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Höhle der Löwen-Star Kim Lohmar erweitert ASTALEA-Sortiment um Diffuser

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Kim Lohmar

Im Herbst 2021 wurde Kim Lohmar (31) mit ihren Duftsteinen in der „Höhle der Löwen“ bekannt – und erfolgreich! Ralf Dümmel ermöglichte einen Millionen-Deal. Knapp ein Jahr später ist Kim noch immer auf Erfolgskurs. Ihr Produkt hat sich 300.000-mal verkauft und einen Umsatz von circa 3 Millionen Euro gemacht.

Nach ihrem Auftritt bei „Die Höhle der Löwen“ 2021 veränderte sich das Leben von Unternehmerin Kim Lohmar komplett. Ihr Rat an ihre Nachfolgerinnen: „Es kann schnell vorbei sein. Nutzt den Hype und gebt Vollgas. Eine Teilnahme bei Höhle der Löwen und ein Deal mit einem Investor ist überhaupt keine Erfolgsgarantie“, erklärt Kim. „Einige Start-ups gehen in den ersten Jahren nach der Ausstrahlung vor die Hunde“.

Credit/Fotograf: Tom Lanzrath

Mit der Show geht die Arbeit weiter, denn der Hype nach der Show muss genutzt werden. „Insbesondere was das Marketing angeht, sollte danach direkt Gas gegeben werden“, so Kim. Der Großteil ihres ersten Gewinns landete direkt wieder im Marketing und in der Warenvorfinanzierung. Sich auf den Lorbeeren der Sendung auszuruhen, sei da genau der falsche Ansatz. Den Kontakt zu den Löwen zu pflegen, sieht Kim auch als Vorteil. „Von ihrem Erfahrungsschatz kann man absolut profitieren.“

Kim hat schnell zwei Mitarbeiter*innen eingestellt, konnte aber auch auf ihre Familie zählen, die kräftig mithalf. Trotzdem ist ihr die Work-Life-Balance wichtig: „Wir hatten eine kleine Gewinnausschüttung, von der ich mir ein Fahrrad gegönnt habe. Mountainbiking ist mein körperlicher Ausgleich in der Natur und ich glaube, man sollte auch auf gewisse Ziele hinarbeiten.“ Nur Geld zu verdienen, sieht sie nicht als greifbares Ziel, „was man damit machen kann, schon.“

Ein neues Produkt, für eine neue Zukunft

Ihre Duftsteine für das Auto und die dazugehörigen Düfte kamen so gut an, ab sofort erweitert Kim bei ASTALEA das Sortiment um einen Aroma Diffuser. „Ich bin stolz auf den Diffuser, der nicht nur guten Duft, sondern auch Style nach Hause bringt.“ Handgefertigt aus hochwertiger Keramik und recyceltem Plastik fügt sich der Diffuser elegant in moderne Raumkonzepte ein. Befüllt werden kann er mit den ASTALEA Raumdüften oder ätherischen Ölen ganz nach eigenem Geschmack. Kim Lohmar: „Ich würde mich mal aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass wir damit den schönsten Aroma Diffuser auf den Markt bringen, den es weit und breit gibt“.

„Höhle der Löwen“-Star Kim Lohmar erweitert ASTALEA-Sortiment um Diffuser

Quelle Christine Maria Veauthier PR Professional

Munich Life Science Pitch Day im IZB

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Life Science Pitch Day

Elf Teams präsentierten vor 28 Life Science Investoren mit einem verfügbaren Investmentvolumen von über 20 Milliarden Euro

Am 6. Oktober 2022 veranstaltete das Münchner Innovations- und Gründerzentrum für Biotechnologie (IZB) in Zusammenarbeit mit dem High-Tech Gründerfonds (HTGF), Bayer AG, Boehringer Ingelheim und MEDICE den 7. Life Science Pitch Day, bei dem elf Biotech Start-ups und Projektteams ihre innovativen Ideen vor 28 renommierten Life Science Investoren und Entscheidungsträgern aus der Industrie präsentierten. Zunächst gab Dr. Peter Hanns Zobel, Geschäftsführer des IZB, einen Einblick in das dynamische Gründerzentrum IZB.

Ingo Kloekner von der Bayer AG sowie Dr. Alexander Ehlgen vom Boehringer Ingelheim Venture Fund, erläuterten, welche Kooperationsmodelle es für Start-ups in ihren Unternehmen gibt. Die 11 Projektteams haben einen Finanzierungsbedarf von über 100 Millionen Euro. Im Faculty Club G2B im IZB standen sie Investoren gegenüber, die insgesamt ein verfügbares Investmentvolumen von über 20 Milliarden Euro zur Verfügung haben.

Inhaltlich war es spannend und breit gefächert. Die Projektteams präsentierten Forschungen von Small Molecules bis hin zu Antikörpern sowie Medikamentenentwicklungen gegen Krebs und Autoimmunerkrankungen im Rahmen von Pre-Seed bis zur Seria-A-Finanzierung. 

Einen wertvollen Einblick in die Arbeit eines erfolgreichen Start-ups erhielten die Teilnehmer:innen beim Fireside Chat mit Dr. Dominik Schumacher, Gründer und CEO von Tubulis und Dr. Martin Pfister, Principal HTGF. „Die Datenqualität und -tiefe in Verbindung mit der hohen Kompetenz des gesamten Teams von Tubulis waren der Schlüssel, um das Vertrauen unserer Partner und Investoren zu gewinnen, erläuterte Schumacher den Erfolg des jungen Biotech-Unternehmens.

Folgende Investoren unterstützten das Event als Partner: Apollo Health Ventures, Bayern Capital, BayStartUP, Born2Grow Seedfonds, Carma Fund, Forbion, Hadean Ventures, Kurma Partners, LongeVC, MediVentures, Pureos Bioventures, Redalpine, Thuja Healthcare Investors, TVM Capital, VI Partners und Wellington Partners. 

„Der Pitch Day war wieder ein voller Erfolg. Wir sind froh, dass die ausgewählten Start-ups auch dieses Jahr ihre Forschungsprojekte in entspannter Atmosphäre hier im IZB präsentieren konnten, um erste Kontakte in die Venture Capital-Szene zu knüpfen und wertvolles Feedback mitzunehmen. Ich bedanke mich herzlich bei unseren Partnern für ihre langjährige Unterstützung“, erklärte Dr. Peter Hanns Zobel, Geschäftsführer des IZB. 

