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APEX und Brandenburg Kapital investieren in MedTech-Startup zur berührungslosen Messung von Vitaldaten

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smedo

smedo GmbH schließt 1,66 Millionen Euro Seed-Finanzierungsrunde ab

Die smedo GmbH gibt den Abschluss einer Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 1,66 Millionen Euro bekannt. Die neuen Gelder werden verwendet, um die Entwicklung und Markteinführung eines medizinischen Systems zur berührungslosen Vitaldatenmessung in Krankenhäusern und Altenpflegeheimen voranzutreiben.

Dabei wird ein innovatives System verwendet, welches ohne am Körper getragene Sensorik kardiologische Vitaldaten wie Herzschlag und Atmung nahtlos überwacht. Die Seed-Runde wird von APEX Ventures aus Wien in Zusammenarbeit mit der Brandenburg Kapital, Tochter der Investitionsbank des Landes Brandenburg, finanziert.

Die von smedo entwickelte Technologie ermöglicht es, die Vitaldaten jedes Patienten fortwährend zu überwachen ohne manuelle Intervention oder Einrichtung eines Systems. Ebenfalls wird ein diagnostischer Ansatz verfolgt, der zukünftig eine Früherkennung von kardiologisch fatalen Ereignissen wie beispielsweise einem Herzinfarkt ermöglichen soll.

„Aktuell werden Patienten in der Intensivstation mit Hilfe von komplexen EKG-Geräten überwacht. Diese sind aufwendig und personalintensiv im Einsatz und damit für eine Normalstation nicht geeignet. Mit der Technologie von smedo messen wir schon heute die Vitaldaten von Patienten auf Normalstation, ohne dass hier zusätzlicher Aufwand beim Personal notwendig wird.“, sagte Thomas Grellner, Gründer und CEO der smedo GmbH. „Die (Früh)Erkennung und Verhinderung von lebenskritischen Ereignissen nicht nur in Krankenhäusern und Altenpflegeheimen, sondern auch beispielsweise im Bereich des Babymonitorings stellt für uns die größte Motivation dar, unsere Technologie in spannende Märkte einzubringen.“

Wolfgang Neubert, General Partner bei APEX Ventures: „Wir haben uns einige Technologien zur klinisch einsatzbaren, berührungslosen Messung von Vitaldaten angesehen. smedos hochauflösende Signalverarbeitungstechnologie von der Hautoberfläche vollständig reflektierten Radar-Signalen erschien uns nicht nur am vielversprechendsten, sondern ist auch kostengünstig skalierbar und damit breit einsetzbar.“

Nam Nguyen, Investment Manager bei Brandenburg Kapital: „smedo bringt unserer Meinung nach die besten Voraussetzungen mit, um eines der größten Probleme im Gesundheitssystem und in der Pflege zu lösen, indem es ein Tool zur berührungslosen Vitaldatenmessung in Echtzeit entwickelt, welches das medizinische Personal in der tagtäglichen Arbeit entlasten wird. Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal von smedo ist hierbei die Fähigkeit, Herztöne präzise zu erfassen, die eine genaue Zuordnung der Messsignale und somit auch ein biometrisches Verfahren ermöglichen. Wir sind stolz darauf, smedo in unserem Portfolio zu begrüßen und zusammen die weitere Entwicklung anzugehen.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Bild pixabay.com

Quelle Brandenburg Kapital ILB

EnBW New Ventures investiert in Cybersecurity-Start-up

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Gemeinsam mit den beiden britischen Venture-Capital-Investoren Octopus Ventures und ETF Partners steigt der VC-Investor der EnBW beim IT-Unternehmen Intigriti ein.  

Rund 21 Millionen Euro stecken die drei Venture-Capital-Investoren in den belgischen IT-Spezialisten. Octopus Ventures tritt dabei als Lead Investor auf. Das 2016 gegründete Start-up Intigriti hilft Unternehmen, sich vor Cyberkriminalität zu schützen. Dafür setzt das Unternehmen auf das Know-how tausender IT-Sicherheitsexpert*innen weltweit. Zum Kundenkreis des Start-ups zählen staatliche Institutionen und Unternehmen der kritischen Infrastruktur, unter anderem die Europäische Kommission, Brussels Airlines, Sixt, Red Bull und Intel.

Eine Plattform mit 50.000 IT-Sicherheitsexpert*innen

Das Besondere an Intigriti ist, die ständig wachsende Gemeinschaft von IT-Sicherheitsexpert*innen, die für das Unternehmen Cyber-Tests kontinuierlich unter realistischen Bedingungen durchführt. Dafür hat das Start-up einen interaktiven und mittlerweile europaweit führenden Marktplatz geschaffen, auf dem bereits 50.000 Spezialist*innen zusammenarbeiten: auf der „ethical hacking platform“ schreiben Unternehmen sogenannte bug bounties aus. Das sind Wettbewerbe, um Schwachstellen in Systemen und Infrastrukturen zu identifizieren. Wird eine Schwachstelle gefunden, melden das die Sicherheitsexpert*innen unverzüglich und erhalten dafür den ausgeschriebenen Preis – das betroffene Unternehmen wird in Echtzeit informiert und kann die Sicherheitslücken schnell schließen. Mehr als 50 solcher Meldungen erhalten Kunden durchschnittlich in der ersten Woche, in der ein Wettbewerb ausgeschrieben ist.

