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ImpactNexus schließt erfolgreich erste Finanzierungsrunde ab

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ImpactNexus

ImpactNexus: Sustainable Finance smart und einfach machen

ImpactNexus bietet Venture-Capital- und Private-Equity-Portfoliomanagern Lösungen für effizientes Nachhaltigkeitsmanagement

ImpactNexus.io, ein Lösungsanbieter für Nachhaltigkeits-Reporting und Impact Management, hat bekanntgegeben, dass es seine erste Finanzierungsrunde über EUR 800 Tsd. abgeschlossen hat. Dadurch kann es seine Wachstumsziele für 2023 in vollem Umfang verfolgen.


Zielgruppe des Angebots von ImpactNexus sind vorerst vor allem Venture-Capital- und Private-Equity-Portfoliomanager, die derzeit vor einer großen Herausforderung stehen: Die Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR) der EU sieht vor, dass Anbieter von Finanzprodukten bis Juni 2023 erstmals einen jährlichen Bericht darüber vorlegen müssen, inwieweit sie Nachhaltigkeit in ihre Entscheidungsprozesse für ihre Finanzprodukte einbeziehen und welche Auswirkungen diese auf Umwelt, Klima und Gesellschaft haben.

Und je mehr ein Fonds nachhaltigkeitsorientiert ist, desto höher die Reporting-Auflagen – dies führt bei vielen Anbietern zu hohen Kosten und Aufwänden, zudem fehlt es oft an Know-how und an einem effektiven Datenfluss zwischen den diversen Stakeholdern in ihrem Portfolio.


10-mal weniger Zeit und Kosten, um Nachhaltigkeitsziele zu erreichen
Genau hier kommt ImpactNexus ins Spiel. Das erklärte Ziel von ImpactNexus ist es, die Zeit und Kosten für Nachhaltigkeits-Reporting und Optimierungsmaßnahmen um das 10-fache zu reduzieren. Dafür entwickelt ImpactNexus innovative Software-as-a-Service-Lösungen mit einem erfahrenen Team aus Nachhaltigkeitsexperten, Softwareentwicklern und Data Scientists.


Dazu gehört beispielsweise die Möglichkeit, Nachhaltigkeits-Daten mit wenigen Klicks bei Portfoliounternehmen abzufragen und SFDR-Berichte in Übereinstimmung mit den offiziellen Richtlinien der Europäischen Kommission zu generieren. Das Herzstück dabei ist die wachsende NEXUS-Datenbank, welche eine automatisierte Bewertung des Impacts von Portfoliounternehmen möglich macht und zusätzlich maßgeschneiderte Vorschläge zur Optimierung liefert.


„Mit unserer digitalen Lösung können Fondsmanager die soziale und ökologische Wirkung ihres Portfolios bewerten, ihren diversen Stakeholdern effizient Bericht erstatten und zugleich die Nachhaltigkeitsperformance optimieren“, sagt Dr. Jannic Horne, CEO von ImpactNexus.


Vision: Nachhaltigkeitsmanagement für den Mittelstand
Mittelfristig sieht ImpactNexus auch mittelgroße Unternehmen als Zielgruppe, da diese stark unter dem Mangel an Nachhaltigkeitsberatern leiden. Hier bietet der Zugang zur NEXUS-Datenbank einen effizienten, digitalen Weg zur Optimierung ihrer Nachhaltigkeitsperformance. Das Kapital der Finanzierungsrunde wird nun zur weiteren Produktentwicklung eingesetzt.

An der Runde haben sich Investoren wie Vireo Ventures, das Investorinnen-Netzwerk encourageventures sowie weitere Business Angels und Fördergeldgeber beteiligt. Jörg Walden ist Investor und Advisor von ImpactNexus. Er hat selbst bereits Unternehmen im Kontext von Compliance- und Nachhaltigkeits-Reporting sowie -optimierung gegründet, darunter iPoint und CircularTree. Zu seiner Investition in ImpactNexus sagt er: „Die Zukunft gehört ganz den Unternehmen, die nachhaltig, das heißt klimaneutral und im Sinne der Kreislaufwirtschaft handeln. ImpactNexus bietet mit seiner Datenbank und Software-Lösungen einen wichtigen Baustein, um Nachhaltigkeitsziele schneller zu erreichen.“

Quelle Storymaker GmbH

BlackSatino und Stadt Marsberg starten bundesweit erstes Modell für Nachhaltigkeit und Papierkreisläufe

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BlackSatino

Wirtschaft und Politik arbeiten Hand in Hand für mehr Nachhaltigkeit. Die Stadt Marsberg nimmt mit einem Kreislaufkonzept eine Vorreiterrolle ein: Zusammen mit BlackSatino (eine Marke der WEPA Gruppe) erarbeitet die Stadt ein Konzept, das gebrauchtes Handtuchpapier recycelt und in öffentliche Einrichtungen rückführt.

Nach langen Vorbereitungen trafen sich Thomas Schröder, Bürgermeister der Stadt Marsberg und Henrik Stolle, Sales Manager Sustainable Solutions BlackSatino (WEPA), um die Zusammenarbeit zum Thema Kreislaufwirtschaft zu beschließen. Damit ist Marsberg im Sauerland die erste Stadt, die in öffentlichen Einrichtungen den Papierkreislauf umsetzt. „Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind unsere gesamtgesellschaftliche Verpflichtung. Mit den Experten von BlackSatino haben wir nun eine ressourcenschonende Lösung, die auf Recycling setzt und Müll reduziert. Wir sind stolz sagen zu können, dass wir die Kreislaufwirtschaft als erste Stadt leben“, berichtet Bürgermeister Thomas Schröder.

