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Drei neue Chronographen mit Solar-Antrieb

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Chronographen

Die volle Kraft des Lichtes: Drei neue Chronographen von Lilienthal Berlin

Carbonfaser-Look, sportliche Farbvarianten, im Dunklen leuchtendes Superluminova, fließende Linien und klare Kanten: Bei den drei neuen Limited Editions von Lilienthal Berlin wird voll auf dynamisches Design gesetzt. Die Energie kommt zudem auf nachhaltige Weise ins Spiel: Die Chronographen Solar I, II und III werden über eine Solarzelle nur vom Licht bewegt.

Was bei den drei neuen Chronographen Solar I, II und III sofort ins Auge fällt, ist eine eindeutige Sportlichkeit. Ob im All Black-Style, ganz in Blau oder in einer prägnanten Black-Silver-Kombi – diese drei Limited Editions wurden unverkennbar gestaltet, um dynamischen Appeal zu verkörpern.

Klarer Blickfang ist natürlich das Zifferblatt: Hier wurde eine spezielle Struktur umgesetzt, die vom typischen Look der Carbonfaser inspiriert wurde. Im Dunkeln leuchtendes Superluminova, die abgesetzten Chronographen-Anzeigen und die stromlinienförmige Architektur des Gehäuses unterstreichen den komplexen und doch fokussierten Charakter dieser drei neuen Modelle.

DER ANTRIEB: EINE UNBEGRENZTE RESSOURCE

Es steckt also jede Menge Energie im Design. Und wo wir schon beim Thema sind: Die Chronographen beziehen ihre Kraft tatsächlich nur aus dem Licht – und weil die Sonne jeden Tag aufgeht, gibt es davon nahezu unendlich viel! Über eine Solarzelle kommt die Energie ins Werk. Eine kurze Zeit unter der Sonne oder in hell erleuchteten Räumen reicht schon aus, um ganz nachhaltig die Zeiten zu deuten. Voll aufgeladen reicht die Power über mehrere Monate.

3333 EDLE UNIKATE

Wie alle Uhren von Lilienthal Berlin tragen die Chronographen Solar I, II und III das Siegel „Klimaneutrales Produkt“. Produziert werden sie in Deutschland. Die drei Varianten sind je limitiert auf 3333 Exemplare; jedes davon hat die Seriennummer auf dem Gehäuseboden graviert und wird mit einem Zertifikat ausgeliefert. Erhältlich sind die Chronographen mit Bio-Leder-, Mesh- oder massiven Edelstahlarmbändern. Die Preise liegen, je nach Armbandvariante, bei 479 oder 489 Euro.

Technische Details und sonstiges Wissenswertes:

Uhrwerk Funktionen

Gehäusegröße Zifferblatt

Glas Wasserdichtigkeit

VR43B von Epson

Stoppfunktion, Datum, 24h-Anzeige und Energiereserve-Anzeige

42,5 mm
Carbonfaser-Look mit Superluminova

Saphirgehärtetes Mineralglas bis 5 bar wassergeschützt

Quelle Lilienthal Lifestyle GmbH

Ehemaliger EnBW-Chef Frank Mastiaux verstärkt Eternal Power als Senior Advisor

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frank mastiaux

Das Wasserstoff-Scale-up Eternal Power gewinnt den Energie-Manager Frank Mastiaux als Senior Advisor.

Der ehemalige CEO der EnBW Energie Baden-Württemberg AG unterstützt das Hamburger Unternehmen ab sofort dabei, einer der global führenden, vollintegrierten Hersteller von grünem Wasserstoff zu werden. „Frank Mastiaux ist mit seiner Expertise und Erfahrung im Energiebereich ein enormer Gewinn für Eternal Power. Dass wir ihn von unserer Vision überzeugen konnten, sehen wir als Rückenwind für unsere strategische Ausrichtung an“, sagt Robert Meitz, Mitgründer von Eternal Power.

Frank Mastiaux ergänzt: „Grüner Wasserstoff ist ein elementarer Pfeiler für den weltweiten Klimapfad und dementsprechend wird sich hier ein globaler Markt substantieller Größe entwickeln. Ich freue mich, dem erfahrenen Team von Eternal Power beim Aufbau des Geschäftes in diesem Markt zur Seite zu stehen. Insbesondere der integrierte Ansatz, bei dem die gesamte Wertschöpfungskette abgedeckt wird, ist ein strategischer Erfolgsfaktor für Eternal Power.“ 

Mit seiner langjährigen Erfahrung im Energiegeschäft wird Mastiaux das Management beim Aufbau globaler Wertschöpfungsketten beraten. Er wird sich sowohl im Ausbau internationaler Produktionsstandorte als auch bei strategischen und organisatorischen Fragestellungen aktiv einbringen und so die Entwicklung von Eternal Power mitgestalten. Der promovierte Chemiker galt bereits weit vor dem Pariser Klimaabkommen und der Gaskrise als Experte für erneuerbare Energien.

Während seiner zehnjährigen Zeit als Vorstandsvorsitzender bei EnBW machte er den Energieversorger zu einem der Vorreiter der Energiewende. Zuvor baute Mastiaux bei E.ON den Geschäftsbereich für erneuerbare Energien auf und aus, nachdem er zuvor mehrere Führungspositionen innerhalb einer 15-jährigen Tätigkeit in internationalen Unternehmen der Öl- und Gasindustrie innehatte. 

Eternal Power deckt die gesamte Wertschöpfungskette für grünen Wasserstoff und seine Derivate wie Ammoniak oder Methanol ab und will so zu einem der weltweit führenden Hersteller für den klimafreundlichen Energieträger werden. Angefangen bei der Flächensicherung von geeigneten Produktionsstätten über die Elektrolyse und Logistik bis hin zum Abnehmer arbeitet das Scale-up daran, grünen Wasserstoff wettbewerbsfähig zu machen.

„Ab 2026 wird Eternal Power grünen Wasserstoff produzieren und damit einen Beitrag zur Energieunabhängigkeit Deutschlands und Europas sowie zur Klimaneutralität der Industrie und Wirtschaft leisten. Vor allem für die schwer dekarbonisierbaren Bereiche wie die Stahl- und Chemieindustrie oder die Schifffahrt ist grüner Wasserstoff der Energieträger der Zukunft“, erklärt Mitgründer Moritz Schwencke.

