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lialo Gründer, Andree Sadilek, mit dem Fahrrad auf Deutschland-Tour 

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20 x Deutschland: 20 Orte, 20 Begegnungen, 20 Spendenprojekte in 10 Tagen

Der Gründer und Kopf von lialo, Andree Sadilek, fährt mit dem Fahrrad quer durch Deutschland: Innerhalb von 10 Tagen wird er 20 Orte besuchen und hier jeweils eine lialo Stadtführungstour vorstellen. Die Strecke, die er dafür zurücklegt, beträgt mehr als 1.800 Kilometer. Für jeden gefahrenen Kilometer spendet lialo 1€ an Organisationen entlang der Strecke und ruft zur Beteiligung auf.

Lokales Wissen ist die DNA des Berliner Startups
lialo steht für „like a local“. Einerseits, weil inzwischen deutschlandweit mithilfe von mehr als 150 lialo Touren die unterschiedlichsten Orte und Gegenden „like a local“ – wie ein Einheimischer, eine Einheimische – erkundet werden können. Andererseits, weil es lialo ohne echte Locals mit starken Themen und lokalem Spezialwissen nicht geben könnte. Denn sie sind es, die das stetig wachsende Tourenangebot von lialo entwickeln und mit Leben füllen.

Andree Sadilek, Gründer von lialo, macht sich auf den Weg, ausgewählte lialo Touren vor Ort selbst zu spielen, die jeweiligen Tour-Autor*innen zu treffen und mit ihnen gemeinsam lokale Besonderheiten, Geheimtipps und versteckte Kuriosa zu präsentieren. Seine 10-tägige Fahrradtour führt ihn dafür von Berlin aus zu 20 Stationen in ganz Deutschland.

Spendenaktion für lokale Projekte

Auf seiner Reise will Andree Sadilek Spenden für lokale Organisationen, Vereine und Institutionen sammeln. Die vor Ort ansässigen Autorinnen der lialo Touren haben sich dafür jeweils ein Projekt in ihrer Stadt ausgesucht, das ihnen besonders am Herzen liegt. Basis der Spendensumme sind 1 Euro pro gefahrenen Fahrradkilometer von lialo. Darüber hinaus kann sich jeder mit einer Spende in selbst gewählter Höhe an der Aktion beteiligen. Die gesamte Spendensumme wird nach Abschluss der Deutschlandtour zu gleichen Teilen auf die 20 ausgewählten Projekte verteilt.

“20 x Deutschland” ist am 26.04.2022 gestartet und führt als Rundkurs von Berlin aus u.a. nach Dresden, Frankfurt, Koblenz, Köln, Düsseldorf, Wuppertal, Dortmund, Bremen, Hannover und Magdeburg. Die exakte Route inkl. Live-Tracking, eine Übersicht und Vorstellung der Spendenprojekte sowie die Möglichkeit selbst zu spenden und den aktuellen Spendenstand abzurufen, gibt es unter 20xdeutschland.de.

Quelle Christine Maria Veauthier

Weltpremiere: Beauty Elixier h-EVO+ von hajoona

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h-EVO+

Am 28.04.2022 öffnete die hajoona GmbH aus Heidelberg den Vorhang für seinen neuen Megaseller h-EVO+ und läutete damit eine Anti-Aging Revolution ein. Der Direct Seller betritt zugleich erstmals die Bühne des Beauty Marktes und eröffnet sich und seinen Vertriebspartner:innen eine weitere Zielgruppe und den Eintritt in einen zusätzlichen Markt, der weltweit 450 Mrd. € pro Jahr umsetzt und jährlich um 4,67 % wächst.

Dabei soll das neue Produkt eine echte Innovation und ein Gamechanger im Beauty Markt sein. Denn das h-EVO+ Cell Revelation Elixir verfügt über eine einzigartige Rezeptur, die eine maximale Dosis Kollagen und Hyaluron mit dem Anti-Aging- Superfood Spermidin kombiniert. Hautvitamine, Zink und Kupfer runden die Rezeptur ab. Die tägliche Dosis verleiht den Anwender:innen einen Extra-Kick für ein strahlendes Aussehen von innen. Jugendlichere Haut, straffere Konturen, gesunde Nägel & glänzende Haare – all das soll h-EVO+ liefern.

Ganz nach hajoona Manier wurde h-EVO+ gemeinsam mit renommierten Wissenschaftlern entwickelt und vor dem Launch ausgiebig getestet. Dabei konnten alle Testpersonen bereits nach 4 Wochen positive Veränderungen an ihrem Erscheinungsbild feststellen.  

Wie alle hajoona Produkte ist auch h-EVO+ bei den unabhängigen Vertriebspartnern des Direktvertriebsunternehmens erhältlich. Für den fünfmaligen Wachstumschampion hajoona ist der Eintritt in den Beauty Markt ein weiterer Schritt in Richtung Global Player und Weltmarke made in Germany. Vertriebspartner, die jetzt neu bei hajoona einsteigen, haben die Möglichkeit, den Beauty Markt von Anfang an mit aufzurollen. Die hajoona Community steht vor gigantischen Potenzialen in den Megatrend-Märkten Gesundheit und Beauty, die sich zudem gegenseitig beflügeln.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle hajoona GmbH

Aus 15% wird 1 Million!

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Elephant Gin

Elephant Gin erreicht die 1 Million Euro Spendensumme für ihr Engagement zum Schutz der Afrikanischen Elefanten

Nachhaltiges und sinnstiftendes Wirtschaften zahlt sich aus: Seit der Gründung von Elephant Gin fließen 15 Prozent des Verkaufserlöses jeder Flasche an Partnerstiftungen und Wildtierschutz-Projekte in Afrika. Im April 2022 hat das Unternehmen die 1 Million Euro Spendenmarke erreicht und blickt mit Stolz auf die Erfolge ihrer Projekte im Wildtierschutz und die großartige Arbeit ihrer Partner- Organisationen wie die Big Life Foundation, den Sheldrick Wildlife Trust und das Wildlife Spirit. 

