Start Blog Seite 2425

Wie schlägt sich Ethereum gegen die Binance Smart Chain, Solana, Cardano und Co.

0
ethereum

Ethereum-Alternativen: wie schlägt sich Ethereum gegen die Binance Smart Chain, Solana, Cardano und Co.

Neben Bitcoin gibt es keine andere Kryptowährung, welche den Markt so sehr bestimmt wie Ethereum (ETH). Die zweitgrößte Kryptowährung nach der Marktkapitalisierung schuf mit seinen Smart Contracts, dApps (dezentralen Applikationen) und seinen eigenen Tokens ganze Ökosysteme – und Nachahmer.

2015 ging Ethereum online, die Blockchain mit der eigenen ETH Kryptowährung. Ethereum war nicht nur eine schlichte Kopie von Bitcoin, erweitert um besondere Sicherheitsfunktionen oder andere Eigenschaften. Ethereum verfolgte von Anfang an eigene Ziele. So sollen in der „Ethereum Virtual Machine“ ganze Ökosysteme entstehen, mit ihren eigenen Ökonomien, Tokens, Regeln und Funktionen.

Möglich machen es unter anderem die Smart Contracts. Hierbei handelt es sich um sich selbst ausführende, programmierte Verträge. Diese sind vor allem im DeFi-Bereich wichtig. In der Welt des „Decentralized Finance“ braucht es keine zentrale Entität, keine Börse, um mit anderen Tradern zu handeln. Die Smart Contracts regeln die Konditionen, Preise, Gebühren und Investitionen automatisch.

Andere Möglichkeiten umfassen das Blockchain-Gaming, den Handel mit non-fungible Tokens (NFTs), Versicherungen, Logistik, Abstimmungen und mehr. Jedoch ist Ethereum nicht perfekt, nicht ohne eigene Probleme (die teils mit dem Merge behoben worden), langsam und behäbig. So sollte es nicht lange dauern, bis Konkurrenz-Blockchains entstanden, welche Ethereum in Sachen Funktionen, Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Technologie überlegen sein wollten.

Einige davon können lohnenswerte Alternativen für Investoren sein oder Technologien und Funktionen bieten, welche sich für verschiedenste Unternehmen und Branchen besser eignen. Jedoch ist Ethereum weiter in der Gesellschaft verbreitet. So lassen sich ETH bequemer mit PayPal kaufen. Und auch was Beliebtheit und Wissen betrifft – Ethereum ist aktuell immer noch die unangefochtene Nummer zwei hinter dem Bitcoin. Doch lohnt es sich, die Alternativen genauer anzuschauen.

1. Binance Smart Chain (BNB)

Die Binance Smart Chain ist die Blockchain und Kryptowährung von Binance, der größten Exchange der Welt. Die BNB-Blockchain ist schneller, bietet günstigere Gebühren und setzt von Anfang an auf den Proof of Stake. Die Anwendungen der Binance Smart Chain fokussieren sich in erster Linie auf den DeFi-Bereich und sind oftmals mit der Handelsplattform verbunden.

Die Binance Smart Chain ging 2017 online. Aktuell befindet sich der BNB-Token auf dem 4. Platz nach der Marktkapitalisierung, gleich hinter Tether und Ethereum auf dem 2. Platz. Dazu sei angemerkt, dass der BNB-Token auch auf der Exchange von Binance eine wichtige Rolle spielt, unabhängig von der Blockchain und ihren eigenen Anwendungen. Der BNB-Token ist deflationär ausgelegt, das heißt, mit der Zeit werden immer mehr Token verbrannt, was den Wert eines jeden BNB’s steigern sollte. Das Schicksal der Binance Smart Chain ist eng verwoben mit dem Erfolg von Binance, daher ist in Anbetracht des Absturzes so manch anderer Exchange-Tokens Vorsicht geboten. Bislang sieht es allerdings nicht so aus, als würde etwas die Erfolgsgeschichte von Binance trüben.

2. Solana (SOL)

Solana (SOL) gilt als eine der fortschrittlichsten Alternativen zu Ethereum auf dem derzeitigen Markt. So soll Solana 65.000 Transaktionen pro Sekunde (TPS) verarbeiten können. Möglich macht es der eigene „Proof of History“ Konsensmechanismus. Damit sind die Transaktionen nicht nur schneller, sondern auch günstiger. Der Proof of History kommt einem Zeitstempel oder einer inneren Uhr gleich. Zudem stützt ein Proof of Stake Mechanismus das System darunter. Dieses gesamte Konstrukt gilt in Krypto-Kreisen jedoch als recht zentralisiert.

Solana fokussiert sich in erster Linie auf DeFi-Anwendungen rund um peer-to-peer Transaktionen, das Lending, Borrowing und andere wesentlich komplexere Handelsfunktionen. Weiterhin verfügt Solana über eigene NFT-Marktplätze. Die Blockchain ging 2019 online und stieg schnell zu einer der größten Anbieter für dApps und Smart Contracts auf.

3. Cardano (ADA)

Cardano (ADA) gehört zu den ältesten Vertretern in dieser Kategorie, die Arbeit an der Blockchain begann bereits im Jahr 2015. Mit der Entwicklung ließ man sich jedoch Zeit, um die effektivste und skalierbarste Blockchain für Smart Contracts und dezentrale Applikationen zu schaffen. Dabei kommen wissenschaftliche Standards zum Einsatz. Der Hauptverantwortliche für Cardano ist Charles Hoskinson, eine nicht ganz unumstrittene Größe innerhalb der Krypto-Community.

Cardano setzt auf den einzigartigen Konsensmechanismus „Ouroboros“, eine besondere Form des Proof of Stakes, welche äußerst energieeffizient und schnell sein soll. Die ersten DeFi-Anwendungen wurden im September 2021 implementiert, dazu kamen weitere Upgrades für Smart Contracts und dezentrale Applikationen. Schon vorher hatten die Investoren viel Vertrauen in Cardano, auch wenn sich die Blockchain noch nicht richtig nutzen ließ. Seit dem Update kann sich Cardano allerdings gegen die Konkurrenz beweisen, auch wenn die Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist und immer wieder kritische Stimmen laut werden, dass kaum jemand diese Blockchain nutzt.

4. Polkadot (DOT)

Bei Polkadot (DOT) handelt es sich um ein Multi-Chain-Protokoll für Cross-Chain-Transaktionen. Das bedeutet: Polkadot verbindet verschiedene Blockchains miteinander und ermöglicht somit den fließenden Austausch von Daten sowie die Interaktion verschiedener Chains untereinander. In der Regel sind Blockchains in sich geschlossene Systeme. Mittels Polkadot können diese Blockchains jedoch direkt miteinander in Kontakt treten. Konzipiert wurde Polkadot bereits im Jahre 2017 von dem Ethereum-Mitbegründer Gavin Wood.

Zudem ermöglicht Polkadot die Erstellung eigener öffentlicher und privater Blockchains, den sogenannten „Parachains“. Diese Blockchains werden von deren Schöpfern eigenständig verwaltet. Wie viele andere hier vorgestellten Kryptowährungen setzt Polkadot auf den Proof of Stake. Das Netzwerk kann problemlos neue Updates durchführen, ohne das Protokoll einem Fork unterziehen zu müssen, und baut auf einem nutzerfreundlichen Governance-Modell auf.