Bei dem Vorhaben von Eternal Power geht es auch um einen Wettlauf mit der Zeit: „Jeder Tag, an dem wir keine Projekte voranbringen, ist ein Tag mehr in der Abhängigkeit fossiler Brennstoffe. Agilität, Kompetenz und Vernetzung sind daher Vorteile, die wir als Eternal Power in diesen Wettlauf einbringen können“, sagt Schwencke. Das sei auch ein Appell in Richtung der Verantwortlichen in Berlin und Brüssel, schnell und unbürokratisch für Investitionssicherheit zu sorgen.

Ehemaliger EnBW-Chef Frank Mastiaux verstärkt Eternal Power als Senior Advisor

Bild Bild: Frank Mastiaux berät ab sofort Eternal Power zum Ausbau der grüner Wasserstoffwirtschaft © Picture: Catrin Moritz

Quelle SCRIVO Public Relations

Regional Cup Böblingen: Kitamia aus Ostfildern zieht ins Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch 2023“ ein

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Regional Cup Böblingen

Mit dem Gründungswettbewerb „Start-up BW Elevator Pitch“ sucht das Wirtschaftsministerium bereits zum neunten Mal nach den einfallsreichsten Geschäftsideen und besten Gründerinnen und Gründern im Land. Dafür finden in ganz Baden-Württemberg Vorentscheide für das Landesfinale statt, die eigenverantwortlich durch die Partner organisiert werden. Der Regional Cup Böblingen fand im Rahmen von start.me.up am 28. Oktober 2022 statt.

Das Team der Kitamia GmbH überzeugte mit seiner Geschäftsidee ‚Kitamia – die App für Kindergärten‘, über welche Familien direkt mit Kita, Schule oder Sportverein in Kontakt treten und ihren Alltag besser organisieren können, die Jury und zieht ins Landesfinale 2023 ein.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut gratuliert dem frisch gekürten Landesfinalisten und betont: „Ich freue mich, dass der Landkreis Böblingen in Kooperation mit den Senioren der Wirtschaft mit dem Vorentscheid Gründerinnen und Gründern die Gelegenheit gibt, sich und ihre innovativen Geschäftsideen zu präsentieren. Gründerinnen und Gründer gestalten mit ihren innovativen Geschäftsideen die Zukunft unserer Wirtschaft entscheidend mit. Deshalb wollen wir sie mit unserer Landeskampagne ‚Start-up BW‘ bestmöglich bei ihren Vorhaben unterstützen. Durch die Teilnahme am ‚Start-up BW Elevator Pitch‘ können sie ihre Geschäftsmodelle in einem frühen Stadium der Öffentlichkeit präsentieren und so wertvolle Kontakte für die weitere Entwicklung ihrer Unternehmen knüpfen.“

Beim Regional Cup Böblingen präsentierten 10 Teams ihre Geschäftsideen vor einer Fachjury.

Zum Start-up BW Elevator Pitch

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg führt den Gründungswettbewerb „Start-up BW Elevator Pitch“ seit Oktober 2013 als Baustein der Landeskampagne „Start-up BW“ durch. In der Wettbewerbsrunde 2022/2023 werden die Vorentscheide von den Partnern von Start-up BW durchgeführt. Sie schicken ihre Landesfinalisten in das Landesfinale „Start-up BW 
Elevator Pitch“. 

Die Gründerinnen, Gründer und Start-up-Teams haben in der Regel drei Minuten Zeit, um die Jury und das Publikum von ihrer Geschäftsidee zu überzeugen. Die Teams werden von einer qualifizierten Jury bewertet. Beim Vorentscheid sollen mindestens sieben Start-ups, Gründerinnen und Gründer pitchen.

Für den Landesfinalisten gelten folgende Kriterien, um sich für das Landesfinale zu qualifizieren:

·         Das Start-up / die Gründerin / der Gründer ist am Tag des Wettbewerbs mindestens 18 Jahre alt.

·         Das Start-up / die Gründerin / der Gründer hat zum Zeitpunkt des Wettbewerbs nicht länger als 5 Jahre an der konkreten Umsetzung der Geschäftsidee gearbeitet, befindet sich in der Projekt- beziehungsweise Vorgründungsphase oder hat bereits gegründet.

·         Es muss sich um eine konkrete Geschäftsidee handeln. Fiktive Geschäftsideen werden nicht berücksichtigt.

·         Der Standort des Unternehmens ist in Baden-Württemberg.

·         Die Geschäftsidee wurde nicht bereits im Rahmen des „Start-up BW Elevator Pitch“ präsentiert.

Weitere Informationen

Mehr Infos zum „Start-up BW Elevator Pitch“ finden Sie unter: www.startupbw.de/elevatorpitch

Quelle Bild und Text: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg WM

Siegerehrung im AXOLOTL German Med&Health Businessplan Wettbewerb 2022 auf dem BioCampus Cologne

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MERMAID BIO GmbH aus München sichert sich den ersten Platz

Die Gewinner des diesjährigen AXOLOTL German Med & Health Businessplan Wettbewerbs stehen fest:

Der erste Platz geht an MERMAID BIO GmbH, sie erhalten den mit 4.000€ dotierten Preis vom Veranstalter Pro Ruhrgebiet e.V. Das Start-up LIVSTEM aus Hannover belegt den zweiten Platz und erhält 3.000€ Preisgeld, das von der NRW.Bank zur Verfügung gestellt wird. Platz drei geht an die ROOWALK MOBILITY GmbH aus Berlin, die ein Preisgeld in Höhe von 1.000€ vom High-Tech Gründerfonds erhalten. Zudem wurden sie als bestes Spin-off aus der universitären Forschung mit dem Sonderpreis der Goldberg Consult und Support GmbH in Höhe von 1.000€ ausgezeichnet.

