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Laserhub schließt Series-B-Finanzierungsrunde ab, um Marktanteile in Europa weiter auszubauen

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Laserhub will sich 2023 mit dreistelligem Millionen-Umsatz als klarer Marktführer in Europa durchsetzen

Die Laserhub GmbH, Betreiber der gleichnamigen Online-Plattform für die Beschaffung von maßgeschneiderten Blech- und Drehteilen, gibt heute den erfolgreichen Abschluss ihrer Series-B-Finanzierungsrunde bekannt. Als erster internationaler Investor führt Evli Growth Partners aus Finnland die Runde an. Als Co-Investoren schlossen sich mit Fuse Venture Partners aus dem Vereinigten Königreich und  FJ Labs aus den USA zwei weitere internationale Fonds an. Mit Schenker Ventures gewinnt Laserhub darüber hinaus einen weiteren Risikokapitalgeber, der dem Startup neben finanzieller Unterstützung zusätzliche Mehrwerte verschafft. Die bisherigen Geldgeber Project A, Point Nine und Acton Capital beteiligten sich ein weiteres Mal. 

Laserhub wurde in Stuttgart 2017 mit dem Ziel gegründet, den Beschaffungsprozess für Zeichnungsteile radikal zu vereinfachen. Die automatisierte, digitale Plattform deckt dabei Aufträge für die Bereiche Laserschneiden, Biegen, Rohrlaserschneiden und CNC-Drehen ab. Der Algorithmus verknüpft für den Auftrag die Parameter der Kunden mit den Ressourcen der Produzenten aus dem Laserhub-Netzwerk. Die Auftragszuweisung geschieht dabei ohne Zeitverlust. Neben dem Effizienzgewinn, der insbesondere für mittelständische Unternehmen gegenüber traditionellen Prozessen beträchtlich ausfällt, profitieren Kunden von günstigen Stückpreisen, Zugriff auf Experten für die jeweiligen Fertigungsmethoden und konkurrenzfähigen Lieferzeiten. 

Internationales Wachstum trotz anspruchsvollem Marktumfeld

Durch genannte Vorteile gelang Laserhub ein rapides Wachstum in einem Markt, der besonders in den vergangenen Jahren mit Lieferketten-Schwierigkeiten zu kämpfen hatte. Auslöser hierfür waren die Corona-Krise, akuter Fachkräftemangel und der Ukrainekrieg, dessen wirtschaftlichen Auswirkungen Laserhub auch dank seines digitalen Geschäftsmodells erfolgreich trotzte. Mittlerweile nutzen bereits über 7.500 Unternehmen aus Europas Fertigungsindustrie die Laserhub-Lösung. Viele davon wickeln mittlerweile das Brot- und Buttergeschäft ihres Teilezukauf über die Online-Plattform ab. 

Das junge Unternehmen aus Stuttgart wird das frische Kapital nutzen, um seine führende Position im Bereich digitaler Plattformen in Europa massiv auszubauen. Bereits 2023 soll ein Jahresumsatz von 100 Millionen Euro übertroffen werden. Dies wird einerseits über den Ausbau der Kapazitäten in den bisherigen Technologien geschehen, die so weiter auf die Bedürfnisse des industriellen Mittelstands optimiert werden. Andererseits werden auch neue Bearbeitungsverfahren wie das Schweißen weiter aufgebaut.

So können Unternehmen künftig nicht nur Einzelteile, sondern auch ganze Baugruppen über Laserhub beschaffen. Geschäftsführer und Co-Gründer Christoph Rößner erklärt: „Unsere Kunden reichen jetzt schon von kleineren Handwerksbetrieben bis hin zu internationalen Großkonzernen. In Zukunft wird jede dieser Kundengruppen von uns den besten Beschaffungsprozess für die eigenen Bedarfe zu Verfügung gestellt bekommen.” Aktuell ist Laserhub neben Deutschland bereits in Frankreich, Österreich, Belgien und Luxemburg aktiv. Neben der Weiterentwicklung der Plattform wird Laserhub in den kommenden Monaten in weitere europäische Märkte expandieren. 

Das brauchen Unternehmen, um sich „krisensicher aufzustellen“ – Stabile Lieferketten als Rückgrat des europäischen Mittelstands

Adrian Raidt, Geschäftsführer und Co-Gründer von Laserhub, sagt: „Diese Finanzierungsrunde gibt uns die Möglichkeit, stark in unsere Online-Plattform zu investieren, um unsere Lieferkette noch resilienter aufzustellen und die Kosteneffizienz weiter zu erhöhen. Genau das ist es, was unsere Kunden im aktuellen Marktumfeld brauchen, um sich krisensicher aufzustellen.” 

Co-Gründer Christoph Rößner bestätigt: „Mit jedem Update unserer Plattform bieten wir noch mehr Gründe dafür, warum gerade der industrielle Mittelstand die traditionellen Beschaffungsprozesse hinter sich lassen kann. Anstatt Zeit mit dem mühsamen Einholen mehrerer Angebote zu verschwenden, verlassen sich immer mehr Einkäufer auf unsere marktführende Plattform-Lösung. Die aktuelle Series-B-Finanzierung und das sehr erfolgreiche erste Quartal dieses Jahres geben uns jetzt zusätzlichen Rückenwind, um weitere Märkte vom Effizienzgewinn durch Laserhub zu überzeugen.” 

Schneller, einfacher und günstiger per Online-Beschaffung – Digitalisierung eines Multi-Milliardenmarkts

Das bekräftigt Ari Korhonen von den Evli Growth Partners: „Mehrere Faktoren machten Laserhub für uns attraktiv. Es ist einfach beeindruckend zu sehen, wie gut es dem Team gelungen ist, das Unternehmen trotz der immensen Hindernisse in den letzten zwei Jahren wachsen zu lassen. Noch immer verursacht die Schließung von Fabriken aufgrund von Covid anhaltende Probleme in der Lieferkette, genauso wie die anhaltende Inflation. Das Unternehmen und seine Gründer haben eine starke Widerstandsfähigkeit gegenüber all diesen Herausforderungen bewiesen. Wenn man diese Widerstandsfähigkeit mit einem breitgefächerten Markt und einem bewährten Produkt kombiniert, ergibt sich das Potenzial für etwas ganz Großes. Dieses Team kann Marktführer in einem Multi-Milliardenmarkt werden.“

Dazu Patric Hoffmann, Head of Schenker Ventures: „Der Risikokapitalmarkt scheint sich derzeit deutlich abzukühlen. Wir von Schenker Ventures sehen dies als eine Gelegenheit, unseren Einsatz für großartige Gründer wie Adrian und Christoph zu bekräftigen. Lieferketten müssen heute belastbar sein, und hier erzeugt Laserhubs Manufacturing-as-a-Service-Lösung einen echten Mehrwert. Wir freuen uns sehr, Laserhub in seinem Wachstum mit unseren Ressourcen, unserer Expertise und zusätzlichem Kapital zu unterstützen.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle tech2com UG

Airbank erhält 20 Millionen US-Dollar in Series-A-Finanzierungsrunde 

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Airbank erhält 20 Millionen US-Dollar in Series-A-Finanzierungsrunde und baut die Finanzplattform der nächsten Generation für KMU

Das Fintech Airbank erhält im Zuge einer Series-A-Finanzierungsrunde 20 Millionen US-Dollar. Molten Ventures führt die Runde an; auch verschiedene Business Angels, Bruce Wallace (Strategic Advisor bei Brex), Guillaume Cabane (Strategic Advisor bei Ramp) und Cris Conde (Senior Advisor bei Accel Partners) sowie die bestehenden Investoren New Wave, Speedinvest und Entrepreneur First beteiligen sich. Unternehmen wie Park Hyatt, Häagen-Dazs, Folk, Levity oder SNOCKS gehören bereits zu den Kunden von Airbank. 

