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Russell Reynolds eröffnet neues Büro in Berlin

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mark klimmek

Mark Klimmek wechselt von Egon Zehnder und übernimmt Leitung

Die auf die Besetzung von Spitzenpositionen spezialisierte Personalberatung Russell Reynolds Associates expandiert weiter und eröffnet zum 1. November 2022 ein neues Büro in Berlin, dem vierten Standort neben Hamburg, Frankfurt und München. Außerdem verstärkt sich die Beratung personell: Mark Klimmek wechselt von Egon Zehnder zu Russell Reynolds und übernimmt die Leitung des Berliner Büros. Bei Egon Zehnder war Klimmek verantwortlich für die Besetzung von Führungspositionen und Aufsichtsratsmandaten bei Private Equity-Beteiligungen und Technologieunternehmen.

Vom Berliner Büro aus sollen besonders Technologieunternehmen und der öffentliche Sektor einschließlich Regierungsstellen sowie Stiftungen betreut werden. Innerhalb der Technologiebranche bilden wiederum die Besetzungen von Führungspositionen und die Entwicklung von Führungskräften in den Bereichen E-Mobilität, Gesundheit und Logistik den Schwerpunkt. 

«Auch wenn sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verschlechtert haben und die Konjunktur weiter abkühlt, sehen wir Möglichkeiten, weiter wachsen zu können», so Matthias Scheiff, Deutschland-Chef von Russell Reynolds. «Gerade in Krisenzeiten sehen wir einen erhöhten Bedarf an Transformationsspezialisten. Führungskräfte, die Unsicherheit und Komplexität managen können und zugleich die Themen Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Diversität beherrschen, sind sehr gefragt.» 

Vor seiner Tätigkeit bei Egon Zehnder war Mark Klimmek für das digitale Beteiligungsgeschäft von ProSiebenSat.1 zuständig. Seine Karriere begann er als Berater bei McKinsey & Company.

«Berlin wird für Führungskräfte immer attraktiver, Firmen eröffnen Niederlassungen oder verlagern ihre Zentralen hierhin, der Talent-Pool wächst genauso wie die Nachfrage nach Spitzenkräften», sagt Mark Klimmek. «Viele Zukunftsthemen werden hier verhandelt, neue Geschäftsmodelle ausprobiert. Ich freue mich, meine Tech-Expertise bei Russell Reynolds einbringen zu können und dazu beizutragen, Transformationsprozessen zum Erfolg zu verhelfen, indem wir Top-Management-Positionen mit den geeignetsten Kandidaten besetzen und sie längerfristig begleiten.»    

«Mit Mark Klimmek haben wir einen Top-Berater gewonnen, der uns mit seiner Expertise besonders in den Bereichen digitale Technologien, Software, IT Services and Private Equity verstärkt», sagt Matthias Scheiff. «Da er selbst schon als Geschäftsführer großer Organisationen tätig war, kennt er die Anforderungen an Führungskräfte auch aus Managementperspektive sehr genau – ideale Voraussetzungen, um Berlin zu einem schlagkräftigen neuen Standort auf- und auszubauen.»

Bild Mark Klimmek

Quelle Shepard Fox Communications

Bundesrat Guy Parmelin eröffnet den modernsten Innovationspark der Schweiz

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guy parmelin

Drei Jahre nach dem Spatenstich ist der Main Campus des Switzerland Innovation Park Basel Area heute Samstag termingerecht eröffnet worden. Unter den rund 200 Gästen an der offiziellen Eröffnungsfeier in Allschwil waren auch Bundesrat Guy Parmelin sowie Regierungsmitglieder der drei Trägerkantone Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Jura. Der modernste Innovationspark der Schweiz ist bereits gut ausgelastet. Rund 70 Prozent der Fläche sind an 38 Firmen und Institutionen vermietet, darunter zahlreiche Startups, aber auch grosse Unternehmen wie Johnson & Johnson und Basilea.

«Der Life Sciences Cluster der Basel Area hat nicht nur für die Schweizer Volkswirtschaft eine enorme Bedeutung, sondern nimmt auch europa- und weltweit eine Spitzenposition ein. Ich bin überzeugt, dass der Main Campus des Switzerland Innovation Park Basel Area die Bedeutung der Region weiter aufwerten wird.» Dies sagte Bundesrat Guy Parmelin, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung, in seiner Rede an der offiziellen Eröffnung des Switzerland Innovation Park Basel Area Main Campus.

Rund 200 Gäste aus Wirtschaft und Politik nahmen an der Eröffnungsfeier im Gebiet Bachgraben in Allschwil direkt an der Basler Stadtgrenze teil. Die drei Trägerkantone des Switzerland Innovation Park Basel Area waren vertreten durch die Regierungsräte Thomas Weber (BL), Kaspar Sutter (BS) und Jacques Gerber (JU), die gemeinsam mit Bundesrat Parmelin an einem Podiumsgespräch auftraten.

An der Eröffnungszeremonie äusserten diverse Persönlichkeiten ihre Wünsche für die Zukunft des Main Campus, so auch Raymond Cron, Geschäftsführer von Switzerland Innovation: «Ich wünsche dem Switzerland Innovation Park Basel Area, dass er sich als internationaler Leuchtturm für innovative Projekte im Bereich Health und Life Sciences etabliert.» Der Switzerland Innovation Park Basel Area mit seinen vier Standorten ist einer von sechs Innovationsparks des nationalen Netzwerks der Stiftung Switzerland Innovation.

Der nun eröffnete Main Campus wurde von den Architekten Herzog & de Meuron entworfen und vom Bauherrn Senn Resources AG realisiert. Aktuell sind von rund 50’000 m2 Nutzfläche bereits rund 70 Prozent vermietet. Die Mieterschaft besteht derzeit aus 38 Firmen und Institutionen, darunter die Universität Basel, Johnson & Johnson, Basilea sowie zahlreiche Startups. 30 bis 40 Prozent der Fläche sind Labors, die restlichen Flächen sind für Büros, Event- und Schulungsräume sowie eine Aula vorgesehen.

Im Gebäude werden rund 2’000 Personen arbeiten können. Sie können sich über eine auf der Innen- und Aussenseite durchgehende Terrasse begegnen, was den Ideenaustausch fördert und das Innovations-Ökosystem belebt. Das Herz des Main Campus ist der begrünte Innenhof von der Grösse eines Fussballfeldes, wo Erholungs- und Verpflegungsmöglichkeiten bestehen. Der Main Campus steht mitten in der Life Sciences Meile im Bachgraben in unmittelbarer Nähe zu Nachbarn wie dem Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut, Skan, Abbott und Idorsia.