Als einziger Businessplan Wettbewerb mit dem Fokus auf der Medizin- und Gesundheitswirtschaft vermittelt der AXOLOTL Med&Health Businessplan Wettbewerb Fach- und Spezialwissen speziell für die Zukunftsbranchen der Medizin, wie z.B. Medizintechnik, Digital Health, Kliniksoftware und medizinische Labor- und Biotechnologie. Veranstalter des Wettbewerbs ist der Verein pro Ruhrgebiet e.V. gemeinsam mit der Startbahn Ruhr GmbH.
Den Namen hat der Wettbewerb von einem Wundertier, das die Medizin träumen lässt: der Axolotl, ein mexikanischer Schwanzlurch, besitzt die Eigenschaft komplette Gliedmaßen mit Blutgefäßen, Nervensträngen und Knochen innerhalb weniger Wochen neu auszubilden.

Auch Teile seines Gehirns, des Herzens und des Rückenmarks erholen sich nach Verletzungen. Ein Lebewesen mit so herausragenden Fähigkeiten, sich selbst zu heilen, steht par excellence für das, wonach die humane Medizin noch strebt. Kein Wesen wäre also besser geeignet, den Med &Health Businessplan Wettbewerb für aufstrebende Start-ups der Branche zu repräsentieren.

Innerhalb von sechs Monaten erarbeiten die teilnehmenden Teams, unterstützt durch persönliches Coaching, einen tragfähigen Businessplan, erhalten wichtige Kontakte in Netzwerke der Medizin- und Gesundheitswirtschaft sowie der Gründungsunterstützung und profitieren von einem umfangreichen Qualifizierungsangebot.

Der branchenspezifische Businessplan Wettbewerb war in diesem Jahr besonders beliebt: 46 Teams aus 11 Bundesländern haben sich angemeldet, um innerhalb von sechs Monaten durch umfangreiche Betreuung in Form von Qualifizierungsseminaren sowie einem Mentoringprogramm inklusive Netzwerkaufbau zu Expert:innen aus der Medizin- und Gesundheitswirtschaft einen tragfähigen Businessplan zu entwickeln. In der zweiten Phase des Wettbewerbs wurden 10 Teams durch ein Gutachtergremium ermittelt, die vor einer interdisziplinären Jury, bestehend aus Expertinnen und Experten aus den Sektoren Medizin und Wirtschaft, ihre Geschäftsidee in einem 7-minütigen Pitch präsentierten.

Das breite Spektrum der Geschäftskonzepte des AXOLOTL German Med & Health Businessplan Wettbewerbs spiegelt deutlich die verschiedenen Trends der Medizin- und Gesundheitsbranche wieder. Der Fokus auf die Digitalisierung des Gesundheitswesens wird sowohl durch die Entwicklung von Apps als auch durch Geschäftsideen im Bereich Künstliche Intelligenz und Big Data in der medizinischen Forschung repräsentiert.

Die Sektoren Labor- und Biotechnologie sind durch mehrere Spin-offs aus der universitären Forschung vertreten, die sich dringenden Problemstellungen in der klinischen Forschung annehmen. Die Entwicklung von Medizintechnik und Medizinprodukten ist der dritte Bereich, der in dem diesjährigen Businessplan Wettbewerb mit vielen Geschäftskonzepten vertreten ist.

Das Gewinnerteam MERMAID BIO GmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht, körpereigene Arzneimittel (Antikörper für intrazelluläre Zielmoleküle) zu entdecken und zu entwickeln, um ungedeckte Patientenbedürfnisse zu behandeln. Dazu sollen Antikörper der neuen Generation mit Fortschritten bei der Verabreichung von Medikamenten verbunden werden, um besonders wirksame Arzneimittel entwickeln zu können.

Die Geschäftsidee des zweitplatzierten Teams LIVSTEM besteht in der Bereitstellung einer ex vivo-Gentherapie für monogenetische Lebererkrankungen mittels patienteneigener Leberstammzellen aus Biopsiematerial. Die Zellen sind mit gentherapeutischen Vektoren behandelbar, um bspw. fehlerhafte Gene zu ersetzen. Der livstem-Ansatz soll für eine sehr viel höhere Sicherheit und Kontrollierbarkeit als konventionelle gentherapeutische Verfahren sorgen.

Das Start-up ROOWALK MOBILITY GmbH aus dem Bereich der Medizintechnik und Rehabilitation, entwickelt eine elektrisch unterstützte Gehhilfe für Kinder und Erwachsene mit körperlichen Einschränkungen, für den Einsatz als Hilfsmittel zum Ausgleich von Behinderungen im Alltag, eigenständige Mobilität und für kindgerechte Gehtrainings als Erweiterung von existierenden Rehabilitationsmaßnahmen.

Der Sonderpreis für das beste Start-up aus dem Bereich Digital Health, der von der M&P Unternehmensberatung GmbH mit einem Preisgeld von 2.000€ prämiert wird, geht in diesem Jahr an das Start-up TRICLI GmbH. Mit der „Studiendating“-App TRICLI können mehr Patientinnen einfacher und zu geringeren Kosten an Medikamenten-Studien teilnehmen. TRICLI ermöglicht es Ärzteninnen, smart und ortsunabhängig für Patienteninnen mit Krebserkrankungen die passende Studie zu finden und an eine entsprechende Klinik zu vermitteln. Patienten und klinische Studien werden dabei wie bei einer Dating-App gematcht.

Der Preisträger des MedEcon Ruhr e.V. Sonderpreises, das Start-up ODACOVA aus Schwerte, bietet eine App für personalisierte Ernährung zur aktiven Gesundheitsförderung an. Der Preisträger erhält ein Preisgeld in Höhe von 1.000€. ODACOVA erstellt mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) Speisepläne, die perfekt auf die Bedürfnisse der Nutzerinnen zugeschnitten sind und so die optimale Versorgung mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen sicherstellen.

Titelbild Symbolfoto

Quelle pro Ruhrgebiet e.V.

The Retreat at Blue Lagoon Iceland: Ein Advents-Getaway mit luxuriösem Verwöhnprogramm 

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The Retreat at Blue Lagoon Iceland

Wer die Adventszeit an einem exklusiven wie exotischen Ort völlig entspannt erleben möchte, kommt an den Wellnessarrangements des Luxushotels The Retreat in Island nicht vorbei.

