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Das innovative Trinksystem air up expandiert in die USA

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usa air up

Mit neuen Investoren im Rücken revolutioniert air up die weltweit größte Getränkeindustrie

air up, das weltweit erste wiederbefüllbare Trinksystem zur Aromatisierung von Trinkwasser nur durch Duft, tritt mit dem Launch in den USA nun in den größtmöglichen Markt für Getränke ein. Unterstützt von namhaften Investoren wie PepsiCo Inc., Ashton Kutcher und Guy Oseary setzt das erst drei Jahre junge deutsche Unternehmen seine beispiellose Erfolgsgeschichte fort. Das Ziel der Münchner: nach Europa nun auch den Wasserkonsum der Amerikaner:innen zu revolutionieren.

air up wurde 2019 in Deutschland gegründet und expandierte schnell in acht europäische Länder, darunter Österreich, Frankreich, Belgien, Italien, die Niederlande, die Schweiz, Großbritannien und Schweden. Mit seiner Innovation basierend auf dem physiologischen Phänomen des retronasalen Riechens hat air up eine völlig neue Art des Wasserkonsums entwickelt. Seit der Gründung hat das Scale-up mehr als zwei Millionen Kund:innen erreicht und beschäftigt mittlerweile fast 300 talentierte Mitarbeiter:innen aus rund 40 Ländern. Zu dem europäischen Produktportfolio zählt das Unternehmen heute neben verschiedenfarbigen Startersets auch insgesamt 26 Geschmacksrichtungen, um einen gleichermaßen abwechslungsreichen wie verantwortungsvollen Trinkkonsum zu fördern.

Nächster Schritt – die USA

air up verzeichnet seit seiner Gründung im Jahr 2019 eine beispiellose Erfolgsgeschichte: Neben Meilensteinen wie Investitionen von über 60 Millionen Euro und dem erfolgreichen Rollout in neun europäische Länder kann sich das Scale-up bereits heute als profitabel bezeichnen. Der Markteintritt in die USA ist damit die logische Konsequenz aus den Erfolgen der letzten Monate. Hinzu kommt: vielen Amerikaner:innen fällt es schwer, jeden Tag ausreichend Wasser zu sich zu nehmen.

Lena Jüngst, Co-Gründerin und Chief Evangelist von air up, kommentiert die Markteinführung in den USA:

 „Unser Ziel ist es, ein neues, gesundes und innovatives Produkt anzubieten, das die Bedürfnisse der Kosument:innen mit denen unserer Shared World vereint. Gewöhnliches Leitungswasser kombinieren wir mit abwechslungsreichem Geschmack in einem System, das – verglichen zu fertig abgefüllten Getränken – einen logistischen Vorteil besitzt und etwas Einzigartiges bietet.

Bis heute war es eine unglaubliche Reise. Wir haben ein außerordentliches Wachstum und eine große Begeisterung für die Marke in Europa erlebt, und wir wissen, dass unser Trinksystem eine sehr innovative Lösung für viele Menschen in den USA darstellt. Wir sind begeistert, dass wir die Art und Weise, wie die Amerikaner:innen Wasser konsumieren, mit Hilfe unseres duft-basierten Trinksystems verändern können. Daher freuen wir uns darauf zu sehen, wohin uns dieses nächste Kapitel führen wird.”

Ähnlich wie auch bei der Markteinführung in Deutschland kann das Team um Lena Jüngst auch in den USA auf prominente Unterstützung zählen. So konnte air up im vergangenen Jahr PepsiCo Inc. als Investor für sein innovatives Trinksystem gewinnen. Weiterhin unterstützen nun auch die international bekannten Investoren Ashton Kutcher und Guy Oseary das Unternehmen.

Ashton Kutcher sagt zu seiner Investition in das deutsche Scale-up: 

„Als Investor bin ich ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, mit disruptiven Unternehmen zusammenzuarbeiten, die mich begeistern – nicht nur aus geschäftlicher, sondern auch aus Konsument:innensicht. Abgesehen von der bahnbrechenden, auf Duft basierenden Innovation der Marke und der einzigartigen Technik, die dahinter steht, war meine Entscheidung, das Unternehmen zu unterstützen, auch eine persönliche.

air up ist für mich zu einem täglichen Begleiter geworden. Zusammen mit der Expertise des Gründer:innenteams habe ich keinen Zweifel daran, dass air up ein Unternehmen ist, das man beobachten sollte, wenn es diesen Sommer in den USA auf den Markt kommt.”

Vor allem die Innovationskraft der Produkte bildete die Grundlage dafür, dass das junge Unternehmen die amerikanischen Investoren überzeugen konnte: „Ich habe in air up investiert, weil es einen innovativen und nachhaltigen Ansatz verfolgt, um die Art und Weise, wie Menschen Wasser konsumieren und Geschmack erleben, zu verändern – in ihrem Fall ausschließlich durch Duft”, resümiert Guy Oseary.

„Ich war fasziniert von der Forschungstiefe, dem wissenschaftlichen Ansatz und der Technik, die hier bei der Entwicklung eines völlig neuen Trinkerlebnisses miteingeflossen sind. Nachdem ich es selbst erleben durfte, habe ich sofort erkannt, dass air up Großes vorhat. Jetzt, da die Marke in die USA kommt, bin ich überzeugt, dass die US-Verbraucher:innen sie lieben werden”, fügt Ashton Kutcher hinzu.

air up startet im US-Markt mit einem Portfolio von zehn Geschmacksrichtungen – angefangen bei Klassikern wie Zitrone und Gurke bis hin zu spannenden Varianten wie Orangeade und Mango-Passionsfrucht. Zum Zeitpunkt der Markteinführung beschäftigt das Unternehmen bereits 35 Mitarbeiter:innen in den USA und hat seinen Hauptsitz in Santa Monica. Der globale Hauptsitz des Unternehmens bleibt in München, Deutschland.

Neben dem Start in den USA konzentriert sich das Unternehmen in diesem Jahr auf seine Nearshoring-Aktivitäten. So plant air up, bis Ende 2022 einen Großteil seiner Produktion nach Europa zu verlagern.

Die Startersets und Pods sind auf www.air-up.com, auf Amazon und bei ausgewählten Vertriebspartnern erhältlich.


Quelle PIABO PR GmbH

Diversität geht ans Eingemachte

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Hadija Haruna-Oelker herCAREER

Ihr erstes Buch mit dem Titel „Die Schönheit der Differenz“ nennt sie ein Wagnis: Die Journalistin, Politikwissenschaftlerin und Moderatorin Hadija Haruna-Oelker gibt viel von ihrer Geschichte als Tochter eines ghanaischen Vaters und einer deutschen Mutter preis. Ihre Biographie verflicht sie mit geschichtlichen und gesellschaftspolitischen Gedanken zu den Themen Rassismus, Intersektionalität und Diskriminierung. Bevor sie im Oktober mit ihrem Buch zur herCAREER-Expo nach München kommt, haben wir mit ihr darüber gesprochen, was die Schönheit der Differenz ausmacht und wie wir sie mehr zu schätzen lernen.