Kreislaufwirtschaft in öffentlichen Einrichtungen


Konkret bedeutet dies, dass das gebrauchte Handtuchpapier an allen fünf Schulen, drei Kindergärten und weiteren öffentlichen Einrichtungen von WEPA abgeholt, recycelt und als neues Hygienepapier wieder in die Institutionen zurückgebracht wird. Viele Unternehmen setzen heute bereits auf die zirkuläre Betriebsführung, um Abfallprodukte zu minimieren. Was im Kleinen mit großem Planungs- und Organisationsaufwand verbunden ist, benötigt im Falle einer Stadt ein reibungsloses Zusammenspiel mehrerer Parteien. „Marsberg ist Pionier und Vorzeigestadt in Sachen Nachhaltigkeit und Papierkreisläufen.

Wir sind sehr glücklich darüber ihren Weg begleiten zu dürfen und mit Rat und Tat zur Seite zu stehen“, so Henrik Stolle, Sales Manager Sustainable Solutions BlackSatino (WEPA). Begleitend zur Umsetzung fanden verschiedene Informationsveranstaltungen an den Schulen statt, bei denen die Kinder für das Thema Nachhaltigkeit sensibilisiert und über den Nutzen von Kreislaufwirtschaft aufgeklärt wurden.

Expertise von BlackSatino by WEPA
WEPA Professional hat mit BlackSatino ein Konzept entwickelt, das Kunden darin unterstützt Nachhaltigkeit zu leben: Kreislaufwirtschaft für Hygienepapier basiert auf dem Cradle-to-Cradle-Prinzip. Durch den Einsatz von ausschließlich sekundären Rohstoffen, nicht schädlichen Hilfsstoffen, umweltfreundlicher Energie, geringem Wasserverbrauch, CO2-neutraler Herstellung und dem Wegfall von zu entsorgendem Abfall minimiert BlackSatino den ökologischen Fußabdruck um 75 %.

Quelle schoesslers GmbH

Zahl der Startup-Neugründungen gehen im 3. Quartal weiter zurück – Aufwärtstrend im Bereich Deep-Tech

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Startup

18 Prozent weniger Startup-Gründungen im Vergleich zu Q2 und 30 Prozent weniger Neugründungen als im Vorjahresquartal 2021Deutschlandweite Verteilung: Bayern erstmals gleich auf mit Berlin.Positive Entwicklungen im Bereich Deep-Tech

Im 3. Quartal hat sich die aktuelle Krise noch stärker auf den deutschen Startup-Markt ausgewirkt als in der ersten Jahreshälfte 2022. Dies zeigt eine aktuelle Marktanalyse des technologie- und datengetriebenen Venture-Capital-Unternehmens Morphais VC. Basierend auf den Daten von Startupdetector wurden gerade einmal 578 neue Startups im 3. Quartal gegründet. Dies sind 18 Prozent weniger als im 2. Quartal dieses Jahres und sogar 30 Prozent weniger als im Vorjahresquartal 2021.

Dabei ist im Vergleich zum Boom-Jahr 2021 vor allem der Anteil an Neugründungen im Bereich E-Commerce sowie in der Software-Branche leicht rückläufig (E-Commerce: -2 Prozent, Software: -3 Prozent). Hingegen ist der Anteil von Startups, die aus dem Gesundheitstechnologie-Sektor kommen, im Vergleich zum Vorjahr von 10 Prozent auf 12 Prozent gestiegen.

Deutschlandweite Verteilung von Neugründungen: Bayern erstmals gleich auf mit Berlin

Prozentual gesehen kamen im letzten Jahr 18 Prozent aller Neugründungen aus Bayern, in diesem Jahr waren es zwischen Januar und September bereits 21 Prozent. Damit ist der Anteil an Neugründungen im bundesweiten Vergleich erstmals genauso hoch wie in Berlin (ebenfalls 21 Prozent). Auf dem dritten Platz befindet sich Nordrhein-Westfalen, wo zwischen Januar und September 17 Prozent aller neuen Startups gegründet wurden, gefolgt von Baden-Württemberg (11 Prozent) und Hessen (8 Prozent).

Eva-Valérie Gfrerer, CEO & General Partner von Morphais VC, kommentiert die Entwicklung für Bayern:

„Innovative Wagniskapitalfirmen haben bereits erkannt, dass die erfolgreichsten Gründerteams der Zukunft nicht nur aus Startup-Hubs wie Berlin oder London kommen, sondern auch an technologischen Wissenschaftsstandorten wie beispielsweise München oder Zürich zu finden sind.“

Anstieg von Deep-Tech: Der Anteil von Deep-Tech-Startups ist von 6 auf 10 Prozent gestiegen

In Zeiten der Krise verschiebt sich der Fokus auf neue technologische Lösungen. Besonders gut stehen deshalb die Chancen für Deep-Tech-Startups. Deep-Tech-Unternehmen entwickeln problemorientierte Produkte und Lösungen, die mehrheitlich auf wissenschaftlicher Forschung oder neuartigen Algorithmen basieren. Dabei verbinden sie verschiedene Technologieansätze und sind überwiegend schutzfähig, beispielsweise durch Patente, und damit schwerer nachahmbar.

Die Datenuntersuchung von Morphais VC zeigt einen kontinuierlichen Aufwärtstrend hinsichtlich der Zahl von Deep-Tech-Neugründungen. So wurden von Januar bis September dieses Jahres jetzt schon genauso viele Deep-Tech-Neugründungen in Deutschland gezählt, wie im gesamten Boom-Jahr 2021 (2022: 209 Startups, 2021: 207 Startups, 2020: 107 Startups). Insgesamt ist im Vergleich zum Vorjahr der Anteil von Deep-Tech-Startups von 6 Prozent auf 10 Prozent gestiegen.

„Dass die Zahl der Neugründungen im Deep-Tech-Bereich weiter steigt, ist ein sehr positives Zeichen für die Branche und für Deutschland als Innovationsstandort. Zudem sind Deep-Tech-Startups für VCs besonders attraktiv, weil die Zahl der Startups, die einen Exit machen, bei Deep-Tech-Unternehmen 21 Prozent höher ist als bei durchschnittlichen Startups aus Europa*,“ so Eva-Valérie Gfrerer, CEO & General Partner von Morphais VC.

