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PAYUCA: Markteinstieg in Deutschland mit E-Lademanagement-Lösungen

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Bis ins Jahr 2030 sollen 250.000 E-Ladepunkte in DE & AT durch PAYUCA errichtet werden

Das Wiener PropTech PAYUCA weitet sein „Smart Charging“ Geschäftsmodell auf den deutschen Markt aus. Mit dem Berliner Wohnungsunternehmen degewo wurde ein starker strategischer Partner gewonnen, erste Projekte zur Vorrüstung von E-Ladestationen in Tiefgaragen von Wohngebäuden wurden in der Bundeshauptstadt bereits umgesetzt. Mit der Expansion reagiert das Wiener Unternehmen auf eine rasant steigende Nachfrage, denn immer mehr Dauerparker in Mietwohnhäusern fordern eine E-Ladestation für ihren Stellplatz.

Die Wohnungswirtschaft ist eine der wichtigsten Branchen, um die E-Mobilität in Europa voranzutreiben. Schließlich wird die Nutzung eines E-Autos erst dann wirklich attraktiv, wenn eine zuverlässige Lademöglichkeit – am besten direkt zuhause – zur Verfügung steht. „Gerade für Mieter:innen ist die Anschaffung einer Wallbox aber gar nicht so einfach, verschiedene Hürden machen die private Einzelinstallation in der Tiefgarage kompliziert“, weiß Dominik Wegmayer, Co-CEO & Co-Founder von PAYUCA. „Mit unserer All-in-One E-Ladelösung ‚Smart Charging‘ richten wir uns daher direkt an Eigentümer und Hausverwaltungen, um ein effizientes E-Lademanagement für ganze Mietwohnhäuser zu realisieren und so auch für zukünftigen Bedarf vorzurüsten“, erklärt Wegmayer das Geschäftsmodell.

Das Produkt „Smart Charging“ umfasst von der Prüfung und individuellen Planung vor Ort, der Installation bis hin zur Wartung und der Abrechnung mit den Mieter:innen sämtliche Umsetzungsschritte und erleichtert Eigentümern somit die Vorrüstung. Ist die Grundinstallation von PAYUCA einmal abgeschlossen, fallen für Eigentümer bzw. Hausverwaltungen keine Folgekosten mehr an. Ergänzt wird das Produkt durch ein monatliches Abo-Modell für Mieter:innen. Diese können direkt bei PAYUCA ab dem Preis von 29,90 Euro ein je nach persönlichem Verbrauch flexibel wählbares Abo abschließen, das 100 Prozent Ökostrom sowie die Wallbox-Miete beinhaltet.

degewo als starker Partner im Deutschen Immobilienmarkt

Um „Smart Charging“ und weitere innovative Produkte nun auch in Deutschland zu etablieren, setzt PAYUCA auf strategische Partnerschaften mit Wohnungsunternehmen – wie zum Beispiel der degewo AG, mit der bereits erfolgreiche Projekte umgesetzt werden konnten. „Wir freuen uns, mit degewo, dem führenden Wohnungsunternehmen in der Hauptstadt Berlin, einen so innovativen und weitsichtigen Partner gefunden zu haben”, so Dominik Wegmayer. „Die Zusammenarbeit mit degewo verdeutlicht die Möglichkeiten zur Skalierbarkeit unserer Produkte und auch, gerade in Anwendung auf die Dimensionen der degewo AG, die effiziente und einfache Anwendung”, fährt Wegmayer fort.

PAYUCA bringt E-Ladeinfrastruktur in Mietwohnhäuser

E-Ladelösungen für die Wohnungswirtschaft sind gefragter denn je – bis ins Jahr 2030 wird jedes dritte Fahrzeug rein elektrisch sein. Laut einer Umfrage* unter 600 E-Autofahrer:innen möchten 78 Prozent ihre E-Fahrzeuge zwar am eigenen Stellplatz laden, aber nicht mit hohen Einmalkosten für die Installation konfrontiert werden. „Wir sind überzeugt, dass E-Ladestationen in Zukunft zum fixen Bestandteil von Mietwohnungen mit Garagenstellplatz werden. Und ähnlich wie bei der Basisausstattung einer Mietwohnung sollten für die Anschaffung nicht die Mieter:innen verantwortlich sein“, so Dominik Wegmayer. 

Weitere Projekte in Deutschland bereits in Umsetzung

Mit dem Ziel der deutschen Bundesregierung, bis zum Jahr 2030 sieben bis zehn Millionen Elektrofahrzeuge zuzulassen, steigt auch die Nachfrage nach entsprechender E-Ladeinfrastruktur enorm. Bis ins Jahr 2030 möchte PAYUCA in Deutschland und Österreich daher über 250.000 E-Ladepunkte vorrüsten. Dominik Wegmayer, Co-CEO & Co-Founder: „Wir planen derzeit sehr viele Installationskonzepte in Deutschland und Österreich. Man spürt, dass die Themen Nachhaltigkeit und E-Mobilität in der Wohnungswirtschaft angekommen sind. Auch Eigentümer verstehen mittlerweile, dass E-Ladestationen bald zum modernen Standard für Stellplätze gehören werden, den man Mieter:innen bieten muss, um wettbewerbsfähig zu bleiben.“

*Quelle: PAYUCA Umfrage unter 600 E-Autofahrer:innen, 2021

Bild: Fotograf Phillip Schuster; Bildquelle: PAYUCA GmbH- v.l. Co-CEO & Co-Founder Dominik Wegmayer, Co-CEO Wolfgang Wegmayer

Quelle  Feldhoff & Cie. GmbH 

Stuttgarter Start-up Makersite schließt 18 Mio. EUR Series A ab

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Dem Unternehmen, das mit digitalen Zwillingen nachhaltige Produkt- und Lieferkettenentscheidungen in großem Umfang ermöglicht, gelingt eine der größten Series A- Runden ihrer Kategorie in Europa

Makersite gab heute den Abschluss einer Series A- Finanzierungsrunde in Höhe von 18 Millionen Euro bekannt. Das Start-up aus Stuttgart liefert Künstliche Intelligenz, Daten und Apps, um nachhaltige Produkt- und Lieferkettenentscheidungen auf einer großen Skala zu treffen und unterstützt Fertigungsunternehmen bei der Lösung komplexer Herausforderungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Hitachi Ventures, der globale Venture-Capital-Arm von Hitachi, Ltd. und Translink Capital, ein im Silicon Valley ansässiger VC- Fonds, leiten die Investition mit Beteiligung von KOMPAS, einem in der EU ansässigen Venture- Capital-Fonds, und dem Seed-Investor Planet A. Die Investition folgt auf ein starkes, profitables Umsatz- und Kundenwachstum in den letzten 12 Monaten. Die neu erlangten Mittel werden für die kontinuierliche Weiterentwicklung der Software für den wachsenden Kundenstamm verwendet, zu dem zum Beispiel Microsoft, Vestas, Cummins und Lush gehören.