Was die Schönheit der Differenz ausmacht

herCAREER: Hadija, wenn Menschen anders sind als wir selbst, ist das nicht immer einfach. Warum ist Differenz aus Deiner Sicht schön?

Hadija Haruna-Oelker: Die Schönheit der Differenz ist eine unübliche Wendung. Im ersten Moment sagen viele „Mensch, ist doch schön, dass wir unterschiedlich sind“. Gleichzeitig sehen wir aber in der Gesellschaft, dass Diskriminierung in jeglicher Form an der Tagesordnung ist. Das heißt, unsere Unterschiedlichkeit beziehungsweise die Bedürfnisse, die sich daraus ableiten, werden oft nicht akzeptiert oder sie sind zumindest schwer zu bewältigen.

Mit diesem Spannungsfeld spiele ich und suche einen positiven Zugang zu gesellschaftlichen Fragen. Für mich ist Differenz schön, weil ich Unterschiede bereichernd finde. Es ist eine Frage der Sozialisation, aber auch der persönlichen Haltung, die sich entwickeln lässt. Das bedeutet, Unterschiede zu verstehen und aushalten zu lernen – die eigenen und die der anderen.

herCAREER: Meistens suchen wir lieber die Gesellschaft von Gleichgesinnten, also von Menschen, die uns irgendwie ähnlich sind…

Hadija Haruna-Oelker: Ja, aber was glauben wir denn, wer uns ähnlich ist? Wir haben gelernt, Menschen gesellschaftlich und geschichtlich zu kategorisieren in „Wir“ – also die, die zu uns gehören – und „die anderen“. Vieles passiert unterbewusst. Doch kann ich einem Menschen nicht ansehen, ob, wie viele und welche Gemeinsamkeiten oder Unterschiede wir haben.

Viele Merkmale oder Lebensrealitäten sind unsichtbar. Wie wir begehren, welcher Klasse wir angehören oder nehme wir das Thema Neurodiversität. Die verschiedenen Ebenen der Differenz versuche ich in meinem Buch zu beleuchten und nebeneinander zu stellen. Ich tue das anhand meiner eigenen Geschichte und der von anderen Menschen, die mich in meinem Leben begleitet haben. Wenn wir die gelernten Kategorien verlernen, können wir uns in anderen spiegeln, uns mit mehr Offenheit begegnen. Und das heißt auch, sich selbst die Möglichkeit geben, zu erkennen, was man nicht wusste.

herCAREER: Du bezeichnest Dich unter anderem als Schwarze Frau. Was heißt das für Dich genau?

Hadija Haruna-Oelker: Ich bin eine Schwarze, cis-hetero Frau und ich habe als Kind aus einer Arbeiter- und Angestelltenfamilie einen Klassenaufstieg erlebt. Mein Aussehen und mein Frausein sind zwei Merkmale, mit denen Menschen Diskriminierung erfahren können – aufgrund von Anti-Schwarzen-Rassismus und Sexismus. Schwarz zu sein bezieht sich für mich aber nicht auf die Hautfarbe, eben weil es eine Konstruktion ist.

Dahinter liegt ein politisches Verständnis von Schwarzsein: Egal, ob dark skinned, light skinned, oder andere Unterschiede, die Schwarze Menschen haben: Alles bezieht sich auf Erfahrungen, die damit verbunden sind. Und während ich damit auf der einen Seite Diskriminierung erfahre, habe ich gleichzeitig auch viele Privilegien. Zum Beispiel bin ich nicht behindert oder identifiziere mich mit meinem mir von Geburt an zugewiesenen Geschlecht.

herCAREER: Hattest Du dieses klare Bewusstsein schon immer oder gab es diesbezüglich einen Schlüsselmoment in Deinem Leben?

Hadija Haruna-Oelker: Mein Vater ist noch während der Kolonialzeit in Ghana geboren und später nach Deutschland migriert. Er ist dark-skinned und hat dadurch Rassismus in anderer Form als ich, da ich light-skinned bin. Meine Eltern haben versucht, mich zu empowern und zu bestärken. Aber sie hatten damals noch keine Sprache dafür. Ich fand sie erst mit 16 Jahren. In einem Praktikum habe ich das Buch „Farbe bekennen“ in die Hand bekommen, herausgegeben von Katharina Oguntoye, May Ayim und Dagmar Schultz.

Es gilt als das Standardwerk der Schwarzen Bewegung in Deutschland. Damit begann mein Bewusstwerdungsprozess. Mein Studium der Politikwissenschaft und der Geschichte von Rassismus hat mein Wissen über das System vertieft. So bekam ich eine Idee von mir selbst. Und mit diesem Bewusstsein war ich in der Lage, auf die Seite derer zu wechseln, die ich nicht bin.

Ich habe mir entsprechende Wissen über die Jahre angeeignet, aber auch durch Begegnungen und Zuhören viel erfahren. Ich glaube. wenn man ein Verständnis für sich selbst und seine Position in der Welt hat, ist es leichter, sich auf andere einzulassen und zuzulassen, dass wir alle viel zu verlernen haben.

herCAREER: Du sprichst in Deinem Buch eher ironisch von einem „großen Versprechen“: Alle, die sich genügend anstrengen, könnten es beruflich schaffen. Bist du das Paradebeispiel, dass das Versprechen stimmt? Schließlich bist Du eine erfolgreiche Journalistin.

Hadija Haruna-Oelker: Sicherlich kommt man weiter, wenn man sich anstrengt. Aber das Versprechen stimmt trotzdem nur bedingt. Die Zugänge zu wichtigen Positionen in der Arbeitswelt sind unterschiedlich. Es ist eine Frage der Strukturen: Wer darf wo rein und wer weiß, wie das geht? In etablierte Räume zu gelangen hat auch viel mit Habitus zu tun. Oft fehlen nicht nur das Wissen, sondern auch die Netzwerke, die einem die Brücken im Berufsleben bauen.

herCAREER: Bei Dir war das aber anders, oder?

Hadija Haruna-Oelker: Ich hatte das Glück Begegnungen zu haben, die mir oft ein Wegweiser waren. Mit 20 fing ich an zu studieren und habe kellnernd meine schlecht- oder unbezahlten Praktika mitfinanziert. Dabei traf ich Menschen, die mir sagten, wie es gehen könnte. Mit 28 absolvierte ich dann ein Volontariat an einer Journalistenschule, wie mir geraten wurde. Als ich angenommen wurde, war erst einmal unklar, wie ich das finanzieren würde. Ab dem Zeitpunkt begann die Auseinandersetzung damit, wer ich als Journalistin bin.

Ich war oft die erste und die einzige meiner Art. Manche empfanden mich als störend, weil ich mit bestimmten Themen zu Redaktionssitzungen kam und nicht lockergelassen habe. Rassismus wurde damals nicht gesehen, schon gar nicht als Fachgebiet. Doch ich bin beharrlich geblieben, wenn es schwierig wurde. Und dabei hatte ich auch immer wieder Menschen um mich herum, die meine Arbeit gut fanden.

herCAREER: Du hattest also immer wieder Mentor:innen. Hast Du diese gezielt gesucht?