Intigriti denkt Cybersecurity neu 

In den letzten zwei Jahren waren dem Branchenverband Bitkom zufolge neun von zehn Unternehmen von Datenklau, Spionage oder Sabotage betroffen. Der dadurch entstandene Schaden betrug 223 Milliarden Euro – allein in Deutschland. „Nur eine sichere Infrastruktur ist auch eine nachhaltige Infrastruktur“, erläutert Crispin Leick, Geschäftsführer der EnBW New Ventures (ENV) die Kernthese hinter der Investition.

Holger Wagner, Investment Director bei ENV ergänzt: „Intigriti bietet mehr als herkömmliche Sicherheitsangebote, denn sie nutzen die Schwarmintelligenz im Netz – das zeigt, wie Start-ups neue Lösungen für Probleme unserer Zeit finden. Das beeindruckende Wachstum von 650 Prozent in den vergangenen zwei Jahren ist nur einer von vielen Erfolgsindikatoren dafür, dass Cybersecurity wichtiger denn je ist.“ Als Venture Capital Investor der EnBW beteiligt sich ENV gezielt an Start-ups mit nachhaltigen Lösungen im Bereich der intelligenten Infrastruktur und ermöglicht dem Konzern so Zugang zu neuen Technologien und Lösungsansätzen in für ihn relevanten Themenfeldern.

Bildunterschrift: Inti De Ceukelaire, Head of Hackers (links), und Stijn Jans, Gründer und CEO (rechts) von Intigriti, blicken auf ein Wachstum von 650 Prozent in den vergangenen zwei Jahren zurück. (Foto Intigriti)

Quelle EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Zwei 20-Punkte-Checklisten: So gelingt jede Präsentation

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Will man ein Entscheidergremium – zum Beispiel im Rahmen eines Pitches – von seinen Ideen, Produkten und Services überzeugen, ist eine gute Präsentationstechnik elementar. Was dabei zu beachten ist, zeigt dieser Beitrag.

Wer eine Entscheidung trifft, geht immer auch Risiken ein. So steht ein Ja oder Nein oft auf kippeligen Beinen: Die Zahlen sprechen dafür, das Gefühl aber dagegen. Oder umgekehrt. In dieser Phase des Zauderns brauchen viele ein wenig Anschub, um Entscheidungssicherheit zu gewinnen. Ein guter Präsentator agiert hier wie eine helfende Hand. Er legt die Trittsteine und ebnet den Weg ins Neuland. 

20-Punkte-Checkliste: So bereitet ihr euch auf eine Präsentation vor

Die professionelle Vorbereitung auf eine Präsentation sowie auf die anwesenden Teilnehmer:innen ist Pflicht. Findet unbedingt auch heraus, wie viel Zeit ihr zur Verfügung habt. Nichts ist schlimmer als eine Präsentation, bei der ihr ausgerechnet in der Entscheidungsphase unter Zeitdruck geratet. Bearbeitet folgende Punkte: 

  1. Was ist mein ganz konkretes Ziel? Was will ich am Ende erreicht haben?
  2. Wer sind die Teilnehmer:innen? Was weiß ich über sie? Was ist zu beachten?
  3. Wer ist formeller, wer informeller Entscheider? Dessen Haupt- und Nebenziele?
  4. Habe ich einen griffigen Titel? Weckt er Interesse, Neugierde und Zuspruch?
  5. Gibt es eine erkennbare Struktur und einen Spannungsbogen?
  6. Was sind meine Kernbotschaften? Sind sie prägnant formuliert?
  7. Habe ich zu viele Folien (max. 10)? Ist zu viel darauf? Ist die Schrift groß genug?
  8. Wo kann ich ggf. reduzieren? Wo vereinfachen? Wo schärfen?
  9. Wie schaffe ich optisch und inhaltlich Faszination? Bilder, Videos, O-Töne?
  10. Welche Anekdoten, Beispiele und Geschichten unterstützen meine Aussagen?
  11. Habe ich Humor eingebaut? Wie kann ich ein paar Lacher erzeugen?
  12. Wie gestalte ich den Ablauf und die verfügbare Zeit? 
  13. Worauf kann ich notfalls verzichten? Was behalte ich in der Hinterhand?
  14. Wie ist der Raum, das Licht, die Sitzordnung, die Präsentationssituation? 
  15. Welche Technik setze ich ein? Bin ich auf Pannen vorbereitet?
  16. Wie kleide ich mich für den Anlass und die Zielgruppe passend?
  17. Habe ich meinen Vortrag auf Zeitdauer und Wirkung getestet? 
  18. Ist genug Zeitpuffer für Fragen und eine anschließende Diskussion eingebaut?
  19. Bin ich auf Fragen, Zwischenbemerkungen und Einwände gut vorbereitet?
  20. Habe ich mein Lampenfieber im Griff? Bin ich frohen Mutes und gut drauf?

