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Deutscher Marketing Verband e.V.

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Deutscher Marketing Verband

Über 1.000 Teilnehmer
100 Speaker
12 Breakout Sessions, 8 Deep Dives, 5 Masterclasses
Internationale und nationale Keynotes
Zahlreiche Aussteller, Partner und Förderer
Verleihung des Deutschen Marketing Preis 2022 an BioNTech

Frankfurt wurde in den letzten beiden Tagen zum Mekka der Marketingbranche – der Deutsche Marketing Tag fand im Kap Europa, dem Kongresshaus der Messe Frankfurt, statt. Marketing ist der Motor und relevanter Wirtschaftsfaktor in Deutschland. Die Entscheider trafen sich auf einer der wichtigsten Marketingkonferenzen in Europa, die dieses Jahr unter dem Motto „It’s all about Trust“ stand, um sich für die künftigen Herausforderungen im Marketing zu rüsten. Mensch und Technologie zu verbinden wird dabei in Zukunft eine Kernaufgabe der Marketer sein und dabei wird der Invest in Vertrauen eine tragende Rolle spielen.

Auf dem Deutschen Marketing Tag standen Knowledge Transfer und Networking an erster Stelle. Über 1.000 Experten nahmen an der zweitätigen Konferenz des Deutschen Marketing Verbandes und von Euroforum teil: 100 Referenten, 12 Breakout Sessions, 8 Deep Dives, Plenarvorträge, Stand Up-Presentations, Diskussionsrunden und 5 Masterclasses beleuchteten die vielen Themenfelder aus unterschiedlichen Branchen und Blickwinkeln.

Hochaktuelle, spannende und sehr beeindruckende Keynotes hielten: Amanda Edelmann (Chief Operating Officer Edelman) „Brands in Society…the Evolution of Trust“, Oliver Busch (Director DACH Agencies & Ecosystems Meta) „Die Zukunft des Internets: das Metaverse kommt”, Adriana Taseva (COO, Adhash) „Evolution vs Revolution in Advertising. Ad Management via Blockchain“, Frans Riemersma (Managing Director Martech Tribe) “Martech is eating the world. Industries turn into software companies”, Kristina Bulle (CMO DACH, Vice President Brand Building Procter&Gamble) „Leuchttürme bauen – Langfristige Markenbildung in einer kurzlebigen digitalen Welt“ und Anders Indset (Wirtschaftsphilosoph) „Das Infizierte Denken – Warum wir uns von alten Selbstverständlichkeiten befreien müssen“ mit der Closing Keynote.

Als Surprise Gast wurde am 3. November „the one and only“ Robbie Williams zugeschaltet und erhielt erstmalig den European Brand Personality 2022 vom Deutschen Marketing Verband.

„Mir ist aufgefallen, mit wie viel Leidenschaft die Referent: innen ihre Themen in den Sessions und auf den Panels vorgetragen und zu Diskussionen eingeladen haben. Es geht beim DMT genau nicht um stimmungsvolle Powerpoint Präsentationen durch Dienstleister im Dauer-Pitch-Modus, sondern ganz handfest von Marketern, die in der Verantwortung stehen und aus der eigenen Erfahrung heraus beschreiben, was funktioniert und was nicht – und was ihre eigenen Lessons Learned in der Umsetzung sind“, sagt Dr. Ralf E. Strauß, Präsident des Deutschen Marketing Verbands. Und weiter „Neben eher technischen Themen wir Marketing Tech und Data Management standen auch Nachhaltigkeits- und Content ontent Marketing, Führung und Organisation sowie Retail Media auf der Agenda – alles top-relevante Themen, aus Sicht der Marketingleiter in Europa.“

Als krönender Abschluss des Kongresses wurde am gestrigen Abend der Deutsche Marketing Preis 2022 verliehen. BioNTech erhält den Oskar des Marketings für seine Leistungen im vergangenen Jahr. Der Preis ist seit 1973 die Premium Auszeichnung für Spitzenleistungen im deutsche Marketing.

Eröffnung des Deutschen Marketing Tages am 2. November 2022 durch Dr. Ralf E. Strauß, Präsident Deutscher Marketing Verband (links im Bild) und Claudio Montanini, Präsident Marketing Club Frankfurt

Quelle Deutscher Marketing Verband e.V.

Schweizer StartUp expandiert nach Deutschland

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StartUp

Neuartiges Mehrwegsystem von kooky startet in München
Erste übergreifende Lösung für sämtliche Becher-Rückgabesysteme legt nun auch in Deutschland los. Ein Hand-in-Hand-Kurs statt einer weiteren Insel-Kreislauf-Idee

In der Schweiz ist das System bereits erprobt, etwa in Universitäten, Krankenhäusern oder in Städten wie zum Beispiel in Zürich, Basel oder Bern. Nun geht das Schweizer Startup kooky den deutschen Markt mit dem weltweit neuartigen Mehrwegsystem an. Den Anfang macht München, weitere Großstädte sollen zeitnah folgen. Highlight: Alle bereits bestehenden Mehrwegsysteme sowie große Ketten, die ihre eigenen Becher in ihre Filialen bringen wollen, können bei der kooky-Lösung integriert werden.

„Sie sind eingeladen, die plattformbasierte Rückgabe-Infrastruktur von kooky mitnutzen.“, so Co-Gründer und CEO Torge Barkholtz. Insellösungen, die sonst nur in geschlossenen Kreisläufen funktionieren, können damit in Zukunft vermieden werden. „Für uns ist klar: Nachhaltigkeit und Convenience müssen Hand in Hand gehen. Bereits jetzt stellen große Produzenten auf den kooky -Standard um.“

Der Zeitpunkt für den kooky-Start ist gut überlegt: nur wenige Wochen vor dem neuen Mehrweggesetz. In Deutschland werden laut dem Deutschen Umweltbund stündlich 320.000 Einwegbecher für Heißgetränke außer Haus verbraucht, das sind pro Jahr rund 2,8 Milliarden Einweg-Kaffeebecher.