Airbank bietet eine Finanzmanagement-Plattform für Unternehmen an, mit der Gründer und CFOs Zeit und Geld sparen. In einer ganzheitlichen Anwendung haben Airbank-NutzerInnen Zugriff auf alle Module zur Verwaltung der Finanzgeschäfte: von der Bankkontenverwaltung, über die Liquiditätsplanung, bis zur Zahlungsabwicklung und Beschleunigung der Buchhaltung – mittels einer einzigen Plattform.

„Wir helfen unseren KundInnen, etliche Stunden an Analyse- und Administrationsarbeit in ihrer Finanzabteilung einzusparen, indem wir diese Prozesse radikal vereinfachen. Somit erhalten Unternehmer und CFOs deutlich mehr Zeit, die sie ihrer eigentlichen Aufgabe widmen können: der Führung des Unternehmens”, betont Christopher Zemina, Mitgründer und CEO von Airbank.

Die alte Art der Finanzverwaltung ist mit einem immensen Arbeitsaufwand verbunden. Normale Finanzangestellte verbringen pro Woche über vier Stunden mit der Verwaltung einer Vielzahl repetitiver Aufgaben wie der Budgetierung, Prognose, Rechnungszahlung und dem Ausgabenmanagement. Kleine und mittelständische Unternehmen in Europa verlieren in der Folge 3.089 Euro pro MitarbeiterIn – oder insgesamt 45,3 Milliarden Euro – Jahr für Jahr.

Die Plattform von Airbank lässt sich nahtlos in die bestehenden Systeme der KundInnen integrieren. Statt ihre bestehenden Finanzlösungen auszutauschen, verbindet sich Airbank mit den Banken und Zahlungsdienstleistern, welche das Unternehmen bereits nutzt: etwa mit der Deutschen Bank, Sparkassen oder Volksbanken. Insgesamt ist Airbank derzeit mit über 2.000 Banken verbunden und ermöglicht NutzerInnen somit, eine Vielzahl an Geschäftskonten an einem Ort zu konsolidieren. Die Integration mit Airbank erfolgt mittels weniger Klicks; direkt danach erhalten Unternehmen Einblicke in ihre Finanzen. Die Automatisierung eines Großteils der Finanzprozesse ist die große Aufgabe von Finanzabteilungen und Airbank.

„Wir investieren stark in die Automatisierung der Finanzverwaltung”, kommentiert Christopher Zemina. „Wir nehmen unseren KundInnen repetitive, administrative Aufgaben im Finanzwesen ab, sodass diese sich auf das Wachstum ihres Unternehmens fokussieren können.”

Gerade einmal sechs Monate nach dem Start verzeichnet Airbank bereits ein jährliches Transaktionsvolumen von über 1,5 Milliarden Euro über die Plattform. Mit dem frischen Kapital will das Startup zunächst sein Team – derzeit rund 40 MitarbeiterInnen – erweitern sowie in die Produkt- und technische Entwicklung investieren. Auch die Expansion in neue Märkte ist angedacht.

Laut Vinoth Jayakumar, Partner bei Molten Ventures, arbeiten zwar viele Unternehmen an der punktuellen Verbesserungen für Finanzteams – etwa dem Cashflow-Management oder der Optimierung der Kreditorenbuchhaltung, er betont jedoch: „Airbank entwickelt die Zukunft der ganzheitlichen End-to-End-Suite für CFOs; dieses Ziel ist einzigartig. Geschäftskunden erwarten sich nicht nur Firmenkarten, sondern eine Lösung, die alle Prozesse der Finanzverwaltung automatisiert – integriert in ihre bestehende IT-Landschaft. Ein Hub auf der sämtliche Finanzentscheidungen getroffen werden.”

Airbank wurde von Christopher Zemina und Patrick de Castro Neuhaus gegründet. Die beiden Gründer lernten sich im Rahmen des Programms des Talent Investors Entrepreneur First kennen. Beide Gründer entwickelten dort ihre Idee und skalierten im Rahmen des Programms ihr Startup. Nach einer Seed-Finanzierungsrunde im Vorjahr, konnte das Berliner Startup nun Molten Ventures als neuen Investor gewinnen. 

Airbank ist die Finanzplattform der nächsten Generation für GründerInnen und CFOs. Die Plattform konsolidiert sämtliche Bankkonten und Finanzdaten von Unternehmen an einem Ort und hilft ihnen, alltägliche Aufgaben zu vereinfachen und zu automatisieren. Sie bietet Echtzeit-Einblicke in die Cashflows eines Unternehmens und bietet FinanzexpertInnen bessere Arbeitsabläufe für Rechnungszahlungen, Genehmigungen und den Monatsabschluss. Mehr Informationen unter www.joinairbank.com

Über Molten Ventures: Molten Ventures PLC ist einer der aktivsten Wagniskapitalgeber Europas und investiert in disruptive, wachstumsstarke Technologieunternehmen. Molten Ventures Aufgabe ist, visionäre UnternehmerInnen zu unterstützen, welche die Zukunft miterfinden. Molten treibt ihr Wachstum mittels der Energie des ‘geduldigen Kapitals’, Zugang zu internationalen Netzwerken und jahrzehntelanger Erfahrung im Aufbau von Unternehmen voran. Derzeit ist Molten Ventures Anteilseigner an einem breit gefächerten Portfolio von Unternehmen wie Revolut, UiPath, Trustpilot, Ledger und Graphcore. Weitere Informationen unter www.moltenventures.com.

Quelle Openers

Erfolgreich Franchisegeber werden

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3 Tipps vom Experten, um ein gutes Franchisesystem aufzubauen

In Deutschland steigt die Zahl der Gründer endlich wieder an: Erfolgsorientierte Menschen starten erneut in die Selbstständigkeit, um ihr eigenes Business zu betreiben. Das ist eine gute Gelegenheit für Franchisegeber, neue Partner zu finden – denn schließlich bieten sie ein schlüsselfertiges Business an, mit dem Gründer sofort durchstarten können. Doch wie baut man ein erfolgreiches Franchisesystem auf? Worauf muss man bei der Wahl der richtigen Partner achten?

„Franchising ist eine risikoarme und skalierbare Lösung für alle Unternehmer, die expandieren wollen – allerdings nur, wenn man die Sache richtig plant und durchführt“, erklärt Christian Becker, der als Franchise-Experte viele Unternehmen beim Aufbau eines eigenen Franchisesystems unterstützt. In diesem Beitrag gibt der erfahrene Berater drei Tipps für Unternehmer, die als Franchisegeber expandieren wollen.

Tipp 1: Das Business auf Tauglichkeit prüfen

Wer darüber nachdenkt, ein Franchisesystem aufzubauen, betreibt in den meisten Fällen schon ein laufendes Business. Dieses muss genau überprüft werden, denn nicht jedes Unternehmen eignet sich auch für eine Expansion im Franchising. So viel Spaß es auch macht, das eigene Business zu betreiben, sollte man sich die folgenden Fragen stellen: Würde es anderen Menschen auch Spaß machen? Könnten sie sich mit der Geschäftsidee identifizieren? Wer ein erfolgreiches Business starten will, braucht schließlich eine solide Motivation, diese sollte das Franchisesystem auch bieten können.

Noch wichtiger ist die Frage nach den finanziellen Aspekten. Franchisepartner brauchen Transparenz, sie müssen wissen, welche Kosten auf sie zukommen und vor allem, mit welchen Gewinnen sie rechnen können. Ein weiterer Aspekt ist die benötigte Qualifikation. Könnte mit einer gewissen Einarbeitungszeit jeder motivierte Mensch das Business führen oder braucht es besondere Ausbildungen und Zertifikate wie einen Meisterbrief? Je höher die Hürden sind, umso schwieriger wird es, Partner zu finden.

