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Vom Glück des Gründens: „Erkennt eure Stärken!“

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Titelbild Valerie Bures-Bönström

Der Verleger, Business Angel und Glücksforscher Florian Langenscheidt plädiert in seinem und André Schulz` neuen Buch „Vom Glück der Freiheit“ dafür, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. Das Buch versammelt unter anderem 20 Gastbeiträge von Gründer*innen, unter ihnen Andrea Bury und Valerie Bures-Bönström. Die Frauen sprachen im herCAREER-Interview über ihren Weg zur erfolgreichen Gründerin. 

Andrea Bury gründete nach einer internationalen Karriere im Marketing und Sponsoring das Fair-Trade-Lifestyle-Label ABURY sowie die ABURY Foundation. ABURY stärkt Frauen in Entwicklungsländern durch die Schaffung von Arbeitsplätzen und über Förderprojekte.

Valerie Bures-Bönström ist Informatikerin und Mitgründerin der Fitnessstudio-Kette Mrs. Sporty. Sie gründete das Unternehmen Pixformance, das digitale Trainingsgeräte anbietet. Außerdem gründete sie Etone Motion, das Unternehmen hinter der Marke VAHA – ein Fitnessspiegel für individuelles Training zuhause. 

Im herCAREER-Interview sind sich die Geschäftsfrauen einig, dass, wer erfolgreich gründen will, sich auf seine Stärken besinnen sollte. „Typische CEO-Tätigkeiten wie Investorensuche machen mir wenig Spaß“, sagt Bures-Bönström. Ihr größtes Learning sei über die Jahre gewesen, dass man auch gründen könne, ohne sich zu verbiegen. Denn sie verbringe genau so gerne Zeit mit ihren drei Kindern. „Mein Vater hat mir am Anfang ehrlich gesagt kein schönes Bild vom Unternehmertum mitgegeben, weil das wirklich ‚selbst‘ und ‚ständig‘ bedeutete“, sagt sie. „Ich habe versucht, beides zu verbinden: meine Passion, Mutter zu sein, und die finanzielle Unabhängigkeit durch das Unternehmertum – das ist mir mal besser, mal schlechter gelungen“, sagt sie.

Andrea Bury

„Ich würde außerdem nicht mehr alleine gründen“, sagt Bury. Vielmehr solle man starke Partner*innen neben sich zulassen, um zu einem erfolgreichen Team zu werden. Denn nur so könne man die Erfolge, aber auch Misserfolge teilen. Bury rät jungen Gründer*innen, sich zudem zu fragen, was Erfolg für sie bedeute. „Erfolg muss nicht nur Profitmaximierung bedeuten“, sagt sie. 50 Prozent des Gewinns von ABURY kommt der ABURY Foundation zugute, die sich sozialen Projekten widmet.

Am 06. Oktober 2022 kommen Valerie Bures-Bönström, Andrea Bury und Dr. Florian Langenscheidt auf die herCAREER-Expo und sprechen beim Panel zum Thema „Vom Glück der Freiheit: Warum sich das Wagnis Selbständigkeit lohnt“.

Über Valerie Bures-Bönström

VAHA-Gründerin Valerie Bures gehört seit Jahren zu den erfolgreichsten Unternehmerinnen Deutschlands. Mit 24 Jahren war sie Mitbegründerin (neben Tennispielerin Stefanie Graf & MArk Mastrov Gründer 24hFitness) von Mrs. Sporty, Europas größter Kette von Frauen Fitnessclubs. 2011 gründete sie die Pixformance Sports GmbH und schuf damit ein beispielloses Konzept unter den digitalen Lösungen auf dem Fitness- und Gesundheitsmarkt. Durch die Pixformance Stations werden Therapeuten wie z.b. An der Charite bei der Übungsanleitung ihrer Patienten entlastet, weil sie individuelle Trainingspläne erstellen können, die bei der Durchführung digital gefeedbackt werden und diese wiederum bekommen durch die computergestützte Therapie eine höchst effektive und komfortable Begleitung während ihrer Genesung.

VAHA fußt auf genau dieser Idee und ist eine clevere Weiterentwicklung, die nun jedem zur Verfügung steht. Der interaktive Spiegel bietet Personal Training, Ernährungsberatung und eine wertvolle Mischung aus Achtsamkeit und Meditation in den eigenen vier Wänden; einfach alles, was Körper und Geist brauchen, um in Balance zu kommen. Valerie Bures ist selbst passionierte Sportlerin und immer auf der Suche nach neuen, guten Ideen, wie wir unser Wohlbefinden steigern können. 

Über Andrea Bury 

Andrea Bury, gründete nach einer internationalen Karriere im Marketing und Sponsoring (u.a. Laureus World Sports Awards, Mercedes-Benz, O2, Formel 1), das Fair Trade Lifestyle Label ABURY sowie die ABURY Foundation. Ziel von ABURY ist die Stärkung von Frauen in Entwicklungsländern. Dies erreicht ABURY einmal durch die Schaffung von Arbeitsplätzen und auch über Förderprojekte, in welche die Frauen ausgebildet und ermutigt werden, selbst als Unternehmerin tätig zu werden.

Nachhaltigkeit liegt Andrea Bury sehr am Herzen, deswegen ist ABURY auch BCorp zertifiziert. Aufbauend auf den eigenen Erfahrungen baute Andrea mit dem ABURY Positive Impact Lab eine Consultancy auf, mit der sie Unternehmen auf dem Weg in eine nachhaltigere Zukunft unterstützt. Sie ist Mitbegründerin des Designhotels „Riad Anayela“ und eine der „Responsible Leaders“ der BMW Foundation.

Titelbild Valerie Bures-Bönström

Quelle messe.rocks GmbH

Gigs sammelt 20M USD von Google und Uber CEO ein

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gigs

Gigs erhält 20 Mio. US-Dollar von Gradient, dem Frühphasenfonds von Google und dem Y Combinator, um das Stripe für den Mobilfunk zu entwickeln

Gigs, die weltweit erste Telecom-as-a-Service Plattform, die es Unternehmen ermöglicht, eigene Mobilfunkverträge über eine einfach zu bedienende API anzubieten, gab heute eine Series A Finanzierungsrunde in Höhe von 20 Millionen US-Dollar bekannt. Angeführt wurde die Runde von Gradient, dem Early-Stage-Venture-Fonds von Google. YC Continuity, Crane Venture Partners, Speedinvest, BoxGroup, Dara Khosrowshahi (CEO von Uber), Tony Xu (Mitgründer & CEO von DoorDash), Fidji Simo (CEO von Instacart), Hanno Renner (Mitgründer & CEO von Personio), Max Tayenthal (Mitgründer & Co-CEO von N26) und weitere Investoren beteiligten sich ebenfalls. Mit der jüngsten Finanzierungsrunde wird Gigs sein Team erweitern und seine technische Infrastruktur weiter ausbauen, um die schnell wachsende Nachfrage zu bedienen und um künftig eine einzigartige und innovative Schnittstelle zwischen Telekommunikation und Technologieunternehmen zu schaffen. 