Das als Weltwunder anerkannte mineralhaltige Wasser der Blauen Lagune taucht das puristische Designhotel in ein surreales, nahezu extraterrestrisches Licht. In diesem einzigartigen Ambiente können Gäste zum Preis ab 3.700 Euro für zwei Personen drei unvergessliche Tage erleben. Das neue Advents-Package ist vom 23. November 2022 bis zum 3. Januar 2023 hier buchbar. Der erholsame Kurzurlaub in dieser Luxusoase könnte so aussehen:

Tag 1: Isländische Tradition, Lava-Restaurant und relaxte Entspannung

Die Ankunft im The Retreat ist der Beginn einer ganz besonderen Gastfreundschaft. In zwangloser und einladender Atmosphäre vermittelt ein persönlicher Ansprechpartner und Host für die Zeit des Aufenthalts seinen Gästen ein Gefühl der Zugehörigkeit und Heimat. Danach wird der Nachmittagskaffee in der Lobby Lounge zum herzlichen Ritual isländischer Tradition. Die Gespräche in einer der Weihnachtszeit entsprechenden andächtigen Ruhe lösen ein familiäres Gefühl aus.

Gekrönt wird der Tag durch ein festliches 4-Gänge-Menü im Restaurant Lava mit Blick auf die beleuchtete Blaue Lagune. Das Lava Restaurant ist in einen 800 Jahre alten Lavastrom integriert und verbindet modernes Design mit dem wilden Geist der isländischen Natur. Nach dem Abendessen empfiehlt sich eine relaxte Entspannung in der hauseigenen Bibliothek, die sich mit Büchern und Magazinen, einem holzbefeuerten Kamin und der Ehrlichkeitsbar schnell einstellt – erst recht beim unwirklich schönen Blick auf die Lagune. Mit einem guten Buch in der einen und einem Drink in der anderen Hand klingt der Tag sinnlich-gemütlich aus.

Tag 2: Float-Therapie und ein sensationelles Island-Menü

Nach einer erholsamen Nacht in den minimalistisch designten Zimmern und Suiten des Hotels, die optimale Erholung ohne Ablenkung garantieren, genießen die Gäste das Frühstück in der Lobby. Jeden Morgen zwischen 7:30 Uhr und 11 Uhr wird eine Auswahl an isländischen Spezialitäten, einem englischen Frühstück, veganen Angeboten sowie diätspezifischen Produkten geboten. Wer mag, nimmt an der täglich stattfindenden Yogastunde um 9 Uhr teil.

Der unbegrenzte Aufenthalt im unterirdischen Retreat Spa, der Retreat Lagune und der Blauen Lagune ist ein wesentlicher Bestandteil des Arrangements. Die Spa-Reise führt durch vulkanische Gefilde mit mineralhaltiger Wärme, faszinierender Geologie und inspirierendem Design, um Körper und Geist in neue Dimensionen der Ruhe und Verjüngung zu bringen. Immer tiefer dringen die Gäste in einen außergewöhnlichen Gang aus Lava vor, der mit trockener Wärme, Feuer, Entspannung und Massagen über eine Aussichtsplattform bis zu einem Kaltluftbrunnen ein unendlich wohltuendes Gefühl hervorruft.

Eines der Signature-Treatments ist die neuartige Float-Therapie, die erst im Dezember 2021 eingeführt wurde. Floating wird im Rahmen des Buchungspakets für Einzelpersonen in der privaten Bucht des Hotels angeboten und ermöglicht, durch das Wasser, der Erde und den sanften Händen eines Therapeuten im Wasser in Einklang zu kommen. Körper und Geist beruhigen sich, Stress wird abgebaut, Schmerzen werden gelindert und der innere Frieden wird gefördert. Alternativ zu der 45-minütigen Solo-Floating-Therapie haben Gäste auch die Wahl zwischen einer 60-minütigen In Water-Massage oder einer einstündigen Behandlung im Innenraum des Spa.

(c) The Retreat at Blue Lagoon Iceland

Ein Bad im privaten Teil der Blauen Lagune, der ausschließlich Gästen des The Retreat und des Retreat SPA zur Verfügung steht, ist ein weiteres Highlight. Seit 1976 ist sie ein Ort, an dem ihre Besucher die heilende Wirkung von Kieselschlamm auf sich wirken lassen. Im Laufe der Jahre wurde dieses erstaunliche Geschenk der Natur diverse Wellnessdienstleistungen innovativ genutzt, entsprechende Produkte gibt es im Shop des Hotels.

Das Moss im Retreat Spa, Signature-Restaurant des Hotels und von Michelin empfohlen, ist Gastgeber des abendlichen 7-Gänge-Dinners. Chefkoch Aggi Sverrison und sein Küchenteam entwickelten ein spezielles Themenmenü, das auf kulinarisch höchstem Niveau durch die vielfältige Landschaft Islands führt. Das Wissen, wann und wo die Zutaten des Landes am frischesten und begehrtesten sind, führen zu wahren Geschmacksexplosionen.

Tag 3: Time to say Good Bye

Nach Frühstück und Morgenyoga ein letzter Spaziergang rund um die Blaue Lagune, um das Erlebte nachwirken zu lassen. Und ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk zum Abschied, das den Aufenthalt in diesem Luxushotel zu Hause nachwirken lässt. Wenigstens ein wenig.

Titelbild:(c) The Retreat at Blue Lagoon Iceland

Quelle c/o Global Communication Experts GmbH

MetaDesign ist Red Dot: Agency of the Year 2022

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metadesign

Positioniert als kreative Markenberatung begleitet MetaDesign seit der Gründung 1979 Unternehmen in allen Fragen rund um Marke – von Markendesign und Employer Branding, über die Entwicklung digitaler Produkte und Services bis hin zu Erlebnissen in Stores, auf Messen oder Ausstellungen. Mittlerweile ist die Agentur mit ca. 300 Mitarbeitern an sieben Standorten auf drei Kontinenten vertreten und Teil des globalen Kommunikationsnetzwerks Publicis Groupe.

Für die konstante kreative Leistung auf sehr hohem Niveau wird MetaDesign in diesem Jahr mit dem Ehrentitel „Red Dot: Agency of the Year“ ausgezeichnet.

Ehrung im Rahmen der Red Dot Gala
Die feierliche Red Dot Gala, die zu Ehren der Sieger des Red Dot Award: Brands & Communication Design am 28. Oktober 2022 im Berliner Konzerthaus stattfand, bildete den Rahmen für die Honorierung der Red Dot: Agency of the Year 2022.