Deep-Tech-Lösungen werden am häufigsten für den Gesundheitsbereich entwickelt

Des Weiteren belegt die Datenauswertung von Morphais VC, dass problemorientierte, technologische Lösungen aktuell am häufigsten für den Gesundheitsbereich entwickelt werden: 16 Prozent aller Deep-Tech-Neugründungen sind dem sogenannten Health-Tech-Bereich zuzuordnen. Allgemein gilt der Gesundheitssektor als eine der Schlüsselbranchen, in denen innovative Lösungen besonders dringend notwendig sind. Zudem kommen 15 Prozent aus dem Bereich Software, 10 Prozent sind Industrie-Lösungen (z.B. Robotics), 9 Prozent fallen in die Kategorie Blockchain und Krypto und 8 Prozent sind Klima-Technologien.

Dr. Thorsten Lambertus ist Geschäftsführer von DEEP, dem „Institute for Deep Tech Innovation” an der Business School ESMT Berlin, und bekräftigt ein steigendes Interesse an problemorientierten Lösungen:

„Aktuell ist die Aufmerksamkeit für das Thema Deep-Tech so hoch wie schon lange nicht mehr. Durch die Kombination aus unserer starken Forschungslandschaft und einer neuen Gründergeneration entsteht ein enormes Lösungspotenzial, um die zukünftigen Herausforderungen in den Bereichen Klima, Gesundheit, Resilienz oder Fachkräftemangel zu bewältigen.”

Gleichzeitig sieht Dr. Lambertus aber weiterhin eine Kluft zwischen Universitäten, Gründertum und Investoren. Es gibt immer noch große Reibungsverluste, wenn es um kapitalmarktfähige Verträge zur Nutzung geistigen Eigentums geht. Zudem müssen VC’s fähig sein, das Risiko von Technologie einschätzen und tragen zu wollen und es bedarf in Europa weiterhin mehr Kapital, damit sich Deep-Tech-Startups zu wettbewerbsfähigen, global erfolgreichen Unternehmen entwickeln können. Außerdem ergänzt er:

„Es fehlt oft noch an einem gegenseitigen Verständnis, wie die Welt des jeweils anderen funktioniert. Das klassische Deep-Tech-Gründerteam gründet oft zum ersten Mal und hatte bisher keine oder nur wenige Berührungspunkte mit Kapitalgeber:innen. Zudem unterscheiden sich die akademische Wissenschaftskultur und deren Regelwerk deutlich vom Kapitalmarkt. Ein Deep-Tech-Startup kann man auch nicht wie ein App-Unternehmen mit ‘blitzscaling’ innerhalb kürzester Zeit zu einem Exit bringen. Hier müssen beide Welten noch weiter zusammenwachsen, was aber auch gerade passiert.“

Für die nächsten Jahre sieht auch Eva-Valérie Gfrerer, CEO & General Partner von Morphais VC, noch viel Nachholbedarf, wenn es um die Unterstützung von Startups geht:

„Obwohl Deep-Tech-Lösungen für die Zukunft unserer Gesellschaft unverzichtbar sind, investieren traditionelle VCs immer noch überwiegend in Gründer:innen mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund. Gleichzeitig scouten viele VCs nur innerhalb ihres eigenen Netzwerks. Problematisch hierbei ist, dass sehr talentierte Gründerteams außerhalb des Netzwerkes übersehen werden und Kapital ungleich verteilt wird. Um die globalen Herausforderungen unserer Welt zu lösen, muss europaweit mehr Kapital in Gründerteams fließen, die starke technologische Lösungen und damit wirkliche Innovationen entwickeln. Diese Lösungen sorgen dafür, dass unser europäischer Technologiemarkt international wettbewerbsfähig wird und sie lassen neue Märkte entstehen.”

Quelle: Head of Marketing & Communications

Unternehmen vernachlässigen lokales digitales Marketing – Uberall-Studie zeigt hohen Nachholbedarf im deutschen Markt

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Uberall

Uberall:Potenziale im lokalen Digitalmarketing bleiben trotz steigender Relevanz durch die Pandemie von den meisten Unternehmen ungenutzt

Uberall, globaler Anbieter von Marketinglösungen rund um die hybride Customer Experience, gibt heute die Ergebnisse seines Benchmark-Reports für lokales Marketing bekannt. Das Unternehmen untersuchte, wie gut Geschäfte mit mehreren Standorten ihre Online- und Offline-Touchpoints nahtlos in der Customer Journey verbinden. Dafür hat Uberall mehr als 450 Unternehmen weltweit – 50 davon in Deutschland – befragt und ermittelt, wie gut sie über digitale Kanäle auffallen sowie Kund:innen überzeugen und binden.


Laut Report liegt der durchschnittliche Reifegrad im lokalen digitalen Marketing in Deutschland bei gerade einmal 36 Prozent. Damit bilden deutsche Unternehmen das Schlusslicht im internationalen Vergleich zu den USA und Kanada (53 %), Frankreich (42 %) und dem Vereinigten Königreich (47 %). Die Mehrheit deckt zwar einige lokale Marketing-Grundlagen ab und listet etwa Standorte online (68 %), aber gleichzeitig lassen viele Unternehmen effektive Strategien ungenutzt, um ihre Online-Sichtbarkeit, das Engagement und die Conversions zu verbessern.


„Die meisten Unternehmen wissen heute, wie wichtig digitales Marketing ist. Unser Report zeigt aber auch, dass das ungenutzte Potenzial auf lokaler Ebene enorm ist“, sagt Florian Hübner, Gründer und CEO von Uberall. „Unternehmen investieren viel Geld in digitale Marketingkampagnen und ihre Markenbekanntheit, vernachlässigen aber häufig das lokale digitale Marketing. Damit verpassen sie die Chance, Kund:innen in ihrer Nähe im richtigen Moment wirksam zu erreichen. Besonders im aktuellen Wirtschaftsklima schafft eine solide Strategie für lokales digitales Marketing einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.“
Reifegrad im lokalen digitalen Marketing nimmt entlang der Customer Journey ab
Deutsche Unternehmen haben einen vergleichsweise unausgereiften Ansatz, um online gefunden zu werden.