Hadija Haruna-Oelker: Das war oft Zufall. Einige Menschen haben den Wert meiner Arbeit gesehen. Kämpfen musste ich trotzdem, gegen gläserne Decken. Es gab einige Netzwerke, die wir damals erst noch etablieren mussten, wie etwa die Neuen Deutschen Medienmacher*innen. Wir haben uns zusammengetan, um für einen kritischen und verantwortungsbewussten Journalismus einzustehen und Zugänge für diejenigen zu schaffen, die es alleine nicht schaffen. Später wurde ich dann selbst Mentorin.

herCAREER: Im Journalismus lernt man, dass man sich nicht gemein machen sollte mit einer Sache und sei es eine Gute. Also objektiv bleiben, sich nicht auf eine Seite schlagen. Wie hältst Du es damit?

Hadija Haruna-Oelker: Leider wird das oft falsch gedeutet beziehungsweise gerne als Abwehrmechanismus verwendet, wenn es zum Beispiel um Rassismus geht. Dieser Leitspruch war ein Grund, warum es gedauert hat, meine Rolle im Journalismus zu finden. Nämlich zu erkennen, dass kein Journalist und keine Journalistin neutral ist, was Diversität und Diskriminierung angeht.

Doch wurde mir damals oft gesagt, dass ich nicht über Rassismus-Themen berichten könne, weil ich betroffen sei. Wer aber gilt demnach als Expert:in beziehungsweise was macht das Fachwissen aus? Zumal wir alle von Rassismus betroffen sind, in dem Sinne, dass wir damit sozialisiert werden und dadurch später systemisch Nachteile haben oder profitieren. Ich bin gegen Rassismus, weil es ein Menschenrecht ist, nicht diskriminiert zu werden, was im Grundgesetz festgehalten wird.

Das widerspricht nicht den journalistischen Kernskills. Menschen vielperspektivisch zu befragen, eine Meinung als solche zu kennzeichnen. Auf Transparenz und Verantwortungsbewusstsein zu achten, also einen „Responsible Journalism“ zu verfolgen, lege ich großen Wert. Denn im Alltag stelle ich immer wieder das Gegenteil fest.

herCAREER: Was meinst Du mit „Responsible Journalism“ genau?

Hadija Haruna-Oelker: Journalist:innen sind mit Macht ausgestattet, weil sie die Meinung und Diskurse, Fragen und Framings gesellschaftlicher Debatten mitbestimmen. Verkürzt formuliert: Je etablierter, desto stärker das gefühlte Deutungsrecht. Daraus ergibt sich für mich eine Verantwortung, der Medienschaffende gerecht werden müssen. Wir brauchen einen Journalismus, der alle abbildet und damit auch das Thema Diversitätsbewusstsein als fachliches Handwerk versteht und in die Arbeit übersetzt.

herCAREER: In der Debatte um Identitätspolitik kommt immer wieder der Vorwurf einer „Cancel Culture“ auf. Aus Political Correctness verhindere man auch Vieles. Was sagst Du dazu?

Hadija Haruna-Oelker: Das sind für mich Versuche, mit Schlagworten politische Framings zu setzen, um zu verhindern, dass wir uns mit dem Kontext dahinter auseinandersetzen. In meinem Buch nenne ich das Gegenstück dazu „Consequence Culture“, also über die Folgen gesellschaftlicher Handlungen nachdenken. Der Medienbetrieb ist eben auch ein politischer Ort, weil darin Menschen arbeiten, die Privates mitbringen. Je diverser also der Austausch darüber, wie ein konstruktiver Journalismus funktionieren kann, desto komplizierter wird es zwar, aber auch umso differenzierter.

Dafür braucht es eine entsprechende Ausbildung in diversitätsbewusster Berichterstattung. Beim Hessischen Rundfunk hat sich zum Beispiel die Voluntär:innen-Ausbildung mit einem Schwerpunkt in diese Richtung verändert. Auch in anderen Medien gibt es Auseinandersetzungen darüber, wie man einen Journalismus für alle entwickeln könnte, um schlussendlich bessere Geschichten zu erzählen. Und dazu gehört es auch, dass die Redaktionen heterogener sind.

herCAREER: In Deinem Buch berichtest Du von einem Projekt beim Hessischen Rundfunk: Du begleitest ein Team, das zu einer diskriminierungssensiblen und diversitätsbewussten Veränderung der Redaktionsarbeit und -entwicklung in den Teams beitragen soll. Was passiert da genau?

Hadija Haruna-Oelker: Viele Unternehmen haben die Charta der Vielfalt unterschrieben. Sie verpflichten sich, Vielfalt anzuerkennen und sich dafür einzusetzen. Aber in der Praxis wissen sie oft nicht, wie sie das umsetzen sollen. Viele haben nicht verstanden, dass es zunächst um einen Denkraum geht. Es braucht eine persönliche Auseinandersetzung, bevor man das im Betrieb diskutieren kann. Denn dabei werden die Weichen gestellt. Diversität geht ans Eingemachte, aber wenn dieser Schritt gegangen ist, kann die Organisationsentwicklung folgen. Dann geht es an die Struktur, weil es ein gemeinsames Einverständnis und Verständnis gibt.

Wenn Abläufe und Routinen verändert werden sollen, die Machtverhältnisse reproduzieren, braucht es auch ein Teambuilding, das sich mit Gesellschaftsgeschichte auseinandergesetzt. Einen solchen Prozess haben wir an verschiedenen, kleinen Orten beim Hessischen Rundfunk gestartet und sind damit noch sehr am Anfang. Ehrlicherweise kommt dazu auch ein wirtschaftlicher Druck, sich mit dem Thema zu beschäftigten. Denn die Zukunft von morgen ist divers und digital.

herCAREER: Welche Rolle spielt dabei die Repräsentanz von Menschen mit bestimmten Merkmalen – zum Beispiel über eine Regelung wie die Quote?

Hadija Haruna-Oelker: Repräsentation ist ein Baustein. Menschen, die bisher nicht stattgefunden haben, sind damit wahrnehmbar und schaffen Selbstverständlichkeiten. Aber erst wenn es mehrere sind. Erst dann löst sich ein homogenes Gruppendenken von „die sind immer so“ auf. Ohne Repräsentanz ist keine Identifikation möglich. Diversität ist eben auch ein Sozialisierungsthema. Schon Kinder suchen Menschen, in denen sie sich spiegeln können – in Büchern, in der Schule und auch in den Medien. Aber bei nachhaltiger Veränderung geht es um die Struktur, um die Abläufe, die man in Frage stellt: Wer wird ins Vorstellungsgespräch eingeladen?

Welche Themen ermöglichen Identifikation? Wie kann man über Diskriminierung überhaupt sprechen? Gibt es dafür Orte und Beauftragte? Es geht um einen kritischen Sprachraum, der zeigt: Wir machen uns Gedanken und sehen das Problem. Und das geschieht mithilfe einer Quotendiskussion. Da wir darüber ins Sprechen über die Probleme kommen.

herCAREER: Führt die Dauerdebatte über Diversity nicht auch zur Überhitzung des Themas und zu einer inhaltlichen Entleerung?

