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Finanz-Umfrage: Angst vor Inflation ist am größten

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Plansecur-Studie: Welche Themen die Kunden der Finanzberater am meisten bewegen

Welche Themen sind für die Finanzbranche künftig am wichtigsten? Diese Frage stellte die unabhängige Finanzberatungsgesellschaft Plansecur ihren rund 180 Beratern. Das im „Plansecur-Report: Finanzbranche 2022/23“ zusammengefasste Ergebnis lässt an Eindeutigkeit nichts zu wünschen übrig.

Die Angst vor einer grassierenden Inflation ist das bei weitem häufigste Thema, auf das die Finanzfachleute von Privatkunden angesprochen werden. „Die Furcht vor einer galoppierenden Geldentwertung liegt auf der Sorgenskala sogar noch vor dem Bangen um die eigene Altersvorsorge, die traditionell als wichtigstes Thema der Finanzberatung in Deutschland gilt“, erklärt Plansecur-Geschäftsführer Heiko Hauser.

In Zahlen: 62 Prozent der Plansecur-Berater stufen Finanzanlagen gegen die Inflation als wichtigstes Thema für private Anleger ein. Für 57 Prozent (Mehrfach­nennungen waren erwünscht) steht die sichere Altersvorsorge an vorderster Stelle, wobei beide Themen eng zusammenhängen. Beinahe die Hälfte (49 Prozent) werden von der Kundschaft vor allem auf Aktien- und Fondssparpläne angesprochen.

Rund 45 Prozent der Berater müssen Fragen zu den Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf Finanzanlagen beantworten. In mehr als einem Drittel aller Beratungsgespräche steht die Ruhestandsplanung im Mittelpunkt. „Immerhin dreht sich ein sehr deutlicher Teil der Kundengespräche um positive Themen wie Aktien- und Fondssparpläne sowie die Vorbereitung eines abgesicherten Lebensabends“, freut sich Plansecur-Chef Heiko Hauser.

Heiko Hauser: „Lebensabend nicht den Schwankungen der Börse überlassen.“

Weitere Ergebnisse aus dem „Plansecur-Report: Finanzbranche 2022/23“: Über 40 Prozent der Fachleute stufen die Immobilienfinanzierung, in der Regel für den Kauf eines Hauses zur Eigen­nutzung, als weiterhin wichtiges Thema der Finanzberatung ein. 39 Prozent sind überzeugt, dass das Auf und Ab an den Börsen, früher vor allem ein Thema für Anlageprofis, auch in der privaten Beratung an Bedeutung gewinnen wird.

Plansecur-Geschäftsführer Heiko Hauser erklärt: „Viele Kleinanleger haben sich in der Pandemie stärker als zuvor mit Gelddingen befasst und verfolgen heute die Finanzmärkte deutlich stärker als früher. Das ist einerseits gut, erfordert aber andererseits auch einen höheren Beratungsbedarf, um die Grundsicherungen etwa für den Lebensabend nicht den Schwankungen der Börse zu überlassen.“

Die sichere Gesundheitsversorgung ist für zwei Drittel der Finanzberater ein wesentlicher Bestandteil der meisten Kundengespräche. In gut einem Viertel aller Fälle ist dies sogar das wichtigste Thema. Angesichts der zunehmenden Unwetterkatastrophen hat zudem die finanzielle Absicherung gegen Extremwetter an Bedeutung gewonnen, haben 57 Prozent der Finanz­berater bei ihrer Kundschaft beobachtet

„Es wird deutlich, dass bei allen globalen Krisen vielen Menschen die finanzielle Absicherung der eigenen Gesundheit und der persönlichen Umgebung am wichtigsten ist“, hebt Heiko Hauser die Prioritäten der Kundschaft bei der Finanzberatung hervor, und zeigt Verständnis: „Das Wohl um sich selbst und seine eigenen Lebensumstände ist urmenschlich.“ So ist es wohl auch zu erklären, dass Lebens­versicherungen bei 40 Prozent der Berater im Kundengespräch eine Rolle spielen, allerdings nur in 12 Prozent aller Fälle eine starke.

Heiko Hauser: „Viele private Anleger stehen dem Euro skeptisch gegenüber.“

Die gelegentlich beschworene Angst vor der Abschaffung des Bargelds etwa durch den digitalen Euro erlebt ein knappes Viertel der Berater im Kundengespräch, überwiegend allerdings nur am Rande. Finanzanlagen außerhalb der Eurozone sind für fast ein Drittel regelmäßig ein Thema. Weit über die Hälfte der Privatkundschaft will mit ihrem Finanzberater zudem über Edelmetalle, vor allem Gold und Silber, sprechen.

„Viele private Anleger suchen aktiv nach Alternativen zu klassischen Euro-Anlagen, weil sie der europäischen Währung gegenüber skeptisch eingestellt sind“, erläutert Plansecur-Geschäftsführer Heiko Hauser. Dabei stehen Kryptowährungen wie der Bitcoin als „Flucht­weg aus dem Euro“ nur in 14 Prozent aller Fälle auf der Beratungsagenda.

Angesichts der Erbengeneration, auf die ein elterlicher Nachlass wartet, ist es wenig verwunderlich, dass 30 Prozent der Plansecur-Berater immer wieder mit Erbschafts­angelegenheiten betraut werden. Überraschender mag die mit 33 Prozent auffallend hohe Bedeutung der Veräußerung von Immobilien sein. „In vielen Fällen steckt dahinter keineswegs ein Zwang, sondern die Älteren wollen mit dem Verkauf Geld freibekommen, um sich einen schönen Lebensabend zu gönnen“, erklärt Plansecur-Geschäftsführer Heiko Hauser.