Zum Thema Lampenfieber: Der Kick macht euch hellwach und die Performance wird dadurch steigen. Falls die Aufregung zu groß wird, geht kurz vorher in einen separaten Raum. Atmet tief und langsam in den Unterbauch. Legt dazu eure Hand auf das Zwerchfell, es muss sich fühlbar wölben: sieben Sekunden ein – sieben Sekunden aus, das Ganze siebenmal. Schließlich mit einem „Stoßseufzer“ die ganze Anspannung loslassen – dann lächeln und summen. Trinkt reichlich Wasser, das spült das Adrenalin aus dem Blut. Denkt an frühere Erfolge. Es wird auch diesmal klappen.

20-Punkte-Checkliste: So zieht ihr die Präsentation durch

Freut euch auf eure Präsentation und alle Teilnehmenden. Achtet auf freie Sicht in der Runde. Legt Unterlagen nicht so auf den Tisch, dass sie sich wie eine Mauer auftürmen. Das gilt auch für Konferenzgetränke und etwaige Blumen. Sie können zu einer Barriere zwischen den Teilnehmenden werden. Wenn es dann losgeht: Steht für die Präsentation auf, das stärkt eure Position. Zudem werdet ihr so von allen besser gesehen, könnt euch zu einzelnen Personen hinbewegen und auf Wichtiges an der Leinwand zeigen. Dann:

  1. Nehmt in Ruhe euren Standpunkt ein und wohlwollend Augenkontakt auf – mit allen im Raum. Erst danach beginnt ihr mit eurer Präsentation.
  2. Begrüßt die Teilnehmer, stellt euch und euer Anliegen kurz (!) vor.
  3. Lernt den Anfang und das Ende eurer Präsentation auswendig. 
  4. Wählt einen überraschenden Start und einen zündenden Schluss. 
  5. Macht nach den ersten gesagten Worten eine Wirkungspause und atmet langsam tief ein, das bringt euch volle Aufmerksamkeit.
  6. Formuliert Thema und Ziel eurer Präsentation.
  7. Gebt den Zuhörern einen Überblick über Zeit und Struktur.
  8. Lest nicht von den Folien ab. Diese untermalen die Botschaft, mehr nicht.
  9. Sprecht unbedingt frei! Benutzt eventuell kleine Stichwortkärtchen.
  10. Wendet euch dem Publikum und nicht dem PC oder der Leinwand zu.
  11. Achtet auf passende Körpersprache (Gestik, Mimik, Standortwechsel).
  12. Variiert Sprechtempo, Lautstärke und Modulation. 
  13. Erzeugt Spannung durch Stimmlagenwechsel und Pausen.
  14. Benutzt die Sprache des Publikums. Knüpft an Bekanntes an.
  15. Sprecht in einer einfachen Sprache mit starken Worten, in kurzen Sätzen.
  16. Vermeidet Fremdworte, Worthülsen und Phrasen.
  17. Gönnt dem Publikum kleine Verschnaufpausen.
  18. Interagiert und dialogisiert mit den Teilnehmenden. 
  19. Schließt mit einer Pointe, dem Kernpunkt oder einem Appell.
  20. Erntet den Applaus. Bedankt euch. Drückt Freude aus.

Ein erster Zusatztipp: Bei Präsentationen erhält meist das „Alphatier“ den meisten Blickkontakt. Andere Teilnehmer:innen könnten sich so leicht ausgeschlossen fühlen und am Ende gegen euch stimmen. Achtet also darauf, alle anzuschauen. Am besten geht das, wenn ihr bei jedem Argumentationspunkt den Augenkontakt reihum wechseln.

Ein zweiter Zusatztipp: Haltet für alle Fälle eine zweitbeste Alternative in der Hinterhand. Zeichnet sich ab, dass der große Sprung nicht gelingt, sagt ihr: „Es gibt eine zweite einfachere Variante, die könnte ein erster Schritt in die richtige Richtung sein.“

Achtet auf verbale und nonverbale Abschlusssignale

Oft zeigen sich schon während einer Präsentation erste Abschlusssignale:

  • NonverbaleAbschlusssignale: Kopfnicken, ein offener und freundlicher Blick, entspannte Gesichtsmuskeln, ein leichtes Lächeln, Zufriedenheit im Ausdruck, offene Handflächen, freudiges Händereiben, ein Vorrücken und Zuneigen am Tisch. 
  • VerbaleAbschlusssignale:Das sind vor allem Fragen, die sich mit der Situation nach der Entscheidung befassen, beispielsweise: „Was wären denn die nächsten Schritte?“ Die Person beschäftigt sich also bereits mit dem wie und nicht mehr mit dem ob. Das könnt ihr auch forcieren, etwa so: „Wenn Sie dem zustimmen könnten, würde als nächstes Folgendes passieren …“

Wenn hingegen das Interesse der Zuhörer:innen lahmt? Vortragende neigen in solch einem Fall bisweilen dazu, immer weiter nachzulegen. Das ist eine schlechte Idee. Weitschweifigkeit erzeugt nur noch mehr Desinteresse. Besser: Stellt zielgerichtete Fragen, auch an einzelne Personen. Das sorgt sofort für die Aufmerksamkeit aller und bringt wieder Energie in der Raum. 

