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FitLine® zum 5. Mal mit German Brand Award ausgezeichnet 

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Sichtbarer Markenerfolg: Die Marke FitLine® der PM-International AG hat erneut den German Brand Award gewonnen.

Diese Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland entdeckt, präsentiert und prämiert einzigartige Marken und Markenmacher – und bringt nicht nur die Gewinnerinnen und Gewinner voran, sondern auch ihre jeweiligen Branchen. Durch eine „herausragende Markenarbeit“ überzeugte FitLine® die Expertenjury als eine der besten Produkt- und Unternehmensmarken in der Kategorie „Excellent Brands / Health & Pharmaceuticals“.

Wojciech Foremnik, General Manager Marketing von PM-International: „Diese Anerkennung für unsere konsistente Markenführung bedeutet uns viel. FitLine® steht für Lebensqualität, innovative Produktkonzepte und erlebbare Resultate. Wir freuen uns, hier seit fast 30 Jahren das Vertrauen unserer Kunden genießen zu dürfen.“ Das Unternehmen wurde bereits zum fünften Mal in Folge für einen starken Markenauftritt ausgezeichnet. „Wir sind in ständigem Austausch mit unseren Kunden und Partnern, um auf ihre Bedürfnisse einzugehen und unsere Marke noch besser erlebbar zu machen“, erklärt Foremnik. Unter anderem setzt die Marke auf neue digitale Angebote und ein komplett umgestaltetes Corporate Design, das die Premium-Qualität von FitLine® unterstreicht. 

Der German Brand Award wird jährlich vom Rat für Formgebung und dem German Brand Institute vergeben. Diese Expertengremien prämieren erfolgreiche Marken, konsequente und innovative Markenführung, sowie nachhaltige Markenkommunikation. 2022 gingen mehr als 1.200 Bewerber ins Rennen, um einen der begehrten Preise zu erhalten. Die Gewinner und alle weiteren Informationen sind hier zu finden: https://www.german-brand-award.com/

Quelle PM International AG

vly unter den 10 Gewinnern des Carrefour Plant Based Contest

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Carrefour Plant Based Contest vly

DAS BERLINER FOOD START-UP VLY GEWINNT DEN CARREFOUR PLANT-BASED CONTEST UND ERHÄLT LISTUNG BEI DER FRANZÖSISCHEN EINZELHANDELSKETTE. 

Mit Herzblut, 100% Geschmack und hochwertigem Nährwertprofil in die erfolgreiche französische Einzelhandelskette Carrefour. 

Im März hat die französische Supermarktkette Start-Ups aus der ganzen Welt dazu aufgerufen, sich für den Carrefour Plant-Based Contest zu bewerben. Der französische Einzelhandelskonzern mit Hauptsitz in Massy, Frankreich zählt nach Umsatz zu den achtgrößte Einzelhandelsunternehmen der Welt. 

Carrefour hat den Contest ins Leben gerufen, um mit innovativen, geschmackvollen und gesunden Produkten ein Zeichen zur Umstellung auf eine pflanzliche Ernährung zu setzen. Mehr als 250 Start-Ups aus der ganzen Welt haben teilgenommen und vly wurde unter die 15 Finalisten gewählt. 

Gestern konnten die Start-Ups am Vormittag ihre Produkte bei einer Verkostung nochmal genauer präsentieren. Am Abend hatten die finalen Brands in Paris noch einmal die Möglichkeit ihre Produkte und Mission vor der Jury zu pitchen. Letztendlich wurden die 10 überzeugendsten Marken ausgewählt, die dadurch eine Listung in der erfolgreichen Einzelhandelskette gewonnen haben. vly konnte sich als einzige alternative Milchalternative unter den Gewinner Brands durchsetzen. 

Anfang 2018 haben die drei Gründer Moritz Braunwarth, Nicolas Hartmann und Niklas Katter vly gegründet. Das Food Start-Up entwickelt und forscht seitdem im eigenen Lab in Berlin und verändert die Lebensmittelindustrie. Mit der Mission, Menschen dabei zu unterstützen, das beste Potential aus sich herauszuholen – durch die Entwicklung der gesündesten Milchalternativen, die gleichzeitig durch ihren leckeren Geschmack überzeugen. 

„Der Plant-Based Contest von Carrefour steht genau für das, was wir mit unserer Mission erreichen möchten. Wir sind unglaublich stolz, dass wir die große Jury mit unserem Pitch vor Ort von unseren Produkten überzeugen konnten und freuen uns über diesen großen Schritt und die Listung bei Carrefour.“ – Niklas Katter, Co-Founder von vly

In Deutschland ist vly bereits in über 8000 Supermärkten. Nun will die junge Foodbrand in das europäische Umland expandieren und hat nun mit der Listung bei Carrefour einen weiteren Meilenstein erreicht.

Quelle  VF Nutrition GmbH

Lightyear 0 für den Weg zur sauberen Mobilität

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Das innovative Solarfahrzeug Lightyear 0 hat die Straßenzulassung und wird im November erstmals ausgeliefert. Die Fahrer können mehr als 1.000 Kilometer zwischen zwei Aufladungen zurücklegen.

