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Deutscher Gründerpreis 2022 – junges Mannheimer Softwareunternehmen im Finale

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osapiens: Nominiert für den Deutschen Gründerpreis 2022 in der Kategorie ‚Aufsteiger‘

Globale Lieferketten digital und damit transparenter, berechenbarer und vertrauenswürdiger zu machen – für diese Mission und seine Software, die für die herstellende Industrie KI-gestützt Lieferketten bewertet und automatisiert, ist osapiens (osapiens Services GmbH) jetzt für den Deutschen Gründerpreis 2022 in der Kategorie ‚Aufsteiger‘ nominiert.

Im Wettstreit um die Nominierung für die renommierte Auszeichnung konnte sich das junge B2B-Softwareunternehmen aus Mannheim gegen rund 100 Mitbewerber durchsetzen. Überzeugt hat osapiens die Experten der Auswahljury vor allem mit dem innovativen ‚osapiens HUB‘, einer Cloudbasierten Technologieplattform, die verschiedene Softwareanwendungen rund um komplett digitale und nachhaltige Lieferketten bereitstellt.

„Unternehmen erhalten mit unserer Software datenbasiertes, relevantes Wissen zu sämtlichen Prozessen entlang ihrer betrieblichen Wertschöpfungskette, im Rahmen von Planung, Produktion, Vertrieb und After Market“, erklärt Alberto Zamora, CEO und einer der drei Gründer von osapiens. „So können Risiken zeitnah erkannt und beispielsweise auf drohende Lieferengpässe, Produktfälschungen, Schmuggel oder Piraterie schneller reagiert werden.“

Nicht zuletzt unterstützt die osapiens-Software Unternehmen auch bei der Einhaltung  nationaler und internationaler Gesetzte, die die weltweite Menschenrechtslage verbessern, den Umweltschutz stärken und die Globalisierung mit Blick auf die UN-Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 sozialer gestalten sollen. Hierzu tritt in Deutschland beispielsweise ab Januar 2023 das sogenannte Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) in Kraft, das zunächst Unternehmen mit mehr als 3.000 Beschäftigten und ab Januar 2024 mit mehr als 1.000 Beschäftigten zu sorgfältiger Analyse und Monitoring ihrer gesamten Lieferkettenprozesse verpflichtet.

„Diese Nominierung ist für uns eine Anerkennung der letzten vier Jahre. Wir sind absolut überwältigt, ergänzt Stefan Wawrzinek, COO und Gründer von osapiens. “Allein unter den Finalisten zu sein, ist eine Wahnsinnsauszeichnung für unsere Arbeit und vor allem unser Team.  Es zeigt deutlich, welche immer größere Rolle das Thema Transparenz in der Lieferkette spielt und wie wichtig es ist, global tätige Unternehmen hier mit den passenden Lösungen zu unterstützen. Unsere Software verschafft Unternehmen nicht nur einen klaren Wettbewerbsvorteil, sondern unterstützt sie auch dabei aktiv gegen Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzung vorzugehen.“

Der Deutsche Gründerpreis wird jährlich von den Partnern stern, Sparkasse, ZDF und Porsche in den Kategorien ‚Schüler‘, ‚Startup‘, ‚Aufsteiger‘ und ‚Lebenswerk‘ vergeben und würdigt damit herausragende unternehmerische Leistungen in unterschiedlichen Unternehmensphasen. Unterstützt wird der Deutsche Gründerpreis darüber hinaus vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, von namhaften Förderern, einem hochkarätigen Kuratorium sowie einem umfangreichen Experten-Netzwerk. Er gehört zu den renommiertesten Auszeichnungen in Deutschland und wird in diesem Jahr bereits zum 20. Mal vergeben. Die Verkündung der diesjährigen Preisträger findet im Rahmen einer festlichen Veranstaltung am 13. September in Berlin statt. 

Mehr Informationen zum Finalisten für den Deutschen Gründerpreis 2022, osapiens Services GmbH, finden Sie unterwww.osapiens.com.

Über den Deutschen Gründerpreis:

Der Deutsche Gründerpreis ist die bedeutendste Auszeichnung für herausragende Unternehmer und einer der renommiertesten Wirtschaftspreise in Deutschland. Er wird 2022 bereits zum 20. Mal vergeben. Ziel der Initiative ist es, erfolgreiche Gründer und ihre Unternehmen sichtbar zu machen und durch die vielfältige Unterstützung noch erfolgreicher.

Der Preis wird jährlich in den Kategorien Schüler, Startup, Aufsteiger und Lebenswerk verliehen. Außergewöhnliche Unternehmerleistungen können mit einem Sonderpreis gewürdigt werden. Ausgelobt wird der Deutsche Gründerpreis von den Partnern stern, Sparkassen, ZDF und Porsche, die sich bereits seit 1997 für die Förderung des Unternehmertums und der Gründungskultur engagieren. Der Deutsche Gründerpreis wird durch ein hochkarätiges Kuratorium unterstützt, das Patenschaften für die Finalisten und Preisträger übernimmt. Förderer des Deutschen Gründerpreises sind die Bertelsmann SE & Co. KGaA, die Gruner + Jahr GmbH, die Süddeutsche Zeitung und die Versicherungen der Sparkassen. Kooperationspartner ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.

Quelle osapiens Services GmbH

Modelabel für Premium-Basics verdreifacht Umsatz

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SANVT: Das perfekte T-Shirt über 20.000-mal verkauft

Das Modelabel SANVT steht nicht nur für ultraweiche Materialien und einen sanfteren Umgang mit Mensch und Natur, sondern auch für Premiumqualität, individuelle Passformen und faire Preise. Was mit „dem perfekten T-Shirt“ in 21 verschiedenen Größenkombinationen begann, entwickelte sich binnen kürzester Zeit zu einer unternehmerischen Erfolgsgeschichte.