Ab dem nächsten Jahr ist damit Schluss: Dann werden Gastronomen dazu verpflichtet, Mehrwegbehälter immer als Alternative zu Einwegbehälter zum Mitnehmen anzubieten. Auf der einen Seite bedeutet das Mehrarbeit für die Gastronomen. Denn Becher und Geschirr müssen gereinigt werden, die Hygienemaßnahmen in Deutschland sind hoch.

Auf der anderen Seite haben viele zudem nicht die Möglichkeit, die Behälter nach diesen Standards professionell zu reinigen.Auch die gleichmäßige Verteilung der Mehrwegbehälter muss bedacht werden. Schließlich sollen alle Cafés und Restaurants stets die nachhaltige to-go-Alternative auch anbieten können. Momentan gibt es Verkaufsstellen, die mehr Mehrweg herausgeben, die andere wiederum zurücknehmen müssen.

Das StartUp kooky aus der Schweiz hat dafür eine effektive und nutzerfreundliche Lösung gefunden:

Es hat eine eigene Rückgabe-Infrastruktur für Mehrweg entwickelt. Bislang ist das System in Zürich, Basel und St. Gallen verfügbar, die Infrastruktur wird stetig ausgeweitet. Auch der kürzliche Launch in Bern in Kooperation mit BERNcity war vom Start weg erfolgreich. Daneben haben sich auch Krankenhäuser – wie das Unispital Zürich – und die Universität St. Gallen (HSG) für das nachhaltige System von kooky entschieden.

Und so funktioniert es:
Den wiederverwendbaren kooky Becher bekommen die Kund:innen zusammen mit einem Getränk ihrer Wahl gegen Zahlung eines Pfands bei einem der Partnerbetriebe. Anschließend scannen sie den QR-Code auf dem kooky Becher und hinterlegen einmalig ihre Telefonnummer. Die Rückgabe des Bechers erfolgt dann über die einzigartigen kooky Rückgabe-Stationen. Das Depot wird den Kund:innen bei der Rückgabe elektronisch gutgeschrieben. Das Guthaben kann bequem per Überweisung ausgezahlt oder auch direkt an den WWF gespendet werden.

Die Herausforderung für eine möglichst einfache Verwendung von Mehrwegverpackungen, nämlich die einfache und räumlich nahe Rücknahme, entfällt damit.
„Wir glauben daran, dass eine intuitive Nutzung zusammen mit einer 24/7 verfügbaren und engmaschigen Rückgabe-Infrastruktur der Schlüssel zum Erfolg von Mehrweg ist.“, so Co-Gründer Max Zott. „Mit unserer offenen Infrastruktur setzen wir die Grundlage für ein kundenfreundliches System, um Mehrweg in der Gesellschaft dauerhaft zu verankern.“

In München werden die kooky Becher und die Rückgabestationen erstmal überwiegend im beliebten Glockenbachviertel zu finden sein. Allein hier gibt es mehr als 35 Partner-Outlets. Zudem konnte kooky den Systemgastronomieanbieter YORMA’s von sich überzeugen. YORMA‘s Filialen befinden sich in Bahnhöfen oder in deren unmittelbarer Nähe. Sie verfügen neben Verkehrsgastronomie auch zum Teil Kleinstsupermärkte mit Convenience-Angebot.

„Wir freuen uns sehr, nun auch Teil der kooky Familie zu sein. Vor allem der Umwelt zuliebe nehmen wir sehr gern an diesem Projekt teil. In all unseren Münchner Outlets wird es ab sofort die nachhaltigen kooky Becher geben. Wir sind vom kooky System begeistert, da es unkompliziert und einfach im Alltag zu nutzen ist – das ist genau das, wofür wir bei YORMA’s auch stehen.“, sagt Tamara Eberl von YORMA‘s. „Unsere Kundschaft sind hauptsächlich Menschen mit wenig Zeit, bei denen es oft schnell gehen muss.

Auf Nachhaltigkeit will dabei aber keiner verzichten. kooky bringt beides zusammen.“ YORMA’s erhofft sich, dass die Kund:innen mit dieser Kooperation davon überzeugt werden können, verstärkt Mehrweg zu nutzen. Um einen weiteren Anreiz dafür zu schaffen, bekommen alle Kund:innen, die bei YORMA’s ihr Getränk in einem kooky Becher abfüllen lassen, 10 Cent Nachlass.

kooky wurde erst im vergangenen Jahr gegründet. „Innerhalb kurzer Zeit konnten wir schweizweit schon große, internationale Partner für uns gewinnen.“, freut sich Barkholtz. „Auch die strategische Partnerschaften mit den Schweizer Bundesbahnen (SBB) und Foodvenience Anbietern zeigt den Zeitgeist von kooky. Mit unserem System wollen wir unserer Vision von einer abfallfreien Welt ein großes Stück näherkommen.“ Die Zusammenarbeit mit Anbietern aus dem öffentlichen Transportwesen ist europaweit einzigartig.

Foto/Quelle: schoesslers GmbH

Remazing gewinnt den internationalen APPEALIE SaaS Award

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Remazing

Mit der hauseigenen Software Remdash schafft es Remazing sich gegen seine internationalen Mitstreiter durchzusetzen
Das Amazon Tool ist eine offene Plattform und bietet neben individuell konfigurierbaren Daten & Dashboards die Automatisierung von Workflows an

Remazing, ein führender internationaler Anbieter von Dienstleistungen und Softwarelösungen für Marken auf Amazon und anderen Online-Marktplätzen, wird mit dem APPEALIE Award ausgezeichnet. Der Preis würdigt SaaS-Anwendungen, die die Arbeit und Vorgänge in den unterschiedlichsten Branchen vereinfachen; zu den bisherigen Gewinnern zählen u. a. Slack, Canva, Hubspot und Zapier. Remazing konnte in der Kategorie Commerce mit seinem Tool Remdash überzeugen.