Ihr Reifegrad liegt hier bei 41 Prozent, der internationale Durchschnitt dagegen bei 53 Prozent. Geht es um die Steigerung der Conversions (Reifegrad: 36 %) sowie der Kundentreue (Reifegrad: 32 %), nimmt der Wert weiter ab. Damit nehmen deutsche Unternehmen im internationalen Vergleich am wenigsten ihre Chancen im lokalen Marketing wahr, um Kund:innen zu erreichen und zu binden.
Der schwächere Reifegrad in Bezug auf die Kundentreue kann darauf zurückgeführt werden, dass essenzielle Strategien von vielen Unternehmen vernachlässigt werden. 62 Prozent der Unternehmen weltweit führen keine Sentiment-Analysen durch und haben keine Treueprogramme. 65 Prozent nutzen zudem keine Tools, um Kundenbewertungen und -feedback zu verwalten.


Bei der Online-Sichtbarkeit sowie den Conversions liegt der Reifegrad insgesamt etwas höher, offenbart jedoch ebenfalls erhebliches Verbesserungspotenzial. Fast ein Drittel deutscher Unternehmen (32 %) gaben an, überhaupt keine Online-Verzeichnisse für ihre Sichtbarkeit zu nutzen. Darüber hinaus listen 58 Prozent der Unternehmen ihre lokalen Geschäfte nicht auf ihrer Webseite und nur 14 Prozent haben wiederum lokale Webseiten für ihre einzelnen Geschäftsstandorte.


Auch weitere Maßnahmen zur Gewinnung potenzieller Kund:innen sind noch schwach ausgeprägt: 48 Prozent der deutschen Unternehmen reagieren nicht regelmäßig auf Online-Bewertungen und lediglich 20 Prozent verfügen über Empfehlungsprogramme. Verbesserungen in diesen Bereichen können nicht nur die Sichtbarkeit der Marke erhöhen, sondern auch die Konversionsraten.


„Marken sollten sich nicht mit dem Durchschnitt zufriedengeben. Verbraucher:innen werden bei fast allen Kaufentscheidungen digitale Kanäle nutzen und Unternehmen müssen daher eine nahtlose Verbindung zwischen der digitalen und physischen Welt schaffen”, sagt Hübner. „Um mehr Kund:innen zu gewinnen und Umsätze zu steigern, müssen Unternehmen weltweit mehr in lokales Digitalmarketing investieren.”


Finanz- und Einzelhandelssektor mit höchstem Reifegrad
Aktuell ist die Finanzdienstleistungsbranche mit einem Reifegrad im lokalen Marketing von 54 Prozent weltweit am weitesten entwickelt, dicht gefolgt vom Einzelhandel (52 %). Tankstellen, Elektrotankstellen und Bedarfsartikelgeschäfte (46 %) sowie Restaurants und Lebensmittelläden (46 %) liegen leicht unter dem globalen Durchschnitt (48 %). Unternehmen in den Bereichen Gastgewerbe, Tourismus und Freizeit stehen mit einem Reifegrad von nur 40 Prozent noch weiter hinten an.

Quelle schoesslers GmbH

Service-Roboter-Absatz steigt weltweit um 37 Prozent

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Service-Roboter

Der Markt für professionelle Service-Roboter ist beim Absatz im Jahr 2021 weltweit um 37 % gewachsen.

Aufgeschlüsselt nach Regionen kam das stärkste Wachstum aus Europa mit einem Marktanteil von 38 %, gefolgt von Nordamerika mit 32 % und Asien mit 30 %. Gleichzeitig stiegen die Verkäufe von Service-Robotern für den privaten und häuslichen Gebrauch um
9 %. Das berichtet die International Federation of Robotics (IFR) in ihrem Jahresbericht World Robotics 2022 – Service Robots.

Service-Roboter für den professionellen Einsatz

Service-Roboter für den professionellen Einsatz gibt es in sehr vielen Varianten“, sagt Marina Bill, Präsidentin der IFR. „In der Regel sind diese Modelle für eine ganz bestimmte Aufgabe konzipiert und werden beispielsweise in Logistikzentren, Krankenhäusern und Flughäfen eingesetzt – oder sie helfen in der Landwirtschaft beim vollautomatischen Melken von Kühen.“

Top-5 Anwendungsgebiete für professionelle Service-Roboter

Rund 121.000 professionelle Service-Roboter haben die Hersteller 2021 weltweit verkauft – mehr als jeder Dritte wird für den Transport von Waren oder Gütern eingesetzt. Die meisten arbeiten dabei in Innenräumen, wie beispielsweise Produktionshallen. Hier haben nur Mitarbeiter Zugang, nicht aber der öffentliche Publikumsverkehr. Insgesamt stellen 286 Unternehmen Service-Roboter in dieser Kategorie her.

Roboter im Hotel- und Gastgewerbe erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Im Vergleich zum Marktpotenzial sind die Absatzzahlen aber noch gering: Im Jahr 2021 wurden weltweit mehr als 20.000 Einheiten (+ 85 %) verkauft. Roboter in dieser Kategorie werden entweder für die Zubereitung von Speisen und Getränken oder als mobile Stationen für Informationen und Telepräsenz eingesetzt.

Der Absatz von Medizinrobotern stieg um 23 % auf 14.823 Einheiten. Dabei stellen Operationsroboter die größte Gruppe dar, gefolgt von Robotern, die eine Reha unterstützen und Helfern für nicht-invasive Therapien. Der Marktanteil von Diagnose-Robotern ist im Vergleich dazu noch gering.