Als Höhepunkt der Preisverleihung übernahm Daniel Leyser, Global CEO von MetaDesign, vor einem internationalen Publikum den Wanderpokal „Stylus“ von Jochen Schleier, Chief Creative Officer des letztjährigen Titelträgers, der Agentur denkwerk. MetaDesign feierte den Erfolg mit rund 30 Mitarbeitern auf der Bühne des Konzerthauses. „Wir freuen uns sehr über den Ehrentitel ‚Red Dot: Agency of the Year 2022‘ und natürlich ebenso über die Einzelprämierungen für unsere Arbeiten gemeinsam mit der AOK, Henkel und Liebherr. Die Auszeichnung zur Agentur des Jahres ist eine tolle Bestätigung unserer Arbeit in der jüngeren Vergangenheit“, so Daniel Leyser zur Vergabe des Ehrentitels. „Mein Dank gilt zum einen unseren Auftraggebern für das in uns gesetzte Vertrauen und zum anderen aber vor allem unseren weltweit 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in einer in vielerlei Hinsicht herausfordernden Zeit für unsere Kunden immer wieder aufs Neue Top-Leistungen erbringen. Die jeden Tag Marken denken, fühlen, entwickeln und weiterentwickeln und alles dafür tun, dass unsere Kunden erfolgreich sind. Mit und für dieses Team zu arbeiten ist für mich ein echtes Privileg und ich freue mich auf alles, was noch kommen mag“, so Leyser weiter.

Kreativität mit der Kraft zur Veränderung
Das MetaDesign-Team arbeitet in den sieben Niederlassungen in Beijing, Berlin, Düsseldorf, Lausanne, New York, San Francisco und Zürich als kreative Beratung an der erfolgreichen Marktpositionierung und Markenentwicklung führender internationaler Unternehmen, ebenso wie für Mittelständler, öffentliche Einrichtungen und NGOs.

MetaDesign blickt bei dieser Arbeit auf über 40 Jahre Erfahrung in der Kreativbranche zurück. Gegründet und bis zu seinem Ausstieg in 2001 geführt wurde die Agentur vom Typografen Erik Spiekermann. Dieser rief das Designbüro 1979 gemeinsam mit drei Partnern in Berlin ins Leben. Seit Mitte der 2010er Jahre gehört MetaDesign der Publicis Groupe an. Von der umfangreichen Expertise und Erfahrung der Agentur profitieren Kunden wie die AOK, Porsche, Heidelberg Materials, Didi Chuxing, Henkel oder MediaMarkt.

Red Dot CEO Professor Dr. Peter Zec gratuliert zu Ehrentitel
„MetaDesign schafft es seit über vier Jahrzehnten, Brands nachhaltig bei ihrer Positionierung zu begleiten. Diese konstant erfolgreiche, und gerade in den letzten Jahren sehr starke kreative Arbeit mit Größen der deutschen und internationalen Markenlandschaft, verdient eine Auszeichnung mit dem höchsten Titel des Red Dot Award: Brands & Communication Design. Gratulation an MetaDesign zur Prämierung als Red Dot: Agency of the Year 2022”, verkündet Professor Dr. Peter Zec, Initiator und CEO von Red Dot.

MetaDesign ist Red Dot: Agency of the Year 2022

Quelle Bild und Text: Red Dot GmbH & Co. KG

Russell Reynolds eröffnet neues Büro in Berlin

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mark klimmek

Mark Klimmek wechselt von Egon Zehnder und übernimmt Leitung

Die auf die Besetzung von Spitzenpositionen spezialisierte Personalberatung Russell Reynolds Associates expandiert weiter und eröffnet zum 1. November 2022 ein neues Büro in Berlin, dem vierten Standort neben Hamburg, Frankfurt und München. Außerdem verstärkt sich die Beratung personell: Mark Klimmek wechselt von Egon Zehnder zu Russell Reynolds und übernimmt die Leitung des Berliner Büros. Bei Egon Zehnder war Klimmek verantwortlich für die Besetzung von Führungspositionen und Aufsichtsratsmandaten bei Private Equity-Beteiligungen und Technologieunternehmen.

Vom Berliner Büro aus sollen besonders Technologieunternehmen und der öffentliche Sektor einschließlich Regierungsstellen sowie Stiftungen betreut werden. Innerhalb der Technologiebranche bilden wiederum die Besetzungen von Führungspositionen und die Entwicklung von Führungskräften in den Bereichen E-Mobilität, Gesundheit und Logistik den Schwerpunkt. 

«Auch wenn sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verschlechtert haben und die Konjunktur weiter abkühlt, sehen wir Möglichkeiten, weiter wachsen zu können», so Matthias Scheiff, Deutschland-Chef von Russell Reynolds. «Gerade in Krisenzeiten sehen wir einen erhöhten Bedarf an Transformationsspezialisten. Führungskräfte, die Unsicherheit und Komplexität managen können und zugleich die Themen Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Diversität beherrschen, sind sehr gefragt.» 

Vor seiner Tätigkeit bei Egon Zehnder war Mark Klimmek für das digitale Beteiligungsgeschäft von ProSiebenSat.1 zuständig. Seine Karriere begann er als Berater bei McKinsey & Company.

«Berlin wird für Führungskräfte immer attraktiver, Firmen eröffnen Niederlassungen oder verlagern ihre Zentralen hierhin, der Talent-Pool wächst genauso wie die Nachfrage nach Spitzenkräften», sagt Mark Klimmek. «Viele Zukunftsthemen werden hier verhandelt, neue Geschäftsmodelle ausprobiert. Ich freue mich, meine Tech-Expertise bei Russell Reynolds einbringen zu können und dazu beizutragen, Transformationsprozessen zum Erfolg zu verhelfen, indem wir Top-Management-Positionen mit den geeignetsten Kandidaten besetzen und sie längerfristig begleiten.»    

«Mit Mark Klimmek haben wir einen Top-Berater gewonnen, der uns mit seiner Expertise besonders in den Bereichen digitale Technologien, Software, IT Services and Private Equity verstärkt», sagt Matthias Scheiff. «Da er selbst schon als Geschäftsführer großer Organisationen tätig war, kennt er die Anforderungen an Führungskräfte auch aus Managementperspektive sehr genau – ideale Voraussetzungen, um Berlin zu einem schlagkräftigen neuen Standort auf- und auszubauen.»