Das Hightech-Unternehmen Lightyear hat das erste Solarauto der Welt entwickelt und stellt heute sein Serienfahrzeug vor. Nach sechs Jahren Forschung und Entwicklung, Design, Konstruktion, Prototypenbau und Tests soll das erstklassige Solarauto im Herbst in Produktion gehen. Mit dem Lightyear 0 können Autofahrer bis zu sieben Monate lang unterwegs sein, ohne eine Steckdose oder Ladestation zu nutzen. Damit eröffnet das Unternehmen eine neue Zukunft des Fahrens, die Mobilität mit nachhaltigem Energieverbrauch verbindet – und diese Zukunft beginnt jetzt.

„Heute ist der Tag, auf den wir alle gewartet haben, seit wir zu fünft in einer Küche saßen und unseren Traum vom nachhaltigsten Auto der Welt skizzierten“, sagt Lex Hoefsloot, CEO und Mitgründer von Lightyear. „2016 hatten wir nur eine Idee. Drei Jahre später hatten wir einen Prototyp. Jetzt, nach sechs Jahren des Testens, Wiederholens, (Um-)Gestaltens und unzähliger Hindernisse, ist Lightyear 0 der Beweis, dass was unmöglich schien, tatsächlich umsetzbar ist.“

Monatelang Autofahren ohne Aufladen 

Der Lightyear 0 verfügt über fünf Quadratmeter patentierte, doppelt gekrümmte Solarzellen. Sie ermöglichen es dem Fahrzeug, sich selbst aufzuladen, wenn es fährt oder im Freien parkt. Unter optimalen Bedingungen erzielt der Lightyear 0 auf diese Weise neben seiner WLTP-Reichweite von 625 Kilometern eine zusätzliche Reichweite von 70 Kilometern pro Tag. Dank eines Solarertrags von bis zu 11.000 Kilometern pro Jahr können Fahrer, die den Lightyear 0 für ihren täglichen Arbeitsweg (35 Kilometer) nutzen, im Sommer monatelang fahren, bevor sie das Auto an ein öffentliches Ladegerät oder eine Haushaltssteckdose anschließen müssen. In Klimazonen wie den Niederlanden und Deutschland sind es circa zwei Monate, in Spanien oder Portugal bis zu sieben Monate.

Grenzen überwinden

Der Lightyear 0 stellt die Architektur von Elektroautos auf den Kopf. Bei seinen vier Radnabenmotoren handelt es sich um den effizientesten elektrischen Antriebsstrang, den es derzeit gibt. Der rekordverdächtige Luftwiderstandsbeiwert (Cd-Wert) von weniger als 0,19 macht den Lightyear 0 zudem zum aerodynamischen Familienauto. Auch die geringe Masse des Fahrzeugs erhöht seine Effizienz: Das Solarfahrzeug ist fünf Meter lang und hat ein Gesamtgewicht von nur 1.575 Kilogramm. Mit einem Energieverbrauch von 10,5 kWh pro 100 Kilometer (bei 110 km/h) ist er das effizienteste bislang verfügbare Elektrofahrzeug. Die Stärke des ganzheitlichen Konzepts zeigt sich in der Praxis: Bei Autobahntempo (110 km/h) kann der Lightyear 0 bis zu 560 Kilometer am Stück fahren. 

Die Natur und Umwelt im Blick

Von Anfang an war Lightyear bestrebt, ein Auto zu entwickeln, das den Planeten, aber auch den Fahrer nicht belastet. Daher achteten die Designer bei jedem Detail auf Minimalismus, Nachhaltigkeit und Komfort. Das elegante Armaturenbrett verfügt über ein 10,1-Zoll-Touchscreen-Infotainmentsystem, das Cloud-basierte Updates ermöglicht. Der Innenraum besteht vollständig aus veganen Materialien aus natürlichen Quellen – etwa ökologischen Mikrofaser-Wildledersitzen und Details aus Rattanpalmen.

Stunde 0

Die Produktion des Lightyear 0 beginnt in diesem Herbst. Bereits im November soll das erste Auto ausgeliefert werden. Lightyear stellt sein erstes Fahrzeug offiziell mit einem Namen vor, der zu seiner Entstehungsgeschichte passt: Nachdem das Unternehmen bei der Entwicklung der Technologie komplett bei Null angefangen hatte, ebnet der Lightyear 0 jetzt den Weg für eine neue Ära der sauberen Mobilität.

Das Unternehmen will maximal 946 Lightyear 0-Modelle zu einem Preis von jeweils 250.000 € produzieren, um diese neue Form der Mobilität nachhaltig im Markt einzuführen. Das Nachfolgemodell soll dann in einer Großserienproduktion zum erschwinglichen Einstiegspreis von 30.000 € konzipiert werden. Diese ist für Ende 2024/Anfang 2025 geplant. Weitere Informationen über die Mission von Lightyear und das erste Solarauto der Welt finden Sie unter lightyear.one.