Im April 2022 erreichte Elephant Gin aus Flaschenverkäufen sowie Spendenevents eine Erlössumme von einer Million Euro, die seit dem Bestehen des Unternehmens an ihre Partnerstiftungen und Wildtierschutz-Projekte in Afrika weitergegeben werden konnten. Seit dem Verkauf der ersten Flasche fließen 15 Prozent des Gewinns jeder Flasche an ausgewählte Projekte, die sich auf den Schutz der Afrikanischen Elefanten und der Co-existenz mit der wachsenden und sich ausbreitenden Bevölkerung fokussieren. Mit dem Invest der erzielten Spenden in Projekte, die sich den Themen Anti-Wilderei und Bildung widmen, konnte der Gin-Hersteller dazu beitragen, dass in den letzten drei Jahren kein Elefant in den Schutzgebieten ihrer Partnerorganisation gewildert wurde. 

In folgende Maßnahmen fließen die Gelder:

  • Unterhaltung von 55 Big Life Rangern der Big Life Foundation, die tagein, tagaus im Busch patrouillieren, um Elefanten vor Wilderern zu schützen
  • Kontinuierliche Unterstützung des Sheldrick Wildlife Trust, um verwaiste Baby-Elefanten für die Auswilderung aufzuziehen und vorzubereiten
  • Kontinuierliche Patenschaft für 25 Waisen Elefanten des Sheldrick Wildlife Trust
  • Errichtung des Bildungszentrums „Wildlife Spirit“, ein Ort der Aufklärung zum Thema Wildtierschutz für die ansässige Community 
  • Unterstützung bei der Realisierung von Korridorprojekten
  • Unterstützung von Forschungsprojekten 

„Was wir in Kenia für den Wildtierschutz erreichen konnten, ist nicht nur der Verdienst unserer engagierten Partner vor Ort, sondern auch unserer wunderbaren Unterstützer. Wir sind sehr stolz auf diese bedeutenden Erfolge und das, was wir mit unseren Produkten und Kunden für die Afrikanischen Elefanten erreicht haben. Aber: wenn wir nicht weiterhin alles tun, um ansässige Organisationen in ihrer so wichtigen Arbeit zu unterstützen, werden die Afrikanischen Elefanten bis 2040 ausgestorben sein. Während wir also unseren Spendenerfolg feiern und all diejenige, die uns auf diesem Weg treu bleiben, unseren Gin gerne trinken und uns unterstützen, bleiben wir motiviert und steuern volle Kraft voraus auf die nächste Million“, so Tessa Gerlach, Co-Founder Elephant Gin.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle censusPR

Nelly bietet erste digitale und rechtssichere Signatur- & Zahlungslösung für deutsche Arztpraxen

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Das Berliner FinTech Nelly hat zu Beginn 2022 ein speziell für Arztpraxen entwickeltes digitales Signatur- & Abrechnungstool auf den Markt gebracht und verkündet heute seine Seed-Finanzierung in Höhe von 4 Millionen Euro. 

Die Softwarelösung des Startups ermöglicht medizinischem Fachpersonal eine digitale Patient:innenaufnahme ebenso wie eine automatische und risikofreie Patient:innenabrechnung. Der gesamte Praxisbesuch von der Anmeldung, über die Anamnese und die Unterzeichnung ärztlicher Dokumente, bis hin zur Zahlung wird vollständig über das Smartphone der Patient:innen abgebildet.

Die Dokumentation und Abrechnung von Praxisbesuchen basiert in Deutschland aktuell zum Großteil noch auf papier-gestützten Prozessen und bindet enorme zeitliche und finanzielle Ressourcen. Laut einer Studie der apoBank wünschen sich 89 % der Angestellten in Heilberufen weniger Verwaltungsaufwand am Arbeitsplatz. Der von Nelly entwickelte digitale Check-in- und Check-out-Prozess reduziert den administrativen Aufwand für medizinisches Fachpersonal auf ein Minimum: Nelly bildet die digitale Verknüpfung zwischen der jeweiligen Praxismanagement-Software und den Patient:innen. Sämtliche administrative Schritte rund um einen Praxisbesuch werden digitalisiert und über die Smartphone-Anwendung abgebildet. Im Vergleich zu bestehenden digitalen Zahlungsanbietern am Markt wurde die Lösung von Nelly speziell für den Einsatz in Arztpraxen entwickelt, um die Praxisabläufe zu beschleunigen und den Mitarbeiter -und Patient:innen ein verbessertes Praxiserlebnis zu ermöglichen.

„So können wir 80% des täglichen Papierbedarfs und bis zu 90 Minuten Arbeitszeit pro Tag in Arztpraxen einsparen. Unser Ziel mit Nelly ist es vor allem auch, das medizinische Fachpersonal zu entlasten und die Arbeitszufriedenheit in systemrelevanten Berufen zu steigern“, erläutert Co-Founder Niklas Radner.

Hinter Nelly steht mit Lukas Eicher, Niklas Radner, Rasmus Schults und Laurids Seibel ein vierköpfiges FinTech-erfahrenes Gründer-Team, das namhafte Unternehmen wie N26 und Klarna zu seinen vergangenen beruflichen Stationen zählt. Neben den Leadinvestoren btov Partner und embedded/capital haben weitere international renommierte Venture Capital Firmen wie GFC und Calm/Storm und das US-amerikanische Syndikat Gaingels mit Fokus auf Diversity und Social Impact sowie die namhaften Unternehmerinnen Verena Pausder und Diana zur Löwen investiert.