Fakten zum Main Campus:

– Bauherr und Entwickler: Senn Resources AG

– Architekten: Herzog & de Meuron

– Nutzfläche: 50’000 m2

          30-40 % für Labors

          60-70 % für Büros, Aula (300 m2), Event- und Schulungsräume (zwischen 30-200 m2)

– Anzahl Arbeitsplätze: rund 2’000

– Anzahl Geschosse: 5

– Anzahl Handwerker für Bauarbeiten im Einsatz: über 1’000

– Velokeller: Platz für 600 Fahrräder

– Investitionskosten: rund CHF 250 Millionen

– Spatenstich: September 2019

Bundesrat Guy Parmelin eröffnet den modernsten Innovationspark der Schweiz

Bild Eröffnungszeremonie: BR Guy Parmelin drückt den Buzzer (Fotograf/Bildquelle: Mathias Mangold)

Quelle Basel Area Business & Innovation 

Flexibler Freitag bei der Schwaiger Group

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MITARBEITENDE UND GESCHÄFTSFÜHRUNG ZIEHEN NACH SECHS MONATEN 4-TAGE-WOCHE POSITIVE BILANZ

Zunehmende Bedeutung von Flexibilität in Zeiten von „New Work“ / Gestiegene Zufriedenheits- und Produktivitätswerte: Positive Bilanz nach Einführung der 4-Tage-Woche bei der Schwaiger Group / Bedürfnisse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer entscheidender Faktor im „War for Talents“

Sechs Monate nach Einführung der 4-Tage-Woche ziehen Geschäftsführung und Mitarbeitende der auf nachhaltige Revitalisierung von Büroimmobilien spezialisierten Schwaiger Group eine positive Bilanz. Angestellte schätzen einer Mitarbeitendenbefragung zufolge besonders die ausgeglichenere Work-Life-Balance und die gewonnene Zeit für das Privatleben, während Geschäftsführer Michael Schwaiger eine höhere Bindung an das Unternehmen bei gleichbleibender Produktivität konstatiert:

„Seit ihrer Einführung vor einem halben Jahr ist die 4-Tage-Woche zu einem wesentlichen Baustein unserer Unternehmenskultur geworden. Durch die Reduktion von fünf auf vier Tage bei gleichbleibendem Gehalt haben sich weder die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden noch die des Unternehmens in irgendeiner Form verringert. Im Gegenteil!“ Anfang 2022 hat die Schwaiger Group die Arbeitszeitverkürzung von fünf auf vier Tage bei vollem Lohnausgleich für alle Mitarbeitenden gewagt, um auf diesem Weg seine Attraktivität als Arbeitgeber nachhaltig zu stärken und entscheidend zu Mitarbeiterzufriedenheit und -gesundheit beizutragen.

„Flexibilität“ ist das Zauberwort, das in der Arbeitswelt nicht zuletzt durch die Pandemiebedingungen, aber auch durch die allgemein zunehmende Auseinandersetzung mit New Work Ansätzen an Bedeutung gewonnen hat. Bereits vor der Einführung der temporären Homeoffice-Pflicht haben zukunftsorientierte Unternehmerinnen und Unternehmer die Flexibilisierung der Arbeitszeiten und des Arbeitsortes als entscheidenden Wettbewerbsvorteil begriffen, um so die Zufriedenheit der Mitarbeitenden in den Fokus zu nehmen.

Ein Trend, der in der Reduzierung der Arbeitswoche auf nur noch vier Tage immer mehr Fahrt aufnimmt und international in zahlreichen Versuchen für Aufsehen sorgt. Derzeit laufen Tests in Irland, den USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Israel und mit ersten Ergebnissen nach drei Monaten in Großbritannien. Rund 70 Unternehmen haben sich hier seit Juni einem sechsmonatigen Experiment zur Flexibilisierung der Arbeitszeit im Rahmen einer 4-Tage-Woche unterzogen und ziehen zur Halbzeit ein durchweg positives Fazit: Die Produktivität sei gleichgeblieben und in einigen Fällen sogar gestiegen.

Das Mehr an Freizeit steigere das Wohlbefinden und mache Mitarbeitende energiegeladener und produktiver. Michael Schwaiger hat bereits Anfang des Jahres die richtigen Schlüsse aus den Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt und innerhalb moderner Arbeitswelten gezogen: Mit seinen Mitarbeitenden hat er sich auf den sogenannten „Flexible Friday“ verständigt. Am fünften Tag der Woche wird grundsätzlich nicht gearbeitet, außer nicht verschiebbare Termine machen einen Einsatz erforderlich. Der Freitag gehört seither zum verlängerten Wochenende, die bisherige Arbeitszeit wird auf vier Tage verkürzt.

Lebensqualität + Zufriedenheit = Produktivität

Ein zunächst für viele Angestellte „unglaublicher“ Schritt, wie eine aktuelle Mitarbeiterbefragung ergeben hat. Zur Freude über eine „verlängerte Ruhepause am Wochenende“, „eine verbesserte Work-Life-Balance“ und ganz allgemein „ein Plus an Lebensqualität“ gesellten sich allerdings auch Befürchtungen, „ob die ganze Arbeit auch in nur vier Tagen geschafft werden kann und nichts liegenbleibt.“ Nach einem halben Jahr nun zogen Schwaiger und seine Mitarbeitenden eine erste Zwischenbilanz. Und die fällt in jeder Hinsicht positiv aus. Acht von zehn Beschäftigten geben an, mehr Zeit für das Privatleben zu haben und dank der verbesserten Work-Life-Balance auch im Job zufriedener zu sein.

Die verbliebenen 20 Prozent haben zumindest keinen gegenteiligen Effekt feststellen können. Trotz Verteilung des Arbeitspensums auf nur vier Tage fühlen sich rund sechs von zehn Angestellten sogar weniger gestresst, die übrigen 40 Prozent können immerhin keinen Unterschied zu vorher ausmachen. Erfreulich, insbesondere für Initiator Michael Schwaiger, sind die positiven Effekte auf das Unternehmen selbst: Rund sechs von zehn Teammitgliedern identifizieren sich stärker als zuvor mit der Schwaiger Group, etwa acht von zehn geben an, produktiver und kreativer arbeiten zu können als zuvor.