Mit dem Ziel ein T-Shirt zu designen, das hochwertige Qualität, einen perfekten Schnitt und nicht zuletzt nachhaltige Produktion und fairer Preis vereint, wurde das deutsche Label SANVT gegründet. Im April 2019, nach einer 18-monatigen Entwicklungsphase, wurde „Das perfekte T-Shirt“ gelauncht und leitete den Erfolg des Münchner Unternehmens ein: Mittlerweile wurde das beliebte Basic-Teil über 20.000-mal verkauft, das Sortiment umfassend erweitert und der Jahresumsatz 2021 stieg um über 300 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Dass sich das Unternehmen in kürzester Zeit im Segment von Premium-Basics einen Namen gemacht hat, kommt nicht von ungefähr. „Kunden hatten bis dato im gesamten Essential- Segment nur die Wahl zwischen qualitativ minderwertiger Massenware oder teuren Luxusprodukten. Wir haben diese Lücke erkannt und bieten eine Basic-Kollektion an, die den aktuellen Kundenbedürfnissen entspricht: perfekt sitzende, hochwertige und nachhaltige Produkte zu fairen Preisen. Wir können mit Stolz sagen, dass wir klimaneutrale Kleidung produzieren, durch unser Größensystem individuelle Passformen anbieten können und unsere Ansprüche an Qualität und Transparenz dabei an erster Stelle stehen“, sagt Benjamin Heyd, Mitgründer und Head of Marketing bei SANVT.

Expansionskurs auch nach Corona-Effekt

„Uns ist bewusst, dass uns hier Corona in die Karten gespielt hat, da der Bedarf nach Basics durchaus stärker war als beispielsweise nach trendigen Kollektionen. Allerdings ist es unser Ziel nicht zu stagnieren, sondern in den nächsten Jahren weiterhin zu wachsen. Die Kundenzufriedenheit was Material und Qualität betrifft bestärkt uns hierbei – so auch der überproportionale Zuwachs an Stammkunden“, ergänzt Benjamin Heyd. Dank der positiven Prognosen stehen bei SANVT weitere Expansionspläne an. So ist der Ausbau des Teams in Arbeit sowie die Weiterentwicklung des Größensystems mit Einbezug von Live-Kunden Daten. Auch erste Retailpläne sowie Erschließung weiterer Märkte stehen für 2023 und 2024 zur Disposition.

Die Erfolgsfaktoren: Größenkombinationen, Qualität & Transparenz

Um den hohen Ansprüchen nach Langlebigkeit der Produkte gerecht zu werden, hat SANVT in langen Sourcing-Prozessen mit portugiesischen Produktionspartnern Stoffe entwickelt, die nun exklusiv für das Label produziert werden. Dabei verwendet das Unternehmen keine voll synthetischen Fasern und versucht die Nutzung von Mischgarnen zu minimieren.

Inspiriert von Jeansgrößen bietet SANVT ein revolutionäres System, bei dem die Weiten und Längen als unabhängige Abmessungen betrachtet werden. Während der Entwicklungsphase des neuen Größensystems erfasste SANVT tausende Körperscans und untersuchte Millionen von Datenpunkten, die mittels 3D-Software in optimierte Schnittformen umgewandelt wurden. Das Ergebnis: Alle SANVT Produkte sind in zahlreichen unterschiedlichen Größenkombinationen erhältlich – beim perfekten T-Shirt sind es 21.

Neben der Entwicklung des eigenen Größensystems, und dem damit verbundenen Ziel auch Retouren zu vermeiden, hat das Unternehmen eine eigene Studie zur Bemessung der CO2-Bilanz jedes einzelnen Produkts durchgeführt. So hat zum Beispiel das perfekte T-Shirt insgesamt 3,4 Kilogramm CO2-Emissionen verursacht, die mit der Hilfe des Klimaschutzexperten ClimatePartner komplett kompensiert werden.

Auch beim Verkaufspreis gibt das Unternehmen ersparte Kosten zurück: Dank eines direkteren Geschäftsmodells, effizienten Strukturen und rein digitalen Verkaufs, kann SANVT qualitativ hochwertige Basics zu fairen Preisen anbieten: Das perfekte T-Shirt kostet 35,- Euro.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle project hype GmbH

Deutsches Kultgericht auf alle Handys

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Tim Koch kämpft für das Currywurst-Emoji

Der Burger hat eins, Sushi auch, ebenso wie der Taco und natürlich die Pizza. Nur für das deutsche Kultgericht Currywurst gibt es bisher auf den Handys der Welt noch kein Emoji. Das muss sich ändern, findet Currywurst-Aktivist, Gastronom und Berater Tim Koch. Deshalb hat er beim zuständigen Unicode Emoji Subcommittee einen entsprechenden Vorschlag eingereicht. Bewerbungsschluss ist am 31. Juli 2022. Dann entscheidet eine Jury, welche neuen Zeichen im nächsten Jahr in die internationale Liste der Emojis für die Betriebssysteme iOS und Android aufgenommen werden.  

„Die Currywurst ist ein Kulturgut, gehört zu den Aushängeschildern der deutschen Küche und braucht deshalb ein eigenes Emoji, das international als Symbol für Kulinarik made in Germany verstanden wird“, erklärt Tim Koch, einer der Gründer der Currywurst-Kette Bobby&Fritz. Seit Jahren schon engagiert sich der Unternehmer für das Kultgericht aus dem Ruhrgebiet, organisiert unter anderem Ausstellungen, auch ein Lexikon rund um die Currywurst ist in Planung.