Hadija Haruna-Oelker: Diversität liegt für viele jetzt im Trend und das ist seltsam. Es ist ja ein Menschenrecht und nicht etwas das man mal macht, mal über einen Kuchen streut. Deshalb sollten wir uns aktiv mit Differenz und Diskriminierung beschäftigen: Verstehen wollen, wie Systeme von Organisationen und ihre Regeln entstanden sind und unser Heute bestimmen. Einzelne Maßnahmen wie klare Ziele sind wichtig, ebenso sie zu überprüfen. Es braucht klare Signale, an denen sich Unternehmen messen lassen könnten.

herCAREER: Repräsentanz – zum Beispiel von Frauen – heißt aber noch lange nicht, dass sie und ihresgleichen inkludiert sind und keine Diskriminierung mehr erfahren…

Hadija Haruna-Oelker: Nein, deshalb braucht es auch ganz offizielle Orte, an denen Diskriminierung zum Thema gemacht wird. Diversität zu leben geht in unserer Gesellschaft nicht, ohne sich ihrer negativen Folgen für manche zu stellen. Eine Person in Repräsentation verändert keine Struktur. Sie kann sich nur in Kämpfe begeben. Es braucht mindestens drei bis eine Normalisierung eintritt – das zeigt auch die Forschung.

Erst dann werden unsere Unterschiede zur Normalität. Sie lösen sich damit nicht auf, aber eine „neue Norm“ kann zum Alltag werden. Der Weg dorthin wird Systeme in Irritation bringen, aber sie gehört dazu, wenn wir unser Miteinander neu aushandeln möchten. Dann setzt ein ehrlicher Veränderungsprozess ein, der auch heißt, Unterschiede auszuhalten.

herCAREER: Diversität ist auch eine Verteilungsfrage. Das heißt, in hierarchischen Systemen gibt es nur eine begrenzte Anzahl an begehrten Plätzen, die mit viel Macht ausgestattet sind – zum Beispiel im Vorstand. Machtkämpfe sind da programmiert…

Hadija Haruna-Oelker: Ja, die Veränderung hin zu mehr Diversität bedeutet für viele, Macht abzugeben oder zumindest zu teilen. Das ist es, was viele Menschen, die aktuell wichtige Positionen bekleiden, bewusst oder unbewusst ablehnen. Daher rührt der Widerstand gegen mehr Diversität. Und für diejenigen, die anerkennen, dass neue Machtstrukturen nötig sind und sie jetzt Platz machen sollen, kann das auch erst einmal schmerzhaft sein. Nämlich zu sehen, dass ich nicht mehr selbstverständlich auf Platz 1 stehe, sondern jetzt erst einmal andere dran sind, die nicht am Zug waren.

herCAREER: Wie kann man aus dieser schmerzhaften Erfahrung etwas Schönes machen, um nochmal auf den Titel Deines Buchs zurückzukommen?

Hadija Haruna-Oelker: Indem man sie als Teil des eigenen Werdungsprozesses verarbeitet. Zur eigenen Emanzipation und Weiterentwicklung kann zählen, seine gesellschaftlichen Positionen zu kennen – also die privilegierten und die benachteiligten. Diese Haltung verändert die Begegnungen. So sind in meinem „Wohnzimmer“, wie ich es nenne, heute ganz unterschiedliche Menschen. Ich feiere die Differenz mit Menschen aller Art aus allen möglichen Blasen.

Mein Job bestärkt diese Begegnungen sicherlich. Aber es ist mein Privates, mit wem ich mich über die Jahre verbunden habe. Das hat sicherlich auch mit eben dieser Haltung zu tun. Diese bringt mich immer wieder zu neuen Erkenntnissen. Das erleichtert es mir, zu teilen. Man nennt das Powersharing.

herCAREER: Hast Du mal ein Beispiel, wie Du das praktizierst?

Hadija Haruna-Oelker: Zum Beispiel hieß es, als das Gedicht von Amanda Gorman zu übersetzen war, dass es eben zu wenig oder keine qualifizierten Schwarzen Übersetzerinnen gäbe. Ich habe dann mit anderen eine Liste mit Namen erstellt, die sonst nicht gefragt werden, weil ihnen der Zugang zu den etablierten Räumen fehlt. Es bedeutet für mich also, Bühnen zu teilen. Platz machen heißt nicht, dass man seinen eigenen Platz verliert, sondern dass man die eigenen Privilegien sinnvoll nutzt.

Es bedeutet auch, achtsam zu sein, wenn die Benannten nicht im Raum sind. Zum Beispiel, wenn jemand etwas Ableistisches sagt, also etwas, das behinderte Menschen diskriminiert, dass ich das als nicht behinderter Mensch benenne. Sensibel sein, Mitgefühl zeigen, den Schulterschluss suchen und sich emanzipativen Aspekten verpflichtet fühlen – all das ist eine Form von Powersharing.

herCAREER: Theoretisch stimmen da sicher viele zu. Aber im Job nervt es schnell, wenn man im Alltagsstress steckt und jemand sich nicht richtig gesehen, falsch bezeichnet oder diskriminiert fühlt. Hast Du Tipps, wie man damit gut umgehen kann?

Hadija Haruna-Oelker: Sich erst einmal kurz bewusst machen, woher das Genervtsein kommt. Wenn man denkt, die sind doch überempfindlich, sich fragen, ob man vom Narrativ der einfach geführten Debatten gesteuert ist – nach dem Motto, „Jetzt darf ich hier gar nichts mehr sagen!“. Dieser Standardsatz fällt ja immer wieder. Und schnell wird darauf zurückgegriffen anstatt sich dem Gefühl dahinter zu widmen, das oft mit Scham und Schuld verknüpft ist.

Im Buch schreibe ich über Emotionen, über das Beschämtsein und Beschämtwerden. Es ist ein sehr persönlicher und intimer Weg, das in Bezug zu setzen. Und sich dann spontan dahingehend zu öffnen und innezuhalten, ist ein Weg. Wie schön wäre es, im Team mit diesen Gefühlen umgehen zu lernen und gemeinsam zu reflektieren, wie man miteinander kommunizieren möchte. Sich selbst und den Bedürfnissen der anderen zugewandt sein. Dankbar sein für Dinge, die man neu dazulernen kann, weil kein Mensch alles auf dem Schirm haben kann.

herCAREER: Wirst Du auch manchmal darauf aufmerksam gemacht, dass Du nicht sensibel genug kommunizierst?

Hadija Haruna-Oelker: Ja, gerade ich! Weil ich einen hohen Anspruch habe. Ich bin natürlich auch in Kreisen unterwegs, die in einer sensiblen Sprache sehr weit vorzudringen versuchen. Mein Buch war damit auch ein Wagnis, weil ich mich selbst als Lernende verstehe und viele Fehler, die ich mache, noch mehr durchdringen musste und wollte als andere. Zudem forsche ich nicht wissenschaftlich zu Intersektionalität und Rassismus, sondern möchte als Journalistin die Erkenntnisse verständlich übersetzen. Darum habe ich mich für die Form meines Buches entschieden: Ich wollte über meine persönliche Geschichte Sachwissen vermitteln und einen Chor an Menschen aufzeigen. Und verschiedene Ebenen und Themen nebeneinanderlegen und zeigen, was alles gleichzeitig in unserer Gesellschaft passiert.

herCAREER: Hat sich dieses Wagnis für Dich gelohnt? Wie ist bisher das Feedback auf Dein Buch?

