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Münchner Scale-up nun auch im Offline-Handel erhältlich

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coop air up

Schweiz: air up® wird zum Coop-Kind

Diese Nachricht dürfte den Schweizer air up®-Fans schmecken: Nach dem erfolgreichen Markteintritt in der Schweiz im März 2021 sind ausgewählte Produkte aus dem air up® Portfolio nun auch im Offline-Handel erhältlich. Dazu hat sich air up®, das Unternehmen hinter dem weltweit ersten wiederbefüllbaren Trinksystem, das Wasser nur durch Duft aromatisiert, mit Coop zusammengetan: Ab sofort finden air up®-Kund:innen einige ihrer Lieblingspods in zahlreichen Filialen der Schweizer Supermarkt-Grösse.

Mit der Kooperation zwischen der beliebten Supermarktkette Coop und dem Erfolgs-Scale-up reagieren beide Unternehmen prompt auf die Wünsche der Schweizer air up®-Fans: So sprach sich die air up® Community im Rahmen einer Kund:innenbefragung vorrangig für Coop als potentiellen Offline-Partner aus. Damit stellen die Münchner einmal mehr unter Beweis, dass Kund:innenwünsche gehört und auch in die Tat umgesetzt werden. Dass Coop auch unabhängig von der Befragung einen absoluten Wunschpartner für air up® darstellt, zeigt ein Blick auf das Werteverständnis beider Unternehmen: Innovation, Nähe zu Kund:innen, und der Wunsch, Nachhaltigkeit zu fördern, besitzen bei beiden Partnern einen hohen Stellenwert. 

Coop: Ein Partner nach air up®‘s Geschmack

Zum Kooperationsstart mit Coop äussert sich auch Chief Evangelist und Co-Gründerin Lena Jüngst: „Wir freuen uns, ab sofort ausgewählte Produkte in der Schweiz auch offline anbieten zu können. Mit Coop haben wir dafür einen absoluten Wunschpartner gefunden. Wir teilen nicht nur ein gemeinsames Werteverständnis, sondern auch den Kund:innenstamm. Zukünftig können unsere Schweizer air up®-Fans nun auch ganz einfach beim Wocheneinkauf ausgewählte Produkte nachkaufen. Aber auch für alle air up®-Neulinge ist das Angebot natürlich eine schöne Möglichkeit, erstmalig auf den Geschmack eines duftbasierten Trinkerlebnisses zu kommen!” 

„Die air up®️-Produkte sind ab sofort in den Coop-City-Warenhäuser und in grösseren Coop-Supermärkten erhältlich. Wir freuen uns, als eine der ersten Schweizer Detailhändlerinnen den Kundinnen und Kunden diese Produkte im stationären Handel anbieten zu können. Damit leisten wir einen weiteren Beitrag zu unserem Engagement für ein aktuelles und innovatives Sortiment”, ergänzt Ante Kovacevic, Purchasing Manager Coop.

Quelle PIABO PR GmbH

Computop integriert Open Banking mit Token: A2A-Zahlungen für Paygate-Plattform

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Token ermöglicht A2A-Zahlungen für die Paygate-Plattform von Computop; Verbesserung des Checkout-Erlebnisses durch erhöhte Sicherheit, schnellere Abwicklung, reduzierte Kosten und entfallende Rückbuchungen

Die Open-Banking-Zahlungsplattform Token und der führende Payment Service Provider (PSP) Computop arbeiten zukünftig zusammen, um die wachsende Nachfrage nach Open Banking Payments in Europa zu bedienen. Mit der Open Banking-Konnektivität und -Plattform von Token bietet Computop zukünftig Account-to-Account (A2A)-Zahlungen für E-Commerce-Händler, Whitelabel-Partner und Wiederverkäufer über seine eigene Paygate-Plattform.

Token ermöglicht Open Banking  für die Zahlungsbranche. Das Unternehmen bietet die breiteste, sofort einsatzbereite Open Banking Konnektivität in Europa. Token schafft für Zahlungsdienstleister, Gateways und Acquirers die schnellste und einfachste Möglichkeit, A2A-Zahlungsangebote zu starten und zu managen. Computop ist ein globales Zahlungsunternehmen und einer der führenden Zahlungsdienstleister in Deutschland mit einem E-Commerce-Marktanteil von 38% sowie Kunden in ganz Europa, China und den USA. Die Paygate-Plattform ermöglicht integrierte Zahlungsprozesse für Händler, unterstützt über 350 Zahlungsarten aus aller Welt und hat im vergangenen Jahr Zahlungen im Gesamtwert von 36 Milliarden US-Dollar abgewickelt.

Der neue Open Banking Payment-Service von Computop, der bereits von einer der führenden Banken Europas genutzt wird, versetzt Händler in die Lage, auf den wachsenden Bedarf an einer schnellen und bequemen Alternative zu Kartenzahlungen zu reagieren. Juniper Research prognostiziert, dass Open Banking-Zahlungen im Jahr 2026 116 Milliarden US-Dollar übersteigen werden. Eine Studie von Token belegt, dass das wachsende Interesse der Verbraucher an alternativen Zahlungsmethoden die Akzeptanz in Europa vorantreibt. Allein in Deutschland gaben 85 % der Verbraucher an, dass sie wahrscheinlich in Zukunft A2A-Zahlungsmethoden verwenden würden, was bedeutet, dass PSPs und Händler jetzt handeln müssen, um sich auf die zukünftige Nachfrage einzustellen.

