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50 Mio. EUR im Kampf gegen den Krebs: Bayern Kapital beteiligt sich erneut an CatalYm

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bayern kapital

Bayern Kapital beteiligt sich im Rahmen einer Series-C-Runde aus Mitteln des Wachstumsfonds Bayern 2 erneut an CatalYm.

Das biopharmazeutische Unternehmen aus Martinsried bei München entwickelt neuartige Krebsimmuntherapien, die den Wachstums- und Differenzierungsfaktor 15 (GDF-15) neutralisieren. Neben Bayern Kapital beteiligen sich auch Forbion, Novartis Venture Fund, Vesalius Biocapital III, BioGeneration Ventures und Coparion aus dem Kreis der Bestandsinvestoren. Als Lead-Investoren der Finanzierungsrunde im Gesamtvolumen von 50 Mio. EUR steigen Brandon Capital und Jeito Capital neu mit ein.

Die 2016 aus der Julius-Maximilians-Universität Würzburg ausgegründete und auf den innovativen Forschungsergebnissen von Prof. Dr. Jörg Wischhusen basierende CatalYm entwickelt monoklonale Antikörper, die das effektive Eindringen von Immunzellen in die Mikroumgebung von Tumoren unterstützen und damit einen hohen medizinischen Bedarf in der Immunonkologie adressieren. Leitprodukt des Pioniers im Forschungsfeld neuartiger Krebsimmuntherapien ist Visugromab (ehem. CTL-002), ein humanisierter, monoklonaler Antikörper zur spezifischen Neutralisationen des vom Tumor produzierten Wachstums- und Differenzierungsfaktors 15 (GDF-15).

Hohe GDF-15-Konzentrationen in der Tumorumgebung helfen den Tumorzellen sich dem Immunsystem zu entziehen, und sind mit Resistenzen gegen derzeit verfügbare Standardbehandlungen und aktuelle Immuntherapieansätze wie Checkpoint-Inhibitoren verbunden. Visugromab wirkt dabei auf unterschiedliche Weisen, so werden einerseits durch die Neutralisierung von GDF-15 das Eindringen von Immunzellen in den Tumor verstärkt, aber auch die Aktivierung tumorspezifischer T-Zellen verbessert.

Mit den neuen finanziellen Mitteln der abgeschlossenen Series-C-Runde leitet das Unternehmen die zweite Phase des Entwicklungsprogramms für Visugromab ein. Dieses basiert auf den überzeugenden Ergebnissen zur Wirksamkeit und Dauerhaftigkeit bei fortgeschrittenen Patienten in Phase 1 sowie auf anhaltend positiven klinischen Reaktionen in der laufenden GDFATHER-2-Studie (GDF-15 Antibody-mediaTed Human Effector cell Relocation Phase 2). Die Studie untersucht Visugromab in Kombination mit einem Anti-PD1-Antikörper bei Patienen mit fortgeschrittenen Tumoren, die refraktär gegenüber einer vorherigen Anti-PD1/PD-L1-Behandlung waren. Dafür werden derzeit Patienten an klinischen Zentren in mehreren Ländern Europas rekrutiert – umfangreiche Daten aus dem klinischen Studienprogramm für Phase 2 erwarten die Wissenschaftler im 2. Halbjahr 2023.

„Die erfolgreich abgeschlossene Series-C-Finanzierungsrunde ist eine weitere Bestätigung dafür, dass sich Visugromab als neues immuntherapeutisches Krebsmedikament mit dem Potenzial entwickelt, die immunonkologische Landschaft zu verändern“ , sagt Dr. Phil L’Huillier, CEO bei CatalYm. „Wir schätzendas Engagement unserer neuen und bestehenden Investoren sehr und werden gemeinsam mit ihnen die weitere klinische Entwicklung in Richtung zulassungsrelevanter Studien vorantreiben.“

Im Zuge der abgeschlossenen Transaktion werden Dr. Jonathan Tobin, Partner bei Brandon Capital, und Dr. Andreas Wallnoefer, Partner bei Jeito Capital, zu neuen Mitgliedern in den Beirat von CatalYm berufen.

„Wir sind begeistert von den äußerst vielversprechenden klinischen Daten, die CatalYm in kurzer Zeit generiert hat. Sie zeigen, dass das Unternehmen in der Lage ist, ein Programm voranzutreiben, das sich auf ein neues Zielmolekül konzentriert und einen zielgerichteten Antikörper entwickelt, um adaptive Immunantworten bei Krebspatienten im Endstadium zu erzeugen. Wir freuen uns darauf, das Team von CatalYm beim Übergang von Visugromab in die späte klinische Entwicklung zu unterstützen und die Rolle von GDF-15 bei der Immunsuppression weiter zu untersuchen“, kommentiert Dr. Jonathan Tobin.

Dr. Andreas Wallnoefer ergänzt: „Visugromab hat in den ersten Studien vielversprechende Ergebnisse gezeigt, die zu mehreren beeindruckenden Reaktionen bei Patienten mit fortgeschrittenen Tumoren führten. Mit seinem bedeutenden Wirksamkeitsprofil und einer guten Verträglichkeit hat das Medikament großes Potenzial, das Leben von Patienten zu verbessern und ein wichtiger Teil von Krebs-Immuntherapieschemata zu werden.“

„CatalYm entwickelt mit dem monoklonalen Antikörper Visugromab eine neuartige Krebsimmuntherapie für Patienten mit fortgeschrittenen Tumoren, die auf aktuelle Therapieansätze wie Checkpoint-Inhibitoren nicht bzw. nicht mehr ansprechen“, sagt Dr. Georg Ried, Geschäftsführer von Bayern Kapital. „Seit unserer ersten Beteiligung im September 2020 hat das Unternehmen mit vielversprechenden Ergebnissen einen weiteren großen Schritt in der klinischen Entwicklung gemacht. Wir freuen uns sehr, diesen aussichtsreichen Weg gemeinsam mit dem Team von CatalYm fortzusetzen.“

Bayern Kapital beteiligte sich mit einem signifikanten Millionenbetrag aus Mitteln des Wachstumsfonds Bayern 2 (WFB 2). Der vom Bayerischen Wirtschaftsministerium initiierte und von Bayern Kapital verwaltete WFB 2 steht für Beteiligungen zwischen 2 und 10 Mio. Euro und bedient damit die dritte von vier Stufen in der Reihe maßgeschneiderter Bayern-Kapital-Fonds für alle relevanten Phasen der Unternehmensentwicklung.