Produkte von Grund auf verändern

100 % der weltweiten Kohlenstoffemissionen stammen von Produkten – der Art und Weise, wie sie hergestellt werden, den Dingen, die wir für ihre Verwendung benötigen, und ihr Lebensende. Dennoch ist bei weniger als 1 % aller Produkte die Nachhaltigkeit ein Designparameter. Gleichzeitig sehen sich Unternehmen weltweit mit neuen Vorschriften zur Berichterstattung und Reduzierung ihrer Emissionen konfrontiert. Eines der größten Probleme ist hierbei, dass 90 % der Emissionen in produzierenden Unternehmen aus der Lieferkette stammen. Aber Scope-3-Emissionen sind schwer zu verfolgen und noch schwerer zu reduzieren.

„Produkte, die heute auf den Markt kommen, wurden oft schon vor vielen Jahren entwickelt. Der Markt braucht eine Lösung, die dabei hilft, schon heute die nachhaltigen Produkte von morgen zu entwerfen“, erklärt Tobias Jahn, Partner bei Hitachi Ventures. „Damit Unternehmen umweltfreundlicher werden und sich auf eine nachhaltige Wirtschaft vorbereiten können, ist es notwendig, den ökologischen Fußabdruck des Produkts und seine Auswirkungen auf Kosten, Compliance und Lieferkette während der Produktentwicklung zu verstehen. Durch die Einbindung von Daten in die Produktentwicklung und Lieferketten bietet Makersite alles, was für ein nachhaltiges Produktdesign notwendig ist“, fügt Jahn hinzu.

Die KI von Makersite gleicht das Produktportfolio, die Lieferanten und die Herstellungsprozesse eines Unternehmens automatisch mit mehr als 140 Material- und Lieferkettendatenbanken ab. Aus diesen Daten erstellt sie granulare, präzise digitale Zwillinge jedes Produkts und den zugehörigen Prozessen, also wie es hergestellt, verwendet und entsorgt wird. Diese dynamischen Modelle und integrierte Applikationen ermöglichen Transparenz und Verständnis mehrerer Faktoren, einschließlich ökologischer Fußabdrücke, Should-Costing und Compliance-Risiken, schneller als jeder andere Ansatz.

Makersite wurde 2018 von Neil D’Souza, ehemals CTO von Thinkstep, gegründet. Seitdem ist es die einzige cloudbasierte Plattform, die Datenaggregation und Live-Anwendungen für ein agiles Produktlebenszyklusmanagement kombiniert.

Investitionen in die nachhaltige Wirtschaft der Zukunft

„Wir haben unsere jahrzehntelange Erfahrung in die Lösung eines Problems gesteckt, das die Fertigungsindustrie bis jetzt nicht lösen konnte. Wie kann man in einem zunehmend komplexen Umfeld bessere Produkte schneller herstellen? Eine der Antworten, die wir gefunden haben, besteht darin, die Entscheidungsfindung zu vereinfachen und zu dezentralisieren, indem wir genaue, sofortige und umsetzbare multikriterielle Daten über die Auswirkungen von Entscheidungen in Bezug auf Nachhaltigkeit, Kosten und Risiken bereitstellen“, erklärt Neil D’Souza, Gründer von Makersite. „Wir waren von der Reaktion der Branche beeindruckt und sind nur durch Mundpropaganda profitabel gewachsen. Mit der Series A werden wir unsere Liefer- und Markteinführungskapazitäten erhöhen, um unsere innovative Lösung für viele weitere Kunden bereitzustellen, die ihre Transformation in die neue Normalität des nachhaltigen Wirtschaftens begonnen haben“, teilt D’Souza mit.

„Viele Hersteller sehen sich dem Druck ihrer Kunden und der Gesetzgebung ausgesetzt, ihre Kohlenstoffemissionen zu reduzieren. Makersite ist eine der einzigen Plattformen, die es den Herstellern ermöglicht, einzelne Produkte auf SKU-Ebene aufzuschlüsseln, ohne dass dafür viel manuelle Arbeit erforderlich ist“, erklärt Toshiya Otani, Managing Director bei TransLink Capital.

„Die Beschleunigung der Dekarbonisierung ist ein zentrales Investitionsthema für KOMPAS. Die Auswirkungen eines Produkts über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg zu verstehen, um nachhaltigere Design- und Beschaffungsentscheidungen zu treffen, ist ein entscheidender Faktor für die Dekarbonisierung unserer Lieferketten“, erklärt Sebastian Peck, Partner bei KOMPAS, und fügt hinzu: „Makersite ermöglicht es Unternehmen, über verwertbare Daten und analytische Fähigkeiten zu verfügen, um die notwendigen betrieblichen Veränderungen zu erleichtern und nachhaltigere und erfolgreichere Produkte herzustellen. Wir sind sehr erfreut, an dieser Finanzierungsrunde beteiligt zu sein und freuen uns darauf, Neil und sein Team beim Ausbau des Unternehmens zu unterstützen“, so Peck abschließend.

„Wir sind Zeuge einer beispiellosen Vereinigung aller Branchen mit dem Ziel, unsere Lieferketten zu dekarbonisieren und zu entlasten“, sagt Nick de la Forge, Mitbegründer und Partner bei Planet A Ventures. “Die Makersite-Technologie ermöglicht es Unternehmen, die für eine nachhaltige Transformation notwendigen detaillierten Produktkenntnisse zu erlangen. Wir sind stolz darauf, Neil und das Makersite-Team mit ihrer preisgekrönten Software bei diesem globalen Vorhaben zu unterstützen“, fügt de la Forge hinzu.

Stuttgarter Start-up Makersite schließt 18 Mio. EUR Series A ab

Quelle Makersite GmbH 

HistaFood Leckere Snacks für eine histaminarme Ernährung

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Sättigend, praktisch und einfach lecker: HistaFood bietet köstliche Alternativen zu histaminreichen Lebensmitteln!

Müsli, Müsliriegel, Brotaufstrich u. v. m. mit leckeren Zutaten wie saftigem Obst, knackigem Gemüse oder feinen Gewürzen 

Vegan, glutenfrei und in bester Bio-Qualität

Das hat gleich zwei „Löwen“ in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ besonders gut geschmeckt: Nils Glagau und Ralf Dümmel gingen ihren ersten gemeinsamen Deal mit den smarten Gründerinnen Ana Hansel und Melina Neumann ein 

Echter Bio-Genuss für alle, die sich histaminarm ernähren möchten oder müssen: HistaFood bietet leckere und vielseitige Snacks und Lebensmittel, die sich für eine histaminarme Ernährung eignen! Der würzige Brotaufstrich und das knackige Müsli mit passendem Müsliriegel sind vegan, laktose- und glutenfrei und bestehen aus feinen Bio-Zutaten. Köstlich als kleiner Snack zwischendurch oder sättigendes Frühstück!