Ebenfalls acht von zehn sagen, dass sie weniger Fehltage haben, weil Arztbesuche und vergleichbare Termine nun am Freitag erledigt werden können. „Ein gutes Gehalt, ein tolles Firmenfahrzeug und geldwerte Incentives sind schön, aber eben nicht alles“, resümiert Michael Schwaiger das positive Feedback des Teams. „Ich wollte die gezeigte Loyalität und Arbeitsleistung auch auf andere Weise anerkennen und meinen Mitarbeitenden etwas zukommen lassen, das direkt auf ihre Lebensqualität einzahlt. Dass das mit dem flexiblen Freitag gelungen zu sein scheint, und zwar ohne negative Folgen für die Leistungsfähigkeit der Schwaiger Group, ist für mich der schönste Lohn.“

Arbeitsnehmerzufriedenheit und „War for Talents“

Die Flexibilisierung der Arbeitszeit ist für Michael Schwaiger ein wesentliches Element von „New Work“ mit einem Einfluss nicht nur auf die Arbeitsprozesse und Produktivität, sondern insbesondere auch auf die Zufriedenheit und Gesundheit im Unternehmen insgesamt. Feldversuche aus anderen europäischen Ländern deuten bereits an, dass das Modell – gerade auch in Hinblick auf den immer härter geführten sogenannten „War for Talents“ Schule machen könnte. Zumindest in der Schwaiger Group ist die Vision von einer an den Bedürfnissen der Mitarbeiter ausgerichteten Unternehmenskultur längst Realität geworden. Gefragt, was er rückblickend auf die vergangenen sechs Monate anders machen würde, hat Schwaiger deshalb eine einfache Antwort parat: „Nichts.“

Titelbild Die Münchner Schwaiger Group hat Anfang des Jahres die 4-Tage-Woche eingeführt (c) Schwaiger Group

Quelle SCRIVO Public Relations

Metaverse bringt Kunst zum Fliegen – Augmented Reality erweckt Kunst zum Leben

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Augmented Reality

In der Kunstwelt gilt Augmented Reality als dernier cri. Die Kunstgalerie Casa del Arte, Palma de Mallorca präsentiert diesen Monat zwei Kunstwerke in Augmented Reality, einer um digitale Elemente angereicherten und erweiterten Realität, welche zusammen mit einem ‘physischen’ Kunstwerk gezeigt werden. «Is this the real life? Is this just fantasy?» fragt Freddie Mercury in seiner Bohemian Rhapsody. 

Die Künstlerin der beiden Werke, Sarah Montani prognostiziert, dass «virtuelle Welten genauso real sind wie alles andere, was wir erleben. Es sind keine eskapistischen Fantasien. Virtuelle Kunstwerke sind real. In Zukunft werden wir virtuelle Kunstwerke nicht mehr von nicht-virtuellen Werken unterscheiden.» 

Der Philosoph David J. Chalmers von der New York University – u.a. ein Pionier auf dem Gebiet der Kognition – argumentiert in seinem Buch Reality+, dass die Menschen irgendwann den grössten Teil ihres Lebens in virtuellen Umgebungen verbringen werden, so wie sich Menschen heute entscheiden, in ein anderes Land auszuwandern. Die Möglichkeiten in der virtuellen Welt werden die der nicht-virtuellen Welt übertreffen. Das «richtige» Leben wird dann das in der virtuellen Welt sein. 

«Kunst für den virtuellen Raum zu schaffen ist sinnvoll und erfüllend. Letztendlich erweitert diese neue Kunstform unseren Sinn für das Reale. Die neue Kunst besteht aus Bits. Sie erweitert unsere Realität, die aus Atomen besteht. Und unsere individuelle eingespielte Realität, die in unseren Köpfen existiert.», argumentiert Sarah Montani. Das Kunstwerk trägt sinngemäss den Titel «Mindspheres». Eine Studie aus dem Jahr 2021 hat ergeben, dass wir täglich etwa 6000 Gedanken haben, die kommen und gehen.

Die meiste Zeit sind wir in diesen Gedanken versunken und nehmen sie nicht bewusst wahr. Das Kunstwerk visualisiert unsere Gedanken in Form von Sphären, welche nun nicht mehr von unserem inneren Auge, sondern mit der Linse des Smartphones sichtbar gemacht werden. Die Nutzer*innen können das Kunstwerk kostenfrei visualisieren und sogar in das Kunstwerk eintreten und sich darin «verlieren», wie wenn wir uns «in Gedanken verlieren».  

Das Kunstwerk ist eine Co-Kreation der Digitalpionierin Sarah Montani und der Resin-Künstlerin Stefanie Etter. Es ist eines der ersten Werke, welches Resin-Kunst und Augmented Reality verbindet und ohne App visualisiert werden kann. Die Galerie stellt ein weiteres Kunstwerk aus, welches die 3000jährige ägyptische Wachstechnik mit Augmented Reality verbindet, in Co-Kreation mit der Enkaustik-Künstlerin Ursi Lysser. 

Augmented Reality bringt neue Sichtweisen: Die Kunstwerke sind für alle verfügbar, benötigen keinen Ausstellungsort, sie müssen weder versichert noch verschifft werden. Und sie unterliegen nicht der Schwerkraft: Sie können in einer «zero gravity experience» überall hingestellt werden.

Zahlreiche Museen und Sammler*innen kaufen digitale Kunst in Form von NFT. NFT gelten als eine der grössten Innovationen auf dem Kunstmarkt. Was sind diese digitalen Authentizitätszertifikate wert? Die Amerikanerin Caroline Taylor hat als erste eine Methode entwickelt, um NFT zu bewerten.  Die von ihr betreuten NFT werden täglich neu bewertet, und der Wert wird der Versicherung gemeldet. Das Krypto-Magazin «Cointelegraph» nennt neun Kriterien zur Bestimmung des Wertes eines NFT.

Einige dieser Kriterien dürften diese sphärischen Kunstwerke erfüllen, u.a. die «Seltenheit», da es sich um Einzelstücke von renommierten Kunstschaffenden handelt, sowie die «Greifbarkeit»: Das tokenisierte – also mit digitalem Vermögenswert versehene – Kunstwerk verkörpert einen greifbaren Wert in der realen Welt, da es mit dem physisch existierenden Kunstwerk verbunden ist.

Weiter auch die «Nützlichkeit», denn die Erwerbenden des NFT haben die Möglichkeit, an einem Metaverse-Erlebnis mit den Kunstschaffenden zu partizipieren. Sie erlernen den Umgang mit dem neuen Medium in einem privaten Kurs – oder kreieren ein gemeinsames physisches Kunstwerk mit den Künstlerinnen. Der NFT-Markt wird mittlerweile auf über 40 Milliarden Dollar geschätzt. 2021 hat Christie’s 100 NFT für rund 150 Millionen US-Dollar verkauft. Auktionshaus Sotheby’s startete im April 2021 mit NFT, die Verkäufe beliefen sich dennoch auf einen Wert von rund 100 Millionen US-Dollar für das Jahr. 