Zum Schluss muss die Frage geklärt werden, ob das Business sich in jeder Region erfolgreich aufbauen ließe oder ob es aus irgendwelchen Gründen nur in bestimmten Gebieten funktionieren würde. Hier lohnt es sich, die Zielkunden genauer zu betrachten. Beispielsweise würde eine Franchise-Filiale für nachhaltige Wohnungsdekoration in der Stadt sicher bessere Umsätze einbringen als auf dem Land.

Tipp 2: Die richtige Einstellung für das Franchisesystem finden

Hat die Geschäftsidee der Überprüfung standgehalten, wird es Zeit, in die Umsetzung zu gehen. Dabei sollte allerdings nicht der schnelle Profit im Vordergrund stehen. Wer nur Franchisepartner sucht, um möglichst schnell viele Lizenzen zu verkaufen, wird langfristig scheitern. Ein konstruktives Mindset ist daher besonders wichtig. Dabei sollte der Fokus darauf liegen, die Franchisepartner aktiv und langfristig zu unterstützen. Welche Schulungen oder Coachings kann man den Startern anbieten? Mit welchen wirksamen Marketingstrategien kann man helfen, das Business erfolgreich zu machen? Wie kann ich die Marke meines Franchisesystems stärken, um ein attraktives Alleinstellungsmerkmal zu erschaffen?

Je klarer das Business positioniert ist, umso eher finden sich auch passende Partner, die sich als Franchise-Familie begreifen und nicht nur von den Vorteilen profitieren, sondern auch motiviert ihre eigene Energie und Freude an der Arbeit einbringen. Was ein Franchisegeber ausstrahlt, zieht er auch an, die Suche nach passenden Partnern beginnt also mit der richtigen Einstellung.

Tipp 3: Rechtzeitig die Partnergewinnung starten

Immer wieder hört man, dass die Vorlaufzeit mindestens ein Jahr oder länger sein sollte, erst dann können die ersten Lizenzen verkauft werden. Nach Erfahrung von Christian Becker ist das allerdings nicht zwingend der Fall. Ganz im Gegenteil, wer frühzeitig die Fühler ausstreckt, um geeignete Partner zu finden, profitiert sehr davon. Natürlich muss jedes Unternehmen Gewinne erzielen, trotzdem sollte der Prozess vom ersten Kennenlernen bis zum Vertragsabschluss solide sein. Wer frühzeitig die ersten Gespräche mit Interessenten führt, hat mehr Zeit, die potenziellen Partner richtig kennenzulernen und sie einzuschätzen.

Es ist besser, Menschen erst ins Boot zu holen, wenn sicher ist, dass sie der Rolle als Unternehmer auch gewachsen sind. Wenn Filialen wieder geschlossen werden, weil die Lizenzen zu schnell an ungeeignete Bewerber vergeben wurden, wirft das kein gutes Licht auf das gesamte Franchisesystem. Wer zu lange wartet und unter Druck Lizenzen vergeben muss, hat keine Ruhe, um eine konstruktive Zusammenarbeit langfristig zu planen. Diese erfolgreiche Zusammenarbeit ist der Schlüssel zum Erfolg des gesamten Franchisesystems.

Autor:

Christian Becker ist der Gründer und Geschäftsführer der Artemis Franchise GmbH. Er beschäftigt sich seit mehr als zwölf Jahren mit dem Thema Franchise. Um dem Konzept in Deutschland Auftrieb zu geben, gründete er die Artemis Franchise GmbH. Gemeinsam mit seinem Team berät er Unternehmen zu allen Fragen rund um das Franchisemodell.  Sie kümmern sich für ihre Kunden um alle Belange beim Aufbau des Franchisesystems: von der rechtlichen Begleitung bis zum Lizenzverkauf. Weitere Informationen unter: https://www.artemis-franchise.com/ 

Bildquelle Artemis Franchise GmbH

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Scalable Capital Kunden sind ETF-Sparer

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Einblicke in das Anlageverhalten von Online-Broker-Nutzenden

Die meisten Anlegenden im Scalable Broker investieren in ETFs und nutzen Sparpläne; die größte Gruppe ist die „Generation Y“. Dies zeigt eine Auswertung der eigenen Daten von Scalable Capital, eine der führenden digitalen Investmentplattformen in Europa. Scalable Capital gewährt damit erstmals Einblicke in das Anlageverhalten seiner Nutzerinnen und Nutzer und beleuchtet, wie diese ihr Vermögen anlegen und was die typische Investorin oder den typischen Investor charakterisiert.

„Der Großteil unserer Kundinnen und Kunden investiert wie nach dem Lehrbuch und setzt auf Diversifikation und den langfristigen Vermögensaufbau mit ETFs“, beschreibt Erik Podzuweit, Co-Gründer und CEO von Scalable Capital, eine der zentralen Erkenntnisse. „Die Plätze 1 bis 9 der beliebtesten Titel belegen global diversifizierte ETFs, erst auf Platz 10 landet mit Apple eine Aktie. Ganz besonders sticht das Anlageverhalten von jungen Anlegenden hervor. Unsere Daten zeigen: Sie haben noch mehr ETFs in ihrem Depot als die höheren Altersklassen und legen demnach im Vergleich noch ‚vernünftiger’ an. Die Generation Z ist keine Generation der ‚Zocker‘, sondern der verantwortungsvollen und vorausschauenden Sparerinnen und Sparer.“

Die wichtigsten Ergebnisse der Auswertung:

„Generation Y“ ist am anlagefreudigsten – und immer mehr Frauen investieren

  • Die größte Gruppe der Anlegenden (32 Prozent) ist zwischen 27 und 34 Jahren alt und lässt sich damit der „Generation Y“ zuordnen.
  • Etwas weniger stark vertreten sind Anlegende der „Generation X“, die zwischen 35 und 48 Jahren alt sind (rund 27 Prozent). Danach folgt die Altersgruppe der „Generation Z“, 18- bis 26-jährige Anlegende (23 Prozent).  
  • Der Frauenanteil unter den Anlegenden ist in den letzten knapp zwei Jahren stark gewachsen. Zum Start des Brokers im Sommer 2020 waren nur 7 Prozent der Anlegenden Investorinnen – mittlerweile ist fast ein Viertel weiblich (24 Prozent). 

ETFs sind Trumpf: Zwei von drei Anlegenden investieren in börsengehandelte Indexfonds; junge Anlegerinnen und Anleger investieren am verantwortungsvollsten 

  • ETFs sind mit Abstand die beliebteste Anlageklasse im Scalable Broker: Zwei Drittel der Kundinnen und Kunden (66 Prozent) investieren in börsengehandelte Investmentfonds, die beispielsweise Börsenindizes wie den MSCI World nachbilden. 
  • Dabei zeigt sich: Je jünger die Anlegenden, umso beliebter ist diese Anlageform. Während knapp drei Viertel der Altersgruppe der 18- bis 26-Jährigen in ETFs investieren, beläuft sich der Anteil der über 65-Jährigen nur noch auf 60 Prozent. 
  • Zudem legen Frauen (75 Prozent) häufiger in ETFs an als Männer (63 Prozent).
  • Aktien schaffen es in allen Altersklassen nur auf Platz zwei der im Scalable Broker beliebtesten Anlagen (31 Prozent des investierten Vermögens).
  • Gegenläufig zur Verteilung bei ETFs setzen insbesondere ältere Anlegende auf Aktien. 36 Prozent der über 65-Jährigen investieren in Einzelaktien, während dies nicht einmal ein Viertel der 18- bis 26-Jährigen tun (23 Prozent). 
  • Ein genauerer Blick auf die Arten der ETF-Anlagen zeigt: Frauen investieren 30 Prozent mehr Vermögen in nachhaltige Anlagen als Männer.
  • Zu fast zwei Dritteln (64 Prozent) fließt das in ETFs investierte Geld in diversifizierte Indizes, zu 18 Prozent in nachhaltige Anlagen und zu 7 Prozent in Themen-ETFs. Es folgen Faktor ETFs (5 Prozent), Sektor-ETFs (4 Prozent), Anleihen-ETFs (2 Prozent) und Rohstoffe (0,3 Prozent). 

