Start Blog Seite 2426

Diese 6 aktuellen Business-Trends sind zukunftsträchtig

0
Michael Stausholm von SproutWorld

Michael Stausholm von SproutWorld blickt positiv auf das Jahr 2023

Hohe Inflation, Energiekrise, Konjunkturabschwung – Eine Vielzahl von Faktoren macht es schwierig, positive Prognosen für das gerade erst begonnen Jahr zu treffen. Michael Stausholm, CEO und Gründer von SproutWorld, dem dänischen Unternehmen, das pflanzbare Stifte und Make-up-Liner herstellt, sieht dennoch viele positive Entwicklungen: weniger Tabus, mehr Flexibilität, umweltfreundlichere Energie und die Konzentration auf das Wachstum eines Unternehmens anhand anderer Parameter als nur des Gewinns.

Nachhaltigkeit wird zur obersten Geschäftspriorität

Wir haben genug Beweise dafür gesehen, dass der Klimawandel nicht mehr aufzuhalten ist und dass wir dringend handeln müssen. Auch in Unternehmen. Die Rolle des Chief Sustainability Officer verändert sich. Vor Jahren gab es in vielen Unternehmen noch keine solche Position, damals lag der Schwerpunkt auf dem Chief Marketing Officer und dem Chief Technology Officer. Jetzt braucht jedes Unternehmen einen fähigen CSO, der dafür sorgt, dass das Unternehmen planvoll und kontinuierlich auf nachhaltigere Praktiken hinarbeitet.

Zeigen Sie mir …… die Zertifizierung!

„Zeigen Sie mir die Zertifizierung“ – Das ist eine der häufigsten Anliegen unserer Kunden, wenn wir sagen, dass unsere Bleistifte aus zertifiziertem Holz hergestellt sind. Oder, dass wir das Thema Nachhaltigkeit ernst nehmen. Worte sind nur Worte, aber Zertifizierungen sind Beweise. Letztes Jahr wurde der Begriff „Greenwashing“ zum Mainstream und viele Medien begannen, sich mit den grünen Behauptungen von Unternehmen und Organisationen zu befassen. Wenn Sie zum Beispiel sagen, dass Ihr Produkt klimafreundlicher ist als andere, müssen Sie dokumentieren, was Sie mit „mehr“ meinen und wer die anderen sind. Kümmern Sie sich um alle Schritte in Ihrer Lieferkette und seien Sie immer bereit, eine Dokumentation vorzulegen. Es ist zeitaufwändig und kostspielig und dennoch unerlässlich!

Veränderung der Mentalität von Unternehmern und Investoren

Ich habe einen Wandel in der Art und Weise beobachtet, wie Investoren und Unternehmer Erfolg betrachten, und dieser Trend wird sich in diesem Jahr noch verstärken. Es geht nicht mehr nur um die Schaffung von Wohlstand um jeden Preis. Stattdessen sind viele inzwischen bereit, Geld und Gewinne zu opfern, um im Gegenzug eine Vorbildfunktion in Bezug auf

Arbeitsbedingungen, nachhaltige Produktion und Versand zu übernehmen. Teil eines Unternehmens zu sein, das etwas Besonderes für seine Mitarbeiter tut oder dem Planeten etwas zurückgibt, ist wichtiger als die Erzielung maximaler Gewinne.

Das Gehalt allein ist nicht genug

Demotivation, Überdruss, innerliche Kündigungen und die Suche nach dem Sinn des Berufs sind in der westlichen Welt immer häufiger anzutreffen. Zumindest ist es weniger ein Tabu, offen darüber zu sprechen. Mein LinkedIn-Feed ist überschwemmt von Menschen in hohen Positionen, die ihren Job kündigen, ohne einen neuen zu haben, oder ein Sabbatjahr einlegen, um der Routine zu entfliehen und ihr (Arbeits-)Leben neu zu überdenken. Eine der Auswirkungen der Covid-Jahre, nehme ich an.

Vor allem die jüngere Generation ist weniger resistent gegen ein schlechtes Arbeitsklima, Machtdemonstrationen ihrer Vorgesetzten oder mangelnde Flexibilität. Laut einer aktuellen Umfrage von McKinsey will jeder dritte Arbeitnehmer in Deutschland kündigen. Diese Zahlen sind für Arbeitgeber alarmierend und machen deutlich, dass das Vorgesetzenverhalten und Mitarbeiterklima zur Entlohnung/Gehalt in Puncto Anreize für Arbeitnehmer aufgeschlossen haben.

Unternehmen experimientieren mit sozialen Medien

Wir haben einen Niedergang der ehemaligen Platzhirsche der sozialen Medien erlebt, und das wird sich 2023 fortsetzen. Es gibt eine große Neugier und eine steigende Nachfrage nach dezentralen sozialen Netzwerken – vor allem in Europa. Während Facebook und Instagram lange Zeit die unangefochtene Nummer eins waren, drängen immer mehr Netzwerke auf den Markt und differenzieren ihn immer weiter aus. TikTok ist mit einer Milliarde monatlich aktiver Nutzer immer noch das am schnellsten wachsende soziale Medium und ist damit auch für Unternehmen eine attraktive Plattform.