„Computop war stets ein Pionier im Zahlungsverkehr für E-Commerce. Seit 25 Jahren bieten wir Omnichannel-Zahlungslösungen an, die es Händlern ermöglichen, die unterschiedlichen Zahlungspräferenzen von Kunden weltweit zu erfüllen“, kommentiert Computop-Geschäftsführer Stephan Kück. „Da Open Banking mittlerweile ein Megatrend der Branche ist und sich die Akzeptanz von A2A-Zahlungen beschleunigt, ist die Technologie von Token eine wertvolle Ergänzung unserer Plattform.“

„Open Banking-Zahlungen sind eine Gelegenheit für Händler, ihre Abhängigkeit von Kartenzahlungen  zu reduzieren. Sie werden sofort verarbeitet, bieten einen klareren Überblick über Gelder, eliminieren das Risiko von Rückbuchungen und können jeden mit einem Bankkonto in einem erheblichen Teil der Welt erreichen“, erklärt Todd Clyde, CEO von Token. „Mit der Open Banking-Plattform von Token können PSPs auch das Onboarding von Kunden optimieren, ein nahtloses und sicheres Checkout-Erlebnis bieten und personalisierte Treueprämien-Programme realisieren.“

Heute deckt die Token-Plattform 14 europäische Länder ab, die 250 Millionen potenzielle Endnutzer von Open Banking-Diensten repräsentieren. Das Unternehmen verarbeitet jährlich Millionen von Open-Banking-Zahlungen für europäische Zahlungsdienstleister (PSPs), Gateways, Banken und große Händler.

„Computop hat bereits einen Marktanteil von 38% in Deutschland und unser globaler Kundenstamm wächst rasant. In Spitzenzeiten wickeln wir bis zu fünf Millionen E-Commerce-Transaktionen pro Tag ab“, ergänzt Kück. „Als unser Partner für Open Banking wird uns Token in die Lage versetzen, unsere A2A-Fähigkeiten zu skalieren, um die Vorteile von Open Banking-Zahlungen noch mehr Händlern verfügbar zu machen.“

„Token setzt sich dafür ein, PSPs wie Computop dabei zu helfen, Kosten zu senken, den Umsatz zu steigern und Finanzerlebnisse neu zu erfinden“, fügt Clyde hinzu. „Open Banking-Zahlungen entwickeln sich schnell zu einer der gängigsten Zahlungsmethoden. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Computop, um sicherzustellen, dass die Paygate-Plattform die Zukunft des Zahlungsverkehrs vorantreibt, während sich die Open Banking-Landschaft weiterentwickelt.“

Die Juniper Future Digital Awards haben Token den prestigeträchtigen Open Banking Innovation Platinum Award verliehen. Kunden können Plug-and-Play, White-Label oder die preisgekrönte Open-Banking-Plattform von Token nutzen, um ihre eigenen A2A-Zahlungsfunktionen zu starten und zu verwalten.

Bild Symbolfoto

Quelle Spartapr

Camplify und PaulCamper geben gemeinsam Gas für weltweites Campersharing

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Camplify und PaulCamper

Australische Campersharing-Plattform Camplify schließt sich mit PaulCamper zusammen, um Campersharing weltweit noch zugänglicher zu machen 

Europas führende Vermittlungsplattform für individuelle Campingfahrzeuge PaulCamper geht mit Camplify zusammen auf internationalen Roadtrip: Der australische Caravaning-Vorreiter Camplify übernimmt das Berliner Start-up PaulCamper rund zehn Jahre nach seiner Gründung und steigt damit zur größten Vermittlungsplattform in Europa und zu einem der größten Campersharing-Anbieter weltweit auf.

„Ich habe mich bereits 2019 mit Camplify-CEO und Gründer Justin Hales über eine gemeinsame Vision einer weltweiten Sharing-Gemeinschaft von Wohnmobilbesitzern ausgetauscht. Als Unternehmen, das sich wichtige Märkte in Europa gesichert hat, freut sich PaulCamper, nun zusammen mit Camplify diese internationale Gemeinschaft ins Leben zu rufen. Das PaulCamper-Team, unsere Investoren und ich freuen uns auf die gemeinsame Reise mit Camplify und darauf, diese besondere Form des Urlaubs weltweit für noch mehr Menschen zugänglich zu machen“, ordnet Dirk Fehse die Übernahme ein.  

Justin Hales, Camplify-CEO und Gründer ergänzt: „Durch unseren Zusammenschluss können wir in Europa wachsen, mit Deutschland einen für uns strategisch wichtigen und zugleich den größten Schlüsselmarkt sichern. Das Camplify Team freut sich darauf, unsere eigene Marktplatzexpertise mit der von PaulCamper zusammenzuführen. PaulCamper hat seit seinem Start sehr viel erreicht und wir freuen uns, nun gemeinsam neue Chancen nutzen zu können. Wir heißen die PaulCamper-Vermieterinnen und -Vermieter, die Mieterinnen und Mieter und das gesamte Team in der Camplify-Community herzlich willkommen. Wir alle teilen die Vision, das Reisen im Wohnmobil für noch mehr Menschen einfach und sicher zu ermöglichen.”

