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Environmental Impact: #ProbiersPflanzlich mit Thomas Müller und GREENFORCE

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#ProbiersPflanzlich

Nur einmal pro Woche auf Fleisch verzichten. So einfach soll es sein, einen gigantischen Einfluss auf die Senkung der Treibhausgasemissionen auszuüben? Aber immer der Reihe nach:

Thomas Müller probiert es pflanzlich

Im Rahmen der aktuellen #ProbiersPflanzlich Kampagne ruft Greenforce gemeinsam mit Fußballnationalspieler Thomas Müller dazu auf, sich pflanzlicher zu ernähren. Thomas Müller fungiert dabei als optimales Vorbild, mit dem sich all jene Menschen identifizieren, die sich nicht vegan ernähren möchten, aber trotzdem gerne mehr pflanzliche Produkte in ihren Speiseplan einbauen möchten – das ganze ohne viel Aufwand, und schmecken soll es natürlich auch.

Der deutsche Fußballnationalspieler kommentiert dazu: „Greenforce unterstütze ich, weil sie es geschafft haben, wirklich richtig leckere pflanzliche Produkte zu entwickeln, die für mich eine echte Alternative darstellen, ohne dass ich das Gefühl habe, dabei auf etwas verzichten zu müssen. Und wenn man durch diesen bewusst eingestreuten Fleischverzicht im wöchentlichen Speiseplan ganz nebenbei noch etwas Gutes für die Umwelt tut und seinen eigenen ökologischen Fußabdruck so stark reduziert, macht man es doch auch gerne.“

Verbraucherinnen müssen also keineswegs komplett auf Fleisch verzichten, sondern werden lediglich dazu motiviert, ab und an ein Fleischgericht durch eine pflanzliche Alternative zu ersetzen. Um diese Handlung in Relation zu setzen, hat Greenforce berechnet, wie enorm der Einfluss wäre, wenn jeder Einzelne mitmachen würde.

Als Basis dafür dient unter anderem der Bericht für die Markt- und Versorgungslage Fleisch 2022, der von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung veröffentlicht wurde. Er statuiert, dass der durchschnittliche pro-Kopf Konsum von Rindfleisch in Deutschland pro Jahr bei ca. 13,7 Kilogramm liegt. Unter Berücksichtigung der Treibhausgasemissionen, die durch Rindfleisch verursacht werden, ergibt sich eine Gesamtmenge an Treibhausgasemissionen pro Jahr.

Um 50 Millionen Tonnen einzusparen, wird anschließend davon ausgegangen, dass jeder eine Fleisch-Mahlzeit pro Woche (bestehend aus ca. 100 Gramm Rindfleisch) durch ein pflanzliches Substitut (bestehend aus ca. 215 Gramm Greenforce Produkt, z.B. Easy To Mix Burger) ersetzt. 50 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen in Relation Laut dem Umweltbundesamt wurden in Deutschland im Jahr 2021 insgesamt 762 Millionen Tonnen CO2e verbraucht. CO2e bezeichnet dabei die Maßeinheit zur Vereinheitlichung der Klimawirkung unterschiedlicher Treibhausgase, wobei das bekannte CO2 nur eines ist. Daneben tragen z.B. Methan oder Lachgas ebenfalls zu den Gesamtemissionen bei.

Somit schafft die Einheit eine Verdeutlichung aller Emissionen und deren Umweltschädlichkeit und fungiert als Synonym für Treibhausgase. Ein Haushalt (=älteres Einfamilienhaus), der mit Gas heizt, benötigt pro Jahr ca. 20.000 Kilowattstunden, was umgerechnet ca. 4 Tonnen CO2 ergeben. Das bedeutet, dass mit der Einsparungsgröße von 50 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen umgerechnet ca. 12 Millionen Haushalte ein Jahr lang heizen könnten.

Der Vergleich: Treibhausgasemissionen tierischer vs. pflanzlicher Proteine

Im Vergleich zu 100 Gramm Rindfleischprotein verursacht dieselbe Menge an pflanzlichen Proteinen (im Fall von Greenforce das sogenannte Erbsenprotein) 113-Mal weniger Treibhausgasemissionen*. Die enorme Kluft ist zum Großteil darauf zurückzuführen, dass Tierzucht für die Fleischproduktion eine sehr viel höhere Umweltbelastung aufruft als der Anbau von Pflanzen für die Produktion von pflanzlichen Lebensmitteln. Der Anbau von Hülsenfrüchten wie zum Beispiel Erbsen hat den zusätzlichen Vorteil, dass er Stickstoff aus der Luft bindet und somit nahezu keine mineralischen Stickstoffdünger benötigt.

Das Münchner Foodtech Start-Up Greenforce revolutioniert seit 2020 die Ernährungsbranche durch pflanzliche Fleisch-, Fisch-, Ei- und Milchalternativen. Dabei geht es dem Unternehmen vorrangig darum, den Konsumentinnen eine echte Alternative zu bieten und gleichzeitig ein nachhaltiges Ernährungsbewusstsein zu schaffen, anstatt Fleischkonsum von heute auf morgen vollständig zu verbieten.

Die Produktpalette von Greenforce umfasst mittlerweile über 40 Produkte, wobei die vegane Weißwurst als neuester Innovationsheld im Zusammenhang mit dem Angebot auf dem diesjährigen Oktoberfest für viel Aufmerksamkeit sorgte. Gründer und Vorstand Thomas Isermann: „Uns ist es extrem wichtig, den Menschen aufzuzeigen, was für einen enormen Einfluss jeder Einzelne von uns hat, wenn man die Ernährungsgewohnheiten nur ein kleines bisschen hinterfragt und minimal anpasst. Eine Mahlzeit die Woche – was ist das schon? Und wenn jeder von uns mitmacht, haben wir im Handumdrehen mehr als den fünfmaligen Jahresverbrauch der Landeshauptstadt München eingespart – das muss man sich erstmal auf der Zunge zergehen lassen.“

Environmental Impact: #ProbiersPflanzlich mit Thomas Müller und GREENFORCE

Quelle STUDIO BRANDFORMANCE

MILES Mobility übernimmt WeShare

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MILES Mobility übernimmt WeShare

Volkswagen schließt Partnerschaft mit MILES Mobility für noch schnelleren Ausbau der Carsharing-Angebote

Der Volkswagen Konzern treibt den Wandel zum Mobilitätsanbieter weiter voran und schließt eine Partnerschaft mit dem Carsharing-Anbieter MILES Mobility. In dem Zuge hat MILES Mobility von Volkswagen Pkw die Gesellschaft UMI Urban Mobility International GmbH und damit das Carsharing-Geschäft WeShare übernommen und wird dieses in das bestehende Angebot integrieren.