Verena Pausder, Unternehmerin und Business Angel sagt: „Die Lösung von Nelly zeigt das gesellschaftliche Potential, das in digitalen Ansätzen steckt. Denn dadurch, dass die administrativen Prozesse in der Praxis durch Nelly vereinfacht und schneller werden, bleibt dem medizinischen Personal mehr Zeit für das, worauf es den Patientinnen und Patienten wirklich ankommt: eine gute und ausführliche Beratung und Behandlung. Diese Art von Innovation – mit großem Hebel und nah am Leben – begeistert mich. Deshalb habe ich investiert.”

„Das Gründer-Team bringt eine enorme Erfahrung in der passgenauen Entwicklung von Anmeldeprozessen und Payment-Lösungen in verschiedenen Branchen mit. Jetzt haben sie es mit Nelly geschafft, eine Reihe von FinTech-Produkten in einer einzigartigen Kombination nahtlos in die Kernarbeitsabläufe von Arztpraxen zu integrieren.  Wir begleiten das Team vom ersten Tag an und waren früh beeindruckt von dem signifikanten Mehrwert, den die Lösung für Ärzte, Patient:innen und den Markt als Ganzes bringt.“, so Harsh Govil, Principal von embedded/capital.

Jan-Hendrik Bürk, Partner bei btov Partners, ergänzt: „Das Team von Nelly hat uns mit ihrer Vision, die Digitalisierung im Gesundheitssektor voranzutreiben, sofort begeistert. Wir sind sehr beeindruckt, was das Team in so kurzer Zeit geschafft hat und davon überzeugt, dass Nelly durch die Kombination aus digitaler Anamnese und Bezahlung den Arztbesuch sowie Kommunikation zwischen Patient:in und Arztpraxis nachhaltig revolutionieren wird.”

Die Lösung im Detail

Die Patient:innen gelangen über einen eingebetteten Link bei der Online-Terminbuchung oder einen QR-Code/NFC in der Praxis zum Nelly-Tool. Damit können sie sich in der Praxis anmelden, alle relevanten Dokumente der Patient:innenaufnahme sowie Dokumente im Laufe einer Behandlung in mehr als 20 Sprachen mobil optimiert ausfüllen und rechtssicher unterzeichnen. Dafür hat Nelly eine Signaturlösung entwickelt, die mit den Mobiltelefonnummern der Patient:innen arbeitet und Evidence-Logs erstellt, die nicht nachträglich entschlüsselt werden können.

„Für die medizinische Dokumentation oder die Bezahlung gibt es bereits Anwendungen auf dem Markt. Doch nur mit Nelly verbinden wir beides und sichern die Transaktionen per Evidence Logs ab“, erklärt Co-Founder Lukas Eicher. 

Die unterzeichneten Dokumente, wie bspw. Anamnesebögen, Datenschutzerklärungen, Schweigepflichtsentbindungen oder Abrechnungsabtretungserklärungen, ebenso wie Kostenvoranschläge und Mehrkostenvereinbarungen werden für das medizinische Fachpersonal als PDF im Nelly-Praxisportal zur Verfügung gestellt und über eine Schnittstelle automatisch in die Praxismanagement-Software übertragen. Alternativ können die Daten auch mit einem Klick heruntergeladen und in die Praxismanagement-Software hochgeladen werden. Das Nelly-Tool ist mit allen Praxismanagement -Systemen & VDDS®-Schnittstellen kompatibel.

Nach der Behandlung kann ebenfalls über die favorisierte Zahlungsmethode der Patient:innen abgerechnet werden. Die Patient:innen können dafür bereits bei ihrer Anmeldung in der Praxis die gewünschte Zahlungsmethode (Lastschrift, Kreditkarte oder Rechnung) für Behandlungskosten, die nicht von der Versicherung abgedeckt werden, hinterlegen. 

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle schoesslers GmbH

Influencer und Entrepreneurs meet GenZ

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future night

Startup Teens startet gemeinsam mit Partnern die Future Night

Startup Teens, das hochkarätigste Netzwerk für die Innovator:innen der Zukunft, veranstaltet am 2. Mai 2022 von 17 bis 21 Uhr erstmalig die Future Night. Das Online-Event richtet sich an junge Menschen der Generation Z (ca. 1997 bis 2012 Geborene) und soll deren Aufmerksamkeit auf Skills lenken, die zum Umsetzen von (Geschäfts-) Ideen befähigen. 

Die Future Night wird live aus dem Axel-Springer-Haus in Berlin gesendet, die Zuschauenden sind online hautnah dabei und können im Chat ihre Fragen stellen. Startup Teens hat die Future Night gemeinsam mit Axel Springer SE, Meta, Rehblau Events und Zeam initiiert.

Bekannte Influencer:innen treffen auf Role Models aus der Gründerszene

Mit der Future Night unter dem Motto “Be the innovator of tomorrow!” schafft Startup Teens ein neues Format, bei dem die GenZ alle nötigen Tipps und Learnings rund ums Unternehmertum und Gründen bekommt, die in der Schule nicht gelehrt werden.

Der Clou: Influencer:innen mit insgesamt mehr als 25 Millionen Followern, darunter Diana zur LöwenTim SchaeckerJulesboringlifeHerr Anwalt u.v.m. diskutieren mit Role Models aus der Gründerszene und Unternehmen, wie Julia ReussGülsah Wilke, den Mitgründern von simpleclub oder FlixBusNico Schork und Daniel Krauss, Stephanie Caspar, Jo Dietrich & Yaël Meier, und vielen weiteren über Trends, Zukunftsskills und Innovationen von morgen. Moderiert wird die Veranstaltung von Nele Würzbach, Nachrichtensprecherin des Fernsehsenders WELT.