Letztes Jahr haben wir ein SproutWorld- Konto auf TikTok eingerichtet, und in nur vier Wochen haben wir 100.000 Follower erreicht. Einige unserer Videos wurden bis zu 12 Millionen Mal angesehen, was definitiv dazu beigetragen hat, den Verkauf anzukurbeln, insbesondere in den USA. Ich denke, dass 2023 das Jahr sein wird, in dem Unternehmen mit mindestens einer neuen Social-Media- Plattform experimentieren werden, da es immer schwieriger wird, die Zielgruppe auf organische Weise zu erreichen.

Dezentrale, umweltfreundlichere Energie

Der russische Krieg gegen die Ukraine hat uns zu denken gegeben: Warum Strom und Wärme von weit entfernten Kraftwerken kaufen, wenn man seine eigene Energie auf dem Dach des Büros, des Hauses oder zusammen mit den Nachbarn produzieren kann? Vor allem in sonnenreichen Regionen breitet sich das Konzept der virtuellen, dezentralen Solarkraftwerke aus.

Unternehmen planen bereits, ganze Gemeinden unabhängig und sogar günstiger mit Strom zu versorgen, als es zentralisierte Stromversorger könnten. Auch in Europa beginnt sich die Idee zu etablieren, indem sich Energiegemeinschaften bilden. Dies ist ein sehr positiver Trend, der vor einem tragischen Hintergrund in Gang gesetzt wurde.

Autor: Michael Stausholm

Bildquelle SproutWorld

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

FUNDSCENE Media veröffentlicht 2. Ausgabe des Wirtschaftsmagazins Paul F

0
fundscene

FUNDSCENE Media freut sich, die Veröffentlichung der zweiten Ausgabe des Wirtschaftsmagazins „Paul F“ bekannt zu geben. Das Magazin zeichnet sich durch eine ausgewogene Mischung aus Wirtschafts- , Finanz und Politikthemen aus. Besonders hervorzuheben ist in der 2.Ausgabe die Illustration des Magazins mit beeindruckenden Bildern einer Kunstausstellung, die dem Leser eine willkommene Bereicherung bieten. Thematisch greift die aktuelle Ausgabe wichtige Themen der Woche auf wie z.B. der Stellenabbau bei Google, der Davos-Gipfel und die Geschehnisse in Rammstein. Die wichtigsten Börsen- und Marktentwicklungen sind gesondert aufgeführt. Die 2. Ausgabe umfasst 60 Seiten.

Das Magazin ist ab sofort bei readly erhältlich.

Ein hauseigener Shop ist in Kürze verfügbar.

Über Paul F:

Paul F ist ein informatives Wochenmagazin, das Ihnen alle wichtigen Nachrichten, Marktentwicklungen und Hintergrundberichte aus Wirtschaft, Börse und Finanzen liefert. Das FUNDSCENE Media Team aus erfahrenen Redakteuren ist stets auf der Suche nach den neuesten Trends und Entwicklungen und stellt Ihnen jede Woche eine brandneue Ausgabe zusammen. Kontakt : redaktion@fundscene.com

FUNDSCENE Media veröffentlicht 2. Ausgabe des Wirtschaftsmagazins „Paul F“

better ventures investiert in 42watt und will Klimaneutralität zum Standard in Bestandsimmobilien machen

0
42watt

Das Cleantech-Startup 42watt hat mit dem Lead-Investor BonVenture, Proptech1, Beate Fastrich und Christoph Behn über den Business Angel Club better ventures sowie mit weiteren bekannten Business Angels wie Kristofer Fichtner, Mitbegründer von Thermondo und Ecoworks, und Felix Jahn, Gründer von McMakler, seine Pre-Seed-Finanzierung in Höhe eines einstelligen Millionenbetrags erfolgreich abgeschlossen. 42watt unterstützt mit seiner Plattform Immobilienbesitzer:innen auf dem Weg zur Klimaneutralität. Das Geld soll in den Ausbau des Produktportfolios und in verstärkte Marketingaktivitäten investiert werden.

Das in München ansässige Cleantech-Startup wurde Ende 2021 gegründet. Der Co-Gründer und CEO des Unternehmens, Jörg Überla, ist ehemaliger Partner von Wellington Partners, der Münchner Risikokapitalfirma, die für ihre frühen Investitionen in Spotify, Xing und Immobilienscout bekannt ist. Später war er Gründer und CEO eines E-Commerce-Startups, das von Gruner + Jahr übernommen wurde. Gemeinsam mit den Co-Gründern Dr. Mario Speck und Marcus Dietmann verfolgt er mit 42watt die Mission, den Energieverbrauch pro Quadratmeter auf unter 42kWh pro Jahr zu senken. Diese Menge ist nötig, um die Klimaziele für den Gebäudesektor bis 2045 zu erreichen. Ihre große Vision: Jede:n Immobilieneigentümer:in dazu zu befähigen, klimaneutral zu sein. 