„Wir sind stets auf der Suche nach Fortschritt – mit unseren erfahrenen Partnern Bayer, Boehringer Ingelheim, MEDICE und dem IZB freuen wir uns, dass wir heute erneut den Life Science Pitch Day ausrichten konnten und neue disruptive Technologien, erfahrungserweiternde Denkansätze und vielversprechende Start-ups kennengelernt haben“, so Dr. Martin Pfister, Principal High-Tech Gründerfonds.

„Auch dieses Jahr sind wir wieder begeistert von den starken Pitches der Gründer:innen! Wir sind überzeugt, dass wir von den vorstellenden Start-ups in Zukunft noch viel hören werden“, ergänzte Dr. Laura Pedroza, Investment Managerin, HTGF.

Wir freuen uns, dass es heute wieder hieß: Let’s leap into the future together!“, kommentierte Ingo Klöckner, Portfolio Strategy & Reporting bei Leaps by Bayer, der VC-Unit der Bayer AG. „In unserer langjährigen Partnerschaft mit dem HTGF haben wir bereits viele spannende Entwicklungen sichten können; unter anderem aufgrund des Life Science Pitch Day. Jedes Jahr ist dieses Event eine hervorragende Gelegenheit für Start-ups aus dem Life Sciences Bereich, ihre Idee namenhaften Venture Capital Gesellschaften vorzustellen.“

„Der Boehringer Ingelheim Venture Fund fördert durch seine strategischen Investitionen early-stage Forschung und Technologie. Wir fokussieren uns besonders auf potentielle Durchbruchstechnologien am Übergang zwischen akademischer Forschung und Start-Ups, auch in unseren gemeinsamen Investments mit dem HTGF. Der Life-Science-Pitchday bietet uns dabei eine gute Möglichkeit neue Technologien kennenzulernen und uns mit Kollegen der Venture Szene auszutauschen, so Dr. Alexander Ehlgen vom Boehringer Ingelheim Venture Fund.“

Folgende Projektteams präsentierten ihre innovative Forschung am 7. Munich Life Science Pitch Day:

1. 1X1 Biotech, Prof. Dr. Ali Ertürk: Entwicklung zielgerichteter Lipidnanopartikel, um Wirkstoffe zu den richtigen Targets zu bringen. 

2. Adoram Therapeutics, PhD David Pejoski: Spezialisiert sich auf Small Molecule-Therapien mit einem allosterischen molekularen Wirkmechanismus.

3. Celeris Therapeutics, Dr. Christopher Trummer: Wegweisende AI-gesteuerte Entwicklung von Degradern gegen schwer zu bekämpfende Targets.

4. Genome Biologics, Prof. Jaya Krishnan: Entwicklung von Therapien für Herz-Kreislauf- und kardiometabolische Erkrankungen mit hohem ungedecktem Bedarf.

5. Invitris, Dr. Patrick Großmann: Die Mission von Invitris ist es, mit synthetischer Biologie die Bakteriophagen-Technologie ins 21. Jahrhundert zu katapultieren.

6. Mermaid Bio, Dr. Christopher Baldwin: Mermaid verbindet die neue Generation von Antikörpern mit Fortschritten bei der Verabreichung von Medikamenten, um bahnbrechende körpereigene Arzneimittel zu entwickeln.

7. Mosanna Therapeutics, Dr. Jonathan Talbot: Entwicklung eines Medikaments zur Bekämpfung der Schlafapnoe und ihrer potenziell tödlichen metabolischen Folgen.

8. Onena Medicines, Dr. Neethan Lobo: Mit seiner KI-gesteuerten Plattform entwickelt Onena erstklassige Biologika zur Krebsbehandlung durch zelluläre Reprogrammierung. 

9. SciRhom, Dr. Jan Poth: SciRhoms Mission ist es, die Behandlung von Autoimmunkrankheiten zu revolutionieren, damit Patienten von einer echten krankheitsmodifizierenden Wirkung profitieren.

10. TheraPPI Bioscience, Dr. Luc Otten: Veränderung von Proteininteraktionen, um Behandlungen anzubieten, wo die derzeitigen Therapien versagen.

11. Tuari Therapeutics, Dr. Dominique Doyen & Dr. Svetlana Hamm: Fokussiert sich auf die Behandlung von Tumoren mit einer RAS-Treibermutation.

Bild Partner des Life Science Pitch Day: Dr. Peter Hanns Zobel, Dr. Alexander Ehlgen, Boehringer Ingelheim; Dr. Laura Pedroza, HTGF; ; Dr. Martins Pfister, HTGF; Ingo Klöchner, Bayer AG Copyright: IZB

Quelle  High-Tech Gründerfonds Management GmbH

It´s International Porridge Day! Wir feiern das Frühstück von Every.

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porridge day

Every. feiert den International Porridge Day am 10.10.!

Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Gerade während der kalten Jahreszeit gibt es keinen besseren Start in den Tag als mit einem gesunden und wärmenden Porridge. Bei Every. gibt es zwei köstliche Varianten: Carrot Cake und Wild Mango. So kann der Tag lecker und gesund beginnen. 

Die beiden Sorten Carrot Cake & Wild Mango

Carrot Cake

Schmeckt fast wie Kuchen zum Frühstück. Inspiriert von einem Every. Lieblingsdessert bringt das Carrot Cake Porridge eine wärmende Mischung aus Karotten, Dinkel und Haferflocken. Saftige Mangostückchen und Cranberries werden durch feine Gewürze wie Ingwer, Zimt, Muskatnuss und Nelken abgerundet. 

Wild Mango

Mango-Overdose? Nicht bei Every. Pürierte und ganze Mango gemischt mit knusprigen Wildreis und Haferflocken zeichnen dieses herzhafte Porridge aus. Ein Hauch frische Minze und Kokoscreme verleiht Wild Mango eine ganz besondere Note. 

Beide Sorten sind 100% vegan, voll mit saftigem Obst, wertvollen Vitaminen und wichtigen Nährstoffen und dabei komplett ohne Zusatzstoffe. 

