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Beekeeper erhält 50 Millionen US-Dollar Series-C-Finanzierung und stellt neues Produktpaket „Frontline Success System“ vor

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Beekeeper

Der Anbieter einer mobilfähigen SaaS-Plattform für Frontline-Arbeitsplätze erhält damit eine Gesamtfinanzierung von über 100 Millionen US-Dollar. Das Kapital fließt in das Produktpaket „Frontline Success System“ und in das weitere Wachstum.

Beekeeper ist führender Anbieter von mobilen Frontline-Mitarbeiter-Plattformen für operative Prozesse und interne Kommunikation.

Sogenannte Frontline-Beschäftigte arbeiten ohne festen PC-Arbeitsplatz, beispielsweise in der Produktion, im Einzelhandel, auf dem Bau, im Krankenhaus, in der Pflege, in Hotellerie und Gastronomie. Obwohl weltweit mehr als 80 Prozent aller Beschäftigten an der Frontline arbeiten, hinken Digitalisierung und Technologieentwicklung für diese Arbeitsplätze hinterher. Das Beekeeper-Team um Mitgründer und CEO Cristian Grossmann hat dieses Defizit mit seiner Lösung bereits bei über 1.000 Unternehmen weltweit behoben und seit Beginn der Coronapandemie seinen Umsatz mehr als verdoppelt.

Nun schließt das Technologie-Unternehmen erfolgreich eine Series-C-Finanzierung über 50 Millionen Dollar ab. Als neue Geldgeber kamen EGS Beteiligungen und Kreos Capital zu den bisherigen Investoren Energize, Thayer, Swisscanto, Keen Ventures, Alpana Ventures, Verve Capital und Edenred Capital hinzu. Die Investitionen liegen damit insgesamt bei über 100 Millionen US-Dollar. Beekeeper wird das frische Kapital nutzen, um weiter zu wachsen und das erfolgreiche „Frontline Success System“ auszubauen. Zu den neuen Anwendungen gehören ein automatisierter Prozess für das Onboarding, ein internes Empfehlungstool für die Personalgewinnung und eine mobile Lösung für das Sicherheitsmanagement.

Seit 2020 ist Beekeeper stark gewachsen: Mehr als 200 Köpfe umfasst das Team in Europa und den USA heute. Unternehmen in mehr als 150 Ländern setzen die mobilfähige Frontline-Mitarbeiter-Plattform bereits an tausenden Standorten ein: Vom Hotel- und Gaststättengewerbe über den Einzelhandel bis hin zur Fertigungsindustrie und zum Baugewerbe vernetzt Beekeeper die Beschäftigten untereinander und unterstützt ihre Arbeit durch automatisierte Prozesse.

Über die App können Schichtplanung oder Einarbeitung orts- und zeitunabhängig ablaufen, alle Mitarbeitenden haben Zugriff auf die für sie wichtigen Dokumente – von sicherheitsrelevanten Informationen bis zum Speiseplan der Kantine. Mit der 50-Millionen-Dollar-Investition der Series C erhöht sich die Gesamtfinanzierung von Beekeeper auf mehr als 100 Millionen Dollar. Dies unterstreicht den Bedarf an zeitgemäßer Technologie für Frontline-Mitarbeitende, der bereits vor der Pandemie hoch war und seitdem sogar noch gewachsen ist.

Beekeeper schafft Wettbewerbsvorteil
Cristian Grossmann, Mitgründer und CEO von Beekeeper: „Die Verbindung zwischen Unternehmen und ihren Beschäftigten an der Frontline ist so schwach wie nie zuvor. Das trägt häufig zu mehr Abwesenheiten und Kündigungen bei – und führt letztlich zu hohen Kosten. Der Erfolg dieser Investitionsrunde bestätigt Beekeeper in seiner Mission, den Technologiestau und damit den lähmenden Status quo für Arbeitgeber und Frontline-Beschäftigte zu beseitigen und so die Verbindung wiederherzustellen.

Unser mobiles ‚Frontline Success System‘ verbindet Beschäftigte ohne PC-Arbeitsplatz mit allen Mitarbeitenden, Prozessen und Informationen, die sie brauchen, um produktiv, motiviert und sicher zu arbeiten. Diese neue Art des Arbeitens verschafft unseren Kunden in schwierigen Zeiten einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.”

Sean Dunne, General Partner bei Kreos Capital, sagt: „Unsere Investition in Beekeeper kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Lage für viele Frontline-Branchen kritisch ist. Damit Unternehmen trotz der schwierigen Weltwirtschaftslage wachsen können, müssen immer mehr Branchen innovativ agieren, von der Fertigung bis zum Gastgewerbe. Beekeeper ist für die Herausforderungen im Arbeitsalltag von Frontline-Mitarbeitenden die beste mobile Plattform, weil sie speziell für die entsprechenden Branchen entwickelt wurde.“

Pandemie zeigte Bedeutung der Frontline-Mitarbeitenden
Pascal Widmer, Partner bei Alpana Ventures, kommentiert die Investition: „Frontline-Mitarbeitende sind wichtiger als je zuvor – das zeigte insbesondere die Pandemie. In den vergangenen drei Jahren hat sich Beekeeper erfreulich weiterentwickelt und seinen Kundenstamm stark vergrößert. Es steht für uns außer Frage, dass wir Beekeeper weiterhin unterstützen.“

Als neuer Investor beteiligt sich die EGS Beteiligungen AG mit Sitz in Zürich. Die EGS Beteiligungen wird die Zukunft von Beekeeper aktiv mitgestalten. Investment Director Franz Studer sagt über die erfolgreiche Finanzierungsrunde: „Wir sind hocherfreut, Teil dieses dynamischen Unternehmens zu werden. Wir haben die Entwicklung von Beekeeper vom innovativen Tech-Start-up zum zukunftsträchtigen Software-Entwickler mit gesunder Firmenkultur verfolgt und sind von diesem Geschäftsmodell überzeugt.“

Neues Produktpaket „Frontline Success System“
Beekeeper setzt auch weiterhin auf schnelle Innovation, um die Arbeitsplätze von Frontline-Beschäftigten zu verbessern und ihre Verbindung zum Unternehmen zu stärken. So hat Beekeeper seine mobile Plattform „Frontline Success System“ um mehrere neue Funktionen erweitert:

  1. Frontline-Workspace

Das Herzstück des „Frontline Success Systems“ unterstützt die Beschäftigten in ihrem Arbeitsalltag: Mitarbeiter-Services wie Krankmeldungen, Gehaltsabrechnungen oder Schulungen sind jederzeit mobil abrufbar. Echtzeit-Verbindungen in alle Richtungen verbessern die Kommunikation und die Zusammenarbeit mit Teams, Kollegen sowie den Führungskräften vor Ort und in der Firmenzentrale. Intuitive Tools, mit denen Mitarbeitende ihre Arbeit schneller und effizienter erledigen können, steigern die Produktivität.