42watt ebnet mit seiner Plattform den Weg zur Klimaneutralität im Gebäudebestand

Dafür hat das Startup eine Plattform entwickelt, die Immobilieneigentümer:innen auf ihrem Weg zur Klimaneutralität unterstützt – von der Recherche über mögliche Sanierungsmaßnahmen bis hin zur tatsächlichen Umsetzung mit Expert:innen. Die Senkung von Energiekosten und CO₂-Emissionen wird so viel einfacher. Durch die Nutzung von 42watt erhalten Immobilienbesitzer:innen einen staatlich geförderten individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP), der Eigentümer:innen genau aufzeigt, welche Sanierungsmaßnahmen sie in welcher Reihenfolge, wann anstoßen sollten und welche Kosten sie dadurch einsparen. 

„Steigende Energiekosten und die Folgen des Klimawandels erhöhen die Dringlichkeit zum Handeln. Wir möchten es daher jede:r Eigentümer:in so leicht wie möglich machen, den Kurs in Richtung klimaneutrales Gebäude zu setzen. Insbesondere der Gebäudebereich ist ein wichtiger Hebel, um unsere gesellschaftlichen Klimaziele zu erreichen“, erklärt Gründer und CEO Jörg Überla von 42watt.

„Mit einer Energiewende bei Privathaushalten können wir große Potenziale im Wohnungsbestand heben und einen wichtigen Beitrag zu den Klimazielen leisten. Der bisherige Prozess ist viel zu langsam, oftmals analog und voller Reibungsverluste. 42watt zeigt mit seiner Lösung beispielhaft, wie man Anreize für Immobilienbesitzer:innen schaffen kann: Durch einen einfachen, digitalen und vor allem effizienten Prozess”, sagt Erwin Stahl Managing Partner von BonVenture.

Immobiliensektor ist erfolgskritisch für das Erreichen der Klimaziele

Der Immobiliensektor spielt eine wichtige Rolle für das Erreichen der Klimaziele. Berechnungen zufolge entsteht eine Lücke zum Klimaziel von 152 Millionen Tonnen, wenn der Gebäudebereich nicht saniert wird. Finanzielle Aspekte bilden hierbei den größten Hebel für die Umsetzung der dringend benötigten Sanierungen. Dadurch, dass das Cleantech-Startup einen iSFP erstellt, der der DIN Norm entspricht, erhält jede:r Nutzer:in von 42watt eine  zusätzliche staatliche Förderung von 5 Prozent auf fast alle im iSFP aufgeführten Sanierungsmaßnahmen. Die Erstellung eines iSFP kostet Eigentümer:innen einmalig 400 Euro, der Staat schießt 1.300 Euro hinzu. 

Bild Dr. Jörg Überla, Marcus Dietmann, Dr. Mario Speck Bildquelle 42watt

Quelle hypr.agency 

Sprinque kündigt sechs Millionen Euro Seed-Finanzierungsrunde an, um Pay by Invoice-Lösung europaweit auszubauen

0
springque

Sprinque, Europas flexibelste B2B-Zahlungsplattform, hat eine Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von sechs Millionen Euro unter der Leitung von Connect Ventures und mit Beteiligung von Kraken Ventures, Inference Partners und SeedX abgeschlossen. Bestehende Investoren wie Antler, Volta Ventures und Force Over Mass haben sich ebenfalls an der Runde beteiligt.

Die B2B-Zahlungsplattform von Sprinque ermöglicht es Händlern und Marktplätzen, Käufern online Pay by Invoice mit Nettozahlungsbedingungen anzubieten, ohne zusätzliche Risiken einzugehen oder den operativen Aufwand zu erhöhen. Sprinque ist eine White-Label-Lösung, die über ihre APIs, ihre Magento, Prestashop und WooCommerce Plugins vollständig eingebettet oder offline über ihr Merchant Control Center betrieben werden kann.

Unternehmen gehen in rasantem Tempo zu Online-Transaktionen über. Der B2B-E-Commerce ist bereits fünfmal so groß wie der B2C-E-Commerce, aber Händler und Marktplätze stehen immer noch vor großen Herausforderungen. Eine der größten bei der Ermöglichung von B2B-Online-Transaktionen besteht darin, dass Käufer eine Rechnung für ihre Einkäufe erwarten und daran gewöhnt sind, für ihre Rechnungen Nettozahlungsfristen von 15, 30, 60 Tagen oder länger zu erhalten. Bei Online-Transaktionen treffen die Lieferanten jedoch nicht von Angesicht zu Angesicht mit den Käufern zusammen, was dazu führt, dass sie im Allgemeinen zögern, mit der Produktion zu beginnen, ihre Produkte zu versenden oder ihre Dienstleistungen zu erbringen, wenn sie nicht im Voraus wissen, dass sie bezahlt werden. 

„Wir haben dieses Problem in jeder B2B-Branche festgestellt. Die bestehenden Offline- und manuellen Prozesse, auf die sich B2B-Händler verlassen, reichen jedoch nicht aus, um Risiken zu managen und Hunderte von Online-Käufern in verschiedenen Ländern zu bedienen. Sprinque wurde entwickelt, um Händlern und Marktplätzen die Möglichkeit zu geben, Pay by Invoice mit Zahlungsbedingungen auf die nahtloseste Art und Weise für die ambitioniertesten Händler anzubieten,“ erläutert Juan Espinosa, Mitbegründer und CEO.