Sarah Montani ist Digitalpionierin und schlägt Brücken zwischen Kunst, Business und Technologie. Sie ist Gründerin der Weblaw AG und Mitherausgeberin des juristischen Online-Newsletters Jusletter. Sie ist bekannt für ihre explorative, zukunftsgerichtete Arbeitsweise, u.a. mit Augmented Reality. Ihre Werke wurden und werden in nationalen und internationalen Ausstellungen ausgestellt, u.a. aktuell an der 16. Skulptura, einer der grössten Skulpturenausstellung im deutschsprachigen Raum und an der Biennale Art Expo 2022 in Venedig

Stefanie Etter ist eine Pionierin der Resin Kunst. Bis 2016 war dieses Medium in Europa weitgehend unbekannt. Etter findet in diesem Medium ihren künstlerischen Ausdruck und ihre Berufung. Sie hat mehrere internationale Ausstellungen (u.a. in New York, Swiss Art Expo) sowie zahlreiche Einzelausstellungen in Deutschland ausgerichtet. Ihr Standardwerk Resin Kunst wurde 2020 mit dem Innovationspreis „Kreativimpuls 2020“ (Kreativbuch des Jahres) ausgezeichnet.

Daten

Vernissage: 29. Oktober 2022, 17h, Casa del Arte, Palma de Mallorca

Ausstellung: 24. Oktober bis 5. November

Metaverse: Kunstwerk in der virtuellen Galerie 

Metaverse Museum of Modern Art M+MOMA 6. November – 7. Dezember 

Informationen zu Metaverse Weiterbildungen erhalten Sie unter: www.weblaw.ch/metaverse 

Metaverse bringt Kunst zum Fliegen – Augmented Reality erweckt Kunst zum Leben

Titelbild Quelle Sarah Montani

Quelle Editions W./ Weblaw AG

ZUM WELTSPARTAG: TRADE REPUBLIC BAUT SPARANGEBOT ERHEBLICH AUS

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ZUM WELTSPARTAG: TRADE REPUBLIC BAUT SPARANGEBOT ERHEBLICH AUS UND IST NUN EUROPAS GRÖßTER ANBIETER VON ETF- UND AKTIENSPARPLÄNEN

Pünktlich zum Weltspartag erweitert Trade Republic, Europas größte Sparplattform, sein Sparangebot für Kunden deutlich: Mit der Aufnahme von rund 1.000 neuen ETFs bietet Trade Republic nun Europas größte Auswahl an kostenlosen ETF- und Aktiensparplänen. Mit Vanguard, Invesco oder VanEck stehen nun auch weitere ETF-Emittenten zur Auswahl. Dazu bietet Trade Republic neue exklusive Investmentprodukte, mit denen Kunden einfach und günstig in Themen wie Big Tech oder Nachhaltigkeit und Klimawandel investieren können. Alle Sparpläne können nun ab einem Euro gestartet werden und per Lastschrift vom eigenen Girokonto eingezogen werden.

„Trade Republic ist das Zuhause für Sparer in ganz Europa. Über die Hälfte unserer Kunden schließen ihren allerersten Sparplan bei uns ab”, sagt Christian Hecker, Mitgründer von Trade Republic. „Mit den neuen ETFs kann jeder Europäer zu jedem Budget kostenlos anfangen zu sparen. Durch den automatischen Lastschrifteinzug vom Girokonto wird das Sparen noch einfacher. Nach dem Start vom Handel mit Aktienbruchteilen ist dies ein weiterer Schritt, um den Vermögensaufbau zu demokratisieren.”

Um das ETF-Angebot zu erweitern, nimmt Trade Republic neue Emittenten wie Vanguard, Invesco und VanEck in sein Portfolio auf. Ab sofort können Kunden nun in knapp 2.400 ETFs investieren, hinzu kommen 2.500 Aktiensparpläne. Alle Sparpläne sind dauerhaft kostenfrei und ab einem Euro besparbar.

Hinzu kommen neue exklusive Produkte, mit denen Kunden einfach, sicher und günstig in Themen und Megatrends, wie Big Tech oder Nachhaltigkeit und Klimawandel, investieren können. „Mit diesen Anlageprodukten gehen wir auf einen großen Wunsch unserer Kunden ein”, fügt Christian Hecker hinzu. „Viele Menschen wollen ihr Geld in Dinge anlegen, die sie aus dem eigenen Leben kennen. Mit Trade Republics ,Top Themen’ ermöglichen wir Kunden nun, in große Megatrends zu investieren und so Vermögen aufzubauen.”

Alle Funktionen werden im Monat November schrittweise an die Kunden ausgerollt. Mit diesen Updates erweitert Trade Republic sein Sparangebot deutlich und bestätigt seine einzigartige Positionierung als größte europäische Sparplattform. Neben ETF- und Aktiensparplänen bietet das Unternehmen auch den Handel mit Voll- und Teilaktien, ETFs, Derivaten und Kryptowährungen über ein einziges, einfach zu bedienendes Produkt mit der Zuverlässigkeit eines regulierten Finanzinstituts. Heute erreicht Trade Republic damit bereits 340 Millionen Menschen in 17 europäischen Märkten.

Bild Symbolfoto

Quelle TRADE REPUBLIC BANK GMBH

SGT German Private Equity schließt Aktienrückkauf von 3.500.000 eigenen Aktien ab

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Die SGT German Private Equity, ein börsennotierter Private Equity Asset Manager, hat ihren Aktienrückkauf abgeschlossen. Im Rahmen des am 30. September 2022 auf der Internetseite der Gesellschaft und im Bundesanzeiger veröffentlichten öffentlichen Ak- tienrückkaufangebots sind der SGT German Private Equity GmbH & Co. KGaA bis zum Ablauf der Annahmefrist am 25. Oktober 2022 (12:00 MEZ) insgesamt 32.148.034 Aktien angedient worden.

Die Geschäftsführung geht davon aus, dass die Aktionäre mehr Aktien angedient haben als sie tatsächlich verkaufen wollen, weil sie mit einer anteiligen Zuteilung gerechnet haben, und dass manche Aktionäre mit ihrer Andienung Arbitragegeschäfte betreiben wollen, also die über das Aktienrückkaufangebot veräußerten Aktien über die Börse günstiger zurückkaufen wollen. Die Großaktionärin der SGT German Private Equity, die SGT Capital LLC, hat sich trotz des aus ihrer Sicht niedrigen Rückkaufkurses ebenfalls zur Andienung Aktien bereitgefunden, um eine Verengung des Streubesitzes zu vermeiden, also ihren Anteil an der Gesellschaft von 79,3% nicht zu vergrößern.