Mit Gigs kann jedes Unternehmen eigene eSIM & SIM-fähige Mobilfunkangebote jeglicher Größe auf Mobilfunknetzen weltweit anbieten. So können Unternehmen ihren eigenen Mobilfunkdienst starten und haben gleichzeitig volle Kontrolle über den Markenauftritt und die Preisgestaltung. Das ermöglicht ihnen neuen Einnahmequellen auf Basis ihres bestehenden Kundenstamms zu erschließen. Von Neobanken, die neben ihren Kredit- oder Debitkarten auch eigene Handytarife anbieten, über Mitarbeiterverwaltungsplattformen, die es ihren Kunden ermöglichen, mit nur wenigen Klicks eigene Mobilfunkverträge an ihre Mitarbeiter auszugeben, bis hin zu Hardware-OEMs, die mit ihren Geräten gebündelte Handytarife anbieten, hat Gigs eine wachsende Nachfrage aus allen Branchen erfahren.

Hermann Frank, Mitbegründer und CEO von Gigs, sagte: „Mit Gigs haben wir die Telecom-as-a-Service Kategorie erschaffen. Wir sind die ersten, die das tun, was Stripe für den Zahlungsverkehr oder AWS für Cloud-Computing-Services getan hat: Wir ermöglichen es Unternehmen, Handy- und Datentarife in ihr eigenes Produktportfolio zu integrieren und an ihre KundInnen weltweit zu verkaufen. Bislang gab es nur in den Bereichen IoT und bei Auslandstarifen einen Mindestgrad an Innovation im Telekommunikationsbereich. Wir sahen daher die Notwendigkeit, jedem Unternehmen branchenübergreifend einen reibungslosen Zugang zu Telekommunikationsnetzwerken, inklusive 5G, Telefonie und SMS, zu ermöglichen, damit sie neue Konnektivitätsprodukte entwickeln und neue Einnahmequellen erschließen können. Deshalb haben wir die riesige Komplexität, die alteingesessene Telekommunikationsanbieter mit sich bringen, auf 5 API-Aufrufe reduziert. Der von uns gehostete Checkout kann daher leicht mittels eines Links in ein neues Produkt oder bestehendes Angebot integriert werden, ohne dass eine Zeile Code erforderlich ist.“ 

Dennis Bauer, Mitbegründer und Präsident von Gigs, fügt hinzu: „Telekommunikationsanbieter haben es versäumt, ihre Dienste für technologieorientierte Unternehmen leicht zugänglich zu machen und bleiben ein geschlossenes System. Wir haben die einmalige Gelegenheit, eine Branche zu modernisieren, die es bis heute nicht geschafft hat, sich den Bedürfnissen moderner Technologieunternehmen anzupassen. Vor Gigs mussten Unternehmen, die Mobilfunktarife anbieten wollten, monatelang Verträge mit Telekommunikationsanbietern aushandeln, Ausgaben in Millionenhöhe tätigen, sich mühsam in deren Netzwerke integrieren und eigene Software entwickeln, um ihren NutzerInnen Handytarife anbieten zu können. Diese Hürde ist für die meisten Unternehmen unüberwindbar und ein Hemmschuh für Innovation in einer Zeit, in der Konnektivität wichtiger denn je ist. Mit Gigs werden Unternehmen in der Lage sein, in jedem Markt, in dem sie tätig sind, Telefontarife anzubieten.“

„Gigs ist ein echter Pionier, der die Dynamik im Telekommunikationsbereich grundlegend verändern wird“, sagte Darian Shirazi, General Partner bei Gradient Ventures. „Gigs ermöglicht Unternehmen innerhalb weniger Tage eigene Mobilfunktarife anzubieten und legt mit seinem einzigartigen Produkt den Grundstein für die nächste Innovationswelle im Konnektivitätsbereich. Gigs hat die riesige Möglichkeit, den Markt für Handy-Abonnements, der mehr als 1 Billion US-Dollar pro Jahr generiert, zu digitalisieren, da ihre Lösung in jede moderne Plattform schnell und leicht eingebettet werden kann. Wir sind sehr beeindruckt von der Vision, der Umsetzung und dem globalen Wachstum des Teams und freuen uns sehr, mit dem gesamten Gigs Team auf dieser Reise zusammenzuarbeiten.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Gigs Inc.

Kaiko Systems schließt Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 2 Millionen Euro ab

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Kaiko Systems schließt Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 2 Millionen Euro ab, um die Arbeit an Bord von Schiffen weiter zu digitalisieren

Das Berliner Software-Startup Kaiko Systems, das sich die Digitalisierung der Seeschifffahrt zur Aufgabe gemacht hat, verkündet heute den erfolgreichen Abschluss einer Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 2 Millionen Euro.

 

Das Unternehmen unterstützt weltweit operierende Schifffahrtsunternehmen bei der Digitalisierung der von Seefahrern durchgeführten Abläufe an Bord von Schiffen. Kaiko Systems’ Lösung sorgt für geringere Ausfallzeiten und steigert die Produktivität des technischen Managements. Mithilfe des frischen Kapitals will das Unternehmen sein Team vergrößern, seine Softwarelösung weiterentwickeln und in neue Regionen expandieren.

 

Seit Markteinführung seiner Lösung im Jahr 2021 konnte Kaiko Systems schnell mehrere namhafte Kunden wie Columbia Shipmanagement, Marlow Navigation, USC Barnkrug, CTM und The Asian Spirit Steamship Company gewinnen und so zur Einsatzfähigkeit von Hunderten von Schiffen beigetragen, die die Grundlage für global funktionierende Lieferketten darstellen.

Mehrere Investoren beteiligen sich an der Finanzierungsrunde, darunter Schoeller Holdings, Vineta Ventures, A Round Capital, Flagship Founders sowie Branchenexperten wie Clasen Rickmers und Justus Kniffka.