Sprinque bietet eine einfachere und effizientere Lösung, die B2B-Händlern hilft, sowohl die Konversion als auch die Kundenbindung zu verbessern. Die Sprinque-Plattform mindert das Risiko, indem sie alle Ausfall- und Betrugsrisiken übernimmt und den End-to-End-Prozess des Angebots von Pay by Invoice mit Nettozahlungsbedingungen in großem Umfang automatisiert.

Auf der Käuferseite führt Sprinque eine Echtzeit-Betrugs- und Kreditrisikoprüfung durch (mit einer Genehmigungsrate von über 95 %), wenn Käufer ein Konto beim Händler erstellen oder an der Kasse die Option „Zahlung per Rechnung“ auswählen. Nach der Genehmigung stellt Sprinque eine revolvierende Kreditlinie aus, die Käufer für mehrere Einkäufe nutzen können. Sprinque bezahlt den Händler dann, wenn die endgültige Rechnung ausgestellt wird, wodurch das Risiko eines Zahlungsausfalls wegfällt. 

Rory Stirling, General Partner bei Connect Ventures, sieht die Vorteile wie folgt: „Das Gründerteam von Sprinque hat ein tiefes Verständnis für den B2B-Handel und weiß, wie es seinen Kunden helfen kann, Konversion, Kundenbindung und Cashflow zu verbessern. Sie haben erkannt, dass sich eine BNPL-Zahlungsmethode im B2C-Stil nicht in einen B2B-Kontext übertragen lässt, und bauen stattdessen ein differenziertes Produkt auf, welches speziell für die Breite und Komplexität des B2B-Handels entwickelt wurde.“

Sprinque deckt den Großteil Europas ab, um einen reibungslosen grenzüberschreitenden E-Commerce zu ermöglichen. Sprinque richtet sich zunächst an Händler in den Niederlanden, Spanien und Deutschland, will aber schnell in andere Länder expandieren. Darüber hinaus wurde Sprinque so konzipiert, dass es alle verschiedenen Arten von Kaufabläufen unterstützt, von einem standardmäßigen B2C-ähnlichen Checkout-Kauf bis hin zu komplexeren geschäftlichen Kaufabläufen wie Gated Purchasing und Quote-to-Cash. Die Investition wird genutzt, um die Expansion in die europäischen Märkte zu vertiefen und die Funktionalität außerhalb des Produkts Pay by Invoice auszubauen sowie Lösungen für die Risikoteilung und das Management aller Zahlungsströme für B2B-Händler und -Marktplätze zu entwickeln.

„In einem zunehmend online geprägten Umfeld ist der Übergang zu digitalen Zahlungen und Finanzoperationen im B2B-Handel unausweichlich. Bei unserer Suche nach dem nächsten großen Gewinner im B2B-Zahlungsverkehr hat uns das Management von Sprinque mit seinen komplementären Fähigkeiten und seiner Umsetzungsstärke beeindruckt. Wir freuen uns sehr, unsere Investition zu verdoppeln und das Unternehmen dabei zu unterstützen, diese Multi-Billionen-Chance zu nutzen,“ erklärt Thibault D’hondt, Direktor von Force Over Mass.

Sprinque kündigt sechs Millionen Euro Seed-Finanzierungsrunde an, um Pay by Invoice-Lösung europaweit auszubauen

Bild Juan Espinosa, Mitbegründer und CEO.

Quelle KreativHeimat

Harte Schale, cremiger Kern

0
vly kokos

vly launcht einen neuen To-Go Drink mit echter Kokosnuss

Mit dem neuen To-Go Drink vly Kokos bringt das FoodTech Start-up etwas Sonne in die kalte Jahreszeit. Der cremige leckere Geschmack aus echter Kokosnuss und die gewohnte Ladung Pflanzenprotein machen ihn zum idealen Energieschub für zwischendurch. Aber Achtung: Nur solange der Vorrat reicht.

IDEAL FÜR UNTERWEGS

Wir kennen es alle: Wir sind auf dem Weg zur Arbeit, zur Uni oder zum Sport. Ausgerechnet jetzt meldet sich unser Magen und verlangt nach einer Stärkung. Aber welcher Snack versorgt uns mit Energie, ohne Zuckerschock und anschließendes Mittagstief? Probier’s mal mit den To-Go Drinks von vly. Mit der Geschmacksrichtung Kokos launcht das Start-up jetzt den dritten To-Go Drink in ihrem rein pflanzlichen Sortiment. Genauso wie seine Vorgänger Kakao und Haselnuss enthält auch vly Kokos 15 g Pflanzenprotein. Perfekt für einen kleinen Energieschub zwischen den Mahlzeiten.

MIT ECHTER KOKOSNUSS UND DER SÜSSE AUS REIS & KAKI

Der Name für den neuen To-Go Drink kommt nicht von ungefähr. Im vly Kokos ist nämlich echte Kokosmilch enthalten. Die sorgt für den cremigen Geschmack und eine Brise Urlaubsstimmung, egal in welcher Jahreszeit. Seine Süße bekommt der flüssige Snack übrigens aus fermentiertem Reis und Kakisaftkonzentrat.