Das neue Buch der Autorin 

Anne M. Schüller: Bahn frei für Übermorgengestalter

Gabal Verlag 2022, 216 S., 24,90 €, ISBN 978-3967390933

Das Buch zeigt 25 rasch umsetzbare Initiativen und weit über 100 Aktionsbeispiele, um zu einem Überflieger der Wirtschaft zu werden. Kompakt und sehr unterhaltsam veranschaulicht es jedem, der helfen will, eine bessere Zukunft mitzugestalten, die maßgeblichen Vorgehensweisen in drei Bereichen: Wie machen wir die Menschen stärker, das Zusammenarbeiten besser und die Innovationskraft im Unternehmen größer.

Bild pixabay

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Lucky Plant: Für starke und länger blühende Pflanzen!

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Das neue Must-have in jedem Garten, auf dem Balkon, der Terrasse und auf allen Rasenflächen: Lucky Plant ist ein Pflanzenstärkungsmittel in Tabletten- oder Pulverform auf Basis von Kräuterextrakten

Schöne Blumen machen gute Laune! Damit Pflanzenliebhaber:innen sie noch länger genießen können, gibt es jetzt Lucky Plant – das Pflanzenstärkungsmittel mit natürlichem Wirkstoffkomplex. Von der Pflanze für die Pflanze: Lucky Plant enthält Extrakte ausgewählter Kräuter und versorgt als Superfood alle Pflanzen in Haus und Garten mit hochaktiven Wirkstoffen. Gestresste und geschwächte Pflanzen können sich so schneller regenerieren. Für natürlich starke Pflanzen, die noch länger blühen! 

„Die Idee für Lucky Plant entstand aus einer von Mönchen überlieferten Rezeptur – und mithilfe moderner Extraktionsmethoden ist es uns gelungen, die wichtigen stärkenden Wirkstoffe aus verschiedenen Kräutern zu gewinnen. Mit Ralf an der Seite haben wir jetzt auch den besten Vertriebsapparat für unser Produkt – noch dazu verbindet uns natürlich die Liebe zum Fußball und unserem Herzensverein, dem HSV!“ Dr. Thomas Hüster Agrarwissenschaftler und Mitgründer von Lucky Plant

Diese Gründer kennen sich in der Pflanzenwelt aus 

Dr. Thomas Hüster und Bernhard Unger sind Experten im Agrar-Bereich und ihr enger Freund Michael Ballack war jahrelang als Spieler der deutschen Fußballnationalmannschaft auf den Grünflächen zahlreicher Arenen unterwegs. Weil er sich auch schon auf dem Platz und im eigenen Garten ein natürliches Produkt für den Rasen wünschte, war er von Lucky Plant begeistert und stieg mit ein. Zu dritt sorgten die Gründer für Begeisterung in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ – und freuen sich jetzt über einen Deal mit ihrem Wunschinvestor Ralf Dümmel. 

Für eine längere Blütezeit und ein gesundes Wurzelwachstum 

Lucky Plant ist leicht anzuwenden, sehr ergiebig und stärkt die Pflanze mit einem natürlichen Wirkstoffkomplex: Einfach alle vier Wochen eine Brausetablette oder etwas Pulver im Gießwasser auflösen und die Pflanze wie gewohnt gießen. Die natürlichen Extrakte aus verschiedenen Kräutern sorgen für eine längere Blütezeit und unterstützen die optimale Nährstoffaufnahme. Lucky Plant ist für Tier und Umwelt unbedenklich und eignet sich für alle Pflanzen – von Zier- und Topfpflanzen über Sträucher und Rasen bis hin zu Obst und Gemüse. 

Lucky Plant ist unter www.lucky-plant.de als Brausetabletten (20 Tabs) aktuell für 7,99 €, als Pulver in der Tüte (200g inklusive Messlöffel) aktuell für 9,99 € und als Pulver in der praktischen Vorratsdose (400g inklusive Messlöffel) aktuell für 19,99 € – aber auch im Handel – erhältlich. Das Set aus Pulver und Brausetabletten ist derzeit nur unter www.lucky-plant.de für 26,99 € erhältlich. 

„Wow, was für ein Pitch! Lucky Plant ist ein echter „Energydrink“ für die Pflanze! Und dahinter steht ein sensationelles Team: mit Michael, unserem Capitano, mit Bernhard, dem Pflanzenprofi, und mit Thomas, dem Wissenschaftler – einfach das perfekte Gründerteam. Auf viele Lucky Plants.“ Ralf Dümmel Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe Produktvorstand The Social Chain AG 

Bild Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle DS Unternehmensgruppe

hajoona lüftet Geheimnis in wenigen Tagen

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Mit Spannung erwarten hajoona Vertriebspartner und Kunden den 28.04.2022

Das Unternehmen hat angekündigt, an diesem Tag ein gut gehütetes Geheimnis zu lüften. Interessenten können per Livestream dabei sein, wenn die Gesellschafter der hajoona GmbH aus Heidelberg ihren neusten Megaseller präsentieren.

Seit 2013 bietet das Unternehmen natürliche Nahrungsergänzungsmittel auf der Basis von hochwertigsten, pflanzlichen Zutaten an. In die innovativen hajoona Rezepturen fließen Superfoods und Vitalpilze ein, die aus der Traditionellen Chinesischen Medizin bekannt sind. So entstehen einmalige Kompositionen, die für Genuss und Funktion gleichermaßen stehen.