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger kommentiert: „Die Start-ups im Freistaat bauen auf unseren Wachstumsfonds Bayern 2. Mit diesem Instrument können wir hochinnovative Unternehmen wie CatalYm in großen Finanzierungsrunden gemeinsam mit privaten Investoren substanziell unterstützen. Als Staatsregierung wollen wir die bayerischen Start-ups auch in der Wachstumsphase begleiten. Diese Finanzierungen sind ein sehr gutes Investment in den Standort Bayern. Sie machen den Freistaat für Gründer attraktiv und schaffen langfristig neue Arbeitsplätze.“

Bild Geschäftsführer Dr. Georg Ried

Quelle Bayern Kapital GmbH/ IWK Communication Partner

Tricentis gewinnt Suhail Ansari als Chief Technology Officer

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Suhail Ansari

Tricentis gewinnt Suhail Ansari als Chief Technology Officer

Der erfahrene technische Manager soll Innovationen im Bereich Software Testing und Quality Engineering vorantreiben

Tricentis, ein weltweit führender Anbieter für Continuous Testing in Enterprise-Unternehmen, ernennt Suhail Ansari zum Chief Technology Officer (CTO). Ansari zeichnet ab sofort verantwortlich für die Weiterentwicklung der globalen Technologiestrategie und die Bereitstellung von hochwertigen Produkten und Plattformen für Kunden und Partner von Tricentis.

„Die Geschwindigkeit, mit der Anwendungen entwickelt und von Unternehmen eingesetzt werden, nimmt weiter zu und macht deutlich, dass Innovationen im Bereich Continuous Testing und Software Quality Engineering geschäftskritisch sind“, erklärt Ansari. „Ich freue mich, jetzt Teil des Teams von Tricentis zu sein. Hier ist das Engagement und die Investitionsbereitschaft des Unternehmens in diesem Bereich deutlich spürbar. Ich möchte meine Erfahrung nutzen, um Innovationen voranzutreiben und das zukünftige Wachstum zu fördern.“

Ansari ist ein erfahrener Spezialist für technisches Management, Produktmanagement, verteilte Systeme und mehr. Er kommt von McAfee zu Tricentis, wo er als Senior Vice President of Engineering and Operations tätig war. Außerdem hatte er Führungspositionen bei Realtor.com, Pivotal Software und eBay inne.

„Ich bin beeindruckt, welch erstklassigen Talente wir in jüngster Zeit für Tricentis gewinnen konnten. Wir freuen uns, Suhail Ansari in unserem Führungsteams zu begrüßen“, erklärt Kevin Thompson, Chairman und Chief Executive Officer von Tricentis. „Er bringt fundierte Erfahrung in der Entwicklung innovativer Produkte und der Leitung von Engineering-, Produkt- und Data-Science-Teams mit. Das wird uns dabei helfen, unsere globale Technologiestrategie weiterzuentwickeln und unsere Vorreiterrolle im Bereich Continuous Testing und Software Quality Engineering weiter auszubauen.“

Ansari gehört zum Führungsteam des Unternehmens. Erst kürzlich gab Tricentis die Ernennungen von Jen Lucas zum Chief People Officer, Amanda Borichevsky zum Chief Legal Officer und General Counsel und Darren Beck zum Chief Marketing Officer bekannt.

Bild Suhail Ansari, Chief Technology Officer bei Tricentis

Quelle Akima Media

Social-Impact-Studie: Wille zum sozialen Konsum trotz Krise

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Social-Impact
Im Bild v.l.n.r.: Rainer Will: Gesch‰ftsf¸hrer Handelsverband ÷sterreich; Iris Braun: Gr¸nderin der Social Impact Marke share; Bernadette Kamleitner: Konsumforscherin, WU; Astrid Aschenbrenner: Content Creator und Aktivistin; Klaus Schwertner: gf. Direktor der Caritas; Nora Mitterbˆck: Bundesministerium Klima- und Umweltschutz

share präsentiert zum Black Friday Studie zu Konsum und diskutiert mit Expert:innen

80% der Österreicher:innen wünschen sich, dass es zukünftig Standard sein soll, dass Unternehmen einen Social Impact haben
80% der Befragten achten darauf, was sie konsumieren.
75% möchten in der Zukunft aktiv über ihren Konsum positiven gesellschaftlichen Einfluss nehmen / rund 75% möchten mit ihrem alltäglichen Handeln die Welt verbessern
72% sehen das Konsumverhalten in Österreich kritisch und sind der Meinung, dass es sich verändern sollte

Black Friday is coming: Anlässlich des jährlichen Turbokonsums diskutierten Expert:innen, welche Kraft im Konsum steckt, wenn wir ihn anders gestalten. Klaus Schwertner (Gf. der Caritas Wien), Rainer Will (Gf. Handelsverband), Nora Mitterböck (Referentin vom Bundesministerium für Klima- und Umweltschutz), Bernadette Kamleitner (Konsumforscherin, WU), Astrid Aschenbrenner (Content Creator und Aktivistin) sowie Iris Braun (share Mitgründerin) nahmen die aktuellen Ergebnisse der von share in Auftrag gegebenen Studie mit appinio über das Konsumverhalten der Österreicher:innen zum Anlass, um zu diskutieren: Wie wichtig ist Österreich sozialer Konsum?

Dass Konsum in Österreich kritisch gesehen wird, zeigt die Social-Impact-Studie von share: 39 Prozent der Österreicher:innen verbinden das Wort „Konsum“ mit Überfluss und 56 Prozent sind der Meinung, dass Konsum und etwas „gutes Tun“ sogar im Kontrast zueinander stehen.

Wer hat Einfluss auf unser Konsumverhalten?

Fast die Hälfte (48%) der Österreicher:innen sind der Meinung, dass unter anderem Unternehmen den größten Einfluss auf unser Konsumverhalten haben. Hingegen 45 Prozent sehen auch die Verbraucher:innen selbst als großen Einflussfaktor. Fast ein Drittel der befragten Personen sieht ebenfalls bei den Medien (30%) und der Politik (30%) als große Einfluss-Geber. „Ich wünsche mir, dass sich damit eine Form von Unternehmertum etabliert, die Gewinn und gesellschaftliche Verantwortung nicht als Entweder-oder sieht, sondern als einen sich gegenseitig verstärkenden Kreislauf“, so Iris Braun.