Quelle TEAM LEWIS/ Lightyear

Linzer Tech-Unternehmen will mit seinen „use case driven AI“-Services hoch hinaus

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mogree investiert weiter in Services rund um das Thema „Künstliche Intelligenz“

Die Potenziale von „Artificial Intelligence“ werden von vielen Firmen nach wie vor nicht erkannt, da eine Umsetzung und Implementierung als teuer und langwierig gilt. Das Linzer Tech-Unternehmen mogree möchte Künstliche Intelligenz und damit verbundene Services der Wirtschaft nun weiter zugänglich machen. Ziel ist es, AI-Anwendungen für Unternehmen mit geringem Ressourcenaufwand strategisch nutzbar zu machen.

mogree vertieft Forschung im Bereich „Use Case Driven AI“ weiter

Gemeinsam mit der Fachhochschule Hagenberg forscht das Linzer Unternehmen mogree seit einigen Jahren im Bereich Machine Learning und Künstlicher Intelligenz. Im Rahmen eines von der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) unterstützten Projekts wurden Modelle im Bereich „Prediction“ entwickelt, die künftig in allen Branchen und Unternehmensgrößen zum Einsatz kommen sollen. Erste Nutzer*innen der daraus entstandenen KI-Dienstleistungen aus der Privatwirtschaft gibt es bereits, nun will mogree den nächsten Schritt gehen.

Diese Services sollen noch individueller, spezifischer, modularer und breitenwirksamer für Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. mogree-Geschäftsführer Sulejman Ganibegovic dazu: „Wir freuen uns auf die enge und wichtige Partnerschaft mit der FH Hagenberg. Durch den intensiven KI-Kompetenzzuwachs in den letzten Jahren wollen wir den nächsten logischen Schritt machen und mit einem neuen Service das Thema ‚Künstliche Intelligenz‘ der Wirtschaft zur Verfügung stellen, damit mehr Unternehmen von KI profitieren können.“

Aus diesem Grund hat mogree sein Team erweitert und widmet sich verstärkt Themen im Kontext sogenannter „Use Case Driven AI“. Die dabei eingesetzten KIs agieren dabei als Assistenten, die etwa auf der Baustelle, im Industriebetrieb oder auch im Finanzbereich Arbeitsabläufe optimieren. Wiederkehrende Tätigkeiten können auf diese Weise automatisiert und Prozesse damit beschleunigt werden. Das entlastet auch die Mitarbeiter*innen in der jeweiligen Branche, da ihnen dadurch Zeit für wichtigere Dinge verschafft wird.

„Explainable Artificial Intelligence“ als wichtiger Hebel

Unter anderem forschen die Expert*innen rund um Ganibegovic daran, wie mit Hilfe multidimensionaler Daten Prozesse automatisiert bewertet werden können. Zusätzlich wird insbesondere untersucht wie eine Bewertung transparent aufbereitet werden kann (Stichwort: Explainable AI), um das Vertrauen der Kunden in Künstliche Intelligenz zu erhöhen (Stichwort: AI Trustability). Das wird durch aussagekräftige statistische Auswertung (Predictive Analysis) und durch nachvollziehbare grafische Darstellungen von Entscheidungswegen erreicht.

Dabei wird auch definiert, welche Infrastruktur ein Unternehmen bereitstellen muss, um alle Prozesse on-premise ausführen zu können und wie ein verantwortungsbewusster Umgang mit Daten (z.B. Anonymisierung, Verschlüsselung) gestaltet werden kann.

„Unser Ziel ist es, die Akzeptanz solcher KI-Lösungen zu erhöhen und Unternehmen auf Basis von Daten für die Zukunft nachhaltig erfolgreich zu machen“, so Ganibegovic. „Unsere Mitarbeiter*innen im AI-Team sind alle ausgewiesene Expert*innen und junge Talente auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz. Sie widmen sich dem Thema mit Herz und Seele und bündeln ihre Kompetenzen perfekt mit dem Know-How, das uns in der Kooperation mit der FH Hagenberg vermittelt wurde. Das Team freut sich auf neue, herausfordernde Projekte!“

Über mogree
Mit Kund*innen wie voestalpine, KTM, Wacker Neuson, Deutsche Bahn, Vodafone, BMW, ÖAMTC, Salzburg AG oder Heineken zählt das 2009 Linzer Technologie-Unternehmen mogree zu den etablierten Playern der Digitalszene in Österreich. Rund 60 Mitarbeiter*innen arbeiten in sogenannten Squad-Teams an Lösungen für eine digitale Welt und liefern dabei Strategie, Design und Technologie aus einer Hand. mogree unterstützt seine Kund*innen bestmöglich dabei, sich im Kontext der digitalen Transformation weiterzuentwickeln und Markt-entscheidende Erfolge zu erzielen. https://www.mogree.com

Bildquelle mogree

Quelle gumpelmedia – digital media agentur

Launch der neuen Social-Media-App whyzzer mit Hollywood-Star Kelly Rutherford

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SHARING KNOWLEDGE mit der neuen Social-Media-App whyzzer aus Hamburg 

Die neue App whyzzer der Hamburger Gründer Benjamin Buthmann und Eric Garsleitner revolutioniert die sozialen Medien und die Art und Weise, wie sie bislang konsumiert wurden. Statt vergänglichem Content geht es bei whyzzer um hochwertige Wissensvermittlung und das Teilen von Expertise – bei Bedarf oder „on the Go“ als Quick- Bites für zwischendurch. Co-Founder des Start-ups ist niemand Geringeres als Hollywood- Star Kelly Rutherford, die seit Gründung mit dabei ist. Der Pre-Download für alle Nutzer*innen startet am 10. Juni 2022. 