Bild Mark Klimmek

Quelle Shepard Fox Communications

Bundesrat Guy Parmelin eröffnet den modernsten Innovationspark der Schweiz

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guy parmelin

Drei Jahre nach dem Spatenstich ist der Main Campus des Switzerland Innovation Park Basel Area heute Samstag termingerecht eröffnet worden. Unter den rund 200 Gästen an der offiziellen Eröffnungsfeier in Allschwil waren auch Bundesrat Guy Parmelin sowie Regierungsmitglieder der drei Trägerkantone Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Jura. Der modernste Innovationspark der Schweiz ist bereits gut ausgelastet. Rund 70 Prozent der Fläche sind an 38 Firmen und Institutionen vermietet, darunter zahlreiche Startups, aber auch grosse Unternehmen wie Johnson & Johnson und Basilea.

«Der Life Sciences Cluster der Basel Area hat nicht nur für die Schweizer Volkswirtschaft eine enorme Bedeutung, sondern nimmt auch europa- und weltweit eine Spitzenposition ein. Ich bin überzeugt, dass der Main Campus des Switzerland Innovation Park Basel Area die Bedeutung der Region weiter aufwerten wird.» Dies sagte Bundesrat Guy Parmelin, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung, in seiner Rede an der offiziellen Eröffnung des Switzerland Innovation Park Basel Area Main Campus.

Rund 200 Gäste aus Wirtschaft und Politik nahmen an der Eröffnungsfeier im Gebiet Bachgraben in Allschwil direkt an der Basler Stadtgrenze teil. Die drei Trägerkantone des Switzerland Innovation Park Basel Area waren vertreten durch die Regierungsräte Thomas Weber (BL), Kaspar Sutter (BS) und Jacques Gerber (JU), die gemeinsam mit Bundesrat Parmelin an einem Podiumsgespräch auftraten.

An der Eröffnungszeremonie äusserten diverse Persönlichkeiten ihre Wünsche für die Zukunft des Main Campus, so auch Raymond Cron, Geschäftsführer von Switzerland Innovation: «Ich wünsche dem Switzerland Innovation Park Basel Area, dass er sich als internationaler Leuchtturm für innovative Projekte im Bereich Health und Life Sciences etabliert.» Der Switzerland Innovation Park Basel Area mit seinen vier Standorten ist einer von sechs Innovationsparks des nationalen Netzwerks der Stiftung Switzerland Innovation.

Der nun eröffnete Main Campus wurde von den Architekten Herzog & de Meuron entworfen und vom Bauherrn Senn Resources AG realisiert. Aktuell sind von rund 50’000 m2 Nutzfläche bereits rund 70 Prozent vermietet. Die Mieterschaft besteht derzeit aus 38 Firmen und Institutionen, darunter die Universität Basel, Johnson & Johnson, Basilea sowie zahlreiche Startups. 30 bis 40 Prozent der Fläche sind Labors, die restlichen Flächen sind für Büros, Event- und Schulungsräume sowie eine Aula vorgesehen.

Im Gebäude werden rund 2’000 Personen arbeiten können. Sie können sich über eine auf der Innen- und Aussenseite durchgehende Terrasse begegnen, was den Ideenaustausch fördert und das Innovations-Ökosystem belebt. Das Herz des Main Campus ist der begrünte Innenhof von der Grösse eines Fussballfeldes, wo Erholungs- und Verpflegungsmöglichkeiten bestehen. Der Main Campus steht mitten in der Life Sciences Meile im Bachgraben in unmittelbarer Nähe zu Nachbarn wie dem Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut, Skan, Abbott und Idorsia.

Fakten zum Main Campus:

– Bauherr und Entwickler: Senn Resources AG

– Architekten: Herzog & de Meuron

– Nutzfläche: 50’000 m2

          30-40 % für Labors

          60-70 % für Büros, Aula (300 m2), Event- und Schulungsräume (zwischen 30-200 m2)

– Anzahl Arbeitsplätze: rund 2’000

– Anzahl Geschosse: 5

– Anzahl Handwerker für Bauarbeiten im Einsatz: über 1’000

– Velokeller: Platz für 600 Fahrräder

– Investitionskosten: rund CHF 250 Millionen

– Spatenstich: September 2019

Bundesrat Guy Parmelin eröffnet den modernsten Innovationspark der Schweiz

Bild Eröffnungszeremonie: BR Guy Parmelin drückt den Buzzer (Fotograf/Bildquelle: Mathias Mangold)

Quelle Basel Area Business & Innovation 

Flexibler Freitag bei der Schwaiger Group

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MITARBEITENDE UND GESCHÄFTSFÜHRUNG ZIEHEN NACH SECHS MONATEN 4-TAGE-WOCHE POSITIVE BILANZ

Zunehmende Bedeutung von Flexibilität in Zeiten von „New Work“ / Gestiegene Zufriedenheits- und Produktivitätswerte: Positive Bilanz nach Einführung der 4-Tage-Woche bei der Schwaiger Group / Bedürfnisse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer entscheidender Faktor im „War for Talents“

Sechs Monate nach Einführung der 4-Tage-Woche ziehen Geschäftsführung und Mitarbeitende der auf nachhaltige Revitalisierung von Büroimmobilien spezialisierten Schwaiger Group eine positive Bilanz. Angestellte schätzen einer Mitarbeitendenbefragung zufolge besonders die ausgeglichenere Work-Life-Balance und die gewonnene Zeit für das Privatleben, während Geschäftsführer Michael Schwaiger eine höhere Bindung an das Unternehmen bei gleichbleibender Produktivität konstatiert:

„Seit ihrer Einführung vor einem halben Jahr ist die 4-Tage-Woche zu einem wesentlichen Baustein unserer Unternehmenskultur geworden. Durch die Reduktion von fünf auf vier Tage bei gleichbleibendem Gehalt haben sich weder die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden noch die des Unternehmens in irgendeiner Form verringert. Im Gegenteil!“ Anfang 2022 hat die Schwaiger Group die Arbeitszeitverkürzung von fünf auf vier Tage bei vollem Lohnausgleich für alle Mitarbeitenden gewagt, um auf diesem Weg seine Attraktivität als Arbeitgeber nachhaltig zu stärken und entscheidend zu Mitarbeiterzufriedenheit und -gesundheit beizutragen.

