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Reyl Intesa Sanpaolo berät die Hotelgruppe Les Etincelles bei einer Kapitalerhöhung von 150 Mio. EUR

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Reyl

REYL Corporate Finance (REYL CF), die Investmentbanking-Abteilung von REYL Intesa Sanpaolo (REYL), einer Schweizer Bankengruppe, die mehrheitlich im Besitz von Fideuram-Intesa Sanpaolo Private Banking ist, beriet die Gruppe Les Etincelles und ihre Investitionsplattform Altitude Resort Development (ARD) im Rahmen einer Partnerschaft mit dem europäischen Investmentfonds RoundShield Partners (RoundShield), um den Erwerb einer Reihe von Hotelanlagen in Hochgebirgslagen zu finanzieren.

ARD ist eine Investmentplattform, die sich auf den Erwerb von hochwertigen Bergimmobilien wie Chalets, Residenzen und Hotels spezialisiert hat, die wiederum von Les Etincelles verwaltet und betrieben werden. Die Gruppe, die von Guerlain Chicherit und Nicolas Chatillon geleitet wird, hat eine historische Transaktion in der Berghotellerie in Partnerschaft mit RoundShield angekündigt, um die Kollektion Les Etincelles zu entwickeln.

Aus dieser Transaktion entstand ein neues ARD-RoundShield-Vehikel mit dem Namen „Mousquetaire“ und einem neuartigen Investitionsprogramm in Höhe von 400 Millionen EUR, um ein Portfolio von Hotelanlagen in hochgelegenen Skigebieten aufzubauen.

So wurde eine erste Reihe von Übernahmen von Hotel- und Wohnanlagen angekündigt, darunter auch die von Lodge & Spa Collection, wodurch die erste französische Hotelgruppe im gehobenen und luxuriösen Segment im Hochgebirge entstehen wird.

REYL Corporate Finance hat die Gruppe Les Etincelles in allen Dimensionen dieser Transaktion beraten, insbesondere bei der Einrichtung einer innovativen Investitionsstruktur für die Gruppe, die es ihr ermöglicht, ihre Investitionen zu beschleunigen und gleichzeitig ihre Autonomie zu bewahren.

Guerlain Chicherit, Gründungspartner und Vorsitzender der Gruppe Les Etincelles, sagt: „Wir sind besonders stolz darauf, die Entwicklung der Gruppe Les Étincelles durch diese Transaktion fortzusetzen, die es uns ermöglichen wird, unsere Expansion durch den Kauf neuer Vermögenswerte mit grossem Potenzial, wie die Lodge & Spa-Gruppe, fortzusetzen.“

Xavier Ledru, Leiter des Bereichs Corporate Finance bei REYL Intesa Sanpaolo, erklärt: „Unser Team begleitet die Gruppe Les Etincelles seit Beginn ihres Abenteuers und wir freuen uns sehr, dass wir Guerlain Chicherit und Nicolas Chatillon im Rahmen dieser Partnerschaft mit RoundShield erneut beraten haben. Die Gruppe Les Etincelles ist nun ein unumgehbarer Marktführer in der Luxushotellerie im Hochgebirge. Unsere Teams haben hervorragende Arbeit geleistet, um diese komplexe und ehrgeizige Transaktion zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Bild Xavier Ledru

Quelle b-public AG

MYA revolutioniert den Markt für rezeptpflichtige Medikamente

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MYA

MYA wurde für Menschen entwickelt, die regelmäßig Medikamente einnehmen – 2021 waren das über 44 Mio. Menschen allein in Deutschland. Als digitale Komplettlösung kümmert sich die App um alle Aspekte der Medikamentenversorgung, von der Rezeptbeschaffung über die Lieferung bis hin zur Einnahme.

Nie wieder einen Gedanken auf die leere Pillenpackung verschwenden – Apothera macht es möglich. Das Team rund um Christian-Alexander Vry, Dr. Daniel Lewinski, David Schmidt und Ralf Däinghaus, Gründer von DocMorris, hat zwei Jahre in die Entwicklung gesteckt. Nun ist ihre App MYA fertig. Sie wurde für Menschen entwickelt, die regelmäßig Medikamente einnehmen – 2021 waren das über 44 Mio. Menschen allein in Deutschland.

Als digitale Komplettlösung kümmert sich die App von Apothera um alle Aspekte der Medikamentenversorgung: Nutzer können Rezepte einlösen und erhalten Folgerezepte vom behandelnden Arzt, ohne dafür jedes Mal selbst in die Praxis gehen zu müssen. Per eigener, voll zugelassener Online-Apotheke kommen die Arzneimittel direkt an die Haustür, die App unterstützt bei der Einnahme und kann mögliche medikamentöse Wechselwirkungen erkennen. MYA sorgt so für eine kundenzentrierte, integrierte Patient Journey für Millionen von Menschen in Deutschland. Als erste derartige App in Deutschland zeigt sie, wie das E-Rezept den Arzneimittelmarkt verändern wird.

Markt öffnet sich der Digitalisierung

Rezeptpflichtige Medikamente machen 80 Prozent des Arzneimittelmarktes aus und generieren einen Umsatz von knapp 40 Milliarden Euro jährlich. Mit der schrittweisen Einführung des E-Rezepts ab September 2022 öffnet sich dieser riesige Markt für die Digitalisierung und ermöglicht einen kundenzentrierteren Service. In den USA haben Unternehmen wie Alto bereits erfolgreich vorgemacht, welches Potenzial in dieser Art der Medikamentenversorgung steckt. Der Jahresumsatz von Alto lag 2021 bei 700 Mio. US-Dollar.