Die Angst vor steigenden Steuern und Abgaben drückt ein gutes Drittel der Kundschaft, aber bei nur 8 Prozent hat diese Sorge eine hohe Priorität. Von starken Zukunftssorgen bei Beratungs­gesprächen weiß nur ein Fünftel der Finanzfachleute zu berichten. „Rund 80 Prozent der Menschen blicken mehr oder minder positiv in ihre finanzielle Zukunft“, freut sich Heiko Hauser über dieses Ergebnis aus dem „Plansecur-Report: Finanzbranche 2022/23“.

Bild Heiko Hauser, Geschäftsführer von Plansecur / Bildquelle: Plansecur

Quelle euromarcom public relations GmbH

ESCP veröffentlicht ihren ersten Nachhaltigkeitsreport

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ESCP veröffentlicht ihren ersten Nachhaltigkeitsreport

In Forschung und Lehre gewinnt die Verantwortung für Natur, Klima und gesellschaftliches Miteinander zunehmend an Bedeutung. Die ESCP Business School in Berlin hat sich in ihrem ersten Nachhaltigkeitsbericht zu grundlegenden Prinzipien verpflichtet, um Nachhaltigkeit in der Lehre, Forschung und im Campus-Alltag weiter voranzutreiben. 

Link zum Bericht: escp.eu/berlin/academic-key-areas/sustainability/report-2022

Vision und Werte klar ausrichten
Von der Haltung als wissenschaftliche Einrichtung über Studieninhalte und Forschungsfelder bis hin zu Netzwerk- und Kooperationsstrategien: Mit dem erstmals erschienenen Nachhaltigkeitsbericht formuliert die ESCP in Berlin wesentliche Prinzipien für die Positionierung als Wirtschaftshochschule, die zukünftigen Führungskräften von Anfang an eine nachhaltige Denkweise vermitteln will. „Das geht natürlich nur, wenn wir auch daran glauben, dass unsere Absolventinnen und Absolventen als künftige Führungspersönlichkeiten tatsächlich etwas verändern können“, erläutert Véronique Tran, Rektorin der ESCP Business School in Berlin.

Um eine professionelle, wertegeleitete Ausbildung zu ermöglichen, ist es der ESCP in Berlin wichtig, allen Studierenden Wissen über Themen wie Klimawandel und Ressourcenknappheit zu vermitteln und Wege aufzuzeigen, wie Unternehmen mit diesen Herausforderungen umgehen können. „Viele Wirtschafts- und Managementprinzipien stehen immer noch unter dem Paradigma, dass natürliche Ressourcen unbegrenzt zugänglich sind. Weltweit geht es jedoch längst darum, nachhaltigere Geschäftsmodelle zu entwickeln und zu etablieren. Wir müssen unsere Studierenden so mit Wissen, kritischem Denken und Managementfähigkeiten versorgen, dass sie diesen Wandel als Führungskräfte kompetent gestalten können“, so Tran.

Gezielter Nachhaltigkeitsfokus in Lehre und Forschung 
Bereits jetzt gehört Nachhaltigkeit neben Entrepreneurship und Digitalisierung zu den drei akademischen Schlüsselbereichen der ESCP. Der Berliner Campus der ESCP verfolgt das Ziel, Nachhaltigkeit als Eckpfeiler zu etablieren, auf dem Unternehmen aufgebaut werden. Um diese Transformation voranzubringen, richtet die ESCP ihre Studienprogramme an den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen aus (SDG).

Das Masterprogramm „Sustainability Entrepreneurship and Innovation“ etwa greift viele SDGs in einem Lehrprogramm auf. Auch im Bereich Forschung setzt die ESCP Berlin deutliche Schwerpunkte. In den letzten drei Jahren veröffentlichten Lehrende mehr als 22 Publikationen und beteiligten sich mit 17 Fachvorträgen an internationalen Konferenzen zum Thema Nachhaltigkeit. 

Dialog und Netzwerke stärken
Zu den sechs Nachhaltigkeitsprinzipen der ESCP in Berlin gehört es, strategische Partnerschaften einzugehen und den Fachdialog zu fördern. Darum unterhält die ESCP an ihren Standorten enge Beziehungen zu Unternehmen, Nichtregierungsorganisationen, Stiftungen und öffentlichen Einrichtungen. Am Standort Berlin arbeitet die ESCP zum Beispiel gemeinsam mit dem WWF an Ideen für neue Lehr- und Transferformate. Für ihren Masterstudiengang „Sustainability Entrepreneurship and Innovation“ arbeitet die ESCP Berlin zudem mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) zusammen.

„Es geht uns darum, das Potenzial von Unternehmertum, Innovation und neuen Geschäftsmodellen für nachhaltiges Wirtschaften in den Lehrplan der Business School zu integrieren“, erläutert Professor Florian Lüdeke-Freund, Leiter des Lehrstuhls für Corporate Sustainability und Direktor des Masterprogramms Sustainability Entrepreneurship & Innovation an der ESCP Business School in Berlin. Expertinnen und Experten von UNEP vermitteln den Studierenden, wie sich Konzepte wie Kreislaufwirtschaft und nachhaltiger Konsum in Geschäftsmodelle umsetzen lassen, die den Menschen nachhaltige Lebensentscheidungen ermöglichen. 