Die Nachfrage nach professionellen Reinigungsrobotern stieg um 31 % auf mehr als 12.600 verkaufte Einheiten. Die Hauptanwendung in dieser Gruppe ist die Bodenreinigung. Desinfektionsroboter, die Flüssigkeiten zur Sterilisierung versprühen oder ultraviolettes Licht gegen Viren einsetzen, verzeichnen seit Beginn der Covid-19-Pandemie ebenfalls eine stark wachsende Nachfrage. Andere professionelle Helfer reinigen zudem Fenster, Schwimmbäder und Solarpanel.

Mit mehr als 8.000 verkauften Einheiten (+ 6 %) spielt die Robotik eine wichtige Rolle bei der Digitalisierung der Landwirtschaft. Roboter sind beim Melken von Kühen bereits gut etabliert und werden von Modellen für die Stallreinigung oder Fütterung unterstützt. Dagegen steckt die Robotik beim Anbau von Nutzpflanzen noch in den Kinderschuhen.

Service-Roboter für den privaten und häuslichen Einsatz

„Private Anwender nutzen Service-Roboter hauptsächlich im häuslichen Umfeld: Sie übernehmen das Staubsaugen, helfen bei der Bodenreinigung oder der Gartenarbeit und werden auch für soziale Interaktion und Bildung eingesetzt“, sagt Marina Bill, Präsidentin der IFR. „Hersteller produzieren diese Service-Roboter für einen Massenmarkt. Diese Modelle kommen mit einer völlig anderen Preisgestaltung und Vertriebsstrategie auf den Markt als Service-Roboter für den professionellen Einsatz.“

Im Jahr 2021 wurden fast 19 Millionen Roboter für den häuslichen Gebrauch (+ 12 %) verkauft. Staubsaugerroboter und andere Roboter für die Bodenreinigung in Innenräumen sind derzeit die meistgenutzte Anwendung. Diese Modelle sind in fast jedem Supermarkt erhältlich und damit für die Verbraucher leicht zu erwerben. Bei den Gartenrobotern kommen in der Regel Rasenmähermodelle zum Einsatz. Dieser Markt dürfte in den nächsten Jahren im Durchschnitt im niedrigen zweistelligen Bereich wachsen.

Pflegeroboter sind in immer älter werdenden Gesellschaften ein wachsender Nischenmarkt: Sie unterstützen ältere Menschen dabei, unabhängig und in den eigenen vier Wänden zu bleiben.

Struktur der Service-Robotik-Industrie

Obwohl die dynamisch wachsende Service-Robotik-Branche vergleichsweise jung ist, gelten 87 % der Service-Roboter-Hersteller weltweit als etablierte Unternehmen und wurden bereits vor 2017 gegründet. Der Anteil der Start-Ups ging in den letzten Jahren zurück. Hierfür gibt es laut IFR verschiedene Gründe: Einige Marktsegmente haben bereits einen höheren Reifegrad erreicht. Dazu zählen beispielsweise autonome mobile Roboter (AMR) für die Lagerlogistik. Außerdem verlagern sich die Gründungsaktivitäten von der Entwicklung von Hardware hin zur Software. Viele Service-Anwendungen basieren auf kollaborativen Industrierobotern, die von industriellen Herstellern gekauft werden. Diese Anbieter von Service-Robotern werden daher in der IFR-Branchenstatistik nicht als Roboterhersteller gezählt. Sie agieren vielmehr wie Systemintegratoren, die verschiedene Komponenten kombinieren und eine Software entwickeln, um am Markt eine Lösung anzubieten.

Quelle International Federation of Robotics

Advent in den Südtiroler Bergen

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hotel therme meran

Zauberhafte Weihnachtszeit im Hotel Therme Meran

Zur schönsten Zeit des Jahres lädt der Meraner Weihnachtsmarkt vom 25. November 2022 bis zum 6. Januar 2023 zu einem Schluck Glühwein und viel Besinnlichkeit in den Südtiroler Bergen ein. Gleich daneben: die Wohlfühloase Hotel Therme Meran. Inmitten der charmanten Stadt finden Gäste des Hotels in den drei Wohlfühlwelten, dem Sky Spa, Garden Spa sowie dem direkten Zugang zur Therme Meran, Entspannung pur.

Das Treiben auf dem festlichen Meraner Weihnachtsmarkt sowie die stimmungsvollen Lichter können außerdem aus dem Sky Spa mit 360-Grad Berg- und Stadtpanorama bestaunt werden. Das Weihnachtsangebot „Zauberhafter Advent“ ist für drei Nächte vom 4. Dezember bis 21. Dezember 2022 ab 483 Euro pro Person buchbar, inklusive einer handgemachten Lebkuchenspezialität und einem Hotel Therme Meran-Glühwein. Gäste können sonntags, montags oder dienstags anreisen. 

Wenn es draußen kalt und dunkel wird, leuchtet Merans Innenstadt warm und festlich: Die Adventszeit ist da. Vom 25. November 2022 bis zum 6. Januar 2023 ist der Meraner Weihnachtsmarkt einen Ausflug wert. Hier können sich Groß und Klein bei gemütlichem Schlendern an den kleinen Ständchen und geschmückten Promenaden erfreuen. Fußläufig vom Vier-Sterne-Superior Hotel Therme Meran erreichbar, bringen außerdem diverse Musikkonzerte eine frohe Weihnachtsstimmung auf. 

Zeit für Erholung und Besinnlichkeit bietet neben dem alljährlichen Weihnachtsmarkt besonders das Vier-Sterne-Superior Hotel Therme Meran. Die zentrale Lage des Hotels inmitten der Stadt Meran sowie der Südtiroler Berge lädt zu verschiedenen Outdoor-Aktivitäten ein. Die beeindruckende Natur lässt sich auf dem berühmten Tappeinerweg oder mithilfe einer Schneeschuhwanderung bestaunen.