  1. Mitarbeiterempfehlungen

Die Employee-Referrals-Lösung hilft Unternehmen, offene Stellen schneller zu besetzen, Einstellungskosten zu senken und Beschäftigte länger zu halten. Dies gelingt in nur vier Schritten: Über die App können Arbeitgeber ihre Mitarbeitenden informieren, in die Personalsuche einbeziehen, ihre Aktivitäten nachverfolgen und sie für ihre Empfehlungen belohnen. Das US-amerikanische Unternehmen Wanzek Construction zum Beispiel erhielt über die Beekeeper-App in nur drei Monaten über 525 Empfehlungen.

  1. Mitarbeiter-Onboarding

Die ersten 90 Tage eines Arbeitsverhältnisses sind entscheidend für den Erfolg. Das Onboarding-Programm ist eine skalierbare Lösung, um neue Kollegen effektiv und kostengünstig einzuarbeiten. Mitarbeitende greifen dabei mit ihrem Smartphone auf wichtige Informationen zu und sind sofort in die Arbeitsabläufe eingebunden. Sie finden in der App alles von Willkommensnachrichten und Orientierungsvideos über Informationen zu Schulungen, Leitfäden und Policies bis hin zu Feedback-Formularen. Zugleich profitiert die Personalabteilung von einem systematischen Prozess, mit dem sie die wichtigsten Informationen und Aufgaben strukturiert übermitteln und Fortschritte nachverfolgen kann.

  1. Sicherheitsmanagement

Beekeeper bietet eine mobile Lösung für das Sicherheitsmanagement. Sie wurde speziell für Frontline-Teams entwickelt und optimiert die Sicherheitskultur des Unternehmens über vier Stellschrauben: Schulung, Unfallvermeidung, Unfallberichte und Sicherheitskennzahlen.

Mitgründer und CEO Cristian Grossmann fasst zusammen: „Ich bin von der Arbeit des Beekeeper-Teams so begeistert wie nie zuvor. Wir bereiten den Weg, damit Beschäftigte an der Frontline zukünftig noch erfolgreicher arbeiten können. Die Distanz zwischen Arbeitgebern und ihren Mitarbeitenden ohne PC-Arbeitsplatz ist zu groß, um sie zu ignorieren. Wir revolutionieren die Frontline-Arbeit. Und dass wir dafür so viel Unterstützung von Investoren, Kunden und Partnern erhalten, zeigt uns, wie wichtig unsere Mission geworden ist. Es unterstreicht, dass die Nachfrage nach Technologien für Frontline-Arbeitsplätze größer ist denn je.“

Bild: Seit 2020 ist Beekeeper stark gewachsen: Mehr als 200 Köpfe umfasst das Team in Europa und den USA heute (Foto: Beekeeper)

Quelle Beekeeper AG

Familienzeit und Dolce Vita: Winterauftakt im Gstaad Palace

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Gstaad Palace

Am 20. Dezember 2022 steigt das Gstaad Palace in seine 110. Wintersaison. Bis zum 12. März 2023 hat das Team rund um General Manager und Inhaber Andrea Scherz ein Programm ausgefeilt, das es in sich hat.

Die Besitzerschaft hat erhebliche Investitionen in den Wellnessbereich getätigt – gleiches gilt hinter den Kulissen für das Wohlergehen der Mitarbeitenden. Ebenso wurden mehrere Zimmer zu neuem Glanz erweckt sowie die «Salle Bridge» zur gepflegten Bühne für Meetings, Incentives und Events erneuert.

Es ist ein Anblick, der auch nach 110 Jahren nichts von seinem Reiz verloren hat: schneeweisse Berge, anmutige Chalet-Häuser, tief-verschneite Wälder und mittendrin, thront das Gstaad Palace. Ebenfalls schneeweiss. Drinnen riechts nach Weihnachts-Güezi, leuchten die Kinderaugen unter dem wie immer raffiniert dekorierten Weihnachtsbaum und versammeln sich Generationen rund um den offenen Kamin zu festlichen Klängen. Was nach einem Märchen tönt, ist echt – und zwar seit 1913. Nach der Maxime «It’s not a fairy tale, it’s real», rollt das Palace-Team ein wahres Winterwunderland für Gross und Klein aus.Wellnessbereich

Andrea

Kontinuierliche Investitionen ins Haus
Das Gstaad Palace befindet sich in Familienhand. Die Eigentümerschaft hält das erste Haus am Platz konstant im Schwung, jüngst mit erheblichen Investitionen im Wellnessbereich. Ab dieser Wintersaison lädt das Palace Spa mit einem doppelt so grossen Aussenjacuzzi zum Entspannen ein. Er misst neu 13 x 5 Meter. Auch die «Salle Bridge» wurde komplett umgestaltet. Wo einst eifrig Karten- und andere Gesellschaftsspiele wie Pferdewetten gepflegt wurden, ist ein Raum entstanden, der sich sowohl für kleinere Konferenzen als auch für Feiern im kleinen Rahmen eignet.

Auch wurden zwei Superior- und ein Deluxe-Zimmer komplett renoviert. «In der Zwischensaison schläft das Gstaad Palace also nicht», so Andrea Scherz, General Manager und Inhaber des Gstaad Palace in dritter Generation. «Im Gegenteil, wir gestalten konsequent unsere Räumlichkeiten nach den Bedürfnissen unserer internationalen Gäste. Diese kehren nach der Corona-Pandemie, die hoffentlich der Geschichte angehört, aus allen Ecken der Welt wieder zurück. Wir verfügen über eine sehr erfreuliche Buchungslage für diesen Winter und freuen uns auf fröhlich-friedliche Festtage und eine Wintersaison, die ihrem Namen alle Ehre macht.», erklärt Andrea Scherz.