Mit dem Zusammenschluss gehen zwei Marktführer zusammen, die gemeinsam aktuell sieben Märkte bedienen: Mieterinnen und Mieter können nun über die beiden Plattformen Campervans einfach und sicher in Deutschland, Österreich, den Niederlanden, in Großbritannien, in Spanien sowie in Australien und Neuseeland mieten. Auch angesichts der sich wandelnden weltweiten Wirtschaftssituation ist es von Vorteil, Kräfte zu bündeln: PaulCamper wird im Kalenderjahr 2022 voraussichtlich 43.500 Buchungen mit einem Bruttotransaktionswert von etwa 37 Millionen Euro abwickeln. Camplify hatte im abgelaufenen Finanzjahr 2023 einen Bruttotransaktionswert von etwa 34 Millionen Euro und 39.830 Buchungen. 

Gemeinsamer Roadtrip und weiterer Ausbau beider Marken

Die Marke PaulCamper bleibt bestehen und auch das aktuelle Team bleibt samt PaulCamper Gründer und Geschäftsführer Dirk Fehse an Bord. Er leitet künftig die europäischen Aktivitäten von Camplify und wird die Marke PaulCamper weiterführen und ausbauen. Mit dem Zusammenschluss übernimmt Camplify auch den Versicherungsbroker von PaulCamper, die PaulCamper Insurance Broker GmbH, die als Makler u. a. für die Versicherungsprodukte der Allianz und Allianz Partners fungiert. 

Die Übernahme erfolgt zu einem Wert von ca. 30,88 Millionen Euro und wird in bar sowie in Aktien abgewickelt. Zusätzlich zu dieser Transaktion werden ca. 5,47 Millionen Euro eingesetzt, um das weitere Wachstum beider Gesellschaftern und die Ausweitung des weltweiten Versicherungsgeschäfts voranzutreiben.

Titelbild Symbolfoto

Quelle Laika Communications GmbH

Neuartige Kunst erleben und verstehen

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Wachskunst 

Metaverse trifft 3000 Jahr alte ägyptische Wachskunst 

Digitalpionierin Sarah Montani hat in Co-Kreation mit der führenden Schweizer Enkaustik-Künstlerin Ursi Lysser ein Wachskunstwerk mit dazugehöriger Augmented Reality (AR) geschaffen. Die AR-Kunst „erscheint“ in unserer vertrauten physischen Umgebung und kann durch das Auge der Smartphone-Kamera wahrgenommen werden. Die AR-Kunst ist dreidimensional, nicht berührbar, geruchlos und schwerelos.

Sie ist kostenfrei und kann überall visualisiert werden: auf dem Wasser, zwischen den Wolken, in duftenden Baumwipfeln. Das Kunstwerk lässt sich betreten und kann an jeden beliebigen Ort mitgenommen werden. Diese neue Kunstform ist ein Phänomen, die mit Worten unzureichend beschrieben werden kann: Die Faszination entsteht beim Erleben, beim Ausprobieren und es „mit eigenen Augen sehen“.  Es ist eines der ersten Kunstwerke, welches AR mit Enkaustik verbindet und ohne Applikation verfügbar ist. 

Augmented Reality definiert die Art und Weise neu, wie Kunstschaffende sich mit anderen Künstler, aber auch mit Kunstsammlern und Kunstliebhabern engagieren. Das neuartige Kunstwerk kann von Besuchenden mitgenommen werden. Kunstliebhaber werden hier selbst zu Kunstschaffenden, da sie das virtuelle Kunstwerk neu installieren und visualisieren können.

Im Metaverse kann das Kunstwerk in einer extra für diesen Event geschaffenen virtuellen Galerie auf Spatial besucht werden, welche mit einer VR-Brille wie Oculus betreten werden kann, aber auch traditionell am PC oder mobil angeschaut werden kann. Die noch klobigen VR-Brillen sind erst der Anfang, uns neue Wirklichkeiten vor die Augen zu bringen. „In Zukunft werden intelligente Kontaktlinsen solche virtuellen Kunstwerke und vieles mehr sichtbar machen – und dies wird dann unsere wirkliche Realität sein. Die Realität ist dann die, die wir mit den eigenen smarten Augen sehen“, meint Sarah Montani

Kann ein AR-Kunstwerk erworben werden? Ein digitales Kunstwerk kann als NFT erworben werden, auf Plattformen wie Opensea. Bekannte Kunstschaffende, die ihre Werke auf Opensea versteigern, sind u.a. beeple, Bansky, Damien Hirst, Takashi Murakami

Die Co-Kreation zwischen traditionellen Kunstschaffenden und Digitalkünstlern birgt eine grosse Energie. Co-Kreation ermöglicht die Schaffung neuer, bahnbrechender Kunstwerke, die mit den neuesten Technologien verbunden sind. Sie verändert die Art und Weise, wie Kunstschaffende arbeiten und ihre Kunst mit der Welt teilen. Beim neu geschaffenen Kunstwerk handelt es sich um eines der ersten Kunstwerke Europas, welches mit AR verbunden ist und ohne Applikation verfügbar ist. 