Beide Seiten haben Stillschweigen über den Kaufpreis vereinbart. Im Rahmen der neuen Partnerschaft hat MILES zudem mehr als 10.000 vollelektrische Fahrzeuge der Marken Audi, Seat/Cupra und Volkswagen Pkw bestellt, die ab 2023 ausgeliefert werden sollen. Volkswagen will so noch besser am schnell wachsenden Markt für neue Mobilitätsdienstleistungen partizipieren und gleichzeitig seinen Kundinnen und Kunden ein noch größeres Angebot machen.  

„Neue Mobilitätsdienstleistungen wie Auto-Abos und Carsharing erfreuen sich großer Nachfrage. Ein Trend, an dem wir noch stärker partizipieren wollen. Mit einem starken Partner als Betreiber der Flotte und mit Fahrzeugen verschiedener Marken des Volkswagen Konzerns wird Carsharing in der Breite für noch mehr Kundinnen und Kunden verfügbar.

Wir freuen uns sehr, dass wir mit MILES einen perfekten Partner gefunden haben, dessen Angebot über die Mobilitätsplattform von Volkswagen buchbar sein wird. WeShare-Kunden profitieren dann von Carsharing in gleich acht deutschen Großstädten“, sagt Dr. Christian Dahlheim, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Financial Services AG, bei der zentrale Aktivitäten des Volkswagen Konzerns im Bereich Mobility Solutions gebündelt sind. 

MILES ist aktuell in Berlin, Bonn, Düsseldorf, Duisburg, Hamburg, Köln, München und Potsdam aktiv. Im Herbst 2022 sind zwei Standorte in Brüssel und Gent hinzugekommen. Im Rahmen der künftigen Integration ist geplant, dass sich die MILES Flotte entlang der Elektrifizierung des Volkswagen Konzerns weiterentwickelt. WeShare betreibt aktuell rund 2.000 vollelektrische Volkswagen ID.3 und ID.4 an den Standorten Berlin und Hamburg – mit insgesamt mehr als 200.000 Nutzerinnen und Nutzern. Die MILES Flotte besteht derzeit aus über 9.000 Fahrzeugen – rund 70 Prozent davon kommen aus dem Volkswagen Konzern.  

Oliver Mackprang, CEO der MILES Mobility GmbH, erklärt: „Die Elektrifizierung der Flotte ist ein Eckpfeiler der MILES Strategie auf dem Weg zu einem nachhaltigen urbanen Verkehr. Mit der Übernahme von WeShare und der Integration in das MILES Ökosystem gehen wir einen bedeutsamen Schritt in die richtige Richtung. Wir freuen uns, die seit vielen Jahren bestehende Zusammenarbeit mit dem Volkswagen Konzern, durch die Mobilitätspartnerschaft zu erweitern.“

Der Volkswagen Konzern hatte erst kürzlich mit seinen Partnern Attestor und Pon Holding den Autovermieter Europcar erworben. Das Unternehmen wird ein wichtiger weiterer Eckpfeiler für Volkswagens zukünftige neue Mobilitätsplattform. Ziel ist es, Kundinnen und Kunden ein breites Spektrum unterschiedlicher Mobilitätsangebote anzubieten – vom Carsharing für ein paar Stunden bis zum Auto-Abo für mehrere Monate.

Die Plattform soll auch für Anbieter außerhalb des Konzerns offenstehen, wie etwa MILES, um die Skalierbarkeit und den Kundennutzen zu erhöhen.  Der Konzern will so an den weltweit wachsenden Märkten für Mobilitätsdienste partizipieren.

Philipp Reth, Head of Volkswagen Group Mobility und bisheriger CEO von WeShare: „Nachdem wir in der Volkswagentochter UMI in den letzten drei Jahren erfolgreich das einzig vollelektrische Carsharing in Deutschland aufgebaut haben, freue ich mich jetzt über diese starke Partnerschaft mit MILES Mobility.“

Quelle MILES Mobility GmbH

Whistleblowing-Meldestelle wird Pflicht – nicht nur für Konzerne

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Whistleblowing

Am 01.01.2023 tritt aller Voraussicht nach das Hinweisgeberschutzgesetz in Kraft. Es sieht vor, dass Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden eine interne Meldestelle einrichten, an die sich Arbeitnehmende wenden können, wenn sie Hinweise auf rechtliche Verstöße im Unternehmen haben. Wer die Meldestelle nicht einrichtet, muss mit einem Bußgeld von 20.000 Euro rechnen. Die Arbeitsrechtskanzlei Wittig Ünalp erklärt, wie die Umsetzung gelingt und was zu beachten ist. 

Wer an Whistleblowing denkt, hat zunächst Edward Snowden oder Wikileaks im Kopf. Doch Whistleblowing umfasst auch das Melden von kleineren Straftaten und Verstößen. Der Begriff „Whistleblowing“ geht auf die englische Formulierung „to blow the whistle“ zurück und bedeutet sinngemäß „etwas aufdecken“. Das Hinweisgeberschutzgesetz soll Whistleblower in deutschen Unternehmen, also Personen, die rechtliche Verstöße im Unternehmen melden, schützen. 

Wer ist betroffen und wann muss die Meldestelle eingerichtet werden?

In Deutschland müssen 2023 alle Unternehmen mit 50 und mehr Mitarbeitenden interne Whistleblowing-Meldestellen einrichten. Unternehmen im Finanzdienstleistungsbereich sowie Unternehmen mit 250 und mehr Beschäftigten müssen die Meldestelle bereits bis zum 01.01.2023 umsetzen. Wer 50 bis 249 Mitarbeitende beschäftigt, hat bis zum 17.12.2023 Zeit. Besonders für kleinere Betriebe ist interessant, dass die Möglichkeit besteht, mit anderen Unternehmen eine „gemeinsame Meldestelle“ zu betreiben und so Ressourcen zu sparen. 