 

Schoeller Holdings ist das Unternehmen, das hinter einem der angesehensten Schiffsmanagement-Unternehmen der Welt steht: Columbia Shipmanagement. „Wir profitieren enorm von Schoeller Holdings’ großer Expertise. Schoeller Holdings teilt unsere Mission, eine sicherere, intelligentere und besser vernetzte maritime Industrie mit aufbauen zu wollen“, erklärt Fabian Fussek, Co-Founder und CEO von Kaiko Systems.

 

Obwohl 90 Prozent der weltweit gehandelten Güter mit Schiffen transportiert werden, basieren die meisten technischen Abläufe in der maritimen Wirtschaft immer noch auf Papier und Excel-Tabellen. Das führt zu ineffizienten Abläufen, großer Arbeitsbelastung bei allen Verantwortlichen und einer hohen menschlichen Fehlerquote, die zu etwa 75 Prozent der Zwischen- und Unfälle auf See beiträgt. Darum hat Kaiko Systems eine Mobile-First-App entwickelt, die technische Vorgänge an Bord wie Wartung und Inspektionen durch Schiffsbesatzungen vereinfacht und optimiert. Das sorgt für bessere Qualität im Schiffsbetrieb, ermöglicht einfache Datenerfassung während der Arbeitsprozesse und reduziert den Zeitaufwand für manuelle Aufgaben.

 

Darüber hinaus dient das Online-Dashboard von Kaiko Systems als virtueller Assistent für das Team an Land. Es prüft automatisch die Plausibilität der Daten und erstellt flottenweite Analysen zum Zustand der Schiffe. Das dynamische Dashboard ermöglicht es den Teams an Land, Risiken sofort zu erkennen und anstehende Aufgaben daraufhin zu priorisieren. So können sie deutlich schneller auf Vorkommnisse reagieren, Ausfallzeiten werden reduziert und Wartungspläne und -kosten werden optimiert.

 

„Die Seeschifffahrt ist das Rückgrat der globalen Lieferketten, steht aber aus verschiedenen Gründen mit der Digitalisierung noch am Anfang. Wir haben hier also die einmalige Chance, die Zukunft dieser Branche maßgeblich mitzugestalten“, sagt Fabian Fussek. „Ich freue mich besonders, dass so namhafte Experten unsere Vision teilen und in unsere innovative Lösung investieren.“

 

Eddy del Valle, Co-Founder und Chief Technology Officer von Kaiko Systems, fügt hinzu: „Diese Finanzierungsrunde ist ein Beweis für die großartige Arbeit, die das Team von Kaiko Systems kontinuierlich leistet. Ich bin sehr stolz auf unsere Mitarbeiter und freue mich darauf, in Zukunft weitere Talente an Bord zu holen.“

 

Auch Mark O’Neil, Präsident von Columbia Shipmanagement, ist von Kaiko Systems’ Lösung überzeugt: „Das Team von Kaiko Systems hat herausragendes Know-how für die Entwicklung digitaler Produkte. Es kennt die maritime Wirtschaft ganz genau und hat sich am Markt bereits bewiesen. Die Schifffahrt braucht Unternehmen wie dieses, um die digitale Transformation voranzutreiben. Der Bedarf an fortschrittlichen digitalen Lösungen, gerade für die Datenerfassung und -analyse im technischen Management, ist enorm. Kaiko Systems steht noch am Anfang und hat großes Potenzial. Wir freuen uns darauf, Teil dieser Entwicklung zu sein.”

 

Über Kaiko Systems

Die in Berlin ansässige Kaiko Systems GmbH wurde 2020 gegründet, um die Schifffahrt sicherer, smarter und kollaborativer zu machen. Das Tech-Unternehmen hat ein intelligentes und benutzerfreundliches Tool zur Datenerfassung und Datenanalyse entwickelt, das Reedereien und ihren Stakeholdern umfassende Einblicke in den manuellen Teil des technischen Betriebs gibt, z. B. den Gesundheitszustand der Schiffe. Mittels einer benutzerfreundlichen mobilen App dokumentiert die Besatzung kontinuierlich alle relevanten Informationen zu Schiff und Maschinen im System. Die automatisierte, KI-basierte Analyse der strukturierten Daten identifiziert potenzielle Risiken wie auch Effizienzgewinne und liefert verlässliche Entscheidungsgrundlagen. Störungen und Ausfallzeiten von Schiffen können so reduziert werden. Weitere Informationen unter www.kaikosystems.com

Bild Fabian Fussek co Founder und CEO

Quelle flagshipfounders

better ventures investiert in ecoLocked

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Das deutsche CarbonTech-Startup ecoLocked, das innovative Materialien zur Dekarbonisierung der Bauindustrie entwickelt, gibt den Abschluss einer ersten Finanzierungsrunde in Höhe von 1,8 Mio. Euro bekannt.

Unter dem Dach von better ventures investieren Gwen Schröter (Golzern VC), Christoph Behn (Kartenmacherei), Anne, and Stefan Lemcke (Ankerkraut). Angeführt wird die Runde vom britischen VC Counteract, der sich auf Kohlenstoffabbau-Startups spezialisiert hat. Ebenso an Bord ist SFO, sowie weitere Business Angels, die sich auf Klima-Themen fokussieren.

„Ein massiver Anstieg der CO2-Abscheidung durch Biokohle-Produktion in den nächsten Jahren ist unverzichtbar – ohne können wir das 1.5°-Ziel nicht mehr einhalten.“, so Mario Schmitt, Co-Gründer und CEO von ecoLocked. „Betonstrukturen sind optimal geeignet, um all diesen ‘eingefangenen’ Kohlenstoff und sein Potenzial zur Reduktion von Emissionen über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes zu nutzen, zum Beispiel durch eine verbesserte Wärmedämmung. ecoLocked entwickelt einen einfachen Weg, modifizierte Biokohle in Baumaterialien zu integrieren, um damit die maximale Klimawirkung zu erzielen. Schon bald werden wir die ersten komplett CO2-freien und funktionalen Betonmischungen auf den Markt bringen können.”