Wissensvermittlung und Erfahrungsaustausch 

whyzzer (englisch „wiser“, also zu Deutsch „weise“) ist eine Social-Media-Plattform, die sich auf das Teilen von Wissen und Expertise fokussiert und damit die bisherige Nutzung von Social Media komplett verändern möchte. Denn wer kennt es nicht: Schon wieder eine Stunde auf Instagram verbracht und Urlaubsbilder anderer, Dinner-Szenarien und Influencer-Events gesehen. Aber was bleibt davon nachhaltig hängen? Leider so gut wie nichts. whyzzer soll sich als Lern-Plattform so fest im Alltag verankern, wie es Instagram und Co auch bereits getan haben – nur mit hochwertigem Content, viel mehr Mehrwert und ohne schlechtes Gewissen. 

Die Idee und der Hollywood-Star 

Die Idee kam dem Gründer-Duo bereits 2019. Im Silicon Valley hat Eric Garsleitner viele, inspirierende Menschen getroffen, die einen unglaublichen Wissensschatz hatten. Am liebsten hätte er diesen komplett mit nach Hause genommen. Doch eine adäquate Möglichkeit oder gar ein Medium dafür gab es nicht, höchstens in Form von Podcasts oder Masterclasses, was beides extrem aufwändig in der Produktion ist. Schnell haben er und sein Cousin Benjamin Buthmann überlegt, wie sich das Problem lösen lässt und entschieden, die Sache selbst in die Hand zu nehmen.

Was jedoch gleich zu Beginn fehlte: Menschen, die ihre Erfahrungen einbringen können. So kontaktierten die Zwei Kelly Rutherford einfach per Mail und hatten Glück: Sie antwortete, war begeistert von der Idee, lernte die Gründer kennen und entschied ziemlich schnell, dass sie dabei sein möchte. Seitdem ist sie Teil des Teams, hat schon viele Kontakte auch in die USA geschaffen und bringt ihr wertvolles Netzwerk und ihre kreativen Ideen ein. Inzwischen besteht das Team aus elf Mitarbeiter*innen, die größtenteils remote für whyzzer arbeiten. 

Der Content auf whyzzer: vom Raketenbau bis zur Baumschule 

Egal, ob es um die Konstruktion einer Rakete geht, das korrekte Pflanzen eines Baumes oder einfache Bewerbungstipps: whyzzer bietet jeder*m eine Plattform, die / der auf einem bestimmten Gebiet Erfahrungen hat und diesen als Creator teilen möchte. Dabei entsteht „Quick Bite Educational Content“ in verschiedenen Formaten. Zu Beginn können Videos in unterschiedlichen Längen hochgeladen werden, später folgen unter anderem Live-Content, Text- und Audiodateien.

Jeder Content-Creator wird vorher individuell vom whyzzer-Team, den sogenannten Moderator*innen, verifiziert, um einem gewissen Qualitätsstandard sicherzustellen. Likes können die User*innen für die einzelnen Content-Pieces nicht verteilen, denn whyzzer arbeitet mit einer Bewertungsskala von null bis zehn. Diese kann jede*r User*in vergeben und dafür sorgen, dass andere User*innen die Qualität des Contents einordnen können. Content, dessen Qualität nicht hochwertig genug ist, wird so schnell sichtbar und kann aussortiert werden. 

Der Feed 

Wie bei jedem sozialen Medium hat auch bei whyzzer jede*r User*in ihren persönlichen Feed, der auf ihren / seinen Präferenzen basiert. Über die „Discover“-Seite können neue, passende Themen entdeckt werden. Inhalte, die konsumiert wurden, werden auf Wunsch auf dem eigenen Profil geteilt, sodass das eigene Netzwerk sehen kann, womit man sich gerade beschäftigt. Ziel ist es, dass die Nutzer*innen Inhalte, von denen sie überzeugt sind, mit ihrer Community teilen.

Somit werden sie zu Mikro-Influencer*innen der Creatoren. „Auf whyzzer wird eine andere Art von Community entstehen: Hier folgt man sich nicht gegenseitig, um zu sehen, wo der nächste Urlaub hingeht, sondern um zu erfahren, was diese Person gerade lernt, was sie für Content konsumiert oder auch selbst publiziert“, so Eric Garsleitner. 