Jeder zweite Kunde bzw. jede zweite Kundin spart regelmäßig mit Sparplänen

  • Das attraktive Sparplanangebot mit über 2.000 gebührenfreien ETFs und gebührenfreien Aktiensparplänen wird rege genutzt: Jede zweite Kundin beziehungsweise jeder zweite Kunde spart regelmäßig – unter den weiblichen Investoren sind es sogar fast 60 Prozent. 
  • Durchschnittlich haben Anlegende mindestens drei Sparpläne und sparen im Mittel circa 470 Euro pro Monat.
  • Bei Sparplänen liegen die ETFs noch deutlicher vor den Aktien und machen 91 Prozent des Sparvolumens aus.
Über Scalable Capital

Scalable Capital ist eine führende digitale Investmentplattform in Europa, die allen Menschen eine einfache und günstige Geldanlage ermöglicht. Mit dem Scalable Broker können Kundinnen und Kunden Aktien, ETFs, Fonds, Kryptowährungen und Derivate eigenständig handeln und so ihr eigenes Portfolio zusammenstellen. Über die digitale Vermögensverwaltung können sie ihr Geld professionell anlegen lassen. Bereits über 500.000 Kundinnen und Kunden nutzen die Produkte.

Scalable Capital wurde im Jahr 2014 gegründet und ist heute bereits in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien und Österreich aktiv. Das von der BaFin und Bundesbank beaufsichtigte Wertpapierinstitut hat mehr als 6 Milliarden Euro auf seiner Plattform. Neben dem Geschäft für Privatkunden entwickelt das Unternehmen B2B-Lösungen. Zu den langjährigen Partnern zählen unter anderem die ING, die britische Barclays Bank, der Robo-Advisor Oskar oder die spanische Santander Group. An den Standorten München, Berlin und London beschäftigt Scalable Capital mehr als 400 Mitarbeitende. Zusammen mit dem Gründer- und Führungsteam um Erik Podzuweit und Florian Prucker arbeiten sie daran, allen Menschen zu ermöglichen, zum Investor oder zur Investorin zu werden.

Weitere Informationen unter: www.scalable.capital

Quelle Scalable Capital

Space Edition von Texas Instruments in Freising

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DcubeD gewinnt Startup-Wettbewerb TechMatch Live 2022

Bereits zum vierten Mal fand am 2. Juni der vom Halbleiterhersteller Texas Instruments (TI) organisierte Startup-Pitching-WettbewerbTechMatch Live statt. Nach einer pandemiebedingten Pause sowie Verlegung in den virtuellen Raum im letzten Jahr, konnten die teilnehmenden Startups endlich wieder ‚physisch‘ am TI-Standort Freising empfangen werden. Für die zahlreichen Zuschauer:innen aus ganz Europa wurde parallel ein Live-Stream eingerichtet.

Und noch eine Besonderheit wies das diesjährige Event auf: Es stand erstmals ganz im Zeichen der Raumfahrtbranche. So präsentierten sechs ambitionierte junge Unternehmen aus dem Bereich der industriellen Raumfahrt ihre Innovationen in fünfminütigen Kurzpitches einer Expert:innenjury, bestehend aus namhaften Branchen- und Medienvertreter:innen: Neben Texas Instruments setzte sich das Gremium aus Repräsentant:innen von Airbus, satsearch, dem ESA BIC und der Zeitschrift Elektronikpraxis zusammen. 

Den ersten Platz sicherte sich das Startup DcubeD. Das Unternehmen entwickelt Aktoren und entfaltbare Strukturen, welche auf die kommerzielle Raumfahrtindustrie und Nanosatelliten ausgerichtet sind. DcubeD verfolgt die Vision, den Weltraum durch die Entwicklung benutzerfreundlicher und innovativer Technologien schneller und umfassender nutzen zu können. Dazu sei es wichtig, weg von den großen und teuren Satelliten zu kommen – weshalb das Startup an kleinen und kostengünstigeren Satelliten arbeitet, die bereit für den Betrieb sind.

Der gewonnene Preis wurde am Ende des Abends feierlich von Stefan Bruder, President EMEA bei Texas Instruments, und Dr. Patricia Callies, leitende Ministerialrätin im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, überreicht. Er umfasst unter anderem einen 12-monatigen Business Acceleration Support von Texas Instruments sowie die vielfältige Unterstützung durch die teilnehmenden Partner Airbus, ESA BIC und satsearch.

Das TechMatch Live versteht sich sowohl als Wettbewerb als auch als Networking-Event, das Startups mit den Größen der Branche zusammenbringt. Der oft lange Weg von vielversprechenden Ideen bis hin zu marktreifen Produkten soll so geebnet und abgekürzt werden. Durch die Zusammenarbeit von Startups und Konzernen könnten letztlich beide Seiten nur gewinnen, so die Überzeugung der Branchenvertreter:innen. „Wir stehen vor enormen globalen Herausforderungen, wie dem Klimawandel oder der Wasser- und Nahrungsmittelversorgung. Um diese zu meistern, brauchen wir die Innovationskraft und Leidenschaft der gesamten Raumfahrtbranche einschließlich Startups, die uns dabei helfen, den Weltraum effizienter nutzen zu können“, sagt Dietmar Pilz, VP Chief Engineer, Airbus Space Systems.

Auch Texas Instruments ist vom Erfolg der Veranstaltung begeistert: „Wir sind überwältigt vom Engagement und der Leidenschaft, die die durchweg talentierten Jungunternehmer beim diesjährigen TechMatch Live präsentiert haben“, so Stefan Bruder. „Der Markt der industriellen Raumfahrt verzeichnet ein anhaltendes Wachstum, und die anstehenden Herausforderungen benötigen neue Lösungen. Wir bei TI wollen gemeinsam mit Startups lernen, wachsen und mit ihnen zusammen die Technologien der Zukunft entwickeln. Mit DcubeD haben wir ein vielversprechendes, aufstrebendes Unternehmen zum Sieger gekürt, und wir freuen uns auf eine lange, erfolgreiche Zusammenarbeit.“

Bildquelle (c) Texas Instruments

Quelle Golin GmbH

Erfolgreiche LogiMAT 2022: storelogix sorgt in Stuttgart für Begeisterung und zahlreiche Leads

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Mit der smarten Software-Lösung und den intuitiven mobilen EvoScan Masken konnte das storelogix-Team zahlreiche Interessent*innen begeistern und viele potenzielle Neukunden für sich gewinnen. Und das nicht nur vor Ort auf dem Messestand, sondern auch als App auf dem Smartphone für unterwegs –weiterhin zum Testen erreichbar unter https://evoscan-demo.storelogix.de

Nach einer langen pandemiebedingten Zwangspause startete die dreitägige Fachmesse für Intralogistik am 31. Mai 2022 und begrüßte zahlreiche Aussteller und Besucher auf dem Stuttgarter Messegelände. Das storelogix-Team durfte dieses Comeback natürlich nicht verpassen und überzeugte die Fachbesucher*innen mit seinem innovativen Warehouse Management System. Für besonders großes Aufsehen sorgte das Team mit seinem modernen Messe-Auftritt und begeisterte die Besucher*innen mit einer eigenen Kommissionierstelle, an der storelogix EvoScan live an verschiedenen MDE-Geräten getestet werden konnte.

Über 1.500 gemeldete Aussteller aus 39 Ländern, darunter Neuaussteller und namhafte Anbieter, durften an den drei Messetagen ihre aktuellen Systeme, Lösungen und Geräte für zuverlässige Automatisierung und digitale Transformation vorstellen. Dabei nutzten über 50.000 Fachbesucher die Chance, um in den direkten Austausch mit Fachexperten zu gehen und sich über die neuesten Trends in der Logistik zu informieren und diese direkt miteinander zu vergleichen. Für die LogiMAT wurden somit die Erwartungen deutlich übertroffen.