Branchengrößen mit an Bord

Branchengrößen wie Ralf Däinghaus, Gründer von DocMorris, und Fiege Logistics glauben an die Vision von Apothera, mit rezeptpflichtigen Medikamenten zum Health Unicorn zu werden. Ralf Däinghaus, der das Apothera-Team berät, sagt: „Apothera verbindet erstmals Bestellung und Management rezeptpflichtiger Medikamente. Das schafft einen echten Mehrwert für Patient:innenIch bin mir sicher: Apothera ist das Next Big Thing im Gesundheitsbereich.“ Bisher hat Apothera 3 Millionen Euro eingeworben, unter anderem sind FirstMinute Capital und Fiege Logistics Investoren. 

Matthias Friese, Managing Partner bei XPRESS Ventures, kommentiert:„Mit dem E-Rezept steht der Rx-Markt vor einer dringend notwendigen digitalen Disruption. Apothera hat das Potential als integrierte Online-Versandapotheke mit Rezeptbestellung, Lieferung und Medikamenten-Management für Menschen mit regelmäßigem Medikamentenbedarf diesen Umbruch für sich zu nutzen. Wir freuen uns sehr, das erfahrene Gründerteam so frühphasig seitens des Company Builders sowie vor allem mit der logistischen Exzellenz unseres Partners FIEGE zu unterstützen.” 

Erfahrenes Gründerteam

Das Gründerteam von Apothera vereint jahrzehntelange Erfahrung im Bereich Digitalisierung, Entrepreneurship, Investment und Gesundheit. Mit dabei ist Dr. Daniel Lewinski, Chief Commercial Officer & Co-Founder von Apothera, ein echter Experte und Vordenker im Apothekenmarkt: Bereits 2015 gründete der Apotheker mit Medabo ein Digital Health Unternehmen, welches sich auf Wiederholungsrezepte spezialisierte. „Ich glaube, dass wir die Versorgung mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln sowie die Patient Journey in Deutschland noch stark verbessern können. MYA spielt dabei sowohl als Informationstool – sei es für Beipackzettel 2.0 oder Einnahmeerinnerungen – als auch als Plattform für Interaktionen mit behandelnden Ärzt:innen eine zentrale Rolle”, so Dr. Daniel Lewinski. 

CEO Christian-Alexander Vry sieht in Apothera die Chance, ein echtes Health Unicorn heranzuziehen: „Die Corona-Pandemie hat die Schwächen des Gesundheitsmarkts offengelegt. Meine Mitgründer und ich erkannten das Bedürfnis der Menschen, Medikamente, speziell verschreibungspflichtige Arzneimittel, die dauerhaft eingenommen werden, einfacher zugänglich zu machen und den Prozess vom Rezept-Erhalt bis zum Medikamentenzugang zu automatisieren. Wir möchten bis 2023 der wichtigste Player im digitalen Rx-Markt werden und damit Millionen von Menschen ein Leben ermöglichen, das weniger von Medikamenten bestimmt wird.” 

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.getmya.de/.

Bildrechte: © Robert Lehmann

Quelle PIABO PR GmbH

Zukunftsweisende Partnerschaft

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Spread Group investiert zweistelligen Millionenbetrag in mula

Spread Group investiert zweistelligen Millionenbetrag in mula

Spread Group – führender globaler Anbieter individualisierter Fashion- und Lifestyleprodukte mit Sitz in Leipzig (Deutschland) und Greensburg, PA (USA) – geht eine strategische Partnerschaft mit der Berliner B2B-Merchandise-Plattform mula. ein. Spread Group übernimmt hierzu Anteile des Start-Ups und stellt mula. ein Wachstumsbudget in Millionenhöhe zur Verfügung.

Ziel der langfristigen Kooperation ist es, Kunden jeder Unternehmensgröße ein noch umfangreicheres Leistungsportfolio anzubieten: Dieses umfasst neben dem individuellen Design und der Produktion hochwertiger Corporate Fashion und Merchandising Produkte auch die Digitalisierung der auf Kundenseite bestehenden internen Prozesse. So können mit der digitalen B2B-Merchandise-Plattform etwa Onboarding-Prozesse innovativ begleitet, Geschenkboxen automatisiert zu festgelegten Zeitpunkten (z.B. Geburtstagen oder Kundenevents) verschickt oder Merchandise-Artikel über White-Label-Onlineshops einer begrenzten Kundengruppe zur Verfügung gestellt werden.

Beide Unternehmen verfügen über sich ergänzende Kompetenzen und werden sowohl in operativen Fragestellungen wie auch bei der weiteren Internationalisierung von mula. eng zusammenarbeiten. Hierbei wird mula. insbesondere von der globalen Produktions- und
Distributions-Infrastruktur der Spread Group profitieren.

Dr. Julian de Grahl, CEO Spread Group, erklärt zu dem Schritt: „mula. und Spread Group sind perfekte Partner: Beide Unternehmen agieren kundenzentriert und haben ihre Innovationskraft wiederholt unter Beweis gestellt. Das Thema „Sustainable Corporate Gifting“ hat in den letzten Jahren als Instrument der Kunden- und Mitarbeiterbindung stark an Bedeutung gewonnen. Für unsere Kunden schaffen wir einen enormen Mehrwert, da durch die Digitalisierung der aufwändigen manuellen Prozesse in Marketing-, Sales- oder HR-Abteilungen ein deutlicher Effizienzgewinn erreicht werden kann“.