FREI VON NUSS, SOJA, GLUTEN & LAKTOSE

Frei von Nuss? Ja, richtig gelesen. Die Kokosnuss ist nämlich keine Nuss, sondern eine Frucht. Deshalb ist der vly Kokos auch frei von Allergenen wie Nuss, Soja und Gluten. Außerdem ist er von Natur aus laktosefrei, denn statt Milchpulver enthalten die To-Go Drinks von vly das pflanzliche Protein aus der gelben Spalterbse. Das Erbsenprotein bietet nicht nur gesundheitliche Vorteile, sondern sorgt auch für eine cremige Konsistenz.

Bild Gründerteam v.l.n.r. Niklas Katter, Moritz Braunwarth, Nicolas Hartmann

Quelle VF Nutrition GmbH

hajoona startet ins Jubiläumsjahr

0
hajoona

Das Heidelberger Network Marketing Unternehmen hajoona startete am 21. Januar 2023 mit seinem KickOff in der Stadthalle Reutlingen in sein 10-jähriges Jubiläumsjahr. 

Für seine Vertriebspartner und ihre Gäste bot sich ein phantastisches Rahmenprogramm mit beeindruckenden Key-Note-Speakern, mitreißenden Erfolgs-Storys der Führungskräfte, Einblicke in die strategische Planung durch die Gründer und Gesellschafter sowie einen ersten Blick auf ein ganz neues (Marken-) Gesicht.

Rafael Fuchsgruber beim CampusDay

Bereits am Vortag nahmen unzählige hajoona Vertriebspartner die Gelegenheit wahr, am CampusDay in Sindelfingen teilzunehmen, wo sie in der Stadthalle praxisnahe Trainings direkt von den Gründern Dirk Jakob und Andrej Uschakow erwarteten. Der Trainingstag fand seinen krönenden Abschluss mit den Einblicken, die der charismatische Extremsportler und Wüstenläufer Rafael Fuchsgruber mit seinen ganz persönlichen Erfahrungen zu den Themen Resilienz, Motivation und Teambuilding gewährte.

Aufbruch in eine neue Dekade

In Reutlingen läutete das Dreigestirn Dirk Jakob, Daniela Lipgens und Andrej Uschakow dann endgültig den Start in das zweite Jahrzehnt der hajoona Geschichte in der Stadthalle in Reutlingen ein. „Es wird ein Jahr voller Erneuerung, Power und Spirit, in dem wir ganz neue Maßstäbe in unserer Branche setzen werden. Damit schreiten wir weiter mit Euch gemeinsam voran auf dem Erfolgspfad, von dem jede und jeder von Euch profitieren kann, der jetzt dabei ist oder neu einsteigt.“, kündigte Dirk Jakob an.

New Now – hajoona als Premium Global Brand

Während der Vorbereitung zu seinem 10-jährigen Jubiläumsjahr hatte sich hajoona entschieden, zum Aufbau seiner Global Premium Brand ganz neue Wege zu gehen. Gemeinsam mit der renommierten Hamburger Kreativagentur loved stiegen die hajoona Gesellschafter und Lenker in einen Strategieprozess ein. loved ist eine Agentur für Branding und Storytelling. Sie verbindet strategische Beratung mit maßgeschneiderten Designs und Inhalten, kreiert Identitäten, Looks und ganzheitliche Kommunikationskonzepte.

In einem entsprechend großen Wurf und mutigen Schritt entstand ein neues Design für die Marke hajoona, ihre Kommunikation und ihre Produkte. Das neue Design spiegelt die Internationalität der Marke hajoona und fokussiert die Produkte und ihren Nutzen. Mit ihm beginnt eine ganz neue Dimension in der Unternehmensgeschichte. Das neue Design läutete auf dem KickOff das Jubiläumsjahr ein, der offizielle Relaunch wird zur hajoona Spring Convention am 29. April 2023 stattfinden.

Er steht unter dem Motto „More passionate. More premium. More hajoona.“ Das neue Design wurde von hajoona Geschäftsführerin Daniela Lipgens gemeinsam mit der Marketing Leiterin Tina Hesse präsentiert und löste bei den Teampartnern große Begeisterung aus. „Unsere Marke ist eure Rampe für Erfolg und Umsatz.“, betonte Daniela Lipgens.

Detlef “D!” Soost ganz persönlich

Der aus dem TV (RTL, Pro7 und SAT.1) bekannte Detlef D! Soost wurde mit tosendem Applaus als Keynote-Speaker auf der Bühne begrüßt. Motivation und Emotion versprühte er durch seine persönliche Geschichte von Erfolg, Niederlage und dem Sich-Durchbeißen mit einem klaren Ziel vor Augen. Es war für alle Anwesenden ein unvergessliches Erlebnis, das besonders bei den Vertriebspartnern wohl noch lange in Form von Aufbruchstimmung, Durchhaltevermögen und Tatendrang nachhallen wird.

Die Karriereleiter erklimmen

Nicht zuletzt durch den 60 Days Run zum Ende des Jahres 2022 konnten alleine im letzten Quartal rund 200 Vertriebspartner auf der hajoona Karriereleiter neue Positionen erreichen. hajoona wuchs in 2022 um satte 27% im Vergleich zum Vorjahr. Die Erfolgspartner wurden beim KickOff in Reutlingen auf der Bühne durch Vertriebs-Chef und Co-Founder Andrej Uschakow persönlich geehrt. Darunter waren die frisch gebackenen Silver Presidentinnen Susanne Freitag und Andrea Schön, sowie neue Gold Presidentin Ursula Bellgradt.