Das Businessmodell 

Die App ist kostenlos für alle Nutzer*innen, die Creator können ihren Content umsonst teilen. Das Besondere an whyzzer: Im Gegensatz zu den gängigen sozialen Medien hat der Creator bei whyzzer die Möglichkeit, Premium-Content, zum Beispiel eine ganze Masterclass, 1:1-Sessions für ausgewählte Nutzer*innen, Community-Events etc. anzubieten. Dafür kann er in der App sogenannte „Circles“ integrieren, quasi geschlossene Räume, die mit einer Paywall versehen sind. Diesem Circle können die Nutzer*innen beitreten, wenn sie dafür zahlen. Was jeder Inhalt kostet, bestimmt der Creator selbst. Eine Provision geht an whyzzer. 

Die Zielgruppe 

Jeder, der Lust hat, etwas zu lernen, ist perfekt auf whyzzer aufgehoben. Das kann etwas Spezifisches sein aber auch einfach wissenswerter Content, von dem man sich in einer freien Minute inspirieren lassen möchte. „Wir haben doch alle Lust, neue Dinge zu lernen. Es gibt so Vieles, das uns interessiert, nach dem wir aber nicht gezielt suchen würden“, so Kelly Rutherford. „Für alle, die ihre Zeit sinnvoll nutzen wollen, ist whyzzer der perfekte Ort“, so Eric Garsleitner. 

Die Vision: Bildungsprojekte unterstützen 

Benjamin Buthmann, Eric Garsleitner und Kelly Rutherford sind sich sicher, dass sie mit whyzzer viele Menschen weltweit erreichen können. „Natürlich warten wir erstmal den Launch und die Anfangsphase der App ab. Aber wir haben große Visionen: Wenn alles so aufgeht, wie wir uns das vorstellen, möchten wir Wissen und Bildung auch an die Orte auf der Welt bringen, die momentan noch keinen freien Zugang dazu haben“, so Benjamin Buthmann. Daher plant das Trio, in Zukunft mit Bildungsprojekten zusammenzuarbeiten und ihren wertvollen Content an bedürftige Regionen weiterzugeben. 

Der Pre-Download der App startet für alle Nutzer*innen am 10. Juni 2022 über den Apple-App- Store und Google-Play-Store und ist wenige Tage später nutzbar. whyzzer ist ab dann weltweit kostenfrei verfügbar. Der Fokus liegt zunächst auf dem deutsch- und englischsprachigen Raum. Ziel ist es, in Zukunft hochqualifizierte Kreator*innen auf der ganzen Welt zu gewinnen. 

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Anna Lubitz /whyzzer

Metaverse Hype vs. echte Gefühle

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Avatare blicken neidisch auf Jochen Schweizer-Erleber 

Metaverse, NFTs, VR – in aller Munde und vielen doch noch fremd. Fest steht, die ganze Welt wird immer digitaler und virtueller. Erlebnisanbieter Jochen Schweizer greift den zentralen Unterschied zwischen digitaler und realer Welt in seiner neuen, digitalen Sommerkampagne auf.

Kampagnenmessage: Nichts gegen die digitale Revolution, aber lasst uns feiern, was uns zu Menschen macht und was uns von digitalen Figuren und Avataren unterscheidet: echte, persönliche Erlebnisse

Die reine Digitalkampagne startet zum 6. Juni und läuft den ganzen Sommer auf den Kanälen der Erlebnismarke Youtube, Instagram, Facebook, Tik Tok sowie Outbrain (native, Online Ads in Magazinen). Timo Weber, CMO Jochen Schweizer:„Unsere Erlebnisse sind real: wir fühlen, wir erleben pures Adrenalin, haben Angst und spüren unser Herz pulsieren. Das unterscheidet uns von Avataren im Metaverse, die uns zwar in vielem überlegen sind, nicht aber in unseren menschlichen, physischen Erfahrungen. Mit diesem Aspekt spielt unsere neue Jochen Schweizer Sommerkampagne und verbindet auf kreative und völlig neue Weise unter dem Motto ‚Game On‘ die digitale mit der realen Welt.“

Kampagnenumsetzung: Avatare blicken neidisch auf die reale Welt und kommentieren die Erlebnisse von Jochen Schweizer

In den Werbemitteln aus Videos und statischen Ads fügt Jochen Schweizer animierte Superhelden und klassische Gaming-Symbole ein und schlägt damit eine Brücke von der realen Welt zum digitalen Metaversum. So gibt es MITCH – ein überambitionierter Leistungsträger, der immer gewinnen will und OGER – ein tausend Jahre alter melancholischer Oger. In den Spots kommentieren diese die Jochen Schweizer Keyerlebnisse Paragliding, Flyboard und Aktivurlaub und heben damit die Bedeutsamkeit von echten, physischen Erlebnissen hervor. 

Die Sommerkampagne wurde von der Berliner Kreativagentur dirk&philip kommunikation konzipiert, in Zusammenarbeit mit dem Markenverantwortlichen David Geiger (Head of Marketing Jochen Schweizer). Ebenso zeichnet sich d&p für die Kreation und Umsetzung der aktuellen Kampagne und -maßnahmen verantwortlich. Produktion der Spots und Kampagnen-Assets übernahm Simon & Paul GmbH. 