Das Kerngeschäft von ecoLocked liegt in der Entwicklung und Vermarktung CO2-optimierter Rezepturen für Beton auf Grundlage des CO2-negativen Materials Biokohle (oder „Biokohlenstoff“). Das Unternehmen wird die frischen Mittel nutzen, um erste Pilotprojekte durchzuführen und die für das erste Halbjahr 2023 geplante Markteinführung seiner ersten CO2-reduzierten Rezepturen für biokohlebasierte Betonfertigteile zu beschleunigen. Mit weiteren Investitionen in sein Forschungs- und Entwicklungsteam will ecoLocked eine eigene Technologieplattform aufbauen, die die schnelle Formulierung klimaschonender Rezepturen für alle wichtigen Anwendungen von Beton und anderen Baustoffen ermöglicht.

„Beton ist für fast acht Prozent aller Emissionen verantwortlich. Daher freuen wir uns sehr, ecoLocked unterstützen zu dürfen. Ihre Lösung wird nicht nur die Bau-Industrie revolutionieren, sondern kann ein wichtige Rolle für das Erreichen unserer Klimaziele spielen. Besonders ist die Lösung von ecoLocked auch, weil sie sich kosteneffizient in die aktuellen Betonproduktionsprozesse einfügt und dabei sogar wichtige Eigenschaften des Endprodukts verbessert”, argumentiert Tina Dreimann, Co-Gründerin und Geschäftsführerin von better ventures.

Über ecoLocked:

ecoLocked wurde im September 2021 von Mario Schmitt (geb. Vaupel), CTO Micheil Gordon und CCO Stefanie Gerhart gegründet. Frühe Unterstützung kam von dem Climate-Tech-Venture Builder 1.5° Ventures und dem CTO von Sunfire, Christian von Olshausen. Das Unternehmen operiert von Berlin aus. 

ecoLocked entwickelt für Kunden aus der Baubranche sowohl CO2-optimierte Betonrezepturen als auch die entsprechenden Biokohlenstoff-Zusatzstoffe. Diese Zusatzstoffe werden direkt im Betonwerk integriert, ohne dass größere Prozessänderungen oder zusätzliche Investitionen erforderlich sind. Das Unternehmen bereitet zurzeit erste Produkte für die Zertifizierung und Markteinführung vor.

better ventures investiert in ecoLocked

Bild: Team v.l.n.r. Chinmay Save, Mario Schmitt, Steff Gerhart, Nsesheye Priebe, Micheil Gordon Fotograf/Bildquelle: Annette Koroll

Quelle Hypr

Prewave erhält 11 Millionen Euro in Series-A-Finanzierung 

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prewave

Die KI-Plattform Prewave, die Unternehmen dabei unterstützt, Lieferkettenrisiken vorherzusagen, zu finden, zu verstehen und zu kategorisieren, verkündet eine Serie-A-Finanzierung in Höhe von 11 Millionen Euro. Angeführt wird die Finanzierungsrunde von KOMPAS und Ventech, die bereits die Seed-Runde des Unternehmens unterstützt und ihre Investments erneuert haben. Neu in die Finanzierungrunde steigen die Frühphaseninvestoren aws Gründerfonds, IST cube, seed + speed, Segnalita, Speedinvest und Working Capital Fund ein.

Das Investment folgt auf ein starkes Jahr für Prewave: Während sich das Umsatzwachstum in den letzten zehn Monaten verzehnfacht und sich das Team verdreifacht hat, kann das Wiener Unternehmen eine beeindruckenden Liste von Kunden wie ABinBev, AUDI, BMW, Porsche, PWC, Toyota und Zurich Insurance vorweisen.

Risiken in Lieferketten rechtzeitig erkennen – dank KI-basierter Plattform

Prewave nutzt seine KI-gestützte Plattform zur Analyse von Millionen von Online-Quellen in mehr als fünfzig Sprachen, um Risiken, die sich auf Lieferketten auswirken könnten, zu finden, zu kategorisieren und direkt anzugehen. Die Plattform deckt eine breite Palette von Risiken bei Zulieferern ab, die beispielsweise Menschenrechte, Nachhaltigkeit und die Einhaltung von Gesetzen in der Lieferkette betreffen. Risikowarnungen werden direkt an Unternehmen gesendet, die sich mit ihren Lieferanten dann in Verbindung setzen können, um Probleme zu lösen und Störungen zu mindern – etwas, das angesichts der immer strengeren Gesetzgebung für die Lieferkette in ganz Europa nicht mehr wegzudenken ist.  

Prewave ist ein Spin-off der Technischen Universität Wien und wurde 2017 von Dr. Lisa Smith und Harald Nitschinger gegründet. Ihre Vision war es, sicherzustellen, dass Technologie eine größere Rolle bei der Verbesserung der Nachhaltigkeit von Lieferketten spielt. Das Scale-up wird die Investition nutzen, um die Supply-Chain-Analysefunktionen der Plattform zu erweitern und die Kundenakquise in neuen europäischen Märkten voranzutreiben. Zudem plant Prewave, die Zahl der Mitarbeitenden bis Ende des Jahres zu verdoppeln.  

Dr. Lisa Smith, Mitbegründerin von Prewave, sagt: „Da Unternehmen global verteilte Lieferanten verwalten, ist der Bedarf an Transparenz in der gesamten Lieferkette offensichtlich. Dank künstlicher Intelligenz und automatisierter Sprachverarbeitung haben wir es Unternehmen ermöglicht, Risiken in ihrer Lieferkette in Echtzeit zu identifizieren, sodass sie schnell und effektiv korrigierend eingreifen können. Mit dem neuen Investment werden wir die Plattform in die nächste Phase bringen und eine mehrstufige Lösung für Lieferkettenrisiken schaffen, die den gesamten Risikolebenszyklus abdeckt.“ 

„Globale Lieferketten sind mehr Risiken ausgesetzt als je zuvor und das kann schwerwiegende soziale, reputationsbezogene und finanzielle Auswirkungen haben. Das Prewave-Team hat eine Plattform entwickelt, die es Unternehmen ermöglicht, einen proaktiven und wohlüberlegten Ansatz für ihre Lieferketten zu wählen. Das ist etwas, das wir zunehmend als entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens ansehen. Mit einem hervorragenden Gründerteam, hochmoderner Technologie und einer beeindruckenden Kundenliste freuen wir uns, Teil der Reise von Prewave zu sein und zu sehen, wie das Unternehmen immer stärker wird“, so Talia Rafaeli, Partner bei Kompas.