Aber nicht nur für den Veranstalter war die Messe ein Riesenerfolg – nach der langen Zwangspause legte sich das Team von storelogix besonders ins Zeug und sorgte als Aussteller für Begeisterung bei den Besucher*innen. Mit seinem ausgefallenen und innovativen Messestand sowie einer eigenen Kommissionierstelle zum Live-Testing von storelogix EvoScan, hob sich der WMS-Anbieter deutlich vom Wettbewerb ab. Das weckte dementsprechend großes Interesse, weshalb sich das Team über eine Verdreifachung an Leads freuen durfte.

So geht WMS heute! storelogix überzeugt zu 100 Prozent auf der Messe

Unter dem Leitspruch „So geht WMS heute!“ weckte das Team von storelogix große Neugier bei vielen Besucher*innen und sorgte für einen regen Austausch auf dem Stand. Neben dem Software-as-a-Service Ansatz überzeugten die storelogix-Experten auch mit der schnellen Implementierung und der einfachen Skalierbarkeit des Lagerverwaltungssystems.

Den Interessent*innen wurde die Software direkt auf dem Messestand vorgestellt, sodass sie sich einen persönlichen Eindruck von der Geschwindigkeit und Flexibilität des Warehouse Management Systems verschaffen konnten. Doch die Besucher*innen bekamen nicht nur einen Eindruck von den Vorteilen des WMS, sondern auch davon, wie das mobile Interface storelogix EvoScan funktioniert.

Live-Testing: storelogix EvoScan begeistert auf der LogiMAT 

Neben dem Warehouse Management System storelogix, waren vor allem die intuitiven EvoScan Masken ein großer Erfolg auf der Messe. Interessierte hatten am Stand die Möglichkeit, EvoScan selbst an verschiedenen MDE-Geräten zu testen und sich von der einfachen Handhabung zu überzeugen. Nicht ohne Grund hat das storelogix-Team für das User-Interface bereits zwei renommierte Design-Awards gewonnen.

An einem Lagerregal wurden die Interessent*innen an verschiedene Lagerplätze navigiert und konnten unterschiedlichste Artikel selbst kommissionieren. Dabei durften sich die Anwender*innen über kleine Leckereien und tolle Give-Aways freuen.

Während des Live-Testings wurde auch gezeigt, wie EvoScan das Kommissionieren radikal vereinfacht, Fehlbestände dezimiert und Firmen zu maximalem Erfolg führt.
Wer keine Zeit für ein Live-Testing hatte, konnte sich die EvoScan App auch als Demo-Version downloaden und auf dem eigenen Smartphone testen. Egal, ob Android- oder Apple-User, über einen QR-Code war die App für jeden zugänglich und installierbar, sodass man diese auch von unterwegs aus ganz bequem testen konnte.

Auf diese Weise konnten sich Interessierte selbst davon überzeugen, wie storelogix und storelogix EvoScan dabei unterstützen, die eigenen Logistikprozesse unkompliziert zu strukturieren und zu optimieren. Schnell, einfach und effizient!

Die LogiMAT 2023 kann kommen

Neben zahlreichen Leads freute sich das storelogix-Team vor allem über die positive Resonanz von Kunden, Interessenten und auch Mitbewerbern. Durch die vielen Eindrücke und dem gemeinsamen Austausch, konnte das Team neue Ideen und Inspirationen sammeln, um weitere frische Konzepte zu entwickeln.
Somit freut sich storelogix nicht nur über einen erfolgreichen Abschluss der Messe, sondern blickt motiviert auf die nächste LogiMAT in 2023.
 
An dieser Stelle auch nochmals ein herzliches Dankeschön an den Veranstalter sowie alle Besucher für die interessanten und konstruktiven Gespräche.

Quelle common solutions GmbH & Co. KG 

24 Stunden sind nicht genug?

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5 Tipps für Dein persönliches Erfolgsmanagement! 

Wer das Gefühl hat, dass der Tag auch 48 Stunden haben könnte und es dann immer noch nicht reicht, braucht zunächst einmal Zeit, um darüber zu reflektieren, welche Tätigkeiten wichtig sind und welche nicht. Das klingt zunächst paradox, doch die systemische Coachin Indrani Kurz weiß, dass der Zeitgewinn nur über ein temporäres und sich ständig wiederholendes Innehalten möglich ist. Die Techniken, wonach dies sicher gelingt, verrät sie uns im folgenden Gastbeitrag.

Tipp Nr. 1: Sorge für Tapetenwechsel

Wenn du dich eingeklemmt oder eingeengt fühlst, solltest du als “Soforthilfe” etwas an deinem Zustand ändern und dich aus dieser Enge befreien. Hierzu sind mehrere Methoden möglich. In jedem Fall empfehle ich Dir tiefes bewusstes Atmen, da dies deinem Gehirn einen Zustandswechsel suggeriert und sofort Ruhe in dein System bringt. Wenn Du die Gelegenheit hast, hilft z.B. auch ein kurzer Spaziergang von vielleicht zehn Minuten.

Die frische Luft, das Zwitschern der Vögel und einfach nur die Farbe der Pflanzen oder des Himmels kann wahre Wunder bewirken und dir nachhaltige Entspannung schenken. Wenn du dann an deinen Arbeitsplatz zurückkehrst, wirst du feststellen, dass du die Situation schon nicht mehr als so beklemmend wie zuvor empfindest. Dein Gehirn ist dadurch wieder in der Lage, Möglichkeiten zu erkennen und kreative Gedanken zu fassen. Damit ist schon einmal der Grundstein für den zweiten Tipp gelegt.

Tipp Nr. 2: Ziehe ein positives Fazit aus deinen bisher erbrachten Leistungen

Wir alle kennen Phasen, in denen wir denken, dass uns gerade wirklich gar nichts gelingt. Ein Optimist erreicht zwar auch nicht immer alles, was er sich vornimmt, jedoch hat er die deutlich besseren Karten als ein Pessimist, der direkt mit dem “worst case” rechnet. Negatives Denken ist definitiv keine Lösung. Mache dir bewusst, was du bislang alles geschafft hast. Heute, in der letzten Woche, in deinem ganzen Leben. Du wirst feststellen, dass dir mehr einfällt, als du gedacht hättest. Und aus dieser positiven bewussten Erfahrung gilt es, Kraft und neue Energie zu schöpfen. 

Im Arbeitsalltag plätschert vieles vor sich hin, die anderen halten bestimmte Leistungen von uns für selbstverständlich und lassen uns scheinbar keine Wertschätzung zuteil werden. Wenn Du dies so empfindest, hast du die sehr kraftvolle Möglichkeit, selbst für diese Wertschätzung zu sorgen. Oft ist es hilfreich, deine wertschätzenden Gedanken Dir selbst gegenüber laut auszusprechen – und wenn es Dir hilft, kannst du dir deine eigenen Worte auch auf dein Smartphone sprechen und dies genau dann anzuhören, wenn der Zweifel erneut droht, dich zu übermannen.

Sei dankbar für dich und das, was du bisher geschafft hast. Denn mit dem Gefühl der Dankbarkeit nimmst du positive Energie auf und öffnest deine Augen und alle deine anderen Sinne für Dinge, die du im gestressten und unzufriedenen Zustand gar nicht erkennen kannst.

Tipp Nr. 3: Die festgefahrene Struktur aufweichen

Ist das alles, was das Leben fragt: Kommst du zurecht mit dem Alltag? Die Antwort lautet klipp und klar: nein! Um aus dem “Trott” raus und in einen selbstbestimmten Alltag hinein zu kommen, solltest du deinen Tagesablauf unter die Lupe nehmen und dich fragen, warum du dies und jenes tust, für wen du es machst und welchen Gewinn dir diese Tätigkeit verschafft. Musst du es ausgerechnet jetzt machen oder kannst du es später erledigen oder vielleicht sogar auch ganz bleiben lassen? Wenn du dich von der einen oder anderen Tätigkeit befreit hast, wie setzt du die gewonnene Zeit sinnvoll ein?