Ein Jahr voller Power

Der KickOff war der erste von vielen großen und kleineren Meilensteinen im 10-jährigen Jubiläumsjahr. Höhepunkt wird eine große Jubiläumsfeier am 16. September 2023 in Frankfurt sein. „hajoona wird den eingeschlagenen Erfolgskurs im Jubiläumsjahr 2023 fortsetzen. Wir sind voll on track. Wir haben gezeigt, dass Werteorientierung und einzigartige Produkte eine nachhaltige Basis für Vertriebsprofis ist, sich ein international lukratives Geschäft aufzubauen“, hob Vertriebs-Chef und Co-Founder Andrej Uschakow hervor.

Quelle hajoona GmbH

ELEMENT schafft neue Position „Head of Intermediary Sales

0
stefan heisig

Stefan Heisig wird Head of Intermediary Sales bei ELEMENT

Seit dem 1. Januar begrüßt ELEMENT einen weiteren Sales-Experten in seinem Team. Stefan Heisig wird als Head of Intermediary Sales für den Ausbau des Maklergeschäfts des Berliner InsurTechs verantwortlich sein.

Mit seiner über dreißigjährigen Erfahrung ist der Vertriebsprofi die perfekte Besetzung für die neu geschaffene Position innerhalb des Sales-Departments von ELEMENT. Die letzten dreizehn Jahre baute Heisig für R+V Versicherung das Maklergeschäft auf und entwickelte es erfolgreich weiter, zuletzt als „Direktor und langjähriger Leiter der Vertriebsdirektion Makler Personen“. Davor war er neun Jahre lang für Condor Versicherungen tätig, u.a. als Leiter Vertrieb. 

Ab sofort trägt Stefan Heisig als „Head of Intermediary Sales” die Verantwortung für den Maklervertrieb bei einem der dynamischsten und wachstumsstärksten InsurTechs Europas. Für das zukunftsweisende Geschäftsmodell des Berliner InsurTechs wird das Maklergeschäft in den kommenden Jahren eine zentrale Rolle spielen. Gemeinsam mit Tim Kalthofen, VP Sales Strategy & Steering, wird Heisig diesen Bereich weiter vorantreiben. Das Ziel des langjährigen Sales-Experten ist es, den Vertriebskanal fokussiert und systematisch auszubauen, um ELEMENTs Markt- und Expansionsstrategie durch das Maklergeschäft erfolgreich zu unterstützen.

Philipp Hartz, COO und CSO von ELEMENT über die neue Position: „Wir freuen uns, dass wir mit Stefan Heisig einen ausgewiesenen Makler-Experten für ELEMENT gewinnen konnten. Dieser Vertriebsweg hat zentrale Bedeutung für die wachsende Marktdurchdringung unseres Unternehmens. Dank der zusätzlichen Expertise von Stefan in unserem Sales-Department sind wir ein noch verlässlicherer Partner im Maklergeschäft.“

„ELEMENTs Wachstumsdynamik und digitale Kompetenz machen sie zu einem der spannendsten Versicherungsunternehmen. Ich freue mich, meine langjährige Expertise im Maklergeschäft einzubringen, um die erfolgreiche Entwicklung weiter voranzutreiben“, ergänzt Stefan Heisig.

Bild Stefan Heisig Copyright/Fotoquelle/ Fotograf: studioline Photostudios

Quelle schoesslers GmbH

Kölner ProcureTech Startup schließt erfolgreiche Wachstumsfinanzierungsrunde ab

0
apadua

Erfolgreiche Wachstumsfinanzierungsrunde für ProcureTech Startup apadua
12 bekannte Business Angels investieren in das SaaS Unternehmen aus Köln-Ehrenfeld

apadua, ein ProcureTech-Startup aus Köln, hat soeben eine Wachstumsfinanzierungsrunde unter Beteiligung von 12 Business Angels abgeschlossen. Zum Investorenkreis gehören Sebastian Mertes und Michala Rudorfer, Emma CEO Manuel Müller und COO Christian Portz sowie Holger Felgner, Co-CEO von Chrono24.

Weitere Investoren sind u.a. Martina Pfeifer sowie Thomas Klews, die beide weitreichende Private Equity Erfahrung mitbringen. Das erstmalig eingeworbene Kapital soll dazu verwendet werden, das Wachstum des Unternehmens zu beschleunigen und neue Märkte zu erschließen.

Mit ihrer modular aufgebauten SaaS-Plattform haben Gregory N. Vider und Markus Sinz, die Gründer von apadua, eine Lösung geschaffen, die Unternehmen bei der kollaborativen Ausschreibung ihrer Projektanforderungen, der Identifikation geeigneter Dienstleister und dem datengestützten Produktgruppenmanagement (Category Management) unterstützt.

Dass hierfür enorme Nachfrage besteht, haben auch die Investoren erkannt: „apadua hat die Ambition, den Einkauf von Professional Services zu transformieren – basierend auf Standardisierung und Automatisierung“, erläutert Sebastian Mertes. „Wir sind überzeugt, dass Gregory und Markus eine SaaS-Lösung gebaut haben, die viel Potential hierzu hat.“

Bereits heute nutzen mehrere Fortune Global 500-Unternehmen, KMUs und Hidden Champions mit kontinuierlichem Bedarf an Professional Services die Plattformlösung von apadua. Für 2023 plant das Startup einen siebenstelligen Umsatz und eine Wachs- tumsrate von deutlich über 100%.

