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Radiomoderator startet Schauspielkarriere

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RPR1

RPR1. Moderator Andreas Kunze gibt mit Hauptrolle in „Zärtliche Machos“ im Boulevard Theater Deidesheim sein Schauspieldebut

Für den Radioprofi ist es eine Premiere auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Andreas Kunze steht von Freitag an als Vater Harald in „Zärtliche Machos“ auf der Bühne des Boulevard Theaters Deidesheim.

Als Andreas Kunze, den seine Hörer liebevoll „Kunze“ nennen, im Frühjahr Boris Stelija, den Leiter des Theaters anlässlich des 25-Jährigen Jubiläums des Hauses zum Interview traf, ahnte der Radiomann noch nicht, was er mit dem Nebensatz: „Also wenn ihr Unterstützung braucht – ich bin da“, bei dem Theatermann ausgelöst hat. Kurze Zeit später bot Boris Stlija dann Andreas Kunze die Hauptrolle in „Zärtliche Machos“ an. Das Boulevard Theater Deidesheim gehört zu den eher seltener gewordenen Kleinkunsttheatern, das in bester Volksbühnen-Mentalität moderne Komödien aufführt.

Boris Stelija ist ganz begeistert von seiner Entdeckung: „Wir mussten Kunze gar nicht sagen, wie er spielen soll. Die Rolle des Vaters in „Zärtliche Machos“ ist ihm wie auf den Leib geschrieben. Wir hätten uns keinen besseren vorstellen können.“

In dem Stück „Zärtliche Machos“, das vor einigen Jahren in Köln mit Michaela Schaffrath uraufgeführt wurde, geht es um eine Männer WG: Vater, Opa und Sohn, die aufgrund schlechter Erfahrungen, um jeden Preis verhindern wollen, dass jemals wieder eine Frau bei ihnen einzieht. Doch dann tritt Nachbarin Cecilia in das Leben der illusteren Herrenrunde. Auf die Frage hin, was die größte Herausforderung sei, sagt Kunze knapp: „So viel Text lernen und die Kussszene zum Schluss.“

In diesem Jahr feiert Andreas Kunze, der mit seiner Frau Melanie und den Kindern Maximilian (7) und Katharina (11) in Worms lebt, sein 20-Jähriges RPR1.-Jubiläum – davon 15 Jahre in der Morningshow und seit fünf Jahren am Vormittag. „Für mich ist es eine neue Herausforderung, der ich mich gerne stellen möchte. Mich freut es sehr, dass viele Theaterbegeisterte und auch unsere Hörer:innen schon so viele Tickets gekauft haben und wir nahezu ausverkauft sind. Wir planen aber sehr konkret mit dem Stück auf Tournee durch Rheinland-Pfalz zu gehen,“ so Andreas Kunze.

„Wir sind sehr stolz und haben großen Respekt, dass sich „Kunze“ dieser großen Herausforderung einer Hauptrolle in einem Theaterstück stellt und damit auch ein Zeichen für die Kunst-und Theaterschaffenden setzt“, sagt RPR1. Programmleiter Andreas Holz.

RPR1. ist das reichweitenstärkste private Hörfunkprogramm in Rheinland-Pfalz und gehört über die Landesgrenzen hinaus zu den führenden Medienmarken in Deutschland. Mit hoher Informationskompetenz, regionalen Events und Comedy sowie stündlichen Nachrichten aus Reinland-Pfalz ist RPR1. fest bei den Menschen im Südwesten verankert. RPR1. erreicht 1,163 Millionen Hörer pro Tag (ma 2022 Audio II) und generiert 2,056 Millionen Online Audio Sessions pro Monat (ma 2022 IP Audio III). Produziert und verantwortet wird das Programm von der Audiotainment Südwest.

Bild: Zärtliche Machos Motiv 2 Bildrechte: Boulevard Theater Deidesheim

Quelle Audiotainment Südwest GmbH & Co. KG

yabeo, der Frühphasen-Finanzierer aus München, erweitert mit der Ernennung von Samuel Schuler als Partner seinen Führungskreis.

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yabeo

Samuel Schuler, der seit 2019 als Principal bei yabeo tätig ist, ist zum neuen Partner bei yabeo berufen worden. Samuel Schuler gilt als ausgewiesener Experte für Finanzthemen und profunder Kenner des FinTech- und InsurTech-Marktes.

Bei yabeo betreut Samuel Schuler in diesen Segmenten die bestehenden Portfoliounternehmen, darunter Solaris und CLARK. Mit der Berufung von Samuel Schuler, der vor yabeo unter anderem bei Allianz X, Bertelsmann und Schaeffler tätig war, verbreitert der Wagniskapitalgeber um die General Partner Matthias Sohler und Dr. Gerrit Seidel den Partnerkreis der Fonds-Plattformen.

yabeo, der Frühphasen-Finanzierer aus München, erweitert mit der Ernennung von Samuel Schuler als Partner seinen Führungskreis. Samuel Schuler, der seit 2019 als Principal bei yabeo tätig ist, gilt als ausgewiesener Experte für Finanzthemen und profunder Kenner des FinTech- und InsurTech-Marktes. Bei yabeo betreut Samuel Schuler in diesen Segmenten die bestehenden Portfoliounternehmen, darunter Solarisbank und CLARK. Auch den kürzlichen erfolgreichen Exit von PairFinance hatte Samuel Schuler mitbegleitet.

Mit der Partnerernennung von Samuel Schuler, der vor yabeo unter anderem bei Allianz X, Bertelsmann und Schaeffler tätig war, verbreitert der Wagniskapitalgeber um die General Partner Matthias Sohler und Dr. Gerrit Seidel den Partnerkreis der Fonds-Plattformen. Zu diesen gehören unter anderem die yabeo Venture Tech AG (Tech Investments) und die yabeo Impact AG (Impact Investments).

„Samuel Schuler hat seit 2019 mit seiner Finanz- und Technologieexpertise sowie dem Gespür für neue, erfolgversprechende Geschäftsmodelle, einen wertvollen Beitrag zur Entwicklung von yabeo beigetragen. Wir freuen uns sehr, dass wir Samuel als neuen Partner noch enger an das Unternehmen binden können. Gemeinsam möchten wir auch in Zukunft spannende Portfoliounternehmen im Technologiesektor für unsere Investoren identifizieren und gemeinsam zum Erfolg bringen”, sagt Dr. Gerrit Seidel, General Partner bei yabeo.

“Ich freue mich sehr über das Vertrauen von yabeo. Technologie wird in allen Bereichen des Lebens ein massiver ‘Game Changer’ in den kommenden Jahrzehnten. Venture Capitalists, die nicht nur mit Kapital, sondern auch mit Know-how unterstützen, sorgen für den größten Mehrwert – bei den Portfolio-Unternehmen, aber auch für die Investoren, die selbst zum Großteil Unternehmer sind. Dieser Ansatz von yabeo ist außergewöhnlich und von daher freue ich mich auf die neue Aufgabe”, so Samuel Schuler.