Skiliebhaber können sich dagegen auf einer der zahlreichen Pisten im Skigebiet Meran 2000 austoben, das vom Hotel aus in zirka 15 Minuten mit dem Auto erreichbar ist. Nach einem ereignisreichen Tag in der Natur wartet neben dem 360-Grad Sky Spa ein weiteres Highlight im Hotel Therme Meran: Der direkte Zugang zur Therme Meran durch den „Bademanteltunnel“. Das Paket „Zauberhafter Advent“ ist für drei Nächte ab 483 Euro pro Person vom 4. Dezember bis 21. Dezember 2022 buchbar.

Weitere Informationen zum Hotel Therme Meran finden sich unter www.hoteltermemerano.it.

Bild Im Sky Spa über den Dächern Merans lässt sich das rege Treiben des Weihnachtsmarktes beobachten © Hotel Therme Meran

Quelle uschi liebl pr GmbH

Berliner Start-up anni.care vereinfacht die Organisation von Hilfsmitteln grundlegend

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anni.care

Die Beschaffung von Hilfsmitteln ist heute sehr komplex
anni.care digitalisiert und vereinfacht die Beschaffung von Hilfsmitteln.
Ziel ist es, alle Marktakteure zu vernetzen und Prozesse zu standardisieren.

Fast ein Viertel aller gesetzlich Versicherten in Deutschland ist auf Hilfsmittel
angewiesen. Hilfsmittel sind Produkte, die Personen im Alltag unterstützen bzw. ein
möglichst eigenständiges Leben ermöglichen. Das sind beispielsweise Rollatoren,
Pflegebetten oder Seh- und Hörhilfen. Die Ausgaben für Hilfsmittel der gesetzlichen
Krankenversicherung belaufen sich jährlich auf knapp 10 Milliarden Euro.
Der Bedarf ist also gigantisch – aber digitale Unterstützungsangebote auf dem Markt
noch kaum zu finden.

Die Funktionsweise von anni.care
Nutzer:innen werden auf anni.care ganzheitlich zum Themenbereich Hilfsmittel und
Gesundheitsprodukte aufgeklärt. Beginnend bei der Bedarfsermittlung können
Nutzer:innen eine Hilfsmittel-Beratung durch die digitale Beraterin ANNI durchlaufen.
ANNI ist ein intelligentes System, mit dem Nutzer:innen in natürlichen Dialogen
Fragen zur eigenen Lebens- bzw. Pflegesituation beantworten können. Auf Basis der
Angaben werden passende Hilfsmittel vorgeschlagen. So unterstützt ANNI dabei, die
richtigen Hilfsmittel für die individuelle Lebens- bzw. Pflegesituation zu finden.

Falls der Bedarf bereits bekannt ist, können Nutzer:innen sich gezielt über eine
Suchmaschine zu allen gängigen Hilfsmitteln informieren. Hier werden die
wichtigsten Fragen beantwortet und Nutzer:innen können auch in Echtzeit über einen
LiveChat offene Anliegen klären.

Sobald die richtigen Hilfsmittel gewählt und alle offenen Fragen geklärt sind,
unterstützt die Plattform bei der Beschaffung der Hilfsmittel. So wird zunächst eine
mögliche Kostenübernahme abgeklärt. In weiterer Folge wird bei der Einholung von
möglicherweise notwendigen Rezepten unterstützt sowie passende Anbieter in der
näheren Umgebung vorgeschlagen.

So sollen die Nutzer:innen vollumfänglich bei der Besorgung von Hilfsmitteln
unterstützt werden. Das komplette Angebot von anni.care ist für die Endkund:innen
kostenfrei.

Die Entstehungsgeschichte von anni.care
Die Plattform anni.care wurde im Jahr 2022 von den drei jungen Gründern Shane
Füller
(26), Thomas Seidl (25) und Valentin Kronreif (25) ins Leben gerufen. Valentin
kümmerte sich gemeinsam mit seiner Familie um seinen pflegebedürftigen Großvater, bevor dieser im Jahr 2020 verstarb. Die Komplexität der Hilfsmittel-
Branche machte Valentin damals zu schaffen. In Gesprächen mit unzähligen
anderen Hilfsmittelnutzer:innen und Angehörigen zeigte sich, dass verteilte
Informationsquellen und bürokratische Hürden bis heute für viele Menschen eine
Herausforderung darstellen.

Um diese Hürden abzubauen und den einfachsten Weg der Hilfsmittelversorgung zu
schaffen, wird anni.care mit der Unterstützung des europäischen Sozialfonds und
des Landes Berlin umgesetzt. Alle Lösungen werden gemeinsam mit Hilfsmittel-
Nutzer:innen und pflegenden Angehörigen entwickelt. Darüber hinaus wird auf der
Plattform die Expertise von Sanitätshäusern, Krankenkassen und Ärzt:innen
gebündelt.

Die Zukunftsvision von anni.care
Die Digitalisierung des Hilfsmittelmarktes auf der Seite der Endkund:innen soll nur
der erste Schritt sein. Ziel von anni.care ist es, eine digitale Plattform zu schaffen, die
alle relevanten Akteure in der Hilfsmittelversorgung vernetzt. So soll in Zukunft in
Kooperation mit bestehenden Versorgern durch standardisierte Prozesse eine
bessere und schnellere Versorgung möglich werden.

Quelle Healthbytes GmbH

WeWork und Deel kooperieren

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WeWork und Deel kooperieren, um Arbeitnehmern weltweit flexible Arbeitsräume zur Verfügung zu stellen

Mit On-Demand-Arbeitsplätzen direkt auf der globalen Plattform von Deel geht dezentralisiertes Arbeiten auch in Gesellschaft

Als weiteren Schritt zur Vereinfachung des globalen Personalwesens ist das Lohnbuchhaltungsunternehmen Deel eine Partnerschaft mit WeWork eingegangen, um Unternehmen flexible Arbeitsräume für Mitarbeiter auf der ganzen Welt anbieten zu können.