Mitarbeitende gut aufgehoben
Im Personalhaus, das zum Gstaad Palace gehört, wurde die «Marmite Lounge» eröffnet – ein Ort der Begegnung, an dem sich die Mitarbeitenden in den Pausen und nach getaner Arbeit in einem einladenden Ambiente austauschen können. «Für uns ist es wichtig, dass sich unsere Crew wohl fühlt, dass sie glücklich ist und die entsprechende Wertschätzung im Betrieb erfährt», ergänzt Andrea Scherz. Deshalb hat das Haus parallel zu den Gäste- auch in die Personalzimmer investiert. Deren Komfortlevel wurde erheblich angehoben. Ebenso stehen neue Hardware und IT-Systeme zur Verfügung, damit die Arbeiten schlanker und bequemer erledigt werden können.

La Dolce Vita in allen Variationen
Das Winterprogramm verschreibt sich ganz der bekömmlichen Leichtigkeit und dem wahren Genuss. Den Auftakt zu Weihnachten macht ein fünfgängiges Festtagsmenü von Culinary Director Franz W. Faeh und seiner 55-köpfigen Crew. Die Feierlichkeiten kulminieren im grossen Silvesterball in der «Salle Baccarat» und im ganzen Hause. Das Motto lautet «La Dolce Vita». Alternativ gibt’s währschafte Schweizer Klassiker im Underground: mit Fondue und Raclette in der bewusst auf Understatement ausgelegten «La Fromagerie», die einst der Goldbunker einer Schweizer Bank im Zweiten Weltkrieg war. Erneut vor Ort ist der indische Gastkoch Ravi Bajaj, ein Star in England und ein gern gesehener Freund des Hauses.

Das GreenGo wird 50 + 2
Last but not least feiert das «GreenGo», der original Nachtclub aus 1971, endlich seinen 50. Geburtstag nach – und zwar so richtig: mit einer Reihe von Parties und am 7. Januar 2023 mit einem grossen internationalen Act, der im Verlauf der nächsten Wochen auf Instagram bekannt gegeben wird. So viel sei verraten: Da hält niemand mehr die Füsse still. Und es geht noch mehr ab im hoteleigenen Club: Jasmine Wheatcroft, eine in Gstaad ansässige Künstlerin, verpasst der Graffiti-Wall einen neuen Anstrich mit einer hyperrealistisch gemalten Collage. Statt Street-Art zieren künftig Stars und Sternchen, die im GreenGo feiern, die Wand.

Top-Kunst vor atemberaubender Bergkulisse
In Zusammenarbeit mit dem langjährigen Partner Hauser & Wirth präsentiert das Gstaad Palace eine Installation im Palace-Garten. Zwei grosse Bronzeskulpturen von William Kentridge, «Her» (2021) und «Cape Silver» (2018), treten vor imposanter Bergkulisse in Dialog. Weitere Werke des Südafrikaners, der zu den bedeutendsten zeitgenössischen bildenden Künstlern zählt, werden ab dem 17. Dezember 2022 auch im Ausstellungsraum «Tarmak22» am Flughafen Gstaad-Saanen zu sehen sein.

Next Generations: versammelt in Sammy’s Winter Kids Club
Sammy war einst ein munterer Vierbeiner und bester Freund der Palace-Familie. Heute ist Sammy das Maskottchen des Kinderprogramms im Gstaad Palace. Er sorgt für Unterhaltung für die Kleinen: An Filmabenden, in der Weihnachtsbäckerei, beim Märchen lauschen und an der eigenen Weihnachts-, Pyjama- oder Silvesterparty sind die Kinder unter sich und erleben eine magische Zeit.

Der Palace-Garten wird zur Ranch, wo Ponyreiten, ein Treffen mit den St. Bernhardinerhunden, die direkt von ihrem Retreat auf dem gleichnamigen Pass nach Gstaad kommen, und anderen tierischen Freunden möglich wird. «Das Palace lebt seine Familientradition. We are family ist bei uns nicht einfach ein Werbeslogan, sondern gelebte Tradition. Und so sind wir offen, für die Next Generations», freut sich Andrea Scherz.

Bild: Das Gstaad Palace heisst seine Gäste ab dem 20. Dezember 2022 zur 110. Wintersaison willkommen. © Gstaad Palace

Quelle Royal Hotel, Winter & Gstaad Palace AG

Schweizer Qualität kombiniert mit Startup-Innovationen

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Qualität

SPS und Caya gehen eine strategische Partnerschaft ein

SPS und Caya haben heute ihre Partnerschaft bekanntgegeben. Durch die Zusammenarbeit zwischen der führenden Outsourcing-Anbieterin für Business Process-Lösungen und dem Tech-Startup im Dokumentenmanagement können nun Kundenbedürfnisse, von DAX-Konzernen bis hin zu Selbstständigen, abgedeckt werden.
Mit vereinten Kompetenzen bieten die Unternehmen ein für Kunden attraktives Gesamtpaket an, die in Zeiten von Homeoffice oder hybriden Arbeitskonzepten immer höhere Anforderungen an das Dokumentenmanagement stellen.

Caya stellt eine standardisierte Lösung zur Verfügung, die das Handling von Dokumenten vereinfacht sowie Geschäftsprozesse automatisiert. Das Unternehmen bringt dafür branchenunabhängig die erforderliche Technologiekompetenz sowie das Verständnis für mittelständische Zielgruppen mit. SPS wiederum legt als Weltmarktführerin mit internationalem Kundenstamm das hohe Maß an Standards und Sicherheit in gewohnter Schweizer Qualität an den Tag.

Caya hat vor Kurzem mit dem Document Cockpit sein smartes Dokumentenmanagement-System veröffentlicht und bietet zusätzlich einen Postdigitalisierungsservice an. Das heißt: Kunden empfangen ihre Post digital und können diese in der Cloud weiter direkt digital organisieren bzw. bearbeiten und so ihre Arbeitsabläufe automatisieren. SPS übernimmt dabei die Digitalisierung von jährlich mehreren Millionen Dokumenten für Caya und sorgt für eine sichere und schnelle Abwicklung des umfassenden Auftragsvolumens.