Das Every. Porridge kostet 5,99 €.

It´s International Porridge Day! Wir feiern das Frühstück von Every. 

Quelle Sonja Berger – Public Relations

Merry Fitness! Der foodspring Adventskalender

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foodspring Adventskalender

Das lange Warten hat ein Ende: Der ultimative Fitness-Adventskalender von foodspring ist da!

Es ist offiziell wieder die Zeit im Jahr, in der langsam die Vorfreude auf Weihnachten steigt. Und womit lässt sich die Vorfreude besser genießen als mit einem Adventskalender von foodspring? Nachdem der Vorgänger des Adventskalenders im vergangenen Jahr für große Begeisterung gesorgt hat, folgen diesen Winter zwei Varianten des unschlagbaren Begleiters für die Vorweihnachtszeit. Darunter eine vegane Ausführung und eine Variante mit Whey-Produkten.

Hinter den jeweils 24 Türchen verbergen sich die beliebtesten Leckereien aus dem foodspring Katalog im Wert von über 100€. Unter anderem befinden sich in dem Adventskalender Proteincremen, Riegel und Cookies, sowie Fitnesszubehör in Form von Proteinshakern und Widerstandsbändern wider. Zusätzlich ist hinter einem der Türchen ein foodspring-Geschenkgutschein zu finden. Mit diesem ist es möglich, sich für das neue Jahr mit qualitativ hochwertigen Nahrungsergänzungsmittel auszustatten und die individuellen Fitnessziele noch schneller zu erreichen.

Die foodspring Adventskalender sind ab sofort auf www.foodspring.de verfügbar. Sie kosten je 69,99 €.

Merry Fitness! Der foodspring Adventskalender

Quelle STUDIO BRANDFORMANCE

IDnow erhält als eines der ersten Unternehmen die ETSI-Zertifizierung TS 119 461

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IDnow

Die neue europäische Norm für Identitätsnachweise, elektronische Signaturen und Vertrauensdienste wurde in Zusammenarbeit mit dem regulatorischen Fachwissen des Privatsektors entwickelt

IDnow, ein führender europäischer Plattformanbieter für Identitätsnachweise, hat als eines der ersten Unternehmen die Zertifizierung ETSI TS 119 461 erhalten. Dabei handelt es sich um einen neuen europäischen technischen Standard für Identitätsnachweise für Vertrauensdienste und insbesondere für qualifizierte elektronische Signaturen (QES). Diese Zertifizierung ermöglicht es IDnow, weiterhin konforme Lösungen zum Identitätsnachweis für Vertrauensdienste anzubieten und als Identity Proofing Service Provider (IPSP) für Trust Service Provider (TSP) aufzutreten.

Technischer Standard erhöht Sicherheitsniveau der gesamten Branche 

Der neue Standard wurde erstmals im Juli 2021 vom Europäischen Institut für Telekommunikationsnormen (ETSI) veröffentlicht. Er definiert bewährte Sicherheitspraktiken für verschiedene Identifizierungsmethoden – unter anderem für Vor-Ort-Lösungen wie auch für Lösungen auf der Grundlage von Video-, automatisierten Hybrid- und NFC-Technologien. IDnow bietet eine passende Lösung für all diese Methoden und damit eine der vielfältigsten Plattformen zur Identitätsüberprüfung.

Mit der neuen technischen Spezifikation werden die Richtlinien und Sicherheitsanforderungen für Identitätsnachweise und Vertrauensdienste überarbeitet. Die hierbei eingeführte Mindeststufe für Identitätsnachweise (Level of Identity Proofing, LoIP) ist neu und stimmt mit den Anforderungen von eIDAS überein. Durch diese Änderungen wird auch das Sicherheitsniveau in der gesamten Branche angehoben. Damit bildet der neue Standard die Grundlage für die zukünftige Ausstellung qualifizierter elektronischer Signaturen und anderer Vertrauensdienste. Darüber hinaus wird erwartet, dass ETSI TS 119 461 weitere Branchenvorschriften beeinflussen und eine neue Sicherheitsgrundlage bilden wird – beispielsweise die bevorstehende Aktualisierung des sechsten europäischen Gesetzes zur Bekämpfung der Geldwäsche (AMLD6) und die neue eIDAS 2.0 Verordnung.

„Wir begrüßen den Industriestandard ETSI TS 119 461 und insbesondere die Einführung des neuen Mindestniveaus des Identitätsnachweises (LoIP). Die Änderungen tragen dazu bei, die Mindestanforderungen an den Identitätsnachweis auf europäischer Ebene zu vereinheitlichen. Gleichzeitig erhöhen sie das Sicherheitsniveau und die Qualitätserwartungen in der gesamten Branche“, sagt Armin Bauer, Managing Director Technology & Co-Founder von IDnow.

Gesetzgeber und Experten der Privatwirtschaft arbeiten zusammen 

Die Schaffung dieses neuen Industriestandards zeigt zudem, wie wichtig es ist, den privaten Sektor in die Entwicklung branchenweiter Standards einzubeziehen. 

„Wir sind stolz auf unsere ETSI TS 119 461 Zertifizierung. Sie zeigt, dass unsere Plattform die neuesten Anforderungen an Identitätsnachweise für Vertrauensdienste erfüllt“, sagt Rayissa Armata, Head of Regulatory Affairs bei IDnow. „Gleichzeitig freuen wir uns, dass wir als einer der Experten aus der Privatwirtschaft ausgewählt wurden und unser Know-how in die ETSI Special Task Force 588 einbringen konnten. Innovationen im Bereich der digitalen Identität entwickeln sich sowohl auf nationaler als auch auf EU-Ebene immer weiter. Daher ist die Zusammenarbeit zwischen Technologieführern und politischen Entscheidungsträgern so wichtig wie eh und je.“

IDnow erhält als eines der ersten Unternehmen die ETSI-Zertifizierung TS 119 461

Bild Armin Bauer

Quelle TEAM LEWIS

Italiens erster Vertiport am Fiumicino Airport in Betrieb genommen

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© Volocopter

Aeroporti di Roma (ADR), Atlantia, UrbanV und Volocopter, der Pionier der Urban Air Mobility (UAM), haben die ersten bemannten elektrischen Flugtaxi (eVTOL) Testflüge im italienischen Luftraum erfolgreich durchgeführt. Diese Tests waren Teil eines Mobilitäts-Ökosystem-Events am internationalen Flughafen Leonardo da Vinci in Fiumicino. Die Tests sowie die Inbetriebnahme des ersten Vertiports in Italien sind ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur kommerziellen Einführung von Advanced Air Mobility (AAM) in Rom, die für das Jahr 2024 geplant ist.