Link zur Kampagnenwebsite: https://www.jochen-schweizer.de/echte_erlebnisse/l/fa1cz

Quelle Jochen Schweizer GmbH

Schweizer FinTech schließt Vertrag über exklusive Produktionspartnerschaft mit Nachhaltigkeits-StartUp

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wearonize AG und Sohotree kooperieren für nachhaltig produzierte Wearables

„Changing the way people pay” – mit diesem Claim hat sich der Schweizer Technologieanbieter wearonize in nur zwei Jahren zum Marktführer für tragbare Bezahlsysteme entwickelt. Ob Uhren, Armbänder oder Ringe – mit der Technologie von wearonize werden Accessoires mit Bezahl- Funktionalitäten ausgestattet und so zu passiven Wearables, mit denen Käufer:innen so einfach wie sicher bezahlen können und keine physischen Bezahlkarten mehr benötigen.

Nun startet das FinTech eine exklusive Produktionspartnerschaft mit dem Schweizer Unternehmen Sohotree zur Produktion von Wearables aus nachhaltigen Materialien. Erstes gemeinsames Projekt ist ein Armband-Wearable mit Payment Funktion für das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest 2022 (ESAF) aus veganem Apfelleder. 

Sohotree: Payment Wearables aus veganem ApplePeel 

Das 2020 von den Brüdern Lucas und Claudius Knecht gegründete Unternehmen Sohotree entwickelt nachhaltige und vegane Materialien, die eine ökologische Alternative zu Echtleder darstellen. Unter Verwendung von Apfelschalen produziert das in Zürich ansässige Unternehmen mit der ApplePeel-Produktionsmethode u. a. Armbänder aus veganem Apfelleder. Die Lederalternative ist mit einer Baumwollbasis beschichtet, 100 % vegan, wasserabweisend und strapazierfähig. 

Im Rahmen der Partnerschaft mit wearonize ist Sohotree exklusiver Produktionspartner für Payment Wearables des FinTechs – denn mit Chip und Technologie von wearonize angereichert, werden die Fashion Accessoires aus veganem Leder zu Payment Wearables. Das erste gemeinsame Projekt ist bereits gestartet und auf dem Markt: 

Armband-Wearables aus veganem Apfelleder für ESAF Schwing- und Älplerfest 2022 

Als Partner der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) koordiniert wearonize erstmalig das Angebot von Payment-Wearables für Besucher:innen des Großereignisses ESAF Pratteln (26.–28. August 2022). Dafür entwickelte wearonize ein Armband mit Payment Funktion im ESAF-Design – das Armband aus veganem Apfelleder stammt aus der Produktion von Sohotree und kann bereits jetzt über die BLKB sowie im ESAF- Onlineshop erworben werden. 

„Mit der ApplePeel-Innovation haben wir das perfekte, da nachhaltige und innovative Lederersatzprodukt für unsere passiven Wearables gefunden. Sohotree ist der ideale Partner, wenn es darum geht, neue Produkte innovativ und auch nachhaltig zu denken, denn Innovation und Nachhaltigkeit gehören für uns unmittelbar zusammen, gerade auch wenn es um die Zukunft von Finanzprodukten geht. Ich freue mich daher auf eine lange Partnerschaft mit Sohotree“, so Heidrun Böck, Chief Marketing Office bei wearonize. 

„Diese Partnerschaft stellt für uns ein ideales und zukunftsträchtiges Match dar“ 

„Wir freuen uns sehr, dass wir wearonize von der Qualität der ApplePeel-Alternative zu herkömmlichen Echtleder überzeugen konnten. Bei Sohotree verbinden wir ausgewählte, ökologische Materialien und sorgfältiges Handwerk mit innovativen Ideen – und zeigen, dass verantwortungsvoll hergestellte Produkte auch gut aussehen können. So wie wearonize das Bezahlen neu erfindet, wollen wir die Lederindustrie revolutionieren – diese Partnerschaft stellt für uns ein ideales und zukunftsträchtiges Match dar“, so Lucas Knecht, Co-Gründer von Sohotree zur Produktionspartnerschaft. 

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle pi creative

Atlas der Entscheider von Johanna Dahm und Heiko Stahnke 

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Atlas der Entscheider von Bestseller-Autorin und Wirtschaftsphilosophin Dr. Johanna Dahm

Entscheidungsfähigkeit muss oberstes Ziel für Wandlungsfähigkeit jedes Unternehmens, in der Politik und auch privat sein. Immer mehr Macher schrecken jedoch vor der Wahl einer finalen Lösung zurück. Zeitdruck, sozialer Druck und ein Überfluss an Möglichkeiten blockieren Entscheidungen. Die Dynamik des Umfelds zwingt zu permanenten Anpassungen von Strukturen und Arbeitsweisen. 