Stephan Wirries, Partner bei Ventech, sagt: „Ventech ist stolz darauf, Prewaves beeindruckenden Wachstumskurs in kurzer Zeit zu sehen, und wir sind mehr als erfreut, unsere Unterstützung nach der Seed-Runde im Jahr 2020 zu erneuern. Prewave ist die Lösung für Unternehmen und ihre Zulieferer angesichts der Makrotrends und der zunehmenden Unterbrechungen der Lieferkette. Prewave ist auch ein fantastischer Zugewinn für die Vorbereitung von Unternehmen auf aktuelle und zunehmende Vorschriften wie das deutsche Lieferkettengesetz. Wir freuen uns, unsere Partnerschaft mit dem Prewave-Team und seinem visionären, zweiköpfigen Gründerteam fortzusetzen, um das Unternehmen auf die nächste Stufe zu führen und einen positiven Einfluss auf eine recht große Branche zu nehmen.“

„Dem Team um Dr. Lisa Smith und Harald Nitschinger ist es in den letzten Jahren gelungen, aus einem akademischen Spin-off ein international erfolgreiches Scale-up zu formen. Globale Lieferketten zeigen sich komplexer, volatiler und vulnerabler denn je – dank technologischer Exzellenz gepaart mit hoher Kundenorientierung bietet Prewave Transparenz und Handlungsoptionen für eine weitreichende Kundenbasis. Als Investor seit der ersten Finanzierungsrunde freut es uns, dieses herausragende Team gemeinsam mit den bestehenden sowie starken neuen Investoren auf seinem weiteren Wachstumskurs zu unterstützen“, so Florian Resch, Managing Partner bei IST cube.

Es freut uns sehr, dass wir gemeinsam mit neuen und bewährten Co-Investoren Prewave in der aktuellen Finanzierungsrunde unterstützen können. Als aws Gründerfonds haben wir Prewave bei ihrer spannenden Entwicklung begleitet und gratulieren dem Management-Team zu ihrem Erfolg. Prewave ist es gelungen, mit ihrer herausragenden Technologie die Lieferketten effizient und nachhaltig zu schließen, die gerade in den aktuellen Krisen immer wieder unterbrochen wurden“, sagt Christoph Haimberger, aws Gründerfonds CEO.

Prewave erhält 11 Millionen Euro in Series-A-Finanzierung 

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Laika Communications GmbH

Der Markt stagniert, hello again expandiert 

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hello again

Die Inflation und gesamtwirtschaftliche Lage lassen Investitionen derzeit weltweit zurückgehen – hello again, das innovative Kundenbindungs-Scale-up,  hat es, trotz dessen oder genau deshalb, geschafft neue Investoren zu gewinnen und startet mit einem starken B2B-Board und einem Investment im mittleren 7-stelligen Bereich mit vollem Elan in den Herbst.

In der jetzigen Situation von Inflation, Zinswende und Rezessionsängsten leidet auch der Start-up Markt. Da, wo es anderen nun schwerer fällt,  Investitionen zu erhalten, öffnen sich bei hello again die Tore für die internationale Expansion. Preissteigerungen und der damit verbundene Konsum-Rückgang machen es für Unternehmen immer wichtiger, sich um ihre Kund:innen zu bemühen. Eine digitale Kundenbindungs-Lösung zu verwenden ist relevanter denn je. Davon sind auch die beiden erfolgreichen Gründer Alexander Igelsböck, CEO von adverity und Ibrahim Imam, Mitgründer und Co-CEO von PlanRadar überzeugt. Sie investieren nicht nur finanziell in das stark wachsende Scale-up, sondern unterstützen hello again, neben runtastic-Gründer Florian Gschwandtner und dem erfahrenen Manager Hubert Tretter, auch als neue Board-Member. 

“Unternehmen sitzen auf vielen Daten, die sie im Moment nicht optimal verwerten. Der Markt um den Kunden wird immer kompetitiver. hello again liefert hier den missing link zwischen Unternehmen und Kunden, um wirklich erfolgreich zu wachsen.” so Imam. Es gibt hier vor allem in Europa viel aufzuholen, meint Imam. Auch Igelsböck, CEO von adverity ist überzeugt: “Mit hello again werden die Hoffnungen und Wünsche auf ein großartiges Kundenerlebnis vor und nach dem Kauf für den Handel Realität. Dieses Kundenerlebnis steht für hello again im Vordergrund  und daher war es für mich eine klare Investmententscheidung.” 

Starkes B2B-Board, erweitertes Management, neue Funktionen 

Um den Schwung des 7-stelligen Investments nachhaltig zu nutzen, erweitert hello again nicht nur das Board um hochkarätige Mitglieder, sondern investiert auch in das Management-Team: Nermin Adzamija, ein anerkannter Spezialist für Geschäftsentwicklung, bringt seine Expertise für den Aufbau der europaweiten Sales Struktur ein. 

Für die internationale Markterschließung wurde der Marketing- & Growth-Experte Raphael Horvath ins Boot geholt. Diese neue Kraft im Management, gepaart mit dem erweiterten Board, sowie das hohe Investment, lässt hello again in einen weiteren, sehr starken Herbst starten. 

“Wir haben noch vieles vor und freuen uns auf die kommenden zwei Jahre, in denen sich auch am Markt viel tun wird. Neben der Markterweiterung kümmern wir uns tagtäglich um unser Credo: Unser Produkt so einfach wie möglich zu bauen. Denn wir möchten vor allem Klein- und Mittelbetrieben helfen, indem wir die Kommunikation mit ihren Kunden so einfach wie möglich gestalten.” freut sich Franz Tretter, CEO und Gründer, auf neue Produktentwicklungen. 

Kundenbindung einfach gemacht

hello again hat als erstes Unternehmen eine digitale all-in-one Lösung für den Power-Mittelstand geschaffen, welche Kundenbindung, Kommunikation und CRM vereint und auch leistbar macht. Mit dieser digitalen Lösung hat der Mittelstand ein einfaches, sehr mächtiges Tool, um bei den Kund:innen wahrgenommen zu werden und im immer kompetitiveren Umfeld herauszuragen.

Über 600 Unternehmen in 25 Ländern

Von Österreich aus, erobert hello again gegenwärtig Deutschland und ist schon in München, Hamburg, Frankfurt und Berlin vertreten. Große und mittlere Unternehmen wie z.B. Schuh Mücke setzen bereits auf die Lösung von hello again und sind mehr als zufrieden. 