„Flexibilität“ ist das Zauberwort, das in der Arbeitswelt nicht zuletzt durch die Pandemiebedingungen, aber auch durch die allgemein zunehmende Auseinandersetzung mit New Work Ansätzen an Bedeutung gewonnen hat. Bereits vor der Einführung der temporären Homeoffice-Pflicht haben zukunftsorientierte Unternehmerinnen und Unternehmer die Flexibilisierung der Arbeitszeiten und des Arbeitsortes als entscheidenden Wettbewerbsvorteil begriffen, um so die Zufriedenheit der Mitarbeitenden in den Fokus zu nehmen.

Ein Trend, der in der Reduzierung der Arbeitswoche auf nur noch vier Tage immer mehr Fahrt aufnimmt und international in zahlreichen Versuchen für Aufsehen sorgt. Derzeit laufen Tests in Irland, den USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Israel und mit ersten Ergebnissen nach drei Monaten in Großbritannien. Rund 70 Unternehmen haben sich hier seit Juni einem sechsmonatigen Experiment zur Flexibilisierung der Arbeitszeit im Rahmen einer 4-Tage-Woche unterzogen und ziehen zur Halbzeit ein durchweg positives Fazit: Die Produktivität sei gleichgeblieben und in einigen Fällen sogar gestiegen.

Das Mehr an Freizeit steigere das Wohlbefinden und mache Mitarbeitende energiegeladener und produktiver. Michael Schwaiger hat bereits Anfang des Jahres die richtigen Schlüsse aus den Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt und innerhalb moderner Arbeitswelten gezogen: Mit seinen Mitarbeitenden hat er sich auf den sogenannten „Flexible Friday“ verständigt. Am fünften Tag der Woche wird grundsätzlich nicht gearbeitet, außer nicht verschiebbare Termine machen einen Einsatz erforderlich. Der Freitag gehört seither zum verlängerten Wochenende, die bisherige Arbeitszeit wird auf vier Tage verkürzt.

Lebensqualität + Zufriedenheit = Produktivität

Ein zunächst für viele Angestellte „unglaublicher“ Schritt, wie eine aktuelle Mitarbeiterbefragung ergeben hat. Zur Freude über eine „verlängerte Ruhepause am Wochenende“, „eine verbesserte Work-Life-Balance“ und ganz allgemein „ein Plus an Lebensqualität“ gesellten sich allerdings auch Befürchtungen, „ob die ganze Arbeit auch in nur vier Tagen geschafft werden kann und nichts liegenbleibt.“ Nach einem halben Jahr nun zogen Schwaiger und seine Mitarbeitenden eine erste Zwischenbilanz. Und die fällt in jeder Hinsicht positiv aus. Acht von zehn Beschäftigten geben an, mehr Zeit für das Privatleben zu haben und dank der verbesserten Work-Life-Balance auch im Job zufriedener zu sein.

Die verbliebenen 20 Prozent haben zumindest keinen gegenteiligen Effekt feststellen können. Trotz Verteilung des Arbeitspensums auf nur vier Tage fühlen sich rund sechs von zehn Angestellten sogar weniger gestresst, die übrigen 40 Prozent können immerhin keinen Unterschied zu vorher ausmachen. Erfreulich, insbesondere für Initiator Michael Schwaiger, sind die positiven Effekte auf das Unternehmen selbst: Rund sechs von zehn Teammitgliedern identifizieren sich stärker als zuvor mit der Schwaiger Group, etwa acht von zehn geben an, produktiver und kreativer arbeiten zu können als zuvor.

Ebenfalls acht von zehn sagen, dass sie weniger Fehltage haben, weil Arztbesuche und vergleichbare Termine nun am Freitag erledigt werden können. „Ein gutes Gehalt, ein tolles Firmenfahrzeug und geldwerte Incentives sind schön, aber eben nicht alles“, resümiert Michael Schwaiger das positive Feedback des Teams. „Ich wollte die gezeigte Loyalität und Arbeitsleistung auch auf andere Weise anerkennen und meinen Mitarbeitenden etwas zukommen lassen, das direkt auf ihre Lebensqualität einzahlt. Dass das mit dem flexiblen Freitag gelungen zu sein scheint, und zwar ohne negative Folgen für die Leistungsfähigkeit der Schwaiger Group, ist für mich der schönste Lohn.“

Arbeitsnehmerzufriedenheit und „War for Talents“

Die Flexibilisierung der Arbeitszeit ist für Michael Schwaiger ein wesentliches Element von „New Work“ mit einem Einfluss nicht nur auf die Arbeitsprozesse und Produktivität, sondern insbesondere auch auf die Zufriedenheit und Gesundheit im Unternehmen insgesamt. Feldversuche aus anderen europäischen Ländern deuten bereits an, dass das Modell – gerade auch in Hinblick auf den immer härter geführten sogenannten „War for Talents“ Schule machen könnte. Zumindest in der Schwaiger Group ist die Vision von einer an den Bedürfnissen der Mitarbeiter ausgerichteten Unternehmenskultur längst Realität geworden. Gefragt, was er rückblickend auf die vergangenen sechs Monate anders machen würde, hat Schwaiger deshalb eine einfache Antwort parat: „Nichts.“

Titelbild Die Münchner Schwaiger Group hat Anfang des Jahres die 4-Tage-Woche eingeführt (c) Schwaiger Group

Quelle SCRIVO Public Relations

Metaverse bringt Kunst zum Fliegen – Augmented Reality erweckt Kunst zum Leben

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Augmented Reality

In der Kunstwelt gilt Augmented Reality als dernier cri. Die Kunstgalerie Casa del Arte, Palma de Mallorca präsentiert diesen Monat zwei Kunstwerke in Augmented Reality, einer um digitale Elemente angereicherten und erweiterten Realität, welche zusammen mit einem ‘physischen’ Kunstwerk gezeigt werden. «Is this the real life? Is this just fantasy?» fragt Freddie Mercury in seiner Bohemian Rhapsody. 