Vor seiner Tätigkeit bei yabeo war Samuel Investment Director bei Allianz X. Bei dem Investmentarm des internationalen Versicherungskonzerns leitete und managte er Portfolioinvestitionen sowie digitale Unternehmensinitiativen. Bevor er seine Karriere als Investor begann, war Samuel Schuler als Director Strategy & Investments bei Bertelsmann für alle Buchverlags-Themen zuständig. Samuel Schuler hält einen Master-Abschluss der Universität St. Gallen und der CEMS in Internationalem Management.

Quelle yabeo Capital GmbH

Maria Angelidou-Smith von Meta wird Chief Product & Technology Officer von Personio

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Personio

Personio, Europas führender Anbieter von HR-Software für kleine und mittelständische Unternehmen

Personio, Europas führender Anbieter von HR-Software für kleine und mittelständische Unternehmen, gab heute die Ernennung von Maria Angelidou-Smith zur Chief Product & Technology Officer (CPTO) bekannt. Diese neu geschaffene Rolle umfasst die Verantwortung für sämtliche Produkt-, Design- und Technologiefunktionen.

Hanno Renner, Mitgründer und CEO von Personio: „Wir möchten unsere Kunden dabei unterstützen, ihre Personalarbeit effizienter und effektiver zu gestalten, was in diesen wirtschaftlich unsicheren Zeiten wichtiger denn je ist. Wir freuen uns, Maria bei Personio willkommen zu heißen. Als Chief Product & Technology Officer wird sie dazu beitragen, den Mehrwert unserer Technologien für unsere Kunden weiter auszubauen. Maria versteht es, starke Teams in schnell wachsenden Unternehmen zu führen und zu skalieren. Ich bin überzeugt, dass wir unseren Kunden so weiterhin dazu verhelfen können, mit weniger Aufwand mehr zu erreichen.“

Angelidou-Smith kommt von Meta, wo sie als VP Product & General Manager of Communities eine Reihe globaler Bereiche wie Facebook Groups, Events und Dating sowie Basisprodukte wie die Suche und die Profile verantwortete und ausbaute. Zudem war Angelidou-Smith während ihrer Zeit bei Meta auch als VP Product & Head of Facebook Monetization tätig. In dieser Funktion war sie für die Einführung und Skalierung innovativer Monetarisierungsprodukte und Umsätze in Milliardenhöhe verantwortlich.

Maria Angelidou-Smith, CPTO von Personio: „Personio hat mit der Entwicklung seines People Operating Systems eine inspirierende und ambitionierte Vision. Personios ganzheitliche HR-Software ermöglicht es KMUs, zum strategischen Partner ihrer Mitarbeitenden zu werden, die für jedes Unternehmen das größte Kapital und der wichtigste Erfolgsfaktor sind. Ich freue mich sehr darauf, als Teil von Hannos Führungsteam dazu beizutragen, Personio durch das anstehende Kapitel von anhaltend schnellem Wachstum und Skalierung zu begleiten. Wenn ich daran denke, wie die Personalarbeit und -entwicklung heutzutage aussieht und wie wirksam die richtigen Systeme und Tools Unternehmen dabei unterstützen können, ihre Ziele zu erreichen, dann freue ich mich einfach nur darauf, was wir in diesem Bereich alles bewegen können.“

Ab dem 22. November wird Maria Angelidou-Smith an Hanno Renner berichten. Die Mitgründer von Personio, Roman Schumacher (vormals CPO) und Arseniy Vershinin (vormals CTO), werden Personio in neuen Rollen erhalten bleiben. Vershinin wird als Chief Architect Technologieprojekte leiten, während Schumacher neben seinen Aufgaben als Mitglied im Personio Board in eine konzeptionelle Rolle wechselt, in der er unternehmensweite Initiativen, unter anderem in Zusammenhang mit der Produktpositionierung und-architektur, unterstützen wird.

Roman Schumacher, Mitgründer und bisheriger CPO: „Ich freue mich sehr darüber, Maria in der Rolle des Chief Product & Technology Officer bei Personio willkommen zu heißen, und bin überzeugt davon, dass sie die ideale Besetzung für diesen Bereich ist. Ich freue mich, wieder eine mehr konzeptionell orientierte Rolle zu übernehmen, in der ich weiter meiner Leidenschaft folgen kann – großartige Erlebnisse für unsere Kunden zu schaffen.“

Erst kürzlich hat Personio sein Management-Team im Bereich Product & Engineering erweitert und neue Produkte eingeführt, darunter Personio Conversations und Custom Workflows. Dies zahlt auf die Strategie von Personio ein, den Mehrwert für Kunden fortlaufend zu steigern.

Quelle Kafka Kommunikation

Nach nur drei Jahren: FINN steigt in den Club der 100 Millionen-ARR Unternehmen auf

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FINN
Cropped shot of an unrecognizable man using a smartphone while sitting indoors

Mit 100 Millionen Euro Annual Recurring Revenue (ARR) erreicht das Unternehmen einen wichtigen Meilenstein und kündigt die Expansion in weitere US-Bundesstaaten an

Der Auto Abo Anbieter FINN gibt bekannt, seinen jährlich wiederkehrenden Umsatz (ARR) auf 100 Millionen Euro gesteigert zu haben. Im Jahr 2019 gegründet, bedient FINN mit seinen flexiblen und bequemen Auto Abos die global wachsende Nachfrage nach unkomplizierter und schnell verfügbarer Mobilität as a Service. Zwei Jahre nach der Gründung expandierte FINN 2022 in die USA, wo sein Angebot derzeit in elfBundesstaaten, darunter Massachusetts, New Jersey, Pennsylvania, Virginia und Washington, D.C., verfügbar ist. Weitere wichtige Staaten wie New York und Kalifornien werden in den kommenden Monaten folgen.

FINN steigerte seinen ARR in den letzten drei Jahren exponentiell:

Von vier Millionen Euro in 2020 auf 46 Millionen Euro in 2021; auch dieses Jahr wurde bereits ein Wachstum von über 100 Prozent realisiert und damit die Marke von 100 Millionen Euro ARR überschritten.

Entgegen dem seit Monaten fallenden GfK-Konsumklima-Index – in Deutschland fiel er zuletzt auf minus 42,5 Punkte im Oktober – entwickelt sich das Endkundengeschäft bei FINN positiv. FINN wertet dies als Bestätigung für das zunehmende Bedürfnis nach mehr Freiheit und Flexibilität bei der Autowahl; darüber hinaus schätzen FINN-Kunden die schnelle Verfügbarkeit. Die hohe Kongruenz des FINN-Angebots zu Mobilitätsbedürfnissen und -ansprüchen spiegelt sich im Wachstum des Unternehmens auf über 20.000 Auto Abos in Deutschland und den USA bis Jahresende 2022 wider.