„HistaFood ist im Grunde genommen aus unseren eigenen Bedürfnissen entstanden: Wir mussten uns aus persönlichen Gründen über einen gewissen Zeitraum histaminarm ernähren. Die Ernährungsumstellung war ziemlich anstrengend und zeitintensiv. Als wir uns kennengelernt haben, war schnell klar: Das müssen wir ändern! Deshalb haben wir unser HistaFood entwickelt. Wir wollen leckere Convenience-Produkte anbieten, die bei einer histaminarmen Ernährung geeignet sind – und damit das Leben für uns selbst und für viele andere Menschen ein bisschen leichter und vielseitiger machen. Für mehr Lebensqualität und Genuss im Alltag!“ Melina Neumann Mitgründerin von HistaFood

Die beiden Gründerinnen Melina Neumann und Ana Hansel wussten bei ihrem Auftritt in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ genau, wovon sie sprechen: „Wir sind bzw. waren beide von einer Histaminintoleranz betroffen, haben aber einen gesunden und ganzheitlichen Weg gefunden, um sich bequem histaminarm ernähren zu können.“ Mit ihrem Wissen möchten sie jetzt auch andere unterstützen. Die Investoren Nils Glagau und Ralf Dümmel sind von dem leckeren Geschmack der HistaFood Produkte und der Expertise der Gründerinnen überzeugt: Sie gingen einen Deal mit dem Startup ein.

Genuss rundum: Feiner Brotaufstrich, knackiges Müsli und leckerer Riegel Ob als kleiner Snack zwischendurch oder leckeres Frühstück: Alle HistaFood Produkte sind vegan und glutenfrei, schmecken dank feiner Bio-Zutaten köstlich und bieten eine ideale, sättigende Ergänzung für alle, die sich histaminarm ernähren möchten oder müssen. Leckere Zutaten wie etwa saftiges Obst, knackiges Gemüse, würzige Kräuter und feine Gewürznoten sorgen für den besonderen Genussfaktor!

HistaFood ist unter www.histafood.eu als Brotaufstrich aktuell für 4,99 €, als Müsli aktuell für 4,99 € und als Müsliriegel aktuell für 1,99 € – aber auch im Handel – erhältlich.

„Melina und Ana haben es geschafft – der erste gemeinsame Deal mit Nils Glagau und mir! Sie haben uns mit ihrem Pitch umgehauen. Die Marke HistaFood bietet verschiedene Produkte zur histaminarmen Ernährung an – Aufstrich, Riegel, Müsli und mehr. Die Gründerinnen haben ein mega Sortiment auf die Beine gestellt. Nils und ich freuen uns jetzt, sie zu unterstützen und ihre Produkte in den Handel zu bringen!“ Ralf Dümmel Produktvorstand The Social Chain AG Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

„Ana, Melina und ihr Team beschäftigen sich mit einem Thema, das vielen vielleicht noch unbekannt ist. Ich sehe es daher als gemeinsame Aufgaben zwischen Gründer:innen und uns Löwen, darauf breit aufmerksam zu machen. Und natürlich die Produkte der beiden als praktische Hilfestellung für Betroffene zu verbreiten. Neben ihrem HistaFood haben die beiden mit HistaNutri auch noch hochwertige Nahrungsergänzungsmittel entwickelt, die für eine histaminarme Ernährung geeignet sind.

Uns bei Orthomol verbindet viel mit HistaNutri, denn wir kennen uns aus im Bereich Ernährungsmedizin. Außerdem standen wir vor mehr als 30 Jahren an einer ähnlichen Stelle wie Ana und Melina jetzt und begleiten sie deshalb beim Markenaufbau und Vertrieb sowie ganz gezielt mit unserem Wissen um die Platzierung der Produkte.“ Nils Glagau Investor und Geschäftsführer Orthomol pharmazeutische Vertriebs GmbH und Rock B(r)and GmbH

Fotograf: Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle The Social Chain AG

ecoligo erhält 10-Millionen-Euro-Investition von FRV-X

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Solar-as-a-Service-Anbieter ecoligo schließt Finanzierungsrunde über 10 Millionen Euro von FRV-X ab

Der Impact-Investment-Anbieter ecoligo, Spitzenreiter bei der Revolutionierung der Energielandschaft von Wachstumsmärkten, hat erfolgreich seine Series-A-Finanzierung über 10 Millionen Euro abgeschlossen. Neuer Investor ist FRV-X, Venture Division von Fotowatio Renewable Ventures (FRV), ein Weltmarktführer in der Entwicklung von nachhaltigen Energielösungen und Teil von Abdul Latif Jameel Energy.

FRV entwickelt und betreibt weltweit Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien und ist bestrebt, weiterhin den globalen Übergang zu einer nachhaltigeren Energiezukunft anzuführen.

Globale Energiewende entscheidet sich in Schwellenländern

ecoligo setzt seit 2016 Solar-as-a-Service-Projekte um, die durch private Investor*innen, die gleichermaßen Interesse an Impact wie auch Rendite haben, finanziert werden. Die Solaranlagen versorgen auf fossile Energiequellen angewiesene Unternehmen mit günstigerem und nachhaltigem, sauberem Strom. ecoligo hat bislang 169 Projekte mit einer Gesamtleistung von 82,4 MWp unter Vertrag – mehr, als alle PV-Anlagen in Hamburg zusammen leisten können1. Umgesetzt werden die Projekte in elf verschiedenen Wachstumsmärkten auf bisher drei Kontinenten. In diesen steigt der Energiebedarf im Vergleich zu den großen Industrienationen schneller an. Der Erfolg der globalen Energiewende entscheidet sich daran, die aufstrebenden Nationen miteinzubeziehen. Vor Ort ist die Finanzierung eigener Solaranlagen jedoch schwierig zu bewerkstelligen, weswegen ecoligo Planung, Bau, Wartung und Finanzierung der Anlagen aus einer Hand anbietet. 

Durch diesen besonders effektiven Hebel schützt ecoligo, gemeinsam mit der Community von privaten Impact Investor*innen, das Klima, in dem die bisher unterzeichnete Projekte messbar zu CO₂-Einsparungen von mehr als 1 Million Tonnen beitragen werden.  

FRV-X und ecoligo nutzen Synergien, um nachhaltige Energie gemeinsam zu skalieren 

„Mit dem Fokus auf Gewerbe- und Industrieanlagen ergänzt ecoligo perfekt unsere Aktivitäten im Bereich großer Solarparks”, fügt Felipe Hernandez, Chief Innovation Officer bei FRV-X, hinzu. „Unsere Investition in ecoligo ist im doppelten Sinne nachhaltig, nicht nur hinsichtlich der Erzeugung von grünem Strom vor Ort, auch durch die Demokratisierung von Investitionen in erneuerbare Vermögenswerte, die Kleinanleger*innen ermöglicht, sich an der Finanzierung von ecoligo’s Projekten zu beteiligen. Das Unternehmen hat dank der starken Entwicklungskapazitäten und des Engagements mit den Impact Investor*innen eine kontinuierliche Entwicklungsfähigkeit bewiesen, ein Zeichen für langfristigen Erfolg und eine hohe Widerstandsfähigkeit.”