Alle nominierten SaaS-Anwendungen wurden anhand von Net Promoter Scores™ (NPS), UI/UX, sowie jüngsten Produktverbesserungen und Untersuchungen von Drittanalysten bewertet. Ausgezeichnet wurden letztendlich 42 SaaS-Anwendungen.

Das bietet Remdash
Remazing bietet mit Remdash eine Amazon-Software für Vendoren und Seller auf Amazon und anderen Online-Marktplätzen mit Fokus auf Content, Monitoring und Reporting. Markenhersteller sparen dank des Tools wertvolle Zeit, schützen sich vor Umsatzverlusten und erhalten gleichzeitig Zugriff auf die wichtigsten Kennzahlen, die ihnen Amazon nicht liefert.

Remdash beinhaltet ein benutzerdefiniertes Content-Management-System (CMS), die “Automated Content Protection” und das Tracking von Fragen und Rezensionen auf Amazon. Das Tool ermöglicht es Marken weiterhin, die Sichtbarkeit und das Ranking der eigenen Produkte auf Keyword-Ebene zu überwachen und gleichzeitig Wettbewerber zu identifizieren. Zudem aktualisiert Remdash täglich Amazon-Daten und visualisiert diese auf intuitiv verständlichen Dashboards, auf denen Nutzerinnen die Datenpunkte nach eigenen Bedürfnissen konfigurieren können. Mit Remdash verstehen Nutzerinnen Amazon besser und können dadurch bessere, datengetriebene Entscheidungen treffen.

„Es freut uns sehr, dass Remdash den APPEALIE Award erhalten hat. Diese internationale Auszeichnung nach dem Best Retail Cases Award 2021 und dem Webby Awards Honoree 2022 zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Besonders freuen wir uns über die große Zufriedenheit unserer Kunden mit Remdash, die eine wichtige Rolle in der Entscheidung der Jury gespielt hat. Um für unsere Kunden weltweit die beste Softwarelösung für Amazon und andere Online-Marktplätze bieten zu können, werden wir Remdash stetig weiterentwickeln.”, sagt Emil Beck, Co-Founder & Managing Director von Remazing.

“Der APPEALIE Award ist eine tolle Anerkennung für das ganze Team und vor allem unsere Remdash-Entwickler*innen. Mit der Automated Content Protection und dem A+ Builder haben wir bereits einzigartige Features in Remdash. Wir planen weitere Workflows zu automatisieren, u. a. alles rund um personalisierte Handlungsempfehlungen, Keyword-Monitoring und im Advertising-Reporting.“, ergänzt Timo Helken, Chief Technical Officer von Remazing.

Unternehmen sparen dank Remdash kostbare Zeit und können europaweit Produktpräsentationen nahezu in Echtzeit beobachten. Die Vorzüge der Software haben Konzerne wie Beiersdorf, Under Armour oder Henkel bereits erkannt. Langfristig strebt Remazing danach – neben Amazon – weitere Online-Marktplätze zu erkunden.

Quelle Laika Communications GmbH

Neuer E-Food Anbieter auf dem deutschen Markt

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Food

Online Bio-Supermarkt Ackerherz will Bio-Lebensmittel erschwinglich machen

Mit dem Berliner Startup Ackerherz kommt ein neuer E-Food Player auf den Markt.

Das Ziel: Bio-Lebensmittel zu demokratisieren und raus aus der Nische zu holen. Mit einem Mitgliedschaftsmodell will Ackerherz dafür sorgen, dass sich mehr Menschen Bio-Lebensmittel leisten können. Damit will das Unternehmen einen maßgeblichen Beitrag zu nachhaltiger Landwirtschaft leisten und mehr Verbraucher:innen Zugang zu gesunden, nachhaltig produzierten Lebensmitteln ermöglichen.

Durch ein Gemeinschafts-Prinzip kann Ackerherz Preise für Bio-Produkte anbieten, die bis zu 50 Prozent unter dem UVP liegen. Mitglieder zahlen eine jährliche Mitgliedsgebühr von 69,60 Euro und haben damit Zugang zum vergünstigten Ackerherz Sortiment, das anfangs aus über 1000 Produkten besteht. Durch dieses Community-Modell spart das Unternehmen Kosten im Marketing und in der Logistik, wodurch die Hersteller:innen trotzdem weiterhin fair bezahlt werden können und die Mitglieder Bio-Lebensmittel so günstig wie möglich erhalten.

Alle Produkte auf ackerherz.de sind Bio-zertifiziert, so weit wie möglich regional erzeugt und werden vom Ackerherz Team sorgfältig kuratiert. Die Bestellungen werden CO2-kompensiert deutschlandweit innerhalb von 2-3 Werktagen mit DHL GoGreen verschickt.

Inspiriert wurde das Konzept von dem französischen Partnerunternehmen La Fourche. Das Pariser Startup wurde 2018 gegründet und hat bereits 60.000 Mitglieder und 150 Mitarbeiter:innen. Dieses Jahr plant La Fourche einen Umsatz von 30 Mio. Euro.

Ackerherz Gründer Vincent Rabl ist mit einer alleinerziehenden Mutter in Köln aufgewachsen. Bio-Lebensmittel waren für ihn immer Luxus und für die Elite. Nach seinem Studium in Industrieökologie und Wirtschaftspsychologie und Stationen bei mehreren Startups, darunter Hello Fresh, beschloss er, das Thema „Bio“ aus der Nische zu heben. In seiner Recherche ist er auf das Konzept von La Fourche gestoßen und hat sich dazu entschieden, das Modell auf den deutschen Markt zu übertragen.