Zu wenig junge Gründer:innen, weil Basiswissen fehlt

64 Prozent der 16-25-jährigen GenZ-ler:innen in diesem Land möchten nach einer aktuellen YouGov Umfrage gern gründen. Unter sieben Prozent setzen dies jedoch in die Realität um. Die hauptsächliche Begründung: Sie fühlen sich durch Schule und Ausbildung nicht befähigt. Die Future Night zeigt, welche Skills künftig gebraucht werden – anhand von Vorbildern mit unterschiedlichsten Lebenswegen. 

„Als wir begannen mit Startup Teens über das Konzept der Future Night zu sprechen, war uns gleich klar, dass wir dieses Event mit Axel Springer sehr gerne unterstützen möchten,“ so Dr. Stephanie Caspar, Vorständin Classifieds Media bei Axel Springer SE. „Es ist für uns das perfekte Pendant zur Ausrichtung des Startup Teens Finales seit 2016, da es die Gen Z in der Breite anspricht und ihnen aufzeigt, wie toll es ist, wenn man eigene Ideen umsetzen kann und eine konkrete Vorstellung von seiner beruflichen Zukunft hat.“

„Wir sind begeistert, dass wir zusammen mit Axel Springer, Meta, Rehblau Events und Zeam ein Eventformat kreieren konnten, dass die Lücke schließen möchte zwischen dem Interesse der Gen Z eigene Ideen umsetzen zu können und der zu wenig ausgeprägten Entrepreneurship Education Kultur in diesem Land,“ sagt Hauke Schwiezer, Mitgründer und Geschäftsführer von Startup Teens.„Es ist großartig zu sehen, wie viele herausragende Content Creator und Role Models pro bono an der Future Night teilnehmen, um junge Menschen zu inspirieren. Dafür sind wir sehr dankbar.“

„Mädchen und junge Frauen sind elementare Gestalterinnen und Mitspielerinnen für gemeinsamen und nachhaltigen Erfolg.“, findet Julia Reuss, Director Public Policy Central Europe bei META. „Technologie wie z.B. Augmented Reality wird die Welt noch mehr vernetzen als bisher. Wir werden uns in virtuellen Räumen begegnen, miteinander arbeiten und lernen können. Die Generation Z hat hier enorme Affinität und großes Entwicklungspotenzial.“

 „Mit der Future Night wird endlich ein Business Event lanciert, das Jugendliche auf Augenhöhe anspricht. Ihre Idole – also große Content Creator – treffen auf einige der erfolgreichsten Unternehmer:innen unserer Zeit. Dieser Austausch wird nicht nur eine breite Masse unserer Generation anziehen – sondern auch inspirieren“, so Yaël Meier von Zeam. 

Mehr Informationen

Wann: 2. Mai 2022, 17-21 Uhr

Wo: Online (kostenfrei)

Weitere Informationen zur Anmeldung gibt es unter https://www.future-night.de/

Quelle Startup Teens

Krypto-Fintech und regulierter Finanzdienstleister

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Coinpanion und Bankhaus Scheich/tradias gehen Partnerschaft im Kryptohandel ein 

Coinpanion, das Krypto-Startup für den einfachen Einstieg in die Welt der Kryptoinvestments und das Frankfurter Bankhaus Scheich – gemeinsam mit seinem FinTech-Arm tradias – gehen ab sofort eine operative Partnerschaft ein. Bankhaus Scheich/tradias fungieren dabei laut Aussendung als Liquidity Provider, Order Executor und IT-Provider für den B2B2C-Kryptohandel für Coinpanion. Das Bankhaus Scheich ist eine von Europas führenden regulierten OTC Trading-Plattformen und Market Maker für den regulierten Handel mit Kryptowährungen.

Alexander Valtingojer, CEO von Coinpanion, sagt über die Kooperation:

„Mit dem Bankhaus Scheich und seinem FinTech-Arm tradias haben wir einen renommierten Partner und regulierten Finanzdienstleister mit direktem Zugang zum internationalen Kapitalmarkt an unserer Seite. Anbindungen an alle wichtigen Handelsplätze der Welt sowie eine einschlägige Expertise im Bereich Order-Execution sind genau das, was wichtig für die Expansion von Coinpanion in neue Märkte ist“

Das Bankhaus Scheich ist einer der Top3-Spezialisten an der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) und bietet unter anderem professionellen Anlegern einen Marktplatz für digitale Vermögenswerte. Gemeinsam mit dem FinTech-Service Provider tradias – trading digital assets hat es sich zum Ziel gesetzt, das Anlageuniversum für digitale Assets weiter auszubauen und die traditionelle Finanzwelt mit der Welt der digitalen Assets zu kombinieren.

Neben dem Handel mit Kryptowährungen zeichnete das Bankhaus für die erfolgreiche Umsetzung von innovativen Anlageprodukten verantwortlich; beispielsweise für den ersten digitale Twin über ein Zertifikat auf einen Publikumsfonds oder die erste Unternehmenswandelanleihe nach eWpG in Deutschland.

Nils von Schoenaich-Carolath, Managing Director Digital Assets beim Bankhaus Scheich und Projektleiter auf Seiten von tradias: „Mit Coinpanion begrüßen wir einen innovativen Partner, der genauso wie wir auf Wachstum setzt. Gemeinsam wollen wir noch stärker den europäischen Raum erschließen und Investoren die Sicherheit eines regulierten Marktumfeldes in der Anlage und im Handel mit Kryptowährungen bieten.

Als Bankhaus Scheich und tradias wollen wir Finanzprodukte für jedermann direkt und kostengünstig investierbar, transparenter und liquider machen, um so zur Demokratisierung und Liberalisierung des Investmentmarktes beizutragen“.  