Hadija Haruna-Oelker: Ja, ich habe bisher viele tolle Rückmeldungen bekommen und viele zum Teil sehr persönliche Gespräche geführt. Auch die Nominierung zum Leipziger Sachbuchpreis hat mich mehr als gerührt. Genau das hatte ich mir gewünscht, dass mein Buch etwas in den Menschen bewegt.

herCAREER: Du wirst Dein Buch im Oktober auf der herCAREER-Expo vorstellen. Dahinter stehen eine Plattform und eine Community, die Frauen in ihrer Diversität zusammenbringen möchte. Wie wichtig ist Dir so etwas, wenn Du irgendwo auftrittst?

Hadija Haruna-Oelker: Es gibt keinen Raum, den ich nicht betreten oder wo ich nicht lesen würde – außer solche, in denen Menschen-Feinde sind. Ich war schon an allen möglichen Orten: in Stadtbüchereien oder auf der Digitalkonferenz re:publica, in Großstädten oder in kleinen Dörfern. Denn Differenz und Diskriminierung sind überall ein Thema.

Am Freitag, 7. Oktober 2022, um 15.45 Uhr kommt Hadija Haruna-Oelker mit ihrem Buch „Die Schönheit der Differenz“ zum Authors-Meetup der herCAREER-Expo. Die Messe für die weibliche Karriere findet im Veranstaltungscenter MOC München statt.

Fotograf/Bildquelle: Wolfgang Stahr

Das Interview führte Stefanie Hornung

Quelle messe.rocks GmbH 

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Gemüsepanaden von GREENFORCE

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gemüsepanaden greenforce

Aufgepasst: gelb, rot und grün hat noch nie besser geschmeckt! Hier kommen die veganen Gemüsepanaden von GREENFORCE und sorgen für ein kunterbuntes Highlight auf dem Teller.

Sie sind zurück! Die veganen Gemüsepanaden von GREENFORCE sind wieder da und jetzt noch besser. Die neuen Sorten Brokkoli, Rote Beete und Karotte sind nicht nur unwiderstehlich lecker im Geschmack, sondern auch super easy in der Anwendung. Wie kann man da schon widerstehen.

Die Gemüsepanaden kommen ohne Zusatz von Gluten, Geschmacksverstärkern oder Konservierungsstoffen aus und schmecken einfach nur köstlich. Ob für Easy To Mix Schnitzel, Nuggets, Fisch-Sticks oder als buntes Topping für die Lieblings-Bowl, die Panaden lassen unserer Kreativität freien Lauf. Ein Hoch auf den Regenbogen!

Hier sind unsere farbenfrohen Rezeptvorschläge. 

Bunte Nugget-Spiesse
Aufgespiesst und eingetaucht! Mit den bunten Nugget-Spiessen bringen wir gleich alle drei Sorten der Gemüsepanaden auf unseren Teller. Schon allein der Anblick der peppigen Spiesse lässt nicht nur unsere Augen strahlen, sondern uns auch das Wasser im Mund zusammenlaufen. Einfach lecker.Schmeckt köstlich mit Kartoffelsalat und Dips und passt perfekt zu unserem nächsten Grillabend. 
Hier geht’s direkt zum Rezept

Pimp your Schnitzel
Auf zur nächsten Schnitzeljagd! Aber nicht ohne eine leckere Panade. Die gibt es ab sofort sogar in Farbe. Damit macht die nächste Schnitzelparty umso mehr Spaß. Egal ob gelb, rot oder grün – das vegane Schnitzel schmeckt in der bunten Panade gleich viel besser. Da freuen sich alle, von Groß bis Klein. 
Hier geht’s direkt zum Rezept

Das veganen GREENFORCE Gemüsepanaden sind unter greenforce.com erhältlich und kosten je 3,99 €.

Quelle BAUERNFEIND + LÖWE GbR

BBQ Vegan- mit den leckeren Rezepten von Planet Plant-Based 

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bbq vegan

Hallo Sommeranfang – Hallo Vegane BBQ Time!

Mit der Sommmersonnwende feiern wir nicht nur den längsten Tag im Jahr, sondern läuten auch endlich offiziell den Sommer ein. Laue Nächte mit Freunden und Familien stehen jetzt ganz oben auf der Liste. Wie können wir unsere Lieben am besten dabei verwöhnen? Mit den veganen Rezeptideen von Planet Plant-Based für ein ganz ausgezeichnetes, super einfaches und absolut farbenfrohes BBQ. Da kommen alle in den Genuss.

Auf die Plätze, fertig, BBQ. Wer nicht viel Zeit für Vorbereitungen hat, es aber trotzdem lecker und vor allem rein pflanzlich möchte, ist beim Planet Plant-Based BBQ genau richtig Herzhafte Champignon Burger mit schwarzem Bohnen-Hummus und eingelegten Zwiebeln, marinierte Tofu und Gemüsespieße mit Erbsendip und leckere Dips sowie vieles mehr lassen jedes Grillparty-Herz höher schlagen. Alle Gerichte sind schnell zubereitet und ohne jegliche Zusatzstoffe. So macht BBQ Spass. 

In den Kokos Aminos liegt die Würze.

Das Geheimnis eines jeden BBQ´s liegt definitiv in einer ausgezeichneten Marinade. Die Planet Plant-Based Bio Kokos Aminos sind unser absolutes Highlight und eine wunderbare Alternative zur klassischen Sojasauce. Sie sind glutenfrei, sojafrei, weniger salzig aber dennoch vollkommener im Geschmack als normale Soja Sauce und können eigentlich schon pur als Marinade verwendet werden.Ob für Dressings oder Saucen – die Kokos Aminos verleihen jedem Gericht eine wunderbar salzige Süße. 


Hier ist unser Rezept für die perfekte BBQ Sauce:
# 60 ml Planet Plant-Based Bio Kokos Aminos# 3 EL Zitronensaft# 1 EL Sesamöl oder Olivenöl# 1 Knoblauchzehe, gepresst# 1 EL geriebener Ingwer
Alles gut miteinander vermengen – fertig.  Ganz einfach. Schnell. Ganz ausgezeichnet und lecker.

Das Beste kommt zum Schluss.
Was wäre ein echtes BBQ ohne einen süßen Abschluss für alle? Aber leicht soll er sein. Dieser schnelle Erdbeer-Zitronen-Dattelsirup Crumble ist rein mit dem Planet Plant-Based Dattelsirup gesüßt und kann ganz einfach mit (veganem) Vanilleeis serviert werden.
Wer kann da schon widerstehen? 

Quelle BAUERNFEIND + LÖWE GbR

Cabin One gibt Investition von Novaco Invest GmbH bekannt

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Cabin One, das Berliner Unternehmen für Future Housing, gibt heute die Investition von Novaco Invest GmbH bekannt.