Die Hälfte kauft gleich viel Social-Impact-Marken trotz Krise, ein Drittel sogar mehr

Mehr als 80 Prozent der Österreicher:innen sind davon überzeugt, dass ökologische Nachhaltigkeit heute allein nicht mehr ausreicht – es sollte Standard sein, dass Unternehmen einen Social Impact haben. Drei Viertel der Befragten sind der Meinung, dass Unternehmen mit einem Social Impact den Konsum zu etwas Positiverem und die Welt zu einem besseren Ort machen. Jedoch ist im Oktober der Verbraucherpreis um 11 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Somit stellt sich die Frage: Wollen sich Konsument:innen in Krisenzeiten sozialen Konsum noch leisten? Ja – 47 Prozent sind bereit in der Inflation weiterhin Social-Impact-Produkte zu kaufen und 30 Prozent wollen sogar mehr Produkte kaufen. Trotz Dauerkrisen und hoher Inflation ist somit die Kaufbereitschaft in Österreich für Social-Impact-Marken weiterhin gegeben

Fazit der Diskussion: Konsum muss die Welt retten

Auf die abschließende Frage, ob Konsum die Welt retten kann, sind die Expert:innen einer Meinung: „Konsum muss die Welt retten.“ Stellschrauben, an denen dazu drehen kann, ist nach Meinung der Expert:innen die Bildung und Transparenz über Realpreise und Lieferketten, damit Konsument:innen nachvollziehen können, wie Produkte hergestellt werden und wie die Preisgestaltung passiert. Darüber hinaus wird es nur mit gemeinsamer Anstrengung gehen, so die Expert:innen. Sowohl Unternehmen, Konsument:innen und die Politik müssen Maßnahmen setzen, um einen dringend benötigten Wandel herbeizuführen.

Nora Mitterböck, BMK: „Wir müssen umdenken“

„Die Verantwortung beim Konsum liegt auch bei den Konsument:innen. Wir sind es gewohnt auch noch am Abend das gesamte Produktangebot im Supermarkt vorzufinden. Die Frage ist, ob das sein muss. Vor allem klassische 1 + 1 Aktionen sind sehr verlockend, führen aber dazu, dass mehr Lebensmittel weggeschmissen werden. Hier muss ein Umdenken stattfinden.“

Bernadette Kamleitner, Konsumforscherin WU: „Rabatte sind oft ein Problem“

„Mengenrabatte sind ein großes Thema, weil es so wirkt als würden die Konsument:innen sich nicht klug verhalten, wenn sie eine Aktion nicht ausnutzen. Der reale Preis von Produkten spielt deshalb eine große Rolle. Für Konsument:innen ist es wichtig, zu verstehen, was die Produkte wirklich wert sind. Bei so großen Preisreduktionen ist es schwierig, den eigentlichen Wert zu erkennen.“

Rainer Will, Gf. Handelsverband: „EU-weit höchsten Bio-Anteil im Lebensmittelhandel“

„Eines ist Fakt: Wir hatten in Österreich noch nie so sichere und qualitativ hochwertige Lebensmittel wie jetzt – und das zu einem fairen Preis. Unsere Umwelt- und Tierschutzstandards sind so hoch wie in kaum einem anderen Land. Daher setzt der heimische Lebensmittelhandel in vielen Bereichen auf österreichische Produkte. In unseren Regalen findet sich auch eine Vielzahl an regional und lokal produzierten Qualitätsprodukten. Heute hat Österreich den EU-weit höchsten Bio-Anteil im Lebensmittelhandel. Der Handel trägt damit entscheidend zum Erhalt landwirtschaftlicher Strukturen und Produzenten in Österreich bei.“

Klaus Schwertner, Gf. der Caritas Wien: „Wichtig ist der erste Schritt

„Die Art und Weise, wie wir leben und was wir konsumieren, kann positive oder negative Auswirkungen auf Menschen und Umwelt – nah und fern – haben. Wir alle tragen dafür Verantwortung. Hier umzudenken ist notwendig und wir als Caritas bemühen uns sehr, sozial nachhaltige Konsumalternativen anzubieten – unter anderem auch mit share Produkten – in unserem Ziegenshop auf der Mariahilfer Straße.“

Astrid Aschenbrenner, CC/Aktivistin: „Konsument:innen können Unterschied machen“

„Ausschließlich sozialer Konsum ist nicht möglich, weil uns dafür die Regulierungen und eine transparente Lieferkette fehlen. Natürlich können sich Konsument:innen immer die Frage stellen „Brauche ich das wirklich?“ und bewusster konsumieren. Das ist allerdings nach wie vor eine sehr privilegierte Ausgangslage und nicht für alle Bevölkerungsgruppen möglich.“

Iris Braun, share: „Unternehmen müssen mehr Verantwortung übernehmen“

„Unternehmen müssen mehr Verantwortung übernehmen. Das Vertrauen der Konsument:innen, dass Unternehmen zu einem Wandel beitragen können, ist nämlich da. Dabei ist es besonders wichtig als Konsument:in zu verstehen was passiert, wenn ich meinen persönlichen Konsum ändere. Transparente Lieferketten und eine nachvollziehbare Preisgestaltung sind dann entscheidende Punkte.“

Bild: v.l.n.r. Rainer Will (Gf. Handelsverband), Iris Braun (share Mitgründerin), Bernadette Kamleitner (Konsumforscherin, WU), Astrid Aschenbrenner (Content Creator und Aktivistin), Klaus Schwertner (Gf. der Caritas Wien), Nora Mitterböck (Referentin vom Bundesministerium für Klima- und Umweltschutz)
Copyright: share/APA-Fotoservice/Juhasz

Quelle Ketchum Publico GmbH

Informationsdienstleister CRIF hält an 350 Millionen Euro an Fintech-Investments bis Ende 2023 fest

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CRIF

CRIF verfolgt seine globale Fintech-Investitionsstrategie auch unter herausfordernden Marktbedingungen weiter
Die investierten Unternehmen gehören zu Branchen wie dem Bank- oder Versicherungswesen, der Ernährung und der Landwirtschaft
InnovEcos, der Global Open Innovation Hub von CRIF, bietet Fintechs Synergieeffekte und Kooperationen

Mehr als 20 Monate nach Beginn seiner dreijährigen Initiative, bis Ende 2023 insgesamt 350 Millionen Euro in Fintechs zu investieren, blickt der Informationsdienstleister und Technologieanbieter CRIF zufrieden auf die bisher erzielten Fortschritte. Trotz der aktuell herausfordernden Marktbedingungen sieht das global agierende Unternehmen, das Firmen und Finanzinstitute ganzheitlich beim Management ihrer Digital Customer Journey unterstützt, keinen Grund, von seiner globalen Investitionsstrategie abzuweichen. Ziel ist es, sich als StartUp Inkubator zu etablieren und durch das kontinuierliche Beobachten von Trends und Entwicklungen das Wachstum von morgen abzusichern.

„Die von uns ausgewählten Fintechs und StartUps versprechen langfristiges Wachstum. Sie sind dank ihren soliden Geschäftsmodellen und der Möglichkeit, sie in unser Innovationsökosystem zu integrieren, bestens aufgestellt. Das gibt uns das Selbstvertrauen, auch angesichts des aktuellen Investment-Klimas an unserer Strategie festzuhalten“, beschreibt Dr. Frank Schlein, Geschäftsführer von CRIF Deutschland, die Investitionsstrategie, die vom CRIF-Konzern verfolgt wird.