„hello again ist heute ein elementarer Bestandteil unserer Omnichannel Strategie und schon nicht mehr wegzudenken, für uns und für unsere Kunden! Mit der Mücke App können wir nun exzellent unsere Kunden besser kennenlernen und ihnen viel mehr Service bieten. Die Integration von hello again in unsere IT-Infrastruktur war sehr einfach. Die Schulung unserer Mitarbeiter machte allen viel Freude und am meisten freut uns, dass unsere Kunden so sehr begeistert sind!” berichtet Thomas Klein, Geschäftsführer Mücke Gruppe.

Doch auch kleinere Unternehmen wie Bäckerei Hermann Häußler oder Modehändler Mainglück setzen hello again erfolgreich für ihre Kundenbindung ein. In Summe nutzen bereits über 600 Unternehmen in 25 Ländern die Lösung von hello again für ihre Kundenkommunikation.

Bildcopyright: hello again GmbH: Starkes B2B-Board (v.l.n.r. Ibrahim Imam, Franz Tretter, Florian Gschwandtner) 

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle hello again GmbH

Start-Up Blue Farm erhält weitere Millionen Finanzierung

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Das Berliner Milk 2.0 Startup Blue Farm, dass den Markt für Pflanzenmilch durch eine pulverbasierte Lösung auf den Kopf stellt, hat eine Finanzierungsrunde in Höhe von knapp 3 Millionen Euro von namhaften Investoren abgeschlossen. Bereits vor einem Jahr hatte man 2 Millionen eingesammelt. Die frische Finanzierung soll genutzt werden, um weitere Marktanteile im Onlinegeschäft zu sichern.

Blue Farm hat eine überzeichnete Finanzierungsrunde in Millionenhöhe abgeschlossen.

Die Runde wird angeführt von Zintinus Capital von Ex-Metro CEO Olaf Koch und der Familienholding HGDF, die Mehrheitsgesellschafter multinationaler Unternehmen wie Queisser Pharma, Flensburger Brauerei und ComLine ist sowie den Alt-Gesellschaftern Übermorgen Ventures aus Zürich. Mitgründer Philip von Have: „Wir freuen uns, so starke Investoren gefunden zu haben, die unsere Vision einer pflanzenbasierten Ernährung teilen. Wir sind unglaublich motiviert, das Konzept der Plant Base und die damit verbunden Vorteile bekannter zu machen und weitere Menschen auf ihrem Weg zu einem gesunden und nachhaltigen Lifestyle zu begleiten.“

Das Kapital soll vor allem in den Ausbau des Onlinegeschäfts und der User Experience fließen. Mit der „ersten Milch, die in den Briefkasten passt“ bringt Blue Farm den Milchmann zurück und plant diesen Aspekt der Direct-To-Consumer Milchmarke in einem stark wachsenden Segment weiter auszubauen.

Die Pulverform bringt wesentliche Vorteile mit sich, so sparen Kunden Verpackungsmüll und Transportemissionen sowie Lebensmittelabfälle. Die geplanten Einsparungen an Verpackungsmüll für die kommenden Jahre liegen oberhalb der 100.000 Tonnen. Investorin Sandra Mau von HGDF ist „begeistert von Blue Farm’s Einsatz für weniger Verpackungsmüll und Food Waste, besonders in einer Zeit, in der das Thema Nachhaltigkeit uns alle angeht“.

Die Produkte kommen zudem ohne Zusatzstoffe aus und schmecken „so gut, dass man sie auch pur trinkt. Im Vergleich ist unser Geschmack sehr rein und natürlich“, verspricht Mitgründerin Katia Pott „und auch in der Qualität muss man keinerlei Abstriche machen.“ Die Idee des Milch-Abos kommt gut an, die Zahl der Abo-Kunden, die sich ihren monatlichen Hafermilch Bedarf nach Hause schicken lassen, liegt bereits im vierstelligen Bereich. Bei Gastronomie-Kunden gewinnt das Konzept neben Geschmack auch durch Lageroptimierung und ein langes MHD.

Erhältlich ist das Produkt im Online-Shop von Blue Farm sowie im Quick Commerce bei Anbietern wie Alpakas und Flaschenpost. Im stationären Handel findet man das Sortiment in der Bio Company und bald auch in ausgewählten Filialen der Rewe Nord. „Blue Farm macht die nachhaltigere Alternative zu Kuhmilch, durch ihr Geschäftsmodell noch nachhaltiger. Das bietet schon heute große Vorteilefür Konsumenten und birgt ein großes Entwicklungspotenzial in sich“ ist Investor Olaf Koch sicher.

Über Blue Farm

Blue Farm entwickelt das Thema Milch radikal neu mit pflanzlichen Produkten in Pulverform. Indem das Unternehmen buchstäblich auf Wasser verzichtet und nur die fermentierte Pflanzenbase verkauft, reduziert es den Fußabdruck des Produkts erheblich und kann 8L Pflanzenmilch frei von Zusätzen direkt in den Briefkasten an den Endkunden liefern. Das Team von Betriebswirten, Lebensmitteltechnikern und Marketeern setzt stark auf den Online-Vertrieb und ein praktisches Milch-Abo. Seit der Einführung Anfang 2021 wurde bereits Haferdrinkpulver für über 750.000 Liter Haferdrink verkauft. Die Oat Base Bio wurde von Peta mit dem Vegan Food Award als bester Pflanzendrink 2022 ausgezeichnet.

Weitere Informationen finden Sie hier


Quelle Sonja Berger – Public Relations

Immobilien-Teilverkauf boomt

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Heimkapital schließt Series A-Finanzierungsrunde erfolgreich ab und wächst weiter dynamisch

Heimkapital, eine der führenden Plattformen für den Immobilien-Teilverkauf aus München, hat seine Series A-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Ein niedriger zweistelliger Millionenbetrag fließt durch eine Kapitalerhöhung neu ins Unternehmen. Neu an Bord sind die Vereinigte Volksbank eG, Amavi Capital sowie Ilavska Vuillermoz Capital. Die Bestandsinvestoren um yabeo Capital, Family Office Unger und einigen Business Angels (darunter unter anderem Frank Strauss, ehemaliger Postbank-CEO) tragen die Runde mit. Mit dem frischen Kapital sollen das Team und die Technologie-Plattform weiter ausgebaut werden sowie Investitionen in Marke, Marketing, Business Development getätigt werden.

Heimkapital befindet sich 28 Monate nach Live-Gang auf einem dynamischen Wachstumskurs: Das Ziel von neu akquirierten 250 Millionen Euro Assets under Management für 2022 wird das Unternehmen, das die Profitabilität im Blick hat, deutlich vor Jahresende erreichen.