5. TRON (TRX)

TRON (TRX) ist eine Blockchain speziell geschaffen für Multimedia-Inhalte. Mittels TRON sollen die Schöpfer von Content wieder die Hoheit über ihre eigenen Inhalte und Einnahmen zurückbekommen. Das Projekt richtet sich unter anderem an Videoproduzenten, welche ihre Inhalte auf YouTube einstellen und nur einen geringen Teil der Einnahmen für sich verbuchen können. Zudem sollen die Konsumenten ihres Contents mehr Möglichkeiten erhalten, deren Schöpfer zu unterstützen. Das alles ohne eine zentrale Plattform wie YouTube oder Facebook. Möglich macht es ein dezentrales Netzwerk aus Knotenpunkten, welche TRX halten und gleichzeitig Rechenleistung zur Verfügung stellen. Für diese Dienste werden sie mit demselben Token belohnt. TRON bietet weiterhin schnelle und günstige Transaktionen.

Ursprünglich handelte es sich bei TRON um ein Projekt auf der Ethereum-Blockchain. Das Netz ging 2017 online, ein Jahr später emanzipierte man sich von Ethereum und nutzte eine eigene Blockchain. Die nachfolgenden Jahre waren für TRON von einem holprigen Release und rechtlichen Streitereien geprägt. Gleichzeitig konnte TRON einige wichtige Meilensteine verbuchen. So erwarb die Stiftung hinter dem Projekt den dezentralen Filesharing-Anbieter BitTorrent. Mittlerweile hat sich die Stiftung aufgelöst, damit das Netzwerk dezentraler wird.

Titelfoto: Bild von WorldSpectrum auf Pixabay

Autor: Kirill Seregin

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Die digitale Autovermietung Virtuo startet in Frankfurt und Hamburg

0
Virtuo

Premiumfahrzeuge sind flexibel per Virtuo App 24/7 mit Lieferoption in Frankfurt und Hamburg buchbar
Die digitale Autovermietung bietet on-demand eine nachhaltige Mobilitätslösung für längere Fahrten
Virtuo baut mit den neuen Standorten Frankfurt und Hamburg kontinuierlich seine Präsenz im deutschen Markt aus

Die digitale Autovermietung Virtuo bietet ab diesem Donnerstag Frankfurter:innen und Hamburger:innen über ihre App Premiumfahrzeuge auf Abruf mit Lieferoptionen an. Das französische Start-up gestaltet mit seiner digitalen und kontaktlosen Mobilitätslösung das Mieten von Autos für längere Fahrten flexibler, einfacher und komfortabler. Mit Beginn des Jahres baut Virtuo bereits wenige Monate nach dem erfolgreichen Start in Berlin und München seine Verfügbarkeit in Deutschland weiter aus.

Die Mietwagen können für bis zu 90 Tage über die Virtuo App per Lieferung innerhalb von vier Stunden oder direkt per Abholungen an Virtuo-Stationen gebucht werden. Die Virtuo-Fahrzeuge entsprechen höchsten und modernsten Standards — angefangen bei der Sauberkeit bis hin zur Fahrzeugausstattung. Kund:innen verwalten die Mieten selbst direkt über die App, ohne Gang zum Serviceschalter, lange Bearbeitungs- und Wartezeiten oder Papierformulare.

Die digitale Autovermietung baut mit weiteren Standorten in Deutschland auf seine bestehende, umfangreiche europäische Präsenz: Das 2016 gegründete Start-up ist in 32 Städten mit über 100 Stationen in sechs europäischen Ländern aktiv. Seit Mai 2022 gibt es Virtuo auch bereits in Berlin und München. Mit der Eröffnung von Standorten in Hamburg und Frankfurt setzt Virtuo seinen Expansionskurs fort.

Ricardo Colon, General Manager Deutschland, sagt: „Wir freuen uns, dass wir mit unserem Service das bisherige Angebot in Frankfurt und Hamburg um eine hochwertige on-demand Mobilitätslösung für längere Strecken erweitern. Beide Standorte bieten enormes Potenzial: Sie haben im Vergleich zu anderen deutschen Metropolen eine sehr geringe Fahrzeugdichte und sind zugleich ein Knotenpunkt für den Langstreckenverkehr in Deutschland.“

Virtuo ist eine Alternative zum bestehenden Mobilitätsangebot und bietet Städter:innen eine schnelle, praktische und nachhaltige Lösung über die Stadtgrenzen hinaus. Mit Virtuos Auto-on-demand Angebot gewinnen Nutzer:innen an mobiler Flexibilität, ohne selbst ein eigenes Auto besitzen zu müssen und werden aktiv Teil der Mobilitätswende. Mit der fortschreitenden Umstellung der Flotte auf Elektrofahrzeuge verstärkt Virtuo den Nachhaltigkeitsansatz weiter.

„Virtuo gestaltet aktiv die nachhaltige Zukunft in der urbanen Mobilität mit. Es ist unser Ziel, die überwiegend ungenutzten Fahrzeuge in deutschen Großstädten zu reduzieren und deren nachhaltige Nutzung zu fördern. Ein wesentlicher Meilenstein hierfür ist zugleich, dass bis 2025 jedes zweite und bis 2030 jedes Auto unserer Flotte elektrisch betrieben wird. Dabei setzen wir auf ein breites Angebot von Herstellern und Modellen. Wir wollen damit einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität und Gestaltung der Mobilitätswende leisten“, so Karim Kaddoura, CEO von Virtuo.

Allgemeine Informationen und Verfügbarkeit
Virtuo-Autos können in Frankfurt und Hamburg ab sofort über die Virtuo App oder über die Website gebucht werden. Die gebuchten Autos stehen ab dem 27. Januar 2023 zur Verfügung in Frankfurt an den Stationen Flughafen sowie Hauptwache und in Hamburg zunächst an der Station Hauptbahnhof, und in den darauffolgenden Wochen an den Stationen Altona und Jungfernstieg.

Die optionale Lieferung an eine Wunschadresse innerhalb von vier Stunden ist für 15 Euro Aufpreis möglich. Ohne zusätzliche Kosten im Paket enthalten sind außerdem: Die Garantie das gebuchte Automodell zu erhalten, bis zu vier zusätzliche Fahrer:innen, die Möglichkeit der kostenfreien Stornierung bis drei Stunden vor Beginn der Buchung, Zugang zu den Stationen rund um die Uhr und ein Kundenservice, der 24 Stunden, 7 Tage die Woche, erreichbar ist.

Bildquelle ©Virtuo

Quelle PIABO PR GmbH

evulpo – Hohe Nachfrage nach kostenlosen Abos

0
evulpo

evulpo schließt Funding mit 7,7 Millionen Franken ab

Die online Nachhilfeplattform evulpo hat mit 7,7 Millionen Franken eine Seed-Finanzierungsrunde abgeschlossen. 2021 in Zürich gestartet, erfreut sich evulpo enormer Beliebtheit unter SchülerInnen und Eltern in Europa. Über eine halbe Million Menschen greifen auf den interaktiven Schulstoff zu. Der Clou: Vermittelt werden ausschließlich Themen nach Lehrplänen der individuellen Bundesländer, Schularten und Klassen; das alles mit einem kostenlosen Grundzugang.