Der Sinn dieser Fragen ist, die festgefahrene Struktur deines Alltags aufzuweichen und nur noch die Dinge zu tun, die Dir und deinem Wohlbefinden und Weiterkommen wirklich beitragen. Nebenbei bringt dies auch mehr Effizienz und Motivation in deinen Arbeitsablauf!

Tipp Nr. 4: Halte dir den Sinn der Tätigkeit vor Augen

Bei deinen Tätigkeiten ist nicht nur die reine Aktion wichtig, sondern viel wichtiger ist das Mindset, das dahintersteckt. Wenn du zum Beispiel viel für deine Kinder machst und dabei denkst, zu wenig Zeit für dich zu haben, frage dich, warum du das so tust. Vielleicht antwortest du, dass du deine Kinder liebst und dass es dir wichtig ist, dass sie behütet aufwachsen. Verändert diese Antwort den Blickwinkel auf die Aktivitäten, die du für sie unternimmst? Bist du nicht stolz darauf, so viel Arbeit auf dich zu nehmen, um eine gute Mutter zu sein?

Bei vielen Menschen tritt dieses Beispiel auch im Zusammenhang mit einer Arbeitsstelle auf. Dann lautet die Frage, ob die Arbeit Sinn macht und das Geld, das man damit verdient, es wirklich wert ist, sie weiter zu tun und ob man woanders, mit einer Tätigkeit, die zwar schlechter bezahlt ist aber mehr Spaß macht, am Ende des Tages nicht besser dastünde. Wenn du permanent gestresst bist, wirst du kaum Möglichkeiten finden, darüber überhaupt in Ruhe nachzudenken. Daher ist es wichtig, zunächst die vorangegangen Tipps zu beherzigen.

Tipp Nr. 5: Plane deine Tage mit klaren Zielsetzungen

Lasse dieses Vorgehen bei dir zur Routine werden und nehme dir am besten für jeden Tag schon am Abend vorher vor, wie die Schritte im einzelnen auszusehen haben. Denke daran und fühle wie stolz du auf dich sein wirst, wenn du alles erledigt hast.

Fazit

Auf den ersten Blick sieht es zwar wie eine wahre Herkulesaufgabe aus, aber wenn du sie in kleinere Schritte teilst und dir eine Zeitvorgabe für jeden einzelnen setzt, wirst du sehen, dass es ganz leicht ist.

Fokussiere dich stets auf die Dinge, die du geleistet und geschafft hast. Setze dich nicht unter Druck sondern und passe eventuell deine Zeitplanung so an, dass du weniger auf die nächsten Tage schieben musst, wenn du nicht alles auf einmal schaffen solltest. Und denke daran, du bist hier um Freude am Leben und Arbeiten zu haben und nicht um dein Leben auszuhalten.

Autor

Indrani Kurz ist systemischer Coach für Persönlichkeits- und Bewusstseinsentwicklung, selbständige Prozessberaterin und Mutter von zwei Söhnen.

https://indrani-kurz.de/

https://www.facebook.com/groups/MeineNeuePerspektive/

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Promi-Koch-Challenge in der Europa Passage Hamburg

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Stars kochten ihre Lieblingsgerichte und verkauften sie zugunsten der Hamburger Tafel an Besucher*innen der Shopping Mall

Lecker zu Mittag essen, TV-Stars treffen und dabei Gutes tun. In der Europa Passage Hamburg kochten vom 8. bis zum 11. Juni 2022 jeweils zwischen 12 und 15 Uhr Prominente ihre Lieblingsgerichte für Besucher*innen des Einkaufszentrums am Hamburger Jungfernstieg. Die Speisen wurden zugunsten der Hamburger Tafel e.V. verkauft. In der eigens errichteten Show-Küche im Erdgeschoss der Shopping Mall gaben Katharina Wackernagel, Gerit Kling, Laura Osswald, Prince Damien, Ina Paule Kling, Harald Maack, Linda Nobat und Fabian Harloff ihr Bestes am Herd.

Einzigartige Mittagspause

An vier aufeinanderfolgenden Tagen im Juni konnten Hamburger*innen eine einzigartige Mittagspause in der Europa Passage Hamburg verbringen. Für den guten Zweck konnte man außergewöhnliche Gerichte genießen, Fernseh-Stars hautnah erleben, Selfies machen, sich Autogramme holen – und seinem Lieblings-Promi zum Sieg bei der Promi-Koch- Challenge verhelfen. Der Ehrgeiz war groß, einen möglichst hohen Spenden-Betrag für die Hamburger Tafel e.V. zu erkochen. Daher battelten sich die prominenten Köchinnen und Köche um den Verkauf der meisten Portionen. „Wir haben alle Besucher*innen eingeladen, unsere große Charity-Cooking-Aktion zu unterstützen, gut zu essen und etwas Besonderes zu erleben“, so Jörg Harengerd, Centermanager der Europa Passage. „Per Ball-Voting konnte man das leckerste Promi-Gericht zum Gewinner unseres Promi-Kochens küren.“

Linda Nobat, Prince Damien

Model Linda Nobat und Sänger Prince Damien – Battle der Dschungel-Stars

Für ‚Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!‘ zog das hessische Model Linda Nobat Anfang des Jahres ins TV-Dschungelcamp, wo sie ihre prominenten Mitbewohner am südafrikanischen Lagerfeuer bekochte. Ihre Fans verwöhnte sie nun am Mittwoch, den 8. Juni, zwischen 12 und 15 Uhr, mit Kaiserschmarrn in der Europa Passage Hamburg. Zugunsten der Hamburger Tafel e.V. konnte die süße Leckerei für 5 Euro erworben werden.

Zusätzlich zum Lieblingsgericht von Sänger Prince Damien. Der fröhlich-quirlige Dschungel- und DSDS- Gewinner gab direkt am Herd nebenan ordentlich Gas. Er bereitete Lachs-Spinat-Rollen zu. Die Besucher*innen der Mall gaben den Gerichten der Stars gleich viele Bälle und so gewannen beide mit Gleichstand das „Battle der Dschungel-Stars“.

Schauspielerinnen Katharina Wackernagel und Ina Paule Klink – Battle der Krimi-Stars

Zwei vielbeschäftigte Schauspielerinnen kochten am Donnerstag, den 9. Juni, von 12 bis 15 Uhr, in der Europa Passage: Katharina Wackernagel und Ina Paule Klink kamen zwischen Textlernen, Proben und Dreharbeiten in die Hansestadt, um den Hamburger Tafel e.V. zu unterstützen. Im „Battle der Krimi-Stars“ bruzzelten die beliebten Darstellerinnen um die Wette. Katharina Wackernagel machte eine Caponata aus Auberginen und Oliven mit Pasta. Seit 2022 ist Katharina Wackernagel die neue Kommissarin der ARD-Erfolgsserie ‚Mord mit Aussicht‘. Mit Hauptrollen in ‚Das Wunder von Bern‘, ‚Das Wunder von Lengede‘, ‚Die Luftbrücke – nur der Himmel war frei‘, ‚Contergan – nur eine Tablette‘ oder ‚Aenne Burda – Die Wirtschaftswunderfrau‘ erspielte sie sich zahlreiche Filmpreise und eine große Fangemeinde. Genauso beeindruckend ist die Karriere von Ina Paule Klink.

In über zwei Jahrzehnten avancierte sie in der ZDF-Kult-Krimiserie ‚Wilsberg‘ zum Publikumsliebling und begeistert aktuell in der ARD in ‚Der Zürich-Krimi‘. Ihre Fans verwöhnte sie mit Entrecôte, Süßkartoffelpüree, Schnittlauchpesto und Spitzkohl in Sahneparmesansoße. Das „Battle der Krimi-Stars“ entschied Katharina Wackernagel mit knappem Vorsprung für sich.