Die Nachfrage nach dem Immobilien-Teilverkauf steigt in Deutschland als Alternative zu klassischen Finanzierungsinstrumenten weiter stark an. Zum einen wird das Angebot als Ergänzung zu bestehenden Finanzierungsmöglichkeiten immer bekannter. Zum anderen gibt es gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten einen stärkeren Wunsch nach finanzieller Absicherung. Der Immobilien-Teilverkauf mit Heimkapital, bei dem bis zu 50 Prozent an der eigenen Immobilie gegen eine Sofortauszahlung verkauft wird, ist in vielen Fällen eine ideale Lösung.

Für den weiteren Wachstumskurs des Unternehmens konnte nun mit der Series A-Wachstumsfinanzierung die Grundlage in Form von Branchen-Expertise und Kapital gelegt werden. “Wir sind sehr stolz, mit der Vereinigten Volksbank eG, Amavi Capital sowie IVC starke neue Investoren aus der Kredit-, Finanz- und Immobilienwirtschaft hinzu gewonnen zu haben. Alle drei verstärken unseren Gesellschafterkreis mit einem tiefen Marktverständnis und sind die perfekte Ergänzung zu unseren Bestandsinvestoren”, erklärt Julia Schabert, Gründerin und Geschäftsführerin von Heimkapital, das sie 2019 zusammen mit Dimitrij Miller und Benedikt Wenninger gegründet hat.

Ausbau der Technologie-Plattform für das bestmögliche Gesamtpaket

Der Fokus von Heimkapital liegt in den kommenden Monaten nun darauf, der Zielgruppe auch durch Einsatz seiner Technologie-Plattform immer das bestmögliche Gesamtpaket am Markt zu bieten.

“Heimkapital hat sich zu einem der führenden Anbieter am Markt etabliert. Wir waren von Beginn an vom Team und vom Geschäftsmodell überzeugt. Als Immobilieninvestoren betrachtet Heimkapital immer die langfristige Entwicklung und befindet  sich bereits auf  Kurs zur Profitabilität. Wir freuen uns daher sehr, den weiteren Weg des Unternehmens mitgestalten zu können”, sagt Matthias Sohler, Gründer und Geschäftsführer von yabeo Capital.

Der Immobilien-Teilverkauf schließt die Liquiditätslücke, die häufig zwischen Ende des Erwerbslebens und dem Beginn des Ruhestands entsteht: Eine FORSA-Umfrage (November 2020) von Heimkapital hat beispielsweise ergeben, dass mehr als 40 Prozent der Immobiliengeientümer:innen mit weniger als 20.000 Euro Sparguthaben in Rente geht.

“Wir sehen weiterhin großes Marktpotenzial in Deutschland. Denn der Teilverkauf vereint drei wesentliche Vorteile: 1. Die Eigentümer können ihre in der Immobilie gebundene Liquidität freisetzen. 2. Die Eigentümer können in ihrer gewohnten Umgebung wohnen bleiben und 3. Eigentümer bleiben flexibler was die Zukunft angeht und haben alle Optionen selbst in der Hand – beispielsweise ist auch ein Rückkauf denkbar. Diese Flexibilität ist in einer sich immer schneller verändernden Welt sogar der wichtigste Vorteil für die Zielgruppe”, sagt Ralf Magerkurth, Vorstandvorsitzender bei Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank eG.

Heimkapital: dynamische Entwicklung seit Marktstart

Seit Marktstart im Frühjahr 2020 hat Heimkapital bereits mehrere hundert Immobilien teilangekauft und beschäftigt mittlerweile mehr als fünfzig Mitarbeiter:innen. In den kommenden Monaten soll das Team speziell in den Bereichen Vertrieb, Marketing, Tech und Business Development ausgebaut werden.

“Der Immobilien-Teilverkauf schafft Möglichkeiten für die finanzielle Selbstbestimmtheit von Immobilienbesitzer:innen. Heimkapital hat sich als vertrauensvoller Partner für Teilverkäufer:innen bewährt und wir sehen deutlich den Bedarf im Markt für eine dritte Alternative neben einem Bankkredit und dem Gesamtverkauf der Immobilie. Als Wagniskapitalgeber, der sich auf Proptechs spezialisiert hat, verfolgen wir schon länger den Weg von Heimkapital und freuen uns sehr, die weitere Reise gemeinsam zu gehen”, so Frédéric Van den Weghe, Managing Partner bei AMAVI Capital.

Mit dem Teilverkauf an der Entwicklung des Immobilienmarktes profitieren

Großen Wert legt Heimkapital auf seine Ankaufstrategie: Nur dort, wo Verkäufer:innen auch mit einem deutlichen Wertzuwachs rechnen können, erwirbt das Unternehmen Teileigentum an Immobilien. Unter anderem dafür ist die Technologie-Plattform von Heimkapital im Einsatz, aber auch dafür, jederzeit das attraktivste Gesamtpaket für Eigentümer:innen zu bieten, das weit über die reine Immobilien-Transaktion hinausgeht.

“Uns hat besonders überzeugt, wie Heimkapital versucht, das gesamte Immobilien-Ökosystem des Eigentümers zu optimieren. Das zeigt sich aktuell zum Beispiel daran, dass man Kund:innen bei Maßnahmen zur energetischen Sanierung  finanziell unterstützt. Denn beide Parteien haben das gleiche Interesse am Werterhalt. Doch diese Idee des Ökosystems kann noch viel weiter gedacht werden: Partnerschaften mit Versicherungen, Handwerksunternehmen etc. sind denkbar, um Eigentümer:innen die bestmöglichen Konditionen für Leistungen rund ums Haus anzubieten”, sagt Laurent Hengesch, Founding Partner  bei Ilavska Vuillermoz Capital.

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Quelle Heimkapital GmbH

Ein DHDL-Deal mit Herz: Nils Glagau und GURU Granola

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guru granola

GURU Granola wird nach ayurvedischer Philosophie für ein ausbalanciertes Wohlbefinden hergestellt. Als knuspriges Gewürz-Topping ist es für süße und herzhafte Speisen geeignet. Gründerin Lara Schäffer hat verschiedene Kreationen mit je mehr als 20 Bio-Zutaten entwickelt. Inspiration dafür fand sie unter anderem auf ihren Reisen in ferne Länder. Mit GURU Granola überzeugte sie nun Nils Glagau, dem bereits der dritte Deal der laufenden Staffel gelang.

Geboren wurde GURU Granola nach fast zwei Jahren des Reisens auf den Inseln der ‚Long White Cloud‘, Australien, Indonesien und Puerto Rico in einer neuseeländischen WG-Küche. Die einzigartige Zusammensetzung der verschiedenen ayurvedischen Gewürze, Saaten, Nüsse und Früchte machen GURU Granola zur Herzenskreation der Gründerin Lara Schäffer: „Mein Wunsch ist es, Liebe und Lebensfreude in die Welt zu bringen“, erzählte sie nach dem Deal bei „Die Höhle der Löwen“. Kreiert werden die abwechslungsreichen und nährenden Granola-Variationen mit wertvollen Zutaten aus nachhaltig betriebenen Bio-Mühlen. Damit hat sie auch Glagau überzeugt: „Lara hat wirklich leckere und hochwertige Produkte entwickelt. Wenn sie über diese spricht, strahlt sie eine ganz besondere Energie aus.“

GURU Granola soll an die Kraft der Liebe erinnern

Diese möchte sie wiederum auf ihre Produkte übertragen: „Jeder Löffel von GURU Granola soll daran erinnern, dass all die Liebe und Weisheit bereits in uns steckt“, sagt Lara. Doch nicht nur in den Produkten selbst steckt viel Herzblut, auch die Verpackungen wurden unverwechselbar und vielfältig gestaltet. So hat die junge Gründerin das Logo aus ihren Empfindungen nach den ersten drei Kreationen entwickelt. Diesem hat sie auch ihre persönliche Handschrift zugefügt. Im Bewusstsein der Relevanz nachhaltiger Rohstoffe wird zudem auf neu erzeugtes Plastik verzichtet.

Auch nach dem DHDL-Deal hat die junge Unternehmerin noch viel vor. Hinter ihrem Herzensprojekt steckt nämlich eine große Vision. „Mit den Einnahmen von GURU Granola möchte ich eine ganzheitliche Schule gründen, deren Wertesäulen aus Liebe, Achtsamkeit, Naturverbundenheit und Einssein bestehen. Wo und wie, das wird sich noch zeigen.“

Ein DHDL-Deal mit Herz: Nils Glagau und GURU Granola

Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle Rock B(r)and/ GURU Granola

Flasher Mehr Sicherheit im Straßenverkehr auf dem Fahrrad, E-Scooter oder zu Fuß

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Flasher

Sicheres Fahrgefühl mit Flasher – dem Set aus zwei smarten Safety-Armreifen mit Beleuchtungssystem, die auf Bewegung und Gesten reagieren

Mit einem E-Scooter oder Fahrrad von A nach B zu kommen, macht Spaß, ist praktisch und schont die Umwelt. Doch ohne Blinker und Warnlicht besteht schnell die Gefahr, von anderen Verkehrsteilnehmer:innen übersehen zu werden. Dagegen gibt es jetzt die smarte Lösung: Flasher! 

Das Set aus zwei Safety-Armreifen dient als Blinker, Bremslicht und Zusatzbeleuchtung in Einem. Eine einfache Armbewegung zur jeweiligen Seite löst den Blinker aus, während die Hände sicher am Lenker bleiben. Bei einer starken Bremsung löst Flasher automatisch ein rotes Notfallbremslicht aus und warnt so die anderen Fahrer:innen. Auch beim Joggen oder Fahren bei schlechter Sicht und in der Nacht sorgt Flasher für ein sicheres Gefühl dank durchgängiger Beleuchtung im Jogging- oder Nachtmodus. Plus: Im zusätzlichen Warnmodus blinken die Armreifen in Rot und unterstützen somit in Notsituationen oder bei Verkehrsstaus!

„Die Idee zu Flasher kam uns an einem lauen Sommerabend in der Wiener Innenstadt: Überall waren Leute auf den damals ganz neuen E-Scootern unterwegs, darunter auch wir. Das Fahren hat Spaß gemacht, aber wir haben uns beide nie wirklich sicher gefühlt – vor allem im Dunkeln, bei starken Bremsmanövern oder speziell aufgrund der fehlenden Möglichkeit, Handzeichen zu geben. Denn wer die Hand vom Lenker nimmt, verliert schnell das Gleichgewicht. Wir hatten also ein Problem, Ines das BWL-Know-how und ich die Technikexpertise – da lag es auf der Hand, ein Startup zu gründen! Jetzt hoffen wir, vielen Menschen ein gutes und sicheres Gefühl mit Flasher geben zu können.“ Alexander Rech, Mitgründer von Flasher

Gut sichtbar durch den Straßenverkehr Das Besondere an Flasher: Durch die clevere Positionierung der Armreifen um die Oberarme sind die Rad- oder Scooter-Fahrer:innen aus allen Richtungen gut und auf Augenhöhe sichtbar. Außerdem sind Links- und Rechtsblinker klar unterscheidbar und die Hände bleiben sicher und bequem am Lenker und somit dicht an der Bremse. 

Noch dazu ist Flasher einfach anzubringen und anzuwenden: Dank praktischem Schnappmechanismus sind die Reifen sekundenschnell an den Oberarmen befestigt und per Knopfdruck einsatzbereit. Im stabilen und wasserabweisenden Kunststoffgehäuse sind Sensoren und leistungsstarke LEDs verbaut, die bei Tag und Nacht sichtbar sind. So unterstützt Flasher ein sicheres Verkehrsgefühl – egal, ob auf dem Fahrrad, E-Scooter, Lastenrad oder beim Joggen!

„Ines und Alexander haben mich mit ihrem Pitch wirklich „geflasht“! Mit Flasher ist man sichtbar und damit sicher unterwegs – egal, ob auf dem Scooter, Fahrrad oder beim Joggen. Die Anwendung ist genial einfach, denn das Blinklicht kann man einfach per Armbewegung auslösen. Außerdem leuchtet Flasher bei einer starken Bremsung automatisch rot – und hat noch viele weitere geniale Funktionen wie den Warn-, Nacht- und Jogging-Modus! Ich bin begeistert und freue mich, dass die beiden das Angebot von Carsten und mir angenommen haben!“ Ralf Dümmel Produktvorstand The Social Chain AG

Flasher ist unter www.flasher.tech aktuell für 189 € erhältlich.

Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle The Social Chain AG