Damit stärkt Novaco die Erweiterung der Cabin One Produktlinie und unterstützt die Mission, liebevoll designtes Wohnen auf die nächste Stufe zu bringen und so zugänglich, so schnell und so einfach wie nie zuvor zu machen.

Seit ihrer Gründung 2018 beweisen Cabin One, dass Bauen klug sein kann und nicht kompliziert sein muss. Nachdem das Berliner Unternehmen bereits 2020 profitabel wurde, konnte es jetzt seine erste Finanzierungsrunde mit einer Investition durch die Novaco Invest GmbH, die Investmentgesellschaft der Warema Group zu welcher auch der Sonnenschutzanbieter Warema gehört, erfolgreich abschließen.

Basierend auf der signifikanten Entwicklung von Cabin One in den letzten Jahren wird die Investition von Novaco zusätzliche Produktinnovationen beschleunigen. „Wir freuen uns sehr, Novaco als unseren Partner an der Seite zu wissen, auf dem Weg außerordentliche Qualität und kompromisslose Gestaltung zusammen mit einem spaßigen Kauferlebnis weiter nach vorne zu bringen und die besten Fertighäuser der Welt zu entwickeln. Wir freuen uns über einen Investor, der für seine Expertise und sein Wissen bei der Identifizierung zukunftsversprechender Unternehmen in der sich ständig verändernden und innovativen Baubranche bekannt ist“, erklärt Simon Becker, Mitbegründer und CEO von Cabin One.

Cabin One fertigt Lebensräume mit reduziertem Grundriss und einem hohen Anspruch an architektonisches Design. Die Komplexität der Bauindustrie wird dabei auf drei wichtige Elemente reduziert: Komfort, Qualität und Benutzerfreundlichkeit. Mit der aktuellen Produktneuheit Cabin Black stellt das Unternehmen ein Minimal Haus vor, das für natürlichen Purismus steht. Auf 35 qm verbinden sich eine innovative Stahlkonstruktion und elegantes Schwarz mit warmen Fichtenwänden zu einem zeitlosen Design. Im Cabinski Resort in Montafon stehen seit 2020 zehn Einheiten der Minimal Häuser zum Probewohnen und für Urlauber, die Ruhe suchen, bereit.

Die Umsetzung weiterer größerer Projekte durch Cabin One, dessen neues Berliner Büro sich in der Schlesischen Straße in Kreuzberg befindet, sind bereits in der Planungsphase. „Wir wissen, dass wir unsere Kund:innen in den Mittelpunkt stellen und unser Kundenversprechen, schönes Wohnen zugänglicher denn je zu machen, einlösen können. Wir haben bereits das Interesse von über 10.000 Menschen geweckt. Jetzt wollen wir unsere Produkte und Dienstleistungen für die breite Masse zugänglich machen, unser Geschäftsmodell skalieren und in Produktionskapazitäten investieren“, erklärt Marcel Frank, Mitbegründer und CFO von Cabin One.

„Wir glauben, dass Cabin One mit ihrer Kombination aus durchdachten Lebensräumen, höchsten Designansprüchen und einem komplett digitalen Kauferlebnis perfekt aufgestellt ist, um den Wünschen der neuen Generation von Hausbauern und -käufern zu entsprechen. Als Warema Group werden wir uns darauf fokussieren, das Team insbesondere in der Skalierung der Operations zu unterstützen.“, kommentiert Julian Zangemeister, Geschäftsführer der Novaco Invest GmbH und Mitglied der Geschäftsleitung der Warema Group, die abgeschlossene Kapitalerhöhung.


Weitere Informationen zu Cabin One und den Produktneuheiten erhalten Sie hier

Quelle Cabin Spacey GmbH

Memsource schließt Finanzierung über € 15 Millionen ab

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US-Investor Carlyle baut seine Beteiligung beim führenden Anbieter für Lösungen im Übersetzungsmanagement weiter aus, der damit die nächste Finanzierungsrunde abschließt 

Memsource, führender Anbieter für Lösungen im Übersetzungsmanagement, schließt eine Finanzierungsrunde über 15 Millionen Euro ab. Die Investitionen erfolgten mehrheitlich durch das international tätige Investment-Unternehmen Carlyle (NASDAQ: CG), sowie durch bereits bestehende Investoren. Diese zusätzliche Finanzierung ermöglicht es dem Unternehmen weltweit Spitzenpersonal zu rekrutieren, die Produktentwicklung weiter zu beschleunigen und stärker in die globale Expansion investieren zu können.

Dieses Investment gehört zu einer Reihe von wesentlichen Entwicklungen innerhalb des Unternehmens. Vor kurzem wurde Georg Ell zum neuen CEO ernannt und die deutsche Softwarelokalisierungsplattform Phrase übernommen. Die Carlyle Group ist bereits seit 2020 Mehrheitseigner von Memsource.

“Die derzeitige unsichere Finanzlage birgt das Risiko, dass viele Technologieunternehmen ihre Wachstumsversprechen nicht halten können und stattdessen Personal reduzieren müssen. Durch das Investment kann Memsource ein stabiles Wachstum antizipieren sowie in Personal investieren, und sich weiterhin als Branchenführer etablieren,” sagt Georg Ell, kürzlich ernannter CEO von Memsource. “Mit der Zusatzfinanzierung investieren wir gezielt in unsere Innovationskraft, bauen unsere bestehenden Kompetenzen weiter aus und erweitern unser Team weltweit mit Spitzentalenten sowie anerkannten Experten. Unser Ziel ist es, dass besonders unsere Kunden von neuen innovativen Produkten und erstklassigem Service profitieren.”

Memsource baut dazu auch in Deutschland sein Vertriebsteam weiter aus, um Kunden vor Ort noch besser betreuen zu können.

Memsource ermöglicht es Unternehmen, in neue Märkte zu expandieren, indem sie Unternehmensunterlagen einfach und kompetent in allen notwendigen Sprachen bereitstellen können. Dafür setzt der Technologieanbieter auf automatisierte Übersetzungslösungen auf Basis von künstlicher Intelligenz. Um Markenherstellern unabhängig von ihrer Größe bei der internationalen Expansion zu unterstützen, sind Qualität, Skalierbarkeit und schnelle Ergebnisse essenziell. Auf Grund dieser Vorteile setzen Anbieter aus vielen Branchen auf das Angebot von Memsource. Darunter Uber, Zendesk, Shopify, Personio, TravelPerk, OVH, Supercell, Huawei, Vistaprint, Škoda, Bosch, Fujifilm, Volkswagen, Porsche, XING und viele weitere Unternehmen.

Über Memsource

Memsource hilft globalen Firmen, effizient zu übersetzen. Von G2 als führende Übersetzungsmanagementplattform ausgezeichnet, unterstützt Memsource mehr als 500 Sprachen, über 50 Dateitypen und mehr als 30 Übersetzungsmaschinen. Memsource unterstützt Kunden, ihre Übersetzungsqualität zu erhöhen und gleichzeitig Kosten durch die patentierte, hochmoderne KI-Technologie zu reduzieren. Zu den vielen Kunden von Memsource gehören Firmen wie Uber, Supercell, Vistaprint und Zendesk.