„Wir freuen uns über die positive Resonanz von Geschäfts- und Endkunden, sowohl im US als auch im deutschen Markt. Mit unserer flexiblen Mobilitätslösung erfüllen wir aktuelle und zukünftige Mobilitätsbedürfnisse. Das macht unser Geschäftsmodell wachstumsstark und stabil. Besonders stolz macht uns, dass wir gemeinsam mit unserem Team die wichtige Marke von 100 Millionen ARR in nur drei Jahren geschafft haben“, sagt Maximilian Wühr, Co-Founder und Chief Growth Officer von FINN.

Quelle public performance

Tricentis investiert in Continuous Testing und erweitert Produktportfolio

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Tricentis

Kombinierte protokoll- und browserbasierte Performance Tests erweitern Tricentis NeoLoad; neu sind Tricentis Test Management for Jira und Tricentis Test Automation for Salesforce

Tricentis, die weltweit führende Testplattform für moderne Cloud- und Enterprise-Anwendungen, gibt die Markteinführung von Tricentis NeoLoad 9.0 sowie der neuen Produkte Tricentis Test Management for Jira und Tricentis Test Automation for Salesforce bekannt. Die Lösungen erweitern das bewährte Portfolio des Unternehmens in den Bereichen Continuous Performance Testing, Testmanagement und Testautomatisierung. Mit den Neuerungen investiert Tricentis einmal mehr in die Qualität der Applikationen und verkürzt Lieferzeiten, um geschäftskritische Ergebnisse zu verbessern.

„IT-Investitionen und Priorisierung von Kosten werden im aktuell schwierigen wirtschaftlichen Umfeld noch stärker auf den Prüfstand gestellt. Das Testen von Software bleibt für Unternehmen, die ihre Geschäftsprozesse rationalisieren und beschleunigen wollen, um qualitativ hochwertige digitale Erfahrungen zu liefern und ihre Kunden besser anzusprechen, jedoch geschäftskritisch“, erklärt Kevin Thompson, Chairman und CEO von Tricentis. „Wir wollen kontinuierlich Testinnovationen liefern, die den Bedürfnissen unserer Kunden entsprechen und freuen uns, die Einführung unserer neuen Produkte – Tricentis Test Management for Jira und Tricentis Test Automation for Salesforce – sowie die neueste Version von Tricentis NeoLoad 9.0 bekannt zu geben.

Ähnlich wie unser erweitertes Produktportfolio unterstützen diese Lösungen Software-Tester und geben ihnen leistungsstarke Werkzeuge an die Hand, um das Testen ihrer Systeme zu beschleunigen und zu bewerten, ob sie Release-bereit sind. Dadurch lassen sich die Gesamtkosten für die zuverlässige Bereitstellung von Software deutlich senken.“

Tricentis NeoLoad 9.0

Anwendungen sind das Herzstück moderner Unternehmen und Ausfallzeiten oder Performance-Engpässe, die Endbenutzer wahrnehmen, können sich als kostspielig erweisen. Die neue Version von NeoLoad enthält jetzt RealBrowser, eine Funktion, die browserbasierte Tests mit der bestehenden Protokollabdeckung in einer einzigen Lösung vereint. Der Nutzungsumfang von Webanwendungen lässt sich nur schwer vorhersagen. NeoLoad und RealBrowser vereinfachen daher die Entwicklung und Durchführung von Leistungs- und Skalierbarkeitstests für moderne, dynamische Webanwendungen.

So lässt sich sicherstellen, dass die clientseitigen Antwortzeiten die SLAs erfüllen und gleichzeitig Endbenutzer eine ausgezeichnete User Experience haben. Durch die vollständige Transparenz von Back-End- und Front-End-Performance-Tests mit einer einzigen Lösung können QA- und Entwicklungsteams schneller qualitativ hochwertigere Anwendungen bereitstellen. Denn die Erwartungen der Benutzer an schnelle Ladezeiten legen die Messlatte für eine gute Performance immer höher.

NeoLoad bietet erstklassige Performance-Testing-Funktionen für hochskalierbare Geschäftsanwendungen. Sie simulieren das Endbenutzerverhalten bei hoher Auslastung für alle Arten von Performance-Testing-Szenarien – einschließlich APIs, Microservices sowie client- und serverseitige Technologien. Derzeit ist es das einzige Produkt auf dem Markt, das die Anforderungen von großen Unternehmen an das Testing erfüllt – sowohl für manuelle als auch automatisierte Ansätze – und verfügt über die schnellste Testentwicklung und Testwartung. Darüber hinaus ist NeoLoad 9.0 mit RealBrowser ressourceneffizienter und kostengünstiger als vergleichbare Performance-Testing-Angebote.

Die wichtigsten Funktionen von NeoLoad 9.0

Browserbasiertes Testen: Für das Testen dynamischer benutzerdefinierter Web- und Cloud-nativer Anwendungen sind mit NeoLoad 9.0 weniger technische Fachkenntnisse notwendig. Unternehmen können ihr Performance Engineering mit RealBrowser also einfach in Agile- und DevOps-Teams skalieren und mehr Anwendungen in kürzerer Zeit testen.
Standardlösung für Browser- und Protokolltests: Browser- und protokollbasierte Ansätze sind in einer Lösung vereint, über dieselbe Benutzeroberfläche bedienbar und unterstützen damit Front-End- und Back-End-Tests. So lässt sich die Lernkurve reduzieren und die Fähigkeit steigern, Performance-Ergebnisse zu liefern.


Effiziente Technologie: RealBrowser basiert auf moderner, effizienter Technologie und verbraucht etwa 30 Prozent weniger Speicher- und CPU-Ressourcen als herkömmliche browserbasierte Testing Tools.


Benutzerfreundlichkeit:

Der einfache No-Code/Low-Code-Ansatz mit leistungsstarken Aufzeichnungs-/Wiedergabefunktionen ermöglicht es auch Laien, schnell Performance-Szenarien zu entwerfen. Gleichzeitig verfügen Performance-Experten dennoch über alle Funktionen und Metriken, die sie von einer erstklassigen Lösung erwarten.
CI/CD-Integrationsfähigkeit: Performance Tests lassen sich schnell erstellen und Entwicklungsteams erhalten innerhalb weniger Stunden nach Abschluss eines Builds aussagekräftige Performance-Testing-Ergebnisse.