Harald Maack, Fabian Harloff

Schauspieler Fabian Harloff und Harald Maack – Battle der ‚Notruf Hafenkante‘-Stars

Hamburger Schnack ertönte am Freitag, den 10. Juni, von 12 bis 15 Uhr zwischen Ofen und Pfannen. Es traten die beiden Schauspieler Harald Maack und Fabian Harloff zum „Battle der ‚Notruf Hafenkante‘-Stars“ zugunsten der Hamburger Tafel e.V. in der Europa Passage an. Beide gehören seit 2007 zum Darsteller-Team der in Hamburg spielenden beliebten ZDF-Serie ‚Notruf Hafenkante‘. Darin ist Harald Maack die gute Seele des Reviers, Polizeihauptkommissar Wollenberger, liebevoll Wolle genannt. Fabian Harloff wird als Notarzt Dr. Phillip Haase regelmäßig zu den Einsätzen gerufen.

Beide machten viele Fans der Serie mit ihren Koch-Künsten und zahlreichen Autogrammkarten glücklich. Fabian Harloff bereitete im Ofen Chicken Wings mit Rosmarin-Kartoffel-Ecken zu und servierte dazu Tomatensalat. Trotzdem lag Harald Maack mit Hähnchen-Geschnetzelten aus der Pfanne mit Gemüse und Nudeln einige Bälle mehr vorn und gewann damit das „Battle der ‚Notruf Hafenkante‘-Stars“.

Laura Osswald, Gerit Kling

Schauspielerinnen Gerit Kling und Laura Osswald – Battle der Serien-Stars

Kundinnen und Kunden der Europa Passage konnten am letzten Tag der Charity-Koch- Aktion für den Hamburger Tafel e.V. in die Töpfe von Gerit Kling und Laura Osswald gucken. Am Samstag, den 11. Juni, bereiteten die beiden Schauspielerinnen von 12 bis 15 Uhr ihr jeweiliges Lieblingsessen im „Battle der Serien-Stars“ zu. Zumindest im TV sah man beide bisher nicht am Herd. Gerit Kling trägt in ihren Fernseh-Rollen häufig einen Arztkittel wie in den großen Serien-Erfolgen ‚In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte‘, ‚Die Rettungsflieger‘ und ‚Notruf Hafenkante‘ oder bezaubert das Publikum inmitten schöner Landschaften wie bei ‚Das Traumschiff‘, ‚Kreuzfahrt ins Glück‘ oder ‚Rosamunde Pilcher‘.

In diesen romantischen TV-Produktionen wirkte auch Laura Osswald schon mit. Große Bekanntheit erlangte sie durch die Erfolgs-Serien ‚Doctor ́s Diary‘ und ‚Verliebt in Berlin‘. Privat hat sie das Kochbuch ‚Meal Prep für Mamis‘ herausgebracht. Die Rezepte daraus kocht sie regelmäßig auf Instagram. In der Show-Küche vor den gläsernen Fahrstühlen in der Europa Passage konnten die Besucher*innen entscheiden, ob dies ein Vorteil beim Charity-Koch-Duell zugunsten der Hamburger Tafel e.V. war. Doch ein weiteres Mal gab es einen Gleichstand bei der Anzahl der vom Publikum vergebenen Ball-Punkte: Gerit Klings Ananas-Burger mit scharfer Guacamole und Laura Osswalds Koreanische Rice Cakes kamen bei allen super an.

Fotos: Copyright/ Fotograf: Robin Lösch für Europa Passage Hamburg

Titelbild Katharina Wackernagel und Ina Paule Klink

Quelle SOCIETY RELATIONS & Communications

PM-International empfängt Führungskräfte aus der ganzen Welt

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World Management Congress

World Management Congress 2022

Am 10. und 11. Juni 2022 trafen sich die PM-International Führungskräfte zum größten World Management Congress in der Firmengeschichte. Mehr als 3.500 Mitglieder des TOP-Managements von PM-International nahmen an der Veranstaltung live in Luxemburg teil, um die neuesten globalen Entwicklungen, Geschäftszahlen und Innovationen zu erfahren. Der jährliche World Management Congress ist das wichtigste Ereignis im Veranstaltungskalender von PM-International.  Zum ersten Mal seit drei Jahren konnten Führungskräfte aus Asien wieder persönlich ein internationales Firmenevent besuchen, nachdem ihre Heimatländer viele Reisebeschränkungen aufgehoben hatten.  

Große Ziele für das 30-jährige Jubiläum im Jahr 2023

Bei der jüngsten DSN Global 100-Feier und Preisverleihung der größten Direktvertriebsunternehmen weltweit wurde PM-International zum zweiten Mal in Folge mit dem Bravo International Growth Award für das am schnellsten wachsende internationale Direktvertriebsunternehmen ausgezeichnet. Im kommenden Jahr feiert das Unternehmen sein 30-jähriges Bestehen und die Ziele stehen fest: „In diesem Jahr arbeiten wir auf unsere dritte Umsatz-Milliarde hin.

Ich bin stolz auf unsere Geschäftspartner, die ihren Fokus behalten, sich immer wieder an jede Situation anpassen und neue Arbeitsroutinen im „neuen Alltag“ und dem hybriden Zeitalter finden“, sagte Rolf Sorg, Gründer & CEO von PM-International, während seiner Eröffnungspräsentation. In Bezug auf das Potenzial für weiteres Wachstum erklärte Sorg, dass PM-International dazu beiträgt, den Lebensstandard Hunderttausender Menschen zu verbessern und mehr Lebensqualität für mehr als 3,5 Millionen Kunden weltweit zu bieten. Bereits heute positioniert sich PM-International als Marktführer in Europa, sowie in acht europäischen Ländern. 

CEO & Gründer Rolf Sorg auf der Bühne

Weltweite Expansion und Investitionen

PM-International wird 2022 weiter expandieren. Nachdem das Unternehmen im Sommer 2021 neue Büros in Großbritannien, sowie Anfang 2022 in Portugal, eröffnet hat, sind für 2022 noch viele weitere Länder geplant, darunter Belgien, China, Indonesien, Vietnam, Ungarn, Kolumbien und Neuseeland. Auch die Expansion auf dem afrikanischen Kontinent ist in diesem Sommer geplant, beginnend mit Marokko und der Elfenbeinküste.

Darüber hinaus wird im Juli mit dem Bau des zweiten Verwaltungsgebäudes am Internationalen Hauptsitz in Luxemburg begonnen. Und das Unternehmen wird ebenfalls in weitere Arbeitsplätze in seinem europäischen Hauptsitz in Speyer, Deutschland, investieren. Hier steht der Bau eines dritten Verwaltungsgebäudes kurz bevor und das zweite große Logistiklager ist bereits geplant. PM-International investiert auch in den Ausbau der Infrastruktur auf dem amerikanischen Kontinent mit zwei neuen Niederlassungen im Norden und Westen der USA.

Neue Innovationen

„Innovation treibt das Geschäft voran, deshalb entwickeln wir immer neue Tools und Dienstleistungen, um unsere Vertriebspartner zu unterstützen“, erklärte Wojciech Foremnik, General Manager Marketing von PM-International. „Deshalb haben wir unsere eigene Streaming- und TV-Plattform komplett überarbeitet“, so Foremnik. Auf dem World Management Congress stellte das Unternehmen sein „PM TV 2.0“ mit völlig neuen Features, einem benutzerfreundlicheren Design und vielen Updates in Bezug auf Servicequalität und Interface-Design vor. „Mit diesem Update steht PM TV im Einklang mit Streaming-Plattformen, an die wir alle gewöhnt sind, und bietet unseren Kunden einen insgesamt besseren Service“, fügte Foremnik hinzu.