„Ich weiß, wie es sich anfühlt, rechnen zu müssen”, erklärt Vincent Rabl. „Ohne Bafög hätte ich selbst niemals studieren können und nachhaltige Ernährung erschien mir oft wie ein elitärer Diskurs.“ Bio-Lebensmittel einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, ist für Vincent eine Herzensangelegenheit: „Höchste Zeit, dass wir was ändern, denn Bio-Produkte sollten für alle da sein.”

Bild: Vincent Rabl Bildcopyright Ackerherz

Quelle: Cléo Public Relations UG

Alibaba Cloud erleichtert Unternehmensinnovationen mit neuer ModelScope-Plattform und serverlosen Lösungen

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Alibaba Cloud

Hunderte von KI-Modellen werden über eine brandneue Open-Source-Plattform zugänglich gemacht
Wichtige serverlose Lösungen werden eingeführt, um eine bessere Produktbereitstellung und -entwicklung zu ermöglichen

Alibaba Cloud, die Cloud Computing Geschäftseinheit von Alibaba Group, hat heute zu Beginn seiner Apsara Conference die Einführung von ModelScope angekündigt, einer Open-Source Model-as-a-Service-Plattform (MaaS), die Hunderte von KI-Modellen enthält. Während der Apsara Conference, der jährliche stattfindenden Branchenveranstaltung von Alibaba Cloud, stellte der weltweit führende Cloud-Anbieter außerdem eine Reihe von serverlosen Datenbankprodukten vor. Zudem hat Alibaba Cloud die Aktualisierung seiner integrierten Datenanalyse- und Intelligent-Computing-Plattform angekündigt, um Kunden dabei zu helfen, Geschäftsinnovationen durch Cloud-Technologien weiter voranzutreiben.

„Cloud Computing hat zu einer grundlegenden Revolution in der Art und Weise geführt, wie Computing-Ressourcen organisiert, produziert und kommerziell genutzt werden. Parallel hat ein Paradigmenwechsel in der Softwareentwicklung stattgefunden und sich die Integration von Cloud und Endgeräten beschleunigt“, so Jeff Zhang, President von Alibaba Cloud Intelligence. Er fügt hinzu: „Da immer mehr Kunden die Cloud-Einführung beschleunigen, haben wir unsere Cloud-basierten Ressourcen, Services und Tools erweitert, um serverlos, intelligenter und digitaler zu werden. So möchten wir die Barriere für Unternehmen senken, neue Technologien zu übernehmen und mehr Chancen im Cloud-Zeitalter zu nutzen.“

Neue Open-Source-Community bietet Hunderte KI-Modelle

Die ModelScope-Plattform wird heute mit über 300 einsatzbereiten KI-Modellen gestartet, die von der Alibaba DAMO Academy („DAMO“), der globalen Forschungsinitiative von Alibaba Group, in den vergangenen fünf Jahren entwickelt wurden. Diese Modelle decken verschiedene Bereiche ab, von Computer Vision über natürliche Sprachverarbeitung (NLP) bis hin zu Audio. Die Plattform umfasst auch mehr als 150 hochmoderne State-of-the-Art-Modelle (SOTA), die besten Modelle ihrer Art, die für eine bestimmte Aufgabe eingesetzt werden können.

Ebenfalls auf der Plattform verfügbar sind Alibabas eigene große vortrainierte Modelle wie Tongyi, das mit fünf Milliarden Parametern Text in Bilder umwandelt, und OFA (One-For-All), ein vortrainiertes Modell mit sechs Milliarden Parametern, das sich durch seine Fähigkeit auszeichnet, multimodale Aufgaben wie Bildunterschriften und visuelle Fragen zu beantworten. Auch unabhängige Entwickler haben bisher Dutzende von Modellen zur Open-Source-Plattform beigetragen.

Als Open-Source-Community zielt ModelScope darauf ab, die Entwicklung und den Betrieb von KI-Modellen einfacher und kostengünstiger zu gestalten. Entwickler und Forscher können die Modelle einfach und kostenlos online testen und erhalten die Ergebnisse ihrer Tests innerhalb weniger Minuten. Sie können auch maßgeschneiderte KI-Anwendungen entwickeln, indem sie bestehende Modelle anpassen und die Modelle online mit der Unterstützung von Alibaba Cloud ausführen oder sie auf anderen Cloud-Plattformen oder in einer lokalen Umgebung einsetzen.

Der Start von ModelScope unterstreicht das kontinuierliche Engagement von DAMO, transparente und integrative Technologien zu fördern, indem das Erstellen und der Betrieb von KI-Modellen erleichtert wird. So können auch Universitäten und kleinere Unternehmen KI problemlos für ihre Forschung oder ihr Unternehmen nutzen.

Serverlose Lösungen zur Steigerung der Rechenleistung

Um dem aufkommenden Trend der serverlosen Softwareentwicklung voraus zu sein, setzt Alibaba Cloud bei seinen wichtigsten Produkten auf die Serverless-Technologie. Dadurch können sich die Kunden auf die Produktbereitstellung und -entwicklung konzentrieren, ohne sich um die Verwaltung von Servern und Infrastruktur kümmern zu müssen. Die aktualisierten Produkte von Alibaba Cloud fokussieren sich darauf, Rechenleistung in eine On-Demand-Fähigkeit für Benutzer zu verwandeln.