Das Wachskunstwerk mit dazugehöriger Augmented Reality wird am 21. Oktober 2022 in Aarwangen uraufgeführt und bis zum 23. Oktober ausgestellt. Anschliessend ist das Werk vom 24. Oktober bis 5. November in Palma de Mallorca zu sehen.

Im Metaverse kann das Kunstwerk mit VR-Brille, mobil oder am PC betrachtet werden. Es folgt eine Ausstellung im MMOMA ab dem 6. November bis zum 4. Dezember. In Aarwangen werden sechs weitere Künstlerinnen ebenfalls ihre neusten Werke präsentieren: Edith Furer, Rosa Gasche, Barbara Niederberger, Michaela Richardson, Kerstin Dürrbaumund Cornelia Hugi.

Sarah Montani ist Digitalpionierin und schlägt Brücken zwischen Kunst, Business und Technologie. Sie ist Gründerin der Weblaw AG und Mitherausgeberin des juristischen Online-Newsletters Jusletter. Sie ist bekannt für ihre explorative, zukunftsgerichtete Arbeitsweise, u.a. mit Augmented Reality. Ihre Werke wurden in nationalen und internationalen Ausstellungen ausgestellt, u.a. aktuell an der 16. Skulptura, einer der grössten Skulpturenausstellung im deutschsprachigen Raum. 

Ursi Lysser ist die führende Enkaustik-Künstlerin der Schweiz und eine der bekanntesten Enkaustik-Künstlerinnen Europas. Sie ist die erste Autorin eines deutschen Buches über Enkaustik in Europa (Enkaustik: Malen mit Feuer und Wachs). „Was du in anderen entzünden willst, muss in dir selbst brennen“, sagt Augustinus Aurelius. Ursi Lysser brennt für die Wachsmalerei, arbeitet auch als gefragte Lehrerin und gilt als Koryphäe. 

Jamie F.G ist ein 3D Künstler, der die technische Umsetzung mitgestaltet hat. 

Daten

Uraufführung: 21. Oktober 2022 18h, altes Tierlihuus, Aarwangen, Bern, Schweiz

Ausstellung: 22.+23. Oktober 11-16h

Vernissage: 29. Oktober 2022, 17h, Casa del Arte, Palma de Mallorca

Ausstellung: 24. Oktober bis 5. November

Metaverse Museum of Modern Art MMOMA 6. November – 7. Dezember 

Alle Informationen zu Metaverse Dienstleistungen und Weiterbildungen und Produkten der Weblaw AG erhalten Sie unter: www.weblaw.ch/metaverse

Bild Links und unten: Lady of the forest, Enkaustik auf Holz, 100X100cm, 2022 Oben: Digitale Kunst, Erweiterte Realität, Sarah Montani X Jamie F.G, 2022

Quelle Editions W. /Weblaw AG

Habeck kündigt Neustart für Smart-Meter-Rollout im Future Energy Lab an

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habeck
dena Future Energy Lab. Berlin, 20.10.2022.

Der zuletzt schleppende Einbau von Smart Metern soll beschleunigt werden. Eine Veranstaltung mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck im Future Energy Lab der Deutschen Energie-Agentur (dena) zeigte die Vorteile von Smart Metern für Verbraucherinnen und Verbraucher, für neue Geschäftsmodelle und für das zukünftige klimaneutrale Stromsystem auf.

Intelligente digitale Messsysteme und entsprechende Kommunikationseinheiten (Smart-Meter-Gateways – SMGW) ermöglichen die Erfassung und Verarbeitung des Stromverbrauchs nahezu in Echtzeit. Diese Daten bieten einen besseren Überblick über den jeweiligen Verbrauch oder die Nutzung von zeitvariablen Stromtarifen. Sie fördern damit die aktuell notwendige energieeffiziente Nutzung von Energie und können auch die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern schneller reduzieren. Gleichzeitig sind Smart Meter die Grundlage für einen effizienten Betrieb des Stromnetzes, die Einbindung immer größerer Anteile erneuerbarer Energien und die Integration steuerbarer Verbraucher wie Elektroautos und Wärmepumpen.

Der Einbau der Smart Meter war aufgrund von rechtlichen Unsicherheiten und bürokratischen Aufwänden zuletzt nur schleppend vorangekommen. Bundesminister Robert Habeck kündigte nun auf einer Veranstaltung des Future Energy Labs an, diese Hürden mit einem umfassenden Maßnahmenpaket zu beseitigen und den Rollout gemeinsam mit der Branche erheblich zu beschleunigen und zu vereinfachen.