Doch wie hält man ein Unternehmen, eine Institution oder ein Team mit der richtigen Lösung flexibel? Wirtschaftsphilosophin Dr. Johanna Dahm und Heiko Stahnke widmen sich diesen Fragen im „Atlas der Entscheider“ aus ihrer und aus der Perspektive von über 30 entscheidungsfreudigen internationalen Top-Machern. Sie zeigen, wie etwa Bildungsbotschafter und Bestseller-Autor Hermann Scherer und Unternehmerin Ursula Lange durch zielgerichtetes Entscheidungs-Management die Weichen auf Zukunft gestellt werden.

Daraus entwickelte Deutschlands bekannteste Entscheidungs-Expertin Johanna Dahm das Modell von 12 Handlungs-Leitlinien für Entscheidungen, einsetzbar für Wirtschaft und Politik aber auch bei persönlichen Belangen, das Lösungs-Fähigkeit auf allen Ebenen ermöglicht, mit konstanter Unsicherheit umgeht und die Zukunft für Agilität erobert.

Der »Atlas der Entscheider« ist ein Sammelsurium von Geschichten der Übergänge und der Transitionen, der Neuanfänge, Ursprünge und 180-Grad-Wenden. Die Strategien der vielen kleinen Schritte, die Veränderungen ausmachen, an deren erster Stelle die Entscheidung steht. Alle Beiträge bieten das emotionale Kaleidoskop im Prozess des Entscheidens, gepaart mit innerer Aufregung und Lebendigkeit sowie der Verantwortung Risiko einzugehen, egal wohin manchmal auch die Reise führt. 

Scheidewege, Misserfolge und Wachstumsimpulse dienen als Anstoß von außen. Und auch Neugierde, ja Lust, Freude auf Neues und auch der Stolz sich für die richtige Lösung entschieden zu haben. 

Der „Atlas der Entscheider“ zeigt offene Autoren, die unverblümt über Herzschmerz, Misserfolge und Neubegegnungen, Innovationen und Kehrtwenden beim Entscheiden schreiben. Ob aus der Not heraus geboren oder schon lange in der Schreibtischschublade schlummernd, aus zurückgehaltener Leidenschaft oder Rebellion – hier erlebt der Leser Autoren, die sich gegen den Mainstream aufgelehnt und Probleme mit Bravour gelöst haben. Neugierde, Leidenschaft und Flexibilität zeichnen die Autoren beim Finden von Entscheidungen aus.

Der „Atlas der Entscheider“ ist ein Standardwerk indem es nicht um Selbstpräsentation als Top-Manager geht, sondern darum, andere Menschen zum Entscheiden zu ermutigen. Denn nur mit Entscheidungen kann Wirtschaft, Politik und Gesellschaft Zukunft bestimmen und stets agil bleiben. Das gilt auch für Entscheidungen im privaten Lebensbereich.

Dieses Werk ist ein Muss für jeden Top-Manager in Beruf und privat, der Entscheidungen zu treffen hat. Als Plädoyer für mehr Entscheidungsfreude nimmt es die Angst sich zu entscheiden. 

Atlas der Entscheider

Hrsg. von Dr. Johanna Dahm

und Heiko Stahnke

Bourdon-Verlag

Hardcover 19.95

EBook 9.95

Weitere Informationen finden Sie hier

Titelbild: Fotograf Dominik Pfau

Quelle JANE UHLIG PR

Wingfield schließt Series-A-Finanzierung in Höhe von 4.0 Millionen Euro ab

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Wingfield schließt eine Serie-A-Finanzierung in Höhe von 4,0 Millionen Euro ab und will sein Geschäft in Europa weiter ausbauen sowie auf den US-Markt expandieren.

Das Sporttechnologie-Startup Wingfield, das eine Technologie entwickelt hat, mit der normale Tennisplätze in smarte Spielfelder umgewandelt werden können, gab heute bekannt, im Rahmen seiner Serie-A-Finanzierungsrunde 4.0 Millionen Euro eingesammelt zu haben. Während sich der bestehende Investorenkreis um leAD Sports & Health Tech Partners und dem Hannover Beteiligungsfonds bereits im Jahr 2021 vorab an der Runde beteiligt hatte und damit sein starkes Vertrauen in das aufstrebende Tech-Unternehmen unterstrich, wurde die Runde nun unter Führung der neuen Investoren bmp Ventures mit dem IBG-Fonds und Adesso Ventures abgeschlossen.

Expansion in Europa und die USA als nächster großer Meilenstein

Das Investment soll primär dazu genutzt werden, Wingfield’s Geschäft in Europa auszubauen, in den US-Markt zu expandieren und das Produkterlebnis für die Nutzer*innen weiter zu optimieren. Maik Burlage, Gründer und CEO von Wingfield: “Wir haben die letzten zwei Jahre genutzt, um unsere Produkte stark zu verbessern und wichtige Partnerschaften, wie mit dem Deutschen Tennis Bund, abzuschließen. Wir stehen jedoch erst am Anfang unserer Reise. Trotz der Auswirkungen, die COVID-19 auf unsere Branche hatte, haben die letzten zwei Jahre gezeigt, dass eine enorme Nachfrage nach unseren Produkten besteht.