Beispiele hierfür sind die Cloud-native Datenbank PolarDB, das Cloud-native Data Warehouse AnalyticDB (ADB) und ApsaraDB für Relational Database Service (RDS). Durch die Nutzung der Serverless-Technologien kommen Kunden in den Genuss einer automatischen Skalierung mit extremer Elastizität je nach Arbeitslast und eines Pay-as-you-go-Abrechnungsmodells zur Kostensenkung. Die automatische, elastische Skalierungszeit kann bis zu einer Sekunde betragen. Mit den aktualisierten Datenbankprodukte von Alibaba Cloud können Unternehmen in der Internetbranche ihre Kosten um durchschnittlich 50 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Produkten senken.

Derzeit verfügt Alibaba Cloud über insgesamt mehr als 20 serverlose Schlüsselprodukte, weitere Produkte folgen.

Integrierte Datenanalyse- und Computing-Plattform optimiert

Alibaba Cloud hat auch seine ODPS (Open Data Platform and Services), eine selbstentwickelte integrierte Datenanalyse- und intelligente Computing-Plattform, optimiert, um Unternehmen diversifizierte Datenverarbeitungs- und Analysedienste anzubieten. Die Plattform kann sowohl Online- als auch Offline-Daten gleichzeitig in einem System verarbeiten und bietet Unternehmen, die mit komplexen Arbeitslasten konfrontiert sind, Analysen zur Entscheidungsfindung bei reduzierten Kosten und erhöhter Effizienz.

ODPS hat die weltweiten Rekorde für Big-Data-Leistung verbessert, so die jüngsten Ergebnisse des Transaction Processing Performance Council (TPC), eines Branchengremiums, das die Standards für Transaktionsverarbeitung und Datenbank-Benchmarking setzt. Die Leistung des ODPS Maxcompute Clusters wurde auf der Grundlage eines 100-TB-Daten-Benchmarks bewertet und hat das sechste Jahr in Folge die höchste Punktzahl erreicht. ODPS Hologres Cluster hat auch ein rekordverdächtiges Ergebnis im TPC-H 30000GB Decision Support Benchmark Test gezeigt.

Um die Zusammenarbeit zwischen Cloud und lokaler Hardware voranzutreiben, hat Alibaba Cloud die Einführung der Wuying-Architektur auf dem Wuying Cloudbook angekündigt. Das Cloudbook mit spezieller Architektur ermöglicht Nutzern den Zugang zu unbegrenzter Rechenleistung in der Cloud auf sicherere und agilere Weise und unterstützt gleichzeitig die Zusammenarbeit und Flexibilität am Arbeitsplatz.

Bild: Jeff Zhang, President of Alibaba Cloud Intelligence, spricht auf der Apsara Conference 2022 |  Copyright: Alibaba Cloud 

Quelle: Schwartz Public Relations

Upway expandiert in die USA: Nach erfolgreichem Deutschland-Launch zieht es den Anbieter von refurbished E-Bikes über den Atlantik

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Upway

Upway bald in fünf Märkten aktiv
Expansion in die USA nur ein Jahr nach der Gründung
Starkes Wachstum: Investment von 31 Millionen US-Dollar in zwei Finanzierungsrunden und Umsatz in Höhe von 10 Millionen Euro im ersten Geschäftsjahr

Upway, der Refurbishment-Spezialist für E-Bikes, kündigte heute auf dem Websummit in Lissabon an, dass das Geschäft bis Jahresende auch auf die Vereinigten Staaten ausgedehnt wird. Das Unternehmen wurde im November 2021 von den beiden Ex-Uber-Managern Toussaint Wattinne und Stéphane Ficaja in Paris gegründet. Nach Frankreich, Belgien und den Niederlanden ist das Angebot von Upway seit dem Sommer 2022 auch in Deutschland vertreten. Mit den USA wird Upway innerhalb von zwölf Monaten in fünf Märkten aktiv sein.

“Deutschland ist eine Fahrradnation und das Interesse an E-Bikes ist hier in ganz Europa am stärksten. Daher sind wir mit großen Erwartungen auf dem deutschen Markt gestartet“, sagt Toussaint Wattinne, Co-Gründer und CEO von Upway. “Wir haben Mitte des Jahres in Berlin unsere zweite Werkstatt eröffnet, die sogar doppelt so groß wie unser Pariser Standort ist. Mit über 700 Produkten bietet Upway die größte Auswahl an generalüberholten E-Bikes in Deutschland, von City-E-Bikes bis hin zu Cargo-, Longtail-, Trekking- und Mountain-E-Bikes, und spielt damit eine führende Rolle bei der Vermeidung von unnötigem Elektroschrott. Wir freuen uns darüber, schon viele tausende E-Bikes wieder zurück in den Kreislauf gebracht und ihnen ein neues Leben gegeben zu haben.”

„Das Potenzial des amerikanischen E-Bike-Marktes ist riesig. Der Absatz von E-Bikes in den USA ist in den letzten drei Jahren sprunghaft angestiegen und wird laut LEVA (Light Electric Vehicle Association) bis 2025 voraussichtlich mindestens drei Millionen Einheiten pro Jahr erreichen“, sagt Toussaint Wattinne weiter. Dieses Wachstum in den USA wird von der zunehmenden Verkehrsüberlastung in den Großstädten, dem wachsenden Interesse am Radfahren als Fitness- und Freizeitaktivität und der Bereitschaft der Verbraucher zu einer umweltfreundlichen Lösung für den Arbeitsweg angetrieben.

Das erste US-Warenlager wird in Brooklyn, New York eröffnet. Für den amerikanischen Markt zeichnet sich Ex-Uber-Manager Maxime Renson verantwortlich, der zuletzt Uber Eats in New York leitete. Mit einem lokalen Team passt sich Upway den vielen Unterschieden zwischen den USA und Europa an: E-Bikes können hier mit bis zu 28 mph bzw. 45 km/h (im Vergleich zu 25 km/h in Europa) unterstützen, auch die Motoren sind mit bis zu 750 W (im Vergleich zu 250 W in Europa) leistungsstärker. Zu den beliebtesten Marken gehören hier US-Hersteller wie Rad Power Bikes, Specialized oder Aventon.