Als ihm auffiel, dass es auf seinem Handy zwar eine große Auswahl von Essens-Emojis gab, aber keines für die Currywurst, packte ihn der Ehrgeiz, das zu ändern. Rund 100 Stunden Arbeit hat er seither zusammen mit der befreundeten Hamburger Agentur blood in den Antrag beim Unicode Emoji Subcommittee gesteckt. Das gemeinnützige Unicode-Konsortium, in dem Konzerne wie Microsoft, Apple und Facebook zusammengeschlossen sind, ist der offizielle Herrscher über die Welt der kleinen Symbole und sitzt in Kalifornien.

Currywurst im English Dictionary

„Die Vorgaben für neue Emojis sind ausgesprochen streng“, berichtet Koch. Am Ende werden pro Jahr aus der Vielzahl an eingereichten Vorschlägen nur etwa 30 veröffentlicht. Diese Zahl soll in Zukunft sogar noch sinken. Koch hat trotzdem Hoffnung, dass es von 2023 an ein Currywurst-Emoji geben wird: „Immerhin haben es die Schweizer mit ihrem Käsefondue auch geschafft, ein Emoji zu bekommen. Die Currywurst wird international immer bekannter, man schätzt sie in Metropolen wie New York und London. Seit ein paar Monaten steht das Wort sogar im offiziellen Cambridge Dictionary“, ist der Unternehmer optimistisch. In Kochs Auftrag hat blood bereits die benötigten Grafiken für das Currywurst-Emoji entwickelt, an denen sich dann das endgültige Symbol orientieren soll.  

Die Einzigartigkeit und Relevanz für eine breite User-Gruppe sind wichtige Kriterien für zukünftige Emojis. „Was könnte einzigartiger und relevanter sein als die deutsche Currywurst?“, kommentiert Koch. Das Unicode-Komitee wünscht sich außerdem, dass das Emoji mehrere Bedeutungen hat – eine wörtliche und mindestens eine metaphorische. Daran mangelt es laut Koch nicht: „Die Currywurst steht mit ihren charakteristischen Varianten in Ost und West nicht zuletzt für die kulinarische Vielfalt im wiedervereinigten Deutschland.“ 

Darüber hinaus sollten die Neulinge sowohl alleine und gemeinsam mit anderen Emojis einsetzbar sein. Tim Koch: „Auch hier wird die Currywurst bei der Jury punkten: Denn sie lässt sich zum Beispiel wunderbar mit dem Pommes-, Fussball- oder Bier-Emoji kombinieren, bei anderen Gelegenheiten aber sicher auch mit der Champagnerflasche.“

Currywurst ist Heimat

Tim Koch ist Currywurst-Afficionado, seit ihm seine Mutter als kleinem Jungen die erste selbstgemachte Currywurst mit Pommes servierte. „Das war in meiner Kindheit immer etwas Besonderes, eine Art Belohnung.“ Das Thema faszinierte ihn zunehmend, sodass er später mit Freunden den eigenen Curry-Ketchup „Körrisaft“ auf den Markt brachte und für Verlage Imbissbuden testete. 2013 gründete Koch Bobby&Fritz, ein Currywurst-Systemgastronomie-Konzept  mit rund 40 Standorten.

Auf Reisen liebt er es, die Currywurst-Buden der jeweiligen Stadt zu erkunden: „Currywurst ist immer auch Heimat, sie schmeckt überall ein bisschen anders. Dieses Kulturgut muss unbedingt erhalten bleiben. Dazu ist es wichtig, dass Handynutzer die Möglichkeit haben, ein entsprechendes Emoji für ihre Kommunikation über die Currywurst zu nutzen.“ 

Wenn er nicht gerade Currywurst testet, unterstützt Tim Koch als Partner der Hamburger tellerrand consulting gemeinsam mit Kerstin Rapp-Schwan, Uli Rohrmayr und Patrick Rüther Gastronomen mit seiner langjährigen Erfahrung in der Profigastronomie und entwickelt und konzipiert neue Gastronomieobjekte. Nebenbei arbeitet er an der Realisierung eines Currywurst-Museums im Ruhrgebiet, wo es unter anderem das sagenumwobene Skelett einer Riesencurrywurst zu sehen geben wird.   

Weitere Informationen finden Sie hier

Titelbild Tim Koch und Stefanie Schulz

Quelle tellerrand consulting GmbH

EU investiert in ein sicheres und nachhaltiges Lebensmittelsystem

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Portraits mushlabs

Biotech-Startup Mushlabs erhält EIC Förderung in Millionenhöhe

Das Hamburger Biotech-Startup Mushlabs wurde für das renommierte EIC-Accelerator-Programm der EU ausgewählt. Über 1.000 Startups und Kleinunternehmen aus Europa hatten sich beworben, um einen Teil der insgesamt 382 Millionen Euro an Kapital zu erhalten. 74 herausragende Unternehmen werden nun jeweils mit Förderungen in Höhe von bis zu 17.5 Millionen Euro unterstützt – Mushlabs erhält einen achtstelligen Betrag. Mit dem EIC Accelerator Programm will die EU Technologie-Start-ups, die sich mit gesellschaftlichen Herausforderungen befassen, unterstützen und die Verbreitung bahnbrechender europäischer Innovationen vorantreiben.

Dieses Jahr sind fünf Unternehmen aus dem Food-Sektor vertreten. Für den CEO und Gründer, Dr. Mazen Rizk, ist die Auswahl von Mushlabs ein klares Zeichen für den Aufbruch Europas in eine Zukunft der sicheren und nachhaltigen Lebensmittelversorgung.