Nun soll neben der Etablierung in Europa auch der Eintritt in Südamerika und Afrika vorbereitet werden. In der Seed-Finanzierungsrunde beteiligten sich neben dem Schweizer VC serpentine ventures auch grosse family offices sowie namhafte Business Angels und Bestandsinvestoren, wie der wefox Founder Dario Fazlic.

“Wir bieten Nachhilfe für alle!”, sagt CEO Dr. Christian Marty. Der 34-jährige Journalist und Historiker hat gemeinsam mit dem Ingenieur Manuel Kant und Ökonomen Jonas Feldmann evulpo gegründet. Das Unternehmen hat eine klare Mission: Weltweit sollen alle SchülerInnen Zugang zu Nachhilfe und Bildung erhalten. Dazu bietet das Unternehmen über ihre E-Learning-Plattform kostenlose Hilfe beim Schulstoff auch in der Schweiz an, die tausende Erklärvideos, Zusammenfassungen sowie interaktive Übungen umfasst. Alle Themen sind strikt an den individuellen Lehrplänen von 2023 ausgerichtet.

“Was uns zu anderen Nachhilfeplattformen unterscheidet, ist die klare Ausrichtung an den Lehrplänen und ein kostenloser Grundzugang, der alle Haupt- und Nebenfächer umfasst. Mit evulpo zu lernen motiviert, weil es genau bei dem hilft, was in Prüfungen gefordert wird. Seit unserer Gründung bekommen wir tolles Feedback von SchülerInnen und Eltern, die sich darüber freuen, ausschließlich relevante Lehrplaninhalte zeitgemäß und verständlich vermittelt zu bekommen. Daher freuen wir uns umso mehr, schon jetzt erstklassige Investoren und Partner an der Seite zu haben, um die Nachhilfewelt auf den Kopf zu stellen.” – Dr. Christian Marty, Founder und CEO von evulpo

Wenn das Einkommen der Eltern keine Rolle mehr spielt

Das Geschäftsmodell von evulpo ist ungewöhnlich, denn der Grundzugang zur Plattform ist kostenlos. Nur wer das Angebot sehr intensiv nutzen möchte oder etwa tägliche Lernstatistiken sehen will, kann sich für ein Monats- oder Jahresabo entscheiden. Bei evulpo kostet ein Jahresabo allerdings nicht viel mehr als der Preis für eine einzelne offline Nachhilfestunde.

“Wir sind beeindruckt, wie es evulpo in kürzester Zeit geschafft hat, ein Freemium-Abo-Modell länderübergreifend zu lancieren und zeitgleich mit lokalisierten Lehrplaninhalten hunderttausende SchülerInnen und Eltern zu überzeugen. Interaktive und integrierte Nachhilfe wird in Zukunft kein Privileg mehr sein, sondern eine gewöhnliche Unterrichtsergänzung, während in vielen Ländern die Bildungspolitik mit der Förderung von SchülerInnen nicht mehr nachkommt. Wir sind uns sicher, dass sich evulpo schon bald zum führenden Ed-Tech in Europa mausern wird.”

– Guy Giuffredi, Investment Director, Serpentine Ventures

Seit Ende vergangenen Jahres ist evulpo neben Deutschland und der Schweiz auch in Frankreich, Italien, Spanien, Portugal und England verfügbar. “Zum vierten Quartal planen wir die Expansion nach Südamerika und Afrika. Dort haben die Menschen eine hohe Digital-Affinität und es gibt einen deutlichen Bedarf am einfachen Zugang zu Bildung.”, fügt Manuel Kant, COO & Gründer von evulpo hinzu.

Bild evulpo Flunder Team

Quelle FATC. Media Relations

Hamburger Start-up loyal katapultiert Bonuskarten ins Web3

0
loyal

Eigentlich sind Bonus- und Rabattkarten eine richtig gute Sache, denn wer möchte nicht für wiederholte Einkäufe belohnt werden? Doch oft hat man die kleinen Kärtchen im entscheidenden Moment beim Bäcker, im Café oder an der Autowaschanlage nicht zur Hand und geht leer aus. Dies wollen die Hamburger Brüder Nicolas und Maximilian Aßmann ändern. Sie haben die App loyal entwickelt, die die Bonuskarte smart macht und aufs Handy bringt.

Der Bedarf ist riesig. Schätzungen zufolge haben wir Deutschen im Schnitt 3,7 Bonuskarten, acht von zehn Befragten gaben im Rahmen einer loyal-Studie an, dass sie die praktische App nutzen würden. Und auch auf Unternehmensseite schlummert großes Potential: hunderttausende vor allem kleine und mittlere Unternehmen aus Gastronomie, Handel, Service und Hotellerie sind nach vorsichtigen Schätzungen des Start-ups für loyal prädestiniert. Sie profitieren von der Kundenbindung, haben jederzeit Überblick über die Anzahl der digitalen Stempel, die sie vergeben haben, beugen Missbrauch vor und können weitere Informationen und Angebote über die App kommunizieren.

Kaffee und Croissants ab sofort als NFTs

Als neueste Clou führen die Aßmann-Brüder die NFT-Technologie ein. Mit den digitalen Token bringen sie Coupons, Voucher und Gutscheine fälschungssicher aufs Smartphone. Die Vorteile liegen für die Aßmann-Brüder auf der Hand: die loyal-NFTs gehören dem Kunden, man verbindet Wertigkeit mit ihnen, mit nur einem Klick kann er sie an andere verschenken. Marken können sich für Kooperationen zusammentun und auch Editionen mit Influencern sind geplant. Wie zukunftsweisend und vielversprechend diese Form der erweiterten Kundenbindung ist, unterstreicht die Odyssey Experience von Starbucks, mit der das Unternehmen gerade erst ins Web3 expandiert und einen Hype unter Fans der Kaffeekette ausgelöst hat.

Und auch die Zahlen von loyal sprechen für sich. Zwei Millionen loyal Punkte wurden in den ersten anderthalb Jahren seit Gründung vergeben und über 50.000 Endkunden gebunden. Renommierte Unternehmen wie Bijou Brigitte, Ciao Bella von Gustoso, Campus Suite von Coffee Fellows und immergrün sowie Hamburger Lokalchampions wie Mad about Juice oder die Schanzenbäckerei mit ihren 31 Filialen setzen auf die App der Brüder. Längst sind sie über die Hansestadt hinaus bekannt und bundesweit unterwegs, um neuen Partnern ihre Lösung nahezubringen.

Café-Frust als Auslöser

Entstanden ist die Idee zur loyal App aus persönlicher Motivation. „Als ich in meinem Lieblingscafé die Zehnerkarte wieder vergessen hatte, habe ich mich gefragt, warum es dafür keine digitale Lösung gibt“, erinnert sich Nicolas Aßmann. Er suchte nach einem Anbieter, wurde aber nicht so richtig fündig. Das war der Beginn des Start-ups loyal, das der heute 24-Jährige mit seinem Bruder Maximilian (25) gegründet hat.