„Mit der neu geschlossenen Partnerschaft bieten wir Interessenten, branchen- und größenunabhängig, die Möglichkeit, ihr Dokumentenmanagement schnell, einfach und sicher zu digitalisieren“, sagt Oliver Wibbe, Deutschland-Geschäftsführer von SPS. „Die Zusammenarbeit mit Caya stellt unter Beweis, dass SPS als verlässliche und hocheffektive Partnerin nicht nur den Anforderungen von DAX-Konzernen wie Siemens oder der Deutschen Bahn, sondern auch denen von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) gerecht wird.“

„Mit dieser Partnerschaft kombinieren wir unsere gegenseitigen Stärken”, ergänzt Alexander Schneekloth, Geschäftsführer der Caya GmbH. „SPS digitalisiert zuverlässig große Mengen von Dokumenten, die wir anschließend mit unseren ausgereiften Technologien mit wertvollen Informationen anreichern und sie somit in wertvolle Assets für unsere Kunden wandeln.”

Bild: Alexander Schneekloth Caya

Quelle good news! GmbH

PIABO baut Fintech-Expertise weiter aus: Lennard Behrens wird Practice Director

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lennard behrens

PIABO PR, führender europäischer Full-Service-Kommunikationspartner der Digitalwirtschaft, gewinnt Lennard Behrens als Practice Director für den Bereich Fintech

Der Finanz- und Immobilienmarktexperte wird ab sofort vom Berliner Hauptsitz aus Scale-ups aus der Fintech- und Proptech-Branche bei der strategischen Planung und Umsetzung effektiver Kommunikationskonzepte und Markenbildung beraten. PIABO baut damit seine Kernkompetenz im Wachstumssegment der Finanzindustrie aus und erweitert sein markt- und kanalübergreifendes Serviceangebot für Neu- wie Bestandskund:innen.

Zu den Spezialdisziplinen des studierten Bankfachwirts gehört die Entwicklung von Kommunikationsstrategien insbesondere für die Bereiche SaaS, Payment, Banking und Investment. Durch seinen journalistischen Hintergrund im Start-up-Ökosystem – u. a. bei Berlin Valley (heute: Startup Insider) – und seine Tätigkeit bei der Sparkassen-Finanzgruppe sowie der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) verfügt Behrens über ein umfassendes Branchenverständnis und langjährige Beratungsexpertise.

„Die Zeit der Blankoschecks für Fintech-Unternehmen ist vorbei. Gerade in Krisenzeiten nehmen VCs die Due Diligence sehr ernst. Eine robuste und vertrauenswürdige Marke wird damit zum umso wichtigen Faktor für erfolgreiche Finanzierungsrunden“, sagt Lennard Behrens, Practice Director Fintech bei PIABO, und ergänzt: „PIABO bietet seinen Kund:innen bereits eine hohe Treffsicherheit bei der crossmedialen Inszenierung. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem PIABO Team die Fintech-Practice strategisch auszubauen und Unternehmen bei ihrem Wachstum nachhaltig zu unterstützen.“

Vor seinem Wechsel zu PIABO verantwortete Lennard Behrens als Senior Communications Manager die Kommunikation der SaaS-Plattform vermietet.de und des Baufinanzierungsvermittlers Baufi24.

Daniela Harzer, Chief Operating Officer bei PIABO: „Lennard Behrens bringt exzellentes Branchen-Know-how und Kommunikationsexpertise in den Innovationsbereichen Fintech und Proptech mit. Wir freuen uns, mit ihm eine Führungskraft gewonnen zu haben, die unsere Branchenkompetenz inhaltlich und strategisch stärkt. Mit ihm werden wir unseren Kund:innen noch maßgeschneidertere und effektivere 360-Grad-Lösungen im Bereich PR und Markenentwicklung anbieten können.”

Bild Lennard Behrens, Practice Director Fintech, PIABO (© PIABO)

Quelle PIABO PR GmbH

Coworking-Kongress mit erfolgreicher Premiere

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Coworking

Premiere geglückt – Volles Haus – Fortsetzung geplant

Der erste Coworking-Kongress war ein großer Erfolg. Unter dem Motto #zukunftcoworking trafen sich fast 200 Branchenexpertinnen und -experten aus Deutschland und Europa im Kölner Media-Park.

„Das große Echo unterstreicht die wachsende Bedeutung dieser Branche angesichts eines tiefgreifenden Wandels in der Arbeitswelt“, kommentiert Tobias Kollewe, Vorsitzender des Bundesverbandes Coworking Spaces Deutschland e.V. (BVCS), die erfolgreiche Premiere. Nicht erst seit Ausbruch der Corona-Pandemie kehren immer mehr Unternehmen dem klassischen Arbeitsmodell mit Büros und einer Nine-to-Five-Präsenz den Rücken und entwickeln neue Konzepte. Davon profitieren auch die Anbieter von Coworking Spaces, deren Zahl sich in den vergangenen Jahren um 400 Prozent deutlich erhöht hat.

Kampf um die besten Köpfe durch bessere Arbeitsbedingungen
Als einen wichtigen Trend sieht Kollewe daher auch eine stärkere Nutzung von Coworking-Konzepten für Mitarbeiter großer und mittelständischer Unternehmen. Auf diese Weise sei es möglich, bei Bedarf lokale Teams zu bilden oder den Mitarbeitenden wohnortnahe Arbeitsmöglichkeiten zu bieten. „Wir stellen bei diesen regionalen Standorten eine stark wachsende Nachfrage fest, die auch den Wünschen und Bedürfnissen der Mitarbeitenden verstärkt Rechnung trägt“, fährt Kollewe fort. Für Unternehmen bieten Coworking Spaces zudem große Einsparungsmöglichkeiten. Die durchschnittlichen Kosten für einen Büroplatz liegen zwischen 600 und 1.000 Euro – hier haben Coworking Spaces einen deutlichen Vorteil.

„Pendlerhäfen“ besser für Coworking nutzen
Um unnötige Pendelstrecken zu vermeiden, könnten in der Zukunft auch verstärkt Coworking-Angebote in sogenannten „Pendlerhäfen“ abseits der Stadtzentren aufbauen. Diese Orte liegen in der Umgebung von Ballungszentren entlang der typischen Pendlerstrecken. Dadurch könnten unnötige Emissionen eingespart werden und die Work-Life-Balance verbessert sich durch die geringere Fahrtzeit deutlich. Flexiblere Nutzung von Arbeitsplätzen kann auch zu einer erheblichen Einsparung von Energiekosten beitragen.