Das deutsche Unternehmen Mushlabs nutzt die Fähigkeiten der Biotechnologie, um eine neuen Generation nachhaltiger Lebensmittel zu entwickeln. Einzigartig ist dabei der Produktionsprozess: Statt des Fruchtkörpers wird Myzel, die Wurzel des Pilzes, in einem höchst effizienten und zeitsparenden Prozess, der Fermentation, kultiviert.

Das erzeugte Produkt dient als neues Grundnahrungsmittel und kann, dank seiner herausragenden Eigenschaften, mit geringem Aufwand in nahezu jedes beliebige Lebensmittelprodukt weiterverarbeitet werden. Dabei hat es einen deutlich kleineren ökologischen Fußabdruck als Soja oder Fleisch. Die Vision, die Mushlabs damit verfolgt, ist die Erschaffung eines nachhaltigen und fairen Lebensmittelsystems – made in Europe.

Das European Innovation Council (EIC) wurde 2021 von der Europäischen Kommission gegründet und ist Europas Flaggschiff-Innovationsprogramm zur Ermittlung, Entwicklung und Verbreitung bahnbrechender Innovationen in alle Technologiebereiche, insbesondere Gesundheit, Umwelt und Digitaltechnik. Startups sowie kleine und mittlere Betriebe werden durch das Programm unterstützt, wobei nur die innovativsten Unternehmen in dem wettbewerbsintensiven und strengen Auswahlprozess durch externe Sachverständige, Investoren und Unternehmer ausgewählt werden. 2021, im ersten Jahr des EIC-Accelerator-Programms, erhielten lediglich 4 % der Projekte den Zuschlag für eine Förderung.

Portraits mushlabs

Entscheidende Kriterien für die Auswahl sind die Bereitstellung einer innovativen und strategisch relevanten Technologie für Europa, ein Beitrag für die Erreichung der Sustainable Development Goals, ein hervorragendes Scale-up-Potential sowie eine gut durchdachte Kommerzialisierung-Strategie. Die ausgewählten Unternehmen erhalten als Teil der EIC-Gemeinschaft neben Kapital auch Mentoring sowie Zugang zu Investoren und Unternehmen.

Zitat von Dr. Mazen Rizk, CEO und Gründer von Mushlabs:

„Unsere Aufnahme in das EIC-Accelerator-Programm zeigt, dass sich die EU ernsthaft mit den Probleme der Nachhaltigkeit und Sicherheit im Lebensmittelsektor befasst. Die drohende Nahrungsmittelkrise und die anhaltenden verheerenden Auswirkungen auf die Umwelt machen überdeutlich, wie fragil unser bestehendes System ist. Mushlabs nutzt Biotechnologie, um das volle ernährungsbezogene Potenzial von Myzel, der Wurzel der Pilze, zu erschließen.

Durch Fermentation züchten wir ein neues Grundnahrungsmittel, das die Welt von morgen ernähren könnte. Neue Technologien wie diese machen es möglich, ein gerechteres, dezentralisiertes und nachhaltiges Lebensmittelsystem aufzubauen. Wir wollen diese Revolution in Europa anführen und in die Welt tragen. Förderprogramme, wie der EIC

Accelerator, stärken Europa als Innovationsstandort und sichern vielversprechende Technologien für die eigenen Märkte. Um noch wettbewerbsfähiger zu werden, kann und muss die EU mehr tun – zum Beispiel bei der Beschleunigung von Regulierungs- und Zulassungsverfahren. Hier liegen wir bereits hinter anderen Wettbewerbsregionen zurück.“

Kommentar der EIC Jury:

„Die Jury ist der Ansicht, dass die Europäische Union Unternehmen mit einzigartiger und strategischer Technologie zur Herstellung nachhaltiger alternativer Proteine auf der Grundlage eines Kreislaufmodells unterstützen muss. Dies ist eine bahnbrechende Technologie, die in Europa entstanden ist und die Alternativen zum Markt für tierische Proteine mit sauberen und weniger verarbeiteten Lebensmittelprodukten beeinflussen kann.

Das Projekt adressiert mehrere SDGs und hat positive Auswirkungen auf die Nutzung von Land, Wasser und Energie. Das Team hat Geschäftssinn, ist ehrgeizig, passt sich schnell an, kann gecoacht werden und verfügt über komplementäre Fähigkeiten, die für die Umsetzung der Technologie und des Scale-ups erforderlich sind.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Mushlabs GmbH

Ein Tiroler Unikum feiert Geburtstag

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Tantum der Company Builder wird 10 Jahre

Bereits seit geraumer Zeit ist der Startup Trend in Österreich allgegenwärtig. Spätestens seit dem Exit von Runtastic an Adidas und der Puls 4 Show “2 Minuten 2 Millionen” kennt man Startups auch außerhalb der Szene.

Ein Tiroler Unternehmen spielt hierbei eine gewichtige Rolle im Hintergrund.
Die Tantum GmbH wurde von Bernhard-Stefan Müller 2012 als Betriebsverwaltung gegründet. Daraus entstand in den letzten Jahren etwas, womit man in Tirol wohl kaum gerechnet hätte: Ein Company Builder für Startups und Corporates.
Company Builder; so nennt man den One-Stop-Shop für Startups und etablierte Unternehmen.

„Wir sind aus der Unternehmensberatung gewachsen bis an den Punkt, wo unsere Kunden neben den strategischen Konzepten auch die Umsetzung aus einer Hand wollten. Wir begannen also mit dem Teamaufbau, da neben der Beratung neue Kompetenzen, vor allem im Digitalen, sowie im Marketing und Sales nötig wurden“, so Geschäftsführer Bernhard-Stefan Müller.