Marco Lawrenz, Co-Founder und CEO von mula., sagt: „Einen besseren Partner als die Spread Group können wir uns nicht vorstellen: 20 Jahre Branchenerfahrung, Marktführer und weltweit aktiv. Darüber hinaus bekannt für seine besondere Verlässlichkeit im Markt. Gleichzeitig kann die Spread Group von unseren breiten Lösungen für Merchandise Anwendungsfälle in allen Unternehmensbereichen profitieren. Durch diese Partnerschaft, die Digitalisierung und Automatisierung von derzeit sehr manuellen Prozessen, z.B. durch die Einbindung von HR,- Marketing,- oder Vertriebssoftware, können wir einen echten Mehrwert für alle Unternehmensgrößen liefern. Paart man diese Eigenschaften miteinander, kann dies zukunftsweisend für die ganze Branche sein.“

Quelle BETTERTRUST GmbH

Nur für kurze Zeit

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Carrot Cake Freche Freunde Haferriegel

Der Carrot Cake für die Hosentasche
Freche Freunde launcht Haferriegel mit Karotte, Orange und Zimt als limitierte Winter-Edition

Ob jung oder alt – wer liebt den Geschmack von Carrot Cake nicht? Passend zur Winterzeit präsentiert Freche Freunde seinen neuen Haferriegel mit Karotte, Orange und Zimt für Kinder ab 3+ Jahren. Dieser schmeckt lecker frech nach Karottenkuchen, wobei die Süße nur aus den enthaltenen Früchten kommt. Die Basis des neuen Riegels bilden zarte, saftige Vollkornhaferflocken. Abgerundet wird der Geschmack mit Zimt in Ceylon Qualität, der für eine Extra Portion Winter-Feeling sorgt.

Wie man es von Freche Freunde kennt, stecken in dem veganen Haferriegel nur Zutaten in Bio-Qualität. Unaussprechliche Inhaltsstoffe haben darin genauso wenig zu suchen wie künstliche Zusätze. Damit ist der Riegel die perfekte Alternative zu Plätzchen und klassischen Wintersüßigkeiten – die es in dieser vorweihnachtlichen Zeit zu Genüge gibt. Dank seiner praktischen Größe passt der Riegel außerdem in jede Tasche und jeden Rucksack und ist damit der perfekte Begleiter für den Winterausflug.

Der Freche Freunde Haferriegel mit Karotte, Orange und Zimt ist ab Oktober 2022 in limitierter Auflage in ausgewählten Supermärkten und online erhältlich. Der Sechserpack kostet 2,99 Euro (UVP). Mehr Infos unter www.frechefreunde.de

Quelle erdbär GmbH

Planted schließt Serie-B-Finanzierungsrunde über 70 Millionen Euro ab

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Das Schweizer Foodtech-Start-up Planted, bekannt für sein natürliches biostrukturiertes Fleisch aus alternativen Proteinen, hat seine Serie-B-Finanzierungsrunde in Höhe von 70 Millionen Euro erfolgreich abgeschlossen. Angeführt wurde die Runde von L Catterton, dem größten globalen Private-Equity-Unternehmen im Konsumgüterbereich. Planted wird mit der Finanzierung die Einführung einer neuen Produktlinie für sogenannte Whole Cuts, wie beispielsweise einer pflanzlichen Hühnerbrust, sowie die weitere internationale Expansion und die Erhöhung der Produktionskapazität vorantreiben.

Das im Juli 2019 gegründete ETH Zürich-Spin-off Planted stellt mit seinem neuartigen Biostrukturierungsansatz Fleisch aus alternativen Proteinen wie Erbsen, Hafer und Sonnenblumen her und setzt dabei auf den perfekten Biss mit ausschließlich natürlichen Zutaten. Biostrukturierung kombiniert Proteinstrukturierung und Fermentation. L Catterton wird von bestehenden Investoren wie Vorwerk Ventures, Gullspång Re:food, Movendo, Be8 Ventures, ACE, ETH Zürich Foundation, Yann Sommer sowie dem neuen Investor Tengelmann Ventures unterstützt.

Für Christoph Jenny, Mitgründer von Planted, spiegelt die schnelle Folgerunde zu den 36 Millionen Schweizer Franken, die sie 2021 einsammeln konnten, die Attraktivität des Unternehmens auf dem Markt und bei den Investoren wider. „Wir sind stolz darauf, das am schnellsten wachsende Unternehmen für alternative Proteine in Europa zu sein, mit einer starken Erfolgsbilanz in unseren etablierten, aber dennoch jungen Märkten in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Frankreich und einer guten frühen Entwicklung in neuen Märkten wie Großbritannien und Italien“, so Christoph Jenny. „Mit dem zusätzlichen Kapital werden wir unser internationales Wachstum weiter beschleunigen, unsere Produktpalette um eine neue Linie von Whole-Cut- Produkten erweitern und eine weitere Produktionsstätte bauen.“

Jenny fügt hinzu: „Die derzeitigen Technologien und Lösungen für pflanzliches Fleisch sind nicht in der Lage, mehr als ein bis drei Prozent des Fleischkonsums zu ersetzen, und haben daher nicht den erforderlichen Einfluss auf unser Ernährungssystem. Die Verbraucherinnen und Verbraucher begründen dies mit mangelndem Geschmack, einem unattraktiven Preis und fragwürdigen Inhaltsstoffen. Um auch Fleischessende zu überzeugen, ist es entscheidend, dass wir ‚besseres Fleisch als Tierfleisch‘ herstellen – also ein besseres Geschmackserlebnis und einen günstigeren Preis anbieten bei geringeren Umweltauswirkungen und guten Zutaten. Diese Parameter stehen bei uns immer im Mittelpunkt.“

Investoren sehen schnelles Wachstum

„Es ist uns eine Ehre, mit Planted zusammenzuarbeiten, um die Art und Weise, wie Fleisch und proteinreiche Lebensmittel weltweit konsumiert werden, zu revolutionieren“, sagt Michael Farello, der Managing Partner des L Catteron Growth Fund. „Ihre Produkte sind nicht nur von der Natur inspiriert, sondern auch frei von künstlichen Inhaltsstoffen. Außerdem sind sie skalierbar und können leicht in das tägliche Leben der Verbraucherinnen und Verbraucher integriert werden. Da Lebensmittel ein starker Hebel zur Förderung der menschlichen Gesundheit und der ökologischen Stabilität sind, trägt Planted direkt zu einem gesünderen und nachhaltigeren Lebensmittelsystem bei. Wir sind fest davon überzeugt, dass das Unternehmen weiterwachsen wird, da immer mehr Menschen auf der ganzen Welt auf alternative Proteine im Alltag setzen werden.“

Einführung von Whole Cuts

Gestützt auf sein Biostrukturierungsverfahren, das Proteinstrukturierung und Biotechnologie kombiniert, bringt Planted seine Produktpalette für ganze Fleischstücke auf den Markt. Diese firmeneigene Technologie ermöglicht es Planted, größere Fleischstücke mit komplexer Struktur, Textur, Saftigkeit und Zartheit zu entwickeln. Planted ist überzeugt, dass biostrukturierte Proteine in Zukunft tierisches Fleisch in Bezug auf Geschmack, Nachhaltigkeit, Gesundheit, Effizienz und Preis übertreffen werden.

„Wir befinden uns derzeit in der Endphase der Markteinführung verschiedener Whole-Cut-Produkte wie unsere Chicken Tenders, Patties und die Hühnerbrust. Dies sind die ersten größeren Fleischstücke auf dem Markt ohne Zusatzstoffe. Diese Produkte werden zuerst für die Gastronomie zur Verfügung stehen, der Einzelhandel wird

kurz darauffolgen. So wird unsere Hühnerbrust in Zusammenarbeit mit dem Sternekoch Tim Raue eingeführt und ab dem 15. September 2022 in seinem Restaurant in Berlin auf der Karte stehen. Darauf folgen weitere Einführungen im Food-Service-Sektor“, so Jenny.

Darüber hinaus haben die mehr als 65 Mitarbeitenden, die bei Planted in den Bereichen Forschung, Technik und Produktentwicklung tätig sind, weitere vielversprechende Prototypen entwickelt. „Diese müssen wir jetzt mit Verbraucherinnen und Verbrauchern testen, optimieren und skalieren. Die starke Unterstützung durch die Investoren gibt uns die Möglichkeit, die Testphasen zu beschleunigen und erhebliche Ressourcen in die Skalierung zu stecken, um die neuen Produkte in den kommenden Monaten über unsere verschiedenen Vertriebskanäle erfolgreich auf den Markt zu bringen“, so Jenny weiter.

Weitere internationale Expansion und erhöhte Produktionskapazität

Planted ist in Restaurants und im Einzelhandel in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und seit Kurzem auch in Großbritannien sowie über den eigenen europaweiten Webshop erhältlich. Das Unternehmen plant im Jahr 2023 mehrere neue europäische Märkte zu erschließen.

Planted produziert alle Produkte in der Kemptthaler Produktionsstätte, die sich in einem Glashaus befindet – der ersten transparenten Produktion von Fleisch, die für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Im Mai 2022 gab das Unternehmen bekannt, dass die Produktionskapazität auf über eine Tonne Pflanzenfleisch pro Stunde verdoppelt wurde. In naher Zukunft plant Planted die Eröffnung einer weiteren Produktionsstätte.

„Es macht uns sehr stolz zu sehen, dass unsere Produkte so viele Verbraucherinnen und Verbraucher in ganz Europa begeistern. Einzigartige Aspekte wie unsere natürlichen gesunden und nicht künstlichen Zutaten, die unglaubliche Technologie, die für die faserige Struktur sorgt, sowie der Geschmack machen den Unterschied. Wir freuen uns darauf, mit der aktuellen Finanzierung unsere internationale Präsenz weiter zu stärken und unser Netzwerk an Partnern, die unsere Leidenschaft für einen positiven Einfluss auf diesen Planeten teilen, auszubauen“, so Jenny abschließend.

Beratende Unternehmen

Houlihan Lokey hat als Finanzberater und Walder Wyss als Rechtsberater fungiert.

Bild: Planted Executive Board Pascal Bieri Judith Wemmer Christoph Jenny Lukas Böni

Quelle Adel & Link Public Relations GmbH & Co. KG 

SumUp launcht digitale Geldbörse mit attraktivem Bonusprogramm zur Unterstützung lokaler Händler

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sumup

SumUp erweitert mit ‚SumUp Pay‘ sein Angebot auf den B2C-Zahlungsbereich 

SumUp, der Finanztechnologie-Anbieter für mehr als 4 Millionen kleine Unternehmen weltweit, stellt heute die digitale Geldbörse, SumUp Pay (https://sumup.de/pay/), vor. Es ist die erste digitale Geldbörse, mit der das Einkaufen in lokalen Geschäften einfacher und attraktiver wird. 


Als erstes Direktkundenangebot von SumUp, bietet die SumUp Pay App Verbrauchern in ganz Europa eine sichere Zahlungsmethode und verfügt über mehrere Funktionen, die das Nutzererlebnis verbessern und damit den täglichen Einkauf so einfach und bequem wie möglich gestalten. Dazu gehören:

  • Eine virtuelle SumUp Pay Mastercard – die über eine hinterlegte Bankkarte oder per Banküberweisung aufgeladen werden kann – und es Nutzern ermöglicht, via Google Pay und Apple Pay Einkäufe online oder vor Ort zu bezahlen sowie Überweisungen und Abhebungen vorzunehmen.
  • Mit dem integrierten Bonusprogramm lokale Unternehmen gezielt unterstützen – die Nutzer erhalten für jeden Euro, den sie mit ihrer virtuellen SumUp Pay Karte ausgeben, Prämienpunkte. Zahlungen bei SumUp-Händlern werden zusätzlich belohnt. Die Punkte können dann bei jedem lokalen Geschäft, das Zahlungen mit SumUp annimmt, eingelöst werden.
  • Sichere One-Klick-Zahlung für SumUp-Händler.
  • Bezahlung via SumUp QR-Codes durch einfaches Scannen über die App.
  • Verbraucher können ganz einfach Geld an Freunde senden und empfangen

Die SumUp Pay App ist ab sofort in Deutschland, Großbritannien und Italien über den Apple App Store und den Google Play Store kostenlos erhältlich. Neukunden erhalten nach erfolgreicher Anmeldung ein Startguthaben in Höhe von 10 Euro, das bei jedem SumUp-Händler ausgegeben werden kann. Die App bietet zudem eine umfassende und übersichtliche Darstellung der getätigten Transaktionen auf einen Blick. 

Die SumUp Pay App ist ein attraktives Angebot für Verbraucher, die bei alltäglichen Einkäufen Geld sparen wollen. Der Vorteil für kleine Unternehmen: Mit dem Prämienprogramm steht ihnen eine innovative Marketinglösung zur Verfügung, die ihr Geschäft für Kunden attraktiver macht. Es entstehen für das Unternehmen keine zusätzlichen Kosten. 


Dieses Ökosystem zwischen Endkunden und Händlern schafft Vorteile für alle Beteiligten: Verbraucher sparen Geld und werden für die Ausgaben belohnt, während das Bonusprogramm einen zusätzlichen Anreiz für lokale Einkäufe bietet und damit gerade kleinen Unternehmen dabei hilft, ihren Umsatz zu steigern und Kundenbeziehungen zu festigen.

Pedro Branco, Head of Consumer Business bei SumUp: „Wir bei SumUp sind sehr stolz und freuen uns, nun zum ersten Mal ein Produkt direkt für den Consumer-Bereich anbieten zu können. Unsere All-in-One E-Wallet-App zur Kundenbindung bietet nicht nur eine einfache Zahlungsmethode für Verbraucher, um Rechnungen zu bezahlen, Produkte zu kaufen oder Geld an Freunde zu überweisen, sondern belohnt Kunden zugleich auch für jeden Cent, den sie ausgeben. Wir hoffen, mit SumUp Pay ein Ökosystem zwischen Verbrauchern und lokal ansässigen Unternehmen zu schaffen, das für beide Seiten gleichermaßen Vorteile schafft – indem wir Millionen Verbraucher belohnen, wenn sie lokal einkaufen und gleichzeitig Händlern ein weiteres Instrument an die Hand geben, mit dem sie ihr Geschäft gewinnbringend auf- und ausbauen können.”

Der Launch von SumUp Pay markiert einen wichtigen Expansionsschritt in den B2C-Zahlungsbereich und folgt damit dem anhaltenden Wachstum des Unternehmens sowie der kontinuierlichen Erweiterung der Produktpalette. In den letzten Jahren hat SumUp sein Angebot von proprietären Kartenterminals zu einem Multiprodukt-Ökosystem weiterentwickelt, das E-Commerce-Tools, Rechnungsstellungs- und Point-of-Sale-Lösungen umfasst. Mit den Übernahmen von Goodtill, Tiller und Fivestars baute SumUp seine Präsenz im Gastronomie- und Einzelhandelssektor zudem weiter aus. Im Juni 2022 gab SumUp eine weitere Finanzierungsrunde in Höhe von 590 Millionen Euro bekannt, wodurch das Unternehmen einen Unternehmenswert von fast 8 Milliarden Euro erreichte.

Quelle markengold PR GmbH

FinTech topi sammelt 45 Millionen US-Dollar in Series-A-Finanzierungsrunde ein

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topi

topi sammelt 45 Mio. US-Dollar ein, um Hardware-Subscriptions im B2B-Bereich zu etablieren

Das 2021 gegründete Berliner Fintech topi hat 45 Mio. US-Dollar eingesammelt, davon 15 Mio. US-Dollar Eigenkapital. Angeführt wird die Runde erneut von Creandum und Index Ventures unter Beteiligung des im Silicon Valley ansässigen TriplePoint Capital. Damit hat das Start-up fast 50 Millionen US-Dollar in weniger als einem Jahr eingesammelt. topis technische Infrastruktur ermöglicht es Händlern und Herstellern, Hardware-Abos für Geschäftskunden anzubieten. Damit wird die Art der Hardwarebeschaffung von Unternehmen revolutioniert und der Übergang zur Kreislaufwirtschaft vorangetrieben. 

topi ermöglicht Händlern und Herstellern ihre Produkte als Abo anzubieten

Weltweit werden jährlich Investitionsausgaben von mehr als 3.700 Milliarden US-Dollar* getätigt. Allein im Bereich der elektronischen Geräte müssen von Computern, Bildschirmen, Smartphones oder Druckern bis zu branchenspezifischen Spezialmaschinen die unterschiedlichsten Betriebsmittel beschafft werden. Das Eigentum an diesen physischen Betriebsmitteln ist für Unternehmen aber sowohl mit finanziellem als auch operativem Aufwand verbunden. topi ermöglicht Unternehmen die Miete von Hardware und verwandelt so teure Investitionen in geringe monatliche Betriebskosten. Zusätzlich vermeiden Unternehmen dadurch veraltete Hardware, sparen Zeit bei der Verwaltung existierender Geräte, verbessern ihre operative Flexibilität und optimieren ihren Cashflow.

Für Hersteller und Händler sind Hardware-Subscriptions kompliziert und gehen mit einer Vielzahl an Herausforderungen einher, beispielsweise: Risiko- und Betrugs-Management, Refinanzierung, das Einbinden von Versicherungsangeboten und die damit verbundenen Zahlungsströme. Mit der in den Kaufprozess eingebetteten Abo-Option wird es B2B-Händlern ermöglicht, Hardware-as-a-Service im Onlineshop, Telesales und in den Läden  anzubieten. topis Betrugs- und Risikosystem prüft in Echtzeit die Kreditwürdigkeit der Kunden. Die Händler und Hersteller erweitern damit ihren Kundenkreis und verbessern sowohl das Kundenerlebnis als auch die Loyalität ihrer Kunden.

„Wir machen die bei Software längst etablierten As-a-Service-Modelle auch bei Hardware zum Standard“, erklären Estelle Merle und Charlotte Pallua, die Gründerinnen von topi. „Unsere Subscription-Plattform stellt sicher, dass Geschäftskunden ihre Liquidität schützen können, während ihre Angestellten nie wieder mit veralteten Geräten arbeiten müssen. Wir sind fest davon überzeugt, dass jeder Händler und Hersteller in Zukunft seine Produkte auch als Abo-Modell anbieten muss, um wettbewerbsfähig zu bleiben.“

Strategische Partnerschaft mit GRAVIS

topi gibt darüber hinaus eine strategische Partnerschaft mit GRAVIS bekannt. Als einer der führenden Elektronikhändler in Deutschland bietet das Unternehmen als Erstes ein Abo-Modell mit der Plattform des Fintechs an.

“Wir haben lange nach einem Partner wie topi gesucht.“, sagt Jan Sperlich, Geschäftsführer von GRAVIS. „Wir sind begeistert darüber, dass unsere Geschäftskunden ihre IT-Ausstattung jetzt unkompliziert in Echtzeit und ohne aufwendige Prozesse und bürokratischen Papierkram mieten können. Bereits in der Pilotphase haben fast die Hälfte unserer Geschäftskunden, die mit topi Hardware gemietet haben, erneut Produkte gemietet. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und darauf, unser Angebot mithilfe von topis Plattform weiter auszuweiten.“

Jan Hammer und Julia Andre, Partner bei Index Ventures, treten dem Board of Directors von topi bei. Andre sagt dazu: “Unternehmen wollen sich darauf konzentrieren, gute Ergebnisse zu erzielen und nicht von der Komplexität der Equipment-Beschaffung aufgehalten werden. topi beseitigt das Wirrwarr aus Anbietern und Kosten, die das Leasing von Betriebsmitteln so schwer machen und bietet eine Hardware-Subscription-Lösung für Händler, die deren Geschäftskunden beispiellose Konditionen eröffnen. Wir sind beeindruckt von der Umsetzungsgeschwindigkeit bei topi und glauben, dass sie in der optimalen Position sind, um diesen Wandel in großem Maßstab möglich zu machen.“

Weltweit landen pro Jahr rund 50 Millionen Tonnen Elektroschrott auf den Mülldeponien**, das sind über 7 kg pro Person. Die Hersteller müssen langfristiger denken und sich nicht nur auf den Kauf konzentrieren, sondern bedenken, wie dem Produkt ein zweites Leben gegeben werden kann oder wie man sie ordentlich recycled. In einer Zeit, in der sich die Welt mehr und mehr der Kreislaufwirtschaft zuwendet, wird topi eine Schlüsselrolle bei der Reduzierung von Hardware-Abfall spielen. 

„Wir glauben, dass topi eine der treibenden Kräfte bei der Neugestaltung von B2B-Payments sein wird“, sagt Simon Schmincke, General Partner bei Creandum, der ebenfalls dem Board of Directors beitritt. „Die Idee ist innovativ, füllt eine Lücke, die schon viel zu lange existiert und bringt für alle Seiten Vorteile. Am Ende wird es um die Umsetzung gehen. Und was das angeht, hat topi ein unglaubliches Team zusammengestellt, wie wir es bei einem Unternehmen in diesem Stadium selten gesehen haben.“

topi wurde von Charlotte Pallua und Estelle Merle gegründet, die sich an der Harvard Business School kennengelernt und bereits Führungspositionen bei Apple und Goldman Sachs ausgeübt haben. Seit der Gründung im letzten Jahr ist topi zu einem Unternehmen mit 35 Mitarbeitenden aus 13 Ländern gewachsen. Das Team kommt von Unternehmen wie Revolut, PayPal, GoCardless, Checkout.com, N26, McKinsey, BCG und Meta. Die Hälfte des Führungsteams und 60 % des Tech-Teams sind weiblich. topi hat seinen Hauptsitz in Berlin, wird aber als Remote-First-Unternehmen aufgebaut, um sich Talente in ganz Europa zu sichern. Zwei Drittel des Teams arbeiten aus dem europäischen Ausland.

Quelle Tonka GmbH

HiBob erstmalig als Aussteller und Sponsor auf Zukunft Personal 2022 vertreten

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Der Tech-Disruptor HiBob stellt seine HR-Plattform Bob erstmalig auf Europas größter Personalmesse Zukunft Personal Europe vor. Das Unternehmen positioniert sich als Thought Leader und Full-Service-Anbieter für alle Ansprüche einer effizienten HR.

HiBob präsentiert vom 13. bis 15. September beim Kölner HR-Expo-Event Zukunft Personal Europe 2022 seine HR-Plattform Bob dem Fachpublikum. Die HRIS Bob sponsert den Themenbereich „Future of Work“ und stellt dort aus (E.24 – Halle 4.1). Hier sind Aussteller vertreten, die als innovative Wegbereiter dynamischer, agiler sowie digitaler Strukturen und Arbeitsräume gelten. 

Die Teilnahme an der Zukunft Personal Europe unterstreicht den Expansionskurs des Unternehmens in der DACH-Region. Hier ist Bob derzeit bei über 70 Kunden in der Anwendung. Den Aufbau der deutschen HiBob-Präsenz und das Management aller regionalen Aktivitäten steuert Melanie Wagner, Country Managerin DACH. Die Expertin für HR-Technologielösungen steht für einen persönlichen Austausch mit Medienvertretern und HR-Entscheidern aus Unternehmen an allen Messetagen zur Verfügung.

„Ich freue mich riesig, in diesem Jahr erstmalig mit HiBob an der Zukunft Personal teilzunehmen“, sagt Melanie Wagner, Country Managerin DACH. „Für mich ist unser Messe-Auftakt die perfekte Gelegenheit, unser Produkt Bob zu zeigen und unser Unternehmen zu präsentieren. Ich bin gespannt auf unseren Stand und den persönlichen Austausch mit HiBob-Interessenten und der HR-Community. Ich freue mich besonders auf meinen Panel Talk zum Thema mentale Gesundheit mit Kimberly Breuer, Co-Founderin und CEO von Linkminded, und Fabian Tausch, Podcaster und Gründer der Unicorn Bakery.  Zudem werde ich einen Vortrag zum Thema ,Neue Arbeitswelt‘.  Als Sponsor des Highlight Topics ,Future of Work‘ haben wir viel vor auf der Zukunft Personal.“

HiBobs neueste Sales-Verstärkung Julian Tesche, Sales Executive, wird ebenfalls vor Ort sein. Er gilt als HR- und Coaching-Experte und wird ab September die Steuerung der Vertriebsmitarbeiter*innen sowie die Neukundengewinnung im DACH-Raum verantworten. Mit beiden Ansprechpartnern können bereits im Vorfeld Termine vereinbart werden.

Zusätzlich zu den Aktivitäten am Messestand und den Vorträgen veranstaltet HiBob ein Community Event mit Kund*innen am ersten Messeabend im Glashaus des Hyatt Regency. 

HiBob auf der Zukunft Personal Europe
Anwesenheit: 13.-15. September 2022 zu den regulären Öffnungszeiten
Standnummer: E.24- Halle 4.1
Link zum Ausstellerprofil + Vorträgen: https://www.zukunft-personal.com/de/events/zp-europe/besuchen/ausstellerliste/#list-h

Bild Melanie Wagner

Quelle schoesslers GmbH

better ventures erweitert sein Team

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better ventures

better ventures, der Impact-Angel-Club, setzt seine erfolgreiche Entwicklung fort und erweitert in dem Kontext das Team:

Moritz Vohler (30) kommt von Sono Motors, wo er für die Unternehmensfinanzierung verantwortlich war, Valentin Schmitt (29) vom Entrepreneurship Center, dem Tech-Inkubator der RWTH Aachen UniversityTech-Inkubator, in dem er als Head of Mobilization aktiv war.

Über 50 Unternehmer:innen, u.a. die Gründer:innen von Flaschenpost, Flaconi, HelloBody, kartenmacherei, Lillydoo, everdrop oder Ankerkraut, investieren über den Angel Club gemeinsam in Impact-Startups. „Wir sind überzeugt davon, dass Unternehmer:innen am ehesten imstande sind, die größten Probleme unserer Zeit zu lösen. Mit unserem Knowhow, unserem Netzwerk und unserem Kapital beschleunigen wir sie”, erklärt Tina Dreimann, Co-Gründerin und Geschäftsführerin von better ventures, die Mission.

better ventures hat in Startups wie everdrop, Liefergrün, oder Heatle investiert. Vohler und Schmitt sollen dabei helfen, die nächsten Impact-Unicorns zu finden. Vohler hat bei Sono Motors sämtliche Finanzierungsrunden – von der Seed-Runde bis zum IPO – verantwortet, Schmitt den Tech-Inkubator der RWTH Aachen aufgebaut und zu einem der führenden universitären Inkubationsprogrammen Europas geformt.

„better ventures vereint gesellschaftlichen Impact, Investing und Unterstützung für ambitionierte Gründer:innen und die Möglichkeit, selbst stark zu wachsen und so das größte Impact Investor:innen-Netzwerk Europas aufzubauen”, erklärt Schmitt seinen Wechsel. „Das Netzwerk aus einzigartigen Business Angels, die neben Funding auch ihr Netzwerk und Know How einbringen und die konsequente Fokussierung auf Impact können dabei helfen, die Klimakrise abzuwenden”, begründet Vohler seine Motivation, sich better ventures anzuschließen.

„Moritz und Valentin bringen nicht nur umfangreiche Erfahrungen mit, sondern sind auch zwei außergewöhnliche Menschen: integer, ambitioniert und intrinsisch motiviert, die Welt zu verbessern. Damit passen sie hervorragend zu better ventures und werden dazu beitragen, dass wir noch mehr Gründer:innen dabei helfen können, ihre Impact-Startups zu skalieren”, heißt Dreimann die Neuzugänge willkommen.

Bild v.l.n.r. Co-Gründer und Geschäftsführer Cédric Duvinage, Moritz Vohler, Valentin Schmitt sowie Co-Gründerin Tina Dreimann.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Hypr

Justhome ermöglicht mehr Deutschen den Traum vom Eigenheim

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Justhome erhält 3,3 Millionen Euro, um mehr Menschen das Eigenheim zu ermöglichen

Justhome, die neue Plattform für Immobilienfinanzierung, erhält 3,3 Millionen Euro in einer Pre-Seed-Runde angeführt von Target Global. Außerdem beteiligen sich APX, der von Axel Springer und Porsche unterstützte Frühestphaseninvestor, sowie branchenführende Angel-Investoren. Die digitale Plattform für Immobilienfinanzierung vergleicht Angebote von über 700 Banken und entwickelt exklusive Lösungen für Erstkäufer, um mehr Menschen den Traum vom Eigenheim zu ermöglichen.

Justhome arbeitet seit Anfang des Jahres an einer digitalen Lösung, um den Kaufprozess von Immobilien zu vereinfachen und mehr Menschen trotz der schwierigen Marktbedingungen eine Finanzierung zu ermöglichen. Deutschland hat mit etwa 45 % die niedrigste Wohneigentumsquote in der EU. Basierend auf Studien des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln schätzt Justhome, dass jährlich mehr als 300.000 Haushalte den Schritt ins Eigenheim gehen wollen, aber nicht können. Grund hierfür ist, dass sich die Preise für Wohneigentum in den letzten zehn Jahren nahezu verdoppelt haben. Zusätzlich verdreifachten sich die Bauzinsen innerhalb des letzten Halbjahres. Studien der Bundesbank zeigen, dass diese Entwicklungen die gesellschaftliche Vermögensverteilung negativ beeinträchtigen.

Die Pre-Seed-Finanzierung nutzt Justhome, um das digitale Kundenerlebnis weiter auszubauen, sowie eigene Finanzierungslösungen zu entwickeln. Im deutschen Markt für Immobilienfinanzierung mit einem ausstehenden Kreditvolumen von 1,49 Billionen Euro schafft das Berliner Startup angehenden Immobilienkäufern ein digitales Kundenerlebnis, bei dem Angebote von 700 Banken innerhalb von Minuten verglichen werden.

Dies ist besonders deshalb relevant, weil 50 % aller Baufinanzierungen in Deutschland immer noch ohne einen fundierten Vergleich abgeschlossen werden. Doch das Unternehmen möchte mehr als nur die besten Angebote vermitteln. Justhome arbeitet an eigenen Finanzierungslösungen, die besonders Erstkäufern mit knappem Budget den verantwortungsvollen Schritt in das Eigenheim ermöglichen.

Die Gründer bringen viel relevante Erfahrung mit. Mitgründer Marc Rustige war zuvor COO und Geschäftsführer der Aviv Group, die eines der weltweit größten Portfolios an Immobilienmarktplätzen mit über 1 Milliarde Euro Umsatz betreibt. Gemeinsam mit Johannes Fenner, ehemaliger Axel Springer-Vorstandsreferent und dem technischen Mitgründer Martin Mehlitz haben sie seit Anfang des Jahres ein 15-köpfiges Team aufgebaut.

CEO Johannes Fenner sagt: „Neun von zehn der unter 30-jährigen möchten irgendwann im Eigenheim leben – ein Trend, der sich post-Covid verstärkt hat. Wir setzen uns dafür ein, dieser Generation den Schritt in das Eigenheim zu ermöglichen, wie sie es erwartet: digital und selbstbestimmt.“

Ricardo Schaefer, Partner bei Target Global, fügt hinzu: „Wir sehen in vielen Märkten, wie der Appetit für kundenzentrierte und innovative Wege der Immobilienfinanzierung zunimmt. Mit Justhome haben wir ein sehr ehrgeiziges Team gefunden, das den Markt aufrütteln will, um dieser Nachfrage gerecht zu werden. Wir freuen uns darauf, Teil dieser Reise zu sein, die gerade erst begonnen hat.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle FAKTOR 3 AG