„Gut, dass bei Smart-Meter-Gateways ein Neustart geplant ist. Das ist dringend erforderlich und er sollte umfassend sein“, sagte Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der dena. „Nur mit einem digitalen Energiesystem werden erneuerbare Energien sowie Elektroautos und Wärmepumpen gut ins Netz integriert. Smart Meter tragen zum Energiesparen bei und durch eine intelligente Steuerung kann direkt von günstigem Strom aus erneuerbaren Energien profitiert werden. In der aktuellen Energiekrise sollten zudem alle Maßnahmen, welche die Verbräuche reduzieren können, schnell eingeführt werden.“

Auf der Veranstaltung verdeutlichten Pitches zu Anwendungsfällen die vielfältigen Möglichkeiten, die Smart Meter bieten. So kann das gezielte Laden von Elektroautos Kosten sparen und gleichzeitig das Stromnetz entlasten. Durch das sogenannte bidirektionale Laden können überschüssige erneuerbare Energien durch eine intelligente Steuerung des Verbrauchs optimal genutzt und beispielsweise zur Stromversorgung des Eigenheims verwendet werden. Während der Podiumsdiskussion mit Bundeswirtschaftsminister Habeck und verschiedenen Verbandmitgliedern der Branchen ging es schwerpunktmäßig um die Frage, wie der Rollout möglichst schnell gelingen kann. Der Appell richtete sich insbesondere an die Politik, gesetzliche Hürden und Komplexitäten wegzuräumen, um einen agilen sowie flächendeckenden Rollout zu ermöglichen.

Die Aufzeichnung der Verzeichnung finde Sie hier: https://youtu.be/k5aR81n3dLA 

Bildquelle : Xander Heinl/photothek 

Bild Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz

Quelle Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)

Der Porsche Taycan hat mich überzeugt, dass Elektroautos die Zukunft sind

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António Félix da Costa

Der neue Porsche-Werksfahrer António Félix da Costa besuchte in Stuttgart-Zuffenhausen die Produktion von Taycan und 911 sowie das Porsche Museum

António Félix da Costa lebt in Cascais vor den Toren Lissabons. Er fährt einen Porsche Taycan und nutzt den vollelektrischen Sportwagen nicht nur rund um die portugiesische Hauptstadt. Bei seinem Besuch in Zuffenhausen, auf dem Weg in die Taycan-Produktion, erzählte er begeistert von einer aufregenden 700-Kilometer-Tour, die er vor ein paar Tagen unternommen hat. „Ich war schon immer der Meinung, dass Elektroautos die Zukunft sind, doch diese Fahrt hat mich vollends überzeugt“, sagte er. „Toll, dass Porsche solche Autos baut. Der Taycan vereinigt Leistung und Effizienz in einem superschönen Design. Und er trägt die DNA von Porsche in sich.“


Umso neugieriger war der Portugiese, in der Produktion zu sehen, wie der Taycan gebaut wird. „Die Professionalität und die Liebe, mit der die Menschen bei der Sache sind, hat mich tief beeindruckt“, sagte er. „Das war die pure Reflektion der Marke Porsche.“ In der Produktion des 911 fand er vor allem bemerkenswert, dass Straßen- und Rennautos auf derselben Fläche gebaut werden: „Die enge Verbindung von Serie und Sport ist sicherlich eines der Erfolgsgeheimnisse von Porsche.“

Für António Félix da Costa war sein Besuch in Stuttgart eine gute Gelegenheit, sich „noch mehr mit Porsche vertraut zu machen, noch mehr über die Marke zu lernen.“ Dazu trugen auch die Eindrücke bei, die er nach einer kurzen Spritztour mit einem Porsche 911 Carrera Clubsport von 1985 im Porsche Museum sammelte. Es war ein Gang durch die Geschichte des Sportwagenherstellers, angefangen beim Elektroautomobil Egger-Lohner C.2 Phaeton als älteste erhaltene Konstruktion, an der Ferdinand Porsche mitgearbeitet hat.

Der Portugiese bewunderte vor allem die Le-Mans-Autos, von den ersten Modellen bis zum 919 Hybrid, mit dem er zusammen auf der Rennstrecke unterwegs war, „wenn auch in einer anderen Klasse“, wie er schmunzelnd erzählt. Bei seinem Rundgang kam er aus dem Staunen kaum heraus. „Es gibt hier so viele unglaubliche Rennautos“, sagte er sichtlich beeindruckt, „und alle haben sie Spuren in unserem Sport hinterlassen. Ein unglaubliches Erbe.“

Am Ende seiner Reise durch die Vergangenheit blickte der Formel-E-Champion der Saison 2019/2020 nach vorne auf die neue Formel-E-Saison. Zusammen mit dem TAG Heuer Porsche Formel-E-Team arbeitet er gerade intensiv an der Weiterentwicklung des neuen Porsche 99X Electric der dritten Fahrzeug-Generation, die in der Saison 9 der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft zum Einsatz kommt. Sein erstes Rennen für Porsche wird der Mexico City E-Prix am 14. Januar 2023 sein. „Ich kann es kaum erwarten“, sagte er. „Das ganze Team arbeitet hart dafür, dass wir erfolgreich in die neue Saison starten.“

Bild Porsche-Werksfahrer António Félix da Costa im Porsche-Museum

Quelle Bild und Text: Porsche AG

Angespannte Wirtschaftslage macht sich im IT-Mittelstand bemerkbar

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it-mittelstand

Bitkom veröffentlicht IT-Mittelstandsbericht mit den Schwerpunkten Fachkräftemangel und Datenökonomie

Die angespannte Wirtschaftslage geht nicht unbemerkt am deutschen IT-Mittelstand vorbei. Jedoch zeigt sich dieser deutlich robuster als die Gesamtwirtschaft. So weist der Bitkom-Ifo-Digitalindex für das Geschäftsklima im IT-Mittelstand für September einen Wert von 7,4 Punkten aus. Er liegt damit deutlich höher als der Ifo-Index für die Gesamtwirtschaft, der im September bei -15,7 Punkten notierte.