Aeroporti di Roma, Volocopter, UrbanV und Atlantia führten heute Morgen den ersten bemannten öffentlichen Testflug eines eVTOL’s in Italien durch. Zeitgleich eröffneten die Partner den ersten Advanced Air Mobility (AAM) Vertiport für Testflüge. Dabei stellten sie auch den interaktiven Buchungsprozess auf Volocopters digitaler Plattform VoloIQ dar. Die Tests erfolgten ein Jahr nach der ersten Ausstellung des VoloCitys in Italien. In den letzten zwölf Monaten wurden wesentliche Fortschritte in der Flugtechnologie, der Vertiport-Gestaltung und der Regulatorik erzielt, die erste AAM-Dienste zwischen dem Flughafen Fiumicino und der Stadt Rom ermöglichen sollen und bereits für 2024 geplant sind. 

Volocopters Testpilot an Bord des elektrischen Volocopter 2X flog vor Zuschauern für 5 Minuten eine Route auf 40 Metern Höhe bei ca. 40 km/h Geschwindigkeit. Dies erforderte die Zustimmung der italienischen zivilen Luftfahrtbehörde (Ente Nazionale per l’Aviazione Civile – ENAC) und den italienischen Flugsicherungsdiensten (Ente Nazionale Assistenza al Volo – ENAV), die in der Gestaltung des zukünftigen AAM-Ökosystems eine zentrale Rolle spielen. Volocopters elektrisches Flugtaxi ist für schnelle und emissionsfreie Passagierflüge im städtischen Umfeld über verkehrsreichen Straßen sowie über Wasserwegen ausgelegt. Diese Anwendung passt genau in das Vorhaben von Atlantia und ADR, eine Vorreiterrolle in der Gestaltung einer innovativen und nachhaltigen Zukunft der Luftfahrt zu übernehmen.  

Der Vertiport wurde im Rahmen des von ENAC genehmigten regulatorischen Testfelds entwickelt und entspricht den Spezifikationen der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA). Er ist für verschiedene Tests im Flug- und Bodenbetrieb ausgelegt und mit einem elektrischen System ausgestattet, das Tests mit verschiedenen eVTOL-Ladetechnologien (Batteriewechsel, schnelles Aufladen usw.) ermöglicht. Die Infrastruktur nimmt eine Fläche von ca. 5.500 Quadratmeter ein. Diese Größe macht den Vertiport kompatibel mit verschiedenen eVTOLs, die in den kommenden Jahren zertifiziert werden. Der Vertiport umfasst: einen Landeanflug- und Startbereich (FATO); eine Parkfläche, einen überdachten Hangar (20 X 20 x 6 Meter), verschiedene Räume, einschließlich eines Büros, eines Warenlagers und einer Fläche für das Laden von Batterien. 

Im Anschluss an den Flug folgte eine Führung des Vertiports, zu der UrbanV, ein von ADR, Aéroports de la Côte d’Azur, Aeroporto di Venezia (SAVE) und Aeroporto Guglielmo Marconi di Bologna gegründetes Unternehmen, einlud. Ziel des Unternehmens ist es Vertiports international gemeinsam zu gestalten und zu bauen. In diesem Zusammenhang wurde eine weitere Dimension zukünftiger AAM-Services erkundet: VoloIQ. Diese Software bildet das Rückgrat des UAM- Ökosystems, das den digitalen Überblick aller Arbeitsprozesse ermöglicht. VololQ wird, angefangen vom Flugbetrieb bis hin zur Buchung und darüber hinaus den Ausbau von UAM in Städten weltweit unterstützen und effizienter machen. Sie ergänzt die physische Infrastruktur (Vertiports) und das gesamte Ökosystem in der digitalen Dimension.  

„Eine der Säulen der neuen industriellen Strategie von Atlantia ist die Investition in Technologie und Innovation, um unsere Vermögenswerte zunehmend nachhaltiger zu gestalten und Wege für neue Formen integrierter Mobilität zu finden“, sagte Giampiero Massolo, Chairman von Atlantia. „Wir freuen uns, dass wir einige Unternehmen, an denen wir Anteile halten, zusammenbringen konnten. Indem wir zusammenarbeiten und unser Fachwissen austauschen, kreieren wir eine ganz neue Art von Mobilität, die es vor einigen Monaten noch nicht gegeben hat. Ziel unserer Zusammenarbeit mit relevanten Institutionen ist es zunächst der Öffentlichkeit in Fiumicino einen neuen Service vorzustellen, bevor wir ihn in 2024 an anderen Flughäfen anbieten, in die wir investiert haben.“  

“Das heutige Ereignis ist ein wesentlicher Meilenstein auf unserem Weg als Pioniere Advanced Air Mobility in Italien zu erproben und einzuführen. Es ist unser maßgeblicher Beitrag zur nachhaltigen und nahtlosen urbanen Mobilität“, kommentierte Marco Troncone, CEO von Aeroporti di Roma. „Die Eröffnung des ersten Vertiports und der erste Flug eines bemannten eVTOLs hier in Italien sind ein beachtlicher Schritt auf dem Weg zur Eröffnung der ersten AAM-Routen zwischen Fiumicino-Airport und der Stadt Rom bis Ende 2024 vor unserem Jubiläum. Unser Beitrag wird es sein, die internationalen Touristenströme mit bahnbrechend innovativen Diensten willkommen zu heißen.“  

„Innerhalb nur eines Jahres seit Bekanntgabe unserer Ambitionen in Italien, haben wir eine Reihe von Meilensteinen und mit dem heutigen Tag auch die ersten Flugtests eines bemannten eVTOLs in Italien erreicht. Hier und heute bringen wir alle wichtigen Stakeholder und Behörden zusammen, damit sie sich persönlich von elektrischen Flugtaxidiensten und der dafür erforderlichen Technologie überzeugen können“, sagte Christian Bauer, Volocopters Chief Commercial Officer und Interim Chief Financial Officer