Während der Beta-Phase von NeoLoad 9.0 sagte ein Performance-Ingenieur eines großen nordamerikanischen Einzelhandelsunternehmens: „Ich war in der Lage, eine sehr komplexe Anwendung in viel kürzerer Zeit zu skripten, als wenn ich den nativen Protokollansatz verwendet hätte.“

Tricentis Test Management for Jira

In der heutigen digitalen Welt stehen Unternehmen unter dem Druck, qualitativ hochwertige Software mit Hilfe von Agile- und DevOps-Workflows schneller auf den Markt zu bringen. Um dies zu erreichen, müssen Entwicklungs-, Betriebs- und Testteams besser und mit möglichst wenig Reibungsverlusten zusammenarbeiten. Test Management for Jira ist eine durchgängige Test-Management-Lösung, die Entwicklungs- und Testzyklen rationalisiert, indem sie das gesamte Unternehmen dabei unterstützt, Tests von der Idee bis zur Produktion schnell und einfach als ein Team innerhalb desselben Tools zu verwalten.

Die Lösung bietet die Leistung, Skalierbarkeit und intuitive Benutzeroberfläche, die Teams benötigen, um im selben Workflow zusammenzuarbeiten, sodass sie gemeinsam schnell skalieren und Releases zuverlässig ausliefern können.

Heute verwenden viele Teams schlanke Jira-Plugins für das Testmanagement, doch diese lassen sich nur schwer skalieren. Zudem verlangsamen sie die gesamte Jira-Installation, sodass sich die Benutzerfreundlichkeit mit zunehmender Anzahl an Testprojekten und -objekten verschlechtert. Test Management for Jira schließt die Leistungs- und Skalierbarkeitslücken, die andere Jira-Plugin-Lösungen für das Testmanagement aufweisen. Zudem bietet es eine intuitive, benutzerfreundliche Oberfläche, die eine enge Zusammenarbeit zwischen Quality Assurance (QA) und Entwicklern während des gesamten Softwareentwicklungszyklus gewährleistet.

Hauptmerkmale von Test Management for Jira:

Test Management innerhalb von Jira: Benutzer können Transparenz zwischen den Anforderungen des Entwicklungsteams und den Tests zur Validierung der Anforderungen herstellen und aufrechterhalten. Zudem können sie integrierte Berichte zu Defekten, Testabdeckung und Geschwindigkeit nutzen, um zu die Release-Reife zu bestimmen.
Großer Umfang an Leistung und Benutzerfreundlichkeit für mehrere Teams und Projekte: Die Benutzeroberfläche der Lösung bleibt schnell und einfach zu navigieren und sorgt dafür, dass sich die Tester auf ihre Arbeit konzentrieren können, auch wenn die Gesamtzahl der Testobjekte steigt.


Eine intuitive, freundliche Benutzeroberfläche: Die Einarbeitungszeit für User ist kurz und sie müssen nach den ersten Nutzererfahrungen nur begrenzt auf Dokumentationen oder Tutorials zurückzugreifen.“Tricentis Test Management for Jira verfügt über eine ausgezeichnete Benutzeroberfläche direkt in Jira, sodass QA-Teams Hand in Hand mit den Entwicklern arbeiten können. Das Produkt macht es einfach, sich zurechtzufinden, sich zu organisieren und auf das Testing zu konzentrieren“, erklärt Amita Zutshi, Testingenieurin bei Revelation Software. „Es ist ein praxisorientiertes Tool, mit dem man die Möglichkeiten des Test Managements und der Testdurchführung auf einfache Weise nutzen kann.“

Besuchen Sie den Atlassian Marketplace, um Test Management for Jira kostenlos zu testen.

Tricentis Test Automation for Salesforce

Der Einsatz von Low-Code-Technologien ist in letzter Zeit immer beliebter geworden. Zum Teil ist das auf den zunehmenden Druck auf IT-Abteilung zurückzuführen: Sie sollen nicht nur den Unternehmen, sondern auch den Endanwendern einen Mehrwert bieten. Laut Gartner wird sich der Einsatz von Low-Code- und No-Code-Technologien bis 2025 im Vergleich zu 2020 (25 Prozent) fast verdreifachen.

Test Automation for Salesforce ist eine umfassende Lösung zur Testautomatisierung, die es Salesforce-Administratoren, -Entwicklern und -QA-Teams ermöglicht, auf Salesforce basierende Low-Code-Anwendungen früher und häufiger zu testen. So lassen sich Releases schneller bereitstellen, die Entwicklung beschleunigen und die Salesforce-Testabdeckung verbessern. Zu den Vorteilen gehören eine verbesserte Qualität der Releases und Upgrades, eine beschleunigte Entwicklungsfrequenz und ein höherer ROI.

Automatisierte Salesforce-Tests sind für Unternehmen mit komplexen Organisationsstrukturen, ehrgeizigen Entwicklungsplänen und Zielen rund um den „Customer 360“ von entscheidender Bedeutung. Salesforce kann auf allen Unternehmensebenen zum Einsatz kommen. Die Zuverlässigkeit des Systems ist daher von entscheidender Bedeutung. Administratoren und Entwickler testen Salesforce oftmals jedoch nur, wenn es Probleme gibt oder wenn eine neue Funktion hinzugefügt wird.

Dieser Ad-hoc-Ansatz beim Testen kann dazu führen, dass Salesforce-Umgebungen nicht für unvorhergesehene Herausforderungen gerüstet sind, die sich aus den häufigen Release-Zyklen und Upgrades von Salesforce ergeben. Manuelle, stichprobenartige Tests können hier mit der Komplexität von Salesforce nicht mehr mithalten.

Test Automation for Salesforce geht diese Herausforderung mit seiner einfachen Bedienbarkeit direkt an. Testfälle werden durch die innovativen, vorkonfigurierten Arbeitsschritte schnell erzeugt – insbesondere im Vergleich zu herkömmlichen skriptbasierten Test-Frameworks wie Selenium. Die automatische Einbindung dynamischer Elemente löst außerdem die Herausforderung, zuverlässige und zukunftssichere Testfälle in der Salesforce Lightning-Umgebung zu erstellen. Salesforce-Experten aller Erfahrungslevel können zum Aufbau einer Testbibliothek beitragen, die eine durchgängige Abdeckung bietet und das Unternehmen vor Fehlern warnt, bevor diese sich auf wichtige Prozesse auswirken.

Hauptmerkmale von Test Automation for Salesforce:

Kontextabhängige, vorgefertigte Funktionen und Recorder verkürzen die Zeit, die notwendig ist, um grundlegende, wiederverwendbare Testkomponenten zu erstellen.
Codefreie, stabile, sprach- und Release-unabhängige Automatisierung ermöglicht eine schnelle Identifizierung von Salesforce-Lightning-Elementen und macht komplexe Komponenten für die Automatisierung besser geeignet.