„Als Investor und Innovations-Zentrum sind wir in der Lage, Synergien zu nutzen und StartUps mit unserer Informations- und Datenkompetenz zu unterstützen. Diese Rolle ist für uns ideal, weil sie es uns erlaubt, die Stärken der Fintechs zu ergänzen und unsere eigenen hervorzuheben. Mehr als 20 Monate nach dem Start unserer gezielten Investitionsstrategie sehen wir eine klare Win-Win-Situation für alle Beteiligten.“

Partner, die Branchen verändern – und die Welt

Die investierten Unternehmen gehören verschiedenen Branchen mit unterschiedlichen Reifegraden an, darunter Bank- und Finanzinstitute, das Versicherungswesen oder Firmen mit dem Schwerpunkt Ernährung. Sie alle setzen auf digitale Geschäftsmodelle, die das Potenzial haben, die Art und Weise, wie in ihrer jeweiligen Branche gearbeitet wird, grundlegend zu verändern.

Da die Investitionsstrategie ein globales Vorhaben ist, kommen die Unternehmen, in die CRIF investiert, allerdings nicht nur aus Deutschland, sondern aus der ganzen Welt. So ist beispielsweise Strands besonders in Spanien, Lateinamerika und Asien stark vertreten. Das Fintech, das auf fortschrittliche digitale Banklösungen spezialisiert ist und 2020 von CRIF übernommen wurde, entwickelt KI-gesteuerte Softwarelösungen für Banken und Finanzinstitute. Bislang wurden mittels weltweiter Kooperationen über 700 Digital-Banking-Implementierungen integriert, mit dem Ziel, die Kundenbindung zu steigern und neue Einnahmen über digitale Kanäle zu generieren.

Ein weiteres Beispiel ist Inventia, ein Anbieter digitaler Identifizierungslösungen, der vor zwei Jahren vollständig von CRIF übernommen wurde. Als einer der europäischen Marktführer für digitale Onboarding-, Videoerkennungs- und Customer-Engagement-Lösungen hat Inventia Kunden auf der ganzen Welt, darunter führende Banken, Telekommunikations-, Versorgungs-, Automobil- und Versicherungsunternehmen. Dabei arbeitet Inventia mit internationalen Partnern wie HP und Genesys zusammen.

Viele der Unternehmen, an denen CRIF beteiligt ist, stützen sich auch auf die Kerngeschäftslösungen von CRIF und ergänzen dessen Angebot. So nutzt beispielsweise Fido, eine italienische Plattform zur digitalen Kreditwürdigkeitsprüfung, neue Arten von datenschutzkonformen Angaben, die aus dem digitalen Fußabdruck der Online-Aktivitäten der Verbraucher stammen. Fidos Anwendungen für künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen nutzen Hunderte von nicht-finanziellen Signalen, um in Kreditantragsstrecken die Akzeptanzraten zu erhöhen, Zahlungsausfälle zu reduzieren und die finanzielle Integration zu fördern.

Eine klare Vision als Treiber der Zukunft

CRIF ist immer auf der Suche nach innovativen Ansätzen, die einen entscheidenden Beitrag zu den Kerngeschäftslösungen von CRIF leisten könnten. Um Synergien aus diesen Partnerschaften bestmöglich nutzen zu können, hat CRIF InnovEcos, einen Global Open Innovation Hub, ins Leben gerufen. Er setzt sich aus Fintech-Hubs, Marktmeinungsführern und multidisziplinären Fachleuten mit Erfahrung in der Fintech-Branche zusammen. InnovEcos profitiert von dem globalen Ökosystem der gesamten CRIF-Gruppe: Als Teil einer etablierten Wertschöpfungskette können die Fintechs neue Geschäftsmodelle für innovative Dienstleistungen, Produkte und Prozesse entwickeln und schnell umsetzen.

„Mit unserem aktuellen Investitionsportfolio und InnovEcos sehen wir uns als attraktiven Partner für Fintechs aus der ganzen Welt“, kommentiert Natalia Shchelovanova, Global Innovation and Ecosystem Lead InnovEcos bei CRIF. „Indem wir vielversprechende Unternehmen in das Ökosystem unserer Gruppe aufnehmen, sind wir auf dem besten Weg, ein leistungsstarkes Netzwerk aufzubauen, das Innovation und Fortschritt digitaler Geschäftslösungen in vielen Branchen vorantreibt.“

Bild Dr. Frank Schlein, Geschäftsführer CRIF Deutschland

Quelle redRobin. Strategic Public Relations GmbH

Gitarrenlern-App Fretello: Download-Zahlen explodieren verstärkt durch Kooperation mit Musik-Giganten Yamaha und Thomann

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Fretello

Linzer Start-up avanciert zu einem Runtastic der Musikwelt

Nach zahlreichen internationalen Kooperationen – unter anderem mit Apple, Sony/ATV und EMI – startet das Linzer Gitarrenlern-Start-up „Fretello“ nun eine weitere Partnerschaft mit zwei globalen Giganten der Musikindustrie: Der international führende Musikinstrumente-Hersteller Yamaha und der weltweit größte Online-Gitarrenhändler Thomann bieten beim Kauf einer Gitarre nun erstmals ein kostenloses Probeabo von Fretello an.

Jede Partnerschaft ist ein wichtiger Meilenstein auf dem internationalen Erfolgsweg eines Start-ups – so auch von Fretello: „Die Partnerschaften mit Yamaha und Thomann bringen uns unserer Vision einen großen Schritt näher. Gemeinsam ermöglichen wir unserer Kernzielgruppe – motivierten Gitarreanfänger:innen und Hobbykünstler:innen – einen flexiblen Einstieg in das Instrument und begleiten sie langfristig. Fretello ist kein Ersatz für persönlichen Gitarrenunterricht, sondern eine perfekte Ergänzung, die Spaß macht. Musikschüler:innen erfahren spielerisch echte Resultate und bleiben motiviert“, sagt Florian Lettner, Mitgründer und CEO von Fretello.

„Start Small – Dream Big“

Zum Musikspielen inspirieren: Mit der globalen Kampagne „Start Small – Dream Big“ weckt Yamaha Begeisterung für Musik und erleichtert insbesondere Anfänger:innen den Einstieg in das Erlernen eines Musikinstruments. Der Hersteller holte dafür das Linzer Start-up Fretello als weltweit einzigen Kampagnenpartner im Bereich Gitarre an Bord. Als Teil der Brand-Collaboration bekommen hundert-tausende Kund:innen nun erstmals ein kostenloses Probeabo zur Nutzung der Gitarrenlern-App Fretello beim Kauf einer Gitarre dazu.