Bildquelle: Bild von Gerd Altmann auf pixabay

Quelle Mann beißt Hund – Agentur für Kommunikation GmbH

Open Insurance: Echte Kundenzentrierung in Sichtweite?

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InsurLab Germany veröffentlicht Whitepaper zum Status quo, Rahmenbedingungen und Auswirkungen von Open Insurance

Daten waren in der Versicherungsbranche schon immer ein elementares Wirtschaftsgut, nun lassen sich durch ihre konsequente Aggregation, Analyse und Interpretation weitere wichtige, strategische Wettbewerbsvorteile erzielen. Ihren wahren Wert entfalten versicherungsbezogene Daten jedoch erst dann, wenn man sie standardisiert, offen und auf kundinnen- und kundenfokussierte Weise mit anderen teilt: Open Insurance.

Status quo, Rahmenbedingungen und Möglichkeiten von Open Insurance
Wie das neue, in Zusammenarbeit mit verschiedenen Mitgliedsunternehmen entstandene Whitepaper des InsurLab Germany zeigt, sollte Open Insurance von den relevanten Akteuren – Versicherern sowie Fin- und InsurTechs – in erster Linie als Chance betrachtet werden. Das Dokument basiert auf den Ergebnissen der im April 2021 gegründeten Topic Group Open Insurance des InsurLab Germany.

Es beleuchtet den aktuellen Entwicklungs- und Verbreitungsstand des gleichnamigen Themas, benennt zentrale Rahmenbedingungen sowie Veränderungstreiber und gibt Handlungsempfehlungen für die Branche. Darüber hinaus fokussiert es vier konkrete Anwendungsfälle, die im Hinblick auf ihr Potenzial sowie ihren Wertschöpfungsbeitrag detailliert ausgearbeitet werden. An der im Whitepaper enthaltenen Erarbeitung einer Standortbestimmung waren zudem verschiedene Initiativen und Verbände beteiligt; zu nennen sind hier Bitkom, BiPRO, FRIDA, GDV, Versicherungsforen Leipzig und VOTUM.

Wertbeitrag zur thematischen Weiterentwicklung
„Das Whitepaper ist ein Musterbeispiel dafür, wie unsere engagierten Mitgliedsunternehmen im Umfeld des InsurLab Germany zusammenarbeiten und gemeinsam Themen voranbringen“, sagt Thomas Kuckelkorn, Kommunikations- und Marketingverantwortlicher des InsurLab Germany. „Es bietet ‚Starthilfe‘ für Interessierte und liefert einen inhaltlichen Wertbeitrag zur Etablierung und Weiterentwicklung des Themas Open Insurance“. Ob neue Produkte, Services und Geschäftsmodelle, eine bessere sowie umfassendere Beratung von Kundinnen und Kunden dank transparenten, vollständigen Daten sowie ihrem standardisierten Austausch – die Chancen von Open Insurance seien aus Sicht des InsurLab Germany vielfältig, allerdings bedürfe es der intensiven Vorbereitung, vor allem seitens der Versicherungsunternehmen.

Das Whitepaper zu Open Insurance ist ab sofort verfügbar und kann hier kostenfrei heruntergeladen werden.

Bild InsurLab Germany Whitepaper Open Insurance: Echte Kundenzentrierung in Sichtweite? ( © InsurLab Germany e. V.)

Quelle © InsurLab Germany e. V.

ShowHeroes Group schließt globale Partnerschaft mit Cedara zum weiteren Ausbau ihrer Nachhaltigkeitsstrategie im Bereich digitaler Werbung

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Durch den Einsatz der Carbon Intelligence Software von Cedara kann die ShowHeroes Group ab sofort ihren CO2-Fußabdruck über die gesamte Media Supply Chain hinweg messen, reporten, reduzieren und teilen.

Die ShowHeroes Group, ein weltweit führendes Unternehmen für digitale Videoinhalte, Technologie und Werbelösungen, hat eine globale Partnerschaft mit Cedara, Anbieter der ersten End-to-End-Carbon-Intelligence-Plattform, geschlossen. Im Rahmen dieser Partnerschaft ist es der ShowHeroes Group ab sofort möglich, ihren CO2-Fußabdruck über die gesamte Media Supply Chain hinweg zu messen, zu reporten, zu reduzieren und zu teilen. Hierzu integriert die ShowHeroes Group die Carbon Intelligence Software von Cedara in ihre Plattform. Diese Integration versetzt das Unternehmen in die Lage, die CO2-Emissionen in allen Geschäftsbereichen sowie bei allen seinen Adtech- und Publisher-Partnern ganzheitlich zu messen und die Emissionsdaten den Media-Buying-Partnern wie Marken und Werbeagenturen direkt bereitzustellen.

Die ShowHeroes Group ist schon jetzt einer der Branchenführer im Bereich der Nachhaltigkeitsförderung. Zum Engagement gehören nicht zuletzt die zahlreichen von Mitarbeiter:innen geleiteten Klimaprojekte und die kürzlich erfolgte Einführung von ShowHeroes Green Media. Durch die Partnerschaft mit Cedara ist die ShowHeroes Group nun in der Lage, „Net-Zero“ als kollektives Ziel der Werbebranche bis 2030 zu erreichen und die Nachhaltigkeitsziele seiner Kunden zu erfüllen. Insgesamt bietet die ShowHeroes Group allen Publishern hochwertigen Content, innovative Technologien und nachhaltige Monetarisierungslösungen und schafft gleichzeitig ansprechende und markensichere Werbeumfelder für Advertiser. Das qualitativ hochwertige Inventar der ShowHeroes Group bündelt ein breites Spektrum an Zielgruppen auf mehr als 4.000 Websites und mit 1 Milliarde Unique User.

„Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit sind Kernbestandteile unserer Unternehmenskultur“, so Ilhan Zengin, CEO der ShowHeroes Group. „Wir freuen uns darauf, eng mit Cedara zusammenzuarbeiten. Gemeinsam werden wir nicht nur unser eigenes Geschäft dekarbonisieren, sondern auch unsere gesamte Lieferkette in allen Märkten.“

„Mit der ShowHeroes Group hat sich eines der am weitesten vorausschauenden Unternehmen im Media-Ökosystem mit Cedara zusammengetan, um die Klimakrise zu bekämpfen“, so David Shaw, CEO von Cedara. „Durch ihr großes Netzwerk an Agenturen und Marken, Ad-Tech-Plattform-Partnern und Publishern kann die ShowHeroes Group relevanten Einfluss auf die Transparenz und Reduzierung von Emissionen in der gesamten Media Supply Chain ausüben.“

Quelle CMO ShowHeroes Group

KI-basierte Inkassoplattform PAIR Finance ernennt Liva Zepa zur Director Innovation

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PAIR Finance

Geschäftsführerin Zentraleuropa des international tätigen Digitalinkassos InDebted stößt zu Deutschlands führendem Fintech für Digitalinkasso, PAIR Finance
ESMT-Stipendiatin verantwortet die Produktstrategie rund um die Themen Künstliche Intelligenz und digitale Verbraucherkommunikation

PAIR Finance, das führende Fintech für KI-basiertes Inkasso in Deutschland und Österreich, hat Liva Zepa zu seiner ersten Director Innovation ernannt. Liva Zepa startete bereits am 1. Oktober und kommt vom australischen Digitalinkasso InDebted, wo sie als Vice President und Managing Director für den europäischen Markt tätig war.
In der neu geschaffenen Position wird sich Zepa auf die Produktentwicklung und Wachstumsmöglichkeiten fokussieren, die mit Innovationen rund um digitales Bezahlen im Inkasso, maschinellem Lernen und neuen Datenquellen zusammenhängen. Sie wird das Data Science- sowie das Behavioural Science-Team leiten, mit dem Ziel, die auf Künstlicher Intelligenz basierende proprietäre Plattform maßgeblich weiterzuentwickeln.

Liva Zepa, Director Innovation bei PAIR Finance: “Ich freue mich auf die Arbeit mit führenden europäischen Unternehmen und leidenschaftlich arbeitenden Talenten, die sich genau wie ich für Innovationen begeistern. Die Zukunft des Inkassos ist vielversprechend und PAIR Finance Vorreiter in Europa. Ich freue mich darauf die wichtige Aufgabe, unseren Kundinnen und Verbraucherinnen neueste Technologie zur Verfügung zu stellen, zu fördern und voranzutreiben.“

Stephan Stricker, Gründer und CEO bei PAIR Finance: „Seit unseren ersten Gesprächen hat uns Liva Zepa mit ihrem track record und Wissen rund um digitales Inkasso beeindruckt. Unter ihrer Führung wird unser Team seine Arbeit rund um die Identifikation neuer Technologien beschleunigen und die Zukunft des Forderungsmanagements im Sinne von Unternehmen und Verbraucher*innen gestalten.“

Liva Zepa kommt aus Lettland. Sie hat mehr als elf Jahre internationale Erfahrung im Finanz- und Bankwesen und hatte leitende Managementpositionen in Fintech-Unternehmen inne. Bevor sie zu PAIR Finance kam, war sie für das australische Inkasso-Fintech InDebted als Vice President Europe tätig. Beim finnischen Finanzdienstleister Multitude SE verantwortete sie die Inkassostrategie in 17 Ländern, beim lettischen Unternehmen 4Finance leitete sie die Inkassoabteilung. Liva Zepa ist Trägerin des ESMT-Stipendiums für Frauen in Führungspositionen und erwirbt aktuell ihr Postgraduate Diploma in Management an der European School of Management and Technology in Berlin. Sie hat einen Master-Abschluss in Management und Entrepreneurship der Technischen Universität Riga, Lettland.

Foto/Quelle: PAIR Finance GmbH

Sylvia Edmands wird neue CEO und benennt das Start-Up in talentee um

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Sylvia Edmands

Die Networking- und Karriere-Plattform talentbay präsentiert sich für 2023 runderneuert: neue Führung, neuer Name, neue Investoren. Ab sofort heißt das Münchner Start-Up talentee, als CEO zeichnet Sylvia Edmands verantwortlich, die polnische Agentur AppUnite steigt als Gesellschafter ein. Parallel dazu schärft das Unternehmen sein Profil.

Wechsel an der Spitze von talentbay – der einzigen Karriereplattform, die Studierende mit den Fachabteilungen der Unternehmen per KI matcht: Der bisherige CEO Marc Irmisch-Petit gibt den Posten an Sylvia Edmands ab, bleibt dem Unternehmen aber als Investor weiter erhalten. Beide kennen sich seit langem und haben talentbay zusammen mit den Gründern aufgebaut, wobei Edmands das operative Geschäft von talentbay steuerte. Zuvor arbeiteten beide bei dem Karriereportal Monster zusammen, bei dem Edmands als Managing Director das operative Geschäft sowie die Vertriebs- und Marketingtätigkeiten in der DACH-Region und Schweden verantwortete.