Bei PM-International geht Innovation über die Digitalisierung hinaus: „Mit unserem neuen Patent für unser FitLine IB5, den täglichen Begleiter für die Abwehrkräfte des Körpers[1], halten wir nun mehr als 70 internationale Patente“, kündigte Rolf Sorg an. PM-International forscht seit über 20 Jahren auf dem Gebiet der Bioverfügbarkeit, sowohl mit einem eigenen wissenschaftlichen Expertenteam, als auch in gemeinsamen Forschungsprojekten mit Partnern wie dem Luxembourg Institute of Science and Technology (LIST), der Fachhochschule Oberösterreich und der Technischen Universität Wien. Die Teilnehmer des World Management Congress genossen zudem einen exklusiven Vorgeschmack und eine Verkostung der kommenden Produktinnovationen.

PM-Internationals Charity Botschafterin Vicki Sorg (links) und das ehemalige Patenkind Nanda (Mitte) auf der Bühne

PM We Care: Unterstützung für 4.200 Patenkinder

Bei PM-International wird der Erfolg immer mit anderen geteilt. „Wir gehören zu den größten Global Playern unserer Branche. Das bedeutet, dass wir in der Lage sind, die Welt Tag für Tag ein wenig besser zu machen“, erklärte Rolf Sorg. Das Familienunternehmen unterstützt mit seiner PM We Care Stiftung seit fast 20 Jahren Kinder rund um den Globus. Auf dem World Management Congress gab Charity-Botschafterin Vicki Sorg bekannt, dass das Unternehmen in diesem Jahr aufgrund des außergewöhnlichen Erfolgs und des Engagements seiner Vertriebspartner 200 zusätzliche Patenkinder in Mali aufnehmen wird.

„Je mehr wir wachsen, desto mehr soziale Verantwortung können wir übernehmen“, verkündete Vicki Sorg stolz, „denn jedes einzelne Produkt trägt zu unserem Engagement bei, Kindern ‚Eine Stunde des Lebens‘ zu geben.“ Mit mittlerweile 4.200 Patenkindern, unter anderem in Indien, Peru, Kambodscha und Simbabwe, ist PM-International der größte Unternehmenspate der Hilfs-, Entwicklungs- und Interessenvertretungsorganisation World Vision.

In einem sehr emotionalen Moment teilte Vicki Sorg die Bühne mit einem ehemaligen Patenkind von PM-International, Nanda aus der Mongolei. „Ich traf Nanda vor Jahren bei einem meiner Besuche bei unseren Patenkindern  und sie erzählte mir von ihrem Traum, in eine große Stadt zu gehen und dort zu studieren. Sie heute zu sehen, so erwachsen, und bereits in ihrem dritten Studienjahr, um Ingenieurin zu werden, ist atemberaubend. Es zeigt wirklich, welche Auswirkungen unsere Arbeit hat, und ich bin unseren Teampartnern und World Vision unglaublich dankbar, dass sie dies möglich gemacht haben.“

Neue Silver Champion’s League Björn Müller / World Management Congress 2022

Weltklasse-Athleten hautnah

Auch fünf Spitzensportler waren auf der WMC-Bühne und gaben in einem Live-Sport-Talk mit Sportmarketing-Direktor Torsten Weber und Handball-Weltmeister Christian Schwarzer spannende Einblicke. Sie überraschten die Live-Teilnehmer der Veranstaltung mit einer Autogrammstunde im Anschluss. Victoria Carl, Deutschland, Goldmedaille Team Sprint und Silbermedaille 4 x 5 km Staffel Winterspiele Beijng 2022 Langlauf, Extrem-Sportler Achim Heukemes – Weltmeister  10x Ironman Masters und Weltmeister Duathlon Masters, JiHoo Kim  – Weltmeister (ICN – I Compete Natural) im Natural Bodybuilding, Lidia Barcella  Italien, Europameister Team Europacup 35km Race Walking und Mario Zwingmann, USA, 2 mal Mr. Universe Natural Bodybuilding, sprachen über ihre Ergebnisse mit FitLine. 

Weit mehr als 1.000 Spitzensportler aus über 85 Disziplinen und 40 Nationen/Regionen vertrauen auf FitLine und das Unternehmen ist offizieller Ausrüster zahlreicher Sportverbände und Nationalmannschaften. 

Die Begeisterung vor Ort ließ keinen Zweifel daran: Die Vertriebspartner von PM-International sind hoch motiviert. „Wir nehmen die Sache selbst in die Hand und stellen die Weichen für unseren weiteren Erfolg in Richtung unseres 30-jährigen Jubiläumsjahres“, so Rolf Sorg abschließend. Er betonte das diesjährige Verkaufsmotto seines Unternehmens und betonte: „Wir zeigen der Welt, was es bedeutet, ‚Own Your Future‘ zu besitzen, und es gibt viele Dinge, auf die man sich für 2023 freuen kann!“

[1]  Vitamin A, Vitamin D, Vitamin B12 trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei.

Titelbild Das Publikum war während der Ehrungszeremonie der neuesten Champions Leagues auf der Bühne sehr aufgeregt/ World Management Congress 2022

Quelle Bild und Text: PM International AG

EGO Movement gewinnt den „German Brand Award 2022“ in Gold

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ego movement

Beim diesjährigen German Brand Award 2022 wurde EGO Movement als Gewinner in der Kategorie „Excellent Brands – Transport and Mobility“ ausgezeichnet.

Die innovativen E- Bikes von EGO Movement definieren smarte, nachhaltige Mobilität im urbanen Raum neu. Die Vereinbarkeit moderner, nachhaltiger Technik im klassisch-schlichten Design mit Retro Charme konnte die Jury gewinnbringend überzeugen. 

Die Auszeichnung wurde im Rahmen der German Brand Award Preisverleihung von Daniel Meyer, CEO und CO-Founder EGO Movement entgegengenommen. „Als Schweizer Unternehmen freuen wir uns über eine so renommierte Auszeichnung und die positive Wahrnehmung unserer Marke in Deutschland“, so Daniel Meyer bei der Zeremonie in Berlin. „Wir sind überzeugt, dass sich Funktionalität, innovative Technologie und modernes Design nicht ausschließen müssen. Unser Ziel ist es, nachhaltige E-Mobility-Produkte anzubieten, die mit smarter Technologie untereinander vernetzt sind und so einen wichtigen Beitrag zur Mobilität der Zukunft leisten.“ 

Den German Brand Award vergibt seit 2016 der Rat für Formgebung, der 1953 vom Deutschen Bundestag ins Leben gerufen und vom Bundesverband der Deutschen Industrie gestiftet wurde. Dem Mitgliederkreis des Rates für Formgebung gehören aktuell über 350 in- und ausländische Unternehmen an. 

EGO Movement ist ein führender Schweizer Hersteller für stilvolle E-Bikes und E-Cargo Bikes. Mit innovativen Technologien, ausgezeichneten Designs, eigenen Stores in der Schweiz, Deutschland und Liechtenstein sowie einem umfangreichen Service evolutioniert EGO Movement die E-Mobilität. Durch leistungsstarke Technik gepaart mit der smarten Vernetzung der eigenen Softwareplattform sorgen die EGO Movement E-Bikes und E- Cargos für individuelle Freiheit und leisten einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit sowie Umweltschutz. 

EGO Movement wurde 2015 in der Schweiz gegründet und hat seinen Hauptsitz in Zürich. Die Firma beschäftigt rund 40 Mitarbeiter und ist auf Expansionskurs. Nach Deutschland folgen noch in diesem Jahr weitere Store-Eröffnungen wie in Österreich. Die Fahrräder und Accessoires sind sowohl in den Geschäften als auch online unter www.egomovement.com erhältlich. 

Zukunftsweisende Mobilitäts-Lösungen mit Retro-Charme

Quelle blackbird/berlin Agency for Public Relations, Marketing and Events