Mit Profilbasiertem Testing lassen sich Salesforce-Funktionen für jedes Profil testen, um die Systemqualität zu gewährleisten und Probleme in der Produktion zu verringern.
Die DevOps-Fähigkeit unterstützt In-Sprint-Automatisierung mit einem No-Code/Low-Code-Ansatz, um mit der Geschwindigkeit von DevOps Schritt zu halten – sogar die Synchronisierung von Niederlassungen mit Plattformen wie GitHub ist möglich.
Während der Beta-Phase von Test Automation for Salesforce sagte Rolando Francisco Jr., Functional Test Specialist bei Idea Science: „Es ist wirklich einfach zu bedienen, besonders im Vergleich zu anderen Lösungen. Es ist beeindruckend.“

„Die IDC-Studie zeigt, dass die Geschwindigkeit der Softwarebereitstellung im Rahmen von digitalen Innovationen und DevOps-Initiativen drastisch zunimmt. Dies erfordert eine höhere Geschwindigkeit bei kontinuierlichen Tests und die Automatisierung der Softwarequalität. Die Wirtschaft zwingt Softwareentwicklungs-Teams dazu, mit weniger Mitteln mehr zu erreichen. Daher besteht die Gefahr, dass eingeschränkte Testprozesse und die begrenzte Anzahl an Mitarbeitern insgesamt zu einer Verlangsamung beitragen und geschäftskritische Ergebnisse negativ beeinflussen. Wachstumsorientierte Unternehmen können sich dies nicht leisten.

Sie sollten sich daher auf automatisierte Lösungen konzentrieren, mit denen sie trotz wirtschaftlicher Unbeständigkeit schnell, effizient und agil bleiben können“, erklärt Melinda Ballou, Research Director of Agile ALM bei IDC. „Die Erweiterung von Produktportfolios wie von Tricentis kann dabei helfen, die Kosten von manuellen Ansätzen zu reduzieren und QA- und Entwicklungsteams in die Lage zu versetzen, besser zusammenzuarbeiten. So können sie schneller qualitativ hochwertige User Experiences liefern und früher und häufiger testen. Unternehmen können so schneller erstklassige Software bereitstellen und sich jetzt und in Zukunft von der Konkurrenz abheben.“

Quelle Bild und Text Tricentis/ Akima Media

VELO DE VILLE:IT’S MY BIKE

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VELO DE VILLE

Um seinen Kundinnen und Kunden noch bessere Services und die neueste Technologie rund um das ‚Connected Bike‘ anzubieten, haben der Radhersteller VELO DE VILLE aus Nordrhein-Westfalen und die Darmstädter IoT Venture GmbH eine Kooperation geschlossen. Damit werden über 60 Jahre Erfahrung in der Zweirad-Branche mit neuester Technologie kombiniert.

VELO DE VILLE als Marke der AT Zweirad GmbH führt selbstgefertigte Fahrräder und Pedelecs. Nach dem Custom Made Prinzip wird jede Fertigung individuell konfiguriert und nach detailliertem Kundenwunsch und höchsten Qualitätsstandards in Deutschland produziert.

Unter der Handelsmarke IT’S MY BIKE und als integrierte White-Label-Lösung für Hersteller vertreibt die IoT Venture GmbH ein Smart Device, welches das E-Bike mit dem Internet verbindet und dessen Hauptfunktion das Lokalisieren und Wiederfinden von gestohlenen Rädern ist. Darauf aufbauend haben die beiden Unternehmen gemeinsam die App-basierte Lösung ‚Velomate‘ entwickelt. Auf diese Weise kann der Rundum-Service von VELO DE VILLE für Kundinnen und Kunden um eine noch maßgeschneiderte, digitale Serviceleistung erweitert werden.

Bei der Weiterentwicklung stehen Themen aus dem Bereich ‚Predictive Maintenance‘ im Fokus. Die Kundinnen und Kunden profitieren von neuen Services rund um Wartung und Serviceintervallen. Die Velomate-App dient dabei als digitales Service-Scheckheft: sie erinnert an anstehende Check-ups basierend auf der Anzahl der zurückgelegten Kilometer und ermöglicht das einfache Dokumentieren von Wartungen und Reparaturen. Rund um ‚Velomate‘ plant VELO DE VILLE ein digitales Ökosystem, dass den Kundinnen und Kunden innerhalb der gesamten Customer Journey durch gezielte Informationen Mehrwerte bietet.

„Wir verstehen uns als Custom Made Manufaktur, weshalb wir auch den Nutzen von ‚Velomate‘ genau auf unsere Kundinnen und Kunden zuschneiden wollen. Die Funktionen und die Technologie von IoT Venture erfüllen genau die Anforderungen, die wir uns für unseren kundenorientierten App-Service vorstellen. Auf dieser Grundlage können wir gemeinsam an der laufenden Weiterentwicklung für ‚Velomate‘ arbeiten“, freut sich Alain Thiemann, geschäftsführender Gesellschafter bei VELO DE VILLE.

Bereits seit Sommer dieses Jahres ist die GPS-Lösung ‚Velomate‘ fester Bestandteil des Online-Konfigurators für VELO DE VILLE-Bikes. Nach Wunsch haben Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, ihr online konfiguriertes Pedelec mit dem ‚Velomate‘ Service mit einer Laufzeit von drei Jahren auszustatten.

„Wir freuen uns, mit VELO DE VILLE einen Partner gewonnen zu haben, der gemeinsam mit uns über kontinuierliche Service-Umsätze und sogenannte Data Signatures seine Serviceleistungen erweitern möchte“, so Co-Founder der IoT Venture GmbH Holger Trautmann.

Quelle Bild und Text: VELO DE VILLE

Nur Fliegen ist schöner: mobileeee ermöglicht nachhaltige Mobilität am Frankfurt Airport

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mobileeee

Landen, einsteigen, losfahren: mobileeee realisiert voll digitales E-Auto-Angebot am Frankfurter Flughafen
Bedeutung klimaschonender, nachhaltiger Mobilität nimmt zu
E-Fahrzeuge als Bestandteil nachhaltiger Reisekonzepte

Der bundesweit agierende Mobilitätsanbieter mobileeee hat in Kooperation mit der Fraport AG am Frankfurter Flughafen eine E-Carsharing-Station in Betrieb genommen. Ab Anfang November stehen den Reisenden 5 Elektroautos zur Verfügung, die im E-Carsharing von mobileeee genutzt werden können. mobileeee gehört damit zu den ersten Anbietern, die nachhaltiges Fahren mit E-Fahrzeugen an Deutschlands größtem Flughafen ermöglichen.

Die E-Carsharing-Fahrzeuge stellen am Frankfurter Flughafen eine flexible Alternative zum eigenem Pkw, Taxi und öffentlichen Verkehrsmitteln dar – sowohl für Reisende, die bei einem längeren Zwischenstopp die Stadt erkunden wollen, als auch für Mitarbeitende und Besuchende des Frankfurter Flughafens sowie Beschäftigte ansässiger Unternehmen und natürlich alle bestehenden mobileeee-Kunden. Gebucht werden die Elektroautos wie gewohnt über die mobileeee-App. Dabei ist das Smartphone auch der Schlüssel zum Fahrzeug.