Erste amerikanische Stadtverwaltungen fördern den Radverkehr und investieren beispielsweise in den Ausbau von Fahrradwegen, um die Verkehrssicherheit für Radfahrer zu erhöhen und die Umwelt zu schonen. Denn fast die Hälfte aller Autofahrten in den USA sind laut der amerikanischen Straßenverkehrsbehörde kürzer als 4,8 Kilometer. Upway möchte den Wandel hin zu einer emissionsärmeren und kostengünstigeren Mobilität beschleunigen, indem es möglichst vielen amerikanischen Haushalten hochwertige, wiederaufbereitete E-Bikes zu einem erschwinglichen Preis anbietet.

Finanziert wird die Expansion mit Hilfe der letzten Investitionsrunde in Höhe von 25 Millionen US-Dollar, an der auch der amerikanische Risikokapitalgeber Sequoia beteiligt ist. Insgesamt erhielt das Start-up in zwei Finanzierungsrunden bereits ein Investment in Höhe von 31 Millionen Dollar. Weitere Kapitalgeber sind Exor Seeds, Fonds Origins und Global Founders Capital.

Quelle PIABO PR GmbH

Premiere: Telekom präsentiert Gentleman mit neuem Album

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Gentleman

Reggae-Superstar Gentleman tritt am 19. Dezember in Köln auf Telekom präsentiert das Konzert zum neuen Album „Mad World“ Kund*innen der Telekom können 48 Stunden vor dem offiziellen Vorverkauf Tickets kaufen

Reggae-Superstar mit Botschaft: Die Telekom präsentiert Gentleman am 19. Dezember live im Carlswerk Victoria in Köln. Der vielfach mit Gold und Platin ausgezeichnete deutsche Reggae-Künstler spielt die Songs seines neuen Albums „Mad World“ zum ersten Mal live. Telekom-Kundinnen können ab dem 3. November, 12 Uhr, noch vor dem offiziellen Vorverkauf Tickets für die besondere Show erwerben. Zu jedem Ticket erhalten Käuferinnen zusätzlich eine von Gentleman signierte CD. Für alle Musikfans, die nicht dabei sein können, wird der Auftritt bei MagentaTV und im kostenlosen Livestream auf MagentaMusik, den Social Media Kanälen und in der MeinMagenta App gezeigt.

„Die Welt wird immer chaotischer: It’s a mad world! Aber wir können das zusammen überwinden“, sagt Gentleman. „Ich will den Abend in meiner Heimatstadt gemeinsam mit den Fans in der Halle und den Menschen an den Bildschirmen, die dank der Telekom dabei sein werden, genießen.“

Für Arnim Butzen ist Gentleman ein besonderer Künstler. „Seit drei Dekaden vereint Gentleman international Menschen und Generationen für die Themen Toleranz und Zusammenhalt. Seine Shows sind ein Erlebnis“, erklärt der Telekom-TV-Chef. „Wir sind stolz darauf, dass wir die Fans an der Live-Premiere des neuen Albums teilhaben lassen können. Und das egal, wo sie sind.“

Einer der weltweit erfolgreichsten Reggae-Acts
Kein anderer Künstler hat so sehr zum Wachstum von Reggae in und aus Deutschland beigetragen, wie Tilmann Otto wie Gentleman mit bürgerlichem Namen heißt. Spätestens seit seinem Feature auf „Tabula Rasa pt. II“ von Freundeskreis und dem Album „Trodin On“ von 1999 ist der Kölner die deutsche Instanz des Genres. Zwischen Reggae, Soul und Dancehall verarbeitet er inspirierende Botschaften in eingängigen Melodien. Mit Songs wie „Superior“ oder „Dem Gone“ ist er als der einzige deutschsprachige Reggae-Musiker, der auch in Jamaika anerkannt wird. Seine Singles erreichten mehr als 20 Platzierungen in den deutschen Top 100 Single-Charts platziert.

Das neue Album „Mad World“ erscheint am 2. Dezember und ist ein weiterer Meilenstein in der Karriere von Gentleman. Schon der Albumtitel kann als Kommentar zur gegenwärtigen Gesellschaftsstimmung gelesen werden. In zwölf englischsprachigen Songs richtet sich der Musiker an die globale Gemeinde. Immer mit dem für Gentleman typischen unerschütterlichen Glauben an eine bessere Welt. Hoffnung, die auch der Auftritt am 19. Dezember transportieren soll.

Einzigartiges Konzert erleben
Telekom-Privatkund*innen können MagentaMusik Prio-Tickets für das Konzert ab dem 3. November erwerben. Die Identifikation findet via Telekom-Login statt. Nach erfolgreichem Login kann die gewünschte Preiskategorie und Anzahl der Tickets ausgewählt werden. Zusätzlich wird das Konzert bei MagentaTV und im kostenlosen Livestream auf MagentaMusik, den Social Media Kanälen und in der MeinMagenta App gezeigt. Später ist das Konzert auch auf Abruf in der Megathek von Magenta TV und bei MagentaMusik verfügbar.

Bild: Die Telekom präsentert Gentleman am 19. Dezember in Köln /Quelle: Deutsche Telekom AG

Quelle Deutsche Telekom AG

Freigeist Capital: Deep-Tech VC gewinnt Scale-up Experten Domenico Cipolla als neuen Partner

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Domenico Cipolla neuer Partner Freigeist Capital

Der Deep-Tech VC um Investor Frank Thelen erweitert seinen Partnerkreis und holt den erfahrenen Scale-up Experten Domenico Cipolla an Bord. Als neuer Partner von Freigeist Capital unterstützt Cipolla das langfristige und profitable Wachstum der Portfoliounternehmen. Gemeinsam mit den Managementteams wird Cipolla sich um Themen wie Finanzierungen, operative Verbesserungen, sowie den Aufbau von High-Performance- Organisationen kümmern, die eine schnelle und nachhaltige Expansion – bis hin zum Börsengang – ermöglichen.