Heute zählt sein Team 10 Köpfe und ein enges Partner-Expertennetzwerk.
„Wir haben es geschafft, sämtliche unternehmerischen Prozesse von der Gründung, dem Wachstum, Förderungen, Geschäftsführercoaching, Strategie, der Investorensuche, bis hin zum Interimsmanagement, Marketing und der Begleitung im Unternehmensverkauf (Exit) abzubilden. Das ist in Tirol einzigartig, sozusagen ein Unikum“, so Müller weiter.
Besonders in der Wachstumsphase hätten Startups oftmals die Herausforderung, alleine auf der Stelle zu treten.

Durch stundenweise Unterstützung und die Beratung des erfahrenen Teams von Tantum gelingt es, diese Phasen zu nützen und zu wachsen. Als Kunden gelten neben Startups vielfach Investoren, denen der Company Builder neben der fachlichen Betreuung auch eine gewisse Performance der Beteiligung verspricht. Am vergangenen Wochenende feierte Tantum der Company Builder nun sein 10-jähriges Bestehen.

Was in Tirol bei der Gründung 2012 noch undenkbar gewesen wäre – bis heute gibt es in Tirol selbst nur eine kleine aber feine Startups Szene – haben Bernhard-Stefan Müller und sein Team durch innovative Ideen und harte Arbeit geschafft und sich national einen Namen gemacht. Mit einem Festakt im Campus E des Wifi Tirol und zahlreichen Ehrengästen präsentierte man auch gleich den neuen Auftritt:

„Im Zuge des 10-Jahr-Jubiläums wurde es auch Zeit, unseren Marktauftritt anzupassen. Unser neues Logo, sowie die Website und die weiteren Werbemittel sind selbstverständlich auch inhouse entstanden“, so Prokurist Hermann Schmidt.

Im feierlichen Rahmen, nach Grußworten von StS Florian Tursky, NR Rebekka Kirchbaumer und LA Cornelia Hagele wurde das 10-jährige Bestehen gemeinsam mit bekannten Gesichtern aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft gefeiert.

„2022 ist unser Jahr – nun 10 Jahre nach der Gründung können wir auf eine erfolgreiche Geschichte, ups and downs – wie sie eben zum unternehmerischen Leben gehören – sowie viele Erfahrungen zurückblicken, die wir mit unseren Kunden teilen dürfen“, so Bernhard-Stefan Müller.

2022 wird wohl auch das bisher erfolgreichste Jahr für den Company Builder.

„Wir haben heuer, trotz der Covid Krise so viel Zulauf wie noch nie – wir werden bis Ende des Jahres für unsere Kunden noch Firmenanteile im Wert von rund 15 Millionen Euro an Investoren verkaufen und sind auch in den nächsten Jahren definitiv hungrig auf mehr“, so der Geschäftsführer abschließend.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Tantum GmbH

Mehr Abwechslung im Wasser

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Ottakringer Getränke AG launcht neues Produkt ADD TO WATER

Pünktlich zum heutigen 7. österreichischen Trinkwassertag eröffnet mit www.addtowater.com ein neuer Onlineshop für innovative Wasserveredlung: ADD TO WATER möchte mehr Freude und Leidenschaft für das gesündeste Getränk der Welt wecken. Die sechs flüssigen Aromen, mit denen Wasser tröpfchenweise natürlich verfeinert wird, können individuell zusammengestellt werden und sorgen so für mehr Abwechslung und Freude beim Trinken.

Gesünder, nachhaltiger und individueller

Die Mission von ADD TO WATER ist ganz einfach: Wir lieben Wasser und darum verfeinern unsere Aromen Trinkwasser – ob still oder prickelnd – mit einem natürlichen Geschmack. Die Aromen sind einerseits gesund, also ohne unnötigen Zucker, Kalorien oder Farbstoff, andererseits mit einer Glasflasche nachhaltiger und zudem individueller, weil die Sorten ganz nach Belieben kombiniert werden können. „Mit ADD TO WATER machen wir Wasser noch mehr zu einem Lieblingsgetränk – jeder kann mit uns genauso trinken, wie er will!“, so Janina Lehr, Head of Marketing, ADD TO WATER.

Das Beste aus zwei Welten: Innovation für den Getränkemarkt

Seit Januar 2021 wurde im New Business Development der Ottakringer Getränke AG an Lösungen für neue Trinkgewohnheiten gearbeitet – u. a an der Fragestellung, wie Geschmacks-Individualisierung maximiert werden kann. Die Trends zu Nachhaltigkeit, Gesundheit und Individualisierung führten zur Idee von ADD TO WATER. Bei der Umsetzung wurde deutlich, dass ein Geschäftsmodell für den direkten Kundenvertrieb mehr Marktvalidierung sowie weitere Kompetenzen im Bereich E-Commerce und Performance Marketing braucht.

Copyright: Celina Novak

TheVentury als Partner für Venture Building

Die Partnerschaft des Joint Ventures lebt von komplementären Expertisen: Die Ottakringer Getränke AG hat den Zugang zum Markt, Sachkenntnis und Kapital-Kraft. TheVentury bietet als Innovationsagentur die Umsetzungsstärke, Venture Erfahrung und ein entsprechendes Netzwerk, um Unternehmen zu bauen und am Markt zu etablieren. „Aus diesem Grund haben wir uns für den weiteren Unternehmensaufbau für die Innovationsagentur TheVentury entschieden und damit einen starken Partner gefunden, auch für unser 2022 gegründetes Joint Venture. Die neuen Impulse von außen haben uns geholfen, die Innovationen erfolgreich voranzutreiben und die optimalen Rahmenbedingungen für ADD TO WATER zu schaffen“, sagt Christoph Aichinger, Geschäftsführer, Freudewerk GmbH – die Innovationsgesellschaft der Ottakringer Getränke AG.