Auch der weltweit größte Online-Musikversandhändler Thomann, aus Deutschland, setzt seit kurzem auf die digitale Musiklernplattform von Fretello: Bei jedem Gitarrenkauf über den Onlineshop ist ab sofort ein kostenloses Probeabo von Fretello inkludiert. Erfahrungsgemäß entscheidet sich gut jeder zweite Kunde nach dem Probeabo, ein zahlender Kunde zu werden. 90% dieser Nutzer bleiben für mindestens ein Jahr oder länger dabei. In den kommenden Monaten rechnen die Gründer Florian Lettner und Wolfgang Damm mit monatlich bis zu 100.000 neu abgeschlossenen Abos – damit avanciert die Linzer App zu einem Runtastic der Musikwelt.

Umbruch in der Musikindustrie als Chance

Ausschlaggebend für die beiden strategischen Kooperationen ist der Umbruch bei der Musik-Ausbildung und das geänderte Verhalten von Nutzer:innen seit der Corona-Pandemie. Immer mehr Musikschüler:innen bevorzugen flexiblen und digitalen Musikunterricht. Folglich suchen auch Institutionen wie Musikschulen nun verstärkt nach digitalen Partnern. Beide Kooperationen tragen dieser Entwicklung und dem internationalen Wachstumskurs von Fretello Rechnung, dem mehrere millionenschwere Finanzierungsrunden vorausgehen.

„Wir freuen uns, über den Syndikatsfond des European Super Angel Clubs „EXF Alpha“, Teil dieser einzigartigen Erfolgsgeschichte zu sein. Die beiden Gründer Florian Lettner – selbst Vollblutmusiker – und Wolfgang Damm sind Unternehmer mit Herz und Seele. Wir haben das Start-up bereits über ein paar Jahre verfolgt und dieses Jahr auch für ein Investment entschieden. Die Energie in der Zusammenarbeit ist großartig, wir träumen nicht nur groß, wir spielen nun auch mit großen Partnern auf der Weltbühne“, erklärt Berthold Baurek-Karlic, Präsident des European Super Angels Club und CEO von Venionaire Capital.

Die europaweiten Partnerschaften mit Yamaha und Thomann bestätigen, was Expert:innen schon lange wissen: In unserer enorm schnelllebigen Gesellschaft, mit ständig wechselnden Rahmenbedingungen, anspruchsvollen, eigenverantwortlichen Kund:innen, die genaue Vorstellungen von einem Produkt haben, brauchen große Corporates das Wissen, die Flexibilität und die Nähe zum Konsumenten, die wiederum nur Start-ups haben.

In diesem konkreten Fall profitieren Yamaha und Thomann von den kurzen Entscheidungswegen, der hohen Adaptivität und der extrem schnellen Reaktionsfähigkeit von Fretello und sind mit dem technisch hochversierten Team rund um die beiden Gründer immer State Of The Art. Im Umkehrschluss dazu profitiert das Linzer Start-up hinsichtlich ihrer Vertriebskanäle in immensem Ausmaß von den europaweiten Partnerschaften, die Dank des European Super Angels Clubs und den damit verbundenen Netzwerken zustande gekommen sind.

Weltweit erstes voll-immersives Augmented Reality Musiklernerlebnis

Fretello hat das weltweit erste Augmented-Reality Musiklernerlebnis entwickelt und ist die einzige Musiklern-App, die dem Lernenden Feedback in Echtzeit bietet – wie man es sonst nur von einem Gitarrenlehrer kennt. Dabei setzt die App auf einen Algorithmus, der Aspekte wie Tonhöhe, Tempo und Spieltechnik analysiert, den bzw. die Gitarrist:in sowie das Instrument über die Frontkamera des Smartphones erkennt und sofort Feedback gibt. Ein Service, wie man es sonst nur mit einem persönlichen Lehrer hat.

Der Content in der App wird ausschließlich von zertifizierten und didaktisch ausgebildeten Musiker:innen erstellt. Lernmotivation durch Gamification und Songs aus den Katalogen von Sony und Kobalt zum Mitspielen ergänzen das systematische Konzept. Diese überlegte Methodik motiviert vor allem beginnende Gitarrist:innen zum Dranbleiben. Seit der Gründung haben sich über 1 Million Gitarrist:innen bei Fretello registriert. Die App erfährt seit Jahren steigende Beliebtheit: Bereits 2019 wurde auch Apple auf Fretello aufmerksam und bewirbt die Produkte seither regelmäßig im App Store. Zukünftig hat die Gitarrenlern-App auch weitere Instrumente im Visier.

Bild: V-li.n.re. Florian Lettner und Wolfgang Damm, das Gründerteam von Fretello und Berthold Baurek-Karlic, Präsident de European Super Angels Club & CEO von Venionaire capital

Quelle Business Director, Ketchum

Genesys Prognosen für 2023:

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Genesys

Genesys veröffentlicht seine Prognosen für das Jahr 2023.

  1. Die Zukunft ist geprägt von langfristigem branchenübergreifendem Arbeitskräftemangel – und Automatisierung.

Bis zum Jahr 2035 wird der Anteil der Menschen, die älter als 67 Jahre sind, in Deutschland um 22 Prozent steigen. Unternehmen müssen sich deshalb schon jetzt auf anhaltende langfristige Auswirkungen auf die Belegschaft vorbereiten. In diesem Jahr haben Firmen bereits begonnen, ihre HR-Modelle anzupassen, um den Arbeitskräftemangel in allen Branchen zu lindern. Im nächsten Jahr werden wir verstärkt digitale Automatisierung sehen. Mit dem Wachstum digitaler Kanäle werden Unternehmen eine größere Anzahl an Kundeninteraktionen bewältigen müssen, ohne ihre Mitarbeiterzahl erhöhen zu können.

Anstatt sie als Feind zu betrachten, die einen Mitarbeiter ersetzt, wird die Automatisierung dabei helfen, die zusätzliche Arbeitslast zu stemmen. Einfache Aufgaben können zentralisiert und optimiert werden, wenn möglich mit Self-Service-Funktionen. Unternehmen können die Automatisierung auch nutzen, um ihren Mitarbeitern relevante Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen in Echtzeit bereitzustellen. Dadurch können Mitarbeiter ihre Aufgaben effizienter erledigen und Kunden effektiver unterstützen.