Das Aktienrückkaufangebot bezog sich auf den Erwerb von bis zu 3.500.000 auf den Namen lauten- den nennwertlosen Stückaktien der SGT German Private Equity GmbH & Co. KGaA gegen Zahlung von 2,00 EUR je Aktie. Die Gesamtzahl der Aktien, die im Rahmen des Angebots angedient wurden, hat 3.500.000 Stück überschritten, sodass alle Annahmeerklärungen für bis zu 100 Aktien voll sowie alle darüber nach Maßgabe von Ziffer 3.5 der Angebotsunterlage des Aktienrückkaufangebots pro rata berücksichtigt, also pro 100 angediente Aktien durchschnittlich 10,8 Aktien von der Gesellschaft zum Kurs von 2,00 EUR erworben wurden.

Die Aktien der Aktionäre, die unter der Annahmeerklärung berücksichtigt werden können, werden beginnend am 2. November 2022 gegen Gutschrift des Angebotspreises aus den Kundendepots ausgebucht. Die nicht berücksichtigten Aktien verbleiben in den Kundendepots und werden auf die für die übrigen SGT-Aktien geltende ursprüngliche, im Scale Segment des Freiverkehrs der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelte Wertpapierkennnummer WKN A1MMEV4 bzw. ISIN DE000A1MMEV4 zurückgebucht.

Die SGT German Private Equity ist nach abgeschlossenem Rückkauf im Besitz von 3.500.000 Stück eigener Aktien, was 7% des derzeitigen Grundkapitals der Gesellschaft entspricht.

Die Großaktionärin konnte in Unkenntnis des Andienungsvolumens der übrigen Aktionäre die zur Nicht-Ausweitung ihres Anteils an der Gesellschaft anzudienende Menge ex ante nicht exakt berechnen. Im Ergebnis hält sie nach abgeschlossenem Rückkauf nun 78,9% an der Gesellschaft. Sie hat hierzu die Absicht erklärt, dass sie die zur Erreichung ihres vorherigen Anteils fehlenden 164.000 SGT-Aktien über die nächsten Monate im Markt erwerben möchte.

Die Geschäftsführung der SGT German Private Equity beabsichtigt, in Zukunft jedes Jahr ein Aktienrückkaufangebot auszusprechen.

SGT German Private Equity schließt Aktienrückkauf von 3.500.000 eigenen Aktien ab

Bild Symbolfoto

Quelle SGT German Private Equity GmbH & Co. KGaA

AI Beyond Borders Awards 2022: Das sind die Gewinner

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AI Beyond Borders Awards

Der neue KI-Award des AI Competence Centers fand großen Anklang: Vielversprechende Startups aus den unterschiedlichsten Branchen bewarben sich um die Auszeichnung, die vor allem auch die Expansion nach Asien und Nordamerika fördert.

Die AI Beyond Borders Awards (AI – Artificial Intelligence) zeichnen die drei besten deutschen KI-Startups aus, die nicht nur die Grenzen für künstliche Intelligenz neu definieren, sondern auch das größte Potential für eine internationale Expansion besitzen. Die Auszeichnung wird von nun an jährlich vom AI Competence Center vergeben, einer Initiative, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz finanziert und von der German Entrepreneurship GmbH betrieben wird.

Die Auswahl der diesjährigen Gewinner fiel den internationalen Jurymitgliedern nicht leicht, denn beworben hatten sich zahlreiche hochkarätige Startups. Das Spektrum reicht dabei von Anwendungen in verschiedenen Bereichen im Gesundheitswesen bis zu automatischer Texterstellung.

Am 27. Oktober 2022 war es soweit: Der bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Markus Blume, überreichte die Preise persönlich auf dem European AI Summit in München und sagte anerkennend: „Intelligente Lösungen für den stationären Handel, die Kunststoff-, Pharma- und Lebensmittelindustrie oder den Diagnoseprozess bei Blutkrebs:

Die drei heute ausgezeichneten Start-ups sind mit ihren innovativen Ideen Paradebeispiele für das riesige Potenzial von Künstlicher Intelligenz für unsere Gesellschaft – allen Beteiligten meinen herzlichen Glückwunsch! Für die Verleihung des ‚AI Beyond Borders Awards’ ist der europäische KI-Gipfel der perfekte Rahmen und Bayern der ideale Ort. Denn mit unserer 3,5 Milliarden starken Zukunftsoffensive Hightech Agenda Bayern denken und handeln auch wir weit über Grenzen hinaus. KI is coming home!“

Die Jury entschied sich für folgende Preisträger:

1. Platz: IANUS Simulation GmbH
Das Dortmunder Startup bietet Kunden aus der Kunststoff-, Pharma- und Lebensmittelindustrie Strömungssimulationen zur Vermeidung von Konstruktionsfehlern und zur Optimierung bestehender Prozesse im laufenden Betrieb. Der sogenannte StrömungsRaum bietet darüber hinaus ein cloudbasiertes Simulationsframework, das moderne KI-Assistenzsysteme auf Basis von Deep Machine Learning und neuronalen Netzen einsetzt. Das System ermöglicht die Auslegung, Analyse und Optimierung von Produkten und Prozessen im virtuellen Raum und spart dadurch sowohl Energie als auch Ressourcen.

2. Platz: Signatrix GmbH
Das Startup mit Sitz in Berlin hat sich auf die Optimierung im Einzelhandel spezialisiert. Dazu nutzt Signatrix datenschutzkonform Sicherheitskameras und künstliche Intelligenz, um auszuwerten, was genau in einem Geschäft vor sich geht – in Echtzeit und ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand. Das ermöglicht nicht nur eine Optimierung von Arbeitsprozessen, sondern auch Diebstahls- und Betrugsprävention.

3. Platz: hema.to GmbH
Das Life Sciences Startup aus München entwickelt eine Analyse-Software für die vollautomatisierte und KI-gestützte Durchflusszytometrie von Blutproben zur schnellen hämatologischen Diagnostik. Dadurch wird eine individuelle Behandlung für jeden Patienten möglich.

“Das gesamte Team und ich freuen uns sehr über die Auszeichnung bei den AI Beyond Borders Awards. KI wird das Engineering auf der ganzen Welt revolutionieren. Dieser Preis ist die ideale Gelegenheit, unsere Technologie in die Welt hinauszutragen. Das ist eine große Bestätigung und Anerkennung für unsere Arbeit”, sagt Dr.-Ing. Tobias Herken, Geschäftsführer von IANUS Simulation.

Die drei besten Startups erhalten Geldpreise in Höhe von insgesamt 50.000 Euro. Hinzu kommt ein umfangreiches Paket von Vorteilen, das die Sichtbarkeit in den KI-Ökosystemen und in der globalen Investorengemeinschaft steigert. „Das Einzigartige an den AI Beyond Borders Awards ist der Fokus auf das Potenzial der Startups zur erfolgreichen Internationalisierung“, erläutert Prof. Matthias Notz, Geschäftsführer von German Entrepreneurship und Managing Director von German Accelerator.