Fady Jameel, Deputy Präsident und Vice Chairman von Abdul Latif Jameel, sagt: „Unsere Investition in ecoligo steht im Einklang mit unserem Engagement, innovative Geschäftsmodelle im Bereich der erneuerbaren Energien zu unterstützen und gleichzeitig eine positive Wirkung zu erzielen. Sowohl FRV-X als auch ecoligo teilen die gleiche Vision, die Energiewende zu demokratisieren und eine saubere Zukunft für Menschen auf der ganzen Welt und insbesondere für diejenigen im globalen Süden zu schaffen. Wir werden weiterhin nach Möglichkeiten suchen, um wirkungsorientierte Investitionen zu tätigen, die unsere Bemühungen unterstützen, die Umstellung auf grüne Energie einzuleiten, voranzutreiben und aufrechtzuerhalten.“

10 Millionen Euro dienen ecoligo zur weiteren Expansion und dem Ausbau der eigenen digitalen Investmentplattform

ecoligo wird die Investitionssumme verwenden, um weiterhin kontinuierlich und nachhaltig zu wachsen, bestehende Märkte auszubauen und die globale Energiewende bewährt effektiv voranzutreiben.

Zudem will ecoligo seine digitale Impact-Investment-Plattform weiterentwickeln und die Möglichkeit zum Investment in seine Projekte in weiteren Ländern anbieten. Martin Baart, CEO der ecoligo GmbH, fügt hinzu: „Mit FRV-X haben wir den perfekten Partner gefunden, um noch mehr Unternehmen in Schwellenländern den Zugang zu sauberer Energie zu ermöglichen. Durch diese Allianz werden wir nicht nur noch mehr wachsen können, sondern vor allem auch mehr Menschen die Gelegenheit bieten, durch private Investitionen zur globalen Energiewende beizutragen.”

1.https://de.statista.com/statistik/daten/studie/250881/umfrage/installierte-photovoltaikleistung-nach-bundesland/

Quelle ecoligo GmbH

Fehler in Verhandlungen

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Kennen Sie dieses Gefühl? Sie befinden sich mitten in einer für Sie kolossal wichtigen Verkaufsverhandlung und plötzlich geht nichts mehr. Die Gespräche stocken. Sie scheinen einen „point of no return“ im Verhandlungsprozess erreicht zu haben. Die „Gegenseite“ hat sich hinter ihrer klaren Position verschanzt und bewegt sich nicht einen Zentimeter – ein guter Vergleich derzeit mit dem Krieg in Europa. 

Alle ihre Versuche, die Verhandlung wieder in Fluss und auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen, scheitern. Eine Einigung scheint unmöglich. Sie erkennen und spüren: Heute haben Sie verloren. Im Moment bleibt Ihnen und Ihrem Team nur der Rückzug. Diese traurige Tatsache ist für den Moment zu akzeptieren. Was aber können Sie tun, um dieses unerfreuliche Szenario für Ihre nächsten Verhandlungen zu vermeiden? Im ersten Schritt können Sie auf jeden Fall eines tun. Sich nämlich zu fragen und zu analysieren, ob Sie etwa einem dieser kapitalen Verhandlungsirrtümer aufgesessen sind?

Verhandlung Irrtum eins: Win-Win ist das oberste Ziel

Win:Win als Verhandlungsziel ist an sich eine Utopie, auch wenn sich viele Verhandlungsromantiker immer noch gerne daran klammern. Win:Win kann nur funktionieren, wenn das Interesse, zu gewinnen, auf einer Seite wesentlich niedriger ist als bei der anderen. Dann ist die Priorität, gewinnen zu müssen, nicht sehr hoch – und es wird schnell nachgegeben. Sobald beide Parteien das gleich hohe Interesse haben, zu gewinnen ist, es eine Frage der Machtposition, wer wirklich gewinnt. Und das führt häufig zu einem einmaligen Gewinn und keiner dauerhaften Kooperation. Weil jemand, der sich wie ein „Verlierer“ fühlt, wird alles daransetzen, sein Gesicht zu wahren und sobald die Möglichkeit besteht, die Kampfarena wieder eröffnen.

Es geht also neben den reinen Verhandlungstaktiken hier auch um das Thema Macht. Sobald unterschiedliche Interessen im Spiel sind, mutiert jede Verhandlung automatisch zu einer Art Machtkampf, zumindest aber zu einem Konflikt, wenn das Interesse zu gewinnen, ähnlich hoch ist.

Die Quintessenz eines Konflikts ist nun einmal eine zutiefst unterschiedliche Interessenslage, wobei jede Partei natürlich zutiefst überzeugt ist, dass nur die eigenen Interessen die richtigen Interessen sind. Daraus folgt: Die andere Partei hat die falschen Interessen! Wenn Sie den Konflikt hier – auch und besonders in ihrem Kopf – im Keim ersticken wollen, lassen Sie Bewertungen, was richtig und falsch ist, strikt sein.

Echte Wahrheit können Sie hier sowieso nicht finden. Denn: Jede Partei glaubt im Recht zu sein und dieses Recht wird als Wahrheit kommuniziert. Fragen Sie sich lieber: Wieso hat Ihr Gegenüber die Gewissheit, dass sein Standpunkt berechtigt ist? Die Grenzen dieser Gewissheit herauszufinden, ist nun Ihre Aufgabe. Stellen Sie also Fragen und lassen Sie sich „die Denkwelt des Gegenübers“ wirklich zeigen, ohne irgendeine Manipulation oder Bewertung, sondern um neutral zu verstehen, wie die andere Seite denkt.

Zwingen Sie ihr Gegenüber dabei nicht, sich mit den Antworten festzulegen – also eine fixe Position einzunehmen. Er kann sonst ohne Gesichtsverlust nicht mehr abweichen. Hier empfiehlt es sich, offene Fragen im Konjunktiv zu stellen und stets nachzufragen und selbst im Konjunktiv zu antworten. Hören Sie Widersprüche, dann notieren Sie diese. Die so gewonnenen Infos können Ihnen später sehr nützlich sein! Und bitte keine Gewissensbisse ob dieser Taktik – nachdem Sie für sich verinnerlicht haben, dass Win:Win sowieso nicht funktioniert (Harvard Konzept), dürfen und müssen Sie so vorgehen! Mit Ethik und Wertschätzung für die Person die vor Ihnen sitzt, aber dennoch hart in der Sache! Sie wollen Ihre Interessen durchsetzen.