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Quelle COOKIE COMMUNICATIONS GMBH

Münchener EdTech startet Internationalisierung

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simpleclub

Lernapp simpleclub erhält sieben Millionen Euro von Top-Investoren

Das EdTech simpleclub erhält in einer Series-A-Finanzierungsrunde neues Kapital in Höhe von 7,2 Millionen Euro. Angeführt wird die Runde durch den Early Stage Investor 10x Founders, der von den erfahrenen Entrepreneuren und Investoren Felix Haas, Andreas Etten, Jan Becker und Robert Wuttke gegründet wurde. Außerdem weitet der bestehende Investor HV Capital seine Beteiligung weiter aus. Auch mehrere Business Angels haben in der Runde investiert, darunter die Gründer von FlixBus, Schüttflix, sennder und CoachHub.

Neben frischem Kapital verschafft der erfolgreiche Abschluss der Series A-Runde dem Unternehmen Zugang zum gebündelten Know-How der investierten Gründer:innen und Business Angels, die mit ihren Unternehmen unter anderem Unicorn-Status erreichten, bei der Monetarisierung und Skalierung von EdTech-Geschäftsmodellen. Zusätzlich erreicht das Netzwerk von 10x Founders bis zu über 200 Top-Gründer:innen und Angel Investor:innen mit international agierenden Netzwerken in Spanien, Italien, UK, Frankreich, Asien und USA. Davon wird simpleclub auf seinem weiteren Wachstumskurs im Inland und bei der angestrebten Expansion ins Ausland maßgeblich profitieren.

“Wir haben uns sehr früh dafür entschieden, nicht nur auf kostenlose App-Nutzer:innen zu optimieren, sondern ein funktionierendes Geschäftsmodell aufzubauen.“ Bereits vor der Seed-Finanzierung war simpleclub profitabel. Gerade im EdTech Bereich ist das nicht leicht. Genau das hilft uns in Anbetracht der aktuellen Marktsituation enorm, denn wir haben zuverlässige und schnell wachsende Einnahmequellen und können so in naher Zukunft auch unabhängig von externem Kapital agieren. Seit der Seed Runde haben wir Top-Talente von namhaften Unternehmen wie Klarna, Zalando, Hello Fresh und Free Now in unser Team geholt und so eine im EdTech Bereich einzigartig starke und kompetente Infrastrukturebene geschaffen, so die Co-Gründer Alexander Giesecke und Nicolai Schork.

Robert Wuttke, Founding Partner bei 10x Founders: “Was uns an simpleclub überzeugt hat, ist der besondere Ansatz im EdTech Bereich: Im Vergleich zu vielen anderen Startups hat simpleclub die Monetarisierung geknackt. Dabei sind nicht die Eltern die Hauptentscheider, sondern die Kinder selbst. Sie nutzen simpleclub freiwillig und fragen ihre Eltern, ob sie ihnen den Zugang zahlen können. Außerdem ist simpleclub durch sein technologisches Setup in der Lage sehr schnell in weitere Länder zu expandieren. Wir glauben daran, dass simpleclub in wenigen Jahren zum weltweit marktführenden Anbieter für digitale Bildungsinhalte wird.”

Verena Pausder, Berliner Startup-Investorin und Expertin für digitale Bildung: “Als ich 2015 in simpleclub investiert habe, hatten sie gerade ihre erste App-Version veröffentlicht und waren ein kleines Team aus 15 Leuten. Seitdem haben sie eine tolle Erfolgsgeschichte hingelegt – simpleclub hat sich heute zur bekanntesten Bildungsmarke für Schülerinnen und Schüler entwickelt und wird von Tausenden Lehrkräften als Ersatz für klassische Unterrichtsmateralien verwendet. Inzwischen besteht das Team aus über 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter Experten für Didaktik. Damit ist simpleclub in der Lage, den verstaubten Schulunterricht ordentlich aufzumischen.”

Felix Klühr, Partner bei HV Capital: „Wir begleiten simpleclub bereits seit ihrer Seed-Runde in 2020. Die beiden Gründer haben die Infrastruktur smart und zukunftsorientiert aufgebaut, sodass simpleclub bereits heute so erfolgreich ist, wie nur wenig andere junge Unternehmen in der Größenordnung: leicht skalierbar und mit einem vielseitigen Geschäftsmodell, das sich auch auf den B2B-Bereich übertragen lässt. Simpleclub ist keine Trenderscheinung, sondern here to stay und wir freuen uns, die Entwicklung auch weiterhin zu unterstützen.“

Mit seinen hochwertigen digitalen Lerninhalten hat sich simpleclub in den letzten Jahren immer mehr zu einem Kernprodukt für die Bildung innerhalb und außerhalb der Schule entwickelt. Zwei Millionen Schüler:innen ab der fünften Klasse nutzen die Lerninhalte jeden Monat, um ihre schulischen Leistungen zu verbessern. Zahlreiche Lehrer:innen in Deutschland setzen die Inhalte im Unterricht ein. Um die Lernunterstützung auch Schüler:innen in anderen Ländern zu ermöglichen, ist die internationale Expansion nun der nächste wichtige Schritt für simpleclub, um die Vision „We educate the world“ zu verfolgen. Das technische Setup und die Skalierbarkeit der Lerninhalte kombiniert mit einem funktionierenden Abo-Modell ermöglichen es simpleclub, schnell in jedes Land der Welt zu expandieren.

Quelle PIABO PR GmbH

PM-International zum 20. Mal mit dem TOP 100 Siegel ausgezeichnet 

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top 100 pm-interntional

Ehrung auf dem Deutschen Mittelstands-Summit: Ranga Yogeshwar würdigt die PM-International AG aus Speyer anlässlich ihres Erfolges beim Innovationswettbewerb TOP 100*.

Das Unternehmen gehört bereits zum 20. Mal zu den Top-Innovatoren und ist damit das erfolgreichste Unternehmen der TOP 100-Geschichte. Die Preisverleihung im Rahmen des Summit fand am Wochenende in Frankfurt am Main für alle Mittelständler statt. Der Wissenschaftsjournalist begleitet den zum 29. Mal ausgetragenen Innovationswettbewerb als Mentor. In dem wissenschaftlichen Auswahlverfahren überzeugte PM-International in der Größenklasse C (mehr als 200 Mitarbeiter) besonders in der Kategorie „Innovationserfolg“.

In dem anlässlich der Auszeichnung veröffentlichten TOP 100-Unternehmensporträt heißt es (Auszug):

„Jedes Produkt muss Eigenschaften haben, die kein Wettbewerber in dieser Form anbietet – sei es besondere Wirksamkeit oder erhöhte Anwendungssicherheit. Diese Philosophie lebt PM-International. Der 20-malige Top-Innovator entwickelt und produziert Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetikprodukte der Eigenmarke „FitLine“. Mehr als die Hälfte des Umsatzes erzielt er mit neuen oder verbesserten Artikeln. Die Innovationskraft des Unternehmens fußt auf seinem vorbildlichen Innovationsklima.