„Die drei Finalisten bekommen daher auch bis zu sechs Monate lang fachliche Unterstützung bei ihrer Expansion nach Singapur, Südostasien oder Nordamerika durch die vor Ort bestens vernetzten Mentoren und Experten des AI Competence Centers.“ 

Darüber hinaus profitieren die Preisträger von einer einjährigen Mitgliedschaft im KI Park Deutschland und erhalten Compute Credits im Wert von jeweils bis zu 150.000 Euro. Zu den Partnern der neuen Auszeichnung gehören AI + Munich, AI.Hamburg, Berlin Partner, Intel Ignite, Startup Network Europe und Transatlantic AI eXchange, der Veranstalter des European AI Summit.

AI Beyond Borders Awards 2022: Das sind die Gewinner

Bild Der bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Markus Blume, gratuliert dem Gewinner der ersten AI Beyond Borders Awards.
v.l.n.r.: Prof. Matthias Notz, Geschäftsführer von German Entrepreneurship und Managing Director von German Accelerator und Markus Blume, bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, übergeben den ersten Preis an Dr.-Ing. Tobias Herken, Geschäftsführer von IANUS Simulation.
Bildnachweis: © German Entrepreneurship

Quelle German Entrepreneurship

Neun Skigebiete und grenzenlose Erlebnisse

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zugspitz

Schneevergnügen für die ganze Familie im Zugspitz Resort, Ehrwald/Tirol

Ein wahrhaftes Skiparadies mit neun Skigebieten, 214 Pistenkilometern und 89 Liftanlagen erleben Klein und Groß in der Tiroler Zugspitz Arena. Ob das familienfreundliche Skigebiet auf der Ehrwalder Alm, das ab dem 16. Dezember in die Wintersaison startet oder das Skigebiet Zugspitzplatt, das Skibegeisterte bereits ab 8. Dezember in nur zehn Minuten mit der Tiroler Zugspitzbahn erreichen: In der Tiroler Zugspitz Arena ist für jedes Alter und jedes Können das Richtige dabei. Mittendrin befindet sich das Vier-Sterne-Superior Zugspitz Resort in Ehrwald, Tirol auf der Sonnenseite der Zugspitze, das ab dem 17. November wieder für die Wintersaison eröffnet.

Ob alpin-moderne Zimmer und Suiten mit Verwöhn-Halbpension, Appartements, bei welchen die Verpflegung wahlweise hinzugebucht werden kann oder der Fünf-Sterne-Campingplatz, dessen Gäste alle Annehmlichkeiten des Resorts genießen: Im Zugspitz Resort findet jeder Gast eine nach seinen individuellen Vorlieben und Bedürfnissen angepasste Urlaubsart. 

Draußen purer Schneespaß auf 214 Pistenkilometern…

Jedes Jahr wird die Tiroler Zugspitz Arena aufs Neue zu einem wahren Wintersport-Eldorado, das mit besten Schneebedingungen und abwechslungsreichen Pisten begeistert. Dabei erkunden Skibegeisterte mit nur einem Skipass, der Top Snow Card, alle Skigebiete der Region. Familienfreundlich und erlebnisreich zeigt sich das Skigebiet Ehrwalder Alm: Der Snowpark lädt Freestyle-Fans dazu ein, ihren Künsten freien Lauf zu lassen, während im Familypark, auf der Funslope sowie in der Holz-Pistenraupe vor allem die Kleinen ganz auf ihre Kosten kommen.

Wer sich auf den Skiern noch nicht sicher fühlt, kann sich auf Skikurse der örtlichen Skischule Total in Ehrwald freuen. Ob bei der spielerischen Annäherung ans Skifahren im Skikindergarten oder den abwechslungsreichen Ski- und Snowboard- Kursen für Erwachsene: Auf der Ehrwalder Alm warten Skikurse für jede Altersgruppe. Um sich nach dem Pistenspaß zu stärken, wartet das Tirolerhaus an der Bergstation der Ehrwalder Almbahn darauf, Gäste mit Tiroler und internationalen Gerichten rundum zu verwöhnen.

Mit dem kostenlosen Skibus der Region, der direkt vor dem Zugspitz Resort losfährt, erreichen Hotelgäste die Ehrwalder Almbahn und Skigebiete in der Tiroler Zugspitz Arena ganz bequem in wenigen Minuten. Wer hoch hinaus möchte und Lust auf eine atemberaubende Panorama-Aussicht in knapp 3.000 Metern Höhe hat, der ist im Gletscher-Skigebiet Zugspitzplatt richtig. In nur zehn Minuten erreichen Gäste des Zugspitz Resorts mit der direkt neben dem Resort gelegenen Tiroler Zugspitzbahn den Gipfel und starten von dort weiter in Richtung Schneeferner Gletscher hinein in das Pistenvergnügen. Für das leibliche Wohl sorgt das Panorama-Gipfelrestaurant, das mit einem eindrucksvollen Ausblick auf das umliegende Bergpanorama begeistert.    

…drinnen Erlebnis und Entspannung in der 1.500qm Spiele- und Wasserwelt

Nach einem langen Tag auf der Piste dürfen sich Familien im Vier-Sterne-Superior Zugspitz Resort auf Erlebnis wie auch Entspannung freuen. Kleine Gäste toben sich in der Spiele- und Wasserwelt auf 1.500 Quadratmetern aus: Die Indoor-Erlebniswelt begeistert unter anderem mit einer Go-Kart-Bahn, einer Play & Chill Area, einer Boulderwand und einem Kino, während die Wasserwelt über drei unterschiedliche Becken, ein Piratenschiff sowie fünf Erlebnisrutschen inklusive  einer 120 Meter langen Wettkampfrutsche mit Zeitmessung verfügt.

Für Entspannung sorgt die Aktiv- und Vitalwelt mit Adults-only-SPA, Saunalandschaft und Ruheräumen sowie einem großen Angebot an Massage- und Beauty-Anwendungen, während sich Kinder in der Krabbellandschaft und dem betreuten Kindergarten im DIDIs Kinderclub austoben. Um sich eine entspannende Auszeit mit der ganzen Familie zu gönnen, steht der Family-SPA mit Textilsauna, Ruheraum und Gartenlandschaft zur Verfügung.  

Wenn das Zugspitz Resort am 17. November für die Wintersaison öffnet, dürfen sich Gäste auf abwechslungsreiche Winter-Packages freuen: Die „Familien-Ski-Pauschale“ enthält die Top Snow Card für alle Skigebiete der Tiroler Zugspitz Arena, ein abwechslungsreiches Familien-Aktiv-Programm sowie eine kostenfreie Kinderbetreuung ab drei Jahren. Vom 08.01. bis 29.01.2023 ist das Paket ab 2.426 Euro bei fünf Übernachtungen für zwei Erwachsene und ein Kind buchbar.