Die Abholung und Rückgabe der Sharingfahrzeuge ist durch das voll digitale Konzept rund um die Uhr möglich. Hierfür wurde ein spezieller E-Carsharing-Bereich im Parkhaus P2 Terminal 1, in der Parkreihe 1406, eingerichtet. Die mobileeee-Stellplätze E28-E32 sind deutlich ausgewiesen. Es stehen nicht nur die beliebten Cityflitzer Renault ZOE zur Verfügung, sondern auch der luxuriös ausgestattete sportliche Hyundai Kona electric. Weitere E-Modelle werden folgen. Es finden die gewohnten mobileeee-Sharingtarife Anwendung (zzgl. einer Flughafengebühr von 24 EUR inkl. MwSt. je Anmietung).

Ilker Yilmaz, COO von mobileeee, sieht in der neuen E-Carsharing-Station eine wichtige Ergänzung der bestehenden Mobilitätsangebote: „Der Frankfurter Flughafen im Herzen Europas stellt sowohl national als auch international einen sehr wichtigen Mobilitätsknotenpunkt dar. Es freut uns sehr, dass wir ab sofort unseren Kunden, Reisenden & Mitarbeitenden des Airports im Parkhaus P2 am Terminal 1 des Frankfurter Flughafens die Möglichkeit des unbeschwerten, nachhaltigen Reisens mit mobileeee ermöglichen können.“

Quelle Bild und Text: mobileeee GmbH

Twilio erweitert ihre Customer Engagement Platform, um Unternehmen in Zeiten der Digitalisierung gegen den makroökonomischen Gegenwind zu stärken

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Twilio

Mit einer einzigen Plattform für Onboarding und Engagement können Unternehmen direkte und dauerhafte Kundenbeziehungen aufbauen

Twilio (NYSE: TWLO) (LTSE: TWLO), die Customer Engagement Plattform (CEP), die in Echtzeit personalisierte Erlebnisse für die führenden Marken von heute ermöglicht, kündigte gestern auf der SIGNAL 2022 eine Reihe von Produkten und Erweiterungen an, die Unternehmen mit der Technologie ausstatten, die sie benötigen, um profitable, langfristige und direkte Kundenbeziehungen aufzubauen – ein Muss in der aktuellen Wirtschaftslage.

„Meine Gespräche mit den Kunden von Twilio ändern sich derzeit rapide. Während früher die Leidenschaft für Wachstum im Vordergrund stand, sind Führungskräfte heute besorgt über die Wirtschaft, die Langlebigkeit und suchen nach Möglichkeiten, mit weniger mehr zu erreichen”, sagt Jeff Lawson, Mitbegründer und CEO von Twilio. „Es gibt ein echtes Bedürfnis, die Kunden so gut zu kennen, dass Investitionen zielgerichtet, personalisiert und hocheffizient werden. Das ist das Versprechen der Customer Engagement Plattform von Twilio: eine einzige Plattform, die datengesteuerte Kundenerlebnisse schafft, die den monetären Kundenwert erhöht erhöen und Ihr digitales Geschäft stärken kann, um diesen unsicheren Zeiten zu trotzen.”

Omdia, eine führende Technologie-Analysten-Gruppe, veröffentlichte ihre jährliche Analyse zu Customer Engagement Plattform-Anbietern. Twilio wurde als führend in der Kategorie „Customer Engagement Plattform“ eingestuft und erhielt die höchste Bewertung im Bereich „Customer Experience“ für seine CEP.

Registrierung und Aktivierung von Kunden mit einer “VIP fast lane”
Jede Marke muss entscheiden, wie viele Informationen sie sammeln möchte, um die Legitimität neuer Benutzer zu überprüfen. In der Vergangenheit war das immer ein Kompromiss zwischen Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit. Jedes Mal, wenn ein Kunde sich nicht registrieren oder anmelden kann, weil der Prozess zu lang oder frustrierend war, ist das ein verlorenes Geschäft. Marken sollten jedoch nicht zwischen nahtlosen, positiven Benutzererfahrungen und zusätzlichen Schutzmaßnahmen abwägen müssen.

In diesem Sinne hat Twilio nuneinen passwortlosen Ansatz angekündigt: Verify Silent Network Authentication (SNA). Mit SNA bietet Twilio eine Authentifizierungsmethode und die Möglichkeit, einen Endnutzer schnell durch die Registrierung zu leiten, ohne den Anmeldefluss zu unterbrechen – und zwar mit Hilfe von garantierten und zuverlässigen Mobilfunkbetreibersignalen.

Durch die Partnerschaft mit mehr als 56 Mobilfunkbetreibern in mehr als 30 Ländern ist Twilio in der Lage, das Gerät und die Telefonnummer bei einem Betreiber zu verifizieren, ohne dass zusätzliche Pincodes oder visuelle Tests durch die Benutzer erforderlich sind. Gojek, eine in Indonesien ansässige App für Mitfahrgelegenheiten, Lieferungen und Einkäufe, hat SNA implementiert und die Zeit für die Kundenanmeldung von 20 Sekunden auf fünf Sekunden reduziert. SNA ist jetzt in der öffentlichen Beta-Phase verfügbar1 und beseitigt störende Authentifizierungsanforderungen, um ein außergewöhnliches Nutzererlebnis vom ersten Eindruck an und langfristig zu gewährleisten.

Einbindung der Kundschaft und Förderung von effizientem Wachstum mit datengesteuerten Echtzeit-Erlebnissen über jeden digitalen Kanal
Angesichts der Unbeständigkeit der Weltwirtschaft werden Vermarkter überall aufgefordert, mit weniger mehr zu erreichen. Die Senkung der Kundenakquisitionskosten (CAC) und die Erhöhung des Lifetime Value (LTV) stehen ganz oben auf der Agenda, sind aber ohne gute Echtzeitdaten in großem Umfang schwer zu erreichen.

Hier kommt Twilio Engage ins Spiel:die Marketinglösung vereint auf einzigartige Weisedie Leistung einer nativen Kundendatenplattform (CDP) und eines nativen Omnichannel-Systems in einer Plattform – so können Unternehmen von einem Ort aus in Echtzeit und über jeden digitalen Kommunikationskanal auf Kundendaten reagieren. Mit einer vollständigen Sicht auf den Kunden, die mit umfangreichen Echtzeit-Profilen am selben Ort erstellt wird, an dem Customer Journeys orchestriert und präzise personalisierte Erlebnisse aktiviert werden, können Marketingspezialisten dadurch effizientes Wachstum in großem Umfang vorantreiben. Twilio Engage ist jetzt allgemein verfügbar2 und wird von Marken wie Discovery Education,EasyHealth, Harry Rosen und Winnie bereits eingesetzt. Mit Twilio Engage können Marken datengesteuerte, personalisierte Kundenerlebnisse liefern, die den Customer Lifetime Value steigern.