Die Künstlerin der beiden Werke, Sarah Montani prognostiziert, dass «virtuelle Welten genauso real sind wie alles andere, was wir erleben. Es sind keine eskapistischen Fantasien. Virtuelle Kunstwerke sind real. In Zukunft werden wir virtuelle Kunstwerke nicht mehr von nicht-virtuellen Werken unterscheiden.» 

Der Philosoph David J. Chalmers von der New York University – u.a. ein Pionier auf dem Gebiet der Kognition – argumentiert in seinem Buch Reality+, dass die Menschen irgendwann den grössten Teil ihres Lebens in virtuellen Umgebungen verbringen werden, so wie sich Menschen heute entscheiden, in ein anderes Land auszuwandern. Die Möglichkeiten in der virtuellen Welt werden die der nicht-virtuellen Welt übertreffen. Das «richtige» Leben wird dann das in der virtuellen Welt sein. 

«Kunst für den virtuellen Raum zu schaffen ist sinnvoll und erfüllend. Letztendlich erweitert diese neue Kunstform unseren Sinn für das Reale. Die neue Kunst besteht aus Bits. Sie erweitert unsere Realität, die aus Atomen besteht. Und unsere individuelle eingespielte Realität, die in unseren Köpfen existiert.», argumentiert Sarah Montani. Das Kunstwerk trägt sinngemäss den Titel «Mindspheres». Eine Studie aus dem Jahr 2021 hat ergeben, dass wir täglich etwa 6000 Gedanken haben, die kommen und gehen.

Die meiste Zeit sind wir in diesen Gedanken versunken und nehmen sie nicht bewusst wahr. Das Kunstwerk visualisiert unsere Gedanken in Form von Sphären, welche nun nicht mehr von unserem inneren Auge, sondern mit der Linse des Smartphones sichtbar gemacht werden. Die Nutzer*innen können das Kunstwerk kostenfrei visualisieren und sogar in das Kunstwerk eintreten und sich darin «verlieren», wie wenn wir uns «in Gedanken verlieren».  

Das Kunstwerk ist eine Co-Kreation der Digitalpionierin Sarah Montani und der Resin-Künstlerin Stefanie Etter. Es ist eines der ersten Werke, welches Resin-Kunst und Augmented Reality verbindet und ohne App visualisiert werden kann. Die Galerie stellt ein weiteres Kunstwerk aus, welches die 3000jährige ägyptische Wachstechnik mit Augmented Reality verbindet, in Co-Kreation mit der Enkaustik-Künstlerin Ursi Lysser. 

Augmented Reality bringt neue Sichtweisen: Die Kunstwerke sind für alle verfügbar, benötigen keinen Ausstellungsort, sie müssen weder versichert noch verschifft werden. Und sie unterliegen nicht der Schwerkraft: Sie können in einer «zero gravity experience» überall hingestellt werden.

Zahlreiche Museen und Sammler*innen kaufen digitale Kunst in Form von NFT. NFT gelten als eine der grössten Innovationen auf dem Kunstmarkt. Was sind diese digitalen Authentizitätszertifikate wert? Die Amerikanerin Caroline Taylor hat als erste eine Methode entwickelt, um NFT zu bewerten.  Die von ihr betreuten NFT werden täglich neu bewertet, und der Wert wird der Versicherung gemeldet. Das Krypto-Magazin «Cointelegraph» nennt neun Kriterien zur Bestimmung des Wertes eines NFT.

Einige dieser Kriterien dürften diese sphärischen Kunstwerke erfüllen, u.a. die «Seltenheit», da es sich um Einzelstücke von renommierten Kunstschaffenden handelt, sowie die «Greifbarkeit»: Das tokenisierte – also mit digitalem Vermögenswert versehene – Kunstwerk verkörpert einen greifbaren Wert in der realen Welt, da es mit dem physisch existierenden Kunstwerk verbunden ist.

Weiter auch die «Nützlichkeit», denn die Erwerbenden des NFT haben die Möglichkeit, an einem Metaverse-Erlebnis mit den Kunstschaffenden zu partizipieren. Sie erlernen den Umgang mit dem neuen Medium in einem privaten Kurs – oder kreieren ein gemeinsames physisches Kunstwerk mit den Künstlerinnen. Der NFT-Markt wird mittlerweile auf über 40 Milliarden Dollar geschätzt. 2021 hat Christie’s 100 NFT für rund 150 Millionen US-Dollar verkauft. Auktionshaus Sotheby’s startete im April 2021 mit NFT, die Verkäufe beliefen sich dennoch auf einen Wert von rund 100 Millionen US-Dollar für das Jahr. 

Sarah Montani ist Digitalpionierin und schlägt Brücken zwischen Kunst, Business und Technologie. Sie ist Gründerin der Weblaw AG und Mitherausgeberin des juristischen Online-Newsletters Jusletter. Sie ist bekannt für ihre explorative, zukunftsgerichtete Arbeitsweise, u.a. mit Augmented Reality. Ihre Werke wurden und werden in nationalen und internationalen Ausstellungen ausgestellt, u.a. aktuell an der 16. Skulptura, einer der grössten Skulpturenausstellung im deutschsprachigen Raum und an der Biennale Art Expo 2022 in Venedig

Stefanie Etter ist eine Pionierin der Resin Kunst. Bis 2016 war dieses Medium in Europa weitgehend unbekannt. Etter findet in diesem Medium ihren künstlerischen Ausdruck und ihre Berufung. Sie hat mehrere internationale Ausstellungen (u.a. in New York, Swiss Art Expo) sowie zahlreiche Einzelausstellungen in Deutschland ausgerichtet. Ihr Standardwerk Resin Kunst wurde 2020 mit dem Innovationspreis „Kreativimpuls 2020“ (Kreativbuch des Jahres) ausgezeichnet.

Daten

Vernissage: 29. Oktober 2022, 17h, Casa del Arte, Palma de Mallorca

Ausstellung: 24. Oktober bis 5. November

Metaverse: Kunstwerk in der virtuellen Galerie 

Metaverse Museum of Modern Art M+MOMA 6. November – 7. Dezember 

Informationen zu Metaverse Weiterbildungen erhalten Sie unter: www.weblaw.ch/metaverse 

Metaverse bringt Kunst zum Fliegen – Augmented Reality erweckt Kunst zum Leben

Titelbild Quelle Sarah Montani

Quelle Editions W./ Weblaw AG