Verhandlung Irrtum zwei: Nur rein rationales Verhandeln bringt den Abschluss

Nein. Vergessen Sie das. Verabschieden Sie sich vom rein rationalen Verhandeln. Klar, Sie müssen alle Zahlen, Daten und Fakten zu den verhandelnden Produkten und Abläufen parat haben. Aber Verhandeln bedeutet in erster Linie zu handeln! Strategisch auf der emotionalen Ebene, pro-aktiv, eventuell auch einmal reaktiv, als Konter auf das von Ihrem Gegenüber eben Erwähnte. Kurz gesagt, es geht um das Karussell „anbieten“, „Forderungen erhöhen“, „Forderungen zurücknehmen“, „sich strategisch zurückzuziehen“, „auch einmal laut werden“, „scheinbar abbrechen“. Das ist ja wie auf dem Basar, wie unseriös, werden Sie jetzt vielleicht denken. Nein, es ist nicht unseriös. In weiten Teilen der Welt wird ständig so verhandelt. Es ist für Sie im ersten Ansatz nur gewöhnungsbedürftig.

Um hier zu punkten, müssen Sie im Vorfeld allerdings einige Dinge beachten. Setzen Sie sich ein Ziel, was Ihr minimales und Ihr maximales Ergebnis sein darf oder soll. Nur für sich selbst, Sie kommunizieren Ihr Ziel nie vor der Verhandlung – an NIEMANDEN! Sie sollten immer damit rechnen, dass irgendjemand Ihre Ziele ausplaudert.

Erstellen Sie eine Liste Ihrer Forderungen – welche auch absolut utopisch sein dürfen – und kategorisieren sie diese nach „wichtig“, „wäre schön zu erreichen“ und „unwichtig“. Damit können Sie später in der Verhandlung spielen – und zwar genau auf der emotionalen Ebene, indem Sie utopische Forderungen stellen und sich dafür ein klares „Nein“ abholen. Denn nach spätestens 3 „Nein“ Ihres Gegenübers bekommt dieses das Gefühl, auch einmal“ Ja“ sagen zu müssen – und genau hier stellen Sie dann die Forderung, die ein absolutes MUSS für Sie ist. Nutzen Sie den Faktor Zeit als taktisches Mittel – wann lassen Sie wen warten, und wie können Sie durch kurze Zeitlimits Ihr Gegenüber unter Stress setzen und damit zu unbedachten Äußerungen oder Handeln bewegen.

Überlegen Sie sich im Vorfeld, wie lange Sie oben genanntes Karussell am Drehen lassen wollen. Achtung: Wenn Sie diese drei Punkte nicht genau im Auge behalten, verlieren Sie den Überblick und verhaken sich selber zeitlich wie inhaltlich in Ihrem Basar-Szenario.

Verhandlung Irrtum drei: Unser Unternehmen ist auf schwierige Verhandlungen vorbereitet

Dies ist einer der kapitalsten Fehler. Meist sind Unternehmen und ihre Verhandlungstruppen denkbar schlecht auf eine mögliche Eskalation des Verhandlungsmarathons vorbereitet.

Ganz wichtig ist es, im Vorfeld die Rollen der einzelnen Personen im Verhandlungsteam zu bestimmen. Jeder muss vor dem Betreten der Verhandlungsräumlichkeiten wissen, was wann wie in welchem Ausmaß von wem im Falle einer Eskalation zu tun ist. Sehr oft sitzt der Entscheider mit im Verhandlungsteam, ist aber nicht der Verhandlungsführer. Besser wäre, der Entscheider bleibt dem Verhandlungstisch fern. Grund: wenn nun im Falle eines sich mehr und mehr aufheizenden und zuspitzenden Konflikts der Entscheider sehr aktiv eingreift, ist das ein massiver Fehler.

Denn, er degradiert damit den Verhandlungsführer zum Handlanger und macht sich selbst zum Leader der Verhandlung. Dadurch hat er plötzlich zwei Hüte auf und begibt sich voll in die Verhandlungsemotion. Er kann dadurch nicht mehr an die jetzt zu fahrende Strategie denken und läuft Gefahr, hier sehr viel mehr Konzessionen zu machen als der ursprüngliche Verhandlungsführer. Der Entscheider am Verhandlungstisch bringt immer bessere Ergebnisse für die andere Seite.

Deswegen gilt: Im Vorfeld der Verhandlung ein sehr genaues Ausstiegsszenario festzulegen, das für alle im Verhandlungsteam bindend ist, das der Gegenseite aber natürlich nicht kommuniziert wird. Dies ist extrem wichtig! Im Stress und in der Emotion der Verhandlung kann hier niemand die richtige faktische Entscheidung treffen! Ideal ist also, dass der Entscheider gar nicht am Tisch sitzt – er sollte am besten zur Verhandlung gar nicht anreisen.

Somit ist es möglich, beim Erreichen des „point of no return“ diese Verhandlungsrunde jederzeit taktisch abzubrechen, unter dem Vorwand, dass erst intern entschieden werden muss. Legen Sie Ihren point of no return, also den Punkt, an dem Sie die Verhandlung abbrechen, vor der Verhandlung fest.

Nun können Sie zusammen mit dem Entscheider in Ruhe die weitere Taktik aufstellen. Nachdem der „point of no return“ in dieser Verhandlung ja klar festgelegt wurde, weiß jeder im Team, wann es soweit ist und kann entsprechend reagieren. Wenn Sie so vorgehen, unterbinden Sie Panik sowie notwendige emotionale Befindlichkeiten innerhalb Ihres Teams, und Sie verhindern vor allem falsche und zu rasche Zugeständnisse betreffend diese Verhandlung.

Quelle Ulrike Knauer– Knauer Training – Vertrieb – Verhandlung – Akquise

Zukunftsweisendes Konzept von Nachhaltigkeit und Luxus

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Falkensteiner Montafon Mountain Resort

Neues Falkensteiner Hotel Montafon: Eco. Mountain. Reserve.

Eco. Mountain. Reserve. Drei Qualitätsbegriffe, die für das neue Falkensteiner Hotel Montafon im österreichischen Vorarlberg stehen. Schon vor seiner offiziellen Eröffnung am 16. Dezember 2022 setzt das erste Fünf-Sterne-Familienhotel im Montafon mit einer Kombination aus Nachhaltigkeit und Luxus neue Maßstäbe. Das jüngste Mitglied der Falkensteiner Hotels & Residences, traumhaft am Erlebnisberg Golm bei Tschagguns gelegen, wurde durch die Kompensation von Emissionen als klimaneutraler Betrieb ausgezeichnet. Zudem ist das neue Hotel bereits vor Eröffnung Mitglied der exklusiven Vereinigung „Leading Hotels of the World“. Als prominenter Botschafter wurde der Schweizer Skirennfahrer und Olympiasieger Beat Feuz gewonnen.

Leuchtturmprojekt als ökologisches Refugium für Familien 

Das ökologische Refugium für Familien gilt innerhalb der Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) in vielerlei Hinsicht als „Leuchtturmprojekt für die gesamte Hotelgruppe“. In traumhafter Landschaft zwischen Wäldern und Bergen, inmitten eines natürlichen Schutzgebietes, gelang mit dem Falkensteiner Hotel Montafon und seinen 123 Zimmern und Suiten in Vorarlberg eine außergewöhnliche Architektur, die sich in die umliegende Bergwelt einpflegt. Die Fassade und die großzügigen Außenanlagen wurden harmonisch in die Umgebung des Ski- und Wandergebiets am Erlebnisberg Golm, dem ersten als klimaneutral ausgezeichneten Skigebiet Österreichs, integriert. 