Die bisherigen hajoona Produkte unterstützen die unabhängigen Vertriebspartner und Kunden bei einer nachhaltigen, gesunden Lebensweise. Da Gesundheit vom Frankfurter Zukunftsinstitut zum Megatrend erklärt wurde, ist zu erwarten, dass das Gesundheitsbewusstsein der Menschen über die nächsten Dekaden die Konsumwelt so sehr beeinflussen wird, dass Gesundheitsprodukte auf eine stetig wachsende Nachfrage treffen werden. Für hajoona Vertriebspartner bedeutet dies ein sicheres, wachsendes Geschäft mit Zukunft.

Am 28.04.2022 launcht hajoona nun ein neues Produkt, das ein komplett neues Feld für das Unternehmen und somit auch für die Vertriebspartner aufmacht.

Es eröffnet der hajoona Family einen weiteren Milliardenmarkt mit einer dynamischen Zielgruppe und enormen Wachstumsraten. Da zudem neues und angestammtes Segment in enger Wechselwirkung zueinander stehen, werden sie sich gegenseitig beflügeln. Innovativ und einzigartig wird das neue hajoona Produkt ganz sicher sein, denn das Unternehmen arbeitet durch seine Kooperation mit renommierten Wissenschaftlern beispielsweise an den Universitäten Heidelberg und Mailand immer mit den neusten Erkenntnissen der Forschung. Das Unternehmen kündigte im Vorfeld einen echten Game Changer in einem weiteren Trendmarkt an. Die Direct Selling Branche darf gespannt sein.

Bildquelle pixabay

Quelle hajoona GmbH

Jetzt kommen die ersten NFT von Rens

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Die Uhren ticken anders im Metaverse… und genau dahin geht die Reise für Rens. Der erste große Schritt: Der erste hybride Hoodie der finnischen Brand. Seit dem 28. März können sich Käufer:innen ein exklusives Stück ins Wallet holen. Das nachhaltige Fashion-Startup aus Finnland, ergänzt seine erfolgreiche Sneaker Kollektion mit einem veganen Athleisure Hoodie, der klimaneutral aus Kaffeesatz, recyceltem Kunststoff und Bambus-Viskose hergestellt werden soll. Doch den Hoodie gibt es nicht nur physisch – exklusiv launcht Rens gleichzeitig limitierte Versionen des Hoodies als NFT.

Ob Profi oder Greenhorn, der Prozess wird so einfach wie möglich gestaltet. Käufer:innen und Rens Fans finden dafür auf der Homepage eine genaue Anleitung, wie sie an ihren NFT Hoodie kommen.

Und es kommt noch besser: Die ersten Hoodie-Käufer:innen bekommen das NFT direkt dazu – und zwar geschenkt! Damit durch das Geschenk auch keinerlei Kosten entstehen, erfolgt die NFT-Prägung (minting) mit der Übernahme der gas fee durch Rens.
Dabei bleibt es spannend. Die limitierte Gesamtauflage von insgesamt 2.022 Stück wird unterteilt in common, rare und epic NFT. Wer welches NFT bekommt ist Zufall und enthüllt sich erst am 28. April.

Common 2.000 Stück
Rare 20 Stück
Epic 2 Stück

Bis zum 26. April haben alle Hoodie-Käufer:innen die Chance ihr NFT zu claimen, bevor der Anspruch verfällt.

Mehr zu Rens, dem Elemental und den Plänen Richtung Metaverse finden Sie hier

Quelle: c/o public link GmbH

Salat-Start-up startet im Juli in Bestlage direkt am Mainzer Dom durch

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Pottsalat sucht jetzt bundesweit Franchise-Partner

Der auf gesunde Salate und Bowls spezialisierte Lieferdienst Pottsalat.de eröffnet seine deutschlandweit erste Franchise-Filiale. Ab Juli will das Start-up aus Essen in der Rheinstraße direkt gegenüber dem Mainzer Dom seine Kunden mit frisch zubereiteten Bowls, Salaten, Broten und Dips beliefern. Franchise-Partner ist Marco Sapienza, der seit vielen Jahren in Darmstadt lebt und sich auf die neue Herausforderung als Unternehmer in der Region freut. Gemeinsam mit Pottsalat macht Sapienza sich nun in Mainz selbständig. Die Miet- und Franchise-Verträge sind bereits unterzeichnet; derzeit durchläuft der 34-Jährige Schulungen und Trainings in der Pottsalat-Akademie in Essen und Dortmund.

„Gemeinsam mit Marco setzen wir unseren Expansionskurs konsequent fort und eröffnen unsere erste Pottsalat-Franchise-Filiale in Deutschland“, sagt Mitgründer Ben Küstner. „Wir freuen uns, mit Marco einen Jungunternehmer an Bord zu haben, der in der Systemgastronomie bereits sehr erfahren ist und mit uns in Mainzer Bestlage durchstarten will“, so Küstner. 