Die ehrgeizigen Brüder nutzten jede freie Minute, um mit Hochdruck an ihrer Idee zu arbeiten. Beide waren damals noch Studenten, Nicolas im Abschluss seines BWL-Studiums, Maximilian mitten im Medizinstudium, aber abwarten kam für sie nicht in Frage „Wir waren ja selbst überrascht, dass sich bisher noch niemand richtig um dieses Thema gekümmert hatte, und wollten den Zeitvorteil für uns nutzen“, so die beiden loyal-Macher.

Im Januar 2021 gründeten sie ihr Start-up, konnten das Hamburger Unternehmen Coffema, ein führender Anbieter für Profikaffeemaschinen und smarte Servicedienstleistungen, als Investor gewinnen und bereits im Sommer war die loyal-App verfügbar. Seitdem haben die Aßmann-Brüder mit ihrem kleinen Team und dem Support von Coffema, an deren Standort in Groß Borstel sie auch ihre Büros haben, die Funktionen der App und ihr Partnernetzwerk rasant ausgebaut.

Niederschwelliger Zugang für Nutzer und Unternehmen

Für Kunden ist die App kostenlos, sie laden sie einfach im Store auf ihr iPhone oder Android Gerät. Unternehmen zahlen eine feste Monatsgebühr in Höhe von 6 Euro. Dafür bekommen sie 50 Stempel umsonst, jeder weitere kostet 4 Cent. Das Angebot ist bewusst günstig gehalten, um möglichst vielen auch kleinen und mittleren Betrieben die Teilnahme zu ermöglichen. „Und auch die technischen Voraussetzungen haben wir so einfach wie möglich gehalten,“ erläutert Maximilian Aßmann, zuständig für die loyal-Produktentwicklung. „Viele Betreiber und ihre Mitarbeitenden haben keine Kapazitäten, um sich mit Technik auseinanderzusetzen.

Umso wichtiger ist uns eine einfache und intuitive Handhabung.“ Die Unternehmen, die sich für den digitalen Service registrieren, bekommen ein Starterset mit Chipkarten, die quasi als digitaler Stempel fungieren. Die Kunden müssen nur das Smartphone mit der geöffneten App davorhalten, um sich einen digitalen Bonuspunkt gutschreiben zu lassen. Das funktioniert anonym über einen NFC-Chip oder QR-Code, ohne dass persönliche Daten angegeben werden müssen. Zusätzlich erhalten die Kunden weitere Informationen wie Adresse, Öffnungszeiten, den Link zu den Social-Media-Kanälen und etwaige NFT-basierte Coupon-Aktionen.

Im Gegensatz zu Multi-Level-Bonusprogrammen wie Payback werden die Punkte und Rabatte für jedes Unternehmen einzeln und nicht markenübergreifend gesammelt. „Das wollen viele Betriebe und Unternehmen verständlicherweise nicht, sie möchte die Kunden ja an die eigene Marke binden“, weiß Maximilian Aßmann. Zudem gebe es hier keinen Web3- Bezug und alle Vorteile der NFTs entfielen.

Internorga als Sprungbrett in den internationalen Markt

In diesem Jahr fokussieren sich die Aßmann-Brüder auf die NFT-Technologie und die Akquise neuer Partner. Als Sprungbrett nutzen sie auch die Internorga, bei der sie sich nach der Premiere im vorigen Jahr erneut auf dem Coffema-Stand präsentieren. Mit leuchtenden Augen erinnern sie sich an die vielen guten Erstgespräche mit Unternehmen, die heute zu ihrem Partnernetzwerk gehören. Dieses Frühjahr wollen sie ihre Fühler bei internationalen Kontakten und globalen Playern ausstrecken. Der bisherige Erfolgsweg lässt ahnen, dass ihnen auch dies gelingen wird.

Bild links und rechts: Maximilian und Nicolas Aßmann

Quelle Deutschmann Kommunikation

Tricentis: Die Top 5 Software & Testing-Trends für 2023

0
tricentis

2023 kommen harte Zeiten auf Unternehmen zu. Sie müssen in einer schwierigen Weltwirtschaftslage überleben und gleichzeitig Innovationen vorantreiben. Umso wichtiger wird es, Entwicklung und Testing möglichst effizient zu gestalten ­und auf die richtigen Trends zu setzen.

Viktoria Praschl, VP Sales Central Europe bei Tricentis, erklärt, was Unternehmen jetzt wissen sollten. 

1. Mobile wird bei Applikationen zum Standard

Kunden erwarten heute, dass Anwendungen auch auf mobilen Endgeräten funktionieren. Das wirkt sich auf Entwicklung und Testing aus. DevOps-Teams werden mobile Nutzung künftig von Anfang an im Entwicklungsprozess berücksichtigen und nicht erst im Nachgang implementieren. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Zugänglichkeit: Anwendungen müssen auch unter hoher Last auf allen Endgeräten schnell verfügbar sein und stabil laufen. Um das sicherzustellen, sind Performance-Tests unverzichtbar.

Außerdem sollten DevOps-Teams künftig verstärkt darauf achten, dass Produkte und Services barrierefrei sind – so schreibt es der European Accessability Act (EAA) vor, den die Mitgliedsstaaten bis zum 28. Juni 2022 in nationales Recht überführen mussten. Bis 2025 haben betroffene Unternehmen jetzt noch Zeit, die neuen Regeln umzusetzen. Eine Continuous-Testing-Plattform ermöglicht es, sowohl Performance-Tests als auch Accessibility-Tests zu automatisieren und effizient in die Testing-Strategie zu integrieren. So können auch kleine Teams die wachsenden Anforderungen meistern.

2. KI gewinnt in DevOps an Bedeutung

Laut einer Tricentis-Studie sehen fast 90 Prozent der Unternehmen erhebliches Potenzial für KI im DevOps-Bereich. Die neue Technologie versetzt Mitarbeiter in die Lage, ihre Effizienz zu steigern und dem Fachkräftemangel zu trotzen. Als vielversprechendstes Einsatzgebiet gilt das Testing. Da KI in der Lage ist, Muster in großen Datensätzen zu erkennen, hilft sie Mitarbeitern zum Beispiel, Testprozesse zu optimieren und zielgerichtet auf Hochrisikobereiche zu fokussieren.

Besonders in der Test-Case-Wartung spielen intelligente Algorithmen ihre Stärke aus: Sie können Probleme selbstständig identifizieren, beheben und den Aufwand erheblich reduzieren. Dadurch gewinnen DevOps-Teams mehr Zeit für strategisch wichtigere Aufgaben. Außerdem erhöht KI die Sicherheit, indem sie dabei hilft, potenzielle Probleme bereits in einem frühen Stadium der Entwicklung zu erkennen und zu adressieren.

3. Security-Testing wird von Anfang an in die Entwicklung integriert

Anwendungen müssen nicht nur stabil und performant laufen, sondern auch sicher sein. Denn Verbraucher sind heute mehr denn je für Datenschutz und Security sensibilisiert. Unternehmen dürfen sich hier keine Fehler erlauben. Doch das Risiko für Cyberangriffe steigt. Immer häufiger sehen wir Vorfälle, bei denen Software bereits während der Entwicklung kompromittiert und durch böswillige Akteure mit Malware infiltriert wird.