Unterschiedliche Konzepte für verschiedene Standorte
„DEN Coworking Space gibt es nicht. Vielmehr müssen die jeweiligen Konzepte an die Lage angepasst werden. Im Zentrum einer Millionenstadt gibt es andere Anforderungen als bei einem Space in einer ländlichen Region“, so Kollewe weiter. Die Anforderungen an Standorte im urbanen, suburbanen oder ländlichen Umfeld unterscheiden sich deutlich. Dies biete auch neuen Playern am Markt die Möglichkeit für einen Einstieg, denn in den Stadtzentren ist die Nachfrage annähernd gesättigt.

Fortsetzung im nächsten Jahr geplant
„Nach dieser erfolgreichen Premiere wollen wir den Coworking-Branchenkongress in jedem Fall wiederholen. Aus dem Kreis der Teilnehmenden haben wir ein positives Echo erhalten“, erklärt Kollewe zu den weiteren Planungen. Die Möglichkeit zum intensiven Netzwerken wurde nach der langen Corona-Pause intensiv genutzt. Daher ist ein solches Forum auch in der Zukunft für den gegenseitigen Austausch wichtig.
Sponsoren des ersten Coworking-Branchenkongresses waren: Worqs, Anny, Aixhibit, Fellowes, Luquel und Airspcaes

Ausgewählte Zitate aus den Keynotes und Panels:
“Bei uns arbeitet nicht nur der hippe Coworker und klassische Selbstständige. Wir möchten gerade die zu uns bekommen, die Coworking für sich vorher nicht mitgedacht haben.” – Jonas Eicher, Kundencenterleiter Investition und Neubau, GESOBAU AG
„Coworking Spaces für Unternehmen alltäglich zu machen, ist keine Aufgabe, die von heute auf morgen erledigt ist. Das wird noch jahrelang brauchen, bis wir mit der Branche so richtig erwachsen geworden sind.“ – Dr. Sebastian Schmidt, Gründer und CEO SleevesUp! Spaces GmbH


“Coworking birgt auch für den Mittelstand viele Möglichkeiten und Vorteile.” – Thorsten Wilhelm, Bundesverband Mittelständische Wirtschaft BVMW e.V.
„Coworking ist nicht nur für Unternehmen spannend. Auch in einer Landesverwaltung können viele Aufgaben orts- und zeitunabhängig erledigt werden” – Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke
“Ein Coworking Space ist im ländlichen Raum nicht nur ein Raum zum Arbeiten, sondern ein sozialer Treffpunkt” – Susanne Gill, Projektleiterin, Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz
„Coworking Spaces, die funktionieren sollen, müssen sich am konkreten Bedarf ausrichten.“ – Prof. Dr. Werner Eichhorst, Team Leader und Coordinator of Labor Market and Social Policy in Europe bei IZA – Institute of Labor Economics


“Wichtig sind mein Coworking vor allem die Menschen. Ich bin nicht ins Coworking gegangen, um alleine zu arbeiten.” – Simeon Holtwiesche, COO und Co-Founder anny GmbH
“Coworking bietet mehr Möglichkeiten, gute Talente an Bord zu holen, ohne sie zu einem Standortwechsel zu bewegen.” – Andree Scherer, Lead Director Flex bei Flex Offices Germany

Bild:Fast 200 Teilnehmende beim Coworking-Kongress @ Bundesverband Coworking Spaces Deutschland e. V. (BVCS) 

Quelle KlartextPR

Squirro launcht Allocators Insights-App für Asset Manager zur Optimierung von Anlage-Entscheidungen

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Squirro

Out-of-the-Box-App liefert handlungsrelevante Erkenntnisse aus marktwichtigen CIO-Statements und anderen Makro- und Mikromarkttrends über alle Anlageklassen hinweg

Squirro, der Anbieter von Augmented-Intelligence-Lösungen, stellt seine neue Allocators Insights-App vor, die Vermögens-, Fonds-, Vermögens-, Portfolio- und Anlageverwaltern umgehend neueste Informationen für ihre Allokationsstrategie liefert.

Allocators Insights ist eine Ready-to-Use-Lösung aus der Squiros Gartner Magic Quadrant Visionary „Out of the Box“-Reihe. Diese ermöglicht den tieferen Einblick in Markttrends und -schwankungen, der für Anlageentscheidungen von nachhaltiger Bedeutung ist, insbesondere in Bezug auf Chief Investment Officer (CIO) Statements.

CIO-Aussagen bieten vielfältige Unternehmenseinblicke in die Investitionsstrategie und zu Veränderungen im Management. Diese können die Märkte erheblich beeinflussen, liegen jedoch in Form von unstrukturierten Daten vor, wodurch diese schwer zu verwalten und zu verarbeiten sind.

Die Kenntnis über CIO-Aussagen und anderer Makro- und Mikrotrends ist in der Vermögensallokation von entscheidender Bedeutung – deren Erfassen war bisher jedoch ein manueller und damit zeitaufwändiger Prozess. Die Allocators Insights-App stellt diese Informationen jetzt automatisiert bereit, so dass Asset-Manager diese innerhalb von Minuten nutzen können.

„Jeder, der in der Vermögens-, Vermögens- oder Portfolioverwaltung tätig ist, muss über die neuesten Trends und Marktveränderungen auf dem Laufenden sein – dazu gehört auch, was CIOs über ihre zukünftigen Anlagestrategien veröffentlichen“, sagte Patrice Neff, Mitbegründer von Squirro. „Traditionell wurden diese Informationen manuell erfasst, was zeitaufwändig und ineffektiv ist. Allocators Insights bringt die Kraft der Automatisierung in die Anlageberatung, spart Zeit und liefert tiefere Einblicke, um die Entscheidungsfindung bei Investitionen weiter zu verbessern.“

Die Allocators Insights-App basiert auf der Squirro Insight Engine.

Der Zugriff auf Informationen wird damit durch Einbeziehung aller Datenquellen unter Anwendung von Natural Language Processing und Machine Learning optimiert, um Benutzern die richtigen Informationen zur richtigen Zeit bereitzustellen.

Asset-Manager wählen in der Allocators Insights-App dazu die Allokatoren aus, die sie monitoren möchten und erhalten daraufhin fortlaufend handlungsrelevante Erkenntnisse auf Grundlage von CIO-Strategieänderungen und Makrotrends in den Regionen und Anlageklassen. Das automatisierte Tracking wird auf intuitiven Dashboards dargestellt, unterstützt bei der Weiterentwicklung der Anlagestrategie und ersetzt Hunderte von Stunden, die zuvor für die manuelle Recherche notwendig waren.