Mitarbeiter aller Hierarchiestufen haben überdurchschnittliche Freiräume und werden immer wieder ermuntert, Ideen und Vorschläge einzubringen. So hatte ein Mitarbeiter vorgeschlagen, für das Verpacken der Produkte auf Europaletten dünnere Plastikfolien zu verwenden. Nach etlichen Versuchen fand man das geeignete Material und benötigt nun 20 Prozent weniger Plastik. Wichtig sei es, so die Erfahrung von Vorstand Patrick Bacher, stetig Quellen für Innovationsimpulse anzuzapfen.“

TOP 100: der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurch-schnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin und impulse den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

* Ermittelt unter den am kostenpflichtigen Wettbewerb teilnehmenden Unternehmen

Bild: Preisverleihung TOP 100: Ranga Yogeshwar (Mitte) mit PM-International CFO Gerd Niedernhuber und Bettina Niedernhuber KD Busch / compamedia

Quelle: PM-Inernational AG

So fruchtig, so cremig, so lecker

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Shape Shake

Shake It Up mit dem foodspring Shape Shake 2.0 Waldbeere & Joghurt!

Zusätzlich zu hochwertigen Inhaltsstoffen und einem umfassenden Makronährstoff-Profil bieten foodspring Produkte vor allem eines: herausragenden Geschmack. Das ist auch bei dem Shape Shake 2.0 in der brandneuen und limitierten Geschmacksrichtung Waldbeeren & Joghurt der Fall. Die Kombination aus fruchtiger Süße und cremigem Joghurt ergibt eine köstliche und nährstoffreiche Mahlzeit, die sich in wenigen Minuten zubereitet lässt.

Als erstklassiger Mahlzeitenersatz enthält der mit ausgewogenen Makronährstoffen und hochwertigem, NZMP-zertifiziertem* Molkenproteinisolat aus Weidehaltung versehene Shape Shake 2.0 alles, was Dein Körper braucht. Mit beeindruckenden 26 g Eiweiß pro Portion, einem unverzichtbaren Baustein einer gesunden Ernährung, hat der Shape Shake 2.0 außerdem einen niedrigen Kohlenhydrat- und Zuckergehalt.

Zusätzlich liefert der Shape Shake 2.0 essenzielle Aminosäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann, um den Muskelaufbau und die Muskelreparatur zu unterstützen. Der Zusatz von 24 Vitaminen und Mineralstoffen, sowie ein hoher Anteil an Ballaststoffen runden den glutenfreien Genuss ab.  Eine einfache, aber gesunde und leckere Möglichkeit, ein Kaloriendefizit** zu erreichen und Dich gleichzeitig bei Deinem Training zu begleiten.

Fertig in nur 3 Schritten: Fülle einfach 350ml Wasser in Deinen Shaker, gib 60g Shape Shake 2.0 dazu, schüttle 20-30 Sekunden lang – et Voilà!!

Der Shape Shake 2.0 Waldbeeren & Joghurt kostet 29,99 € und ist ab sofort auf www.foodspring.de erhältlich.

* Das NZMP-Siegel (New Zealand Milk Products) garantiert eine nachhaltige Landwirtschaft und Milch von Kühen, die 350 Tage im Jahr frei grasen. Von dort beziehen wir unser einzigartiges Molkenprotein.


** Gewichtsabnahme mit Shape Shake 2.0: Das Ersetzen von zwei der täglichen Hauptmahlzeiten durch jeweils einen Shape Shake 2.0 trägt im Rahmen einer kalorienarmen Ernährung zur Gewichtsabnahme bei. Das Ersetzen einer Hauptmahlzeit unterstützt Sie dabei, das verringerte Gewicht zu halten.

Das Erzeugnis erfüllt nur im Rahmen einer kalorienarmen Ernährung den angestrebten Zweck und andere Lebensmittel müssen Teil der Ernährung sein. Auf eine ausreichende tägliche Flüssigkeitsaufnahme ist zu achten. Auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise sollte geachtet werden. 

Über foodspring 

foodspring ist die Marke für gesunde funktionale Lebensmittel aus Deutschland. Die Berliner sind mit einem internationalen Team aus über 250 Mitarbeitern und einer großen Entwicklungsabteilung das am stärksten wachsende Food-Startup Deutschlands. Das junge Unternehmen wurde 2013 gegründet und ist inzwischen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Belgien, Niederlande, Dänemark, Finnland, Italien, Spanien und dem Vereinigten Königreich aktiv. 

Im Juni 2019 hat Mars, Incorporated eine Mehrheitsbeteiligung an foodspring erworben. Damit planen Mars Edge und das Berliner Start-Up ab sofort eine gemeinsame globale Plattform für zielgerichtete Ernährung und die Entwicklung personalisierter Ernährungsangebot.

Quelle BAUERNFEIND + LÖWE GbR

FPS unterstützt Solar-Start-up ENVIRIA bei 22,5 Millionen Euro Finanzierungsrunde

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enviria

Bei der Series-A-Finanzierungsrunde über 22,5 Millionen Euro wurde das Solar-Start-up Unternehmen ENVIRIA aus Frankfurt umfassend rechtlich von der Wirtschaftskanzlei FPS beraten. Die Venture-Capital-Investoren Redalpine und Galileo Green Energy, eine europäische Entwicklungs- und Investitionsplattform für erneuerbare Energien, haben sich gemeinsam mit BNP Paribas Développement sowie Alter Equity an dieser Finanzierungsrunde beteiligt.  

„Ich freue mich sehr, dass wir mit ENVIRIA ein innovatives und erfolgreiches Start-up aus dem Green-Tech-Bereich bei einer hochkarätig besetzten und sehr anspruchsvollen Venture Capital Finanzierungsrunde unterstützen konnten. Wir gehen davon aus, dass der Trend von Venture Capital Investitionen in Start-ups, die die Energiewende mitgestalten und vorantreiben, stark zunehmen wird,“ sagt Philip Weber, Partner und Venture Capital Experte von FPS in Frankfurt. 

Im Zusammenhang mit dieser Finanzierungsrunde wurde ENVIRIA durch ein multidisziplinäres FPS-Team unter Federführung des Frankfurter Venture Capital und M&A Partner Philipp Weber beraten. Die Begleitung umfasste dabei insbesondere die Erstellung und Verhandlung der Transaktionsdokumentation sowie die Begleitung des Start-ups im Rahmen der Due Diligence.  

Der Kontakt zwischen FPS und ENVIRIA kam durch eine Empfehlung von FPS Partner Philipp Weber durch einen Markteilnehmer zustande. Das FPS Venture Capital Team in Frankfurt berät bei über 25 Venture Capital und Exit Transaktionen pro Jahr. 

Mit dem neuen Kapital wird ENVIRIA seinen bisherigen Wachstumskurs fortsetzen, innovative Solarkonzepte zu entwickeln und auszubauen, um zu einem führenden Energieversorger für erneuerbare Energien speziell für den Business-Sektor zu werden. Aktuell hat das Unternehmen mehr als 105 gewerbliche Projekte mit einer installierten Leistung von über 50 MW entwickelt und 2021 eine Ersparnis von über 28.000 Tonnen CO-2Emissionen erreicht. 

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Quelle WBCO Wöllstein Business Communications GmbH