Vor allem Anwendungen, die häufigen Update-Zyklen unterliegen, sind gefährdet. Das Aufkommen von 5G und die zunehmende IoT-Vernetzung verschärfen die Lage zusätzlich, weil die Angriffsfläche wächst und der Datenstrom über die verschiedenen Kanäle und Server zunimmt. Um ihre Applikationen zu schützen, müssen Unternehmen Sicherheit von Anfang an in den Entwicklungsprozess integrieren und kontinuierlich Security-Testing durchführen. Funktionale und nicht-funktionale Testing-Teams werden daher künftig stärker zusammenarbeiten, und Security wird integraler Bestandteil sein.

4. Low-Code-Plattformen und Automatisierung sind auf dem Vormarsch

Angesichts der turbulenten wirtschaftlichen Lage müssen Unternehmen 2023 mit noch knapperen Budgets haushalten als bisher. Erschwerend kommt hinzu, dass sich der Fachkräftemangel weiter verschärft. Wer auf Digitalisierung, Cloud-Technologie und Test-Automatisierung setzt, kann diese Herausforderungen meistern. Auch mit einem kleinen Team und wenig Ressourcen lässt sich dann die Effizienz steigern, ohne dass die Qualität leidet. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Low-Code-Ansatz.

Er ermöglicht es, Anwendungen anzupassen, ohne zu programmieren. Fachabteilungen können dann einfache Aufgaben eigenständig übernehmen. Selbst Anbieter von großen Enterprise-Applikationen wie Oracle und SAP verlagern immer mehr Flexibilisierung von der Code- auf die Konfigurationsebene. Künftig brauchen Unternehmen daher Möglichkeiten, um Low-Code-Projekte zu testen. Am einfachsten gelingt das mit einer Testautomatisierungs-Plattform, die ebenfalls einen Low-Code-Ansatz verfolgt.

5. Web3 erfordert effizientes Performance-Testing

Web3 ist die Vision von einem dezentralen Internet, das auf Blockchain basiert. Bald könnte sie Wirklichkeit werden. Für eine erfolgreiche Web3-Transformation brauchen Unternehmen effiziente Entwicklungs- und Testing-Tools. Insbesondere Performance-Testing spielt eine wichtige Rolle, um eine positive Nutzererfahrung sicherzustellen.

Eine Continuous-Testing-Plattform kann das Performance-Engineering im gesamten Unternehmen vereinfachen. Sie ermöglicht es zudem, wirtschaftliche Annahmen bereits in einem frühen Stadium zu testen. Unternehmen können dann ein Kostenmodell erstellen, das zeigt, wie ihre transformierten Systeme bei unterschiedlichen Auslastungsgraden funktionieren.

Fazit

2023 bringt für Entwicklungsunternehmen sowohl bekannte als auch neue Herausforderungen. Schnelle Innovationszyklen zu meistern und gleichzeitig für hohe Software-Qualität und Sicherheit zu sorgen, bleibt dabei von fundamentaler Bedeutung. Viktoria Praschl, VP Sales Central Europe bei Tricentis, fasst zusammen: „Testautomatisierung wird für Unternehmen künftig Pflicht. Sie ermöglicht es, Kosten zu sparen und gleichzeitig die Effizienz, Qualität und Sicherheit zu erhöhen. Das hilft Unternehmen dabei, ihre Geschäftsziele trotz der wachsenden Herausforderungen zu erreichen.“

Bild Viktoria Praschl, VP Sales Central Europe bei Tricentis

Quelle Akima Media

Fiverr führt neue KI-Kategorien ein

0
fiverr

Die neuen Kategorien reichen von KI-Anwendungen und KI-Modellen über KI-generierte Bilder bis hin zum Korrekturlesen von KI-generierten Texten

Fiverr International Ltd. (NYSE: FVRR), revolutioniert die Art und Weise, wie die Welt zusammenarbeitet. Heute gibt das Unternehmen die Einführung neuer KI-Kategorien und -Kompetenzen in seinen Service-Katalog bekannt. Hintergrund ist die starke Nachfrage von Künstler:innen und Programmierer:innen, die neue KI-Tools wie Midjourney, ChatGPT und Dall-E nutzen, sowie von Unternehmen, die überlegen, wie sie diese neuen Technologien einsetzen können. 

Die Suchanfragen nach KI-bezogenen Services sind in den letzten sechs Monaten auf der Fiverr-Plattform um über 1400 % gestiegen. Unternehmen interessieren sich nicht nur für die Integration von KI in ihre Betriebsabläufe, Vertriebs- und Marketingkampagnen, sondern suchen auch nach Expert:innen, die mit diesen neuen Werkzeugen umgehen können. 

„Wir leben in einer Zeit, in der sich Technologien so schnell weiterentwickeln, dass sich immer wieder neue Möglichkeiten ergeben. Es gibt einen enormen Zuwachs an Services, die neue KI-Tools nutzen. Sie unterstützen Künstler:innen, Schriftsteller:innen und Programmierer:innen beim Erstellen und Verkauf ihrer Arbeiten.

Diese KI-Services wecken ganz neue Erwartungen an das, was bislang bei Bildern, Texten und hinsichtlich der Programmierung vorstellbar war. Jedoch sind sie nichts ohne die Menschen dahinter, die mit ihrem Expertenwissen das Beste aus ihnen herausholen“, so Micha Kaufman, Gründer und CEO von Fiverr. „Wir beobachten immer wieder, dass sowohl die Nachfrage als auch das Angebot an hochqualifizierten Freelancer:innen auf unserer Plattform steigen, sobald eine neue Technologie oder ein neuer Trend auftauchen.“

Zusätzlich zu den neuen KI-Kategorien und -Services hat Fiverr auch eine Reihe von eigenen KI-Tools entwickelt. Diese ermöglichen Freelancer:innen den Zugang zu Spitzentechnologien, die sie so nicht selbst implementieren könnten. Mit Fiverr Logo Maker beispielsweise lässt sich ein passives Einkommen erzielen. Hier hilft KI Designer:innen, ihre Logo-Designs für jedes Unternehmen zu personalisieren. Außerdem hat Fiverr kürzlich AI Auditions eingeführt – ein leistungsstarkes Tool, mit dem Sprecher:innen das „Vorsprechen“ für Rollen generieren können, ohne einen einzigen Satz aus einem Skript lesen zu müssen. Diese KI-Tools erhöhen die Produktivität der Freiberufler:innen und verbessern das allgemeine Kundenerlebnis.

Die Einführung neuer KI-Kategorien wird sowohl der gestiegenen Nachfrage innovationstreibender Unternehmen gerecht, als auch den Freiberufler:innen, die mit den entsprechenden Tools ihre Services spezifizieren und aufwerten können. 

Quelle s.immer communications GmbH

Let me Beet your Valentine – die Beet Pasta von Every.

0
Beet Pasta von Every

Pink all day Every. day.

Diesen Valentinstag verwöhnen wir uns und unsere:n Liebste:n in sattem pink. Die Beet Pasta von Every. ist die erste Bowl, deren Farbe nicht nur unser Herz sondern auch unsere Sinne höher schlagen lassen. Leckere, gesunde Vollkorn-Fussili kommen mit einer cremigen Rote-Bete-Sauce begleitet von lila Karotten und Grünkohl. Ein Hauch Thymian und Rosmarin rundet die Rezeptur ab und vollendet unser Geschmackserlebnis. Ein himmlisches Zusammenspiel, dass uns auf Wolke sieben schweben lässt. 