„Das Beschaffen, Sammeln und Zusammenfassen der Aussagen der wichtigsten CIOs ist eine der zeitaufwändigsten und undankbarsten Aufgaben im Finanzwesen“, fügt Patrice Neff hinzu. „Dieser Vorgang ist selten so effektiv, wie er sein sollte und bedeutet, dass sich Asset-Manager nicht auf wichtigere Aktivitäten konzentrieren können. Die Allocators Insights-App ist dahingehend bahnbrechend, bietet tiefe Einblicke in CIO-Strategien und Makrotrends und ermöglicht es Anlageexperten, in einem volatilen Markt jederzeit auf dem aktuellen Stand zu sein.“

Bild: Patrice Neff, Mitbegründer von Squirron (© Squirro)

Quelle Squirro AG

Werden NFT Games traditionelle Spiele bald vollständig ersetzen?

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Derzeit entwickelt sich auf dem Markt zunehmend mehr im Bereich der Blockchain, NFTs und Gaming. Es gibt bereits zahlreiche NFT Spiele in unterschiedlichen Varianten. Viele von ihnen bieten ein Play-to-Earn-Konzept, das es ermöglicht, beim Spielen Geld in Kryptowährungen zu verdienen. Das allein könnte schon der Grund sein, warum viele traditionelle Spieler bald zu NFT Spielen wechseln.

Welche Vorteile haben Spiele, die auf NFTs basieren? Und haben sie wirklich das Potenzial, traditionelle Games zu überholen?

Da Blockchain-Videospiele immer beliebter werden, ist es unerlässlich, den Unterschied zwischen Blockchain-Spielen und konventionellen Videospielen zu verstehen. 

In jüngster Zeit hat sich die Blockchain-Technologie zu einem Phänomen in verschiedenen Wirtschaftssektoren entwickelt, das Innovationen anregt, das Wachstum erleichtert und einen Mehrwert schafft. Spiele fördern die tatsächliche Einführung der Blockchain-Technologie, indem sie die Nutzer ermutigen, von der bloßen Spekulation zu Transaktionen auf der Blockchain-Plattform überzugehen. Es regt die Innovation in Design und Entwicklung an und fördert auch die Akzeptanz bei den Verbrauchern.

Der Unterschied zwischen Krypto-Gaming und traditionellem Gaming

Konventionelle Spiele sind alle zentralisiert, d. h. alle Gegenstände, einschließlich Charaktere, Skins, Waffen und sogar Codes sowie die beim Spielen gewonnene Erfahrung können nicht in anderen Spielprojekten verwendet werden. Bei Krypto-Spielen hingegen können die Spieler einen Teil des Spiels besitzen. Jetzt können Spieler ihre Belohnungen und Spielgegenstände in mehreren Krypto-Gaming-Projekten verwenden.

Durch Krypto-Spiele haben die Spieler mehrere Möglichkeiten, in der realen Welt Geld zu verdienen. Man nennt dieses Konzept das „Play-to-Earn“-Modell (P2E). Ein perfektes Beispiel dafür ist Axie Infinity, eines der bekanntesten „Play-to-Earn“-Spiele der Welt. Darin können Spieler Charaktere, sogenannte Axies, kaufen, sie hochstufen und sie zu einem erhöhten Preis verkaufen. Außerdem können sie sich mit anderen Spielern messen, um $SLP und $AXS, die projekteigenen Token, zu verdienen.

Damit kommt ein ganz neues Phänomen in die Spielebranche: die reizvolle Aussicht, Krypto-Token zu verdienen und dabei auch noch Freude am Gaming zu haben. Im Gegensatz zu herkömmlichen Spielen können Nutzer bei Blockchain-Spielen erworbene Token oder Assets gegen Geld tauschen. Anders als bei traditionellen Spielen, bei denen man keine Assets verkaufen kann, ist dies bei Blockchain-Spielen möglich.

Wie sich Blockchain auf die Gaming-Branche auswirkt

Aufgrund ihrer breit gefächerten Einsatzmöglichkeiten lässt sich die Blockchain-Technologie problemlos auf den Gaming-Sektor ausdehnen. Sie hat die Branche aus den folgenden Gründen transformiert:

Sie macht das Gaming sicherer. Scammer und Krypto-Betrüger sind nicht in der Lage, das dezentrale Netzwerk zu stören, da es keine Server gibt.

Das Eigentum an spielinternen Vermögenswerten wird ermöglicht. Blockchain-Technologien gestatten es, Assets aus dem Spiel auch außerhalb des Spiels zu besitzen. Echtes digitales Eigentum ist einer der Eckpfeiler von Blockchain-gestützten Spielen, da es den Spielern ermöglicht, mit seltenen Ingame-Gütern und NFTs zu handeln und auch Gewinne zu erzielen. Überdies können die Nutzer ihre Lieblings-Games selbst verwalten, da die meisten Blockchain-basierten Spiele dezentralisiert sind und von der Spielergemeinschaft verwaltet werden.

Mit ihr können die Spieler reale Belohnungen verdienen. Blockchain-Gaming ist das erste in der gesamten Branche, das es den Spielern ermöglicht, ihren Erfolg ohne die Hinzuziehung von Drittparteien zu monetarisieren.

Aussichten für die Gaming-Branche

Ungeachtet der Kritik an Play-to-Earn (P2E)-Spielen scheinen Blockchain-Innovationen zu überdauern und die Zukunft der Spieleindustrie zu repräsentieren. Wir haben den Erfolg von Axie Infinity im Jahr 2021 miterlebt, gefolgt von vielen anderen spannenden GameFi-Projekten, darunter Illuvium, Guild of Guardians, Star Atlas, Splinterlands, The Sandbox und viele mehr.

Bei P2E-Spielen haben die Spieler die Möglichkeit, an Kämpfen teilzunehmen, gegeneinander anzutreten oder Aufgaben im Spiel zu erfüllen. Mit jedem Fortschritt und Sieg verdienen sie Punkte oder erhalten Belohnungen, die in Krypto- oder Fiatgeld umgetauscht werden können. Ferner können die Nutzer in das Spiel investieren, das sie spielen. Bei traditionellen Spielen hingegen bedeutet das statische Modell, dass die Spieler ihre Investitionen in Form von Zeit und In-Game-Käufen nie zurückerhalten.