Im August wurde im IT-Mittelstand für das Geschäftsklima noch ein Wert von 13,1 Punkten und im Februar von 30,3 Punkten gemessen.

Der Bitkom-ifo-Digitalindex für den IT-Mittelstand bildet die aktuelle Geschäftslage und die Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate ab und berechnet daraus das Geschäftsklima. Aktuelle Geschäftslage und Geschäftserwartungen klaffen im IT-Mittelstand derzeit weit auseinander. So wird die Geschäftslage mit 30,4 Punkten noch positiv bewertet.

Die Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate haben sich hingegen eingetrübt: Während sie im Februar noch einen Wert von 19,3 Punkten erreichten, wurden im September -13,3 Punkte ausgewiesen. „In dem aktuell schwierigen Marktumfeld, das geprägt ist von Lieferketten-Problemen, der Energiekrise, Stagflation und dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, entwickelt sich das Geschäft des IT-Mittelstands besser als die Gesamtkonjunktur. Mittelständische IT-Unternehmen können ihren Kunden helfen, besser durch die Krise kommen“, sagt der Mittelstandssprecher des Bitkom, Dirk Röhrborn.

Im neuen IT-Mittelstandsbericht des Digitalverbands Bitkom werden die Potenziale kleiner und mittelständischer IT-Unternehmen für die digitale Transformation in Deutschland präsentiert sowie die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine für den IT-Mittelstand analysiert. Schwerpunkte in diesem Jahr sind die Themen Datenökonomie und Fachkräfte.

IT-Fachkräftemangel durch Einwanderung entgegenwirken

Die digitale Transformation der deutschen Wirtschaft, der Verwaltung und vieler Bereiche des gesellschaftlichen Lebens erfordert IT-Expertise. Doch der strukturelle IT-Fachkräftemangel bremst die Digitalisierung in Deutschland. 96.000 Stellen für IT-Spezialistinnen und -Spezialisten sind hierzulande über alle Branchen hinweg unbesetzt. Zwei Drittel der Unternehmen (66 Prozent) erwarten, dass sich der IT-Fachkräftemangel in Zukunft weiter verschärfen wird.

Kleine und mittelständische Unternehmen sind vom IT-Fachkräftemangel besonders betroffen. „Deutschland wird diese Lücke nicht über den eigenen Nachwuchs schließen können. So kann künftig nur noch jede zweite Vakanz durch inländische Fachkräfte besetzt werden. Daher muss Deutschland neben der inländischen Aus- und Weiterbildung auf IT-Fachkräfte aus dem Ausland setzen und ihre Einwanderung spürbar erleichtern“, so Röhrborn.

„Aktuell gibt es viele auswanderungswillige IT-Spezialistinnen und -Spezialisten in Russland und Belarus. In der Digitalwirtschaft besteht ihnen gegenüber große Offenheit – vorausgesetzt, sie haben vorher eine behördliche Sicherheitsprüfung bestanden.“ Daher schlägt Bitkom ein spezifisches Sofortprogramm #greencard22 vor, um russische und belarussische Fachkräfte schnell und unbürokratisch nach Deutschland zu bekommen. 

Bedeutung von Daten für den Geschäftserfolg steigt

Ein weiterer Schwerpunkt des neuen IT-Mittelstandberichts ist das Thema Datenökonomie. Die Unternehmen gehen davon aus, dass ihr Geschäftserfolg immer stärker auf Daten basiert, wie eine repräsentative Befragung des Bitkom zeigt. So sagen aktuell sieben Prozent der Unternehmen in Deutschland, dass ihr Business ausschließlich oder sehr stark von datengetriebenen Geschäftsmodellen abhängt. Mit 14 Prozent erwarten sogar doppelt so viele, dass dies in zwei Jahren der Fall sein wird.

Damit würde jedes siebte Unternehmen in Deutschland sein Kerngeschäft auf Daten aufbauen. Allerdings sehen die Unternehmen noch großen Nachholbedarf in Sachen Datenökonomie. 35 Prozent bezeichnen sich hier als Nachzügler, 19 Prozent haben nach eigenem Dafürhalten den Anschluss verpasst und 24 Prozent haben sich noch überhaupt nicht mit dem Thema beschäftigt. Röhrborn: „Noch sind es einzelne Vorreiterunternehmen, die datengetriebene Geschäftsmodelle entwickeln. Dieses enorme Potenzial müssen und werden sich mittelständische IT-Unternehmen erschließen.“

Der vollständige Bitkom-IT-Mittelstandsbericht 2022 und die politischen Positionen sind abrufbar unter https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Bitkom-Mittelstandsbericht-2022

Hinweis zur Methodik: Das Geschäftsklima basiert auf der monatlichen ifo-Konjunkturumfrage für den Bitkom-ifo-Digitalindex für den IT-Mittelstand. Grundlage der Ergebnisse zum Thema Fachkräfte ist eine repräsentative telefonische Befragung unter 851 Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern sowie Personalverantwortlichen von Unternehmen mit drei und mehr Beschäftigten aller Branchen (Stand: 2021); Grundlage der Ergebnisse zum Thema Datenökonomie ist eine repräsentative telefonische Befragung unter 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland (Stand: 2022).