Da die Zahl an weltweit verteilt arbeitendem Personal in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen ist, werden dezentrale Teams ohne lokale Büros immer beliebter. Es besteht jedoch nach wie vor ein Bedarf an Arbeitsräumen, um die Verbindung zu den anderen Kollegen aufrechtzuerhalten, eine Unternehmenskultur aufzubauen und die Zusammenarbeit zu erleichtern. Eine Studie von Linkedin  zeigt, dass die Option, den Mitarbeitern mehr Flexibilität bei der Arbeit zu bieten, zu einem wichtigen Faktor bei der Gewinnung und Bindung von Talenten geworden ist. Der Datenerhebung  zufolge, ist eine flexible Arbeitsorganisation seit 2020 die am schnellsten wachsende Priorität bei Bewerbern.

Um dieser Nachfrage gerecht zu werden, bietet Deel Arbeitgebern nun über ihre eigene Self-Service-Plattform die Möglichkeit, ihren Mitarbeitern WeWork-Pässe zur Verfügung zu stellen – unabhängig ihres Wohnorts. Deel hat dieses Angebot bereits für seine eigenen Mitarbeiter in über 80 Ländern genutzt und verzeichnete ein großes Maß an Beliebtheit. Jetzt wird das Partnerschaftsangebot auch auf andere Unternehmen ausgeweitet. 

Mit nur wenigen Klicks können Geschäftskunden von Deel eine monatliche WeWork All Access-Mitgliedschaft für ihre neuen Mitarbeiter beantragen, wenn diese den Onboarding-Prozess durchlaufen. Deel kümmert sich dann im Namen der Teams um alle Belange des Arbeitsplatzes – von der Automatisierung der Zugangsanfragen bis hin zur Lösung von potenziellen Problemen. Ziel ist es, mehr Arbeitnehmern, unabhängig von ihrem Wohnort oder ihrem Hauptsitz, einen einfachen Zugang zu einer flexibleren Arbeitsumgebung zu bieten. 

WeWork All Access ist eine monatliche Mitgliedschaft auf Abonnement Basis, die den Zugang zu mehr als 700 Arbeitsplätzen auf der ganzen Welt ermöglicht. Seit der Einführung im August 2020 hat WeWork All Access ein Rekordwachstum erlebt und erreichte zuletzt eine Gesamtzahl von 62.000 Mitgliedern (Stand: 30. Juni 2022). Daten von WeWork zeigen, dass die Nachfrage nach diesem flexiblen Arbeitsplatzprodukt im letzten Jahr um 210 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist. 

Der Arbeitsort ist ein weiterer Aspekt beim Aufbau eines globalen Teams, den Deel zu vereinfachen versucht. Mit Deel haben Unternehmen die Möglichkeit, Mitarbeiter weltweit über eine Online-Plattform einzustellen, wodurch sich die manuelle Arbeit erheblich verringert. Deel vereinfacht so den Hiring-Prozess und verbessert die Erfahrung mit dezentralisierten Arbeitens für Mitarbeiter und Auftragnehmer auf der ganzen Welt.

„Wir nutzen WeWork, um unseren eigenen globalen Teams ein flexibleres Arbeitsumfeld zu bieten, daher war es nur sinnvoll, die Partnerschaft auf unsere Kunden auszuweiten. Das Angebot von flexiblen Arbeitsplätzen direkt über Deel ist nur eine weitere Möglichkeit, wie wir die globale Personalarbeit vereinfachen“, sagt Alex Bouaziz, Mitbegründer und CEO von Deel.

„WeWork ist stolz auf die Partnerschaft mit Deel, um seinen Kunden einen besseren Zugang zu den kollaborativen, flexiblen und günstig gelegenen Arbeitsplatzoptionen von WeWork auf der ganzen Welt zu bieten“, sagte Melinda Holland, President und COO von The Americas.

Bild Symbolfoto

Quelle BallouPR GmbH

Salt Security erweitert sein Management-Team

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Salt Security

Salt Security, führender Anbieter von API-Sicherheit, gab heute die Erweiterung des Management-Teams bekannt, um das Personal- und Kundenwachstum weltweit zu unterstützen. Salt hat zwei neue Führungspositionen geschaffen: Renee Hollinger wurde zum Chief People Officer und Amelia Forrest Kaye zum Vice President of Customer Success ernannt. Sowohl Hollinger als auch Kaye werden eine zentrale Rolle bei der Unterstützung der Unternehmensprozesse und des wachsenden globalen Kundenstamms spielen.

In den letzten zwölf Monaten hat Salt Security seinen Kundenstamm um mehr als 300 Prozent erweitert. Zu den neuen Salt-Kunden gehören u. a. Zoom Communications, Aon, New American Funding, Moneris, Riskified, Open Line NL und zahlreiche andere. Um dieses Wachstum zu unterstützen, hat Salt sein Customer Success Team um das Sechsfache erweitert, einschließlich internationaler Vertretungen in Europa, Afrika und Lateinamerika.

„Sowohl Renee als auch Amelia sind erfahrene Führungskräfte in der Technologie- und Sicherheitsbranche und verfügen über weitreichende Erfahrungen bei der Leitung von Personalressourcen und dem Aufbau von Customer Success Teams“, sagt Michael Nicosia, COO und Mitbegründer von Salt Security. „Da API-Sicherheitsrisiken weiter zunehmen, wird ihre Erfahrung bei der Gestaltung unserer Initiativen sicherstellen, dass Salt seine Führungsrolle in diesem Markt, in dem wir Pionierarbeit geleistet haben, beibehält. Ihre Expertise wird entscheidend dazu beitragen, dass wir uns um unsere eigenen Mitarbeiter und unsere Kunden kümmern können, während wir weltweit wachsen.“

Renee Hollinger kommt mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Personalwesen zu Salt. Sie hatte Führungspositionen bei bekannten globalen Marken wie The Gap, Urban Outfitters, Warner Brothers und Levi Strauss inne. Hollinger war außerdem als Executive Vice President, Global Human Resources, bei ironSource tätig, einer führenden Geschäftsplattform für die App Economy. Zuletzt war sie Chief Human Resource Officer bei Reltio, einem Anbieter von Softwaremanagement, wo sie eine Schlüsselrolle beim Ausbau des weltweiten Mitarbeiterstamms des Unternehmens spielte.