Die Every. Beet Pasta. Für eine unvergessliche Date Night @ home.

In love with pasta. 

Die Beet Pasta Bowl von Every. ist 100% vegan, voll mit gesundem Gemüse und wichtigen Nährstoffen, Zucker- sowie Fettarm und bringt eine hohe Protein- bzw. Ballaststoffquelle mit sich. Auf Zusatzstoffe wird vollständig verzichtet. 

Alle Zutaten werden sorgfältig und mit viel Liebe zum Detail ausgewählt. Denn Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen – und davon können wir bei Every. gar nicht genug bekommen.

Die Every. Beet Pasta ist pünktlich zum Valentinstag ab 08. Februar unter every-foods.com erhältlich. Sie kostet 8,49 €.

Alle Every. Bestellungen müssen mindestens zwei Tage vor dem gewünschten Lieferdatum getätigt werden. Geliefert wird immer Dienstag – Freitag per Expressversand direkt bis vor die Haustür.

Quelle Sonja Berger Public Relations

PM-International startet in der ausverkauften Maimarkthalle in das 30. Jubiläumsjahr

0
kick-off

Kick-OFF Deutschland 2023 – PM-International startet in der ausverkauften Maimarkthalle in das 30. Jubiläumsjahr

Am Samstag, den 14.01.2023 startete PM-International Deutschland mit dem traditionellen Jahresauftakt, dem Kick-OFF, als Hybrid-Veranstaltung in der ausverkauften Maimarkthalle in Mannheim mit 5000 Live-Teilnehmern und zusätzlich weit über 5000 Zuschauern über die firmeneigene PM-TV App in das 30. Jubiläumsjahr.

Am Samstag, den 14.01.2023 startete PM-International Deutschland mit dem traditionellen Jahresauftakt, dem Kick-OFF, als Hybrid-Veranstaltung in der ausverkauften Maimarkthalle in Mannheim mit 5000 Live-Teilnehmern und zusätzlich weit über 5000 Zuschauern über die firmeneigene PM-TV App in das 30. Jubiläumsjahr.

Das Event eröffnete Vorstand Patrick Bacher, gefolgt von einer Videobotschaft von Gründer und CEO Rolf Sorg. 2022 war „ein absolut fantastisches Jahr“ verkündete Patrick Bacher stolz auf der Bühne. Das größte Network-Marketing Unternehmen Europas verzeichnete im vergangenen Jahr ein organisches Wachstum von 23% weltweit, allein in Deutschland wurde ein Wachstum von 36% im Vergleich zum Vorjahr erzielt. Sein Dank galt besonders den Teampartnern, die es trotz des weltweiten Krisenjahres 2022 geschafft haben, stets lösungsorientiert so stark zum Erfolg von PM beizutragen.

Die Sprecher Director Cosmetics Anja Wunder und Chief Scientific Officer Dr. Tobias Kühne berichteten über die FitLine Produkte und wie sie zu einem gesunden Start ins neue Jahr beitragen können. Der Kick-OFF ist auch dieses Jahr wieder Startschuss für die beliebte FitLine „ProShape Challenge“ mit einer Social-Media-Community und speziell bereitgestellten Inhalten wie Workouts und Tipps für die Teilnehmer. Mehr Informationen unter https://www.fitline.com/de/de/fitline-proshape-challenge-2023
Die Rekordzahl an Ehrungen wurde auf der Bühne von Vertriebsdirektor Sven Palla durchgeführt.
Special Guest Motivationsredner Steffen Kirchner animierte die Teilnehmer mit kurzen Aufgaben und seinem mitreißenden Erfahrungsbericht.

Weltweite Expansion

Auch 2023 expandiert PM weltweit in verschiedenen Bereichen, derzeit ist die Eröffnung sieben verschiedener Märkte in mehreren Ländern auf der ganzen Welt in Arbeit: Tschechien, Ungarn, Marokko, Vietnam, China, Neuseeland und die Elfenbeinküste werden bald Teil von PM-International.

Auch im Gründungsland Deutschland gibt es Neuerungen: der Bau eines dritten Verwaltungsgebäudes in Speyer beginnt im Februar. Das neue Gebäude wird 80 neue Arbeitsplätze im European Headquarter Speyer schaffen. Aufgrund der hohen Nachfrage nach FitLine Produkten wird PM ebenfalls außerhalb des Logistikzentrums Speyer auch zeitnah ein zweites Logistik-Hub in Luxemburg errichten, wodurch der Versand der stetig wachsenden Menge an Bestellungen weiterhin gewährleistet wird.

PM-International setzt ebenfalls auf Nachhaltigkeit, so lief bereits im Dezember die Nutzung neuer Dosen als Produktverpackung an. Die neuen Dosen haben einen Papierboden und sind nun ohne Deckel über den Papiermüll entsorgbar. Im vergangenen Jahr konnten ebenfalls 1200 weitere Kinder mit World Vision gesponsert werden, wie CEO und Gründer Rolf Sorg in der Videobotschaft den Teilnehmern mittteilte. Insgesamt werden nun 5200 Kinder gesponsert.

Weltklasse-Athleten hautnah

Ein weiteres Highlight des Kick-OFF war der Live-Sporttalk mit fünf Topsportlern, die auf der Bühne mit Sportmarketingdirektor Torsten Weber und Handball Legende Christian „Blacky“ Schwarzer Einblicke in ihre Disziplinen und ihren Resultaten mit den FitLine Produkten gaben. Anschließend bewiesen sie bei einer Autogrammstunde Publikumsnähe.

Zu Gast waren: Ultra-Läuferin und Gewinnerin des Frozen Lake Runs im Halbmarathon Yana Strese, Weltmeister 10x Ironman Masters, Weltmeister Duathlon Masters und Vizeweltmeister 24h Zeitfahren Achim Heukemes, die mehrfache Kickbox-Weltmeisterin Janet Heinen, Vizeweltmeister FIA World Endurance Championship Marvin Dienst und der ehemalige Fußballprofi, Meister und Pokalsieger, Enis Hajri. Weit mehr als 1.000 Spitzensportler aus über 60 Disziplinen und 30 Nationen vertrauen auf FitLine und die Marke ist offizieller Ausrüster zahlreicher Sportverbände und Nationalmannschaften.

Das vergangene Jahr 2022 war ein Jahr in dem trotz großer Herausforderungen viele Träume in Erfüllung gingen – getreu dessen wurde das neue Jahresmotto „make dreams come true“ auf dem Kick-OFF 2023 enthüllt.

Der Kick-OFF Deutschland war die erste PM-Jahresauftaktveranstaltung, weitere Länder folgen in den nächsten Tagen und Wochen. Die Stimmung in der Maimarkthalle ließ keinen Zweifel daran, wie sehr sich die Vertriebspartner auf das Jubiläumsjahr und die damit verbundenen Events und Neuerungen freuen.

Das neue Jahr 2023 ist für PM-International ein besonderes, da das 30. Jubiläum der Firma bevorsteht. Deshalb findet im Juni zu Ehren des Geburtstags PMs der große „30th Anniversary World Congress“ in der SAP-Arena statt, an dem Vertriebspartner aus aller Welt teilnehmen werden.