„Sylvia Edmands vereint unternehmerischen Weitblick mit ausgeprägter Hands-on-Mentalität. Mit ihrer langjährigen Management-Erfahrung, ihrem Know-how im Produkt-Management, Marketing und Vertrieb ist sie als CEO die wichtigste Impulsgeberin, talentbay weiterzuentwickeln und als digitale Networking- und Karriere-Plattform zu etablieren. Wir sind sehr glücklich, diese Position aus eigenen Reihen besetzt zu haben“, so Marcus Otto, der die Job-Matchmaking-Plattform 2020 gemeinsam mit dem Tech-Investor Michael Wenglein gegründet hatte.

Als erste Maßnahme hat Edmands ein Rebranding der Marke umgesetzt: aus talentbay wird talentee. Auslöser war ein Rechtsstreit mit ebay. Angesichts der zunehmenden Popularität von talentbay ist der Online Marktplatz auf die Karriereplattform aufmerksam geworden und hat die weitere Verwendung der Endung „bay“ untersagt. Die im angelsächsischen Sprachgebrauch populäre Endung „ee“ steht stellvertretend für bestimmte Rollen (wie etwa Mentee oder Trainee) und spiegelt das zentrale Leistungsversprechen von talentee wider – nämlich die Karriere von High Potentials zu fördern und zu entwickeln.

talentee: Fokus auf Ingenieure, Naturwissenschaftler und Betriebswirtschaftler

Einher geht die Umbenennung mit einer noch stärkeren Fokussierung der Zielgruppe: So richtet sich talentee künftig in erster Linie an Studierende und Absolvent:innen der Fachrichtungen Ingenieurs- und Naturwissenschaften sowie Betriebswirtschaft. „Branchenübergreifend sehen wir in den Bereichen IT, HR, Finance, Marketing und Vertrieb den höchsten Bedarf und damit den größten Handlungsdruck. Außerdem wollen wir insbesondere den zukünftig wichtigen Industrien erneuerbare Energien, Wasserversorgung und Recycling, Ernährungswirtschaft, Chemie und Pharma, Digitalisierung und Automatisierung sowie nachhaltige Mobilität helfen, dem Fachkräftemangel entgegenzusteuern. Mit talentee schaffen wir den perfekten Match zwischen Unternehmen und High Potentials – und zwar in der allerersten Karrierephase der Akademiker:innen“, so Edmands.

Die aktuelle talentee-Offensive wird u.a. durch eine neue Finanzierungsrunde ermöglicht: Neben zahlreichen Privatinvestoren beteiligt sich nun erstmals auch ein Unternehmen an der Recruiting-Plattform. Dabei handelt es sich um AppUnite, einer Software-Agentur aus Polen, die bereits mit der talentee Plattform vertraut ist und fortan die gesamte Programmierleistung übernimmt. Edmands: „Mit der neuen Finanzierungsrunde haben wir die Basis für die weitere Expansion geschaffen. Der Zuspruch aus unserem Gesellschafterkreis bestärkt uns, unser europaweit einzigartiges Geschäftsmodell weiter voran zu treiben. Mit AppUnite haben wir einen agilen und innovativen Partner, der durch das Investment ein großes Eigeninteresse am Erfolg der Plattform demonstriert“.

Über talentee

talentee ist Europas neue Karriereplattform, die Akademiker:innen direkt mit den gewünschten Fach-Expert:innen der Unternehmen vernetzt. Das algorithmusbasierte Matchmaking findet hier zwischen den Studierenden und den verantwortlichen Fachleuten der Firmen statt. Das Münchner Unternehmen wurde 2020 von NFON-Gründer Marcus Otto und dem Tech-Investor Michael Wenglein, Ex-Managing Director bei Propertybase, gegründet. Als Geschäftsführer von talentee zeichnet Sylvia Edmands, ehemals Managing Director DACH des Karriereportals Monster, verantwortlich.

Quelle Sylvia Edmands, CEO von talentbay

Greentech-Startup Heatle sammelt rund drei Millionen Euro ein

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Heatle mit weltweit erster nachhaltiger Alternative zum Wasserkocher

Gerade in den kommenden Wintermonaten wird in Betracht der steigenden Energiepreise der Wunsch nach energieeffizienten Lösungen immer größer. Hier setzt das Greentech-Startup Heatle an: Das Berliner Unternehmen hat die weltweit erste serienreife Technologie entwickelt, die Flüssigkeiten jeglicher Art direkt im Gefäß nachhaltig, bequem und energiesparend auf die gewünschte Temperatur erhitzt. Für die weitere Geschäftsentwicklung hat Heatle nun rund drei Millionen Euro eingesammelt.

Angeführt wird die Seed-Runde von Summiteer. Die Investmentgesellschaft wurde vom Serienunternehmer und ehemaligen AKASOL-CEO, Sven Schulz, gegründet und ist bereits an zahlreichen Unternehmen mit innovativen und nachhaltigen Geschäftsmodellen beteiligt. Dazu zählen unter anderem das Bio-Lebensmittel-Unternehmen followfood, das Greentech-Unicorn Enpal oder der Marktführer für Mehrwegalternativen in Deutschland, reCup.

Unter dem Dach des Angel Clubs better ventures investieren unter anderem bekannte Namen wie Paul Schwarzenholz (Zenloop), Tobias Mehrer (Ranger), Georg Bader (Vitafy), Benedikt Klarmann (Junglück) sowie Bestandsinvestoren Anne und Stefan Lemcke (Ankerkraut) und Christoph Behn (Kartenmacherei).