Bestens präparierte 44 Pistenkilometer und vielfältige Möglichkeiten garantieren Schnee-Spaß in der Wintersaison. Im Sommer entdecken die Hotelgäste Golmis Forschungspfad, nutzen örtliche touristische Angebote wie beispielsweise Lama-Trekking am Bartholomäberg und können darüber hinaus unter vielen weiteren Aktivitäten wählen. Es gibt einen Radverleih im Hotel, Wanderwege und Radrouten befinden sich in unmittelbarer Nähe. Golfende schlagen auf einem 9-Loch-Platz ab, der nur zehn Autominuten entfernt ist. Indoor- und Outdoor-Sport sowie zahlreiche Fitnessaktivitäten werden im Rahmen eines Wochenprogramms angeboten, individuelle Wünsche organisiert der Family Concierge.


 Klimaneutralität und Edutainment mit Umwelt-Rangern

Über Allem steht im neuen Falkensteiner Hotel Montafon der schonende Umgang mit der Umwelt und ihren Ressourcen. Der Fokus des zukunftsweisenden Konzepts liegt dabei auf Regionalität und Nachhaltigkeit. Umgesetzt wird es durch vielfältige Aktivitäten und Kinderanimation mit Ecotainment-Elementen über Umwelt-Ranger, die durch die Umgebung führen, bis hin zum innovativen, ressourcenschonenden Kulinarik-Konzept „Via Alpina“. Das Falkensteiner Hotel Montafon ist zudem Partner von turn to zero, einer Klimaschutz-Initiative, die Unternehmen bei der Verbesserung ihrer Klimabilanz unterstützt und sie bei der Reduktion von Treibhausgas-Emissionen begleitet.

Auf spielerische Art und Weise wird vor allem der Nachwuchs für den Umweltschutz sensibilisiert. Sowohl im Falky Land mit einer professionellen Kinderbetreuung ab 3 Jahren als auch mit Falky Rangers, einem edukativen Programm nach vier Altersstufen. Hier soll den Kindern das Bewusstsein für den richtigen Umgang mit der Natur und das Erkennen von biologischen Ökosystemen und Arten nähergebracht werden. Im Acquapura Organic SPA beispielsweise, einer Wellness- und Wasserwelt auf 1.400 Quadratmetern mit separatem Familien- und Adults-Only Spa, haben Kinder nicht nur viel Spaß in den Indoor- und Outdoorpools, auf einer Wellen- sowie Speed-Rutsche und der Wassersprühanlage „Spray Park“. Darüber hinaus sollen animierte Informationen, wie etwa zur Entstehung von Wasserkraft, neugierig machen und Wissen durch Spaß vermitteln.

Zur positiven Eco-Bilanz tragen im Falkensteiner Hotel Montafon schließlich regional hergestellte Produkte, kurze Lieferketten, ökologische Energiequellen und konsequentes Recycling bei.   Auch bei der Kulinarik wird mit einem modern interpretierten Crossover alpiner Einflüsse viel Wert auf Nachhaltigkeit und Innovation gelegt. Für den Wellnessbereich gilt: Ausschließlich Naturprodukte bei den Anwendungen und Signature-Treatments, die von der Region inspiriert sind.

All dies waren Gründe genug, Beat Feuz von einem Engagement für das Leuchtturmprojekt Falkensteiner Hotel Montafon zu überzeugen. Der Schweizer Skistar und Olympiasieger wird den Gästen als Testimonial bei ausgewählten Events zur Verfügung stehen.

Bild © Falkensteiner Hotels & Residences

Quelle Global Communication Experts GmbH

Neuer COO bei aifora

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Moritz Kuhn

Erfahrener Retail-Manager Moritz Kuhn steuert Wachstumskurs

Die 2018 gegründete und schnell wachsende KI-Plattform aifora holt den erfahrenen Retail-Manager Moritz Kuhn an Bord. Als Chief Operating Officer (COO) soll er die Automatisierungsplattform zum internationalen Marktführer im Fashion- und Lifestyle-Bereich führen. Zum 1. Oktober 2022 ist Kuhn bei dem Düsseldorfer Softwareunternehmen als Geschäftsführer eingestiegen.

Sein Verantwortungsbereich bei aifora umfasst sowohl den Vertriebsbereich rund um Marketing, Sales und Customer Success, als auch Finanzen & Controlling.

Moritz Kuhn kann auf über 15 Jahre Erfahrung im internationalen Sport- und Fashion-Handel zurückblicken, vornehmlich in den Bereichen B2C- und B2B-Vertrieb und im Retail Merchandising. Er war unter anderem für Unternehmen wie adidas, Haglöfs und Zalando tätig. Zuletzt als selbstständiger Berater mit Schwerpunkt D2C-Strategie, sowie Prozess- und Systemoptimierung inklusive der Implementierung. Er berichtet an den CEO und Co-Gründer Thomas Jesewski.

„Meine neue Aufgabe als einer von drei Geschäftsführern bei aifora bringt spannende Aufgaben und Herausforderungen mit sich. Mein Ziel ist es, aifora strukturell und organisatorisch so auszurichten, dass wir das starke Wachstum fortsetzen können, das wir trotz der eingetrübten Lage am Kapitalmarkt und im Handel in den letzten Jahren erreichen konnten. Wir wollen unsere Marktführerschaft in der Fashionbranche für KI gestützte Merchandising-Automatisierung weiter ausbauen und haben dafür ein fantastisches Momentum“, erklärt Moritz Kuhn.

Thomas Jesewski, CEO und Co-Gründer von aifora ergänzt: „Wir freuen uns über Moritz Einstieg bei aifora. Seine Erfahrungen und Expertise rund um Vertrieb, Einzelhandel und Sortimentsplanung sind einzigartig und ideal, um die vor uns liegenden ambitionierten Herausforderungen zu meistern. Wir haben das Ziel, aifora zur unangefochtenen Nr. 1 rund um KI-gestütztes Preis- und Bestandsmanagement zu machen und die Prozesse aller Markteilnehmer unternehmensübergreifend auf unserer Plattform zu vernetzen.“

Bild Fotograf: Copyright aifora GmbH

Quelle Siccma Media GmbH

Tortenkunst zur Kaffeezeit

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Enie van de Meiklokjes @Caroline Pitzke
Enie van de Meiklokjes @Caroline Pitzke

Enie van de Meiklokjes im Alstertal Einkaufszentrum

Süß und bunt. Lecker und hübsch anzusehen. Köstliche Back- Kunstwerke sind Enie van de Meiklokjes Spezialität. Am verkaufsoffenen Sonntag, den 6. November 2022, verziert die Moderatorin der beliebten großen Fernseh-Back-Shows live Torten und Muffins für die Besucher*innen im Alstertal-Einkaufszentrum Hamburg (AEZ).