Coinpanion will einfachen Einstieg in Kryptowährungen ermöglichen

Das FinTech Coinpanion wurde 2019 in Wien gegründet und will mit seiner Plattform jedem, auch ohne fundiertes Wissen, einen einfachen Einstieg in die komplexe Welt der Kryptowährungen ermöglichen. Dafür stellt das Unternehmen seinen Kund*innen eine Bandbreite an unterschiedlichen Krypto-Portfolios aus verschiedenen Kategorien und Risikoklassen zur Verfügung.

Die Kund*innen von Coinpanion werden dabei bei der gesamten Abwicklung begleitet: vom einfachen Markteinstieg, der laufenden Optimierung der Krypto-Investitionen bis hin zum automatisierten Steuerbericht. Die Nutzer*innen können bei Coinpanion aus unterschiedlichen smarten Portfolios wählen, die sich um innovative Technologien wie NFTs, das Metaverse und Kryptowährungen drehen. Coinpanion setzt dabei auf ein Rundum-Sorglos-Paket, das zu den bereitgestellten Portfolios auch automatisierte Sparpläne sowie kostenlose Steuerberichte zur Verfügung stellt. Der Einstieg soll laut der Firma keine fünf Minuten in Anspruch nehmen.

Bild Nils von Schoenaich Carolath und Alexander Valtingojer

Quelle skyrocketX

Old Maid lässt grüßen: Konstellationen, Spielregeln und Verhalten im Business

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Old Maid – warum das alte Spiel auch im Business seinen Stellenwert hat

Ursprünglich ist es ein viktorianisches Kartenspiel für zwei oder mehr Spieler, das wahrscheinlich von einem alten Glücksspiel abstammt: Old Maid. Wer verliert, zahlt für die gesamte Runde die Getränke. In Deutschland ist es eher als „Schwarzer Peter“ bekannt. Dass es auch im Businesskontext ganz ähnliche Konstellationen, Spielregeln und Verhaltensweisen gibt, davon kann sich Hannes überzeugen. Der 49-jährige studierte Betriebswirt ist Produktionsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung eines internationalen Industriekonzerns. Er gewährt einen Einblick, was auf der Management-Etage so gedacht und getan wird – erst recht, wenn es schön reihum geht, wer für eine miesere Lage eigentlich die Verantwortung trägt. Übrigens: Ein Schmunzeln aufgrund dieser Business-Satire ist durchaus erlaubt…

Der Chef hat zur Sitzung geladen. Es sei eine außerordentliche, flüstert man sich zu und vertritt sich auf dem Büroflur länger als notwendig die Füße. Ja, das ist so eine Sache mit der internen Kommunikation. Im Leitsatz steht „wir kommunizieren zeitnah, offen, transparent, konstruktiv“. In der Umsetzung bedeutet zeitnah so etwas wie in diesem Leben, offen und transparent heißt, dass man nicht versteckt, dass man etwas zu verstecken hat und konstruktiv meint in Wirklichkeit, dass nichts, was Chefsache ist, sonst jemanden etwas angeht.

Allerdings gibt der persönliche Algorithmus im Kopf von Hannes zu bedenken, dass solche Vorzeichen in der Regel keine besonders frohe Botschaft erhoffen lassen, die der Chef im Geschäftsleitungsgremium zu verkünden hat. Hannes, als Leiter der Produktion, macht sich auf den Weg ins frisch renovierte Sitzungszimmer. Auch wenn dringende Investitionen im Bereich Digitalisierung der Produktionsanlagen aus finanziellen Gründen verschoben wurden: Beim Sitzungszimmer des Chefs wird gezeigt, dass Geldengpässe nur vorübergehend sein können. 

Man glaubt an die großen BigPoints und hat das Refugium entsprechend ausstaffiert. Nappa-Lederstühle, Holz-Sitzungstisch aus Vahona-Maser mit hochglanzlackiertem Furnierblatt eines besonderen Padouk-Stammes. Die Form nicht einfach angelehnt an die ovale IKEA-Tischplatte „Olivia“, sondern ein stilisiertes Firmenlogo. Teppich aus Kirman-Fasern, Smartboard der aktuellen Generation – zwar kann es niemand bedienen, aber es beschreibt den unerschütterlichen Glauben an die Zukunft. 

Was kommt nach der Denk- und Schockpause?

Die Sitzung startet. Aufgrund des leicht finsteren Gesichtsausdrucks des Chefs und des eintreffenden Controllers wird schnell klar: Heute werden keine Geschenke verteilt. Der Chef kommt direkt auf den Punkt, beamt mit Hilfe des herbei geeilten IT-Supporters die aktuellen Power-Point-Slides über den Geschäftsgang auf den 80-Zoll-Bildschirm. Die Kurven kennen alle nur eine Richtung: abwärts. Cashflow, Ertrag, Umsatz, EBIT. „Immerhin ziemlich parallel sieht’s aus!“, denkt sich Hannes.

Nach der berühmten Denk- und Schockpause geht es in die Diskussion oder vielleicht eher zu den Stellungsnahmen. Jeder wird aufgerufen, seine Meinung zu Ursache und Maßnahmen mündlich klar zu offenbaren. Das Statement der Verkaufsleitung lautet: „Wir haben extrem Mühe, die Produkte zu verkaufen, solange wir nichts Aktuelles in der Palette haben. In diesem Punkt muss die Produktion zwingend nachliefern.“ Hannes, als der Direktangesprochene meint: „Stopp, wir sind ständig am Forschen, aber der Verkauf schafft es nicht, hier wirklich neue Kunden zu akquirieren. So bleiben wir natürlich stehen. Abgesehen davon: solange die Finanzabteilung die Forschungsgelder streicht, können wir nicht nachlegen.“