Fazit

Während sich die Gaming-Industrie durch die Blockchain von einem reinen Freizeitvergnügen zu einer lukrativen Beschäftigung für Gamer auf der ganzen Welt entwickelt hat, bedarf es noch vieler Verfeinerungen und Weiterentwicklungen. Auch wenn wir uns noch in der Anfangsphase befinden, war der Start ohne Zweifel Erfolg versprechend. Der Erfolg von Spielen wie Axie Infinity, Decentraland und Crypto Kitties ist ein überzeugender Anwendungsfall für die Blockchain. Blockchain ist nicht länger ein Modewort, sondern eine unverwüstliche Technologie, die für die große Öffentlichkeit reif ist.

Autor: Andreas Belocerkov ist Unternehmer und Gründer des NFT-Clubs Crypto Nerds. Der Club gehört zu den stärksten NFT Communities in der DACH-Region und steht allen NFT-Liebhabern offen. https://crypto-nerds.de/

Fotograf/Bildquelle: KsuKsu Studio

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

No alcohol? No problem! Die alkoholfreien Spirituosen von Laori

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Portrait Laori Gin Gründerin Stella

Cheers!

Wer liebt es nicht, ein geselliges Gläschen am Abend zum Dinner, mit guten Freunden oder auf einer Party – es gibt jede Menge Anlässe für einen Drink. Doch unser Bewusstsein hat sich in den letzten Jahren geändert und geht deutlich weg vom Alkoholkonsum hin zu einem gesunden Lebensstil. Wir wollen geniessen, aber unserem Körper auch gleichzeitig etwas gutes tun. Ohne Verzicht. 

Laori ist die alkoholfreie Alternative zu Spirituosen. Das Startup wurde 2020 von Stella-Oriana Strüfing und Christian Zimmermann in Berlin gegründet mit dem Ziel, Genuss an erster Stelle zusetzen, natürlich ohne Kompromisse im Geschmack eingehen zu müssen. Das Gründerteam nutzte sein gesamtes Food-tech Know-how für die Entstehung von Laori und stellt dadurch den hohen Anspruch an Frische, Qualität und Natürlichkeit sicher. 

Laori. Lecker und authentisch im Geschmack, ganz ohne Nebenwirkungen. Da trinken wir doch gerne ein Glas. 

Key Facts

# Alkoholfreie Alternative zu Gin, Rum und Aperitif

# Natürliche Kräuter und Gewürze als Basis

# Ohne künstliche Aromen & Zucker 

# Vegan

# Perfekt zum Mixen geeignet und im Lieblingsdrink genießen

 

Das Sortiment 

Laori Juniper No 01 (alkoholfreie Alternative zu Gin mit Wacholder, Kardamom und Rosmarin)

Laori Spice No 2 (alkoholfreie Alternative zu Rum mit Weichenholz, Ananas, Kaffee und Vanille)

Laori Ruby No 4 (alkoholfreie Alternative für spritzigen Sommerflair mit Grapefruit, Orange und sizilianischer Zitrone)

Auch klassische Mixgetränke wie Gin Tonic oder Aperol Spritz lassen sich mit Laori und den passenden Zusätzen wie Tonic, Soda etc. ganz einfach in eine alkoholfreie Alternative verwandeln. 

Bild Andrea Heinsohn Photography Berlin

Quelle Sonja Berger – Public Relations

Blickfeld Qb2: Weltweit erster Smart LiDAR ermöglicht Erfassung und Verarbeitung von 3D-Daten in einem Gerät

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blickfeld

Blickfeld kündigt die Auslieferung des Qb2 an. Der weltweit erste Smart LiDAR enthält die gesamte benötigte Software im Gerät und bietet WiFi-Konnektivität.

Blickfeld, ein führender Hersteller von LiDAR-Hardware- und Softwarelösungen, beginnt nach der Ankündigung seines Konzepts auf der CES 2022 mit der Auslieferung des weltweit ersten Smart LiDARs Qb2 an Kunden und Partner. 

Qb2 basiert auf der unternehmenseigenen software-definierten Solid-State-LiDAR-Technologie und ermöglicht erstmals die Erfassung und Verarbeitung von 3D-Daten auf einem einzigen Gerät. Das macht zusätzliche Computer überflüssig, liefert direkt verwertbare Daten und ermöglicht kürzere Reaktionszeiten sowie eine bessere Bandbreitenverfügbarkeit dank dezentraler Datenverarbeitung (Edge Computing). 

Unternehmen profitieren von hohen Effizienzgewinnen durch angereicherte Echtzeit-3D-Daten, die automatisch in ihre IT-Systeme wie das ERP oder die Cloud eingespeist werden und damit sofort für Entscheidungen zur Verfügung stehen – zum Beispiel in den Bereichen Volume Monitoring von Schüttgütern, Analysen von Menschenmengen und Smart Infrastructure.

Darüber hinaus werden die Installations- und Wartungskosten dank der WiFi-Konnektivität auf dem Gerät niedrig gehalten. Qb2 bietet außerdem neue Funktionalitäten wie eine IP67-Einstufung sowie verbesserte Leistungsparameter wie ein breiteres Sichtfeld, eine größere Reichweite, eine höhere Auflösung und eine verbesserte Genauigkeit bei der Objekterkennung, die alle dank Software-Steuerung flexibel an den jeweiligen Bedarf anpassbar sind. 

Wie Unternehmen von Qb2 profitieren

Der Smart LiDAR Qb2 bietet Echtzeiteinblicke, die es Unternehmen ermöglichen, besser zu planen und datengestützte Entscheidungen zu treffen. Denn die Technologie ermöglicht es, bisher rein analoge Bereiche zu digitalisieren und so signifikante Lücken auf dem Weg zu vollständig digitalen Lieferketten zu schließen. Damit trägt Qb2 in hohem Maße dazu bei, traditionelle, analoge Branchen in die digitale Zukunft zu bringen und so ihre Marktchancen zu verbessern. Dank der anonymen Erfassung können LiDAR-Daten in öffentlichen Räumen wie Einkaufszentren, Flughäfen und Bahnhöfen genutzt werden, um unter Wahrung der Privatsphäre wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen.