Die charmante TV-Lady mit den roten Haaren und farbenfrohen Kleidern gehört bereits seit 2014 zum Team der SAT.1-Backstube. Bei ‚Das große Backen‘, ‚Das große Backen – die Profis‘ oder ‚Das große Promibacken‘ plaudert sie regelmäßig mit den Kandidat*innen über Tipps und Tricks. Sympathisch nascht sie immer gern etwas mit. Ihre Leidenschaft für süßes Gebäck und kreative Verzierungen teilt Enie van de Meiklokjes ebenso als Autorin erfolgreicher Bücher. Nun wird sie nach einem ihrer Lieblingsrezepte kleine Kuchen-Kunst- Werke in der Shopping Mall in Hamburg-Poppenbüttel zaubern. Zum Schlemmen und Nachmachen. Selbstverständlich nimmt sie sich auch Zeit für Selfies mit ihren Fans und gibt Autogramme.

„Die bekannteste deutsche Back-Queen zur sonntäglichen Kaffeezeit bei uns begrüßen zu dürfen, ist ein Highlight für unsere Kund*innen“, so Ludmila Brendel, Center-Managerin des Alstertal-Einkaufszentrums Hamburg. Die insgesamt 240 Geschäfte, darunter die Frische- Markthalle, zahlreiche Lebensmittelanbieter und die vielfältige Gastronomie öffnen zwischen 13 und 18 Uhr. Das AEZ gilt als Hamburgs größtes und vielfältigstes Einkaufsparadies für die ganze Familie.

Zeitlicher Ablauf

14:00 Uhr 15:00 Uhr 15:30 Uhr

Tortenkunst by Enie van de Meiklokjes Publikums-Tasting
Selfies und Autogramme mit Enie van de Meiklokjes

Der Eintritt ist frei. Anmeldungen nicht erforderlich.

Fotocredit: Copyright: Caroline Pitzke

Quelle SOCIETY RELATIONS & Communications

Warum Fachkräfte in der Logistik aktuell mehr denn je benötigt werden

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logistik

Fachkräftemangel gibt es aktuell in vielen Bereichen – und das trotz der steigenden Arbeitslosenquote in Deutschland. Auch in der Logistik fehlen zunehmend Fachkräfte.

Findet man für diesen Bereich nicht bald schon neue Arbeiter, kann das drastische Folgen für die gesamte Gesellschaft haben. Denn wie sollen wir zum Beispiel an lebensnotwendige Produkte wie Nahrungsmittel kommen, wenn sie niemand mehr liefert? Doch das ist längst nicht alles. Mit welchen Folgen muss man rechnen? Wie äußert sich der Fachkräftemangel in der Logistikbranche? Und warum lohnt es sich, in der Logistik tätig zu werden?

Das Problem

Die Lage für Speditionsbetriebe und Logistikunternehmen spitzt sich allgemein immer weiter zu – auch im Bereich der Fachkräfte. Jährlich nimmt die altersbedingte Fluktuation zu. Die gesamte Branche leidet unter dem fehlenden Zuwachs von motivierten Auszubildenden. Vor allem die gesellschaftliche Wahrnehmung spielt eine große Rolle, denn aktuell ist die Logistikbranche gerade bei jungen Menschen nicht die erste Wahl bei der Jobsuche.  Ein weiterer Grund ist beispielsweise, dass seit der Abschaffung der Wehrpflicht immer weniger junge Menschen einen LKW-Führerschein besitzen oder sich für diesen Beruf interessieren.

Der hohe finanzielle Aufwand, den eine Ausbildung im Logistikbereich mit sich bringt, erschwert den Einstieg. Schließlich nimmt schon alleine der LKW-Führerschein hohe Kosten und viel Zeit in Anspruch. Viele junge Menschen können und wollen diesen Aufwand für einen LKW-Führerschein nicht eigenständig stemmen. Daher haben sich einige Unternehmen dazu entschlossen, die Finanzierung der Führerscheine zu übernehmen.

Jedoch führt das zu einer massiven finanziellen Belastung, gerade bei mittelständischen Speditionsbetrieben. Die Sorge, dass die Person nach der teuren Ausbildung das Unternehmen verlässt, bleibt. Eine andere Möglichkeit für Logistikbetriebe besteht darin, nur noch Menschen mit einem entsprechenden Führerschein einzustellen. Jedoch wird diese Gruppe von Jahr zu Jahr immer kleiner. 

Lange konnte der Bedarf an Fachkräften über ausländische Dienstleister gedeckt werden, speziell im Fernfahrerbereich. Doch auch dieser Umstand hat sich aufgrund der zunehmenden Fluktuation geändert. Es stellt sich zusätzlich die Frage, inwieweit man heute überhaupt noch bestimmte Strecken fahren kann? Das aktuelle Weltgeschehen macht es niemandem leichter, auch nicht der Logistikbranche, denn die steigenden Energiepreise gefährden zusätzlich die Existenz der Unternehmen.

Die Auswirkungen

Die Pandemie und die aktuelle Kriegssituation haben uns bereits gezeigt, mit welchen Folgen man aufgrund von Lieferschwierigkeiten rechnen muss. Wenn sich die Anzahl an Fachkräften in der Logistikbranche weiterhin in diesem Tempo verringert, werden leere Regale in den Läden an der Tagesordnung sein. Gewöhnliche Lieferzeiten können dann nicht mehr eingehalten werden. Just-in-time Lieferungen werden eine Sache der Unmöglichkeit. Das führt dazu, dass man beim Einkaufen im Drogerie- oder Supermarkt Produkte nicht mehr in gewohnter Menge und Auswahl erhalten kann. 

Der Personalmangel löst obendrein eine Kettenreaktion in allen Wirtschaftsbereichen aus. Können Produkte nicht mehr geliefert werden, kann es zu vollständigen Warenkettenabbrüchen kommen. Und das betrifft nicht nur den Straßenverkehr, sondern auch die Lieferung und Lagerung per Schiff- oder Luftfracht. Das gewohnte Geschäftsleben kann mit fehlenden Materialien nicht fortgeführt werden.

Und ohne Lieferanten können Unternehmen einfach keine Produkte mehr an Kunden ausliefern. Auf lange Sicht könnte das zu einer Kettenreaktion in Insolvenzen führen. Bei Privatpersonen wird die Unzufriedenheit steigen, wenn der Alltagsbedarf an Nahrungsmitteln und anderen lebensnotwendigen Produkten nicht mehr ausreichend erhältlich ist. Das kann unter Umständen zu politischen Unstimmigkeiten und Verschiebungen führen, was die gesamte Gesellschaft in eine schwierige Situation bringen würde.

Warum ein Job in der Logistik so attraktiv ist

Um die Gesellschaft vor derartigen Extremsituation zu bewahren, werden zwingend mehr Fachkräfte in der Logistikbranche gebraucht. Auch die Politik ist gefragt, diese wichtigen Aufgaben vor allem jungen Menschen schmackhaft zu machen. 