Was kann gemeldet werden?

Mit rechtlichen Verstößen sind alle Strafnormen nach deutschem Recht und bußgeldbewehrte Verstöße gemeint. Hinweisgebende können zum Beispiel wichtige Informationen über den Arbeits- und Gesundheitsschutz, Mindestlohngesetzesverstöße, Geldwäscheaktivitäten sowie mangelhafte Qualitäts- und Sicherheitsstandards aufdecken. Sie sind mittels der Beweislastumkehr gegen Repressalien wie zum Beispiel Kündigung, Suspendierung, Rufschädigung oder Versagung von Beförderung geschützt und können sichergehen, dass ihre Hinweise vertraulich behandelt werden. Außerdem genießen sie Haftungsprivilegien und Anspruch auf Schadensersatz. So sollen Anreize geschaffen werden, um Rechtsverstöße intern zu melden.

Das müssen Unternehmen beachten

Unternehmerinnen und Unternehmer müssen bei der Einrichtung der internen Meldestellen zahlreiche Aspekte beachten. Zum einen müssen sie sicherstellen, dass die Integrität des Hinweisgebers hoch vertraulich ist und grundsätzlich keinen unbefugten Personen offengelegt werden darf. Dabei spielt auch Datenschutz eine wichtige Rolle: Die Verarbeitung, Aufbewahrung und Löschung der Daten müssen EU-DSGVO konform umgesetzt werden. Des Weiteren sind Fristen bezüglich der eingegangenen Hinweise zu beachten: Innerhalb von sieben Tagen muss die zuständige Person den Eingang der Meldung bestätigen, sie prüfen und entsprechende Folgemaßnahmen in die Wege leiten. Spätestens nach drei Monaten müssen die sogenannten Whistleblower über ergriffene Folgemaßnahmen informiert werden.

Und wer setzt das um?

Die Hinweise können über schriftliche, mündliche oder persönliche Meldekanäle übermittelt werden. Beispiele wären ein IT-gestütztes Hinweisgebersysteme, Anrufbeantwortersysteme und persönliche Treffen. Wer die Meldungen letztlich bearbeitet, hängt von dem Unternehmen ab. Zwar ist es möglich, Angestellte neben ihrer offiziellen Tätigkeit als Meldestellenbeauftragte zu beschäftigen. Es muss jedoch sichergestellt werden, dass die zuständige Person die notwendige Fachkunde besitzt, unabhängig handeln kann und keine Interessenkonflikte bestehen. Die Rechtsanwaltskanzlei Wittig Ünalp empfiehlt deshalb, die Bearbeitung auf externe Anbieter auszulagern. 

„Laut Hinweisgeberschutzgesetz können Unternehmen die internen Meldestellen auch auf externe Dienstleister und Anwaltskanzleien auslagern“, erklärt Dr. Jonas Krainbring von Wittig Ünalp „Juristinnen und Juristen kennen die Rechtslage und können eine vollständige, objektive Aufklärung des Sachverhalts ohne Beziehungsgeflecht sicherstellen. Wir können bei der Umsetzung der internen Meldestelle umfassend unterstützen, weil wir unseren Mandantinnen und Mandaten neben unserer rechtlichen Expertise und fristgemäßen Bearbeitung auch eine gesetzeskonforme, anonyme Hinweisgeberplattform zur Verfügung stellen können. Sofern nötig, leiten wir auch die internen Ermittlungen ein. So können Verstöße schnellstmöglich aufgedeckt und Störungen im Betrieb vermieden werden.“

Über Wittig Ünalp: 

Die Wittig Ünalp Rechtsanwälte PartGmbB gehört zu den größten Kanzleien für Arbeitsrecht in Deutschland. Sie wurde 1998 gegründet und berät vornehmlich Unternehmen und Führungskräfte in allen Fragen des Arbeitsrechts. Für die Kanzlei arbeiten mehr als 35 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, davon 20 Fachanwältinnen und Fachanwälte für Arbeitsrecht. Wittig Ünalp ist deutschlandweit tätig und unterhält Standorte in Berlin, Bremen, Hamburg, Hannover, Köln, München und Nürnberg. www.ra-wittig.de

Whistleblowing-Meldestelle wird Pflicht – nicht nur für Konzerne

Bild Dr. Jonas Krainbring Quelle: Wittig Ünalp Rechtsanwälte PartGmbB

Quelle CCAW PR und Text

Volocopter sammelt EUR 182 Millionen im zweiten Signing der Serie E ein

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volocopter
Dirk Hoke, future CEO of Volocopter, in front of the VoloCity ©Volocopter

Volocopter, der Pionier der Urban Air Mobility (UAM), hat EUR 182 Millionen im zweiten Signing der Series E Finanzierungsrunde eingenommen.

NEOM, das Smart Region Projekt am Roten Meer, und GLy Capital Management aus Hong Kong erweitern Volocopters diversen Investorenkreis. Das eingenommene Geld wird für Zertifizierung des elektrischen Flugtaxis, VoloCity, eingesetzt werden. 

Nachhaltige Mobilität ist eine der großen Herausforderungen der heutigen Zeit. Volocopter bietet eine neue Lösung für den städtischen Verkehr mit einer Familie von elektrisch angetriebenen Fluggeräten. Dabei verfolgt das Unternehmen einen Ökosystem-Ansatz, indem es alle wichtigen Stakeholder für die Realisierung des neuen UAM-Markts miteinander verbindet. Maßgeblich dabei sind elektrische Fluggeräte, die Menschen und Güter sicher an ihr Ziel bringen (VoloCity, VoloRegion, und VoloDrone) und die dafür notwendige Infrastruktur (VoloPort und VoloIQ). 

„NEOM und GLy als Investoren zu gewinnen ist ein großer Erfolg und unterstreicht unsere Führungsposition im Wettrennen um die Zertifizierung der Fluggeräte. Sie allein ist der Schlüssel zur kommerziellen Inbetriebnahme und damit zu regulären Umsätzen.“, sagte Dirk Hoke, CEO von Volocopter

Volocopter ist führend in der UAM-Industrie, mit über zehn Jahren Entwicklungserfahrung und über 1.500 durchgeführten Flugtests. Als erster, und nach wie vor einziger Hersteller von elektrisch betriebenen Senkrechtstartern (eVTOL), der durch die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) als Entwicklungs- und Herstellungsbetrieb (DOA, POA) zertifiziert ist, plant Volocopter erste kommerzielle Flugtaxirouten in den nächsten Jahren in Städten wie Singapur, Rom, Paris, und der Region NEOM zu eröffnen.  