Jede Firma hat die Mitarbeitenden, die sie verdient 

Da platzt der Finanzchef in die Runde: „Wir können kein Geld ausgeben, das wir nicht haben. Solange das Marketing die Hausaufgaben nicht macht und endlich ein Image aufbaut, das uns auch potente Geldgeber sichert, können wir von einer guten Zukunft nur träumen.“ Nun muss die Marketingchefin reagieren: „Wo kein Geld für das Marketing bereitsteht, da können wir nichts tun. Hätten wir die richtigen Leute, die auch mit kleinerem Budget kreativ sein können, würde es anders aussehen. Aber da hat ganz offensichtlich die HR-Abteilung die Hausaufgaben nicht gemacht, nämlich jüngere, ideenkompetentere Leute an Bord zu holen.“

Die Personalleiterin hat nur darauf gewartet, bis dieser ständig identische Vorwurf wieder aufflammt und meint lakonisch: „Jede Firma hat die Mitarbeitenden, die sie verdient. Punkt.“ Genau das bringt jetzt den Chef auf die Palme. „Seine“ Firma verdient nur die besten Mitarbeitenden, die besten Kunden, die besten Produkte, den besten Markt. Nach einem längeren Hin und Her mit diesem Old-Maid-Spiel einigt sich das Gremium einstimmig auf folgende Diagnose: „Der Markt ist schuld!“ Zu den Markteinflüssen gehören Klimawandel, Kaufkraft, epidemiologische Lage, Kundenströme und anderes mehr. Mit anderen Worten: WIR können alle nichts dafür. Als Rezeptur wird ein schrittweises Vorgehen festgelegt: Man holt eine Beratungsfirma, die über einen längeren Zeitraum hinweg das Unternehmen durchleuchtet. 

Daran ist doch nur einer schuld: der Markt 

Einige Wochen später treffen diese Beratungsfirma und die gleichen Mitglieder der Geschäftsleitung wieder zusammen. Es präsentieren zwei Frauen und zwei Männer, allesamt in feines, gedeckt-anthrazitfarbenes Tuch gewandet, eine spektakuläre PowerPoint-Präsentation mit modernsten Animationen. Auf Folie 148 ist das Resultat der Untersuchung sichtbar. Alle relevanten Linien wie Cashflow, Ertrag, Umsatz, EBIT zeigen nach unten. 

Nun gut, eigentlich wusste man das schon, aber auf so schönen Folien hat man das noch nie gesehen und koloriert sieht es irgendwie gar nicht mehr so schlimm aus. Da braucht’s wohl keine Sofortmaßnahmen – außer vielleicht die Bezahlung der sechsstelligen Rechnung für das Beratungsunternehmen.

Autor:

Als Kommunikationsberater begleitet Stefan Häseli zahlreiche Unternehmen bis in die höchsten Vorstände von multinationalen Konzernen und doziert an Universitäten und Fachhochschulen im Themenfeld Kommunikation. Er regt als internationaler Speaker dazu an, wirkungsvolle Kommunikation im Alltag mit Spaß zu erleben.

Der Schweizer Business-Kabarettist Stefan Häseli ist ausgebildeter Schauspieler, gefragter Entertainer und Comedian mit jahrelanger Bühnenerfahrung, der sämtliche Programme selbst schreibt. Dazu kommen regelmäßige Engagements in Kino-Produktionen, TV-Serien, Werbespots und Schulungsfilmen. Er gehört zu den Business Comedians der ersten Stunde, begeistert sein Publikum mit feinsinnigem Humor.

In seinen Vorträgen und Seminaren vermittelt er Wissen kurzweilig und gespickt mit Beispielen aus der Praxis sowie amüsanten Anekdoten – stets mit einem liebevollen Augenzwinkern analysiert er aktuelle Ereignisse regelmäßig als kommunikativer Beobachter.

Stefan Häseli schreibt Bücher, Fachartikel und Kolumnen. Sein neuestes Buch „Glaubwürdig – Von Schauspielern fürs Leben lernen“ (Verlag Business Village) beleuchtet anhand erfrischender Denkansätze, wie wir unsere Selbstwirksamkeit kritisch hinterfragen, glaubwürdig und authentisch rüberkommen und unsere Rollen und den Umgang mit Erwartungen besser gestalten können. 

Quelle Titania Kommunikation

Kein Schleppen mehr

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Kein Schleppen mehr: Schweizer Start-up bluu ersetzt mit drei Gramm Waschstreifen kiloweise Waschmittel

Nachhaltig, praktisch, erfolgreich – Die 3 Gramm leichten Zero-Waste Waschstreifen des Schweizer Start-ups bluu ersetzen kiloweise Pulver- und Flüssigwaschmittel. Im eigenen Land hat das junge Unternehmen schon in kurzer Zeit eine grosse Fangemeinde aufgebaut und nun soll die Erfolgsstory der beiden Gründer Marko Vidmar (39) und Roman Stämpfli (40) auch in Deutschland und Österreich bekannt werden. 

Die Expansion ist Resultat des sehr guten Marktstarts in der Schweiz, ist dort im eigenen Online-Shop erhältlich und bei den großen Onlinehändlern Galaxus und Brack.ch das best verkaufte Textil-Reinigungsmittel. Seit März 2022 sind die Streifen auch flächendeckend in über 750 Coop Supermarkt Filialen erhältlich. Ziel sei nun, den Vertrieb und die Marke auf dem deutschsprachigen Raum zu stärken. Mit sechsstelligen Umsätzen und einer stark gewachsenen Kundenzahl ist das der nächste Schritt des komplett selbstfinanzierten Start-ups.

Super praktisch und geringere Umweltbelastung

Über 1.400 Händler bieten die plastikfreien Waschstreifen allein in der Schweiz bereits an. Sie funktionieren wie die bekannten Drops und werden in die Waschtrommel gelegt. Mit dem Verzicht auf die üblichen Behälter konnte das Unternehmen bereits über 250.000 Plastikflaschen einsparen. Dazu kommt, dass die Waschstreifen biologisch abbaubar und die Kartonverpackung komplett recyclebar sind.