Weltweit erste, energiesparende Alternative zum Wasserkocher

Der Wasserkocher zählt in fast allen Küchen hierzulande zur Standardausstattung. Zugleich tragen die Geräte zu den größten Energieverschwendungen im Haushalt bei. Studien des Department for Business, Energy & Industrial Strategy in Großbritannien belegen, was viele aus dem Alltag kennen: Teetrinker erhitzen mit Wasserkochern im Schnitt mehr als doppelt so viel Wasser als tatsächlich benötigt wird. Dadurch werden beispielsweise allein in England über 70 Millionen Liter Wasser unnötig gekocht – jeden Tag. Das entspricht einer Energieverschwendung von über 3,2 TWh pro Jahr oder dem jährlichen Energieverbrauch von 1,2 Millionen Haushalten – und das allein durch Wasserkocher in nur einem Land.

Diesem Problem hat sich das ambitionierte Entwickler-Team von Heatle angenommen. Nach jahrelanger Forschung ist es den beiden Gründern Wachtang Budagaschwili und David Riding gelungen, den weltweit ersten, energiesparenden induktiven Tauchsieder zu entwickeln – eine Mammutaufgabe, an der viele andere Unternehmen, darunter auch Weltkonzerne, gescheitert sind. Der Tauchsieder kombiniert Design und Technik, ist mittlerweile marktreif und CE-zertifiziert. Auch der kommerzielle Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Allein am ersten Wochenende des Vorverkaufs im Jahre 2021 wurden über 5.500 Geräte europaweit verkauft, darunter auch nach Island, Gibraltar und die kanarischen Inseln.

Wachtang Budagaschwili freut sich, mit Hilfe der Finanzierungsrunde nun die Serienproduktion des Tauchsieders auf- und ausbauen zu können: „Es hat viel Zeit und Mühe in Anspruch genommen, unsere innovative Technologie marktreif zu machen. Umso mehr freuen wir uns, nun die Produktion zu skalieren und Verbraucherinnen und Verbraucher in ganz Europa glücklich zu machen”, sagt der 37-Jährige. „Wir sind sehr froh und dankbar für die Geduld und Treue unserer Kundschaft, die uns bei unserer wichtigen und aufregenden Mission begleiten. Wir haben ein enorm engagiertes und leidenschaftliches Publikum – täglich erreichen uns viele neue Ideen und großartiges Feedback, um das Produkt und das Ökosystem darum herum stets zu verbessern”, ergänzt David Riding.

Für Summiteer-Geschäftsführer Dominik Bär steht das Potenzial des Berliner Startups außer Frage: „Wir freuen uns, das ambitionierte Team langfristig auf dieser Mission zu unterstützen und mit Hilfe unserer unternehmerischen Expertise im industriellen, technologischen als auch finanziellen Umfeld dabei zu helfen, das Geschäftsmodell weiter zu skalieren.“

Skalierung, Internationalisierung und B2B-Ausbau

Mit Hilfe des Kapitals plant Heatle, den modernen Produktionsstandort in Berlin weiter aufzubauen. Zum Hintergrund: Die ersten Tauchsieder sind seit Ende vergangenen Jahres bei Endkunden im Einsatz; seit 2022 liefert Heatle bundesweit sowie in weiteren Regionen Europas aus. Seit Herbst dieses Jahres wird die Produktion nun an einem neuen, modernen Standort in Berlin beschleunigt. Darüber hinaus sieht das Startup vor, die Fertigung zu skalieren und die Internationalisierung weiter voranzutreiben. Zudem will sich das Greentech-Startup auch im B2B-Sektor als Marke etablieren, wo die innovative Heatle-Technologie auch in Arbeitsplatten und Fremdgeräten integriert werden kann.

Langfristig möchte sich Heatle zum neuen Standard vorwiegend in Haushalten, Büros, Ferienwohnungen und im Camping weiterentwickeln und parallel gemeinsam mit renommierten Küchenhändlern und Herstellern seine nachhaltige Technologie auch im B2B-Segment durchsetzen. “Wenn Kunden ein smartes Küchengerät kaufen wollen, ob für Tee oder Babynahrung, sollen sie zuallererst an Heatle denken. Wir entwickeln Heatle als nachhaltigen Begleiter für Zuhause, bei der Arbeit und unterwegs”, sagt Wachtang Budagaschwili.

Bildquelle Heatle

Quelle ALIVE Communication GmbH 

TrueCam H25 GPS 4k neue Dashcam von TrueCam

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TrueCam präsentiert seine neue Dashcam TrueCam H25 GPS 4k

Die Autokamera erstellt gestochen scharfe Aufnahmen bei Tag und Nacht sowie bei schlechtem Wetter. Mit der ParkShield-Funktion ist das Auto auch dann geschützt, wenn es gerade nicht benutzt wird.

TrueCam bietet ab sofort ein neues Dashcam Modell, das Autofahren noch sicherer macht: Die TruCam H25 erfasst mit 4k bei 30 fps zuverlässig alle wichtigen Details im Straßenverkehr. Selbst bei hohen Geschwindigkeiten liefert sie mit 2,5k und 55 fps noch hochauflösende und ruckelfreie Aufnahmen. Ungünstigen Lichtverhältnissen trotzt die Kamera mit der integrierten TrueBright®-Technologie: Sie kombiniert einen speziellen Low-Light-Modus, automatische Helligkeit und WDR mit einem hochwertigen 7G-Objektiv und einem CMOS-Sensor mit Hintergrundbeleuchtung.