Christian Bauer, CCO von Volocopter, sagte: „Eine Finanzierung von über EUR 180 Millionen trotz der aktuell angespannten wirtschaftlichen Situation, hebt Volocopters robuste Technologiestrategie und unseren ständigen Fortschritt Richtung Markteintritt hervor. Wir schätzen die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Gesellschaftern, alt und neu, auf dem Weg, das Urban Air Mobility Ökosystem zum Leben zu erwecken.“ 

Volocopter und NEOM hatten im Dezember 2021 ein Joint Venture (JV) gegründet, mit dem Ziel VoloCity Flugtaxis und VoloDrones in NEOMs nachhaltige, intelligente, und nahtlos verbundenen Mobilitätssysteme einzugliedern. Das JV wird die voll-elektrischen öffentlichen Flugrouten in der Region für die ersten sieben Jahre nach Einführung entwickeln, integrieren und betreiben.  

„In NEOM sind wir davon überzeugt das Urban Air Mobility das Potenzial hat integrierten Transportsystemen der Zukunft eine neue Dimension zu geben. Wir freuen uns, die bestehende Zusammenarbeit mit Volocopter dank dieser strategischen Investition in die Zukunft der Mobilität weiter auszubauen. Volocopter ist der beste Partner für den Aufbau eines UAM-Ökosystems in NEOM. Wir sind hoch motiviert gemeinsam mit Volocopter und seinen globalen Partnern dieses Vorhaben umzusetzen.“, sagte Florian Lennert, Head of Mobility von NEOM

GLy wird von der Geely Holding, einem langjährigen Partner von Volocopter, als Ankerinvestor unterstützt. Das gemeinsame Joint Venture zwischen Geely und Volocopter hat das Ziel UAM nach China zu bringen. Aufgrund seiner hohen Dichte von Megastädten, könnte China zu einem der größten Märkte für elektrische Flugtaxis werden.  

„Volocopters Vision umfasst kommerzielle Anwendungen im Kurz- und Mittelstreckenbereich für Passagiere, die die Art und Weise, wie wir uns in Städten bewegen effizienter machen werden. Ich freue mich darauf, diese Reise, welche gleichsam aufregend und sicher sein wird und dabei die besten Aussichten bietet, zu unterstützen.“, sagte Hrvoje Krkalo, Co-CEO von GLy Capital

Aufgrund von weiteren vielversprechenden Investoren, die bereits in der Due Diligence Phase sind, bleibt die Series E Finanzierungsrunde weiterhin offen.

Bild Volocopter CEO – Dirk Hoke

Quelle Volocopter GmbH

Drei neue Chronographen mit Solar-Antrieb

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Chronographen

Die volle Kraft des Lichtes: Drei neue Chronographen von Lilienthal Berlin

Carbonfaser-Look, sportliche Farbvarianten, im Dunklen leuchtendes Superluminova, fließende Linien und klare Kanten: Bei den drei neuen Limited Editions von Lilienthal Berlin wird voll auf dynamisches Design gesetzt. Die Energie kommt zudem auf nachhaltige Weise ins Spiel: Die Chronographen Solar I, II und III werden über eine Solarzelle nur vom Licht bewegt.

Was bei den drei neuen Chronographen Solar I, II und III sofort ins Auge fällt, ist eine eindeutige Sportlichkeit. Ob im All Black-Style, ganz in Blau oder in einer prägnanten Black-Silver-Kombi – diese drei Limited Editions wurden unverkennbar gestaltet, um dynamischen Appeal zu verkörpern.

Klarer Blickfang ist natürlich das Zifferblatt: Hier wurde eine spezielle Struktur umgesetzt, die vom typischen Look der Carbonfaser inspiriert wurde. Im Dunkeln leuchtendes Superluminova, die abgesetzten Chronographen-Anzeigen und die stromlinienförmige Architektur des Gehäuses unterstreichen den komplexen und doch fokussierten Charakter dieser drei neuen Modelle.

DER ANTRIEB: EINE UNBEGRENZTE RESSOURCE

Es steckt also jede Menge Energie im Design. Und wo wir schon beim Thema sind: Die Chronographen beziehen ihre Kraft tatsächlich nur aus dem Licht – und weil die Sonne jeden Tag aufgeht, gibt es davon nahezu unendlich viel! Über eine Solarzelle kommt die Energie ins Werk. Eine kurze Zeit unter der Sonne oder in hell erleuchteten Räumen reicht schon aus, um ganz nachhaltig die Zeiten zu deuten. Voll aufgeladen reicht die Power über mehrere Monate.

3333 EDLE UNIKATE

Wie alle Uhren von Lilienthal Berlin tragen die Chronographen Solar I, II und III das Siegel „Klimaneutrales Produkt“. Produziert werden sie in Deutschland. Die drei Varianten sind je limitiert auf 3333 Exemplare; jedes davon hat die Seriennummer auf dem Gehäuseboden graviert und wird mit einem Zertifikat ausgeliefert. Erhältlich sind die Chronographen mit Bio-Leder-, Mesh- oder massiven Edelstahlarmbändern. Die Preise liegen, je nach Armbandvariante, bei 479 oder 489 Euro.

Technische Details und sonstiges Wissenswertes:

Uhrwerk Funktionen

Gehäusegröße Zifferblatt

Glas Wasserdichtigkeit

VR43B von Epson

Stoppfunktion, Datum, 24h-Anzeige und Energiereserve-Anzeige

42,5 mm
Carbonfaser-Look mit Superluminova

Saphirgehärtetes Mineralglas bis 5 bar wassergeschützt

Quelle Lilienthal Lifestyle GmbH

Ehemaliger EnBW-Chef Frank Mastiaux verstärkt Eternal Power als Senior Advisor

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frank mastiaux

Das Wasserstoff-Scale-up Eternal Power gewinnt den Energie-Manager Frank Mastiaux als Senior Advisor.