Der Business Stratege Domenico Cipolla bringt zwei Jahrzehnte Erfahrung im Venture Capital- Geschäft, Angel Investing und der Leitung und Beratung von jungen, dynamischen Wachstumsunternehmen mit. Zuletzt war der Münchener bei dem Smart-Food Unternehmen yfood als Managing Director tätig und verantwortete neben dem operativen Geschäft auch die Bereiche Strategie, Finanzen und Internationalisierung. Freigeist Capital investierte 2018 im Rahmen der VOX TV-Show „Die Höhle der Löwen” in das heute profitable und international bekannte Unternehmen.

Zuvor hatte Domenico Cipolla als CEO den Online-Möbelhändler home24 innerhalb von fünf Jahren von rund 20 auf über 1.000 Mitarbeiter und knapp 300 Millionen Euro Jahresumsatz aufgebaut und bereitete den Börsengang des Möbelhändlers vor, der 2018 stattfand. Weitere Erfahrungen in der Beratung und dem Aufbau von Unternehmen sammelte der WHU Absolvent u.a. bei der Boston Consulting Group sowie den Private Equity Unternehmen Cinven und Advent.

Freigeist CEO Frank Thelen sagt: „Domenico ist mit seiner Erfahrung und Kompetenz für unser Team eine starke und wichtige Ergänzung. Uns verbindet die Leidenschaft zum Aufbau junger Unternehmen mit der Mission, relevante Branchen nachhaltig zu verändern. Unser Ansatz bei Freigeist ist es, nicht nur unser Kapital, sondern vor allem auch unsere Expertise einzubringen. Wir freuen uns sehr, dass Domenico unsere Freigeist-Startups ab sofort tatkräftig unterstützt und ihnen hilft, schnell und nachhaltig zu skalieren.”

In seiner neuen Rolle als Partner bei dem Seed Investor Freigeist Capital ist Cipolla zuständig für die Wachstumsstrategien der Unternehmen, die sich zum Zeitpunkt des Investments meist noch in einem sehr frühen Stadium befinden. Dazu zählen das Mitarbeiterwachstum, der nachhaltige, professionelle Aufbau der Firmenstrukturen und weitere Finanzierungen. Außerdem will Cipolla das Freigeist-Netzwerk im Münchener Tech-Umfeld und dem lokalen Startup-Ökosystem weiter ausbauen.

Als eine seiner ersten Amtshandlungen engagiert sich der jüngste Freigeist-Partner bei dem Energie-Scale-up Kraftblock als Chief Strategy Officer. Der Hersteller von grünen Energiespeichersystemen für die Industrie hat kürzlich einen großen Auftrag eines internationalen Lebensmittelkonzerns gewonnen und steht nicht zuletzt aufgrund der drängenden Energiewende vor einer intensiven Wachstumsphase.

Freigeist Capital: Deep-Tech VC gewinnt Scale-up Experten Domenico Cipolla als neuen Partner

Quelle Freigeist / Frank Thelen / 10xDNA

Das Ende der Finanzierungslücke

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capchase

Capchase hilft SaaS-Unternehmen in Deutschland zu wachsen

 Capchase, der führende Partner von flexiblem Wachstumskapital für SaaS-Unternehmen in den USA und Europa, hat heute seinen Eintritt in den deutschen Markt bekannt gegeben. Die Expansion folgt auf zwei Jahre rasanten Wachstums und einer kürzlich angekündigten Fremdfinanzierung in Höhe von 400 Millionen US-Dollar.

Seit der Gründung im Mai 2020 ist Capchase ein zuverlässiger Partner für über 3.000 Unternehmen. Capchase unterstützt seine Kunden – SaaS– und andere B2B-Unternehmen mit wiederkehrenden Umsätzen – ihre wichtigsten Prioritäten zu erreichen: Finanzierung, Wachstum und Rentabilität durch flexibles Kapital, ohne Verwässerung des Eigenkapitals.

„Der Gründungstrend von SaaS-Unternehmen in Deutschland ist ungebrochen, doch es gibt einen ungedeckten Bedarf an Finanzierungsmöglichkeiten für diese Unternehmen“, sagt Frank Bertele, General Manager Germany bei Capchase. „Genau hier setzen wir an, um zu helfen. Wir freuen uns darauf, das Wachstumspotenzial des deutschen SaaS-Sektors durch flexibles und schnelles Wachstumskapital zu fördern, das traditionelle Finanzierungsmethoden wie Risikokapital ergänzen kann.“

Partnerschaft und Instrumente für wachstumsstarke Unternehmen

In Deutschland wird der Umsatz im SaaS Segment auf 10,2 Milliarden US-Dollar geschätzt. Mit dem deutschen Markteintritt ist Capchase in der Lage, seinen Kunden marktführende Angebote – darunter Capchase Grow, Capchase Analytics, sowie maßgeschneiderte finanzielle Einblicke durch einen Wachstumsberater-Service – zu bieten.