ParkShield®-Modus 

Selbst auf dem Parkplatz oder im Parkhaus bleibt das Auto unter ständiger Beobachtung: Die TrueCam H25 wechselt automatisch in den ParkShield-Modus, sobald das Auto abgestellt wird. Registriert der Sensor eine Erschütterung am Fahrzeug oder eine Bewegung vor dem Objektiv, so startet die Kamera eine Aufzeichnung. Bei Auswahl der Timelaps-Funktion kann die TrueCam H25 eine ganze Nacht lang aufnehmen.

Kompaktes Design für freie Sicht

Trotz ihrer Funktionsvielfalt ist die TrueCam H25 klein und unauffällig. Dank der kompakten Abmessungen behält der Fahrer die uneingeschränkte Sicht auf die Straße. Damit eine Ablenkung durch die aufgenommenen Bilder verhindert wird, kann der Bildschirm mit der Tachometer-Funktion genutzt werden. Sie zeigt die aktuelle Geschwindigkeit und die Fahrtrichtung an.  

Lange Lebensdauer dank Superkondensator

Der Akku ist meist die Achillesverse einer Dashcam: Strake Temperaturschwankungen im Auto sowie eine ununterbrochene Stromzufuhr verkürzen seine Lebensdauer und damit auch die der Dashcam insgesamt. Die TrueCam H25 verfügt deshalb über einen Superkondensator, der unempfindlich gegenüber den klassischen Problemen einer Batterie ist.

Besserer Überblick mit zusätzlicher Heckkamera

Die TrueCam H25 GPS 4K bietet die Möglichkeit, eine weitere Kamera anzuschließen. Dafür stehen zwei unterschiedliche Modelle zur Auswahl, die je nach Einsatzzweck erworben werden können: Die Full-HD-Heckkamera TrueCam H2x zeichnet alles auf, was hinter dem Auto passiert. Wer lieber den Innenraum seines Autos im Blick behalten möchte, beispielsweise um bessere Sicht auf mitfahrende Kinder zu haben, kann die Truecam 2Hx IR Full HD-Kamera für den Innenraum nutzen, die dank ihrer Infrarotbeleuchtung auch im dunklen Inneren des Fahrzeugs funktioniert.

Einfachste Bedienung mit 5 GHz Wifi

Über das 5 GHz Wifi lassen sich die Aufnahmen in Sekundenschnelle auf das Smartphone übertragen oder die Einstellungen der Kamera ändern. Die App ermöglicht es, die gefahrene Strecke am PC nochmals nachzuvollziehen, inklusive der Position auf Google Maps sowie einer Darstellung mit Geschwindigkeit und Gravitation.

Foto/Quelle: pagecouture PR – elem6 s.r.o

RAF Camora und NEOH droppen gemeinsamen Snack Drageelinos

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Drageelinos

NEOH erweitert ab sofort seine Produkt-Range mit der Handschrift von RAF Camora: Nur knapp ein halbes Jahr nach dem Investment des bekannten Wiener Rappers präsentiert das heimische, auf zuckerfreie Süßwaren spezialiserte Food-Tech eine gemeinsame Produkt-Innovation. 

„Ich habe in die Firma NEOH investiert, nicht nur weil ich ein Fan ihrer Riegel bin, sondern weil ich auch ihre Vision gut finde. Zusammen haben wir eine Idee entwickelt – inspiriert von dragierten Keksen – die ich seit meiner Kindheit sehr gerne esse und wir wollten diese ohne Zucker rausbringen, deswegen Drageelinos“, so RAF Camora und meint weiter: „Ich finde das Produkt ist unglaublich gut gelungen und freue mich, dass wir diese Wiener Sache jetzt bald auch nach Deutschland bringen werden. Wir starten diese Woche in Österreich und arbeiten parallel auch an der Schweiz. Deutschland kommt dann Anfang nächsten Jahres dazu.“

Vorbereitung auf den Hype: 250 Tonnen Drageelinos für nächstes Jahr geplant
Die knusprig-leckeren, mit Schokolade überzogenen Kekse bieten allen Crunch-Fans ein völlig neues Naschvergnügen, ganz ohne schlechtes Gewissen und Kompromisse im Geschmack. Basis ist die von NEOH entwickelte, revolutionäre Zuckerersatz-Formel ENSO 16, die einen identen Geschmack wie Zucker ermöglicht, jedoch kaum Auswirkungen auf die Blutzucker-Kurve hat.

„RAF ist ein toller Wegbegleiter mit den gleichen ambitionierten Zielen wie wir. Die Vorfreude auf den Launch ist enorm und wir rechnen mit großem Andrang“, so NEOH-Gründer und Geschäftsführer Manuel Zeller über das gemeinsame Projekt und meint weiter: „Was es jetzt braucht ist gute Vorbereitung, um für den Hype gerüstet zu sein.“

So lange der Vorrat reicht: Drageelinos exkusiv bei BILLA und BILLA PLUS
Für alle, die sich den brandneuen NEOH Snack von RAF Camora sichern möchten, heißt es also schnell sein: Die Drageelinos gibt es ab dem 10. November 2022 nur solange der Vorrat reicht in Packungen à 40g (UVP: EUR 2,49) sowie à 80g (UVP: EUR 3,49) exklusiv österreichweit bei BILLA und BILLA PLUS. Zudem wird auch der Online-Shop von NEOH in den nächsten Wochen mit Ware ausgestattet. Die Drageelinos sind neben den beliebten Chocolate Bites sowie dem Hazelnut Crunch bereits das dritte Produkt von NEOH außerhalb des Riegel-Sortiments.