Der ehemalige CEO der EnBW Energie Baden-Württemberg AG unterstützt das Hamburger Unternehmen ab sofort dabei, einer der global führenden, vollintegrierten Hersteller von grünem Wasserstoff zu werden. „Frank Mastiaux ist mit seiner Expertise und Erfahrung im Energiebereich ein enormer Gewinn für Eternal Power. Dass wir ihn von unserer Vision überzeugen konnten, sehen wir als Rückenwind für unsere strategische Ausrichtung an“, sagt Robert Meitz, Mitgründer von Eternal Power.

Frank Mastiaux ergänzt: „Grüner Wasserstoff ist ein elementarer Pfeiler für den weltweiten Klimapfad und dementsprechend wird sich hier ein globaler Markt substantieller Größe entwickeln. Ich freue mich, dem erfahrenen Team von Eternal Power beim Aufbau des Geschäftes in diesem Markt zur Seite zu stehen. Insbesondere der integrierte Ansatz, bei dem die gesamte Wertschöpfungskette abgedeckt wird, ist ein strategischer Erfolgsfaktor für Eternal Power.“ 

Mit seiner langjährigen Erfahrung im Energiegeschäft wird Mastiaux das Management beim Aufbau globaler Wertschöpfungsketten beraten. Er wird sich sowohl im Ausbau internationaler Produktionsstandorte als auch bei strategischen und organisatorischen Fragestellungen aktiv einbringen und so die Entwicklung von Eternal Power mitgestalten. Der promovierte Chemiker galt bereits weit vor dem Pariser Klimaabkommen und der Gaskrise als Experte für erneuerbare Energien.

Während seiner zehnjährigen Zeit als Vorstandsvorsitzender bei EnBW machte er den Energieversorger zu einem der Vorreiter der Energiewende. Zuvor baute Mastiaux bei E.ON den Geschäftsbereich für erneuerbare Energien auf und aus, nachdem er zuvor mehrere Führungspositionen innerhalb einer 15-jährigen Tätigkeit in internationalen Unternehmen der Öl- und Gasindustrie innehatte. 

Eternal Power deckt die gesamte Wertschöpfungskette für grünen Wasserstoff und seine Derivate wie Ammoniak oder Methanol ab und will so zu einem der weltweit führenden Hersteller für den klimafreundlichen Energieträger werden. Angefangen bei der Flächensicherung von geeigneten Produktionsstätten über die Elektrolyse und Logistik bis hin zum Abnehmer arbeitet das Scale-up daran, grünen Wasserstoff wettbewerbsfähig zu machen.

„Ab 2026 wird Eternal Power grünen Wasserstoff produzieren und damit einen Beitrag zur Energieunabhängigkeit Deutschlands und Europas sowie zur Klimaneutralität der Industrie und Wirtschaft leisten. Vor allem für die schwer dekarbonisierbaren Bereiche wie die Stahl- und Chemieindustrie oder die Schifffahrt ist grüner Wasserstoff der Energieträger der Zukunft“, erklärt Mitgründer Moritz Schwencke.

Bei dem Vorhaben von Eternal Power geht es auch um einen Wettlauf mit der Zeit: „Jeder Tag, an dem wir keine Projekte voranbringen, ist ein Tag mehr in der Abhängigkeit fossiler Brennstoffe. Agilität, Kompetenz und Vernetzung sind daher Vorteile, die wir als Eternal Power in diesen Wettlauf einbringen können“, sagt Schwencke. Das sei auch ein Appell in Richtung der Verantwortlichen in Berlin und Brüssel, schnell und unbürokratisch für Investitionssicherheit zu sorgen.

Ehemaliger EnBW-Chef Frank Mastiaux verstärkt Eternal Power als Senior Advisor

Bild Bild: Frank Mastiaux berät ab sofort Eternal Power zum Ausbau der grüner Wasserstoffwirtschaft © Picture: Catrin Moritz

Quelle SCRIVO Public Relations

Regional Cup Böblingen: Kitamia aus Ostfildern zieht ins Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch 2023“ ein

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Regional Cup Böblingen

Mit dem Gründungswettbewerb „Start-up BW Elevator Pitch“ sucht das Wirtschaftsministerium bereits zum neunten Mal nach den einfallsreichsten Geschäftsideen und besten Gründerinnen und Gründern im Land. Dafür finden in ganz Baden-Württemberg Vorentscheide für das Landesfinale statt, die eigenverantwortlich durch die Partner organisiert werden. Der Regional Cup Böblingen fand im Rahmen von start.me.up am 28. Oktober 2022 statt.

Das Team der Kitamia GmbH überzeugte mit seiner Geschäftsidee ‚Kitamia – die App für Kindergärten‘, über welche Familien direkt mit Kita, Schule oder Sportverein in Kontakt treten und ihren Alltag besser organisieren können, die Jury und zieht ins Landesfinale 2023 ein.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut gratuliert dem frisch gekürten Landesfinalisten und betont: „Ich freue mich, dass der Landkreis Böblingen in Kooperation mit den Senioren der Wirtschaft mit dem Vorentscheid Gründerinnen und Gründern die Gelegenheit gibt, sich und ihre innovativen Geschäftsideen zu präsentieren. Gründerinnen und Gründer gestalten mit ihren innovativen Geschäftsideen die Zukunft unserer Wirtschaft entscheidend mit. Deshalb wollen wir sie mit unserer Landeskampagne ‚Start-up BW‘ bestmöglich bei ihren Vorhaben unterstützen. Durch die Teilnahme am ‚Start-up BW Elevator Pitch‘ können sie ihre Geschäftsmodelle in einem frühen Stadium der Öffentlichkeit präsentieren und so wertvolle Kontakte für die weitere Entwicklung ihrer Unternehmen knüpfen.“

Beim Regional Cup Böblingen präsentierten 10 Teams ihre Geschäftsideen vor einer Fachjury.

Zum Start-up BW Elevator Pitch

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg führt den Gründungswettbewerb „Start-up BW Elevator Pitch“ seit Oktober 2013 als Baustein der Landeskampagne „Start-up BW“ durch. In der Wettbewerbsrunde 2022/2023 werden die Vorentscheide von den Partnern von Start-up BW durchgeführt. Sie schicken ihre Landesfinalisten in das Landesfinale „Start-up BW 
Elevator Pitch“. 