„Mainz ist der perfekte Standort für Pottsalat, denn die Stadt hat eine lebendige Food-Szene und viele Menschen, die gerne gesund und lecker essen“, ist Marco Sapienza überzeugt. Der gebürtige Sizilianer freut sich auf die Zusammenarbeit mit Pottsalat.de, „denn ich kann auf ein Geschäftsmodell setzen, das seinen Erfolg bereits vielfach bewiesen hat.“

Jungunternehmer mit Gastro-Erfahrung

Die Systemgastronomie hat Marco Sapienza von der Pike auf gelernt. Der in Dortmund aufgewachsene Unternehmer hat nach dem Abitur seine Berufsausbildung bei der Restaurantkette L’Osteria absolviert. Dort hat er sich vom stellvertretenden Filialleiter in Dortmund bis zum Betriebsleiter von L’Osteria Darmstadt hochgearbeitet. Es folgten mehrere Jahre als Gebietsleiter für drei Standorte bei einem Green-Thai-Konzept in der Rhein-Main-Region. „Jetzt mit Pottsalat einen eigenen Standort zu eröffnen und mich selbstständig zu machen, ist der nächste logische Schritt auf meiner Karriereleiter“, sagt Marco Sapienza. 

Franchise-Konzept unabhängig von Lieferando & Co.

Überzeugt haben den Gastro-Experten nicht nur das Produktportfolio und das auf Nachhaltigkeit ausgelegte Betriebskonzept des Salat-Start-ups, sondern auch der bisherige Erfolg der drei Pottsalat-Gründer:innen Alexandra Künne, Pia Gerigk und Ben Küstner: „Mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von zwei Millionen Euro in den Pottsalat-Filialen in Dortmund und Essen 2021 kann ich auf ein verlässliches Franchise-Modell aufbauen“, freut sich Sapienza.

Neben den Umsatzerfolgen der Essener ist auch das Gesamtangebot der drei Ruhrgebietler ein echtes Argument für die Zusammenarbeit mit Pottsalat.de. „Das Pottsalat-Konzept funktioniert seit Gründung komplett unabhängig von den einschlägigen Lieferplattformen wie Lieferando und Co.“, erklärt Mitgründerin Pia Gerigk, die für den Auf- und Ausbau des gesamten Pottsalat-Filialnetzes verantwortlich zeichnet. „Das schafft bis heute kein Wettbewerber auf dem Franchise-Markt“, führt die Unternehmerin stolz aus. 

Lohnende Partnerschaft bei Pottsalat-Franchise

Das Angebot für Franchise-Partner bewerten die drei Pottsalat-Gründer:innen als insgesamt deutlich lukrativer als in der Branche üblich. „Unsere Partner haben zum Beispiel kein langfristiges Mietvertragsrisiko, denn die Standorte suchen wir für sie aus und mieten diese dann direkt an“, sagt Pia Gerigk. Zudem profitieren die Partner davon, dass der Umbau der Ladenlokale von Pottsalat gesteuert wird und die Essener das komplette Marketing übernehmen. „So können wir garantieren, dass Marco und alle weiteren Partner bereits am Eröffnungstag zahlreiche Kunden haben“, sagt Ben Küstner.

Mitgründerin Alexandra Künne erklärt die konstante persönliche Betreuung durch die Pottsalat-CEOs: „So wie derzeit mit Marco teilen wir in den Wochen vor Eröffnung unser Wissen über die Produkte, Arbeitsabläufe und Lieferketten mit unseren Partnern in der Pottsalat-Akademie und tragen damit persönlich dafür Sorge, dass jeder Standort sofort erfolgreich loslegen kann“, sagt Künne. „Wir bringen unseren Franchise-Partnern alles bei, was wir in den mehr als fünf Jahren seit Gründung von Pottsalat im Jahr 2016 an Erfahrungen gesammelt haben“, erläutert sie.

Grünfutter für NRW: Neue Filiale in Düsseldorf ab Mai

Nicht mehr lange, dann startet auch die angekündigte Düsseldorf-Filiale von Pottsalat. Denn bereits im Mai eröffnet das Start-up auch dort und liefert knackige Salate und frische Bowls aus. „Neben dem Ruhrgebiet und der Main-Region ist das Rheinland einfach die naheliegendste Station auf unserem Expansionskurs“, erklärt Logistikexpertin Pia Gerigk. 

Das dreiköpfige Gründerteam hat sich ein großes Ziel gesteckt, das längst in greifbare Nähe gerückt ist: Ein flächendeckendes Filialnetz in ganz Nordrhein-Westfalen, nachdem die Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz mit der Mainzer Filiale bereits überschritten ist. „Wir stehen in den Startlöchern für einen Pottsalat-Standort in Köln und einen in Duisburg“, bestätigt Alexandra Künne. Die Mietverträge für die Liegenschaften, in denen bald Salate angerichtet und Bowls gemixt werden, sind nämlich bereits unterzeichnet. Schon diesen Sommer geht es los!

Titelbild Marco Sapienza 2ter von Links

Quelle Pottsalat

kolibri boards – Bielefelder Start Up bringt Deutschland in Balance

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Kolibri boards

Deutschland übt sich in Balance. Seit rund anderthalb Jahren bereichert das Start Up kolibri boards den Markt für Balance Boards. Die Fitness-und Gleichgewichts-Boards sind dabei längst kein reines Nischenprodukt für Surfer oder Boarder mehr, sondern ein Trendsportgerät für die ganze Familie.