Alex Schuh, Verantwortlicher Venture Building, TheVentury, ergänzt„Wir haben uns mit unserer Expertise und operativen Arbeitskraft an dem Joint Venture beteiligt, damit teilen wir das Risiko, feiern aber gemeinsam auch den Erfolg. Das vorhandene Risiko, welches mit jedem neuen Venture einhergeht, reduzieren wir sukzessive durch viele verschiedene Experimente gemeinsam mit potentiellen Kund:innen.“

Die hoch intensiven Aromen von ADD TO WATER sind in insgesamt sechs Sorten erhältlich: passion|fruit, fresh|mint, lemon|slice, wild|berry, pine|apple und sweet|pear. Pro Glas Wasser (250-300ml) reichen 3-5 Pumps aus der Flasche. Die Flaschen reichen somit für bis zu 60 Gläser Wasser. Dabei können alle Sorten miteinander kombiniert und beliebig dosiert werden. Die einzelnen Flaschen sind zunächst nur über den Onlineshop in Deutschland und Österreich erhältlich und kosten 8,90 € pro Stück.

Website & Onlineshop: Die Flavours sind aktuell exklusiv online erhältlich unter www.addtowater.com 

Titelbild: Teambild Copyright: Marlon Hambrusch

Quelle Ketchum Publico GmbH

Telekom und 4BRO starten Mobilfunk-Eigenmarke 4B Flexz!

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Exklusive Vorteile in der 4BRO Welt für alle 4B Flexz! BRO‘S

Telekom und 4BRO starten ab heute das neue Mobilfunkportfolio 4B Flexz! mit zwei Postpaid-Tarifen. Mit der neuen Mobilfunk-Eigenmarke im Netz der Telekom setzen beide Partner auf ein Portfolio für junge Leute, das online über die 4B Flexz! APP buchbar ist.

Engin Ergün, Gründer von 4BRO, sagt: „Mit 4B Flexz! schaffen wir es, unseren BRO‘S und SIS‘ ein weiteres, an sie perfekt angepasstes Produkt zur Verfügung zu stellen und die Kommunikation innerhalb der Community weiter zu stärken.“ 

Der Tarif „LIL BRO“ bietet für 10 Euro ein Datenvolumen von 5 GB an, der „BIG BRO“ ist für 15 Euro zu haben und hat 10 GB inklusive. Beide Tarife können um bis zu jeweils 5 GB erhöht werden, indem der personalisierte BRO4BRO Code mit Freunden geteilt wird und neue Kunden angeworben werden. In beiden Tarifen sind SMS und Telefonieflats inklusive. Absolute Flexz!ibilität bietet die monatliche Laufzeit und Wechselmöglichkeit zwischen den Tarifen.

Neben den attraktiven Tarifoptionen punktet „4B Flexz!“ auch mit BRO Points, die Neu- und Bestandskunden erhalten. Je nach Laufzeit und Tarifwahl sammelt der Kunde BRO Points, die für verschiedene Gutscheine oder 4BRO Produkte in der 4BRO App eingelöst werden können. 4B Flexz! Kunden erhalten zusätzlich exklusive Vorteile, wie Einladungen zu Events im 4BRO House, exklusive 4B Flexz! VIP Goodies und vieles mehr. 

Im Rahmen der Kooperation wird das Portfolio nur online verfügbar sein und über die sozialen Netzwerke beworben. Verschiedene Influencer bieten hier besondere Angebote, die es Kunden ermöglichen, ihren Idolen näher zu kommen.

„Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit 4BRO und einem attraktiven Angebot für junge Leute neue Wege zu gehen“, sagt Anna Wieland, Leiterin Mobile Wholesale der Telekom Deutschland.

Quelle Serviceplan Public Relations & Content GmbH & Co. KG

Project A Ventures schließt vierten Fonds in Höhe von 375 Millionen USD

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Project A verfügt über eines der größten Plattformteams im europäischen Venture Capital Markt, mit mehr als 140 Experten, die Startups im operativen Geschäft unterstützen.

Project A Ventures, einer der führenden Frühphaseninvestoren in Europa, gibt den Abschluss seiner vierten Fondsgeneration bekannt. Mit dem neuen Kapital baut Project A seine Investitionen in die vielversprechendsten europäischen Tech-Startups aus, von der Pre-Seed-Phase bis hin zur Series A. Der neue Fonds mit einem Volumen von insgesamt 375 Millionen USD ist der bisher größte Fonds in der Unternehmensgeschichte von Project A und erhöht das verwaltete Kapital auf eine Milliarde USD. Seit der Gründung vor 10 Jahren hat Project A früh in einige der erfolgreichsten europäischen Technologieunternehmen, wie Trade Republic, Kry, sennder, WorldRemit, Spryker und Voi investiert. 

Mit dem neuen Fonds unterstützt Project A weiterhin Gründerteams, die ihre Branchen grundlegend durch den Einsatz innovativer Technologie verändern, vor allem im B2B-Bereich darunter FinTech, Commerce, Enterprise Software, Data Infrastructure, Supply Chain und Climate Tech. Auch wenn die Mehrheit der Investitionen auf den B2B-Bereich abzielt, wird Project A auch weiterhin in ausgewählte B2C-Unternehmen investieren.

Die Limited Partners der neuen Fondsgeneration von Project A bestehen aus institutionellen Investoren in den USA und Europa, ausgewählten deutschen und europäischen Unternehmen und Family Offices sowie erfolgreichen Gründer:innen.