Bild Symbolfoto

Quelle Bitkom e.V.

EVANA gewinnt Süleyman Acar als neuen CEO 

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Süleyman Acar

Die EVANA AG führt die nächsten Schritte der Transformation des PropTechs zu einem produktgetriebenen Technologieunternehmen durch. Dazu werden die EVANA360 Plattform und die Künstliche Intelligenz von EVANA konsequent zu SaaS-Lösungen weiterentwickelt. Zudem kündigt das Unternehmen eine umfangreiche Restrukturierung des Unternehmens inklusive von Kostensenkungen an. Der Umbau ist durch die pandemiebedingten und konjunkturellen Beeinträchtigungen im gesamten PropTech-Sektor nötig geworden. 

Um die umfangreiche Restrukturierung durchzuführen, wird auch das Management-Team umgebaut. Süleyman Acar wird CEO und Alleinvorstand der EVANA AG. Das hat die Hauptversammlung am gestrigen Tag beschlossen. Sascha Donner bleibt dem Unternehmen als Mitglied des Advisory Boards erhalten. Johannis Hatt wird dem Vorstand künftig als Aufsichtsratsvorsitzender zur Seite stehen. 

Süleyman Acar bringt langjährige Erfahrung in der Skalierung und Restrukturierung von Technologie-Startups mit. Acar hat 2014 die faceadnet GmbH gegründet, die er zu einem der führenden softwarebasierten Online Social Publisher in Deutschland aufbaute und erfolgreich an Ströer verkaufte. Heute firmiert das Unternehmen als Ströer Social Publishing GmbH. Seit mehreren Jahren investiert Acar zudem aktiv in Technologieunternehmen und begleitet diese als Business Angel während der Seed- und Skalierungsphase am Markt. 

„In den vergangenen Jahren hat EVANA ein einzigartiges und marktfähiges Produkt entwickelt, das bereits von namhaften Unternehmen im Asset Management verwendet wird. Damit ist EVANA Vorreiter in der europäischen PropTech-Szene. Wir wollen die KI-Technologie nun einem bereiten Markt anbieten. Derzeit laufen die Verhandlungen mit unseren Investoren und Kunden, um für den nächsten Entwicklungsschritt die notwendige Unterstützung zu erhalten“, erklärt Süleyman Acar, CEO von EVANA. 

Johannis Hatt übernimmt dabei die Position des Aufsichtsratsvorsitzenden. Hatt ist Gründer von Productsup und wurde aufgrund seiner umfangreichen Startup und SaaS-Erfahrung geholt Das Berliner SaaS-Unternehmen bietet eine Cloud-Plattform, die es ermöglicht, komplexe Datenfeeds schnell und einfach zu strukturieren, zu analysieren und entsprechend den Anforderungen verschiedenster Shopping- und Marketing-Kanäle zu optimieren.

Neu im Aufsichtsrat ist ebenfalls Adrian Fopp, der EVANA als Head of Technology Portfolio der Patrizia SE bereits seit vielen Jahren sowohl als Kunde als auch Investor begleitet. 

EVANA gewinnt Süleyman Acar als neuen CEO 

Bild Süleyman Acar

Quelle Strategiekollegen GmbH

Christophe Hamal wird CEO von Baloise in Belgien

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Christophe Hamal

Baloise Belgien CEO Henk Janssen wird per 31. Januar 2023 in Pension gehen und den Vorsitz der Geschäftsleitung übergeben. Sein Nachfolger wird der 44-jährige Christophe Hamal, der bereits seit Mai 2022 Mitglied des Gremiums ist.

„Ich danke Henk Janssen für seinen ausserordentlichen Einsatz für Baloise in den letzten 18 Jahren. Unter seiner sechsjährigen Führung als CEO des belgischen Geschäfts ist Baloise in Belgien auch durch die Akquisitionen von Fidea und des Nichtlebenportfolios von Athora massgeblich gewachsen.

Mittlerweile gehören wir in Belgien zu den Top 4 Nichtlebenversicherungen und das Portfolio ist volumenmässig zu einem tragenden Pfeiler innerhalb der Baloise Gruppe geworden. Henk war starker Treiber dieser positiven Entwicklungen, hat die Beziehungen zu den Brokern intensiviert und insbesondere während der Corona-Pandemie die Baloise Belgien als starke Partnerin für ihre Stakeholder positioniert. Wir wünschen ihm für den neuen Lebensabschnitt nur das Beste“, sagt Baloise CEO Gert De Winter.