„Bei der Entwicklung von Twilio Engage haben wir uns zum Ziel gesetzt, Marketern zu helfen, außergewöhnliche Omnichannel-Kampagnen zu liefern, die für das digitale Zeitalter geeignet sind. Der Druck, die Akquisitionskosten zu senken und den Lifetime Value zu steigern, hat sich verschärft, und der Bedarf an personalisiertem Kundenengagement in großem Umfang ist größer als je zuvor. Aktuelle Marketinglösungen können diesem Bedarf jedoch nicht gerecht werden, weil sie keine Daten als Grundlage haben oder nur eine CDP aufgesetzt haben”, sagt Kathryn Murphy, VP of Product bei Twilio. „Twilio Engage ist auf einer nativen CDP mit nativen Kanälen aufgebaut, so dass personalisierte Erlebnisse auf der Grundlage von zugestimmten Daten von Erstanbietern auf einer Plattform basieren können.“

Das Herzstück der CEP von Twilio ist die Twilio Segment Customer Data Platform. In diesem Jahr wurde Segment von IDC zum dritten Mal in Folge zur weltweiten Nummer 1 unter den CDPs, was die Marktanteile betrifft, erklärt3. Twilio Segment führt Daten an einem einzigen Ort zusammen, um Kundenprofile in Echtzeit zu erstellen, und hilft führenden Marken wie Allergan, Domino’s Mexico und Fender, den monetären Kundenwert zu erhöhen.

Kunden binden und Kundenbeziehungen vertiefen mit datengestützten Interaktionen
Wenn Unternehmen ihren Kundendienstmitarbeitern Daten und Tools an die Hand geben, um jede Interaktion persönlicher zu gestalten, verwandeln sich Servicegespräche in Qualitätsgespräche, die Beziehungen aufbauen und erhalten. Weltbekannte Marken wie BSH Home Appliances Group und ToyotaConnected, die kürzlich als Vorzeigekunden von Twilio bekannt gegeben wurden, erneuern mit Twilio Flex ihre digitale Customer Experience.

Die Automatisierung spielt auch eine wichtige Rolle bei der Verbesserung des Contact Centers, mit Conversational IVRs. Twilio kündigte außerdem eine neue native Integration zwischen Google Dialogflow CX und Twilio Voice4 an, mit der erstklassige virtuelle Agenten mit fortschrittlichen KI-Funktionen in IVRs und Flex ausgestattet werden können. Mit dieser Integration können die Bedürfnisse der Anrufer umgehend von virtuellen Agenten erfüllt werden, die in der Lage sind, natürliche Kundengespräche zu führen und personalisierte Entscheidungen für eine entsprechende Weiterleitung zu treffen.

Mit wenig, bis gar keinem Code können Unternehmen Self-Service-Anwendungsfälle automatisieren und gleichzeitig frustrierende IVR-Erfahrungen vermeiden, die die Kundenbeziehungen schädigen und die Kosten pro Anruf erhöhen können.

Dies folgt auf die kürzliche Ankündigung der Integration von Twilio Flex mit der Google Cloud Contact Center AI (CCAI) Suite von Technologien, die über die Sabio-Konnektorlösung bereitgestellt werden können.

„2022 haben wir weiterhin branchenführende Innovationen für die Kundenansprache in Flex eingeführt, darunter Flex Conversations, HIPAA-Fähigkeit und eine Erweiterung unseres Flextensions-Partnerprogramm”, so Simonetta Turek, GM of Customer Experience Products bei Twilio. „Wir glauben, dass Marken mit Flex Interaktionen in Chancen verwandeln können. Lassen Sie sich niemals die Gelegenheit entgehen, eine langfristige Kundenbeziehung zu vertiefen, indem Sie Ihre Mitarbeiter mit einem vollständigen Kontext über die Bedürfnisse der Kunden ausstatten. Wir haben gesehen, dass sich dieser CDP-gestützte Ansatz für erfahrene Marken wie TravelPerk auszahlt. Wir sind immer wieder inspiriert von den kreativen Möglichkeiten, wenn unsere Kunden Daten nutzen, um den Wert ihrer Kundschaft zu steigern.”

Quelle Twilio

Schwingungen auf dem Aktienmarkt – Wie lohnenswert ist eine Investition derzeit?

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aktienmarkt

Aktuell ist der Aktienmarkt sehr großen Schwingungen ausgesetzt. Das sind die Folgen der derzeitigen Wirtschaftslage. Diese macht es allen Märkten und der Gesellschaft derzeit schwer. Man fragt sich, ob ein Investment auf dem Aktienmarkt jetzt überhaupt sinnvoll ist. Was ist gerade auf dem Markt los? Wer sollte jetzt investieren? Und wie sollte man am besten investieren? Oder sollte man es doch besser ganz sein lassen? 

Was ist derzeit auf dem Markt los?

Das aktuelle Weltgeschehen, allen voran Krieg und Pandemie, beeinflusst die Wirtschaft aktuell sehr. Davon sind alle Märkte betroffen. Der Aktienmarkt ist starken Schwingungen ausgesetzt. Ausschlaggebend dafür sind vor allem die Leitzinserhöhungen der Europäischen Zentralbank (EZB). Die EZB hat Ende Oktober erneut die Leitzinssätze erhöht. Das ist in diesem Jahr schon das dritte Mal. Inzwischen liegt der Wert des Zinses bei zwei Prozent. Dies soll sich positiv auf die Inflation auswirken und dem Euro an Wert nehmen. Doch für den Aktienmarkt hat das fatale Folgen. Nicht nur die starken Ups and Downs folgen daraus, auch die Zunahme des Diskontierungssatzes wird wahrscheinlicher. Das würde bedeuten, dass die Aktien enorm an Wert verlieren würde. Somit wären Investition maximal destruktiv.

Aufgrund dieser Umstände können die Zukunft sowie das Potenzial von Aktien kaum vorhergesagt werden. Wenn sich die Werte im Sekundentakt ändern, ändert sich auch das Potenzial der Aktien. Eine Investition ist demnach zur jetzigen Zeit absolut unsicher. 

Viel Beobachtung nötig

Möchte man trotz dessen weiterhin in Aktien investieren, ist das wichtigste, den Markt ausgiebig zu beobachten. Insbesondere ein Blick auf die Marktführer lohnt sich. Sobald diese im Wert sinken, werden die anderen Teilnehmer aller Wahrscheinlichkeit nach schnell folgen. Es ist ratsam, zurzeit nur klein nachzukaufen. Und man sollte vorrangig in Langzeitwerte investieren. Auch wenn das Potenzial schwer auszumachen ist, gibt es einige Bereiche, in die sich auch derzeit eine Investition lohnt. Dazu gehören u.a. Aktien aus der Solar-, Lithium- und Automobilindustrie.