„Der Abschluss unseres vierten Fonds ist ein bedeutender Meilenstein in unserer Unternehmensgeschichte. Wir feiern damit das 10-jährige Bestehen von Project A und unseres einzigartigen Modells, Kapital mit operativem Know-How zu verbinden um so die besten Technologieunternehmen so früh wie möglich vollumfänglich zu unterstützen. Vier neue Unicorns in unserem Portfolio im letzten Jahr beweisen, dass wir auf dem richtigen Pfad sind”, sagt Uwe Horstmann, General Partner und Mitgründer von Project A.

„Das größte Problem für junge Techunternehmen ist es, die richtigen Mitarbeiter:innen zu finden und schnell zu wachsen. Wir sind überzeugt, dass Startups und Scaleups mehr praktische Unterstützung benötigen. Deshalb bauen wir unser operatives VC-Modell, in dem wir viel Erfahrung haben sammeln können, weiter aus, damit unsere Expert:innen unseren Portfoliounternehmen direkt bei der Skalierung ihrer Geschäftsmodelle unter die Arme greifen können.”

140 Expert:innen unterstützen Portfoliounternehmen exklusiv beim Wachstum

Project A verfügt über eines der größten Plattformteams im europäischen Venture Capital Markt. Das operative VC-Modell zeichnet sich durch mehr als 140 Expert:innen aus, die die Portfoliounternehmen exklusiv unterstützen. Diese Teams arbeiten aktiv für den Erfolg der Unternehmen in allen Schlüsselbereichen, die junge Tech-Unternehmen benötigen, darunter Software Entwicklung, Produktentwicklung, Data und Business Intelligence, Marketing, Kommunikation, Sales und Recruiting. Im letzten Jahr haben die operativen Teams von Project A mehr als 100.000 Stunden für Portfoliounternehmen geleistet und ihnen somit Wachstumschancen und Erfolg in ihren jeweiligen Märkten ermöglicht. 

Seit 2012 hat Project A mit mehr als 100 Investitionen viele Gründerteams von der Pre-Seed-Phase bis hin zur Series A in Branchen wie FinTech, Digital Health, Logistik, eCommerce, PropTech, B2B-Enterprise Software und Mobilität unterstützt. Darüber hinaus veranstaltet Project A seit 2018 die jährliche Knowledge Conference, bei der Investoren, Gründer:innen und Expert:innen zusammenkommen, um ihr Wissen über digitale Innovationen, Venture Capital und den Aufbau und Betrieb von Techunternehmen mit Tausenden von Teilnehmern zu teilen. 

Ausbau von Private Equity Co-Investments als zusätzliche Investitionsmöglichkeit

Project A kündigt außerdem an, Private-Equity-Co-Investments zu erweitern und bis zu 80 Millionen USD in Private-Equity-Deals zu investieren. Project A setzt hier auf die gesammelte Erfahrung beim Aufbau von Technologieunternehmen in der Frühphase. Über die letzten Jahren hat der Venture Capital Investor bereits ein bedeutendes Portfolio von Private-Equity-Co-Investments aufgebaut. Mit der neuen Initiative des Fonds unterstreicht Project A seine Ambitionen, über die gesamte Lebensdauer eines Unternehmens hinweg zu investieren.

Ben Fischer, General Partner bei Project A, unterstreicht: „Wir haben uns ein enormes Fachwissen darüber angeeignet, wie man Technologieunternehmen zu Wachstum verhilft. Nachdem sich gezeigt hat, dass sich dieses Wissen auch auf das reifere Buy-Out-Umfeld übertragen lässt, wollen wir diese Chance stärker nutzen. An der Seite von weltweit führenden PE-Fonds zu investieren gibt uns die Möglichkeit, Unternehmen, die in ihrer Entwicklung schon weiter sind, mit dem Fachwissen unserer operativen Teams sowie durch strategische Beratung aktiv zu unterstützen.”

Quelle Project A Services GmbH & Co. KG

Pixellot sammelt 161 Millionen Dollar für die Demokratisierung des Sports ein

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Die von PSG angeführte Finanzierung der Serie D zielt darauf ab, die KI-gesteuerten Produktions- und Analyselösungen von Pixellot auf weitere Verbände, Ligen und Jugendsportorganisationen auszuweiten.

Pixellot, der weltweit führende Anbieter von automatisierten Sportvideo- und Analyselösungen, gibt heute den Abschluss einer Finanzierungsrunde in Höhe von 161 Millionen US-Dollar bekannt. Geleitet wird diese von PSG, einer führenden Beteiligungsgesellschaft für Software- und technologiebasierte Dienstleistungsunternehmen. Die Runde umfasst auch Sekundärkapital von bestehenden Investoren. Im Rahmen der Transaktion wurden Ronen Nir, Managing Director bei PSG, und Govind Anand, Principal bei PSG, in den Vorstand von Pixellot berufen.

Die KI-gestützte Videoproduktions- und Analysetechnologie von Pixellot ermöglicht eine vollautomatische End-to-End-Lösung, welche die Aufnahme, Produktion, Übertragung und Datenanalyse von Mannschaftssportarten umfasst. Die Kamerasysteme und automatisierten Videoproduktionslösungen von Pixellot ermöglichen eine qualitativ hochwertige Videoübertragung von Sport zu einem Bruchteil der Kosten.

Diese erschwingliche Alternative zum traditionell manuell aufwändigen und teuren Videoerfassungsprozess vereinfacht die Videoproduktion und -verteilung für Sportligen, von Profi- bis hin zu Jugendsportorganisationen, und ermöglicht eine bessere Verbreitung. Pixellot unterstützt insgesamt 17 verschiedene Mannschaftssportarten und wird mittlerweile auf 23.000 Plätzen und Veranstaltungsorten in 70 Ländern eingesetzt. Monatlich werden mehr als 350.000 Stunden Live-Sport produziert.