Es sich rundum gut gehen lassen können Gäste mit dem Paket „Spitzen Verwöhntage“, das vom 17.11. bis zum 22.12.2022 und vom 08.01. bis zum 29.01.2023 ab 421 Euro pro Person für drei Übernachtungen buchbar ist. Genussliebhaber dürfen sich auf Halbpension, Abendessen à la carte, eine Flasche Prosecco, Zugang zur Aktiv & Vitalwelt sowie ein abwechslungsreiches Familien-Aktiv-Programm freuen. Das Winter-Package „Super-Ski-Wochen“ ist vom 08.01. bis zum 29.01.2023 ab 858,50 Euro pro Person für fünf Übernachtungen buchbar und enthält die Top Snow Card, die Nutzung der Aktiv- und Vitalwelt sowie ein abwechslungsreiches Familien-Aktiv-Programm. 

Weitere Informationen zu den Angeboten und Reservierungen auf www.zugspitz-resort.at.

Bild Nach der Fahrt mit der Tiroler Zugspitzbahn wartet eine beeindruckende Bergkulisse Albin Niederstrasser

Quelle uschi liebl pr

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Campus Founders legen Inkubator-Programm für KI-Startups auf

Mehr als 150 Bewerbungen von Teams aus ganz Deutschland sind in den vergangenen Wochen bei den Campus Founders eingegangen. Sie alle beschäftigen sich mit Künstlicher Intelligenz (KI) – einer wahren Schlüsseltechnologie für die Zukunft. Jetzt stehen die zehn Teilnehmer-Teams des neuen Inkubator-Programms “AI Founders” fest. Auf sie warten ein Stipendium in Höhe von 25.000 Euro und 12 Wochen intensives Arbeiten an ihrer Geschäftsidee und Technologie.

Unterstützt werden sie dabei von erfahrenen Mentoren und KI-Experten. So werden aus innovativen Ideen erfolgreiche KI-Startups. Mit einem Auftakt-Event startet für die Teams in Kürze das Programm.

Aufregung und Vorfreude werden an diesem Abend deutlich spürbar sein. Zum Auftakt lernen sich die Gründer:innen-Teams kennen und treffen ihre Coaches und Mentoren, die sie in den kommenden Wochen begleiten werden. Für sie heißt es während des Inkubator-Programms: lernen, nachjustieren und die Entwicklung des eigenen Startups schnell deutlich voranbringen. Das Feld ist breit aufgestellt: Das Team von BlinkIn transformiert die Art, wie Unternehmen ihre Kund:innen im richtigen Moment erreichen können.

Cheetah AI ist ein an der Universität Berkeley gegründetes Startup, das intelligente Software zur Beschleunigung der KI und zur Optimierung des Energieverbrauchs in eingebetteten Anwendungen wie Drohnen, autonomen Fahrzeugen und intelligenten Gebäuden entwickeln will.

Und die Software von Your Easy AI ermöglicht die Entwicklung von künstlicher Intelligenz ohne Programmier- und KI-Vorkenntnisse. Außerdem vertreten sind die Teams von cre[ai]tion, DeepSign, Inlinity, LeadNow, Trail, Upskyld und SemorAI. Letztere haben ihre Teilnahme am Inkubator-Programm “AI Founders” Ende September bei der ersten Heilbronn Slush’D Konferenz gewonnen, dem deutschen Ableger des renommierten „Slush“-Festivals im finnischen Helsinki.

KI-Booster für die Region Heilbronn und die lokale Industrie

„Viele der heutigen und zukünftigen Herausforderungen werden wir mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz lösen können”, betont Oliver Hanisch, CEO der Campus Founders, die Bedeutung dieser Technologie. „Daher helfen wir gezielt talentierten Gründerinnen und Gründern, ihre KI-bezogenen Geschäftsideen systematisch in skalierbare Startups zu überführen. Das Inkubator-Programm ist zudem ein weiterer Meilenstein für die Entwicklung des Startup-Ökosystems in Heilbronn, das wir auf internationales Niveau heben wollen.”

Auch Oberbürgermeister Harry Mergel, der als Vertreter der Stadt Heilbronn die Teams begrüßen wird, glaubt an die Mission. Diese würde nicht nur der Stadt Heilbronn als Hotspot für die Startup- und KI-Szene zugutekommen, sondern dem ganzen Land. Weitere Gastredner beim Auftakt-Event sind Caroline Lair, Gründerin von The Good AI aus Paris, und Sif Björnsdóttir vom AI Campus Berlin.

Optimale Bedingungen für junge Startup-Teams

Das 12-wöchige Inkubator-Programm “AI Founders” bedeutet für die talentierten Gründer:innen-Teams neben dem Stipendium samt Unterkunft auch das Arbeiten in den Räumlichkeiten der Campus Founders und im neu eröffneten Innovation Park AI. Sie profitieren von einem strukturierten Curriculum, einem aktiven Mentoring-Programm und dem Zugang zum globalen Netzwerk der Campus Founders. Ein Mentor des Programms ist der führende KI-Experte Sébastien Foucaud.

In dem strukturierten Programm konzentrieren sich die Teams nun ganz auf die Entwicklung ihres Geschäftsmodells und ihrer Technologie. Schritt für Schritt werden sie beides im Markt testen. „Diese Kombination aus KI- und Business-Mentoren, freier Unterkunft und finanzieller Unterstützung bietet für die jungen Teams bestmögliche Voraussetzungen, sich voll auf ihr Startup zu fokussieren und schnell Fortschritte in ihrer Entwicklung zu machen“, betont Sascha Karstädt, Leiter des Inkubator-Programms.

Einer der wichtigsten KI-Innovationsstandorte Europas

Für Oliver Hanisch steht fest: „Heilbronn wird sich zu einem der wichtigsten KI-Innovationsstandorte Europas entwickeln.” Ein wichtiger weiterer Baustein dafür sei das neue Inkubator-Programm “AI Founders”. Hier können sich junge Talente zu erfolgreichen Gründer:innen und Unternehmer:innen entwickeln – und die Stärken der Region kennenlernen.

Ihre Ergebnisse werden die Teams Anfang Februar 2023 präsentieren. Für einige könnte es danach bei den Campus Founders weitergehen – mit dem Programm Venture Studios. Die Heilbronner investieren hier in die Frühphase von Startups und geben so eine Anschubfinanzierung, die vielen Gründer:innen bisher verwehrt blieb. Erfolgreiche Gründer:innen-Teams können so nach Abschluss des “AI Founders”-Programms auf eine weitere finanzielle Unterstützung und Begleitung ihrer unternehmerischen Reise hoffen.