In den kommenden Jahren strebt das Unternehmen außerdem an, in außereuropäische Länder zu expandieren. Mit dem neuen Kapital sollen die Marketing- und Vertriebsaktivitäten sowohl in Deutschland als auch auf internationaler Ebene weiter ausgebaut werden, um apadua als führende Marke für den Ein- kauf von Professional Services zu etablieren.

„Wir sind stolz auf die Unterstützung der erfahrenen und angesehenen Investoren“, freut sich Gregory N. Vider über die erfolgreiche Finanzierungsrunde. „Mit den zusätzlichen Mitteln können wir unser Wachstum beschleunigen und unseren bestehenden und neuen Kunden kontinuierlich innovative Lösungen zur Verbesserung ihrer Einkaufsprozesse anbieten.“

Auch Markus Sinz ist überwältigt von dem positiven Feedback und dem Zuspruch der Investoren: „Eine so starke und diverse Gruppe an Personen für die eigenen Idee zu gewinnen, ist eine großartige Bestätigung für uns Gründer und unsere Geschäftsidee.“

Die SaaS-Plattform basiert auf selbst entwickelten Algorithmen und nutzt Machine- Learning-Methoden, um den Markt für Professional Services zu durchleuchten und An- gebot und Nachfrage in Echtzeit zusammenzuführen. Die maschinell kuratierte Unternehmensdatenbank EXPLORE, eines der drei Module der apadua-Suite, enthält mittler- weile mehr als 35.000 Dienstleistungsfirmen weltweit.

Sie deckt das gesamte Spektrum wissensintensiver Dienstleistungen wie IT-Beratung, IT-Services, Softwareentwicklung, Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung, Training & Coaching, Ingenieurdienstleistungen sowie Marketing- und Agenturdienstleistungen ab.

Bildquelle / Foto: Procurement Summit) 

Quelle apadua GmbH

Erstmals werden mehr Frauen als Männer DAX-Vorstände

0
dax

2022 waren mehr als die Hälfte aller neu ernannten DAX-Vorstände Frauen

Frauenquote in DAX 40-Vorständen steigt auf neuen Höchstwert von 22,7%

Zum ersten Mal in der Geschichte des wichtigsten deutschen Aktien-Indexes DAX 40 wurden innerhalb eines Jahres mehr Frauen (12) als Männer (11) neu in Vorstände bestellt. Der Frauenanteil in den Vorständen der 40 größten börsennotierten deutschen Unternehmen stieg 2022 um knapp ein Fünftel oder 3,6% Prozentpunkte von 19,1% auf 22,7%. Vor zehn Jahren, 2013, hatte der Frauenanteil noch bei 6,8% gelegen (damals im DAX 30). Das geht aus einer Analyse der Vorstandsgremien (Stichtag 1. Januar 2023) durch die Personalberatung Russell Reynolds Associates hervor.

Zwei der 40 DAX-Unternehmen haben einen Frauenanteil von 50% (Siemens Healthineers und Fresenius Medical Care), bei 12 Unternehmen liegt der Anteil bei einem Drittel oder darüber. Vier DAX-Unternehmen (gegenüber acht im Vorjahr) haben nach wie vor keine Frau im Vorstand (Linde, Porsche SE, Sartorius, Symrise). Davon besteht bei nur einem Unternehmen (Sartorius) gesetzlicher Handlungsbedarf, weil es unter das Zweite Führungspositionen-Gesetz (FüPoG II) fällt. Das Gesetz schreibt börsennotierten und paritätisch mitbestimmten Unternehmen vor, bei Vorständen mit mehr als drei Mitgliedern mindestens einen weiblichen Vorstand in ihren Reihen zu haben.  

„Im Jahr 2022 wurden mehr Frauen als Männer zu DAX-Vorständen bestellt – ein Novum in der Geschichte des deutschen Leitindexes. Somit haben die Vorgaben des FüPoG II nur sechs Monate nach Inkrafttreten deutliche Wirkung gezeigt. Es ist zu erwarten, dass dies Signalcharakter auch über den Geltungsbereich des Gesetzes hinaus hat und dass Diversität in Führungsteams zur neuen Normalität wird“, sagt Jens-Thomas Pietralla, Leiter der Europäischen Board & CEO Praxisgruppe von Russell Reynolds Associates. „Die neuen Vorständinnen übernehmen damit auch eine wichtige Vorbildfunktion und ermutigen so weibliche Nachwuchskräfte, Führungsverantwortung anzustreben. Dass die Hälfte der Vorständinnen aus den eigenen Reihen rekrutiert worden ist, zeigt, dass der Kulturwandel zumindest in den größten deutschen Unternehmen angekommen ist und erste Früchte trägt.“

Die Analyse von Russell Reynolds zeigt außerdem, dass mehr Frauen in Positionen mit Ergebnisverantwortung (P&L-Verantwortung) berufen werden und weniger für die vormals dominierenden Aufgabenbereiche wie HR.