Lithium wird ständig gebraucht, z.B. für die Produktion von Batterien, Keramik und Glas. Hierbei ist die Nachfrage stets größer als das Angebot. Deswegen sind Lithiumpreise aktuell sehr hoch. Da wir diese Dinge auch in Zukunft immer mehr brauchen, wirken Aktien dieser Branche vielversprechend. Der Bedarf wird nicht nur größer, es entstehen auch immer wieder neue Projekte in diesem Rahmen. Wird die Nachfrage größer, steigen auch die Preise und die Aktienwerte. Das gilt auch für die Solarindustrie. Die Welt wird immer nachhaltiger und bedient sich mehr und mehr an Solarenergie. Auch hier liegen die Preise aktuell sehr hoch. Aktiengeschäfte könnten also auch hier profitabel sein. Ein gutes Beispiel für eine Investition ist die Firma Solaredge.

Ein Neueinstieg ist nicht ratsam

Insgesamt sollte man sich momentan besser zurückhalten. Alteingesessene Anleger können nach Bedarf nachkaufen, sollten dazu aber nur kleine Summen einsetzen. Die größere Gefahr besteht bei Menschen, die neu in den Aktienmarkt einsteigen wollen. Ein Einstieg ist derzeit risikobehaftet und mit vielen Gefahren verbunden. Man könnte von heute auf morgen eine Menge Geld verlieren, wenn man nicht genügend Erfahrung und Wissen mitbringt. Daher sollte man nur neu einsteigen, wenn man jemanden mit Erfahrung an der Hand hat. Außerdem gilt es, immer nur das Geld zu investieren, was man bereit ist zu verlieren. Investiertes Geld ist schließlich immer Risikokapital.

Fazit: Sollte man jetzt anlegen?

Das aktuelle Weltgeschehen macht es der Wirtschaft und der Gesellschaft schwer. Somit auch dem Aktienmarkt, der in jüngster Vergangenheit erheblichen Schwingungen ausgesetzt war. Dieser Zustand wird so lange andauern, bis sich die Wirtschaftslage wieder beruhigt hat. Erst dann kann man ohne Bedenken wieder höhere Summen investieren. Bis es so weit ist, sollte man sich jedoch besser zurückhalten. Einem Einstieg ist abzuraten. Wenn man unbedingt investieren möchte, sollte man den Markt viel beobachten und vorerst nur kleine Summen investieren.

Autor: 

Asim Qajani ist Verwaltungsrat und CEO von Green Capital und Beteiligungen AG und hat besondere Expertise in den Bereichen Finanzen und Investments. Die Firma investiert in kleine, mittelständische und große Unternehmen und verhilft diesen über die Hürden der Nachfolge. https://www.greencapital-b.ch/

Bildquelle/Fotograf: Chantal Dysli (Photography)

Schwingungen auf dem Aktienmarkt – Wie lohnenswert ist eine Investition derzeit?

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

JAGUAR F-TYPE R CABRIO GEWINNT ZUM VIERTEN MAL SEINE KLASSE BEI DEN SPORT AUTO AWARDS

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F-TYPE

Zum Jubiläum „75 Jahre Sportwagen von Jaguar“ gehen Anfang 2023 die neuen Sondereditionen F-TYPE 75 und F-TYPE 75 R an den Start

Bei den zum 30. Mal ausgeschriebenen Awards der Fachzeitschrift sport auto haben die Leser und Leserinnen das Jaguar F-TYPE R Cabriolet in der Kategorie Import-Cabrios und -Roadster bis 150.000 Euro nach 2015, 2020 und 2021 zum vierten Mal zum Sieger gekürt. 37 Prozent der notariell testierten 9.689 Teilnehmer/innen stimmten für den allradgetriebenen und 423 kW (575 PS)* starken Zweisitzer und verwiesen den KTM X-Bow R und das Lexus LC500 Cabrio auf die folgenden Plätze. 

Der ab Werk mit Allradantrieb ausgestattete F-TYPE R beschleunigt mit seinem per Kompressor aufgeladenen 5,0-Liter-V8 in nur 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und ist Mitglied im exklusiven 300-km/h-Club.„Wir freuen uns sehr, dass die High Performance-affinen Leser und Leserinnen von sport auto die F-TYPE-Tugenden aus Offenfahren, hoher Fahrdynamik und schönem Jaguar Design weiterhin schätzen“, sagt Jan-Kas van der Stelt, Geschäftsführer Jaguar Land Rover Deutschland. „Die früheren Top-Platzierungen bei den Sport Auto Awards haben bereits gezeigt: Unser F-TYPE ist schon jetzt ein Sportwagen-Klassiker.“

Bei der seit 1980 von sport auto jährlich durchgeführten Leserwahl stimmten die Leser und Leserinnen diesmal über 156 Serienfahrzeuge in 18 Kategorien ab.Für den ikonischen Jaguar Sportwagen war es nicht der erste Erfolg bei der begehrten Leserwahl – vielmehr liegt der legitime Nachfolger des Jaguar E-Type in der Gunst der -Leserschaft seit Jahren ganz vorn. Den Auftakt machte 2014 das F-TYPE S Cabrio in der Kategorie Cabrios bis 100.000 Euro; gefolgt 2016 vom F-TYPE SVR Coupé in der Klasse der Coupés bis 150.000 Euro und 2019 vom F-TYPE Cabrio P380 erneut in der Kategorie Cabrios bis 100.000 Euro. Neben diesen Top-Platzierungen errang der F-TYPE zahlreiche weitere Podiumsplätze.

Der Jaguar F-TYPE blickt auf eine bald 75 Jahre lange Tradition zurück, die 1948 auf der London Motor Show mit der Weltpremiere des Jaguar XK120 ihren Anfang nahm. Zur Feier dieses Jubiläums präsentiert Jaguar zum neuen Modelljahr, das Anfang 2023 auf den Markt kommt, die neuen Sondereditionen F-TYPE 75 (mit Hinterrad- oder Allradantrieb) und F-TYPE R 75 (mit Allradantrieb).

Sie zeichnen sich durch einzigartige Interieur- und Exterieur-Design-Elemente aus, darunter das Black Pack Designpaket, luxuriöse Sportsitze in Windsor-Leder, ein Dachhimmel in schwarzem Premium-Velours und den sinnbildlich für den F-TYPE stehenden, 5,0-Liter-V8-Motor** mit 331 kW (450 PS)* oder 423 kW (575 PS)*. Zusätzlich zu den beiden V8-Editionsmodellen bietet Jaguar weiter den temperamentvollen P300 an. In der R-Dynamic-Ausstattung mit Hinterradantrieb und 211 kW (300 PS)*.

Quelle Bild und Text Jaguar Land Rover Deutschland GmbH