Über die Campus Founders:

Die Campus Founders sind die Startup-Schmiede und entwickeln die nächste Generation von Gründer:innen, Innovator:innen und Startups.

Startups in den frühen Entwicklungsphasen finden hier die bestmöglichen Bedingungen für Gründung und Wachstum. Hier erhalten sie eine individuelle Begleitung, gründerfreundliche, finanzielle Starthilfen und Möglichkeiten der Vernetzung mit potentiellen Kunden und Partnern – in einer Region geprägt von mittelständischen Weltmarktführern.

Die Campus Founders agieren übergreifend als Startup- & Innovation-Hub. Sie vernetzen Studierende, Gründer:innen, Innovator:innen, Investor:innen und Unternehmen und bieten Chancen für Kollaboration, Co-Innovation und Startup-Erfolg. Sie sind Treiber eines lebendigen und nachhaltigen Startup- und Innovations-Ökosystems in Heilbronn-Franken.

Bild Das Karlsruher KI-Startup Semor.ai gewann auf der Slush’d Heilbronn das Golden Ticket für das „AI Founders“-Programm Copyright: Campus Founders/Fotograf Joshua Damm

Quelle Campus Founders

Nexoya gewinnt Food Marketing Award von Barilla und Lavazza

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Nexoya

Die Jury des FoodTech Innovation Award 2022 hat Nexoya in der Kategorie „Aus Daten Nutzen ziehen“ ausgezeichnet. Die KI-basierte SaaS-Lösung ermöglicht es Onlineshops, Kampagnenbudgets im digitalen Marketing automatisiert zu optimieren. 

Nexoya hat die Jury des FoodTech Innovation Award 2022 überzeugt und sich gegen mehr als 100 Mitbewerber durchgesetzt: Das Team durfte nach einem Pitch am 26. Oktober den Award in der Kategorie „Aus Daten Nutzen ziehen“ mit nach Hause nehmen. Bei dem Wettbewerb zeigten die Nexoya-Gründer, wie der Lebensmitteleinzelhandel mit der KI-basierten Lösung „nexoya Marketing Analytics“ einen Mehrwert aus seinen Kampagnendaten ziehen kann.

Die Schweizer Investment-Management-Firma Loomish vergibt den Award gemeinsam mit dem Teigwarenproduzenten Barilla und dem Hersteller von Kaffeeprodukten Lavazza zum zweiten Mal an Start-ups und Scale-ups aus dem MarTech-Bereich. Ausgezeichnet werden innovative Lösungen, die Lebensmitteleinzelhändler entweder dabei unterstützen, die Kundenbindung zu erhöhen oder Daten effektiver zu nutzen. Als Gewinner des FoodTech Award wird Nexoya ein Pilotprojekt mit Barilla und Lavazza durchführen.

Zwölf Finalisten bekamen am 26. Oktober im Microsoft Headquarter in Zürich die Möglichkeit, ihre innovativen Lösungen zu präsentieren. Die Jury der Open-Innovation-Initiative besteht aus dem Top-Management von Barilla und Lavazza, Führungskräften großer Schweizer und italienischer Einzelhandelsunternehmen sowie leitenden Angestellten der Mitgliedsunternehmen des Lifestyle Tech Competence Center (LTCC), darunter Accenture, Microsoft und UBS. Darüber hinaus sind Risikokapitalgeber wie der Anchor Group, New Epoch Capital, Privilège Ventures SA und Yesss Capital vertreten. 

Barilla und Lavazza starten Pilotprojekt mit Nexoya
In der Award-Kategorie „Aus Daten Nutzen ziehen“ bewarben sich Anbieter innovativer Lösungen, die dabei helfen, Vertriebs- und Kundendaten aus verschiedenen Quellen zu managen, Data Intelligence gewinnbringend anzuwenden, Geschäftswerte zu erzeugen oder mithilfe von Automatisierung neue Erkenntnisse zu gewinnen. Als Gewinner des FoodTech Award hat Nexoya die Möglichkeit, ein Pilotprojekt mit Barilla und Lavazza durchzuführen.

Das Team um die Gründer Marco Hochstrasser und Manuel Dietrich hat eine KI-basierte SaaS-Plattform entwickelt. Sie automatisiert und optimiert kanalübergreifend Werbebudgets für das Online-Marketing. Mithilfe von KI-Technologie sagt die Lösung die zukünftige Kampagnen- und KPI-Performance voraus, erkennt Unregelmäßigkeiten und ermöglicht es so, bis zu 70 Prozent mehr Conversions zu erzielen.

Hierfür integriert Nexoya zahlreiche gängige Tools für das digitale Marketing und verbindet sie mit seiner Lösung „nexoya Marketing Analytics“. Berücksichtigt werden neben den gängigen Web-Analytics-Diensten, Social-Media-Kanälen und Systemen aus dem Bereich CRM/Inbound und E-Commerce auch externe Daten wie Wetterdaten oder Wechselkurse. 

„Wir fühlen uns sehr geehrt, den Marketing Technology Foodtech Award 2022 zu erhalten. Für uns als junges Unternehmen ist es sehr motivierend, von den beiden Top-Branchenführern Lavazza und Barilla für unsere Innovationen ausgezeichnet zu werden. Wir haben uns gegen über 100 Mitbewerber aus der MarTech-Branche durchgesetzt. Ich bin unglaublich stolz auf das gesamte Team von Nexoya”, fasst Marco Hochstrasser, Mitbegründer und CEO von Nexoya die Bedeutung des Awards für sein Start-up zusammen. 

Innovationsscouting auf internationaler Ebene 
Carlo Terreni, Präsident des LTCC, kommentiert den Award: „Unser Team ist stolz darauf, dass es uns im zweiten Jahr in Folge gelungen ist, die führenden Köpfe von Barilla, Lavazza, Accenture, Microsoft und anderen Partnerinnen und Partner des Preises zusammenzubringen, um gemeinsam an Innovationen zu arbeiten. Ich persönlich freue mich besonders über die erneut bestätigte Fähigkeit unseres Teams, Innovationsscouting auf internationaler Ebene durchzuführen. Mit einem funktionierenden Open Innovation Framework und einem außergewöhnlichen internen Know-how bin ich zuversichtlich, dass wir im Jahr 2023 einige spannende neue Projekte und Kooperationen auf die Beine stellen können“.

Nexoya gewinnt Food Marketing Award von Barilla und Lavazza

Bild: Das Management-Team von Nexoya (v.l.n.r.): Alen Cerovina, Geschäftsführer Deutschland, Philipp Meier, Head of Software Engineer, Marco Hochstrasser, CEO und Co-Founder, Flavia Wagner, Head of Customer Experience, Manuel Dietrich, CBDO und Co-Founder (Foto: Nexoya).

Quelle Ortmann Kommunikation