„Dieser Test-Vertiport ist besonders wichtig für UrbanV, denn er ist der erste Schritt hin zum Aufbau eines Vertiport-Netzwerks in der Region Rom“, kommentierte Carlo Tursi, CEO von UrbanV. „In enger Zusammenarbeit mit all unseren Partnern in diesem neuen Ökosystem verbessern wir die Positionierung von Rom als eine der ersten europäischen Städte, die nahtlose Mobilität inklusive elektrischer Flugtaxis anbieten wird. Unsere Expertise bauen wir in der Entwicklung und beim Bau von Bodeninfrastruktur für moderne Luftfahrt weiter aus.“  

Neue Studien, die von EASA und dem McKinsey Center for Future Mobility durchgeführt wurden, ergaben, dass die voraussichtliche Marktgröße von UAM in Europa – einschließlich Forschung und Entwicklung, Produktion, Betrieb und Bau von Infrastruktur – sich bis zum Jahr 2030 auf ca. 4.2 Mrd. EUR belaufen wird und der Aussicht auf ca. 90.000 neue Arbeitsplätze bis Ende des genannten Jahres (ausschließlich Arbeitsplätze in der Fertigung). Die Studie befasst sich mit den vieln sozialen Vorteilen, die UAM für Europa haben wird und erklärt Rom zu einer der bestgeeigneten Städte in Italien für die Einführung von Flugtaxi-Diensten*. 

Der zweite Tag des „Vertiport Experience”-Events verläuft ähnlich wie der erste Tag. Zusätzlich wird es Markteinblicke seitens der wirtschaftlichen Interessensgruppen in die Komponenten des AAM-Ökosystem und den Regulierungsrahmen geben, der für den kommerziellen Start der Industrie notwendig ist, sowie die Möglichkeiten, auch Teil des UAM-Ökosystems zu werden. Die Partner Atlantia, ADR, Volocopter und UrbanV setzen gemeinsam mit weiteren Entscheidungsträgern den Maßstab für Synergien und Flugkampagnen, die für eine erfolgreiche UAM-Einführung in den nächsten drei Jahren erforderlich sein werden. 

*“Study on the societal acceptance of Urban Air Mobility in Europe”, EASA, 19. Mai 2021, https://www.easa.europa.eu/en/full-report-study-societal-acceptance-urban-air-mobility-europe 

Bild Test in Rome © Volocopter

Quelle VOLOCOPTER GmbH

All dieses Big- und Small-Data-Zeugs

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zahlen

Was passiert, wenn sich im Unternehmen alles nur um Zahlen dreht

Wie lange dauern die durchschnittlichen Smalltalk-Gespräche beim Warten an den Aufzügen? Wie viele IT-Pannen löst die entsprechende Abteilung pro Tag aus? Und wie lange zieht sich der durchschnittliche Besuch in Betriebskantine, Raucherecke und Toilette hin? Angekommen im digitalen Zeitalter werden in Unternehmen inzwischen Unmengen an Daten verarbeitet und verwaltet. Alles wird gemessen, analysiert, bewertet, beurteilt. Kein Entscheid mehr muss ohne fundierte Zahlenauflistung gefällt werden. Aber ist das eigentlich noch sinnvoll? 

Das fragt sich auch Hannes. Der 49-jährige studierte Betriebswirt ist Produktionsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung eines internationalen Industriekonzerns. Er gewährt einen Einblick, was auf der Management-Etage eigentlich so gedacht und getan wird. Übrigens: Ein Schmunzeln aufgrund dieser Business-Satire ist durchaus erlaubt…

Korrelationen und Wahrscheinlichkeitsrechnungen, Statistiken und Machbarkeitsarithmetik haben Diskussionen über Vor- und Nachteile abgelöst. Man will nicht einfach aus dem Bauch heraus irgendetwas tun, sondern alles soll eine solide Basis haben. Das wäre ja noch schöner, wenn man einfach beispielsweise die Wahl der Farbe des neuen Logos einfach so mal nach „gefällt mir mehr“ oder „gefällt mir weniger“ fällen würde. 

Da dienen heute psychologische Gutachten, die beschreiben, welche Emotionen welche Farben bei wem zu welcher Gelegenheit auslösen. Daten skizzieren, welche der Farben bei den Mitbewerbern, die auch wirklich erfolgreich sind (was in sich auch wieder mit Zahlen fundiert werden kann), am meisten schon vorkommen und man sich dann nicht mehr abheben kann. 

Nun hat das Geschäftsleitungsgremium beschlossen, auf diesem Pfad, dessen erfolgreiche Zeit sich selbstverständlich auch mit einem zehnseitigen Bericht mit je etwa fünf Tabellen, 18 Kuchendiagrammen und nachgezählten rund 100 Zahlenangaben beweisen lässt, weiterzufahren. 

Vertieften Analysen für Soft-Faktoren 

Hannes darf als Leiter der Produktion, die an sich prädestiniert ist, Berechnungen anzustellen, den internen Markt beleuchten und hinterfragen. Produktionstechnisch ist zwar seit langem klar, wie viele IT-Pannen die entsprechende Abteilung pro Tag lösen muss, an welchen Wochentagen die Schwerpunkte liegen. Klar ist auch, nach welchen Feiertagen am meisten Krankenabwesenheiten zu verzeichnen sind. Belegt ist ebenfalls schon seit längerem, wie lange sich der durchschnittliche Besuch in Betriebskantine, Raucherecke und Toiletten hinzieht. Die Auswertung zeigt Säulen für Mitarbeiter, Alters- und Hierarchiegruppen separiert. 

Hannes ist sich zwar nicht ganz im Klaren, was man mit all dem Big- und Small-Data-Zeugs macht, aber gut ist sicherlich schon, wenn man das alles weiß… Nun geht es um die Zufriedenheit und die weichen Faktoren. Man soll nicht nur wissen, wie lange die durchschnittlichen Smalltalk-Gespräche beim Warten an den Aufzügen zum Personalrestaurant dauern, sondern wie zufrieden das Warten vor der Kaffeemaschine gemacht hat, wenn man zuschaut, wie sich die mittlere, dunkle oder helle Mokka-Mischung mit der Milch für den Cappuccino vereinigt. 