Besonderheit bei kolibri boards: die Boards aus Buchenholz sind von einer deutschen Schreiner-Meisterei gefertigt! Mit als einzige auf dem Markt sind die Geräte komplett frei von Kunststoffen.

Die Idee dazu entstand mit einer Kreidezeichnung auf der Terasse. Firmengründerin Angie Weiß, selbst begeistert für jeglichen Board-Sport, ist mit dem damaligen Angebot an Balance Boards einfach nicht glücklich, weil es ihrer Meinung nach zu wenige Bedürfnisse erfüllt. Da verspricht der Schwiegervater kurzerhand ihr eines nach ihren Vorstellungen zu bauen. Als Schreinermeister ist er normal für das Fertigen von Möbeln zuständig und weiß daher genau, wie der perfekte Schliff am Holz funktioniert.


Mit Kreide entsteht also flugs der Plan für den ersten Protoypen. Der spricht sich im Freundeskreis schnell rum und auch ein Instagram-Post mit dem Balance Board schlägt sofort Wellen: wo kann man das Teil kaufen?


Für Angie Weiß und Jonas Meyer ist in der Sekunde beschlossen; Wir machen ein Unternehmen draus!

Schon der zweite Board-Entwurf mit dem Schreinermeister sitzt. Das Board hat genügend Grip und ist zudem stabil und nachhaltig: Das Buchenholz kommt aus Europa, der Kork für die Board-Rolle aus Portugal. Die Boards selber werden einheimisch gefertigt und tragen waschechte Schreinerarbeit in sich.

Neben dem standard Board gibt es inzwischen auch ein Mini Board. „ich wollte ein etwas kompakteres Board, das man überall hin mitnehmen kann, ohne groß etwas schleppen zu müssen. Schließlich will ich wirklich überall die Möglichkeit haben, mit dem Board zu trainieren“, so Angie Weiß zur Idee dahinter. „Schnell fand ich jedoch raus, dass die kleinere Brettfläche auch ideal für kleine Kinderfüße ist und die Kids damit riesigen Spaß haben.“


Inzwischen ist das Mini Board ein echter Renner unter den Kleinen. Bereits Fünfjährige üben sich auf dem Wackelbrett. „Für Kinder ist das ein ideales Training. Es fördert nicht nur ihren Gleichgewichtssinn, sondern auch ihre Konzentrationsfähigkeit. Und das mit Spaß pur und einem Board, das auf ungesunde Lackierungen und Kunststoff komplett verzichtet. Kinder lieben es schließlich, sich mit anderen zu messen und Fortschritte an sich zu spüren.“


Das Board unterstützt Kinder im Wachstum außerdem in ihrer Haltung. Das Board trainiert Muskeln, sowie eine aufrechte Haltung mit Körperspannung.

Ein Fakt, der das Board auch in der Physiotherapie zum Einsatz bringt. „Das Board ist für jedermann eine gute Trainingsmöglichkeit“, so Jonas Meyer. „Es gibt ganz einfache Balance-Übungen, aber natürlich kann der Surf-Profi darauf auch seine Trockenübungen machen.“

Auf große Marketing-Aktionen hat das Start Up kolibri boards bisher ganz bewusst verzichtet. Der rasante Erfolg mit dem Onlineshop ist einem rein organischen Wachstum geschuldet. Ganz bewusst will man bei kolibri boards einen Schritt nach den nächsten setzen und mit seinen Aufgaben wachsen. „Wir wollen Erfahrungen sammeln und auf ihnen weiter aufbauen“, so Jonas Meyer. „Dazu gehören auch die Feedbacks unserer Kunden, die uns helfen, uns weiter zu optimieren.“


Wie beim Training auf dem Board gilt es für kolibri boards, kleine Schritte vorwärts zu machen und dabei in Balance zu bleiben.

Bild: Bild-Credit: kolibri boards BU: FIrmengründer Jonas Meyer und Angie Weiß mit ihrem Board

Quelle  @ Rosenheim Rocks

VELLO präsentiert das leichteste faltbare Elektrofahrrad der Welt

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VELLO BIKE – der innovative Faltradhersteller und Mobilitätsanbieter aus Österreich wird auf der London Cycle Show das erste Elektro-Faltrad unter 10 kg Gesamtgewicht präsentieren. Der Launch findet am Freitag, den 22. April um 10:30 Uhr am VELLO Stand W314 auf der Messe statt.

Valentin Vodev, Absolvent des Royal College of Art in London, Industriedesigner und Gründer von VELLO: „Mit dem patentierten, 1,9 kg leichten VELLO-Faltrahmen aus Volltitan inklusive den 8-Sekunden-Faltmechanismus setzen wir neue Maßstäbe für Elektro-Falträder. Das neue elektrische VELLO bike wiegt 9,9 kg und verwendet ausschließlich Standardkomponenten.“ Und weiter: „Mit unseren Faltradmodellen hat sich VELLO in Deutschland bereits erfolgreich als innovative Faltradmarke etabliert. Der nächste logische Schritt ist für uns die Expansion in die Wiege des Faltrades, in Großbritannien.“

Alle elektrische VELLO Falträder, so auch dieses neue, ultraleichte VELLO E-Bike, sind mit einem All-in-One-Hinterradnabenmotor ausgestattet.