Die Gründerinnen, Gründer und Start-up-Teams haben in der Regel drei Minuten Zeit, um die Jury und das Publikum von ihrer Geschäftsidee zu überzeugen. Die Teams werden von einer qualifizierten Jury bewertet. Beim Vorentscheid sollen mindestens sieben Start-ups, Gründerinnen und Gründer pitchen.

Für den Landesfinalisten gelten folgende Kriterien, um sich für das Landesfinale zu qualifizieren:

·         Das Start-up / die Gründerin / der Gründer ist am Tag des Wettbewerbs mindestens 18 Jahre alt.

·         Das Start-up / die Gründerin / der Gründer hat zum Zeitpunkt des Wettbewerbs nicht länger als 5 Jahre an der konkreten Umsetzung der Geschäftsidee gearbeitet, befindet sich in der Projekt- beziehungsweise Vorgründungsphase oder hat bereits gegründet.

·         Es muss sich um eine konkrete Geschäftsidee handeln. Fiktive Geschäftsideen werden nicht berücksichtigt.

·         Der Standort des Unternehmens ist in Baden-Württemberg.

·         Die Geschäftsidee wurde nicht bereits im Rahmen des „Start-up BW Elevator Pitch“ präsentiert.

Weitere Informationen

Mehr Infos zum „Start-up BW Elevator Pitch“ finden Sie unter: www.startupbw.de/elevatorpitch

Quelle Bild und Text: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg WM

Siegerehrung im AXOLOTL German Med&Health Businessplan Wettbewerb 2022 auf dem BioCampus Cologne

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MERMAID BIO GmbH aus München sichert sich den ersten Platz

Die Gewinner des diesjährigen AXOLOTL German Med & Health Businessplan Wettbewerbs stehen fest:

Der erste Platz geht an MERMAID BIO GmbH, sie erhalten den mit 4.000€ dotierten Preis vom Veranstalter Pro Ruhrgebiet e.V. Das Start-up LIVSTEM aus Hannover belegt den zweiten Platz und erhält 3.000€ Preisgeld, das von der NRW.Bank zur Verfügung gestellt wird. Platz drei geht an die ROOWALK MOBILITY GmbH aus Berlin, die ein Preisgeld in Höhe von 1.000€ vom High-Tech Gründerfonds erhalten. Zudem wurden sie als bestes Spin-off aus der universitären Forschung mit dem Sonderpreis der Goldberg Consult und Support GmbH in Höhe von 1.000€ ausgezeichnet.

Als einziger Businessplan Wettbewerb mit dem Fokus auf der Medizin- und Gesundheitswirtschaft vermittelt der AXOLOTL Med&Health Businessplan Wettbewerb Fach- und Spezialwissen speziell für die Zukunftsbranchen der Medizin, wie z.B. Medizintechnik, Digital Health, Kliniksoftware und medizinische Labor- und Biotechnologie. Veranstalter des Wettbewerbs ist der Verein pro Ruhrgebiet e.V. gemeinsam mit der Startbahn Ruhr GmbH.
Den Namen hat der Wettbewerb von einem Wundertier, das die Medizin träumen lässt: der Axolotl, ein mexikanischer Schwanzlurch, besitzt die Eigenschaft komplette Gliedmaßen mit Blutgefäßen, Nervensträngen und Knochen innerhalb weniger Wochen neu auszubilden.

Auch Teile seines Gehirns, des Herzens und des Rückenmarks erholen sich nach Verletzungen. Ein Lebewesen mit so herausragenden Fähigkeiten, sich selbst zu heilen, steht par excellence für das, wonach die humane Medizin noch strebt. Kein Wesen wäre also besser geeignet, den Med &Health Businessplan Wettbewerb für aufstrebende Start-ups der Branche zu repräsentieren.

Innerhalb von sechs Monaten erarbeiten die teilnehmenden Teams, unterstützt durch persönliches Coaching, einen tragfähigen Businessplan, erhalten wichtige Kontakte in Netzwerke der Medizin- und Gesundheitswirtschaft sowie der Gründungsunterstützung und profitieren von einem umfangreichen Qualifizierungsangebot.

Der branchenspezifische Businessplan Wettbewerb war in diesem Jahr besonders beliebt: 46 Teams aus 11 Bundesländern haben sich angemeldet, um innerhalb von sechs Monaten durch umfangreiche Betreuung in Form von Qualifizierungsseminaren sowie einem Mentoringprogramm inklusive Netzwerkaufbau zu Expert:innen aus der Medizin- und Gesundheitswirtschaft einen tragfähigen Businessplan zu entwickeln. In der zweiten Phase des Wettbewerbs wurden 10 Teams durch ein Gutachtergremium ermittelt, die vor einer interdisziplinären Jury, bestehend aus Expertinnen und Experten aus den Sektoren Medizin und Wirtschaft, ihre Geschäftsidee in einem 7-minütigen Pitch präsentierten.

Das breite Spektrum der Geschäftskonzepte des AXOLOTL German Med & Health Businessplan Wettbewerbs spiegelt deutlich die verschiedenen Trends der Medizin- und Gesundheitsbranche wieder. Der Fokus auf die Digitalisierung des Gesundheitswesens wird sowohl durch die Entwicklung von Apps als auch durch Geschäftsideen im Bereich Künstliche Intelligenz und Big Data in der medizinischen Forschung repräsentiert.

Die Sektoren Labor- und Biotechnologie sind durch mehrere Spin-offs aus der universitären Forschung vertreten, die sich dringenden Problemstellungen in der klinischen Forschung annehmen. Die Entwicklung von Medizintechnik und Medizinprodukten ist der dritte Bereich, der in dem diesjährigen Businessplan Wettbewerb mit vielen Geschäftskonzepten vertreten ist.

Das Gewinnerteam MERMAID BIO GmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht, körpereigene Arzneimittel (Antikörper für intrazelluläre Zielmoleküle) zu entdecken und zu entwickeln, um ungedeckte Patientenbedürfnisse zu behandeln. Dazu sollen Antikörper der neuen Generation mit Fortschritten bei der Verabreichung von Medikamenten verbunden werden, um besonders wirksame Arzneimittel entwickeln zu können.