Bei einem Gewicht von nur drei Gramm zeigt sich die Nachhaltigkeit auch in der geringen Umweltbelastung: die Waschstreifen verzeichnen im Vergleich eine bis zu 20 Mal bessere CO2-Bilanz als herkömmliche Alternativen. Marko Vidmar sieht nun auch großes Potential in der Expansion: „Wir sind immer noch überwältigt von dem Zuspruch in der Schweiz, wir glauben, dass auch der deutsche und österreichische Markt unsere nachhaltige Alternative annehmen wird. Zugleich möchten wir mit unserem Produkt das Thema Umweltbewusstsein im Alltag noch stärker forcieren.“

Kanadier machen es vor: Wie Instagram zur Gründung führte

Von Waschmittelflaschen hatte Roman Stämpfli einst schlichtweg genug. Der Schweizer dachte lange Zeit über eine Alternative zum Schleppen der Plastik-Kanister nach. Eines Tages stieß er via Instagram auf Waschstreifen aus Kanada, befand sich inmitten der Corona-Pandemie und diskutierte mit Kollege Marko Vidmar, wie ein derartiges Produkt auch auf dem Schweizer Markt funktionieren könnte. 

Sie gründeten die bluu AG und erarbeiteten die bluu Waschstreifen. Heute sind sie in den Schweizer Haushalten längst bekannt und finden in vielen Haushalten Anwendung. In den Nachbarländern soll nun der Vertrieb und die Brand Awareness des Fast Moving Consumer Good-Start-up’s ausgebaut werden. 

Ab sofort ist bluu über den eigenen Online-Shop erhältlich und Vertriebspartner für ein flächendeckendes Verkaufsstellennetz werden noch gesucht.

Bildquelle / Fotograf Carlos Lindner

Quelle bluu AG

Fretello holt sich drei Millionen Euro Venture Capital

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Fretello legt den Growth Overdrive ein und holt sich frisches Kapital für weiteres Wachstum: Die Gitarren-App erhält rund drei Millionen Euro Investment vom European Super Angels Club, dem finnischen Venture Capital Fonds Sparkmind, den Tractive-Mitgründern Michael Tschernuth und Michael Lettner sowie dem OÖ HightechFonds. „Teil der Band“ waren zuvor schon Runtastic-Co-Founder Alfred Luger, Pioneers Ventures II von startup300 sowie die Business Angels Christiane Holzinger, Chris Wildmoser, Hermann Futter und Klaus Dirnberger.

Jede erfolgreiche Finanzierungsrunde ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Erfolgsweg eines Startups: „Es ist immer eine Achterbahnfahrt, auch wenn man, so wie Fretello, hervorragendes Wachstum und sehr gute Kennzahlen vorweisen kann“, sagt Florian Lettner, Mitgründer von Fretello.

„Umso wichtiger ist es, verlässliche und erfahrene Business Angels an Bord zu haben, die einem den Rücken freihalten, wenn unerwartete Überraschungen auftauchen. Nach einem spannenden Jahr freuen wir uns nun sehr über den Einstieg neuer Investoren: Von Sparkmind und dem European Super Angels Club erwarten wir wertvolle strategische Unterstützung für das weitere Wachstum.“

Der Präsident des European Super Angels Club, Berthold Baurek-Karlic, welcher über die Luxemburger Venionaire Ventures Sárl u.a. den Syndikatsfonds des Clubs – „EXF Alpha S.C.S.“ – verantwortet, ergänzt: „Der strategische Fit zu einzelnen Mitgliedern war so groß, dass wir bereits in der Due Diligence erste Vertriebserfolge verbuchen konnten. Wir sehen durch die direkte Vertriebsunterstützung, die wir geben können, einen klaren Vorteil für das Team und freuen uns über ein weiteres wachstumsstarkes Unternehmen im Portfolio.“ 

„Guitar teacher in your pocket“

Fretello ist ein virtueller Gitarrenlehrer, der jederzeit und überall am Smartphone, Tablet oder Computer verwendet werden kann. Gitarre zu spielen ist nicht einfach. Beginner sind oft überfordert und wissen nicht, wie man das Instrument richtig erlernt. Genau hier setzt Fretello an: der Dreiklang „lernen – üben – spielen“ wird im Rahmen eines interaktiven Lehrplans, der in Zusammenarbeit mit österreichischen Musikschulen und Musiklehrer:innen eigens für den digitalen Unterricht entwickelt wurde, angeboten. Lernmotivation durch Gamification und Songs aus den Katalogen von Sony und Kobalt zum Mitspielen ergänzen das systematische Konzept.

Diese überlegte Methodik motiviert vor allem beginnende Gitarrist:innen zum Dranbleiben. Ein Algorithmus analysiert zudem spielerische Aspekte wie beispielsweise Tonhöhe, Tempo und Spieltechnik. Die Smartphone-App gibt Musiker:innen ähnlich wie ein:e Gitarrenlehrer:in Feedback und Tipps, um das eigene Spielen zu verbessern.

Seit der Gründung haben sich rund 725.000 Gitarrist:innen bei Fretello registriert. Jede:r zweite Gitarrist:in, der:die das Lernangebot testet, entscheidet sich für ein Abo. Mehr als die Hälfte der Gitarrist:innen kommen dabei aus den USA und Großbritannien.

Das frische Kapital soll vor allem genutzt werden, um die Reichweite des Lernangebots zu erweitern und Partnerschaften im globalen Musikhandel zu schließen: „Die meisten wissen beim Kauf der ersten Gitarre noch nicht einmal, ob Gitarre das Richtige für sie ist, geschweige denn, wie sie das Instrument erlernen möchten“, so Lettner. „Unser Ziel ist es, Musiker:innen ein Werkzeug zum Lernen zur Verfügung zu stellen, wenn sie zum ersten Mal eine Gitarre in der Hand haben.“ Ein entsprechendes Pilotprojekt mit einem Musikgroßhändler wurde dazu bereits erfolgreich ausgerollt.