RAF Camora und NEOH droppen gemeinsamen Snack „Drageelinos“

Bild DRITTES PRODUKT AUSSERHALB DES RIEGEL-SORTIMENTDie Drageelinos von NEOH sind ab dem 10. November 2022 nur solange der Vorrat reicht erhältlich.  Copyright: © NEOH

Quelle Ketchum GmbH

Wettbewerb ZUKUNFTSUNTERNEHMER gestartet

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Wettbewerb ZUKUNFTSUNTERNEHMER

Hamburger Schüler:innen entwickeln mit eigenen Mini-Start-ups Tatkraft und Gründergeist 

Die Hamburger Bildungsinitiative Futurepreneur e. V. hat den neuen Wettbewerb ZUKUNFTSUNTERNEHMER für Hamburger Schüler:innen von 14 bis 19 Jahren gestartet. Der Wettbewerb besteht aus insgesamt zwölf Projektwochen im Schuljahr 2022/2023, die während der regulären Schulzeit, aber außerhalb des Unterrichts stattfinden.

Die erste ist im September bereits erfolgreich angelaufen. Schulteams und ganze Klassen weiterführender Hamburger Schulen können sich bewerben. In dem kostenfreien Programm aktivieren die Schüler:innen ihre Talente und Fähigkeiten und stärken so ihre eigene Handlungsfähigkeit in zunehmend komplexeren, krisengeprägten Zeiten. 

„Junge Menschen brauchen Zuversicht und das Zutrauen, ihre eigene und damit unser aller Zukunft aktiv gestalten zu können“, sagt Kerstin Heuer, die Futurepreneur vor 10 Jahren gegründet hat. Im Programm trainieren sie, begleitet von zertifizierten Futurepreneur-Coaches, ihre „Future Skills“. „Problemlösefähigkeit, Kreativität und Zukunftsorientierung sind entscheidend, um die schnellen und großen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und persönlichen Veränderungen als Chancen zu nutzen. Dieses Mindset lernt man nicht in der Schule, aber man kann es trainieren“, so Heuer. 

Start-ups vom ersten Entwurf bis zum Verkauf
Jede:r Teilnehmende entwickelt außerhalb der Schule an einer zentralen Hamburger Projekt-Location 25 nachhaltige Geschäftsideen und setzt eine davon um: vom ersten Entwurf über die Produktion bis zum realen Markttest mit öffentlichem Verkauf. Wichtig dabei: Die Produktentwicklung muss auf die Sustainable Development Goals (SDGs) der UN einzahlen.

Eine unabhängige Jury aus der Hamburger Behörde für Wirtschaft und Innovation, Futurepreneur Coaches sowie Hamburger Sozialunternehmer:innen und Unterstützer:innen beurteilt die Start-up-Konzepte aller Teilnehmenden zum Abschluss des Projektes. Die Preisverleihung findet am 7. September 2023 statt. Den Gewinner:innen winken Geldpreise im Gesamtwert von 2.000 Euro sowie verschiedene Workshops in Werbeagenturen oder für Projektmanagement als Sonderpreise.

Nach SOMMERUNTERNEHMER und CAMPUSUNTERNEHMER ist ZUKUNFTSUNTERNEHMER das neueste Programm von Futurepreneur und wird von der Hamburger Behörde für Wirtschaft und Innovation gefördert.

Mit dem richtigen Mindset die Zukunft von Hamburg gestalten 
„Die jungen Menschen werden bei uns Lebensunternehmer und Zukunftsgestalter“, beschreibt Kerstin Heuer, die zuvor mehrere Jahre in der Beratung für Start-ups und KMU in der Krise sowie in der Gründungsforschung tätig war, den Nutzen des veränderten Mindsets für die Schüler:innen. 

Senator Michael Westhagemann äußerte sich über die Bedeutung des Konzeptes von Futurepreneur für die Stadt Hamburg beim Abschluss des SOMMERUNTERNEHMER-Programms 2022 in der Factory Hammerbrooklyn: „Für die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen brauchen wir Menschen, die ihre Ideen leben, kreativ sind und gut mit Unsicherheiten und Risiken umgehen können. Die Schülerinnen und Schüler machen vor, was für die ganze Stadt wichtig ist: Sie nutzen ihre Talente.“ 

Am ZUKUNFTSUNTERNEHMER-Wettbewerb kann sich ganz Hamburg beteiligen: 

  • Als Schulen und Schüler:innen, die sich bewerben und etwas bewegen wollen,
  • als erfahrene Gründer:innen nachhaltiger Sozialunternehmen, die als „Role Models“ fungieren und im „Gründertalk“ an einem der fünf Tage über ihre Erfahrungen Rede und Antwort stehen,
  • als Käufer:innen der nachhaltigen Produkte, die die Teilnehmenden entwickeln und selbst verkaufen,
  • als potenzielle Coach:in, für deren Ausbildung man sich bewerben kann,
  • als Förderer der Bildungsinitiative Futurepreneur e. V.

Bild Gestartet: Hamburger Schüler:innen können sich jetzt beim Wettbewerb ZUKUNFTSUNTERNEHMER bewerben und ihr eigener Boss werden. Fotorechte: Futurepreneur e. V.

Quelle Futurepreneur e. V.