Mit dem frischen Kapital möchte Pixellot die globale Marktexpansion vorantreiben und das Nutzungsangebot an Videos, Analysen und Highlights für Fans, Sportler und Trainer auf allen Ebenen verbessern. Mit der Erweiterung der Dienstleistungen sieht sich Pixellot gut positioniert, um die weltweite Expansion in neue Branchen und Märkte wie Asien, Lateinamerika und die globalen Jugendmärkte voranzutreiben.

„Nach den strategischen Erfolgen von Pixellot freuen wir uns, mit dem Unternehmen zusammenzuarbeiten und dabei zu helfen, seine führende KI-gesteuerte Plattform in noch nicht erschlossene Märkte zu bringen“, sagte Ronen Nir, Managing Director bei PSG. Wir sind Verfechter der Vision von Alon und seinem Team und glauben, dass das „land and expand“- Modell des Unternehmens eine gute Ausgangsposition für die nächste Wachstumsphase darstellt.“

„Wir sind der Meinung, dass der Markt für Videoproduktionslösungen auf allen Ebenen der Sportübertragung, von der Basis bis zu den Profi-Ligen, reif für eine Umwälzung ist“, sagte Alon Werber, CEO von Pixellot. „Die praxiserprobten Systeme von Pixellot sind in der Lage, diesen Bedarf von Produktionsteams auf der ganzen Welt zu decken und mit der Partnerschaft mit PSG glauben wir, dass wir in der Lage sein werden, unsere Reichweite zu maximieren und Video-Streaming-Lösungen für viele weitere professionelle und Amateur- Märkte anzubieten.“

Liontree fungierte als Berater von Pixellot.

Bild Alon Weber

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle FROHE BOTSCHAFT Public Relations GmbH

Zum Tag der nachhaltigen Gastronomie

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Click A Tree, Too Good To Go und RECUP bieten für jedes Konzept die passende Lösung

Drei innovative Unternehmen haben sich zum Tag der nachhaltigen Gastronomie am 18. Juni zusammengeschlossen, um Gastronomen anzustoßen, jetzt tätig zu werden und die Zukunft unseres Planeten aktiv mitzugestalten. Mit unterschiedlichen Ansätzen und einem gemeinsamen Ziel, soll es wirklich jedem Gastronom ermöglicht werden, ganz unkompliziert tätig zu werden und dabei auch von erhöhtem Umsatz und gesteigerter Aufmerksamkeit zu profitieren. 

Ziel des internationalen Unternehmens Too Good To Go, RECUP aus München und dem süddeutschen Unternehmen Click A Tree ist es, für Gastronomen und Verbraucher nachhaltige und einfach umzusetzende Konzepte anzubieten, die massentauglich sind. Diese zielen unter anderem auf die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung und der Reduktion von Verpackungsmüll ab. 

Nachhaltige Gastronomie kann aber noch viel mehr: Mit einem Restaurantbesuch kann mit Click A Tree gleichzeitig die Aufforstung des Planeten unterstützt werden. Mit dem Verzehr eines vorausgewählten Gerichts fließt ein gewisser Betrag in ein tropisches Aufforstungsprojekt. Die Kosten pro Baum legen Gastronomen auf ihre Kundschaft um. Somit tragen sie weder Kosten noch Risiko, aber dennoch aktiv zur Wiederaufforstung des Planeten bei.

Mit der App Too Good To Go können sich gastronomische Betriebe ganz einfach aktiv dafür einsetzen, dass ihr überproduziertes Essen auf dem Teller statt in der Tonne landet. Egal ob Mittagstisch, Buffet, Beilagen oder Dessert – alle Lebensmittel, die noch verzehrfähig sind, können über Too Good To Go als Überraschungstüte flexibel verkauft werden. Die Kund*innen bestellen über die App und holen ihre Portion im angegebenen Zeitfenster im Laden ab. Gastronomische Betriebe profitieren von einer neuen Kundschaft, zusätzlichem Umsatz und weniger Verschwendung ihrer kostbaren Lebensmittel. 

In Deutschland fallen jährlich rund 350.000 Tonnen Abfall durch Einwegprodukte an. Ganze 81% dieses Müllaufkommens sind auf Take Away-Verpackungen zurückzuführen. Den größten Anteil bilden dabei Behälter für Speisen und Getränke, wie Boxen, Schalen oder Becher. Genau bei diesem Problem setzt RECUP an: mit seinen Mehrwegprodukten RECUP und REBOWL bietet das Unternehmen ein innovatives und nachhaltiges Mehrweg-Pfandsystem für Coffee-to-go und Take-away-Food an.

Die Becher und Schalen werden dabei von Konsument:innen direkt im Café, im Restaurant, in der Bäckerei, an der Tankstelle, am Kiosk etc. gegen eine Pfandgebühr in Höhe von 1€ pro RECUP bzw. 5€ pro REBOWL ausgeliehen. Bei Rückgabe an einer der über 11.800 Ausgabe- und Rückgabestellen erhalten Konsument:innen das Pfand zurück. Als teilnehmender Gastronomiebetrieb reduziert man aktiv Müll, spart dabei Kosten für Einwegverpackungen und ist sichtbarer Vorreiter für Nachhaltigkeit.

Der UN-Aktionstag “Tag der nachhaltigen Gastronomie” jährt sich am 18. Juni zum sechsten Mal und soll der Gastroszene, aber auch Verbrauchern ihren Einfluss für die Umwelt verdeutlichen. 

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Bild Click A Tree founder Chris Kaiser and his beloved elephants

Quelle: Click A Tree GmbH