Mit Capchase Grow, dem Kernprodukt von Capchase, erhalten SaaS-Unternehmen schnellen Zugang zu Kapital. Die Höhe ist abhängig vom jährlichen Umsatz. Dank Capchase Analytics können Kunden ihre wichtigsten Geschäftsinformationen in Echtzeit einsehen, was Gründer*innen Transparenz und Hilfe bei wichtigen finanziellen Entscheidungen bietet. Das Unternehmen hat außerdem CapScore™ entwickelt, ein firmeneigenes System, das Hunderte von Datenpunkten (wie Umsatzentwicklung, Wachstum, Kassenbestand usw.) auswertet und nahezu in Echtzeit die Fähigkeit eines Unternehmens ermittelt, einen Kredit jetzt und in Zukunft zurückzuzahlen. Dies gewährleistet einen schnellen und transparenten Finanzierungsprozess.

„Mit Capchase erhalten führende Unternehmen Zugang zum richtigen Kapital, zu den richtigen Konditionen und zum richtigen Zeitpunkt – und einen echten Partner, der sie bei ihrem Wachstum unterstützt“, sagt Sven Lackinger, CEO und Mitgründer von Sastrify, einer SaaS-Beschaffungslösung und einem der am schnellsten wachsenden SaaS-Startups in Deutschland. „Die Einrichtung der Plattform war schnell und intuitiv, und wir fühlten uns während des gesamten Finanzierungsprozesses vom Team unterstützt.“

Europa gilt als feste Größe im weltweiten Tech-Markt, mit einem Rekord von 100 Milliarden US-Dollar an investiertem Kapital und 98 neuen Einhörnern im Jahr 2021. Deutschland stellt dabei den zweitgrößten Markt in Europa dar und gilt mit 19,7 Mrd. EUR, die allein im vergangenen Jahr in Start-ups investiert wurden, als eines der wichtigsten Zentren für Start-ups weltweit. Aufgrund der jüngsten Ankündigung der Regierung, bis zum Jahr 2030 30 Milliarden Euro in lokale Start-ups zu investieren, ist zu erwarten, dass die Tech-Szene in Deutschland in den kommenden Jahren weiter stark wachsen wird. 

Der Markteintritt in Deutschland ist ein wichtiger Meilenstein für Capchase und markiert das zehnte Land, in dem das Unternehmen seine Mission fortsetzt, Start-ups die nötigen Mittel zur Verfügung zu stellen, um zukünftiges Wachstum zu finanzieren.

Bild Gründerteam Miguel Fernandez, Guli Moreno, Przemek Gotfryd und Luis Basagoiti (left to right)

Quelle Laika Communications GmbH

Companisto: Größter Exit in der Unternehmensgeschichte

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Die Companisto-Investoren beweisen beim Food-Startup KoRo das richtige Gespür: Im März 2022 entschieden sich die investierten Companisten mehrheitlich (+75 %) für einen Verkauf ihrer Anteile an die international renommierten Venture Capital-Gesellschaften HV Capital, Five Season Ventures und Partech. Somit wurde die jüngste Finanzierungsrunde des stark wachsenden Startups für das Privatinvestoren-Netzwerk gleichzeitig zum Exit mit sechsfachem Return. 

KoRo steigert Umsatz von 2 auf 60 Millionen Euro

Auf der Suche nach neuem Wachstumskapital wandte sich KoRo erstmals 2018 an Companisto. Mit dem in Deutschland zu diesem Zeitpunkt noch völlig neuem Geschäftsansatz, Trockenfrüchte in Großpackungen auf direktem Weg zum Endkunden zu bringen, gingen die Gründer auch bei der Kapital-Beschaffung neue Wege und starteten eine Finanzierungs-Kampagne beim Digital-Player Companisto.

Bei einem Umsatz von damals etwa 2 Millionen Euro boten sie eine Beteiligung von rund 8 Prozent. Insgesamt 687 Companisten beteiligten sich damals an der für KoRo erfolgreichen Finanzierungsrunde in Höhe von 422.700 Euro. In den folgenden Jahren wuchs der KoRo-Umsatz stetig – zuletzt auf über 60 Millionen Euro. Und parallel dazu stieg auch die Unternehmensbewertung.

„Der KoRo-Exit ist nicht nur für die investierten Companisten ein Meilenstein. Er zeigt auch eindrucksvoll, dass der Status des erfolgreichen Business Angels mit der Companisto-Bewegung nicht mehr von privatem Reichtum oder Zugang zu geschlossenen Geschäftszirkeln abhängt“, sagt David Rhotert, Co-Gründer und Geschäftsführer von Companisto. „Wir bieten Interessierten hochklassige Investment-Optionen, die den anspruchsvollen Screening-Prozess unserer eigenen Investment-Abteilung erfolgreich durchlaufen haben.“

Für Startups und Investoren: Vielfältiges Netzwerk 

Neben der Aussicht auf neues Kapital für die Gründer, bietet Companisto Startups Zugang zum größten Investoren-Netzwerk in der D-A-CH-Region. Dahinter steht das Experten-Knowhow von 126.000 Mitgliedern für eine Vielzahl von Themengebieten, auf das die Startups gezielt zugreifen können und von dem auch die Companisten untereinander profitieren. Zum Beispiel beim fachlichen Austausch in der Community, auf einer Vielzahl von Events, über das Knüpfen branchenrelevanter Kontakte oder den Verkauf von Unternehmensanteilen innerhalb des Netzwerks. 

„Der Investor, der beim Exit die meisten KoRo-Anteile hielt, startete zum Beispiel mit 1.000 Euro und kaufte dann sukzessive anderen Companisten Anteile ab, weil er von dem Geschäftsmodell und dem Unternehmen so überzeugt war. Und verschaffte so gleichzeitig einer ganzen Reihe anderer Investoren bei Companisto gewinnbringende Exits. Wir haben das von unserer Community gelebte Modell mittlerweile institutionalisiert und in diesem Jahr den Companisto-Sekundärmarkt gestartet“, berichtet Rhotert. 

Companisto: Größter Exit in der Unternehmensgeschichte

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Quelle HOSCHKE & CONSORTEN Public Relations GmbH