Die Geschäftsidee des zweitplatzierten Teams LIVSTEM besteht in der Bereitstellung einer ex vivo-Gentherapie für monogenetische Lebererkrankungen mittels patienteneigener Leberstammzellen aus Biopsiematerial. Die Zellen sind mit gentherapeutischen Vektoren behandelbar, um bspw. fehlerhafte Gene zu ersetzen. Der livstem-Ansatz soll für eine sehr viel höhere Sicherheit und Kontrollierbarkeit als konventionelle gentherapeutische Verfahren sorgen.

Das Start-up ROOWALK MOBILITY GmbH aus dem Bereich der Medizintechnik und Rehabilitation, entwickelt eine elektrisch unterstützte Gehhilfe für Kinder und Erwachsene mit körperlichen Einschränkungen, für den Einsatz als Hilfsmittel zum Ausgleich von Behinderungen im Alltag, eigenständige Mobilität und für kindgerechte Gehtrainings als Erweiterung von existierenden Rehabilitationsmaßnahmen.

Der Sonderpreis für das beste Start-up aus dem Bereich Digital Health, der von der M&P Unternehmensberatung GmbH mit einem Preisgeld von 2.000€ prämiert wird, geht in diesem Jahr an das Start-up TRICLI GmbH. Mit der „Studiendating“-App TRICLI können mehr Patientinnen einfacher und zu geringeren Kosten an Medikamenten-Studien teilnehmen. TRICLI ermöglicht es Ärzteninnen, smart und ortsunabhängig für Patienteninnen mit Krebserkrankungen die passende Studie zu finden und an eine entsprechende Klinik zu vermitteln. Patienten und klinische Studien werden dabei wie bei einer Dating-App gematcht.

Der Preisträger des MedEcon Ruhr e.V. Sonderpreises, das Start-up ODACOVA aus Schwerte, bietet eine App für personalisierte Ernährung zur aktiven Gesundheitsförderung an. Der Preisträger erhält ein Preisgeld in Höhe von 1.000€. ODACOVA erstellt mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) Speisepläne, die perfekt auf die Bedürfnisse der Nutzerinnen zugeschnitten sind und so die optimale Versorgung mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen sicherstellen.

Titelbild Symbolfoto

Quelle pro Ruhrgebiet e.V.

The Retreat at Blue Lagoon Iceland: Ein Advents-Getaway mit luxuriösem Verwöhnprogramm 

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The Retreat at Blue Lagoon Iceland

Wer die Adventszeit an einem exklusiven wie exotischen Ort völlig entspannt erleben möchte, kommt an den Wellnessarrangements des Luxushotels The Retreat in Island nicht vorbei.

Das als Weltwunder anerkannte mineralhaltige Wasser der Blauen Lagune taucht das puristische Designhotel in ein surreales, nahezu extraterrestrisches Licht. In diesem einzigartigen Ambiente können Gäste zum Preis ab 3.700 Euro für zwei Personen drei unvergessliche Tage erleben. Das neue Advents-Package ist vom 23. November 2022 bis zum 3. Januar 2023 hier buchbar. Der erholsame Kurzurlaub in dieser Luxusoase könnte so aussehen:

Tag 1: Isländische Tradition, Lava-Restaurant und relaxte Entspannung

Die Ankunft im The Retreat ist der Beginn einer ganz besonderen Gastfreundschaft. In zwangloser und einladender Atmosphäre vermittelt ein persönlicher Ansprechpartner und Host für die Zeit des Aufenthalts seinen Gästen ein Gefühl der Zugehörigkeit und Heimat. Danach wird der Nachmittagskaffee in der Lobby Lounge zum herzlichen Ritual isländischer Tradition. Die Gespräche in einer der Weihnachtszeit entsprechenden andächtigen Ruhe lösen ein familiäres Gefühl aus.

Gekrönt wird der Tag durch ein festliches 4-Gänge-Menü im Restaurant Lava mit Blick auf die beleuchtete Blaue Lagune. Das Lava Restaurant ist in einen 800 Jahre alten Lavastrom integriert und verbindet modernes Design mit dem wilden Geist der isländischen Natur. Nach dem Abendessen empfiehlt sich eine relaxte Entspannung in der hauseigenen Bibliothek, die sich mit Büchern und Magazinen, einem holzbefeuerten Kamin und der Ehrlichkeitsbar schnell einstellt – erst recht beim unwirklich schönen Blick auf die Lagune. Mit einem guten Buch in der einen und einem Drink in der anderen Hand klingt der Tag sinnlich-gemütlich aus.

Tag 2: Float-Therapie und ein sensationelles Island-Menü

Nach einer erholsamen Nacht in den minimalistisch designten Zimmern und Suiten des Hotels, die optimale Erholung ohne Ablenkung garantieren, genießen die Gäste das Frühstück in der Lobby. Jeden Morgen zwischen 7:30 Uhr und 11 Uhr wird eine Auswahl an isländischen Spezialitäten, einem englischen Frühstück, veganen Angeboten sowie diätspezifischen Produkten geboten. Wer mag, nimmt an der täglich stattfindenden Yogastunde um 9 Uhr teil.

Der unbegrenzte Aufenthalt im unterirdischen Retreat Spa, der Retreat Lagune und der Blauen Lagune ist ein wesentlicher Bestandteil des Arrangements. Die Spa-Reise führt durch vulkanische Gefilde mit mineralhaltiger Wärme, faszinierender Geologie und inspirierendem Design, um Körper und Geist in neue Dimensionen der Ruhe und Verjüngung zu bringen. Immer tiefer dringen die Gäste in einen außergewöhnlichen Gang aus Lava vor, der mit trockener Wärme, Feuer, Entspannung und Massagen über eine Aussichtsplattform bis zu einem Kaltluftbrunnen ein unendlich wohltuendes Gefühl hervorruft.

Eines der Signature-Treatments ist die neuartige Float-Therapie, die erst im Dezember 2021 eingeführt wurde. Floating wird im Rahmen des Buchungspakets für Einzelpersonen in der privaten Bucht des Hotels angeboten und ermöglicht, durch das Wasser, der Erde und den sanften Händen eines Therapeuten im Wasser in Einklang zu kommen. Körper und Geist beruhigen sich, Stress wird abgebaut, Schmerzen werden gelindert und der innere Frieden wird gefördert. Alternativ zu der 45-minütigen Solo-Floating-Therapie haben Gäste auch die Wahl zwischen einer 60-minütigen In Water-Massage oder einer einstündigen Behandlung im Innenraum des Spa.