„Ich freue mich, zu einem so entscheidenden Zeitpunkt in der API-Sicherheitsbranche zu Salt zu stoßen“, sagt Hollinger. „Salt Security bietet die bewährteste und robusteste API-Sicherheitslösung auf dem Markt. Die auf Vertrauen und Integrität basierende Unternehmenskultur hat mich angesprochen, und ich freue mich darauf, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich alle unsere Mitarbeiter entfalten und erfolgreich sein können, während wir der wachsenden Nachfrage nach unserer marktführenden Technologie gerecht werden.“

Amelia Forrest Kaye ist sehr erfahren und verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung im Bereich Customer und Client Success. Sie kommt von Tanium, einem Anbieter von konvergentem Endpunktmanagement, zu Salt, wo sie die Customer Engagement-Abteilung des Unternehmens leitete. Vor ihrer Zeit bei Tanium hatte sie Führungspositionen bei Deloitte und Reflektive inne.

„Ich habe das Privileg, in einem Unternehmen zu arbeiten, das erkannt hat, dass ein phänomenaler Kundenservice zu einem entscheidenden Differenzierungsmerkmal für das Unternehmen geworden ist“, sagte Kaye. „Da unser Kundenstamm weiter wächst, freue ich mich darauf, mit diesem engagierten Customer Success Team zusammenzuarbeiten, um einen kontinuierlichen Mehrwert zu liefern und die Erwartungen der Kunden bei jedem Schritt der API-Sicherheit zu übertreffen.“

Die heutige Ankündigung folgt einer Reihe von strategischen Initiativen bei Salt Security. Vor kurzem hat CrowdStrike, ein führender Anbieter von Cloud-basiertem Schutz für Endpoints, Cloud-Workloads, Identitäten und Daten, seine strategische Investition in Salt Security über seinen Investment-Arm Falcon Fund bekannt gegeben. Salt hat außerdem vor kurzem sein Channel-Programm erweitert und macht die Salt-Plattform über ein wachsendes Netzwerk von Distributoren, Channel-Partnern, Beratungsunternehmen und Integratoren für Unternehmen auf der ganzen Welt verfügbar.

Am 26. Oktober veranstaltet Salt Security seinen zweiten API Security Summit, bei dem es Diskussionen mit AWS, Google, CrowdStrike, MuleSoft und anderen Partnern, Kunden und Branchenexperten geben wird. Weitere Informationen über die Veranstaltung und die Anmeldung finden Sie hier. Im Rahmen des API Security Summit hat Salt auch sein neues Branding vorgestellt.

Bild unspleash

Quelle hornofplenty – B2B Communications for Tech

Backe, Backe, Easy To Bake! 

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backmischungen

Die ersten veganen Bio-Backmischungen von GREENFORCE.

Wir lieben Backen. 

Jetzt kommt wieder die Zeit, in der wir uns mit leckeren süßen Köstlichkeiten so richtig verwöhnen. Doch schnell und einfach muss es gehen. Ganz egal ob Backliebhaber*in oder Anfänger*in – mit den Easy To Bake Bio-Backmischungen von GREENFORCE wird ab sofort jede*r zum Backprofi. Die Backmischungen werden ganz fix unter Zugabe von wenigen Zutaten wie Wasser, Pflanzendrink bzw. Öl angerührt und sind innerhalb kürzester Zeit fertig zum Genuss. Alle Easy To Bake Bio-Backmischungen sind 100 Prozent Bio und natürlich, rein pflanzlich, glutenfrei und kommen ganz ohne raffinierten Zucker aus. 

Einfach ein Muss, dieser Easy To Bake Bio-Backgenuss!

Vegane Pancakes

Ab sofort haben wir zur Morgenstund die leckeren Easy To Bake Pancakes von GREENFORCE im Mund. 

Die Backmischung einfach nur mit Wasser anrühren, fertig ist der perfekte Pancake-Teig. Da kann der nächste Brunch ganz entspannt kommen, denn wir haben in Nullkommanix die besten Pancakes zum Frühstück gezaubert. Mit etwas Ahornsirup und ein paar frischen Früchten servieren und genießen. 

Veganes Bananenbrot 

Endlich ist es da! Das wohl köstlichste und unkomplizierteste Bananenbrot, das wir kennen. Zum Frühstück, für die nächste Einladung oder einfach als Snack für Zwischendurch – wir finden ab sofort viele gute Gründe für das leckere Easy To Bake Bio-Bananenbrot. Backmischung mit Wasser und Bananen vermengen, in eine Form geben und ab damit in den Ofen. Je reifer die Bananen sind, desto süßer schmeckt das fertige Bananenbrot. Wer kann da schon wiederstehen?


Veganer Schokokuchen

Unser Nachmittagskuchen ist ab sofort gesichert. Egal ob für Freunde, Familie oder einfach uns selbst, der vegane Easy To Bake Bio-Schokokuchen ist im Handumdrehen fertig und sowas von lecker. Der lässt nicht nur unsere Gäste dahinschmelzen. 

Oder wie wäre es mit einem saftigen Schokokuchen zum Frühstück? 

Hier unsere Rezeptidee: Tassenkuchen

70 g Schokokuchen Backmischung

40 ml Wasser oder Pflanzendrink

10 ml neutrales Pflanzenöll


Alle Zutaten direkt in einer Tasse verrühren, bis ein glatter Teig entsteht und dann die Tasse für 90 Sekunden bei 800 Watt in die Mikrowelle geben – fertig. Mit etwas geschmolzener Schokolade und Erdnussbutter toppen. Schmeckt einfach himmlisch!

Quelle STUDIO BRANDFORMANCE