Jetzt wird gevotet, was das Zeug hält

Also beginnt Hannes, systematisch Orte zu bezeichnen, wo unmittelbar eine Bewertungs-Box hingestellt werden soll. Die Bewertungsbox „Votix“ ist ein selbst produzierter kleiner Voting-Apparat auf einer Dreibeinstütze und den beliebten, großen Buttons mit den drei Smileys „lächeln“, „neutral“, „wütend“. Alternativ wird es auch eine Smartphone-App geben, wo gleiches bewertet werden kann. 

Konkret ist somit ist der Vorgang beschrieben: Wer die Kaffeetasse der Maschine wieder entnimmt, wird sofort per App aufgefordert (oder macht es manuell an der Votix), die Zufriedenheit des Kaffeeoutputs zu bewerten. So geht es weiter. Man darf voten, wie sauber die Toiletten empfunden wurden, wie kompetent die IT-Supporter das Problem lösten, wie zügig die Kollegin am Empfang die Besucher-Karten ausgefüllt hat, wie zufrieden man mit dem Duft des neuen Reinigungsmittels der Tiefgarage ist, was man von der Anlaufzeit der neuen Klima-Anlage im Sitzungszimmer hält. 

Zwischen Votix, WhatsApp und 4,316 Minuten Toilettengang

Selbstverständlich baut Hannes im Prozess und den entsprechenden Steuerungsprogrammen auch noch eine Sicherheitsschlaufe ein. Da jegliche Voting-Stationen den Personal-Badge erkennen, weiß man auch, wer vergessen hat, zu beurteilen. Diese Person erhält demnach eine Stunde nach dem Toilettengang eine WhatsApp und eine E-Mail mit dem Text: „Vor kurzen durften wir Sie auf unseren Toiletten begrüßen. Ihr Besuch dauerte 4,316 Minuten und der Wasserverbrauch war durchschnittlich. Es freut uns, wenn Sie uns noch beurteilen. Danke, Ihr Hausdienst“. 

Hannes ist beruhigt, mit relativ einfachen Mitteln geschafft zu haben, worüber man sich schon lange Sorgen macht. Sind die Mitarbeiter tatsächlich mit den peripheren, internen Dienstleistungen zufrieden? Was die Zahlen dann wirklich aussagen, das herauszufiltern, ist ein Projekt fürs nächste Jahr und was allfällige Folgen davon sind, reicht auch, wenn das bis ins übernächste Jahr noch reifen kann. Man muss ja nichts überstürzen, gerade bei solch strategisch wichtigen digitalen Konzepten…

Fachliches Fazit

„Zählen und Messen ist die Grundlage der fruchtbarsten, sichersten und genauesten wissenschaftlichen Methoden“, schrieb Hermann von Helmholtz im Jahr 1879. Wer hätte gedacht, wie recht der Physiologe und Physiker von einst bekommen wird. In der Zeit, als Thomas A. Edison die erste Glühlampe zu leuchten brachte und der Salpeterkrieg in Südamerika herrschte, hat er vorweggenommen, was 140 Jahre später zum Mantra in Unternehmen geworden ist: Nur was in Zahlen messbar ist, gibt es. Das eigentliche Controllerdenken ist im Sog von Balanced Scorecards und ähnlichen Aspekten zur Vernunfterklärung geworden. Selbst das, was eigentlich nicht messbar ist, wie „Motivation“ oder „Zufriedenheit“, wird in eine Skala gequetscht. 

Die Sehnsucht nach Objektivität ist das eine, das Verstecken hinter Zahlen ist das andere. Wer schlechte Zahlen liefert, dem muss man nicht erklären, warum einem sein Einsatz nicht passt. Man lässt die Zahlen sprechen und das entbietet den Manager von heute, dass er „selbst“ artikulieren sollte, was er als Feedback geben müsste. Jegliche Art von Leistungsbeurteilung wird über den Leisten des in Zahlen Messbaren geschlagen.

Nun sind weder Zahlen noch das Messen schlecht, aber der Umgang mit dem Gemessenen lässt wohl tatsächlich noch etwas Spielraum zum Besseren. Es fehlt der Referenzpunkt, und dann nimmt man ihn von nebenan und tauft ihn Benchmark. „Nicht alles, was zählt, kann gezählt werden, und nicht alles, was gezählt werden kann, zählt.“ So formulierte es Albert Einstein.

Als Effekt dieser Messmanie geht das gute Augenmaß gerne verloren. Eine so genannte Scheinobjektivität dient häufig als Deckmantel für Subjektivität und klare Erwartungshaltung. Protagoras‘ berühmter Satz „Der Mensch ist das Maß aller Dinge“ gibt uns die Richtung vor. Er setzt den Menschen als Interpret vor die Dinge. Jede Wahrnehmung ist von der Perspektive abhängig. 

Autor

Stefan Häseli ist Experte für glaubwürdige Kommunikation, Keynote-Speaker, Moderator und Autor mehrerer Bücher. Als ausgebildeter Schauspieler mit jahrelanger Bühnenerfahrung schreibt er ganze Abendprogramme selbst. Dazu kommen Engagements in Kinofilmen, TV-Serien, TV-Werbespots und Schulungsfilmen. Er betreibt ein Trainingsunternehmen in der Schweiz. Häseli ist mehrfach international ausgezeichneter Redner und Trainer. Die Kommunikation in ihren unterschiedlichen Welten und die Details in der Sprache faszinieren ihn und prägten seinen beruflichen Werdegang. Er begeistert in seinen Fachartikeln und Kolumnen mit feinsinnigem Humor. 

Bild Der Schweizer Stefan Häseli ist Experte für glaubwürdige Kommunikation, Business-Kabarettist und Autor mehrerer Bücher.

Quelle Titania Kommunikation

Hundebetreuung durch swipen

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Patzo

Deutschland tindert jetzt auch Hunde

Swipen – Matchen – Gassi Gehen: Auf der Patzo App “tindern” in einigen ausgewählten Städten schon über 10.000 Hundefans & -Besitzer*innen. Ab Oktober gibt es die App nun auch in ganz Deutschland.