(c) The Retreat at Blue Lagoon Iceland

Ein Bad im privaten Teil der Blauen Lagune, der ausschließlich Gästen des The Retreat und des Retreat SPA zur Verfügung steht, ist ein weiteres Highlight. Seit 1976 ist sie ein Ort, an dem ihre Besucher die heilende Wirkung von Kieselschlamm auf sich wirken lassen. Im Laufe der Jahre wurde dieses erstaunliche Geschenk der Natur diverse Wellnessdienstleistungen innovativ genutzt, entsprechende Produkte gibt es im Shop des Hotels.

Das Moss im Retreat Spa, Signature-Restaurant des Hotels und von Michelin empfohlen, ist Gastgeber des abendlichen 7-Gänge-Dinners. Chefkoch Aggi Sverrison und sein Küchenteam entwickelten ein spezielles Themenmenü, das auf kulinarisch höchstem Niveau durch die vielfältige Landschaft Islands führt. Das Wissen, wann und wo die Zutaten des Landes am frischesten und begehrtesten sind, führen zu wahren Geschmacksexplosionen.

Tag 3: Time to say Good Bye

Nach Frühstück und Morgenyoga ein letzter Spaziergang rund um die Blaue Lagune, um das Erlebte nachwirken zu lassen. Und ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk zum Abschied, das den Aufenthalt in diesem Luxushotel zu Hause nachwirken lässt. Wenigstens ein wenig.

Titelbild:(c) The Retreat at Blue Lagoon Iceland

Quelle c/o Global Communication Experts GmbH

MetaDesign ist Red Dot: Agency of the Year 2022

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Positioniert als kreative Markenberatung begleitet MetaDesign seit der Gründung 1979 Unternehmen in allen Fragen rund um Marke – von Markendesign und Employer Branding, über die Entwicklung digitaler Produkte und Services bis hin zu Erlebnissen in Stores, auf Messen oder Ausstellungen. Mittlerweile ist die Agentur mit ca. 300 Mitarbeitern an sieben Standorten auf drei Kontinenten vertreten und Teil des globalen Kommunikationsnetzwerks Publicis Groupe.

Für die konstante kreative Leistung auf sehr hohem Niveau wird MetaDesign in diesem Jahr mit dem Ehrentitel „Red Dot: Agency of the Year“ ausgezeichnet.

Ehrung im Rahmen der Red Dot Gala
Die feierliche Red Dot Gala, die zu Ehren der Sieger des Red Dot Award: Brands & Communication Design am 28. Oktober 2022 im Berliner Konzerthaus stattfand, bildete den Rahmen für die Honorierung der Red Dot: Agency of the Year 2022.

Als Höhepunkt der Preisverleihung übernahm Daniel Leyser, Global CEO von MetaDesign, vor einem internationalen Publikum den Wanderpokal „Stylus“ von Jochen Schleier, Chief Creative Officer des letztjährigen Titelträgers, der Agentur denkwerk. MetaDesign feierte den Erfolg mit rund 30 Mitarbeitern auf der Bühne des Konzerthauses. „Wir freuen uns sehr über den Ehrentitel ‚Red Dot: Agency of the Year 2022‘ und natürlich ebenso über die Einzelprämierungen für unsere Arbeiten gemeinsam mit der AOK, Henkel und Liebherr. Die Auszeichnung zur Agentur des Jahres ist eine tolle Bestätigung unserer Arbeit in der jüngeren Vergangenheit“, so Daniel Leyser zur Vergabe des Ehrentitels. „Mein Dank gilt zum einen unseren Auftraggebern für das in uns gesetzte Vertrauen und zum anderen aber vor allem unseren weltweit 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in einer in vielerlei Hinsicht herausfordernden Zeit für unsere Kunden immer wieder aufs Neue Top-Leistungen erbringen. Die jeden Tag Marken denken, fühlen, entwickeln und weiterentwickeln und alles dafür tun, dass unsere Kunden erfolgreich sind. Mit und für dieses Team zu arbeiten ist für mich ein echtes Privileg und ich freue mich auf alles, was noch kommen mag“, so Leyser weiter.

Kreativität mit der Kraft zur Veränderung
Das MetaDesign-Team arbeitet in den sieben Niederlassungen in Beijing, Berlin, Düsseldorf, Lausanne, New York, San Francisco und Zürich als kreative Beratung an der erfolgreichen Marktpositionierung und Markenentwicklung führender internationaler Unternehmen, ebenso wie für Mittelständler, öffentliche Einrichtungen und NGOs.

MetaDesign blickt bei dieser Arbeit auf über 40 Jahre Erfahrung in der Kreativbranche zurück. Gegründet und bis zu seinem Ausstieg in 2001 geführt wurde die Agentur vom Typografen Erik Spiekermann. Dieser rief das Designbüro 1979 gemeinsam mit drei Partnern in Berlin ins Leben. Seit Mitte der 2010er Jahre gehört MetaDesign der Publicis Groupe an. Von der umfangreichen Expertise und Erfahrung der Agentur profitieren Kunden wie die AOK, Porsche, Heidelberg Materials, Didi Chuxing, Henkel oder MediaMarkt.

Red Dot CEO Professor Dr. Peter Zec gratuliert zu Ehrentitel
„MetaDesign schafft es seit über vier Jahrzehnten, Brands nachhaltig bei ihrer Positionierung zu begleiten. Diese konstant erfolgreiche, und gerade in den letzten Jahren sehr starke kreative Arbeit mit Größen der deutschen und internationalen Markenlandschaft, verdient eine Auszeichnung mit dem höchsten Titel des Red Dot Award: Brands & Communication Design. Gratulation an MetaDesign zur Prämierung als Red Dot: Agency of the Year 2022”, verkündet Professor Dr. Peter Zec, Initiator und CEO von Red Dot.

MetaDesign ist Red Dot: Agency of the Year 2022

Quelle Bild und Text: Red Dot GmbH & Co. KG