Vielfältige Anwendungsgebiete

Mit der integrierten Percept-Software von Blickfeld löst der Smart LiDAR Qb2 komplexe Herausforderungen in einer Vielzahl von Anwendungen. Für diejenigen, die auf der Suche nach Echtzeit-Daten zum Schüttgutvolumen sind, zum Beispiel im Bergbau, in der Landwirtschaft oder im Baugewerbe, ermöglicht Qb2 eine bedarfsgerechte, ferngesteuerte und präzise Überwachung und Verwaltung von Beständen über mehrere Standorte hinweg und damit die Optimierung und Digitalisierung der Wertschöpfungskette. Während Blickfelds LiDAR Cube 1 bereits die Prozesse zur Überwachung von Lagerbeständen bei führenden Unternehmen revolutioniert hat, bietet Qb2 eine noch leistungsfähigere, vielseitigere und kosteneffizientere Lösung. 

Darüber hinaus bietet Qb2 in den vielschichtigen Bereichen Crowd Analytics und Smart Infrastructure Möglichkeiten zur Analyse der Bewegungsmuster von Passanten im Einzelhandel und in öffentlichen Räumen wie Stadtzentren, Einkaufszentren, Flughäfen und Bahnhöfen. Durch den Einsatz von LiDAR zur anonymen Verfolgung von Menschenmengen und zur Analyse von Personen- oder Verkehrsflussdaten können Unternehmen die Kundenzufriedenheit und -erfahrung verbessern und die betriebliche Effizienz steigern. 

Dr. sc. Florian Petit, Mitbegründer von Blickfeld, sagt: „Die Markteinführung des weltweit ersten Smart LiDARs Qb2 ist ein wichtiger Meilenstein für die Industrie. Das Gerät wird den IoT-Sektor revolutionieren und wir freuen uns sehr über die zahllosen Verbesserungsmöglichkeiten, die Qb2 den Unternehmen und ihren Kunden bietet. Mit Qb2 steht ihnen nun eine langfristig wirksame Lösung zur Verfügung, mit der sie ihre Arbeitsabläufe digitalisieren und viel effizienter und kostengünstiger umsetzen können.“

Quelle Blickfeld GmbH

Für’s CO2-Einsparen gibt es jetzt eine Wallbox umsonst

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Wallbox Aktion schafft durch Synergieeffekt einzigartigen Anreiz für den Ausbau von privater Ladeinfrastruktur

Die beiden in Berlin ansässigen, auf E-Mobilität spezialisierten Unternehmen M3E GmbH und Charge & Co GmbH stellen sich gemeinsam mit dem international führenden Wallbox-Hersteller EVBox mit einer Sonderaktion im Bereich THG-Quoten auf. Bis zum 20. Februar 2023 haben alle Halter:innen rein elektrischer Pkws (M1) die Chance, die Vermarktung ihrer THG-Quoten der Jahre 2022 und 2023 zu bündeln und dafür eine deutlich über dem Geldwert der Prämie liegende Wallbox zu erhalten.

Die Aktion ist in der Branche vollkommen präzedenzlos und setzt es sich zum Ziel, den Ausbau der privaten Ladeinfrastruktur in innovativer und sinnvoller Weise mit der Vermarktung der Quoten zusammenzubringen und durch Synergieeffekte verstärkt voranzutreiben.

Wir sind sehr glücklich, in Charge & Co und EVBox zwei starke Partner gefunden zu haben, mit denen wir in diesem Projekt gemeinsam Neuland betreten können“, lobt Dennis Schneider, Senior Analyst für Elektromobilität und Experte für THG-Quoten bei M3E. Die Idee für die Aktion erwuchs aus dem Umstand der immer noch mangelhaften Ausschöpfung der Möglichkeit des Verkaufs der Quoten: Viele Halter:innen haben die Quoten des laufenden Jahres noch nicht veräußert bzw. sogar noch nie etwas vom THG-Quotensystem gehört.

Das System ist als gesetzliches Klimaschutz-Instrument mit dem Ziel konzipiert worden, klimaschädliche Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor zu vermindern. Seit 2022 zählen dazu auch die durch E-Fahrzeuge eingesparten Emissionen, die jährlich von deren Halter:innen als festgelegte Quote vermarktet werden können. Die Wallbox-Aktion hat das Ziel, die Sichtbarkeit dieses Systems zu steigern und durch die Bündelung den Prozess zu vereinfachen. Obendrein ist sie, so Dennis Schneider weiter, für all diejenigen, die ihre Quote noch für keines der beiden Jahre verkauft haben, „ein attraktiver Anreiz, nach dem Erwerb des E-Fahrzeugs ganz einfach eine hochwertige Wallbox sozusagen geschenkt zu bekommen.“

Dafür müssen die Halter:innen ihr Fahrzeug lediglich auf der von M3E konzipierten Website registrieren und ihre Zulassungsbescheinigung (Teil 1) hochladen. “Sobald die Quoten im Bundesumweltamt genehmigt sind“, erklärt Sören Otto, CEO der Charge & Co GmbH, den Vorgang weiter, „können wir die Wallbox innerhalb von vierzehn Tagen versandkostenfrei an unsere Kund:innen versenden.“

Bei der Wallbox handelt es sich um das intelligente Modell „EVBox Elvi“ (7,4-22 kW), das vor allem durch den bereits integrierten MID-zertifizierten (geeichten) Energiezähler besticht. Dies ist besonders für die Stromabrechnung von Dienstwagen interessant. Über die Lademanagement-Software EVBox Everon können für alle Elvi-Wallboxen mit integriertem MID-Energiezähler die Ladevorgänge komfortabel und übersichtlich eingesehen werden. Zusätzlich können im Softwareportal die Verbräuche nach RFID-Chips differenziert werden, wodurch eine Trennung von privatem und beruflichem Ladestrom möglich ist. 

Die Einbeziehung dieser modernen und hochwertigen Wallbox, deren Listenpreis mit über 1000 Euro deutlich über den Geldprämien für THG-Quoten aller Anbieter liegt, ist eine großartige Möglichkeit, den dringend benötigten Ausbau der Ladeinfrastruktur auch im privaten Bereich weiter anzukurbeln“, meint Sören Otto. Auch Dennis Schneider ist sich sicher, dass das Projekt Schule machen wird, fügt aber hinzu, dass sich die Kund:innen vorerst beeilen müssen, da die Kapazitäten begrenzt sind und das Angebot nur solange gilt, wie der Vorrat reicht. 

Mehr Informationen zur Wallbox-Sonderaktion gibt es unter https://www.thgquoten.com/wallbox

Bilder: Copyright EVBox

Quelle M3E GmbH