Ob mit Hund oder ohne – auf der Patzo App können alle Hundefans mitmachen. Die, die einen eigenen haben und auch die, die gerne Einen hätten. Diese 2 Personengruppen bringt die Patzo App zusammen – und das sieht aus und funktioniert wie die bekannte Dating-App Tinder.

Die Liebe für’s Leben zu finden, ist jedoch nicht das Ziel der App. Es geht um Hundebetreuung. Und zwar schnelle, einfache & liebevolle Hundebetreuung. Sogenannte Hunde-Patenschaften.

Wer die App nutzt, kann kostenlos als Hundehalter*in nach einem Paten oder einer Patin suchen. Andersherum können Menschen, die gerne ab und zu einen Hund in ihrem Leben hätten, nach passenden Vierbeinern Ausschau halten. Erst bei einem “Match” kann gechattet werden, um sich anschließend besser kennenzulernen. So wie bei Tinder eben.

Es gibt sehr viele Student*innen, die gerne einen Hund hätten. Das Studentenleben, das oft kleine WG-Zimmer ohne Garten und die Geldsituation lassen einen eigenen Hund in der Regel aber nicht zu. Der Faktor “Zeit” passt bei den Studierenden aber in der Regel gut. Ganz anders als bei vielen Hundebesitzer*innen, die sich neben Job und Familie auch noch um die Hundebetreuung kümmern müssen. Und das ist entweder eine logistische Meisterleistung oder eine teure Angelegenheit.

Während der Corona-bedingten Lockdowns haben sich zudem viele Menschen einen Hund zugelegt. Viele davon sind Erstbesitzer und hatten bis jetzt durch Home Office und die Einschränkungen in Freizeit & Urlaubsangelegenheiten viel Zeit. Ohne Home Office Pflicht merken viele von ihnen jetzt erst, wie zeitaufwändig die Hundehaltung tatsächlich ist. Viele Tierheime haben schon vor Monaten hohe Abgabe-Zahlen gemeldet. Durch die App könnten sich überforderte Hundebesitzer*innen Hilfe beschaffen und dabei gleichzeitig noch andere Menschen glücklich machen.

Die größten Profiteure der App sind aber die Hunde. Liebevolle Betreuung, ein entspanntes Frauchen/Herrchen, weniger Zeit alleine Zuhause und viele ausgedehnte Spaziergänge. Vierbeiner müsste man sein.

Seit Ende 2020 gibt es die App in Würzburg, der Studentenstadt der 3 Gründer. Nachdem viel Zeit und Mühe in Nutzer-Feedback und die App-Entwicklung gesteckt wurde, wird die App ab Oktober 2022 endlich in ganz Deutschland verfügbar sein.

Einen Teil der App kann man kostenlos nutzen. Für alle Funktionen der App zahlt man als User mit Hund 19,99€ im Jahr & als User ohne Hund 4,99€ pro Jahr. Damit zahlen Hundebesitzer*innen bei Patzo pro Jahr bereits weniger als auf anderen Hundesitting-Apps. Hier zahlt man bereits für 1 Stunde Hundebetreuung 20€ aufwärts.

Wem das immer noch zu teuer ist, der kann bei Patzo’s Referral Programm teilnehmen. Nach der eigenen Anmeldung können User der Patzo App per Link neue Mitglieder einladen. Für jede erfolgreiche Einladung gibt es einen Monat Mitgliedschaft geschenkt.

Die App findet ihr im Google Play Store sowie im Apple Store.

Quelle Patzo GmbH

Der Goldene Herbst mit Blue Farm

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Pumpkin Oat Latte

Dieses Jahr kommt der Herbst mit cremig-goldenem Pumpkin Oat Latte Bio und verführerisch-leckerer Oat Base Kakao Bio von Blue Farm. Da wird uns nicht nur warm an kalten Tagen, sondern auch gleich wohlig ums Herz. Die beiden neuen Sorten sind einfach unwiderstehlich gut und auch wesentlich gesünder als der Standard Pumpkin Oat Latte vom Café nebenan oder der Kakao aus unseren Kindheitstagen. Mit dem Pumpkin Oat Latte Bio und der Oat Base Kakao Bio bringt Blue Farm unvergleichbaren Geschmack und leuchtend-leckere Farben in unseren Herbst. 

Oat Base Kakao Bio

Die Oat Base Kakao kommt in Bio-Qualität und ist zu 100% rein pflanzlich. Der Kakao ist lecker cremig und erhält seine besondere natürliche Süße aus Kokosblütenzucker. Einfach Wasser hinzugiessen, umrühren und fertig ist der himmlische Schokoladengeschmack. Wie bei allen Blue Farm Produkten ist auch hier der Haferdrink durch die Oat Base Bio bereits dem Kakao beigemischt. Da kommen von Groß bis Klein alle in den Genuss, denn der Kakao ist auch bei Kindern sehr beliebt. Da werden Schokoträume wahr. 

Pumpkin Oat Latte Bio

Hallo Kürbissaion! Endlich gibt es unseren liebsten Pumpkin Oat Latte in Bio Qualität zum Selbstanrühren. Echtes Kürbispulver gepaart mit ausgewählten Gewürzen wie Tonkabohne, Vanille, Orange und Ingwer verbinden sich mit einem Hauch von Pfeffer zu einer leicht fruchtig-scharfen Note. Ein Geschmack, den wir diesen Herbst nicht vermissen möchten. Der Pumpkin Oat Latte Bio kommt in Pulverform und verbindet 2 in 1, denn der Haferdrink ist dank der Oat Base Bio direkt im Drink mit drin. Da freuen wir uns selbst an grauen Tagen auf unser neues Herbst-Highlight. 

Unsere Rezeptidee: Pumpkin Spice Cheesecake (vegan) 

Zutaten Kuchenboden

300g Mehl

120g Margarine

80g Rohrzucker

8g Backpulver

6 EL Wasser

Zutaten „Cheese“ Füllung

1000g Vanille Sojajoghurt

100g Vanille Puddingpulver

5 EL Pumpkin Oat Latte Bio

150g Margarine

80g Rohrzucker

Zutaten Topping

40g Biscoff Creme

Anleitung

Den Ofen auf 180 Grad Ober-Unterhitze vorheizen.