Wir stellen fest, dass gerade Tennisvereine zunehmend unter Druck stehen, nicht nur ihre administrativen Belange zu digitalisieren, sondern auch ihre Angebote entsprechend den sich ändernden Kundenanforderungen zu überdenken. Die Vereinsvorstände werden immer jünger und technologie-affiner. Sie sehen, dass Sie jetzt reagieren müssen. Das neue Kapital versetzt uns nun in die Lage dieser Nachfrage gerecht zu werden und sowohl in unseren Kernmärkten als auch den USA weiter zu wachsen.”

Tennis im Aufschwung

Tennis erlebt aktuell einen positiven Wachstumstrend – so auch exemplarisch in Deutschland. Trotz der Corona-Pandemie verzeichnet der Deutsche Tennis Bund (DTB) zum ersten Mal seit 1995 wieder steigende Mitgliederzahlen. Während im Jahr 2020 noch 1.366.137 Menschen einem Tennisverein angehörten, ist die Zahl der Vereinsmitglieder*innen, um rund 17.000 gestiegen – und dabei handelt es sich lediglich um die formal organisierten Spieler*innen (Quelle: Deutscher Tennis Bund).

Marktführer in Europa mit bekannten Kunden

Nach der Gründung Ende 2017 sowie der Markteinführung Anfang 2019 hat sich Wingfield zum europäischen Marktführer für Tracking-Technologie im Tennis entwickelt und ist mittlerweile in 16 Ländern aktiv. Die Technologie wird von über 250 Kunden auf mehr als 300 Plätzen genutzt und erreicht mehr als 20.000 Spieler*innen in ganz Europa – von gewöhnlichen Tennisclubs, Tennisakademien, Freizeitsportzentren, Hotels bis hin zu Country Clubs und Colleges. Darüber hinaus nutzen weltweit führende Schläger- und Bekleidungsmarken die Daten von Wingfield, um neue Produktlinien zu testen oder zu demonstrieren.

Berühmte Namen wie die Rafa Nadal Academy oder der Queens Club in London zählen zu den Kunden von Wingfield. Bereits 2019 war Wingfield auf den Rasenplätzen des renommierten All England Club in Wimbledon, während des Junior-Turniers Road to Wimbledon, im Einsatz. Alle Wingfield Clubs findest Du hier.

Quelle Wingfield GmbH

cellumation gewinnt Robotik-Innovationspreis  

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Unter den Top 50 der Welt – cellumation gewinnt Innovationspreis

Das Bremer Start-up cellumation hat den RBR50 Robotics Innovation Award 2022 erhalten. Mit dem Preis prämiert das in den USA ansässige Fachportal „Robotics Business Review“ jährlich 50 Anbieter aus dem Bereich Robotik für Produktinnovationen. cellumation wurde für die Produktneuheit cv.DEPAL ausgezeichnet. Dabei handelt es sich um eine auf Roboterzellen basierende Fördertechniklösung.

Als einer von nur zwei deutschen Preisträgern befindet sich cellumation in guter Gesellschaft. So ging der Robotics Innovation Award in diesem Jahr unter anderem an Unternehmen wie Boston Dynamics und NVIDIA. cellumation ist ein Logistik-Start-up, das 2017 in Bremen gegründet wurde. Alle Produkte des Unternehmens basieren auf dem celluveyor, einem System aus hexagonalen Roboterzellen, die mehrere Objekte gleichzeitig und omnidirektional bewegen können. Jede Zelle besteht aus einem umgedrehten Fußballroboter, dessen Räder zum Fördern von Ladungsträgern genutzt werden.

Auszeichnung für einfache und platzsparende Lösung

Die celluveyor-Variante cv.DEPAL bietet zudem ein Vision-System und eine intelligente Steuerung. Das Vision-System erkennt Objekte einer Palettenlage ohne Vorabinformation. Der cv.DEPAL kann jedes Objekt mit einer flachen Unterseite fördern. Pro Stunde können bis zu 450 Lagen vereinzelt werden. Die celluveyor-Lösung belegt weniger als 3 m², um Lagen auf bis zu drei Förderstränge zu vereinzeln, während klassische Lagenvereinzelungssysteme bis zu 60 m² Fläche benötigen. Das macht den cv.DEPAL zur kleinsten und schnellsten Maschine ihrer Art. Die „Robotics Business Review“ begründet die Auszeichnung damit, dass aufgrund der hexagonalen Form der einzelnen Zellen des cv.DEPAL die Systemkonfiguration und -wartung im Vergleich zu herkömmlichen Schichttrennlösungen deutlich vereinfacht wird. Außerdem werde die erforderliche Fläche erheblich reduziert.

Weitere Informationen zum cv.DEPAL sind unter dem nachfolgenden Link verfügbar: https://cellumation.com/de/produkte/depal/

Quelle additiv pr GmbH & Co. KG