Henk Janssen wird am 31. Januar 2023 in Ruhestand gehen und bis zu diesem Zeitpunkt Mitglied der Geschäftsleitung bleiben. Sein Nachfolger wird Christophe Hamal, der seit dem 1. Mai 2022 bei Baloise in Belgien Mitglied der Geschäftsleitung ist. Der 44-jährige belgisch-britische Doppelbürger übernimmt per sofort die Rolle des CEO. Christophe studierte an der Katholischen Universität Leuven Wirtschaftsingenieurwesen und hält einen Master of Science sowie einen MBA des INSEAD.

Er war bis im April 2022 CEO von Buy Way Personal Finance, eines der grössten Fintechs in Belgien. Von 2009 bis 2017 war er bei The Boston Consulting Group als Senior Principal tätig. Davor fungierte er bei SIAT in Gabun für drei Jahre als CFO. Seine berufliche Karriere startete Christophe 2001 bei Roland Berger.

Gert De Winter freut sich über die Nomination: „Ich habe Christophe als inspirierende Persönlichkeit kennengelernt und wir übergeben die Baloise Belgien in fähige Hände. Er bringt alle nötigen Werkzeuge und Erfahrungen mit, um den erfolgreich eingeschlagenen Weg unserer Simply Safe-Strategie weiterzugehen und unter anderem die Herausforderungen der sich verändernden Kundenbedürfnisse, der digitalen Transformation, der Datenökonomie und agilen Arbeitsweise zu meistern.“

Christophe Hamal wird CEO von Baloise in Belgien

Quelle Baloise Group

Für mehr Emissions-Transparenz in den Lieferketten

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log-hub

Log-hub und Pledge schließen Kooperationsvereinbarung

Log-hub, das führende Schweizer Unternehmen für Lieferkettentechnologie, ist eine Partnerschaft mit Pledge eingegangen. Dies verkündeten beide Unternehmen auf dem Deutschen Logistik Kongress in Berlin. Pledge ist eine Plattform, die integrierte Kohlenstoffdioxidmessungen und -analysen für Lieferketten sowie einen umfangreichen Marktplatz für Kompensations- und Abbautechnologien anbietet. Ziel der Partnerschaft ist es, Kunden Transparenz über die Emissionen in der Lieferkette und Lösungen für den Klimaschutz zu bieten.

Zu den Lieferkettenlösungen von Log-hub gehören verschiedene Supply-Chain-Apps sowie eine KI-basierte Software, die es den Nutzern unter anderem ermöglicht, ihre Netzwerke neu zu gestalten und ihre Routen und Lagerbetriebe zu optimieren sowie auf Grundlage der neuesten Machine-Learning-Technologie die Kundennachfrage zu prognostizieren. Durch die Partnerschaft zwischen Log-hub und Pledge, sind die mehr als 13.000 Kunden von Log-hub, darunter unter anderem CEVA, DB Schenker, DHL, Henkel, Unilever und Coca-Cola, nun zusätzlich in der Lage, ihren CO2-Fußabdruck zu berechnen und die größten Emissionsquellen zu identifizieren.

Pledge bildet die gesamte Komplexität einer soliden CO2-Bilanzierung in der Lieferkette, von der Datenintegration bis zur Einhaltung weltweit anerkannter Methoden und Rahmenwerke wie GHG, GLEC und ICAO, ab.

Log-hub wird seinen Kunden auch die Möglichkeit geben, über den Marktplatz von Pledge Kompensationsgeschäfte zu tätigen, wo Zugang zu einer breiten Palette von verifizierten Projekten und Technologien zur Emissionsminderung besteht. Die Auswahl der Partner von Pledge basiert auf den Oxford Principles for Net Zero Aligned Carbon Offsetting mit Projekten, die von etablierten Registern nach strengen Methoden verifiziert wurden, und Lösungen zur Emissionsreduzierung, die von unabhängigen Klimaexperten geprüft wurden.

Gerald Chifamba, Head of Business Development bei Pledge, sagt: „Mit unserer Plattform unterstützen wir Log-hub dabei, seinen Kunden Transparenz über ihren CO2-Fußabdruck und wirksame Klimaschutzmaßnahmen zu bieten. Gemeinsam können wir die Dekarbonisierung der Lieferketten beschleunigen.“

Dirk Hanschur, Geschäftsführer der Log-hub AG, ergänzt: „Wir wollen einen aktiven Beitrag zum den Klimaschutzbemühungen innerhalb der Logistikbrancheleisten und unsere Kunden auf dem Weg zum ‚Net Zero Hero‘ unterstützen. Durch die Partnerschaft mit Pledge können unsere Kunden ihren CO2-Fußabdruck nun direkt in Excel berechnen. Unsere Supply Chain Apps in Verbindung mit der Kompensationsplattform von Pledge bilden das perfekte Toolset für den Weg zu Net Zero.“

Bildunterschrift: Gerald Chifamba, Head of Business Development bei Pledge, und Dirk Hanschur, Geschäftsführer der Log-hub AG, bei der Vertragsunterzeichnung auf dem Deutschen Logistik Kongress in Berlin. Bildquelle: Log-hub AG

Quelle Medienbüro am Reichstag GmbH