Fretello auf der Apple-Stage

Durch die Entwicklung des weltweit ersten Augmented-Reality Musiklernerlebnisses wurde auch Apple auf Fretello aufmerksam und bewirbt die Produkte seither regelmäßig im App Store. 2019 schaffte es Fretello als Showcase auf die Keynote-Bühne der WWDC, Apples legendärer Konferenz für die Developer-Community. Das Gründerteam von Fretello, Wolfgang Damm und Florian Lettner, hatte sich an der Fachhochschule Hagenberg kennengelernt und die Mobile App 2016 an den Start gebracht.

Über den European Super Angels Club 

2017 gründeten die Partner von Venionaire Capital und KPMG Austria den European Super Angels Club. Inspiriert von der Idee, Europa zu vernetzen, um die größten Talente der Europäischen Union ins Spotlight zu holen und als paneuropäisches Konsortium die notwendige Finanzierung bereitzustellen, mit dem Ziel, sie die Welt erobern zu lassen, haben wir uns zum Start dieses Projekts entschlossen.

Die Liechtensteinische Landesbank (ursprünglich Semper Constantia Private Bank), das Deutsche Börse Venture Network, internationale Top-Kanzleien wie Sheppherd-Wedderburn, Acceleratoren wie Wayra (Telefonica) und viele andere unterstützten den Club von Beginn an bis heute. Jedes Jahr pitchen etwa 40 Start-Ups vor einer ausgewählten Gruppe an Investoren und vielen gelingt es aufgrund der Initiative und ihren Syndication-Fonds, Millionen-Investments zu holen. 

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Bild FLORIAN LETTNER UND WOLFGANG DAMMDas Gründerteam von Fretello Copyright: Lukas Beck

Quelle Ketchum Publico GmbH

Dresdner Industrial-Tech Startup Packwise schließt Series-A Finanzierungsrunde ab

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Packwise treibt Expansion voran und baut Marktführerschaft aus 

Mit seiner Industrial-IoT Lösung schafft das Dresdner Unternehmen Packwise Transparenz in der Supply Chain von Unternehmen der Chemie-, Lebensmittel- sowie Pharmaindustrie. Das 2017 gegründete Startup wurde bereits vielfach ausgezeichnet und arbeitet derzeit mit 45 Industriekunden zusammen. Nun konnte Packwise erfolgreich die Series-A Finanzierungsrunde über einen siebenstelligen Eurobetrag abschließen. Investoren sind der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) sowie die Family Offices Hüttenes hoch drei und Golzern Holding. 

Mit Hilfe der Packwise-Lösung, bestehend aus einem hochpräzisen Sensor, der Packwise Smart Cap, sowie der zugehörigen Plattform Packwise Flow, wird es Unternehmen ermöglicht, über die Verfügbarkeit von Daten zu Containern und den darin enthaltenen Produkten Prozesse zu optimieren und zu automatisieren. Die Packwise-Lösung wird von Unternehmen auch genutzt, um administrativen Aufwand und Kosten in Bezug auf die Belieferung ihrer eigenen Kunden zu reduzieren. „So wird mithilfe von Packwise die Produktionsplanung optimiert und die Qualität von Produkten von der Abfüllung bis zur Entnahme durch den Kunden gesichert.

Die Logistik wird nachhaltiger gestaltet und es werden automatisierte Nachbestellungen ausgelöst. Darüber hinaus ermöglicht unsere Lösung das Anbieten neuer Services, wie z.B. Vendor-Managed-Inventory Modelle oder Konsignationslager, die für Kunden einen signifikanten Wettbewerbsvorteil darstellen.” schildert Packwise-Geschäftsführerin Gesche Weger. 

Die einzigartige Kombination aus einer Hardware, die eine einfache Anbringung an Flüssigkeitscontainer verschiedener Arten und Größen erlaubt, mit einer hochintelligenten Plattform ermöglicht Packwise die Positionierung als Marktführer im Bereich der Digitalisierung der Supply Chain in der Prozessindustrie. Die Plattform Packwise Flow und ihre Analysefähigkeit wurde im vergangenen Jahr stark erweitert. Die Plattform ist speziell auf Abläufe in der Prozessindustrie und das Verwalten einer hohen Zahl mobiler Container ausgerichtet. 

Mit dem neugewonnenen Kapital möchte Packwise die Expansion in Europa vorantreiben, Entwicklungs- und Vertriebspartnerschaften weiter ausbauen, sowie neue internationale Märkte bearbeiten, in denen bereits heute Geschäftsbeziehungen in der Anbahnung sind. Zu diesem Zweck strebt Packwise die Zulassung seiner Hardware für Nordamerika und weitere internationale Märkte an. Für Ende 2022 plant Packwise die Markteinführung der ATEX/IECEx-Variante der Packwise Smart Cap, die den Einsatz der Lösung in explosionsgeschützten Bereichen ermöglicht. 

„Die Packwise-Lösung ermöglicht es Unternehmen dank der Etablierung neuer Servicemodelle die Kunden-Lieferanten-Beziehung deutlich zu stärken und sich so als Vorreiter in der Industrie zu platzieren. Dem Team aus Spezialisten ist es gelungen, die Relevanz der Lösung für den Markt zu verdeutlichen. Wir freuen uns, Packwise in der Skalierungsphase weiter zu begleiten.“ so TGFS-Geschäftsführer Sören Schuster zur aktuellen Transaktion. 

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Quelle Packwise GmbH