Technische Daten zu den VELLO bike:

  • Geringes Gesamtgewicht ab 9,9 kg elektrisch (6,5 kg nicht-elektrisch)
  • Schnelle Faltung innerhalb von 8 Sekunden
  • Große 20-Zoll-Räder mit kleinem Faltmaß (57x79x29 cm)
  • Energie-Rückgewinnung
  • All-in-One-Elektromotor mit eingebautem Akku
  • BlueTooth Konnektivität über die App
  • Elektronisches Motorschloss
  • Ortung bei Diebstahl
  • Optionale externe Fernbedienung mit Boost-Funktion

Mit seinen vier eingebauten Sensoren und der einzigartigen KERS-Technologie (Kinetic Energy Recovery System), bekannt aus der Formel 1 Technologie, lädt sich der Akku beim Bremsen oder Bergabfahren auf. Die faltbaren Elektrofahrräder von VELLO haben eine große Reichweite – bei voller Akkuladung reicht der Akku für 50 km im Turbo-Modus. Bei voller Nutzung der Rekuperation ist die Reichweite fast unbegrenzt.

Die Motorunterstützung wird dank dem Neigungssensor an die optimale Trittfrequenz angepasst, ähnlich wie bei einer automatischen Gangschaltung.

Optional können VELLO Bikes mit der Schlumpf Drive Tretlagerschaltung ausgestattet werden: Speed-Drive für den urbanen Bereich oder Mountain-Drive für ländliche Anstiege. Mit dem Planetengetriebe Speed-Drive sind Geschwindigkeiten jenseits der 25 km/h-Grenze für Elektromotoren mit einer komfortablen Trittfrequenz möglich. Mit dem Mountain-Drive hingegen lassen sich auch steilere Anstiege bis zu 17% problemlos bewältigen.

Die offizielle Präsentation des leichtesten elektrischen Faltrads findet an unserem Stand W314 auf der London Cycle Show am 22. April um 10:30 Uhr im Alexandra Palace, London N22 7AY statt.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle  jetztpr

Meet5 erhält in einer neuen Finanzierungsrunde 1,1 Millionen Euro

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Nach sehr starkem Wachstum in den vergangenen Monaten, plant das Frankfurter Startup mit den neuen Mitteln die deutschlandweite Expansion.

Das App-Startup Meet5 hat über 1 Millionen Euro eingesammelt. An der Pre-Seed-Finanzierungsrunde haben sich einige Altgesellschafter und mehrere neue Business Angels beteiligt. Darunter der amtierende Business Angel des Jahres Matthias Helfrich und die Venture Capital Investoren von Cohors Fortuna Capital.

Der Beirat von Meet5 setzt sich wie folgt zusammen: Andreas Fischer, Michael Föcking (beide ehemalige EQT-Partner), Thomas Radke (ehemaliger CEO Leifheit), Joachim Reinhardt (ehemaliger CFO Hugo Boss) und Jost Schwaner (ehemaliger COO Parship und CEO Elitepartner).

Meet5 verzeichnete in den letzten Monaten ein starkes Wachstum in nahezu allen Bereichen und konnte sich erfolgreich in neuen Regionen, wie dem Rhein-Neckar-Gebiet, Karlsruhe, Stuttgart und Zürich etablieren. Aktuell finden monatlich über 3.000 Treffen mit circa 20.000 Teilnehmern statt, ein Anstieg von über 500 % zum Vorjahr.

Das frische Kapital wird maßgeblich zur Skalierung der App in alle Metropolregionen Deutschlands und in ausgewählte Regionen im Ausland verwendet. Gründer Kai Burghardt freut sich über den Abschluss der Runde: „Dank der neuen Investoren können wir jetzt richtig ins Marketing investieren und Meet5 noch bekannter machen. Außerdem können wir sowohl das Marketing-Team als auch das Produktentwickler-Team erweitern, um so noch schneller voranzukommen.“

Über Meet5

Meet5, vormals „Go Crush“, wurde 2017 in Frankfurt am Main von Lukas Reinhardt und Kai Burghardt gegründet. Die Zahl der Nutzer wächst stetig, mittlerweile wird die App von knapp 200.000 Nutzern, sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch, verwendet. Im Fokus stehen Treffen in kleinen Gruppen (6-12 Teilnehmer) – in Restaurants und Bars oder zu Veranstaltungen und Aktivitäten wie Wandern oder Bowling. Alles rund um die Treffen ist kostenlos, einige zusätzliche Funktionen sind über ein Premium-Abo verfügbar. Die Zielgruppe sind Frauen wie Männer gleichermaßen ab 40 Jahren.

Die App ist deutschlandweit nutzbar, aktuell ist sie vor allem im Rhein-Main-Gebiet, Rhein-Neckar-Kreis und in der Umgebung von Karlsruhe sowie Stuttgart vertreten. Das Besondere: Die App ist für ungezwungene Gruppentreffen im realen Leben gemacht. Ganz ohne wochen- oder monatelanges Chatten vor einem tatsächlichen Treffen.

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Quelle Meet5 GmbH