Weiteres Ergebnis der Studie ist, dass der Altersunterschied zwischen den Geschlechtern zunimmt: Rund 80% der Frauen sind 55 Jahre oder jünger (Vorjahr 72%) verglichen mit rund 50% bei den Männern (Vorjahr 54%).

Zudem zeigt die Studie, dass die Internationalisierung zugenommen hat: Der Anteil der deutschen Staatsbürger in den DAX-Vorstandsetagen ist im letzten Jahr von 67% auf 63% gesunken. Dabei ist der Ausländeranteil bei den Frauen höher als bei den Männern (44% vs. 35%). Bei den Neubesetzungen verhält es sich andersherum: Unter den weiblichen Neubesetzungen der DAX-Vorstände waren 2022 die Hälfte deutsche Staatsbürgerinnen, unter den Männern fand sich nur ein Deutscher (9%).

Die Analyse der DAX-Vorstände legt außerdem offen, dass das zentrale Zukunftsthema Nachhaltigkeit immer häufiger in den Verantwortungsbereich des CEOs fällt – inzwischen bei mehr als der Hälfte der DAX-Unternehmen. Drei Unternehmen haben einen eigens für Nachhaltigkeit verantwortlichen Vorstand benannt.

„Insgesamt ist der Trend bei den Veränderungen auf DAX-Vorstandsebene deutlich: die DAX-Vorstände werden weiblicher, internationaler und Nachhaltigkeit ist immer häufiger Aufgabe des CEOs; sie ist jetzt bei der Mehrzahl der DAX-Unternehmen auf höchster Ebene verankert und bekommt damit das nötige Gewicht, um den häufig dafür notwendigen Unternehmensumbau voranzutreiben. In Summe erleben wir die größte Transformation der deutschen Vorstände seit Jahrzehnten“, sagt Dr. Thomas Tomkos, Leiter der Deutschen Board & CEO Praxisgruppe von Russell Reynolds Associates.

Dass die 40 DAX-Unternehmen eine Vorreiterrolle für die deutsche Wirtschaft spielen, wird deutlich beim Blick auf den M-DAX mit seinen mittelgroßen Unternehmen. Zwar macht der Frauenanteil bei den 50 M-DAX-Unternehmen im Jahr 2022 den zweitgrößten Sprung innerhalb der letzten zehn Jahre, von 11,7% auf 13,7%, doch bleibt der M-DAX damit im internationalen Vergleich das Schlusslicht. Von den 50 Unternehmen haben über die Hälfte (27) nach wie vor keine Frau im Vorstand. 

Studie herunterladen

Titelbild/ Bildquelle: Bild von Werner Heiber auf pixabay

Weitere Informationen:Shepard Fox Communications

Quelle Russell Reynolds Associates

Tschüss Borsten, hallo Lamellen: die everdrop Toilettenbürste

0
everdrop toilettenbürste

Die eigene Toilettenbürste hat jede:r von uns jeden Tag in der Hand. Sie zu reinigen oder auszuwechseln – daran denken wir allerdings nicht so oft. Dabei sind sie echte Keimschleudern! Nach und nach lagern sich auf den Borsten jede Menge Bakterien an. Damit ist jetzt Schluss: Es ist Zeit für mehr Sauberkeit, Hygiene und Nachhaltigkeit! Die neue Toilettenbürste von everdrop sagt Keimen den Kampf an – mit tropffreien Lamellen statt mit Borsten! Durch das robuste Material hält sie bis zu fünfmal länger als normale WC-Bürsten!

Unsere Toilettenbürste mit Lamellen ist im Vergleich zu herkömmlichen WC-Bürsten borstenlos & keimfrei. Der innovative Bürstenkopf mit acht gewellten Lamellen aus recyceltem TPE (thermoplastische Elastomere) sorgt für optimale Reinigungsleistung, und durch das antibakterielle Material der Toilettenbürste werden 99,9 Prozent der Bakterien abgetötet (TÜV-geprüft). Dazu gibt es einen hochwertigen Vollholz-Stiel aus FSC-zertifizierter Eiche sowie ein stylisches Keramikgefäß. So wird die everdrop Toilettenbürste auch noch zum stylischen Accessoire in jedem Bad und macht selbst das WC-Reinigen zum echten Putzerlebnis!

Die everdrop Toilettenbürste auf einen Blick

●  entfernt Schmutz zuverlässig mit acht gewellten Lamellen aus recyceltem TPE (thermoplastische Elastomere)

●  einfache und effektive Reinigung durch innovativen Bürstenkopf

●  auswechselbarer Bürstenkopf mit einfachem Stecksystem

●  durch den Lamellenkopf bis zu fünfmal langlebiger als herkömmliche WC-Bürsten

●  mit einem Vollholz-Bürstenstiel aus FSC-zertifizierter Eiche und everdrop Branding

●  aus 70% recyceltem TPE & antibakteriellen Material

●  Material ist TÜV geprüft und tötet bis zu 99,9 % der Bakterien ab

●  handgefertigtes Keramikgefäß

●  für ein nachhaltigeres Zuhause, ohne Einwegplastik

●  mit Liebe in Deutschland hergestellt

●  unsere Verpackung besteht aus Papier und kann nach Gebrauch im Altpapier entsorgt werden

Quelle Sonja Berger Public Relations