Zum Abschluss bedankte sich Vorstand Patrick Bacher bei allen Teilnehmern vor Ort und über die PM-TV App und bekannte seine Vorfreude auf das Jubiläumsjahr 2023 und die bevorstehenden Veranstaltungen. Er versprach abschließend „2023 wird ein großartiges Jahr … lasst Euch überraschen“.

Bild Gruppenbild mit Patrick Bacher und Joachim Heberlein

Quelle PM-International AG

Gemeinsam für mehr Gründungskompetenz

0
schülerwettbewerb

Schülerwettbewerb JUGEND GRÜNDET startet mit neuem Partner ins Jahr 2023

Neues Jahr, neue Partnerschaft: Ab sofort unterstützt die Unternehmensberatungsgesellschaft McKinsey & Company den bundesweiten Schülerwettbewerb für mehr Gründungskompetenz JUGEND GRÜNDET als Knowledge Partner. Im März 2023 hostet McKinsey & Company eines von drei JUGEND GRÜNDET Pitch Events in Berlin, beim Bundesfinale sponsert die Unternehmensberatung Platz 3.

Gründungskompetenzen wie Eigenverantwortung, Mut zum Experiment und Kreativität, aber auch Durchhaltevermögen, Teamfähigkeit und Lösungsorientiertheit sind wichtige Zukunftskompetenzen. Deshalb hat es sich der bundesweite Schülerwettbewerb JUGEND GRÜNDET zum Ziel gesetzt, genau diese Kompetenzen bei jungen Menschen zu stärken. Ab sofort kann der Online-Wettbewerb, der seit 2003 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, dabei auf die Unterstützung von McKinsey & Company bauen.

Die weltweit agierende Unternehmensberatung unterstützt den Schülerwettbewerb JUGEND GRÜNDET als Knowledge Partner: „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit JUGEND GRÜNDET. Der Wettbewerb fördert Schüler und Schülerinnen, die sich schon während ihrer Schulzeit durch Teamfähigkeit, Experimentierfreude und Kreativität auszeichnen. Das sind aus unserer Sicht Fähigkeiten, die im Unternehmertum genauso wichtig sind wie in der Unternehmensberatung“, so Jonathan Steinbach, Director of Recruiting, McKinsey & Company.

Online-Wettbewerb & Bildungsplattform für mehr Gründungskompetenz
Bei JUGEND GRÜNDET schlüpfen Schülerinnen und Schüler in die Rolle von Gründerinnen und Gründern und durchlaufen virtuell den Prozess der Unternehmensgründung. In der ersten Wettbewerbsphase (Businessplan-Phase) von September bis Januar entwickeln die Jugendlichen eine innovative Geschäftsidee und schreiben einen Businessplan: Wie heißt unser Produkt? Welche Zielgruppen wollen wir ansprechen? Warum ist unser Angebot besser als das der Konkurrenz? Alle diese Fragen werden im Businessplan beantwortet. In der zweiten Wettbewerbsphase (Planspiel-Phase) von Februar bis Mai testen die Jugendlichen in einem Unternehmensplanspiel, ob sie ein Start-up zum Erfolg führen können. Im „Start-up Simulator“ durchlaufen sie die ersten acht Jahre nach der Unternehmensgründung, müssen sich dabei in Krisen bewähren und gegen die Konkurrenz durchsetzen.

Spielerisch und praxisnah vermittelt der Wettbewerb Schülerinnen und Schülern so wirtschaftliche Zusammenhänge und handfestes Know-how – so wird Entrepreneurship Education zum Erfolgsmodell.

Mit innovativen Ideen die Zukunft gestalten
Vom Assistenzroboter für blinde Menschen über den biologisch abbaubaren Pflanztopf bis hin zur Anti-Mobbing-App: In 19 Jahren Wettbewerbsgeschichte haben 68.835 Schülerinnen und Schüler bei JUGEND GRÜNDET 9.897 Geschäftsideen entwickelt, mit denen sie die Welt zu einem besseren Ort machen wollen. Ökologischer, digitaler, fairer und smarter soll die Welt werden! Denn wer gründet, kann eigene Ideen umsetzen und die Welt verändern. „Chancen erkennen. Zukunft gestalten!“, lautet daher das Motto des Wettbewerbs. Mit dem 1. September startete der bundesweite Schülerwettbewerb in sein 20. Wettbewerbsjahr – und Innovationen werden im Jubiläumsjahr vielleicht so dringend gebraucht wie nie zuvor.

JUGEND GRÜNDET Pitch Event im März 2023 in Berlin
Am 28./29. März 2023 wird JUGEND GRÜNDET dann bei McKinsey in Berlin zu Gast sein, wo die Unternehmensberatung eines von drei Pitch Events im aktuellen Wettbewerbsjahr hostet. Bei den Pitch Events dürfen diejenigen Schülerinnen und Schüler, die die besten 30 Businesspläne eingereicht haben, ihre Geschäftsidee einer hochkarätigen Jury präsentieren. Mit ihrem Pitch können die Teams ihre Chance auf einen Finaleinzug deutlich verbessern: Wer bei einem Pitch Event den ersten Platz belegt, qualifiziert sich direkt für das Bundesfinale und muss in der Planspiel-Phase lediglich eine Mindestergebnis von 1.500 Punkten erreichen.

Wer fliegt ins Silicon Valley? Entscheidung beim Bundesfinale im Juni
Beim JUGEND GRÜNDET Bundesfinale im Juni 2023 entscheidet sich dann, welches Team im Jubiläumsjahr 2022/2023 den Bundessieg holen und den Hauptpreis, eine geführte Reise ins Silicon Valley/USA (Steinbeis Stiftung), gewinnen wird. Preise gibt es auch für die Plätze 2 (Volkswagen AG) und 3 (McKinsey), daneben winken einzigartige thematische Sonderpreise. Für das Bundesfinale qualifizieren sich die zehn besten Teams in der Gesamtwertung aus Businessplan- und Planspiel-Phase.
Ausführliche Informationen zum Bundeswettbewerb unter www.jugend-gruendet.de.

Sponsoren & Förderer
JUGEND GRÜNDET ist ein bundesweiter Online-Wettbewerb, wird seit 2003 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und von einer Reihe namhafter Förderer bei der Bekanntmachung des Wettbewerbs, bei den Preisen sowie bei den Events unterstützt. Hauptsponsor ist die Porsche AG.

Bildunterschrift Der bundesweite Schülerwettbewerb JUGEND GRÜNDET will die Gründungskompetenzen von Jugendlichen stärken

Fotoquelle: JUGEND GRÜNDET

Quelle JUGEND GRÜNDET – Chancen erkennen. Zukunft gestalten.

Warum Sichtbarkeit im Jahr 2023 neu definiert werden muss

0
sichtbarkeit

In einer Zeit, in der Unsicherheit und Verunsicherung allgegenwärtig sind, ist es für Unternehmen von entscheidender Bedeutung, Vertrauen und Sicherheit zu vermitteln. Dies lässt sich am besten erreichen, indem man die Zielgruppe direkt anspricht und auf ihre Bedürfnisse und Wünsche eingeht. Durch eine gezielte Außenkommunikation, wie beispielsweise in Social Media, kann ein positives und glaubwürdiges Image aufgebaut werden, das Vertrauen bei potenziellen Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartnern sowie Kundinnen und Kunden schafft.

Es ist jedoch von größter Bedeutung, im Jahr 2023 die Sichtbarkeit neu zu definieren, um den Anforderungen und Herausforderungen der aktuellen Situation durch die vorangegangene Pandemie und aktuelle Kriege gerecht zu werden. Bouya K. Ndombasi und sein Team verstehen diesen Prozess und arbeiten als starker Partner für ihre Kundinnen und Kunden, um ein unvergessliches und erfolgreiches Event zu kreieren.

Sichtbarkeit und Authentizität, wichtig für den Aufbau eines Unternehmens

Heutzutage ist es nicht mehr ausreichend, nur ein Produkt oder eine Dienstleistung zu verkaufen und darauf hoffen, dass die richtige Zielgruppe angesprochen wird. Stattdessen ist es wichtig, seine Marke glaubhaft zu präsentieren, Inhalte mit der Zielgruppe zu teilen und einen nachhaltigen Wert zu schaffen. Hierbei spielen Faktoren wie Brand Contribution, Corporate Communication und Employer Branding eine wesentliche Rolle. Unternehmen müssen wissen, wofür sie stehen, und müssen sich auf ein Ziel festlegen, um sich vom Wettbewerb abzuheben.

Digitale Marketing Trends können sich schnell ändern, deshalb müssen Unternehmen und insbesondere Marketer ihre Strategien regelmäßig aktualisieren. Sie müssen die aktuellsten Berichte lesen, mit Expertinnen und Experten sprechen und die Verbraucherdaten ständig überwachen, um vorhersagen zu können, wie sich der Markt entwickeln wird. Viele Unternehmen sind nicht in der Lage, die bestehenden Strukturen zu verändern, aber das ist notwendig, um wettbewerbsfähig zu bleiben, Sichtbarkeit zu erzeugen und authentisch zu kommunizieren.

Auch in diesem Jahr ist es unerlässlich, sich anzupassen, da wir in einer Zeit leben, in der die Veränderung ständig stattfindet. Um also die eigene Marke zu stärken, investieren Sie in die Erstellung eines Onboarding Videos, das Ihre Zielgruppe und Mitarbeiterinnen sowie Mitarbeiter anspricht. Nehmen Sie Bezug auf Herausforderungen, vermitteln Sie den Mehrwert Ihrer Marke und folgen Sie den aktuellen Trends der sozialen Medien. Mit diesem Input können Sie als Unternehmen an Bekanntheit gewinnen und somit mehr Reichweite erzielen. 

Warum klassisches Marketing ausgedient hat und die direkte Ansprache gewinnt.

Das klassische Marketing hat in der heutigen Zeit einige Nachteile im Vergleich zu modernen Methoden wie Online-Marketing. Ein wichtiger Faktor ist, dass es sehr kostenintensiv ist und die Umwelt belastet. Beispielsweise verursachen das Drucken von Flyern und Prospekten hohe Kosten und tragen zur Verschwendung von Ressourcen bei. Auch die Streuung und die mangelnde Möglichkeit der Interaktion mit Kundinnen und Kunden sind Nachteile des klassischen Marketings.

Es ist auch begrenzt in seiner Anpassungsfähigkeit an eine spezielle Zielgruppe und die Werbemethoden können nur aufwendig aktualisiert werden. Online-Marketing ermöglicht es jedoch, Zielgruppen gezielt anzusprechen, A/B-Tests durchzuführen, Trackings und Retargeting durchzuführen und ermöglicht somit eine viel effizientere und erfolgversprechende Werbekampagne.

Marktsegmentierung teilt den Markt in Segmente auf, um gezielte Marketingmaßnahmen durchzuführen. Segmente können nach Produkten oder Kundinnen und Kunden gebildet werden. Basierend auf demografischen Merkmalen, sozioökonomischen Faktoren, psychografischen Merkmalen, Preissensibilität, Kaufreichweite und Mediennutzung, können spezifische Zielgruppen identifiziert werden. Das bildet die Grundlage für ein kundenzentriertes Marketing.

Die Webseite als Aushängeschild für das Business

Vor dem Starten einer Werbekampagne auf Social-Media-Plattformen wie Facebook, Instagram, LinkedIn und Co. sollte man als Marketer mit der grundlegendsten Möglichkeit des Marketings beginnen – nämlich seine eigene Homepage. Mithilfe von Search Engine Optimization (SEO) kann man sicherstellen, dass die Seite leicht über Suchmaschinen gefunden wird und somit mehr Reichweite erzielt. Um dies zu erreichen, müssen sowohl bestimmte Keywords in den Artikeln vorkommen als auch Meta-Daten hinterlegt werden. Diese richten sich nach dem Suchverhalten der Nutzerinnen und Nutzern und helfen Google bei der Erstellung von Suchergebnissen. 

Außerdem ist es unbedingt notwendig, auf die Zielgruppe abgestimmte Inhalte bereitzustellen. Kurze Videos, die kreativen Content enthalten, spielen hierbei eine besondere Rolle. Mithilfe verschiedener Maßnahmen wie Cross-Marketing oder Influencer-Marketing kann man die Reichweite seiner Marke weiter optimieren und ein Gefühl von Vertrauen und Sicherheit schaffen: Etablierte Personen im Netz machen Werbung für Produkte oder Dienstleistungen und bietet uns so die Chance die Sichtbarkeit zu erhöhen. 

Damit all diese Ansprüche erfüllt werden, ist es essentiell, einen gut durchdachten Redaktionsplan zu erstellen und regelmäßig neue Inhalte zu veröffentlichen. So lässt sich schon bald feststellen, welcher Content am besten ankommt bei der jeweiligen Zielgruppe und ob alle Maßnahmen tatsächlich greifbar sind!

Fazit

Durch die richtige Kombination von digitalen Strategien und klassischen Marketingmaßnahmen können Unternehmen ihr Image stärken, Reichweite erzielen und Vertrauen schaffen. Dies ist ein entscheidender Schritt in Richtung Erfolg und Sichtbarkeit im Jahr 2023. Mit dem Verständnis für die Kundinnen und Kunden, der Erschaffung eines Mehrwerts durch relevante Inhalte sowie der Integration aller Marketingkanäle wird es möglich sein, nachhaltiges Wachstum zu erzeugen.

Autor

Bouya K. Ndombasi ist Creative Director und CEO der Firma be.ceen. Als starker Partner berät er, zusammen mit seinem Team, Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen und Regionen. Er setzt auf den Aufbau eines glaubwürdigen und positiven Images, welches bei der gewünschten Zielgruppe Begeisterung auslöst und Vertrauen schafft. Dies erreicht er über ein gezieltes Reputationsmanagement. Bouya und sein Team sind Experten und entwickeln gemeinsam mit ihren Kunden Projekte passend zur Eigenmarke, Mission und Vision ihrer Kunden, um deren Zielgruppe authentisch anzusprechen. Ihr Motto: “Wir lieben Außenkommunikation,“ die Umsetzung lässt sich sehen, so setzen Sie bereits eine Vielzahl von Projekten erfolgreich um.

Webseite

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder