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Nils Glagau unterstützt hauseigenes Start-up FLØR

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FLØR

Mit Entwicklung und Vertrieb hochwertiger Mikronährstoff-Kombinationen kennt sich Nils Glagau aus. Auch in der Start-up-Welt ist er nicht zuletzt durch die TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“ bekannt dafür, Gründer:innen mit Know-how und Netzwerk zu unterstützen und zum Erfolg zu verhelfen. Jetzt kombiniert Glagau beiden Welten: Ein Gründer:innen-Team aus den „eigenen Reihen“ überzeugte ihn als Investor von ihrem neuen Nährstoffkonzept FLØR; Orthomols erstes Corporate Start-up entstand.

Melanie Tillert, Karoline Vogt und Dennis Inden-Lohmar entwickelten ein neues, individuelles Nährstoffkonzept, das einen innovativen Ansatz verfolgt: FLØR verfügt über ein Basisprodukt mit Prä-, Pro- und Postbiotika, das in einem 3-Stufen-Ansatz mit verschiedenen Deins-Produkten und einer Akut-Linie kombiniert werden kann – frei wählbar, ganz nach den individuellen Bedürfnissen. Dabei spielen die besonderen Bedürfnisse der avisierten weiblichen Verwender:innenschaft eine ebenso wichtige Rolle, wie aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu relevanten Inhaltsstoffen und der Anspruch, bei der Rezeptur wie auch Verpackung und Design hochwertige Produkte anzubieten.

D2C-Brand mit Online-Vertrieb

FLØR ist als Marke innerhalb der ortho innovations GmbH entstanden, die zur Orthomol-Holding gehört. Dem Gründer:innen-Team stand das „Schwester-Unternehmen“, die Orthomol pharmazeutische Vertriebs GmbH, u.a. mit Know-how und Kontakten zur Seite. Jedoch unterscheiden sich nicht nur die Produkte optisch und inhaltlich vom Orthomol-Sortiment. Auch Zielgruppe und Vertriebswege sind andere. Dennis Inden-Lohmar erklärt: „FLØR ist eine D2C-Marke, eine direct-to-consumer-brand. Schon im Konzeptionsprozess spielten die Ansprüche der Zielgruppe und digitale Insights, die wir laufend erweitern und berücksichtigen, eine wichtige Rolle.“

Der Vertrieb findet über den eigenen Webshop statt. Melanie Tillert ergänzt: „Unsere Verwenderinnen sind bewusst lebende, junge Frauen, die sich mit den Themen Gesundheit, Wohlbefinden und nachhaltigem Lifestyle auseinandersetzen. Sie konsumieren Marken online, vor allem über Social Media Kanäle, und kaufen ihre Produkte im Netz. Daher sind auch wir hier mit FLØR natürlich präsent.“ Ein wichtiges Element der ersten Schritte des Gründer.innen-Teams sind daher vor allem digitale Aktivitäten: „Wir stellen neben der Website den Markenkanal auf Instagram in den Fokus der Verwenderinnen-Ansprache“, verrät Karoline Vogt. „Parallel verwenden wir die Learnings aus Digital-Kampagnen, um die Auftritte und Ansprache laufend zu optimieren.“

Eigene Start-ups bringen Mehrwert

Ein Corporate Start-up war sowohl für die Gründer:innen als auch den Investor neu. Nils Glagau ist überzeugt, dass das Team FLØR zum Erfolg führen wird: „Ich kenne die Drei und weiß, was sie können. Sie haben sich zudem mit Start-ups ausgetauscht und dadurch auch viel Wichtiges rund ums Gründen von ihnen lernen können.“ Anderen Unternehmer:innen rät der TV-Löwe: „Meine persönliche Erfahrung zeigt: Es gibt so viele gute Ideen und engagierte Mitarbeitende, sicher auch in anderen Firmen. Ein eigenes Start-up zu gründen, bringt wertvolles neues Wissen ins eigene Unternehmen und dazu – hoffentlich – erfolgreiche neue Marken oder Geschäftsmodelle.“

Emotional, innovativ und aufs Wesentliche konzentriert

FLØR Basis sorgt mit dem 3-Stufen-Ansatz aus Pro-, Prä- und Postbiotika für eine gesunde Darmflora und ein starkes Immunsystem. Zusätzlich stellt natürlich aus Flechten gewonnenes, veganes Vitamin D die tägliche Dosis des „Sonnenvitamins“ sicher. Die Deins-Linie, bestehend aus FLØR Laune, Strahlen und Stärke, kann individuell ergänzt werden. Dabei kommt das Sortiment ohne Zusatzstoffe aus, ist, glutenfrei und vegan bzw. vegetarisch (FLØR-Basis).  Mit einem innovativen 3-Stufen-Ansatz und einer durchdachten Kombination wichtiger Vitamine, Mineralien, Kräuter und Superfoods schafft FLØR eine ganz neue Art der Nahrungsergänzung.

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Quelle Yupik PR GmbH

World of Sweets Umsatzsteigerung um 26 Prozent

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world of sweets

Europas größter Online-Versender für Süßwaren, World of Sweets, ist auch im zweiten Jahr der Corona-Pandemie noch einmal stark gewachsen: Das Unternehmen hat 2021 einen Umsatz von 33,8 Millionen Euro (2020: 26,8 Millionen Euro) erwirtschaftet. Das ist ein Plus von 26 Prozent. 

Mit 600.000 Bestellungen lieferte World of Sweets 2021 noch einmal 125.000 mehr Bestellungen aus als im Jahr 2020 (475.000 Bestellungen).

Umsatzschwergewichte sind – nach wie vor – Fruchtgummi und Schokolade. Geschäftsführer Markus Heide: „Wir haben das Angebot erweitert, die Prozesse optimiert und sind agil aufgestellt. Wir haben kurze Wege zu unseren Kunden, Lieferanten und Dienstleistern. Dadurch können wir in alle Richtungen schnell auf die weiter rasant wachsende Nachfrage reagieren.“ 

World of Sweets hat eine dritte Lagerhalle in der direkten Umgebung gekauft, die mit 1.800 Palletten-Stellplätzen aber März als Nachschub-Lager in Betrieb genommen wird. 90 Festangestellte und rund 50 Aushilfsmitarbeiter, sind am Unternehmenssitz Henstedt-Ulzburg im Einsatz. Rund 10.000 unterschiedliche Produkte sind aktuell im Angebot. Neben süßen und salzigen Snacks können Kunden auch eine breite Auswahl an Müsli, Kaffee und Teekaufen. Besonders beliebt sind zahlreiche Motto-Boxen mit Süßwaren und Snacks zu beliebten Themen, wie beispielsweise „Retro“, „USA“, „Vegan“ – oder seit einigen Monaten die Snack-Box Homeoffice, die Unternehmen den Mitarbeitern auch nach Hause schicken. 

Markus Heide blickt weiterhin optimistisch in die Zukunft: „Mit unserem Angebot und unseren Services konnten wir in den vergangenen Jahren viele neue Privat- und Geschäftskunden als Stammkunden an uns binden. Wer einmal in unserer Riesenauswahl gestöbert hat, kommt auch gern wieder.“

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Quelle HOSCHKE & CONSORTEN Public Relations GmbH

Mistho erhält 3 Millionen EUR in Seed-Runde

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mistho

Das Berliner FinTech Mistho hat im Zuge einer Seed- Finanzierungsrunde 3 Millionen EUR eingesammelt

Das gab der Open Payroll Spezialist heute bekannt. Die Runde wird angeführt von Lightbird, weitere Geldgeber sind Flash Ventures, Global Founders Capital, FinVC, Nauta Capital sowie bekannte Business Angels wie Kai Hansen, Stefan Tietze und Ante Spittler. Die neuen Finanzmittel sollen vor allem für die weitere Produktentwicklung, sowie den Eintritt in mehrere europäische Märkte investiert werden. Den Anfang machen dabei die Märkte UK und Deutschland. 

Mistho Co-Founder & CEO Maximilian Czymoch freut sich über die frischen Finanzmittel zum Start:

„Es ist unglaublich spannend, mit unserer Plattform den Open Payroll Gedanken jetzt auch in Europa zu etablieren. Open Payroll ist ein elementarer Bestandteil der Open Finance Bewegung und wir sind der festen Überzeugung, dass Verbraucher das Grundrecht haben, ihre Finanzdaten direkt mit Dritten auszutauschen, und zwar unabhängig von den Systemen, in denen diese Daten heute gespeichert sind. Den Befreiungsschlag, den Open Banking für den Bankenmarkt darstellt, wollen wir mit Mistho jetzt auch für die Bereiche HR und Payroll verwirklichen. Wir sind überzeugt davon, dass Entscheidungen über die individuelle Kreditwürdigkeit in Zukunft in den allermeisten Fällen über aktuelle Finanzdaten aus erster Hand getroffen werden und nicht wie früher über den Blick in die Vergangenheit.“ 

„Wir eröffnen den Menschen in Europa mit unserer Open Payroll Lösung die Möglichkeit, ihre Einkommensdaten direkt und sicher mit Unternehmen zu teilen und somit unkompliziert Zugang zum Kredit- und Finanzsystem zu erhalten. Unternehmenspartner, die Mistho über unsere standardisierte Schnittstelle nutzen, reduzieren die Anfälligkeit für Betrug, sparen Zeit und Ressourcen und verbessern gleichzeitig die Nutzerfreundlichkeit,“ ergänzt Shervin Panahi, Co-Founder & CPO von Mistho. 

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Quelle Engel International Communications GmbH

embedded/capital setzt 100 Millionen Euro Fonds für Early-Stage FinTechs auf

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Die FinTech-Experten Ramin Niroumand und Michael Hock setzen mit embedded/capital einen Venture Capital Fonds mit einem Volumen von 100 Millionen Euro auf

Der Fonds ist zugeschnitten auf die Frühphasenfinanzierung von FinTech-Startups in Europa. Bereits vor seinem ersten Closing beteiligte sich embedded/capital an den Investitionsrunden von sechs Ventures, darunter pliantbezahl.de und Nelly.

embedded/capital verfolgt einen vertikalen Ansatz. Im Mittelpunkt stehen Unternehmen, die integrierte Finanzlösungen im Kern ihrer Geschäftsmodelle tragen. Thematisch fokussiert sich der neue VC-Fonds u.a. auf Embedded Finance, Digital Assets & Infrastruktur sowie KMU-Plattformlösungen. Die initialen Investments reichen bis zu 4 Millionen Euro.

Hinter embedded/capital stehen mit Ramin Niroumand und Michael Hock bekannte Pioniere der deutschen FinTech-Szene. Unter dem Dach des FinTech-Company Builders und Investors finleap bauten sie gemeinsam die erste Generation der deutschen FinTechs auf. In den letzten acht Jahren gründete und skalierte das finleap-Team 15 Unternehmen mit einem Gesamtwert von drei Milliarden Euro und entwickelte sie von der ersten Idee bis hin zum führenden Unternehmen in ihrer jeweiligen Kategorie, darunter bspw. Element, Penta sowie Clark und die Solarisbank, die beide inzwischen den Unicorn-Status erreicht haben.

embedded/capital hebt sich durch die enorme Gründererfahrung und Domänenexpertise des Teams von anderen Investoren am Markt ab. Die zehn Experten und Expertinnen von embedded/capital, die zum überwiegenden Teil zuvor bei finleap tätig waren und bereits seit mehr als zehn Jahren in unterschiedlichen Kontexten zusammengearbeitet haben, kennen die Investorenebene ebenso gut wie die Gründer- und Unternehmerperspektive. Für embedded/capital vereinen sie nun ihr gewachsenes Netzwerk und ihre Finanz-, Strategie- und Technologie-Expertise, um die Weiterentwicklung des europäischen FinTech-Ökosystems durch Investitionen in die wegweisendsten Startups der Szene voranzutreiben. 

Zum embedded/capital Portfolio gehören unter anderem: Nelly, das Unternehmen für digitale Vertragsabschlüsse und Direktzahlungen im Health-Bereich; bezahl.de, die All-in-one-Plattform für digitales Zahlungsmanagement im Automobilhandel und pliant, der Anbieter von Corporate Cards-as-a-Service mit nahtloser Integration von Buchhaltungssoftware. Darüber hinaus wird ein Teil des embedded/capital-Teams auch weiterhin das finleap-Portfolio managen.

Founder und Managing Partner Ramin Niroumand über die gemeinsamen Pläne: „Unser Team wird die rasante Evolution der FinTech-Branche Deutschlands und Europas weiter mit voller Kraft vorantreiben. In den letzten Jahren haben wir gemeinsam 150 Transaktionen getätigt, ein Netzwerk von 1.600 Industrie-Experten, Investoren und Gründern geschaffen und Unternehmen wie die Solarisbank, Clark und Penta mit aufgebaut. Diese erste Generation der deutschen FinTechs hat den Grundstein für die Weiterentwicklung der europäischen FinTech-Landschaft gelegt. Jetzt sind wir bereit, mit embedded/capital die neue Generation von Gründern zu unterstützen.”

Founding Partner Michael Hock betont: „Es ist der richtige Zeitpunkt, um einen Fonds dieser Größenordnung aufzulegen, der sich ausschließlich dem weiteren Aufbau des Fintech-Ökosystems in Europa widmet. Das spiegelt sich auch in der Bandbreite unserer Investoren wider, die bereits jetzt von etablierten Unternehmern und Gründern bis hin zu führenden institutionellen Investoren reicht. Gemeinsam mit unserem tollen Team wollen wir dazu beitragen, Berlin nicht nur zur FinTech-Hauptstadt in Deutschland, sondern in ganz Europa zu entwickeln.”

Bild Credit Aleksandra Pranskaityte

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Quelle schoesslers GmbH

Final Closing für BonVenture IV bei 50 Millionen Euro

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bonventure

Frisches Kapital für Impact-Start-ups – bereits drei Investments gezeichnet

Der Münchner High-Impact-Investor BonVenture vermeldet den erfolgreichen finalen Zeichnungsschluss seines neuen Fonds BonVenture IV. Institutionelle und private Investor*innen haben insgesamt 50 Millionen Euro gezeichnet – weit mehr als die ursprüngliche Zielsumme von 35-40 Millionen. Der Fonds finanziert Impact-Unternehmen mit einem sozialen oder ökologischen Geschäftsmodell, die messbar zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beitragen.

Der Impact-Pionier aus München legt mit BonVenture IV seinen vierten Fonds auf. Ziel des Fonds ist es, gleichzeitig eine positive gesellschaftliche Wirkung und eine attraktive finanzielle Rendite zu erzielen. Die gesellschaftliche Wirkung der finanzierten Unternehmen bemisst der High-Impact-Fonds im Rahmen einer Impact-Analyse und berichtet sie durch ein fortlaufendes Impact-Reporting.

So macht BonVenture – im Gegensatz zu herkömmlichen Nachhaltigkeits- oder ESG-Fonds, die in erster Linie die negativen Auswirkungen ihrer Investments minimieren – die positive Wirkung der Unternehmen konkret nachvollziehbar. Seinen Investmentschwerpunkt legt der Fonds dabei auf sieben Themen entlang der UN Sustainable Development Goals (SDGs). Auf der ökologischen Seite sind dies Maßnahmen zum Klimaschutz, Ressourcenschonung durch nachhaltigen Konsum und erneuerbare Energien. Auf der sozialen Seite hebelt BonVenture innovative Geschäftsmodelle in Pflege & Gesundheit, Inklusion sowie Bildung & Chancengleichheit.

Die ersten Investments: Kinderbetreuung, E-Mobilität und Energieeffizienz

Der neue Fonds hat zum Zeitpunkt des Final Closing bereits die ersten drei Unternehmen finanziert: sira Kinderbetreuung, Comgy und ChargeX. Die Mini-Kitas von sira tragen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei. Comgy erleichtert das Energiesparen für Mietende und Immobilienverwaltungen. ChargeX entwickelt günstige und skalierbare Ladeinfrastruktur für die Verkehrswende.

BonVenture ist die erste Beteiligungsgesellschaft für High-Impact-Investing in Kontinentaleuropa und gestaltet den Markt seit 18 Jahren. Das nun eingeworbene Fondsvolumen von 50 Millionen Euro spiegelt die gute Entwicklung des Markts wider. „Der Markt für Impact-Unternehmen entwickelt sich sehr positiv. Die Unternehmen sind professionell aufgestellt, die Arbeit an den globalen Herausforderungen unserer Zeit gewinnt Momentum und ist wichtiger denn je. Die Pandemie hat außerdem gezeigt, dass Impact-Unternehmen besonders krisenresilient sind“, so Angela Lawaldt, Managing Partner bei BonVenture.

Unterstützung für Impact-Unternehmen geht über das Finanzielle hinaus

Im Zuge einer Beteiligung steht BonVenture seinen Portfolio-Unternehmen als Partner zur Seite: Neben dem Kapital unterstützt das BonVenture-Team die Unternehmer*innen auch bei Geschäftsentwicklung und -finanzen, im Recruiting sowie mit seinem breiten Netzwerk und seiner engagierten Investorenschaft. Der Fokus der Beteiligungen liegt auf Unternehmen, die sich in der Wachstumsphase befinden und bereits erste Umsätze erzielen.

Mehr zum Finanzierungsprozess finden interessierte Sozialunternehmer*innen unter www.bonventure.de/sozialunternehmen.

Quelle  BonVenture/Sichtbarmacher

Tacto sammelt €5,3 Mio. zur Digitalisierung industrieller Lieferketten im Mittelstand ein

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tacto

Das Münchner Softwareunternehmen Tacto hat in einer Seed-Finanzierungsrunde 5,3 Millionen Euro von Investoren erhalten, um den Einkauf und die Lieferketten im industriellen Mittelstand zu digitalisieren.

Die Finanzierungsrunde wurde von Cherry Ventures zusammen mit UVC Partners und Visionaries Club angeführt und von den Business Angels Hanno Renner (Gründer Personio), Johannes Reck (Gründer GetYourGuide), Michael Wax (Gründer Forto) und Torsten Reil (Gründer Helsing) unterstützt.

Produzierende Unternehmen sind derzeit von massiven Störungen in globalen Lieferketten betroffen. Die anziehende Wirtschaft hat die Auftragsbücher der meisten Unternehmen gefüllt, doch aufgrund von Materialengpässen kommt die Produktion nicht hinterher. Allein im Jahr 2021 ist dadurch ein Schaden von mehr als 38 Milliarden Euro entstanden [1]. Der Einkauf ist dabei die Schnittstelle zur gesamten Lieferkette eines Unternehmens.

„Wir arbeiten mit dem Rückgrat der deutschen Wirtschaft, dem Mittelstand, zusammen, um gemeinsam den industriellen Einkauf digital, intelligent undnachhaltig zu transformieren“, sagt André Petry, Mitgründer von Tacto.

Im Durchschnitt geben Industrieunternehmen rund 50 % ihres Umsatzes für Zukaufteile aus [2]. Da die Produkte immer anspruchsvoller und die Lieferketten komplexer werden, muss der Einkauf die pünktliche, qualitätsgerechte, budgetkonforme und nachhaltige Lieferung tausender Teile sicherstellen. Bestehende Tools sind dabei für mittelständische Unternehmen meist zu teuer, die Implementierung dauert zu lange und veraltete Technologien führen zu Unzufriedenheit bei Mitarbeitern.

„Mit Tacto treiben wir die Digitalisierung unseres Einkaufs maßgeblich voran: Dank der von allen Mitarbeitern zu bedienenden Software bewegen wir uns weg von Excel-basierten Prozessen hin zu einem vollständig digitalisierten Einkauf. Wenige Monaten nach der Implementierung konnten wir so bereits starke Einsparpotentiale verzeichnen“, sagt Matthias Schlotter, Einkaufsleiter bei Schwäbische Werkzeugmaschinen.

Die KI-basierte Softwarelösung verschafft Kunden einen transparenten Überblick über ihre Beschaffungsaktivitäten, zeigt strategische Einsparpotenziale und Risiken auf und automatisiert manuelle Aufgaben im Sourcing und der Lieferantenverwaltung. So hilft Tacto seinen Kunden dabei, den Einkauf und damit die Lieferkette zukunftssicher zu transformieren.

„Wir sind überzeugt, dass sich Tacto zu einem Marktführer für Einkaufssoftware in mittelständischen Unternehmen entwickeln kann. Durch direkt realisierbare Kosteneinsparungen im Einkauf sowie langfristig resilientere Lieferketten lohnt sich der Einsatz von Tacto ab dem ersten Tag“, sagt Christian Meermann, Founding Partner bei Cherry Ventures. „Das Team von Tacto kombiniert einen starken technischen Hintergrund mit einem tiefen Verständnis von mittelständischen produzierenden Unternehmen, um an einem der drängendsten Probleme unserer Zeit zu arbeiten: der Steuerung von globalen industriellen Lieferketten. Mit all seinen Hidden Champions ist Deutschland der perfekte Standort, um die führende Softwarelösung im industriellen Einkauf aufzubauen.“

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Quelle PR13

Lindenhof Pure Luxury & Spa Resort

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Lindenhof

Lindenhof Pure Luxury & Spa Resort startet mit Thermalwasser in die Saison – Alte Quelle neu entdeckt

Wohltuend, wirkungsvoll und regenerierend: Ab dem Saisonstart am 18. März 2022 nutzt das Lindenhof Pure Luxury & Spa Resort in der Südtiroler Gemeinde Naturns bei Meran lokales Thermalwasser. Das Wellnessresort, welches 2022 pünktlich zu seinem 50-jährigen Jubiläum den fünften Stern erhielt, füllt damit drei seiner acht Pools. Ursprung des mineralisierten, mit Kalzium und Sulfaten angereicherten Thermalwassers ist eine Quelle am Fuße des Sonnenbergs, einer Bergflanke im Norden von Naturns, wo das Wasser aus 200 Meter Tiefe mit 17 Grad emporsteigt. Neben den Pools, in denen das Wasser auf bis zu 36 Grad erwärmt wird, können Gäste ab sofort die eigens kreierte „Thermal Wave Balance“-Behandlung und ein Detox-Treatment für Paare mit dem Heilwasser buchen. Ein Ritual mit dem Gesichtstonikum „Pure Thermal Elixier“ stellt zudem den Auftakt einer jeden Spa-Anwendung dar. Im „Pure Thermal Garden“ auf der Dachterrasse wird das Wasser hingegen zum Kneippen genutzt. Sonneninseln, Liegen, ein Barfuß-Parcours und duftende Kräuter runden die neuangelegte Wohlfühloase ab. Der Preis für eine Übernachtung beginnt im PUR Doppelzimmer bei 175 Euro pro Person inklusive Dreiviertel-Gourmetpension; eine 80-minütige Thermalwasser-Anwendung mit Fußbad, Körperpackung, Massage und Gesichtsbehandlung ist ab 148 Euro pro Person buchbar.

Naturns blickt auf eine lange Heilwassertradition zurück. Schon die Römer wussten auf ihrem Weg über die Handelsstraße Via Claudia Augusta die Energie der warmen Quellen zu schätzen. Deutlich später, ab dem 16. Jahrhundert gab es mit einem Badehäusl in einem Stadel erste Ansätze des heutigen Wellnessgedankens. Ob Kreislaufprobleme, Arthritis oder Rheuma, fortan sorgten bis in die Sechzigerjahre Heilbäder und Wasserkuren für Linderung. Nach und nach büßte das natürliche Heilmittel jedoch seinen Stellenwert ein, der Badebetrieb wurde eingestellt, das historische Badehaus verschwand und das Wasser floss buchstäblich die Etsch hinab. Nur eine kleine Ruheoase an einem Teich zwischen Weinreben und Obstbäumen zeugte von der Quellfassung. Dank der 2021 neu erbauten, drei Kilometer langen Pipeline wird das Wasser nun wieder von zehn Hotels in Naturns genutzt. Nach sportlicher Aktivität wirkt es nachweislich muskelentspannend und sorgt für eine schnellere Regeneration.

Foto/Quelle: STROMBERGER PR GmbH – Steffen Jahn – Lindenhof Pure Luxury Spa Resort

VanEck-Studie: Kryptowährungen sind im Mainstream angekommen

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vaneck

Der ETF-Anbieter VanEck befragte Ende 2021 Privatanleger in Deutschland, Italien, den Niederlanden sowie Großbritannien auch zum Thema Kryptowährungen

Kryptowährungen haben mittlerweile einen festen Platz in den Portfolios vieler Anleger gefunden – gerade jüngere Anleger und ETF-Nutzer in Europa zeigen sich den digitalen Assets gegenüber deutlich offener. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des ETF-Anbieter VanEck unter Anlegern in Deutschland, Italien, den Niederlanden sowie Großbritannien, die sich nach eigenen Angaben mit dem Thema ETF auskennen oder selbst in ETFs investieren.

Kryptowährungen sind im Mainstream angekommen: Zwar investiert in Deutschland der Großteil der Befragten nach eigenen Angaben in klassische Anlagen wie ETFs (57 Prozent), Investmentfonds (56 Prozent) und Einzelaktien (52 Prozent), doch mit 19 Prozent hat mittlerweile fast jeder Fünfte auch Kryptowährungen im Depot – und damit sogar mehr als Edelmetalle wie Gold (17 Prozent). Besonders jüngere Anleger setzen auf die digitalen Assets: Bei den Befragten bis 34 Jahren liegt der Anteil bereits bei ganzen 43 Prozent, in der Altersgruppe ab 35 Jahren sind es bisher 14 Prozent.

„Dieser deutliche Unterscheid zwischen den Generationen wird auch langfristig Einfluss auf die Investmentlandschaft haben“, sagt Martijn Rozemuller, CEO von VanEck Europe. „Jüngere Anleger trauen sich eher, neuere und flexiblere Geldanlagen zu nutzen, zulasten anderer Assetklassen.“ So sind Kryptowährungen für die unter 35-Jährigen inzwischen ähnlich wichtig wie Einzelaktien (44 Prozent) und deutlich relevanter als Investitionen wie Immobilien und Immobilienfonds (21 und 23 Prozent) oder Edelmetalle wie Gold (15 Prozent). „Bei beiden Altersgruppen besteht jedoch Einigkeit über das Potenzial von Kryptowährungen: Sowohl bei den unter als auch bei den über 35-Jährigen kommen für 15 Prozent Kryptowährungen als künftige Investition in Frage“, so Rozemuller.

Europas ETF-Anleger setzen auf Kryptowährungen

Die Studie zeigt auch im Vergleich über die Ländergrenzen hinweg interessante Unterschiede bei den Befragten: Von den Anlegern, die in ETFs investiert sind, haben nach eigenen Angaben in Deutschland schon 28 Prozent einmal mit Kryptowährungen gehandelt. Bei denen, die keine ETFs nutzen, liegt der Anteil nur bei 17 Prozent. Unter den ETF-Nutzern in Großbritannien haben bereits 44 Prozent mit Kryptowährungen gehandelt, in Italien 52 Prozent. In den Niederlanden liegt dieser Anteil sogar bei 60 Prozent.

Zwar ist das Angebot an Kryptowährungen mittlerweile enorm, Bitcoin bleibt bei den Befragten in Deutschland aber die mit Abstand bekannteste Kryptowährung (79 Prozent), gefolgt von Ethereum auf Platz zwei (19 Prozent). „Die Bekanntheit anderer Kryptowährungen neben diesen beiden prominentesten Vertretern hält sich dagegen noch in Grenzen und bewegt sich jeweils im niedrigen einstelligen Bereich“, sagt Rozemuller. „Wir konnten in unserer Studie aber sehen, dass sich gerade diejenigen Anleger, die sich selbstständig mit ihrer Geldanlage beschäftigen, auch mehr mit Kryptoanwendungen auseinandersetzen.“ Während nur 8 Prozent der Befragten in Deutschland, die keine ETFs nutzen, Ethereum kennen, liegt dieser Wert bei den ETF-Anlegern bei 27 Prozent.

Jeder zweite in Deutschland und den Niederlanden fühlt sich nicht ausreichend informiert

„Wir sehen in unserer Studie aber auch, dass für Anleger beim Thema Kryptowährungen noch weitere Aufklärung nötig ist“, sagt Rozemuller. Von den Befragten, die noch nicht mit Kryptowährungen gehandelt haben, gaben in Deutschland und den Niederlanden mit 49 beziehungsweise 48 Prozent jeweils fast die Hälfte an, dass es ihnen noch an Wissen oder Verständnis über Kryptowährungen mangele. Außerdem sind für 43 beziehungsweise 44 Prozent die Volatilität von Kryptowährungen noch zu hoch. 36 Prozent in Deutschland und 35 Prozent in den Niederlanden sehen auch in Unsicherheiten beim Thema Regulierung einen Hinderungsgrund, in die digitalen Assets zu investieren.

Für die befragten Anleger in Italien und Großbritannien sind dagegen bisher in erster Linie die hohe Volatilität ein Hinderungsgrund (54 und 62 Prozent), an zweiter Stelle liegt in beiden Ländern die regulatorische Unsicherheit (48 und 43 Prozent). Mangelndes Wissen ist dort nur jeweils für etwas mehr als ein Drittel (36 bzw. 38 Prozent) ein Grund dafür, warum sie bisher nicht in Kryptowährungen investiert haben.

Martijn Rozemuller

„Auch wenn Bitcoin nach wie vor der bekannteste Vertreter ist, das Angebot an Kryptowährungen ist heute riesig“, sagt Rozemuller. „Die konkreten Anwendungsmöglichkeiten von digitalen Assets gehen heute weit über die reine Bezahl- oder Wertspeicherfunktion hinaus. Als Anbieter von Krypto-Investments ist es auch unsere Aufgabe, Anlegern die weitreichenden Nutzungsmöglichkeiten, die sich zum Beispiel mit Blick auf Smart Contracts im Alltag bieten, aufzuzeigen und zu erklären, wie sich mit diversifizierten Investitionen in Kryptowährungen Risiken reduzieren und Chancen verbessern lassen.“

Verlust- und Volatilitätsrisiko: Die Handelspreise vieler digitaler Vermögenswerte waren in letzter Zeit extremen Schwankungen unterworfen, die wohl auch weiter anhalten werden. Digitale Vermögenswerte wurden erst in den letzten zehn Jahren eingeführt, und in vielen Ländern gibt es nach wie vor keine klaren Regelungen dazu.

Für die Studie hat VanEck über das Umfrageinstitut Nielsen im November und Dezember 2021 in den Ländern Deutschland, Italien, den Niederlanden sowie Großbritannien jeweils rund 500 Personen ab 20 Jahren befragt, die sich mit dem Thema ETFs auskennen oder in ETFs investieren.

Quelle © VanEck (Europe) GmbH

Amagi wird zum Unicorn

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Amagi

Amagi, ein weltweit führender Anbieter von cloudbasierter SaaS-Technologie für Broadcast und Connected TV, hat heute mit einer neuen Finanzierungsrunde in Höhe von 95 Millionen US-Dollar sowie einem jährlichen Umsatzwachstum von 108 Prozent seine derzeitige Bedeutung als einer der wichtigsten SaaS-Anbieter für Medientechnologie bestätigt. Die aktuelle Finanzierungsrunde wurde von Accel angeführt, mit Beteiligung der bestehenden Investoren Norwest Venture Partners und Avataar Ventures.

Mit dieser jüngsten Investition steigt die Bewertung von Amagi auf mehr als eine Milliarde US- Dollar und macht das Unternehmen damit zu einem Einhorn und zu einem der am höchsten bewerteten Medientechnologie-Unternehmen weltweit. Amagi zeichnet sich als führender Technologieanbieter durch ein umfassendes Lösungsangebot aus – vor dem Hintergrund eines boomenden Markts für Videostreaming mit einem Potenzial im Wert von fast 50 Milliarden US-Dollar für cloudbasierte Lösungen. Das Unternehmen bietet die Erstellung, Verteilung und Monetarisierung von Live-, linearen und On-Demand-Kanälen über Kabel-, OTT- und CTV-geführte kostenlose werbeunterstützte TV (Free Ad-supported Streaming TV – FAST)-Plattformen weltweit.

„Für unser Unternehmen ist dies ein sehr wichtiger Moment, da wir durch die Schaffung einer gewinnbringenden Kombination von Zielen, Prozessen, Teamstrukturen und vielem mehr einen sehr starken Wachstumskurs einschlagen wollen”, so Baskar Subramanian, CEO & Co- Founder von Amagi. „ Unsere Investoren sind dafür bekannt, dass sie die Erfolgsgeschichten von Unternehmen mit vielversprechendem Potenzial mitgestalten. Wir freuen uns darauf, ihr ausgezeichnetes Verständnis der B2B-SaaS-Landschaft zu nutzen, um erfolgreich durch die Feinheiten des Marktes zu navigieren und uns für einen nachhaltigen Erfolg in den kommenden Jahren zu positionieren.”

Die Finanzierung wird es dem Unternehmen ermöglichen, die Geschäftsexpansion sowohl im Hinblick auf die internationale Präsenz von Amagi als auch auf den weiteren Ausbau des Produktportfolios im aktuellen Medien- und Unterhaltungsmarkt (M&E) zu beschleunigen. Das Unternehmen wird seinen weltweiten Vertrieb und sein Marketing um das Fünffache steigern. Außerdem wird Amagi weitere Möglichkeiten im Cloud- und Videomarkt ausloten, um einen größeren Einfluss auf die gesamte Wertschöpfungskette zu erzielen, und darüber hinaus auch

Gelegenheiten für Fusionen und Übernahmen (M&A) evaluieren, die zum Umsatzwachstum beitragen oder die Produktlinien um technologische Fähigkeiten erweitern können.

„Als eines der weltweit gefragtesten SaaS-Unternehmen für Medientechnologie führt Amagi die boomende M&E-Branche zu neuen Höhen der technologischen Innovation und des strategischen Wachstums”, erklärt Shekhar Kirani, Partner bei Accel. „Die beeindruckende Dynamik von Amagi ist ein direktes Ergebnis seiner hochmodernen Produkte, seiner hervorragenden Kundenerfahrung und seiner talentierten Führung. Wir freuen uns sehr, den langfristigen Erfolg des Unternehmens unterstützen zu können.”

Starke Allround-Performance katapultiert Amagi auf Unicorn-Level

Durch eine eindrucksvolle Nachfrage nach den Cloud-Lösungen von Amagi hat das Unternehmen seine Marktführerschaft in einem großen und schnell wachsenden CTV- geführten, werbefinanzierten Streaming-TV-Bereich unter Beweis gestellt. Dies hat zu weiteren Investitionen durch bestehende Investoren geführt, um die nächste Wachstumswelle voranzutreiben.

Enorme Nachfrage aus dem Markt für Amagi

Da der Streaming-Markt ein beispielloses Wachstum und eine rasant steigende Verbrauchernachfrage verzeichnet, ist die Nachfrage nach Amagi und seinen Produkten stark gestiegen. Mehrere Meilensteine unterstreichen Amagis Zugkraft im Markt:

▪  ein 108-prozentiges Umsatzwachstum im Vergleich zum Vorjahr, angekurbelt durch die Nachfrage nach Amagis Best-in-Breed-Produkten und durch Die FAST- Partnerschaften des Unternehmens,

▪  ein Anstieg der Kundenzahl um 59 Prozent im Jahr 2021,

▪  das anhaltende Vertrauen, das Amagi bei große Medienkonzernen (NBC Universal, Paramount, A+E Networks UK u. a.), führenden Anbietern von Connected TV (Samsung TV Plus, Roku, VIZIO, LG Channels u. a.), Content-Ownern (Tastemade, USA Today, AccuWeather u. a.) sowie führenden OTT/FAST-Playern (Fubo, STIRR, Redbox, Rakuten TV u. a.) genießt sowie

▪  ein im Vergleich zum Vorjahr 112-prozentiges Wachstum bei den Werbeeinblendungen, die mit Amagis dynamischer Werbeeinblendungsplattform Amagi THUNDERSTORM generiert wurden. „Der Streaming-Markt ist reif für Technologien und Innovationen, die die Art und Weise verbessern, wie Content-Inhaber, Videoplattformen und Werbetreibende mit ihren Kunden in Kontakt treten und diese an sich binden”, so Dave Zilberman, General Partner bei Norwest Venture Partners. „Wir glauben, dass Amagi als führender Anbieter von Medientechnologien in der Lage ist, den Markt in den kommenden Jahren voranzutreiben”, so Niren Shah, Managing Director und Head of India, Norwest Venture Partners. „Die Medienbranche wurde von einem regelrechten Ansturm auf Content überrollt, da die Verbraucher qualitativ hochwertige, personalisierte Inhalte in einer noch nie dagewesenen

Geschwindigkeit erwarten”, erklärt Nishant Rao, Founding Partner bei Avataar Ventures. „Amagi ermöglicht es großen Medienunternehmen, in diesen Zeiten des Wandels relevant zu bleiben, und hilft ihnen gleichzeitig, durch Cloud-Lösungen operative Einsparungen von fast 40 Prozent zu erzielen. Das operative VC-Modell von Avataar wird das sehr talentierte Team von Amagi aktiv dabei unterstützen, diese extrem wachstumsstarke Reise als globaler Marktführer zu bewältigen.”

Weitere informationen finden Sie hier

Quelle AxiCom GmbH

Im Fokus bleiben: Die besten Lebensmittel für mehr Konzentration im Job

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Wer arbeitet verbraucht Energie und muss diese immer wieder dem eigenen Körper und Geist zuführen. Je schneller diese Rückführung über die Lebensmittelaufnahme gelingt, desto schneller kann man wieder Höchstleistung bringen und die leeren Energiespeicher wieder auffüllen. Gerade das Essen ist eine ideale Möglichkeit, sich wieder fit zu bekommen und in Windeseile in der Mittagspause zu regenerieren.

Allerdings ist nicht alles Gold was glänzt und in Zeiten von aus dem Boden schießenden Lebensmittel-Startups fällt es nicht immer leicht, den Durchblick zu behalten und nicht auf jedes Angebot hereinzufallen. Dr. Dieter Russmann vom Scientific Advisory Board der Swiss Biotech Group, hat sich zu diesem Thema Gedanken gemacht und hat das Anliegen, als Arzt und Nahrungsmittelexperte die Menschen nachhaltig und fundiert darüber aufzuklären, mit welchen Lebensmitteln es wirklich gelingt.

Im folgenden Gastbeitrag hat Dr. Russmann 10 Lebensmittel für Sie aufgelistet, damit auch Sie bald im Job Ihre Kapazitäten erhöhen und ideal ausschöpfen können.

Avocado

Die Avocado liefert für das Gehirn und die Nerven wertvolle Energie und eine Vielzahl wichtiger Inhaltsstoffen wie die Vitamine B1 und B6, Vitamin E, Magnesium, Eisen, Folsäure und Kalium. Zudem enthalten Avocados den Stoff Lecithin, der die Konzentration steigert und die Gehirnzellen aktivieren kann. Bereits eine halbe Avocado enthält von all dem reichlich, aber auch schon 200 bis 250 Kalorien, weshalb ein unbegrenzter Verzehr nicht zu empfehlen ist.

Bohnen

Bohnen sind reich an Vitamin B1, das auch Thiamin genannt wird. Dieses Vitamin hilft dabei, vor allem Kohlenhydrate aus der aufgenommenen Nahrung zu verstoffwechseln und in Energie umzuwandeln. Zusätzlich werden Nervenfunktionen von Thiamin unterstützt. Bohnen sind also eine ideale Beilage für eine Mittagsmahlzeit im Büro.

Eier

Eier genießen oft einen schlechten und zweifelhaften Ruf – völlig zu Unrecht. Sie enthalten Eiweiße und Cholesterin, was vom Körper ideal verwertet und aufgenommen werden kann. Darüber hinaus ist in Eiern Vitamin A, Vitamin D, Vitamin E und Vitamin K enthalten, welche durch B-Vitamine und Mineralstoffe perfekt ergänzt werden. So können Eier wichtige Wirkstoffe und verlorene Energie unserem Organismus schnell zurückgegeben werden.

Kaffee

Kaffee ist schon seit Menschengedenken der Klassiker, wenn es um einen schnellen Energiekick geht. Im Kaffee sind Antioxidantien enthalten und durch das Koffein wird die Hirnaktivität angeregt. So wird der Geist wieder munter und die Leistung gefördert. Allerdings sollte man nicht zu mehr als vier Tassen am Tag greifen und seinen Konsum bei der Arbeit nicht ausufern lassen, damit der Kaffee nicht kontraproduktiv wirkt.

Datteln

Das Superfood aus dem Nahen Osten wird beispielsweise vom Weltranglistenersten im Herrentennis während einem Match gegessen, um schnell wieder Energie zu spüren und das Leistungslevel hochzuhalten. Und was für Novak Djokovic gut ist und ihn an die Weltspitze geführt hat, kann auch nur gut für uns bei der Arbeit sein.

Goji-Beeren

Auch sie können schnell mal am Schreibtisch eingeworfen werden und sind immer leicht zur Hand. Sie liefern Energie und helfen dem Kreislauf. Außerdem können sie Zellen schützen und stärken und mit enthaltenen Vitaminen und Betaminen das Gedächtnis und die Muskelbildung fördern.

Blaubeeren

Blaubeeren sind reich an Antioxidantien, können schnell Energie liefern und die Denkleistung erhöhen. Der Inhaltsstoff Myrtillin sorgt dafür, dass die Blutgefäße elastisch bleiben und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorgebeugt wird.

Bananen

Bananen kennt jeder Sportler – und das aus gutem Grund. Sie liefern dem Körper schnell verwertbare Energie und können mit viel Magnesium auch den Körper nach einer Anstrengung schnell wieder fit kriegen. Außerdem enthalten reife Bananen wertvollen Fruchtzucker Zucker, der schnell ins Blut übergeht und im Gehirn ankommt.

Nüsse

In Nüssen sind verschiedene B-Vitamine, Antioxidantien, Mineralstoffe und Cholin enthalten. Cholin ist ein Nervenbotenstoff und kann zusammen mit den anderen Inhaltsstoffen Konzentrationsschwäche und Nervosität vorbeugen. Zudem wird das Herz-Kreislauf-System unterstützt. Eine Handvoll Nüsse in der Schreibtischschublade sind also immer eine gute Idee.

Brokkoli

Dieses Gemüse ist eine ideale Ergänzung zum Mittagessen und gilt als Radikalfänger. In Brokkoli sind Glucosinolate und Beta-Carotine enthalten, die gefährliche, freie Radikale im Körper unschädlich machen können und das Immunsystem aktiv unterstützen.

Fazit: Mit diesen Lebensmitteln gelingt es, verlorene Power im Handumdrehen zurückzugewinnen und einen idealen Energiehaushalt zu erlangen. Ernährung kann im richtigen Maßstab Körper und Geist zu Höchstleistungen führen und während der Arbeit handlungsfähig halten!

Autor:

Herr Russmanns Expertise in Generika und Biosimilars ist unübertroffen. Er verfügt über fundierte Kenntnisse in den Bereichen Arzneimittelentwicklung, Zulassungsstrategie, Arzneimittelsicherheit und einen zusätzlichen Schwerpunkt auf Etikettierung, Markenpreisgestaltung, Erstattung und Marktzugang. 

Herr Russmann ist ein ausgewiesener Wirtschaftsentwickler mit einem umfangreichen Netzwerk in Industrie und Wissenschaft.

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