Die Zutaten für den Boden mit einem Knethaken vermengen & in eine eingefettete Springform drücken. Margarine schmelzen und mit den restlichen Zutaten der Füllung verrühren & in die Kuchenform geben. Den Kuchen für ca. 60 Minuten backen bis er goldbraun wird & anschließend für mind. 2 Stunden im Kühlschrank abkühlen lassen. Die Biscoff Creme bei unterer Hitze in einer Pfanne erwärmen und über den fertigen Kuchen gießen. Den Kuchen erneut für 2 Stunden abkühlen lassen & anschließend genießen.

Über Blue Farm

„Big things start small“. Blue Farm wurde 2020 von Philip von Have und Katia Pott in Berlin gegründet mit dem Ziel, die Welt der Pflanzendrinks neu und zeitgemäß zu denken, denn pflanzliche Milch besteht zu 90% aus Wasser, welches unnötig verpackt und transportiert wird. Das geht besser – so hat das Start-up aus Berlin sich zur Mission gemacht, mehr als eine Alternative zur klassischen Milch zu sein und ihre pulverbasierten Pflanzendrinks stets auf Nachhaltigkeit und Nährwerte zu optimieren. „Mit kleinen Schritten oder in unserem Fall Schlücken können wir zusammen eine großen Effekt auf unsere Umwelt haben“, so Mitgründerin Katia. Die Oat Base Bio wurde von Peta mit dem Vegan Food Award als bester Pflanzendrink 2022 ausgezeichnet.

Die Blue Farm Produkte sind alle online unter bluefarm.co erhältlich. Sie können einmalig oder im Abo gekauft werden. Spart Geld und gibt gleichzeitig maximale Flexibilität, wann und wie oft geliefert wird. 

Die Oat Base Kakao Bio und der Pumpkin Oat Latte Bio kosten jeweils 11,29 €.

Quelle  Sonja Berger – Public Relations

Unzer verlagert Firmensitz nach Berlin

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Unzer wird den Firmensitz der Unternehmensgruppe von Heidelberg nach Berlin verlagern und hat bereits ein größeres Büro bezogen.

Der Zahlungsdienstleister Unzer hat ein neues Büro im Herzen Berlins bezogen und wird im Zuge dessen seinen Firmensitz in die Hauptstadt verlagern. Damit schlägt Unzer ein neues Kapitel seiner Firmengeschichte auf. 

Robert Bueninck, CEO von Unzer, erklärt dazu: „Unzer wird oft noch als ehemalige Heidelpay wahrgenommen. Doch das liegt bereits lange hinten uns. Inzwischen vereint Unzer dreizehn Firmen unter einer Marke, mit der wir einzigartig im Markt positioniert sind. Mit der Verlagerung unseres Fimensitzes in die deutsche Hauptstadt und europäische Metropole Berlin unterstreichen wir unseren Wachstumsanspruch und die Internationalisierung unseres Angebots.”

In den vergangenen Jahren hat sich Unzer durch Akquisitionen von einem deutschen Zahlungsabwickler zu einem europäischen Fintech mit weiteren Standorten in Dänemark, Luxemburg und Österreich entwickelt. Über 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 36 Nationen arbeiten gemeinsam auf ein Ziel hin: Unternehmen jeder Größe mit integrierten Zahlungslösungen zu versorgen, sodass sie ihre digitalen und stationären Kanäle auf einer Plattform zusammenführen können.

„Berlin bietet hervorragende Voraussetzungen, um diesem Ziel näher zu kommen. Die Stadt ist das ungeschlagene Zentrum der deutschen Startup- und Tech-Szene; viele Unternehmen aus der Fintech- und E-Commerce-Branche sind hier zu Hause. Zudem ist die Stadt international bekannt und zieht Talente aus der ganzen Welt an“, sagt Robert Bueninck. „Als wachsendes Unternehmen sind wir darauf angewiesen, die klügsten Köpfe der Branche zu gewinnen. Daher glauben wir, dass uns Berlin bessere Möglichkeiten eröffnet, um unsere Attraktivität als Arbeitgeber weiter auszubauen. Wir freuen uns, Teil des Berliner Ökosystems zu sein.”

Das neue Büro befindet sich im Berliner Stadtteil Kreuzberg unweit des Potsdamer Platzes. Neben Teilen der Geschäftsführung werden dort insbesondere Experten aus den Bereichen Produktentwicklung und Engineering beschäftigt sein. Auch das im Juni gekaufte Unternehmen Tillhub, ein Anbieter mobiler Kassensysteme, wird in das neue Bürogebäude umziehen.

Gleichzeitig bleibt Unzer auch Heidelberg treu. Mit dem Sitz der Unzer E-Com GmbH und etwa 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort ist der Standort nach wie vor eine wichtige Säule des Unternehmens. Auch die Fachbereiche Compliance und Governance, Finanzen, Marketing, Personal und weite Teile des Kundendiensts sind in Heidelberg verankert.

Unzer bietet Händlern die komplette Wertschöpfungskette des Zahlungsverkehrs aus einer Hand an – vom Check-out im Onlineshop über die mobile Kassensysteme im Geschäft bis zur Endabrechnung. Alle Daten werden in einer zentralen Plattform gebündelt – eine Lösung, die auch als Unified Commerce bezeichnet wird. Für Händler bedeutet das: Ganz gleich, ob sie online, mobil oder offline verkaufen, haben sie ihre Verkaufs- und Zahlungsaktivitäten in einem zentralen System im Blick.

Künftig will Unzer noch stärker in den Bereich Unified Commerce investieren und die Zahlungsplattform ausbauen. Händler sollen dann zusätzliche Services flexibel in einem App Store hinzubuchen können. Auf diese Weise können Händler ihren Kunden eine einheitliche Kauferfahrung bieten, unabhängig davon, wo und wie diese bezahlen oder die Ware entgegennehmen. Robert Bueninck erklärt: „Wir wollen mit Unzer die digitale Transformation der Gesellschaft vorantreiben. Denn der Zahlungsverkehr ist eine tragende Stütze unserer Gesellschaft. Mit unserer breiten Produktpalette und technischen Infrastruktur tragen wir dazu bei, dass bargeld- und kontaktloses Bezahlen genauso einfach und reibungslos funktioniert wie ein Wimpernschlag.”

Quelle Unzer GmbH