Im Bereich der Logistik gibt es verschiedene Tätigkeiten, die man ausüben kann. Der Quereinstieg als LKW-Fahrer ist genauso möglich, wie eine Weiterbildung zum Spediteur oder Disponent. Der erhebliche Personalmangel ist der Grund dafür, dass gute Gehälter gezahlt werden. Zudem sind diese Jobs sicher. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die anfallenden Arbeiten im nächsten Jahrzehnt vollständig von Robotern oder künstlicher Intelligenz übernommen werden können – trotz des schnellen technologischen Fortschritts z.b. beim autonomen Fahren.

Entgegen der Insolvenz- und Disruption-Gefahr mancher Branchen, wächst die Bedeutung der Logistikbranche weiter. Zahlreiche Unternehmen bestehen schon jahrzehntelang, haben bereits einige Krisen überstanden und verfügen auch in Zeiten wie diesen über volle Auftragsbücher. Durch die zunehmende Globalisierung steigt auch der Bedarf nach Logistikdienstleistungen stetig. Zuletzt haben die Berufe einen hohen gesellschaftlichen Wert, den man nicht außer Acht lassen sollte. 

Fazit

Durch fehlendes Personal in der Logistikbranche kann auch eine stabile Volkswirtschaft ins Wanken geraten. Zusätzlich zu den aktuellen wirtschaftlichen Problemen würde eine gesellschaftliche Krise entstehen, die wir gar nicht stemmen können. Das würde unseren Alltag definitiv einschränken. Die Politik muss die Relevanz des Themas verdeutlichen, mit negativen Vorurteilen aufräumen und für aktive Entlastung mittelständischer Unternehmen sorgen, die in die Gewinnung und Ausbildung von Fachkräften investieren.

Autor:

Marius Kurz ist CEO der Kurz und Klein GmbH. Die Firma unterstützt Hersteller, Speditionen und Logistikunternehmen bei der Mitarbeitergewinnung. https://www.kurzundklein.de/

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Metaverse und Web 3.0: Welche Jobs in der Digital- und IT-Branche werden in Zukunft stark nachgefragt?

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Das Metaverse sorgt nicht nur für eine völlig neue Erlebniswelt, sondern hat auch einen neuen Arbeitssektor geschaffen. Im Rahmen der digitalen Revolution ist die virtuelle Sphäre der nächste große Schritt, der durch die sogenannte Blockchain Technologie und Kryptowährungen ausgelöst wurde.

Dass sich damit nicht nur das Internet an sich verändern wird, sondern auch die Gewohnheiten und das Arbeitsleben, steht außer Streit. Aber worauf sollte man achten, wenn es darum geht, sich beruflich zu entwickeln?

Der aktuelle Stand der Dinge: Die Blockchain Technologie ist gekommen, um zu bleiben

Wer sich etwa mit den neuen Technologien rund um die Blockchain Technologie befasst hat und mitunter selbst schon gute Erfahrungen mit Öl Profit gemacht oder in Kryptowährungen investiert hat, der weiß, dass sich viele Bereiche völlig neu entfaltet haben. Ganz egal, ob im Finanzsektor oder auch im Bereich des Gamings oder mit Blick auf die Versicherungsbranche – viele Bereiche wurden tatsächlich revolutioniert, sodass hier nun nicht nur neue Jobs entstanden sind, sondern auch in absehbarer Zeit immer mehr neue Aufgabengebiete entstehen.

Diese Berufe werden in der Zukunft immer wichtiger werden

All jene, die heute Überlegungen in die Richtung anstellen, welcher Berufszweig eingeschlagen werden sollte, sind gut beraten, wenn sie einen Blick zum Metaverse sowie Web 3.0 werfen. Denn das Metaverse und Web 3.0 werden viele Branchen revolutionieren und dafür sorgen, dass bestimmte Berufe in der Zukunft wichtiger werden können.

Experte im Bereich Cybersecurity

Liegt die Kontrolle über die Daten sowie der digitalen Umgebung in den Händen der Person, die die Plattform geschaffen hat, sorgt die Blockchain aber dafür, dass der Nutzer selbst die Möglichkeit hat, die Daten zu kontrollieren. Die neuartige Blockchain Technologie sorgt somit dafür, dass Daten und digitale Güter sicher aufbewahrt werden können und man nicht die Kontrolle darüber verliert.

Natürlich mag das sicherheitstechnisch eine Herausforderung sein. Das heißt, es wird auch Experten im Bereich Cybersecurity geben, die hier darauf achten, dass Angriffe durch Dritte und Cyberkriminelle abgewehrt werden. Auch werden Experten im Bereich Cybersecurity damit beauftragt werden, etwaige Schwachstellen zu schließen, damit hier keine Angriffe zum Erfolg führen.

Der Web 3 Entwickler

Eine Kategorie, die bald zu den klassischen Unterscheidungen Front End, Back End oder auch Full Stack Developer hinzukommen wird: der Web 3 Entwickler. Der Web 3 Entwickler muss über alle grundlegenden Fähigkeiten verfügen, die ein Webentwickler hat. Dabei geht es hier in erster Linie um eine ganz besondere Spezialisierung: Es muss einen Zusammenhang mit der Blockchain sowie den neuen Standards geben – das heißt, nur dann, wenn man sich mit der neuartigen Technologie auskennt, kann die Tätigkeit des Web 3 Entwicklers ausgeübt werden.

Der Job des Innovationsmanagers

Das Web 3 wird im Zuge der Konsolidierung auch zu einem der wichtigsten Entwicklungszentren aller Unternehmen werden – ganz egal, ob groß oder klein. Als Innovationsmanager ist man der theoretische sowie praktische Experte und hat die Aufgabe, dass er die Unternehmen dann unterstützt. Es geht darum, klar zu machen, dass die Blockchain die Zukunft ist – es geht darum, auch Transformations- und Digitalisierungsprozesse zu leiten, sodass sich in dem einen oder anderen Unternehmen auch ein neuer Bereich erschließen kann.

Designer für die virtuelle Realität

Hat das Internet dazu geführt, dass auf einmal die Nachfrage nach Webdesignern gestiegen ist, so wird nun mit dem Web 3 und dem Metaverse die Nachfrage nach Designern steigen, die eine virtuelle Realität schaffen können.

Wer also plant, als Webdesigner sein Geld verdienen zu wollen, sollte sich hier mit den Aufgaben des Web 3 Designers vertraut machen. Ein Job, der in naher Zukunft immer wichtiger werden wird.

Man muss auf Veränderungen reagieren können

Wer sich heute für eine Ausbildung entscheidet oder versucht, den Zweig rund um das Metaverse und das Web 3 zu verstehen, der sollte auch wissen, dass er immer wieder auf Veränderungen reagieren muss. Das heißt, das Internet war bereits vor Jahren schnelllebig, heute ist die Technologie aber noch weiter fortgeschritten – Veränderungen sind daher immer möglich, sodass man in der Lage sein muss, sich anpassen zu können.

Autor Niklas Bach

Bilder pixabay

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder