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Der Natur auf der Spur: das Santre dolomythic home in Südtirol

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Santre dolomythic home

Der Natur auf der Spur: das Santre dolomythic home in den Südtiroler Dolomiten.

Dolo-Me-Time.
Auch wenn wir uns gerade noch im Winterschlaf befinden, der nächste Frühling kommt gewiss – und mit ihm wieder die Lust, neue und einzigartige Ziele zu entdecken. Das Santre dolomythic home liegt in den wunderschönen Dolomiten Südtirols, fernab von der Außenwelt im kleinen Bergidyll St. Andrä oberhalb von Brixen.
Mit seiner traumhaften Lage bietet das familiengeführte Designhotel der drei jungen Brüder Alexander, Andreas und Christian Goller nicht nur einen atemberaubenden Ausblick über das Eisacktal, sondern auch einen idealen Rückzugsort für eine Auszeit in Mitten der Natur.
Ganz gleich ob Wellness, Wandern oder exklusive Wine & Dine Abende, das Santre macht besondere Wohlfühlmomente nicht nur möglich, sondern einfach unvergesslich.
Santre. Wo die Natur auf Faszination pur trifft. 

Kraftort Berg.

Das Santre dolomythic home liegt am Fuße der Plose, einem der schönsten Wandergebiete Südtirols mit Blick auf die faszinierende Gipfelwelt der Dolomiten. Die Plose ist nicht nur der Hausberg des Hotels und Ausgangspunkt zahlreicher Wanderwege, sondern auch die Quelle des weltbekannten gleichnamigen Mineralwassers.

Wanderungen in diesem Gebiet sind somit ein Erlebnis der ganz besonderen Art, man kann an vielen Stellen das klare, reine Wasser direkt vom Brunnen trinken. Die Höhenluft der Berge sorgt gleichzeitig für eine Tiefenentspannung des Körpers und ist somit perfekt, um allen Stress abfallen zu lassen und neue Energie zu tanken.

Wer aktiver sein möchte und nach mehr Adrenalin sucht, kann beim Mountainbiken, Klettern oder Paragliden für den extra Nervenkitzel sorgen. Absolut unvergesslich sind die geführten Sonnenaufgangstouren direkt vom Hotel aus.

Mit dem Shuttle geht es bis kurz von den Gipfel, der Rest des Weges wird dann noch gemeinsam zu Fuss beschritten. Oben angekommen wird eine kleine Stärkung serviert, während man den Blick über die gesamte Bergwelt der Dolomiten geniessen kann.

Da werden nicht nur Emotionen geweckt, sondern auch Erinnerungen geschaffen.

Ent-SPA-nnung pur im Dolomythic Spa.
Das Santre dolomythic home bietet mit seinem Dolomythic Spa den perfekten Ausgleich nach einem Tag in den Bergen. Belebende Event- und Relaxaufgüsse in der Panorama Sauna, wohltuende Peelings im Dampfbad oder pflegende Beauty- und Wellness Treatments in den Behandlungsräumen – der Adults Only Bereich sorgt für Ruhe und Erholung nach einem erlebnisreichen Tag.
Auflockernde Massagen mit Tiroler Steinölen und Brixner Quarzphyllit sowie ätherisch Öle und klärende Räucherungen werden vom sanften Duft aromatischer Bergkräuter begleitet und verwöhnen den Körper mit dem Besten, was die Natur zu bieten hat.
Santre. Balsam für Körper und Seele.
Weitere Informationen findest Du direkt unter santre.it
Eine Übernachtung inkl. Halbpension kostet ab 191 € pro Person je nach Verfügbarkeit, Reisezeitraum und Zimmerkategorie.
Bild:© HannesNiederkofler
Quelle Sonja Berger /Public Relations

For Every. Woman – weil jede Frau einzigartig ist

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Every. Woman

Am 8. März ist internationaler Frauentag. Ein Tag, der auf die Gleichberechtigung der Frau aufmerksam machen soll. Doch nicht nur die Gleichberechtigung der Frau ist von Bedeutung, sondern vor allem ihre Einzigartigkeit. Jede Frau ist anders. Jede hat unterschiedliche Bedürfnisse. Jeder weibliche Körper durchlebt verschiedene Phasen. Ob Teenager, Single, Alleinstehend, Mutter, Großmutter, Karrierefrau und vieles mehr – Every. feiert Every. Woman. Den ganzen März über.

Speziell zu diesem Anlass hat das Start-Up Produkt-Bundles kreiert, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse von Frauen abgestimmt sind. So wird es das Metabolism Boost Bundle geben, welches den Stoffwechsel wieder in Schwung bringt und das Zyklische Ernährung Bundle, dass perfekt zu den Bedürfnissen des weiblichen Zyklus passt.

For Every. Woman. Every. Day.

Metabolism Boost Bundle

Bye Bye Trägheit. Hallo neue Energie!
Eine pflanzliche Ernährung trägt dazu bei, unseren Stoffwechsel wieder in Schwung zu bringen. Mit Every. ist das nicht nur einfach, sonder auch lecker. Das neue Metabolism Boost Bundle bietet eine Auswahl von neun nährstoffreichen Bowls voll mit wertvollem Gemüse, Ballaststoffen, Antioxidantien und Vitaminen, die optimal auf den weiblichen Körper abgestimmt sind und gleichzeitig für ein belebendes Geschmackserlebnis sorgen.

Zyklische Ernährung Bundle

Zyklische Ernährung ist Essen nach dem Zyklus. 3 von 4 Frauen sind von Regelschmerzen, PMS oder PCOS betroffen und leiden oft unter Fruchtbarkeitsstörungen, Libido, unregelmäßiger Menstruation und mangelndem Selbstbewusstsein. Eine ausgewogene Ernährung hat großen Einfluss auf zyklische Symptome und die richtige Wahl der Lebensmittel ist sehr wichtig, da der Körper je nach Zyklusphase unterschiedliche Bedürfnisse aufzeigt. Mit einer passenden Ernährung können Frauen ihr Wohlbefinden nicht nur verbessern, gut schlafen oder das Gewicht besser halten, sondern auch weiterhin einen aktiven Alltag führen.

Im Zyklische Ernährung Bundle gibt es insgesamt 8 Bowls (2 pro zyklische Phase):

Menstruation „Innerer Winter“ : Golden Curry, Glow Up (leicht verdauliches, warmes & durch Gewürze wärmendes Essen)
Follikelphase „Innerer Frühling“ : Funghi Risotto, Karma Korma (leichte, ballaststoffreiche, auch kalte Speisen)
Eisprung „Innerer Sommer“ : Curry Up, Green Boost (kräftigendes energie-, protein- und eisenreiches Essen)

Prämenstruelle Phase / Lutealphase “Innerer Herbst” : Beet Pasta, Basmati Buzz (Vollkornprodukte)

Die Every. Produkte gibt es alle unter every-foods.com. Das Metabolism Boost Bundle kostet 69,42 € und ist ab sofort erhältlich. Das Zyklische Ernährung Bundle kostet ebenfalls 69,42 € und ist ab März erhältlich.
Alle Every. Bestellungen müssen mindestens zwei Tage vor dem gewünschten Lieferdatum getätigt werden. Geliefert wird immer Dienstag – Freitag per Expressversand direkt bis vor die Haustür.

Quelle Sonja Berger Public Relations

Sichere und nahtlose Erfahrungen im Finanzsektor

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mooncascade

Salt Edge und Mooncascade schließen sich zusammen, um die Finanzbranche weiterzuentwickeln

Mooncascade, das Design- und Softwareentwicklungsunternehmen, kündigt eine strategische Partnerschaft mit Salt Edge, dem führenden Anbieter von Open-Banking-Lösungen an. Gemeinsam wollen sie die vollständige Einhaltung der PSD2-Richtlinien sicherstellen und gleichzeitig nahtlose Kundenerlebnisse bieten. Ihr Ziel ist es, die neuesten Entwicklungen in den Bereichen UX, Sicherheit und Open Banking voranzutreiben und gleichzeitig innovative Fintech-Dienstleistungen für Kunden auf der ganzen Welt anzubieten.

Im Rahmen der technischen Wertschöpfungspartnerschaft werden Salt Edge und Mooncascade eine breite Palette von Lösungen für Finanzinstitute und Fintech-Unternehmen entwickeln und anbieten. Ziel ist es, proaktiv auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen und Unternehmen auf dem deutschen Markt bei der sicheren Bankenintegration in ganz Europa und bei der Einhaltung der Open-Banking-Richtlinien zu unterstützen. Die Customer Journey sollte nicht nur nahtlos sein, indem die Reibung zwischen den Stakeholdern beseitigt wird, sondern auch sicher und bequem.

„Wir freuen uns sehr, mit Mooncascade zusammenzuarbeiten und unseren Kunden ihre Spitzentechnologie zur Verfügung zu stellen“, sagte Mihaela Babici, Business Growth Manager bei Salt Edge. „Wir sind bestrebt, innovative Lösungen zu entwickeln, die Finanzdienstleistungen sowohl für Institutionen als auch für Verbraucher verbessern. Indem wir zusammenarbeiten, bringen wir Innovationen hervor und können der sich stetig weiterentwickelnden Finanzdienstleistungsbranche immer einen Schritt voraus sein.“

Der deutsche Geschäftsführer von Mooncascade, Jan Kloth, ergänzt: „Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Salt Edge und sind bestrebt, unseren beiden Kunden Qualität und Sicherheit bei der Bankenintegration zu bieten. Unsere Dienstleistungen und unser Wissen ergänzen sich und wir teilen ähnliche Werte. Gemeinsam bieten wir der Fintech-Community nicht nur heute, sondern auch morgen einen größeren Mehrwert.“

Foto Mooncascade

Quelle Laika Communications GmbH

Aledius’ KI-basiertes Vermögensmanagement auch 2022 deutlich über dem Gesamtmarkt

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aledius

Geringe Schwankungen: Aledius verzeichnet über das Jahr hinweg eine Volatilitätsspanne von lediglich 6,5 Prozent

Aledius Quantum Investments, Spezialist für KI-basierte quantitative Anlagestrategien, erzielte im Jahr 2022 eine deutlich höhere Rendite als die bekannten Vergleichsindizes weltweit. Die Rendite von Aledius lag nach Orderkosten bei minus 2,87 Prozent – verglichen etwa mit dem Index MSCI World (minus 17,76 Prozent) schnitt Aledius‘ Strategie namens „EURS.Quant“ damit um 14,89 Prozent besser ab.

Diese weit über dem MSCI World und anderen bekannten Leitindizes liegende Performance basiert auf einem austarierten Risiko-Chancen-Management der eigens von Aledius entwickelten Algorithmik. Aledius vereint alle Schritte vom Screening bis zum Handelssignal in einem Code. Dabei entscheidet die Algorithmik nicht nach einem festgelegten Regel-Set, sondern reagiert flexibel und lernt aus aktuellen Marktdaten. Signale werden nur dann vom Vermögensverwalter umgesetzt, wenn minimales Risiko und gute Gewinnchancen bestehen.

Geringere Schwankungen in turbulentem Börsenjahr – dank KI
Die Volatilität in den Märkten war im Durchschnitt das ganze Jahr über hoch. Das KI-basierte Vorgehen von Aledius hingegen schaffte eine geringe Volatilitätsspanne von lediglich 6,5 Prozent.

„Unser KI-basiertes Vermögensmanagement hat bewiesen, wie wenig Volatilität trotz turbulenter Zeiten möglich ist – und das bei einem stetigen Exposure im Markt sowie 988 Trades pro Kunde im ganzen Jahr“, erklärt Alexander Brehm, CEO und Co-Gründer von Aledius. „Mit unserem eigenen Algorithmus schaffen wir es, Risiken sehr früh zu erkennen und gleichzeitig gute Chancen zu identifizieren. Diese Kontrolliertheit im Investment schätzen unsere Kunden“, sagt der Anlage-Experte mit 18 Jahren Erfahrung im Trading.

2022 war Minusjahr für alle bekannten Indizes sowie viele weitere Anlageklassen
Das Jahr 2022 war eines der raren Jahre, das weitgehend über alle Anlageklassen hinweg schlecht abgeschnitten hat. So schlossen bekannte Leitindizes sowie Anleihenmärkte weltweit im zweistelligen Minus.

„Das Jahr 2022 war ein Lackmustest für die Aledius, den sie mit Bravour bestanden hat“, erklärt Stefan Schmitt, CEO von INNO INVEST und Partner sowie Haftungsdach von Aledius. „Im höchst problematischen Börsenjahr 2022, das von starken Schwankungen und vielfältigen Abstürzen geprägt war, haben wir mit Aledius und unserer vollautomatisierten KI-Strategie deutlich oberhalb des Marktes performt. Die geringeren Schwankungen haben unsere Kunden ruhiger schlafen lassen. Wer kann das über das vergangene Jahr schon sagen?“

Ausblick 2023
Alexander Brehm: „Wir sehen stärkere Wachstumsimpulse im ersten Halbjahr vor allem in Europa, ausgelöst durch das Re-Opening der chinesischen Wirtschaft und das langsame Auslaufen der hochrestriktiven Geldpolitik der Zentralbanken. Für das zweite Halbjahr sehen wir durchaus die Gefahr inflationärer Zweitrunden-Effekte sowie das erneute Aufflackern der Energiekrise in Europa.“

Kein Ausblick an dieser Stelle wird Einfluss auf die gute Performance der Algorithmik von Aledius nehmen. Die KI handelt, im Gegensatz zum diskretionären Vermögensmanagement, agnostisch und unabhängig von der (Nicht-)Erfüllung vorausschauender Thesen. Sie analysiert kontinuierlich die Chancen innerhalb eines ausbalancierten Chancen-Risiko-Managements. „Egal wie es kommt. Wir werden uns auch im Jahr 2023 darauf konzentrieren, eine langfristige Überrendite durch kontinuierliche Minimierung des Risikos zu erzielen“, betont Alexander Brehm.

Bild Gründer Benedikt Sturm und Alexander Brehm

Quelle PSM&W Kommunikation GmbH/Aledius Invest UG

Siebenstellige Finanzierung für sovity: Effizienzsteigerung und digitale

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sovity

Siebenstellige Finanzierung für sovity: Effizienzsteigerung und digitale Geschäftsmodelle durch Data Spaces zugänglich machen

Das Dortmunder Start-up sovity hat sich eine siebenstellige Seed-Finanzierung gesichert, um die Effizienz und Innovationsfähigkeit von Unternehmen durch schnellen und einfachen Zugang zu Data Spaces zu steigern.Mit dem High-Tech Gründerfonds (HTGF), einem der führenden Seed-Investoren Europas, und dem Fraunhofer Technologie-Transfer Fonds (FTTF), der sovity seit den Anfängen unterstützt, sind zwei wichtige Wegbegleiter an Bord. Das neue Kapital wird für die Weiterentwicklung des Produkts und den Ausbau der Marktpräsenz verwendet.

„Wir freuen uns sehr, dass wir neben dem FTTF einen weiteren namhaften Investor gewinnen konnten: Auch der HTGF teilt unsere Vision des Marktes und die Mission unseres Produkts rund um die Data Space-Technologie“, erklärt Sebastian Kleff, CEO und Co-Founder von sovity.

 „Der Markt für Data Spaces wächst: Die Unternehmen sind inzwischen aktiv auf der Suche nach Lösungen, die es ihnen ermöglichen, möglichst einfach und ohne große technische Hürden Daten mit Partnern auszutauschen“, erläutert Dr. Sebastian Opriel, CTO und Co-Founder von sovity.

In Data Spaces können Unternehmen Daten austauschen und nutzen, um zum Beispiel den CO2-Fußabdruck von Produkten zu messen oder Transparenz über Bedarfe und Kapazitäten von Lieferanten zu erhalten. Data Spaces setzen dabei Prinzipien der Datensouveränität um – Unternehmen behalten zu jeder Zeit die volle Kontrolle über ihre Daten. Mit der Software von sovity – demConnector-as-a-Service – wird Unternehmen hierfür die passende Lösung geboten. So können Unternehmen innerhalb von zehn Minuten an einen Date Spaces angeschlossen werden. Eine eigenständige Umsetzung würden hier circa sechs bis acht Monate in Anspruch nehmen.

Seit der Gründung in 2021 hat sovity ein starkes Team aus Expert:innen in den Bereichen Tech und Business aufgebaut und beschäftigt derzeit mehr als zehn Mitarbeitende. Mit den Mitteln aus der Finanzierung konzentriert sich das Team auf die Weiterentwicklung des Produkts. Außerdem soll der Bereich Sales und Marketing gestärkt werden, um die Marktpräsenz auszubauen und neue Kunden zu gewinnen. Auf seiner Website bietet sovity interessierten Unternehmen Zugang zu einer Testversion seiner Software (link).

Johannes Dierkes, Investment Manager beim HTGF, kommentiert: „sovity ist sehr klar in ihrer Vision, Data Spaces für alle Unternehmen zugänglich zu machen. Wir sehen in der Technologie einen relevanten Hebel, Unternehmen zu befähigen, Daten untereinander auszutauschen, um so Prozesse optimieren und Produkte und Dienstleistungen verbessern zu können.“

Tobias Schwind, Managing Partner bei FTTF, sagt: „sovity ermöglicht den Austausch von Daten bei gleichzeitiger voller Datenkontrolle der Dateninhaber. Seit der Gründung konnte das Team hervorragende technische Fortschritte erzielen und wichtige Kunden sowie namhafte Partner gewinnen.“

Nicht zuletzt sollen auch bestehende Partnerschaften zu Initiativen im Bereich der Data Spaces, etwa zu Catena-X, Mobility Data Space und Gaia-X sowie zur International Data Spaces Association (IDSA), weiter ausgebaut werden. Neben diesen Initiativen arbeitet sovity bereits mit einer Vielzahl an Industrieunternehmen in Pilot- oder Technologieprojekten zusammen.

Quelle Bild und Text: sovity

Paris, Milano – Metaverse

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FOR REAL?!

FOR REAL?! launched erste eigene und KI-generierte Modemarke

An der neuen KI ChatGPT kommt aktuell kaum jemand vorbei. Nutzer:innen füttern den Algorithmus mit Stichworten und lassen ihn Texte wie aus der Feder Shakespeares verfassen. An vielen Universitäten hat der Chatbot bereits Bachelor- und Master-Abschlüsse bestanden. Für FOR REAL?!-Gründer Simon Graff dient das Tool vor allem als Ansporn, einen lang gehegten Traum wahr werden zu lassen: eine eigene virtuelle Modelinie. Mit DNSYS erschuf der Hamburger eine rein digitale Brand, die mithilfe der KI zum Leben erwacht.

Japanische Moderne trifft griechische Antike

„Seit zwei Jahren schwirrt mir dieser Gedanke im Kopf herum“, gesteht der modebegeisterte Tech-Nerd. Das Aufkommen von ChatGPT hat den Funken erneut entfacht und so entstand DNSYS, dessen Aussprache an den griechischen Gott des Weines, der Ekstase und – der Verkleidung – angelehnt ist: Dionysos. Zunächst führt die Marke fünf High Fashion- sowie eine Casual-Linie ein. Alle basieren auf der Idee einer Origami-Techwear, die sowohl das moderne Japan, als auch Facetten der griechischen Mythologie widerspiegelt. Mit dieser Vorgabe generierte die KI tiefergehende Beschreibungen der Outfits.

Zum Beispiel lautet einer der Vorschläge „Inspiriert vom griechischen Gott Poseidon“. Daraus zaubert der Chatbot eine detaillierte Darstellung, auf Basis derer Midjourney – ein KI-gestütztes Programm zur Erschaffung von Bildern – eigene Visuals kreiert. Darauf präsentieren Models die neuen Outfits. „Poseidon´s Persistence“, wie der Bot seine Schöpfung tauft, zeichnet sich durch intensive Blautöne und fluide Stoffe, die das Wasser versinnbildlichen aus. Gleichzeitig verleihen geometrische Formen und klare Kanten technische Eleganz.

Passion for fashion

Neben der aquatischen Kollektion reihen sich von Sternenbildern, Kirschblüten, Phönixen und Samurai beeinflusste Design ins Portfolio ein. Die Looks zeichnen sich durch ähnliche Elemente aus und muten allesamt futuristisch an. „Mir war es wichtig einen konsistenten Look zu erschaffen – nicht nur einzelne coole Stücke“, betont Graff. Dafür testet er einige Stichwörter und Ansatzpunkte. Vor allem die Skizzierung eines klaren visuellen Fundaments sorgt für deutliche Wiedererkennungsmerkmale.

Innerhalb eines langen Dialogs zwischen ihm und ChatGPT erwachte die Vision zum Leben. Für die Umsetzung erschuf der Gründer in Zusammenspiel mit dem Bot eine komplette Hintergrundgeschichte zum fiktiven Designer Alexios Arisu. Dieser wuchs als Kind eines griechischen Vaters und einer japanischen Mutter auf, verkörpert also selbst die Verschmelzung beider Kulturen. Seine Gedanken und Wünsche hauchen der Brand einen besonderen Realismus ein.

Future Fashion

Wie bei vielen erfolgreichen Marken durfte es auch bei DNSYS nicht an Kontroverse fehlen. Hierzu verfassten KI und Künstler ein Interview, in dem sie Alexios Arisu die Kritik der Fans aufarbeiten ließen. Sein Eintauchen in die kommerzielle Sparte sei zu weit von der Identität der Marke abgewichen, heißt es dort. Neben dem Artikel entsprangen dem kreativen Sparring zudem alle Texte für das Portfolio und den Instagram Account.

Midjourney gestaltete dazu Bilder von Fashion Shows, Flagship-Stores und Fotoshootings sowie Portraits vom Designer selbst. Eine Ausstellung im Metaverse und erste AR-Filter sind bereits in Planung. Graff blickt gespannt nach vorne: „DNSYS steht gerade erst am Anfang, ich freue mich auf alles, was die Zukunft bringt!“ Aktuell bestaunen Neugierige die Kreation auf Instagram (@dnsys_official).

Bild: Poseidon´s Persistence ist eine der ersten sechs Modelinien des digitalen Labels. (Foto: For Real?! Media)

QuelleBorgmeier Media Gruppe GmbH

Retten und sparen: Lebensmittel-Online Händler MOTATOS launcht in Österreich

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MOTATOS
2020-09-28 Bromma Matssmart PÅ bilden: Foto:Magnus Sandberg

Nicht überall kriselt der Online-Handel mit Lebensmitteln: das Impact Business MOTATOS eröffnet den sechsten Standort in Europa

Der in Schweden gestartete Online-Lebensmittelhändler MOTATOS öffnet die Türen in Österreich. Somit bietet der Lebensmittelretter nach Finnland, Dänemark, Großbritannien und Deutschland auch im Nachbarland einen einfachen Weg, um preiswert und nachhaltig einzukaufen. Auf Produkte von bekannten Marken wie Knorr, Kellogg’s und Coca Cola können Kund:innen bis zu 60 Prozent sparen. MOTATOS bietet somit neben bestehenden Akteuren wie Too Good To Go, Afreshed oder Brüsli eine weitere Möglichkeit, um in Österreich Lebensmittel zu retten – und zeigt damit, dass nachhaltige Konzepte dem Kriseln im E-Commerce trotzen können.

Möglich wird das durch den Verkauf von Lebensmitteln und Konsumgütern, die es nicht mehr in den Supermarkt schaffen – aufgrund von Verpackungsfehlern, Saisonalität oder kurzem MHD. Produkte werden also direkt aus der Herstellung gerettet und Endverbrauchern günstig online angeboten. MOTATOS macht so umweltbewusstes Einkaufen für Konsument:innen attraktiver: Gerettete Lebensmittel sind als nachhaltige Alternative bezahlbar und können den Wocheneinkauf sinnvoll ergänzen.

Der österreichische Markt hat dabei viel Potential: Laut WWF landen über eine Mio. Tonnen jährlich in der Tonne. Knapp 800.000 Tonnen sind dabei laut Rechnungshof vermeidbar. Global betrachtet ist Lebensmittelverschwendung sogar für ca. 8-10 Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich.

Die Landeschefin von Deutschland und Österreich, Dominique Ertl, blickt gespannt auf den Launch: “Viele Östereicher:innen kennen uns aus Deutschland, sie folgen unseren Social Media Kanälen oder dem Newsletter und haben bereits auf das Angebot gewartet. Wir freuen uns, dass sie jetzt mit uns zusammen im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung aktiv werden können. Und das unabhängig vom Wohnort: Als Online-Handel ist unser Angebot auch in ländlichen Gegenden verfügbar. Das ist in Österreich trotz Stadtflucht ein wichtiger Schritt.”

Lebensmittelrettung ist für sie dabei die perfekte Synergie: “Bezahlbare Lebensmittel bleiben auch in 2023 noch ein kritisches Thema. Bei unseren Produkten müssen die Menschen nicht zwischen der nachhaltigen und der günstigen Alternative wählen – es geht beides.”

Foto:Magnus Sandberg

Quelle getpress GmbH

Actindo sichert sich eine 7-stellige Investition von Round2 Capital

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Actindo

Actindo, die preisgekrönte Digital Operations Plattform  für E-Commerce und digitale Transformation, hat eine Finanzierung im siebenstelligen Bereich erhalten, um die Unternehmensexpansion weiter voranzutreiben.

Mit seiner innovativen Software-Plattform macht Actindo die bestehende IT von Unternehmen fit für eine moderne Composable Commerce Architektur. Dabei gibt das bisher selbstfinanzierte Unternehmen keine Anteile ab, sondern holt Round2 Capital, den Pionier im Bereich Revenue Based Financing, als Geldgeber ins Boot.

Der Cloud-ERP-Pionier Actindo konnte im Januar 2023 eine Finanzierung im 7-stelligen Bereich vom europäischen Investmentfonds für Revenue-Based Finance und Wachstumsfinanzierungen, Round2 Capital, sichern. Das bis jetzt eigenfinanzierte Unternehmen mit 14-Jähriger Unternehmensgeschichte  nutzt das frische Kapital um sein preisgekröntes MACH-basiertes Produktangebot für Enterprise Unternehmen zu erweitern, seine internationale Marktposition weiter zu stärken und sein Partnernetzwerk auszubauen ohne dabei Anteile abgeben zu müssen.

Revenue-Based Financing ist ein einfaches, transparentes und flexibles Finanzierungsinstrument für Unternehmen, die sich in der Wachstumsphase befinden, das eine nicht verwässernde Finanzierung gegen Umsatzbeteiligung bis zu einer vordefinierten Obergrenze anbietet.

Boris Krstic, der Mitbegründer und CEO von Actindo, erklärt: „Covid war die Initialzündung für die digitale Transformation. Viele Unternehmen wollen deshalb ihre Geschäftsabläufe entsprechend anpassen. Das Problem ist aber, dass die traditionelle IT-Infrastruktur nicht dafür gemacht ist, Composable Commerce umzusetzen, also die flexible Zusammenstellung und Integration verschiedener “Best-of-Breed” Software zu einer passenden Gesamtlösung.

Die Schaffung eines einheitlichen Kundenerlebnisses und Verwaltung mehrerer Software-Anbieter sowie die Orchestrierung von Daten, Microservices und Funktionen zwischen diesen Anbietern ist für viele Enterprise Unternehmen eine große Herausforderung.

Statt siloartiger und labyrinthartiger Integrationen mit API-Tools bringt unsere Plattform ERP-Geschäftslogik, Daten, Inhalte und Auftragsmanagement auf einer Plattform in modernster MACH-Technologie zusammen. So können Unternehmen ihre bestehende IT zuverlässig weiter betreiben und erhalten mit Actindo eine ganzheitliche Lösung und Single Source of Truth für ihr gesamtes Geschäft.“

„Das Actindo-Team hat in den letzten Jahren eine unglaubliche Leistung erbracht: Es hat das Produkt erneuert, einen beeindruckenden Kundenstamm aufgebaut und sich als feste Größe im Ökosystem etabliert. Wir freuen uns darauf, sie nun bei der Einführung der nächsten Wachstumsphase des Unternehmens zu unterstützen“, erklärt Stefan Nagel, Managing Partner bei Round2.

Bild: Boris Krstic und Patrick Prasse Copyright/Bildquelle/Fotograf: Melissa Bungartz

Quelle: talkabout. Kommunikationsberatung e.U.

TikTok-Marketing

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julius kemnitzer

Julius Kemnitzer verrät 5 Maßnahmen für gelungene Werbetexte und Videoskripte auf der Plattform

Der TikTok-Hype hat dazu geführt, dass immer mehr Unternehmen ihr Marketing auf die Plattform verlagern. Doch trotz der großen Beliebtheit der App erreichen einige Unternehmen nicht die gewünschte Resonanz bei ihren Zielgruppen. 

“Die Marketingstrategie ist in diesen Fällen zu kurz gedacht“, sagt Julius Kemnitzer. Der erfahrene Copywriter und Marketingexperte warnt vor vermeidbaren Fehlern in Werbetexten und Videoskripten. Julius Kemnitzer weiß, was es braucht, um auf TikTok erfolgreich zu sein und verrät in diesem Artikel fünf Tipps für eine effektive Marketingstrategie auf der Plattform.

1. Tipp: Zielgruppen-Analyse sorgfältig durchführen

TikTok lebt von kurzen Clips, die originell und überraschend, mit Tiefgang oder witzig, in jedem Fall jedoch emotional daherkommen. Grund genug, die Plattform für das eigene Marketing zu nutzen. Die Basis dafür ist eine sorgfältige Zielgruppen-Analyse – reine Vermutungen über die Nutzer genügen leider nicht. Es sollten folgende Fragen geklärt werden:

Was wünschen sich die User, wo liegen ihre Befürchtungen, Hoffnungen und aktuellen Sorgen? Welche Interessen verfolgen sie, was dagegen lässt sie kalt und welche Werte zeichnen sie aus? Sobald diese Punkte bekannt sind, kann das eigene Angebot zielgenau in passende Marketingbotschaften verpackt werden, sodass es bei den Nutzern Begehrlichkeiten weckt. Ein klarer, unter Umständen auch teurer Fehler wäre es dagegen, sich nicht auf eine exakte Analyse, sondern auf das Hörensagen in Marketingkreisen zu verlassen.

2. Tipp: In den ersten 3 Sekunden fesseln

Leute mit viel Fantasie und skurrilen Ideen haben auf TikTok gute Karten. Denn hier zählen tolle Hooks, rasante Darbietungen und verblüffende Inhalte – im Grunde alles, was gut unterhält, noch nie da war, sich vom Durchschnitt abhebt. Bühne frei also für die kreativen Macher im Unternehmen oder in der Agentur! Wichtig dabei: Der erste Knalleffekt sollte direkt am Anfang des Videos platziert werden, denn das Publikum auf TikTok scharrt bei Langeweile nicht nur mit den Hufen, sondern wechselt umgehend zum nächsten Clip.

3. Tipp: Regelmäßige Split-Tests durchführen

Wer sich den Aufwand macht, regelmäßig Clips für TikTok zu produzieren, der sollte unbedingt auch permanente Erfolgskontrollen durchführen. Dafür sind die aus dem Marketing ohnehin bekannten Split-Tests geeignet. Die Ergebnisse können anschließend analysiert werden: Welcher Stil kommt besonders gut an? Auf welche Themen gab es viel Resonanz, auch in Form von Kommentaren? Welche Videos laufen weniger gut und was genau ist an ihnen anders im Vergleich zu den erfolgreichen Clips? 

Anhand dieser und weiterer Analysen fällt es leicht, sein individuelles Erfolgskonzept zu erstellen und sich künftig an den Merkmalen gut laufender Clips zu orientieren. Was nicht heißt, ab sofort allein nach Schema F zu produzieren. Es ist empfehlenswert, ständig Neues zu testen, Trends aufzugreifen und Themen aufzuspüren, die für die Zielgruppe relevant sind. Zugleich sollten die Inhalte stets in einen Kontext zum eigenen Angebot gesetzt werden können.

4. Tipp: Videos nicht mit Inhalten überladen

TikTok soll nicht der Versorgung mit ausführlichen Nachrichten oder Informationen dienen, sondern der Unterhaltung und dem Generieren von Aufmerksamkeit. Deshalb ist es empfehlenswert, stets nur ein Thema zu behandeln – und das auf möglichst flotte Art und Weise. Wer geschickt vorgeht, der schafft es, die Plattform als Touchpoint zu nutzen und die User auf die eigene Website oder den YouTube-Kanal zu leiten. Besonders interessant: Dazu benötigt man kein üppiges Budget, sondern kann schon mit geringem Einsatz viel erreichen. Selbst mit der organischen Reichweite sind erstaunlich hohe Klickzahlen möglich.

5. Tipp: Einfaches Konsumieren der Clips durch Untertitel fördern

Für Nutzer ist es anstrengend, die Handlung eines Videos nur dann erfassen zu können, wenn sie jedes Wort akustisch verstehen müssen. Deshalb wird in erfolgreichen Clips mit Untertiteln gearbeitet. Sie machen die Videos besser verständlich und leichter zu konsumieren. Auch Videoschablonen erfüllen den Zweck, unterhaltsame Informationen weiterzugeben, ohne die Zuschauer zu ermüden. Bei dieser Methode werden eingeblendete Bilder in einer bestimmten Reihenfolge gezeigt; sie wird in amerikanischen Formaten und von erfolgreichen TikTok-Usern genutzt. Neben dem sparsamen Einsatz gesprochener Sprache ist die Musikauswahl wichtig. Sie sollte zu den Inhalten passen und aktuell möglichst beliebt sein – schließlich ist es auf TikTok generell von Bedeutung, bei seinen Produktionen die momentanen Trends zu berücksichtigen.

Autor

Julius Kemnitzer ist Copywriter und Experte für verkaufsstarke Werbetexte. Er unterstützt Agenturen und Dienstleister dabei, durch professionelles Copywriting die Performance ihrer Werbemaßnahmen zu steigern. Durch seine strategisch konzipierten Texte sorgt er dafür, dass Leser gefesselt werden und letztendlich zu Kunden konvertieren. 

Webseite

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Vom Großkonzern zum Startup

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anne martens

Anne Martens will Protofy zur „greatest company to work for“ machen

Sie möchte die Arbeitswelt für Menschen besser machen: Anne Martens ist Organisationsentwicklerin durch und durch. Die Diplom-Psychologin hat bereits für große Unternehmen in leitender Position gearbeitet, war für Hunderte von Mitarbeitenden verantwortlich und hat diverse Transformationsprojekte vorangetrieben. Jetzt ist sie bewusst von Groß auf Klein gewechselt: Seit Jahresbeginn ist Anne Martens als „Lead People & Organizational Development“ bei Protofy für rund 40 Mitarbeitende verantwortlich: „Hier kann ich meine Power unmittelbar für die Menschen einbringen.“

Anne Martens sieht sich als Impulsgeberin und Rahmenhalterin: “Eine meiner Stärken ist es, Menschen aus der Komfortzone zu holen und ihnen psychologische Sicherheit zu bieten. Ich möchte vermitteln: Wir als Unternehmen sind da, wenn du hinfällst, wollen aber auch, dass du über dich hinauswächst.“ Zuvor war die “Lead People & Organizational Development” der Digital-Agentur Protofy unter anderem bei der Bilthouse Gruppe (Baufi24, Hüttig & Rompf, Creditweb) für knapp 500 Menschen verantwortlich, hat dort den Bereich People & Culture aufgebaut. “Mir fehlte aber die direkte Wirksamkeit. Bei Protofy bin ich nah an den Mitarbeitenden dran und kann mich persönlich und unmittelbar einsetzen.“

Gründer und CEO Moritz Mann hat die Diplom-Psychologin an Board geholt; er selbst setzt sich viel mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung auseinander – und möchte dieses auch seinem Team zugänglich machen. „Jede:r Beschäftigte soll sagen können: Meine Zeit bei Protofy ist die, in der ich mich am stärksten persönlich weiterentwickelt habe. Wir wollen statt ‘personellen Kapazitäten’ Menschen um uns haben. Denn ein Unternehmen kann nur zukunftsorientiert wachsen, wenn es innere Stärke hat.“

Persönliches Wachstum als wichtiger Teil des Employer Brandings

„Persönliches Wachstum so in den Mittelpunkt zu stellen, hat mich direkt begeistert“, erklärt Anne Martens ihren Wechsel zu Protofy. „Das ist gelebtes Employer Branding.“ In vielen anderen Unternehmen hapere es nämlich mitunter bei der Partizipation: “Oft werden Menschen als ‘Arbeitsmaschinen’ gesehen, ohne dass ihre persönlichen Probleme und Herausforderungen beachtet werden.“ Zuletzt litten etwa viele Menschen unter der Pandemie oder unter den Auswirkungen des Ukraine-Krieges, hinzu kämen auch persönliche Krisen.

“Wollen Arbeitgeber zufriedene, kreative Mitarbeitende, die sich einbringen, statt lediglich Dienst nach Vorschrift zu leisten, müssen sie den Menschen jedoch als Gesamtbild sehen.“ Protofy bezieht seine Mitarbeitenden deshalb aktiv mit ein: Die Beschäftigten sollen das Gefühl von Impact haben, von Selbstwirksamkeit.

Betriebliches Gesundheitsmanagement neu gedacht

Rand- und Rahmenbedingungen müssen dabei passen – für beide Seiten: „Es geht darum, eine gute Balance zu finden zwischen Unternehmens- und persönlichen Interessen der Mitarbeitenden“, sagt Anne Martens. Dafür hat die Hamburger Agentur für Web- und App-Entwicklung das betriebliche Gesundheitsmanagement neu gedacht. Jede:r im Team kann sich einmal im Monat professionell coachen lassen – kostenlos und während der Arbeitszeit. Fast alle nehmen das Angebot wahr. Auch eine flexible und unbürokratische Sabbatical-Lösung gibt es für Mitarbeitende, die eine Auszeit machen möchten, ohne kündigen zu wollen. „Beides zahlt auf die Zufriedenheit und die langfristige Bindung der Mitarbeitenden ein“, so CEO Moritz Mann.

„Das alles ist nah dran am perfekten Job“, sagt Anne Martens. „Es braucht dafür persönliche Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, genauso wie Integrität und Werteorientierung. Abweichungen vom Verhaltenskodex müssen unbedingt benannt und zurückgemeldet werden. Natürlich sollte auch das Gehalt stimmen.“ Der Wechsel von Groß auf Klein sei für sie goldrichtig gewesen: „Protofy ist mein ‘Sweetspot’. Ich möchte dabei mithelfen, die Agentur zur ‘greatest company to work for’ zu machen.

Quelle: The Trailblazers GmbH