  1. Das Wohlbefinden der Mitarbeiter wird zum obersten Anliegen für Customer Experience-Teams

Unternehmen müssen das Mitarbeitererlebnis genauso gründlich überdenken, wie sie das Kundenerlebnis neugestaltet haben. Im nächsten Jahr wird die Work-Life-Balance entscheidend sein, um mit flexibleren Arbeitsregelungen die besten Talente anzuziehen und zu halten: sei es durch mehr Remote- oder Hybrid-Arbeitsplätze, selbstgewählte Schichten oder bessere Tools, um den Job besser und effizienter bewältigen zu können. Die Menschen wollen ihre Karriere um ihr Privatleben herum planen.

In einer Krise mit steigenden Lebenshaltungskosten kann die Arbeit mit besorgten, anspruchsvollen Kunden belastend sein. Unternehmen werden sich daher bemühen, den Stress am Arbeitsplatz zu verringern. Die Technologie wird den Kundenbetreuern zukünftig dabei helfen, bessere und schnellere Antworten auf Servicefragen zu geben. Zum einen durch KI-gestützte Inhalte, aber auch durch solche Dinge wie ungeplante Pausen, wenn der Mitarbeiter zu viele anstrengende Anrufe hintereinander hatte.

  1. Flexibilisierung der Contact Center

Dank der weltweiten Umstellung auf ortsunabhängiges Arbeiten, profitiert mittlerweile auch der Kundenservice von Cloud-Technologien und der Gig Economy. Einst ein unflexibler Beruf, der auf einen zentralen Raum voller Telefone und ein Support-Team beschränkt war, nutzt die Branche nun die Vorteile von neuen Beschäftigungsmodellen, mit denen die Mitarbeiter den Kunden von überall und zu jederzeit helfen können. Experten im Kundenservice wird es ermöglicht, sich von überall aus in eine Schicht einzuloggen und zu flexiblen Zeiten zu arbeiten, so wie es ihnen in ihren Alltag passt. Die traditionellen 8-Stunden-Arbeitstage gehören der Vergangenheit an.

  1. Gamification wird die neue Ära der Customer Experience und des Mitarbeiterengagements entscheidend prägen

In fast allen Branchen wächst die Anzahl von Remote-Arbeitsmodellen. Deshalb müssen Unternehmen einen Weg finden, in einem virtuellen Netzwerk von Mitarbeitern Teamgeist zu erzeugen. Ein Ansatz für mehr Engagement, Motivation und Produktivität: eine Kombination aus Gamification und Performance Management. Bei diesem Ansatz wird das Erreichen zentraler KPIs spielerisch angegangen und soll den Mitarbeitern Spaß machen. In Positionen mit Kundenkontakt ist die Gamification besonders nützlich, da es messbare Elemente gibt, durch die Mitarbeiter lernen können. Um das Leistungsmanagement, das Lernen und damit auch die Customer Experience zu personalisieren, werden Unternehmen in Zukunft auf gamifizierte KPI-Daten der Mitarbeiter zurückgreifen.

  1. Die Qualität der Customer Experience (auch im Vergleich zu den Mitbewerbern) wird ein Thema für die breite Öffentlichkeit

Jahrelang haben Kunden sich mit fragmentierten Erlebnissen und mittelmäßiger Betreuung in allen Branchen abgefunden. Nun könnte ein Beispiel aus den USA die Erwartungen der Verbraucher fundamental beeinflussen. Das US-Verkehrsministerium stellte Anfang 2022 das Airline Customer Service Dashboard vor – und die Kunden haben es bemerkt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis zu Recht ein ähnliches Verantwortungsbewusstsein in anderen Branchen gefordert wird.

Mit einer eindeutigen Bewertung der Customer Experience im Vergleich zu den Mitbewerbern werden Unternehmen keine andere Wahl haben, als ihre Strategien grundlegend anzupassen. Statt sich um die bloße Bearbeitung eingehender Serviceanfragen zu kümmern, werden sie proaktiv herausragende Erlebnisse orchestrieren müssen, um mitzuhalten.

  1. Banken werden über Transaktionsgeschäfte hinausgehen und für ihre Kunden im persönlichen Gespräch, online und im Metaverse Erlebnisse schaffen

Untersuchungen zeigen, dass Finanzinstitute mit ihren Investitionen in die Customer Experience Gewinne erwirtschaften. Deshalb sind in dieser traditionellen Branche zukünftig mutigere Veränderungen zu erwarten. Bankfilialen werden sich zunehmend in „Finanzerlebniszentren“ verwandeln, bei denen das personalisierte Finanzerlebnis im Fokus steht. Digitale Angebote, welche den Kunden die gewünschte Personalisierung bieten, werden ausgebaut – einschließlich Virtual-Reality-Erlebnissen, welche das Bankgeschäft direkt zu den Kunden bringen, wo immer sie sich befinden.

  1. Das Metaverse wird zum Support-Kanal

Das Metaverse wird sich nicht mehr lange auf die Gamer-Community und Science-Fiction beschränken. Im Hinblick auf die Customer Experience sollten alle Unternehmen das Metaverse als einen neuen digitalen Support-Kanal betrachten. Auch wenn die Vorbereitung auf das Metaverse für die meisten Unternehmen verfrüht erscheinen mag, kann es kommen wie in der Vergangenheit bei der Einführung von Social Media, Messaging-Apps und sogar Videokommunikation). Unternehmen sollten nicht erst warten, bis das Metaverse ausgereift ist. Besser ist es schon jetzt zu überlegen, wie es sich in ihre miteinander verknüpften Erlebnisse einfügen könnte. Das Metaverse bietet Unternehmen eine neue Möglichkeit, um mit ihren Kunden in der digitalen und physischen Welt von morgen in Kontakt zu treten.

Bild: Heinrich Welter, VP Northern & Eastern Europe and GM DACH bei Genesys (Quelle: Genesys

Quelle Akima Media

Eigensinn und Individualität:Weihnachtliches Hörspiel zum Gratis-Download mitKino-Star Florian David Fitz

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Florian David Fitz
KKH - davor /Spielplatz. Mira verabschiedet sich von ihren Kindern. Sie möchte jeden Tag ein Anruf. Oskar/Lili (Lauri ) Ben (Florian David Fitz) Erna (Ava Petsch)

Eigensinn und Individualität:
Weihnachtliches Hörspiel zum Gratis-Download mit
Kino-Star Florian David Fitz

Identität, Eigensinn und Toleranz: Zur Adventszeit hat tonies® diese Themen für Kinder greifbar gemacht und sich für seine Community eine ganz besonders schöne Weihnachtsgeschichte einfallen lassen – eingesprochen vom bekannten Schauspieler Florian David Fitz. Das vierteilige Weihnachtshörspiel gibt es ab dem 27. November an jedem Adventssonntag mit einer neuen Folge zum kostenlosen Download in der Audiothek auf mytonies.com.

„Das Rentier, das kein Kleid anzog“ ist inspiriert vom neuen Film des Stars, „Oskars Kleid“, der zu Weihnachten deutschlandweit in die Kinos kommt. Rentier Bockbein aus dem original tonies® Hörspiel und Oskar aus “Oskars Kleid” weigern sich, das anzuziehen, was von ihnen erwartet wird und nehmen Zuhörerinnen und Zuschauerinnen mit auf die Reise rund um die Themen Identitätsfindung und Aufgeschlossenheit.

In „Das Rentier, das kein Kleid anzog“ bekommt Herr Matti Eintønen, ein Helfer des Weihnachtsmanns und liebenswert kautziger Gewohnheitsmensch, der auf die korrekte Einhaltung aller Abläufe achtet, einen besonders „dramatischen“ Fall auf den Tisch: Ein Kind bringt mit einem selbstlosen Wunsch seine gewohnten Abläufe durcheinander. Matti Eintønen will nun mithilfe des widerspenstigen Rentiers Bockbein alles “in Ordnung” bringen.

Bockbein möchte sich nur so gar nicht an die Kleiderordnung halten und trägt weder sein rotes Halstuch, noch seinen roten Schellenkranz, noch den roten Sattel. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine kleine, erkenntnisreiche Reise und stellen fest, dass nicht alles “in Ordnung” gebracht werden muss.

“Es hat mir total Spaß gemacht, die Geschichte von Matti Eintønen und dem Rentier Bockbein für tonies® einzusprechen. Besonders schön finde ich, dass sie erzählt, dass jeder eben so ist wie er ist, egal wie eigen oder eigensinnig. Genau darum geht es in meinem neuen Film „Oskars Kleid“, der Weihnachten in die Kinos kommt, nämlich auch. Ich hoffe, dass wir mit Matti und Bockbein viele Kinderohren in der Adventszeit glücklich machen können”, sagt Florian David Fitz.

Seit Ben (Florian David Fitz) von seiner Ex-Frau Mira (Marie Burchard) und den gemeinsamen Kindern Oskar (LaurÌ) und Erna (Ava Petsch) getrennt lebt, ist sein Leben aus den Fugen geraten. Allein in seiner Doppelhaushälfte schleppt er sich durch schlaflose Nächte und beginnt den Tag mit Müsli und Bier. Doch unerwartet erhält Ben eine zweite Chance zu beweisen, dass er ein perfekter Vater sein kann.

Als die hochschwangere Mira vorzeitig ins Krankenhaus muss, ziehen seine Kids vorübergehend bei ihm ein. Es läuft allerdings nicht ganz nach Plan. Das merkt Ben spätestens, als er die Koffer aufmacht. Denn da ist es: Oskars Kleid. Und mit diesem unschuldigen Kleid beginnt für Ben und seine völlig normal-verkorkste Familie ein Abenteuer, an dessen Ende alles anders – und keiner mehr derselbe ist.

Das tonies® Hörspiel “Das Rentier, das kein Kleid anzog” gibt es ab dem 27. November 2022 in der Audiothek unter mytonies.com zum kostenlosen Download auf Kreativ-Tonies. Wer diese außergewöhnliche Geschichte gerne auf einen ebenso einzigartigen Kreativ-Tonie laden möchte, nimmt den weißen Blanko-Tonie zum selbst gestalten. Der Film “Oskars Kleid” startet am 22. Dezember 2022 im Verleih von Warner Bros. Pictures bundesweit in den Kinos

Foto: Das Schauspiel-Trio aus dem Film Oskars Kleid / OSKARS KLEID / Warner Bros. Entertainment 2022

Quelle tonies GmbH

Kündigungswelle durch Digitalisierung? Wann Mitarbeitende abspringen könnten

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Kündigungswelle

Kündigungswelle durch Digitalisierung? Wann Mitarbeitende abspringen könnten

Digitale Hilfsmittel sind aus modernen Büros nicht mehr wegzudenken. Doch nicht jeder sieht diesen positiv entgegen. Jedes vierte Teammitglied empfindet laut einer Umfrage durch neue Software-Anwendungen einen gestiegenen Arbeitsaufwand statt der ersehnten Entlastung. Vier von fünf Mitarbeitenden sehen in der dadurch gestörten Work-Life-Balance einen Kündigungsgrund. Häufig liegt dies aber an fehlenden Schulungen oder den falsch gewählten Mitteln.

Die richtigen Tools sollen Abhilfe schaffen: Zeitmanagement kann optimiert und so das Arbeitspensum gesenkt werden. Lästige Aufgaben wie Buchhaltungsgänge mit dem Pendelordner oder das Verfassen diverser Erinnerungsmails für fehlende Rechnungen sollen obsolet werden. KI-gesteuertes Rechnungsmanagement in Verbindung mit digitalen Kreditkarten für Mitarbeitende fördert die Selbstständigkeit der Teammitglieder durch digitales Ausgabenmanagement und steigert das Zugehörigkeitsgefühl. So werden Mitarbeitende langfristig entlastet und Unternehmen Schritt für Schritt digitaler.

Nach einer Umfrage aus dem Jahr 2021 waren rund 25 Prozent der Arbeitnehmer:innen der Meinung, dass die Arbeitsbelastung durch die Digitalisierung gestiegen sei. Beschleunigung der Arbeit und Multitasking sind Faktoren, die Arbeitnehmende Kraft kosten können. Dazu kommt, dass das Gefühl der „getanen Arbeit“ häufig ausbleibt. Auch die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes durch die technologische Entwicklung ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen.

Viele sehen die Work-Life-Balance in Gefahr, was für fast 80 Prozent der Befragten einen Kündigungsgrund darstellt. “Software soll dazu dienen, Mitarbeitende zu unterstützen, statt ihnen unnötig mehr Workload aufzubürden”, betont der CEO von Candis Christian Ritosek. Der Einsatz seiner KI-Software in Verbindung mit virtuellen Kreditkarten für Mitarbeitende macht es deutlich: „Früher mussten firmenintern Buchhalter:innen oft fehlenden Belegen hinterherlaufen.

Haptische Kreditkarten für Besorgungen wurden umhergereicht oder erst Wochen im Voraus beantragt“, erklärt Ritosek und fährt fort: “Der Einsatz von Candis vereinfacht den Büroalltag massiv und erspart Mitarbeitenden die unliebsamen Gänge mit dem Pendelordner, das Verfassen diverser Erinnerungsmails für fehlende Rechnungen oder das wochenlange Warten auf bewilligte Kreditkarten. Die Ressourcen der Beschäftigten werden dank Künstlicher Intelligenz neu vergeben und papiergebundene Mehraufwände obsolet.” Die Beispiele zeigen, dass richtig eingesetzte Software die Mitarbeitenden entlastet und deren Zufriedenheit steigern kann.

Selbstständigkeit der Mitarbeitenden fördern
Firmeninterne Beschaffungen von Produkten oder die Bezahlung von externen Dienstleistern müssen häufig zentral freigegeben werden – sofern Zahlungsmittel für Mitarbeitende zur Verfügung stehen. Im Vergleich zur Spesenerstattung ist die Verwendung einer persönlichen Kreditkarte mit deutlich weniger Aufwand verbunden und entlastet Finanzverantwortliche enorm. Das steigert auch die Selbstständigkeit von Teammitgliedern: Büromaterial, Marketingkosten oder Geschäftsessen – das Management ist so individuell möglich mit vorher festgesetztem Budgetrahmen. So können Benefits für Mitarbeitende einfacher gestattet werden in Form von beispielsweise Reisebudgets, Verpflegungsgeldern oder Budgets für Büroausstattungen im Home-Office.

Mithilfe der digitalen Kreditkarten können Ausgaben durch individuelle Limits gesteuert und so die Zufriedenheit der Mitarbeitenden durch individuelle Leistungen des Arbeitgebers gesteigert werden. Jüngst wurde das Angebot von Ritoseks Unternehmen daher bald auch um die Candis Kreditkarten erweitert, die intern und für Kunden des Unternehmens Echtzeitmanagement und mehr Selbstständigkeit ermöglichen sollen. „Das Konzept ist einfach: Jedes Teammitglied erhält eine eigene virtuelle Kreditkarte, die mit einer Software zur Rechnungsverwaltung verbunden ist. Budgets und Limits können individuell festgelegt werden. Niemand muss in Vorleistung gehen, denn das Unternehmen zahlt“, erläutert der FinTech-Gründer. Der Beleg für die Transaktion wird direkt per Smartphone gescannt, hochgeladen und von der Software automatisch ausgelesen. Anschließend können Beleg und Kreditkartentransaktion mit einem Klick verknüpft werden.

Porträtfoto von Christian Ritosek, CEO und Gründer von Candis

Quelle FULLSTOP PR

Earlybird Venture Capital expandiert nach Großbritannien und eröffnet ein Büro in London

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Earlybird

Earlybird Digital West expandierte kürzlich nach Frankreich und eröffnet nun ein Büro in London
Ziel ist es, mit britischen Unternehmen zusammenzuarbeiten, von der Marktreife des Produkts bis hin zur Skalierung – mit Expertise in Unternehmenssoftware, Fintech und Deeptech
Das Londoner Büro signalisiert lokale Präsenz als Partner im Tech-Startup-Ökosystem
Aktive Investitionen und erste Einstellungen im Bereich Fundraising & Investors Relations sind im Gange

Earlybird Venture Capital, seit 1997 aktiv und als eine Familie unabhängiger Fonds mit Fokus auf Technologie-, Gesundheits- und Europa-Investitionen tätig, hat bekannt gegeben, dass das Team von Earlybird Digital West, das westeuropäische Early-Stage-Tech-Investitionen betreut, nach Großbritannien expandiert. Das Team hat ein Büro im Londoner Zentrum eröffnet, das als Sprungbrett für den Kontakt mit und die Unterstützung von Startups und einer wachsenden Zahl bestehender Portfoliounternehmen im gesamten britischen Ökosystem dienen wird. Unternehmen, die europaweit tätig werden und eine neue Kategorie definieren wollen, hilft Earlybird bei der Bewältigung von Expansionsherausforderungen wie Personalbeschaffung, Regulierung und Lokalisierung.

Die britische Startup-Szene ist in den letzten zehn Jahren stark gewachsen. Während diese Entwickung neue Risikokapitalgeber anlockte, markiert der Einstieg von Earlybird die Präsenz eines Fonds von einem VC mit 25-jähriger Investitionsgeschichte und Expertise in den Bereichen Unternehmenssoftware, Fintech und Deeptech. Der Einfluss von Earlybird auf die europäische Tech-Szene ist durch Portfoliounternehmen wie Aiven, N26, smava, Isar Aerospace, Marvel Fusion und Newcomer im FinTech-Bereich (u. A. Upvest und Payable) zu spüren.

Inspiriert von vielversprechenden Tech-Startups im britischen Ökosystem, hat Earlybird ein erfahrenes Team aufgebaut, um großartige Talente und unternehmerische Kreativität zu fördern und zu unterstützen. Um die Aktivitäten in London zu leiten, nutzt das Team eine umfassende Mischung aus Investment- und Investor Relations-Know-how – unerlässlich für die Unterstützung von Weltklasse-Unternehmen und Gründungsteams.

Zum Londoner Team gehören Vincenzo Narciso, Akash Bajwa, Elle Muller und Anya Maine. Als Partner und Head Investor Relations von Earlybird Digital West bringt Vincenzo Narciso umfassende Branchenerfahrung als Limited Partner und als Investor Relations-Experte bei Blue-Chip-Firmen wie The Carlyle Group mit. Das IR-Team wird ergänzt durch Elle Muller, die einen kundenorientierten Ansatz im Bereich Vertrieb und Marketing aus dem britischen, asiatischen und australischen Markt mitbringt, und Anya Maine, die mehrere Jahre Erfahrung bei Placement Agents mitbringt und für das Projektmanagement des Teams verantwortlich ist. Das Investmentteam wird aktiv von Akash Bajwa geleitet, der eine Schlüsselrolle beim kürzlichen Investments in das Londoner Startup Payable spielte.

„Wir haben mit der Eröffnung unseres Pariser Büros im April eine französische Präsenz aufgebaut. Dies hat bereits Früchte getragen. Im Oktober haben wir eine wichtige Investition in das Food-Tech-Startup Gourmey bekannt gegeben. Außerdem wollen wir zur starken Entwicklung des britischen Tech-Ökosystems beitragen“, sagt Earlybird Mitgründer & Partner Dr. Christian Nagel.

„Mit derzeit mehr als 10 in Großbritannien ansässigen Unternehmen in unserem breiteren Portfolio haben wir unsere Präsenz in Großbritannien ausgebaut und in das stetig wachsende Tech-Ökosystem investiert. Der Aufbau einer Präsenz in London ist ein weiterer wichtiger Schritt in unserer Entwicklung”, fügt Partner Vincenzo Narciso hinzu.

Das Wertversprechen von Earlybird steht für einen einzigartigen Zugang zum europäischen Kontinent in Bezug auf die Einstellung von Personal und die Vermittlung von Geschäftskontakten, die Unterstützung von Unternehmen von Beginn an, die Entwicklung zu einem echten Partner für Startups und den daraus resultierenden Startup-NPS. Earlybird verfügt über ein großes Netzwerk von Expertinnen und Experten und hilft Unternehmen, die richtigen Fach- und Führungskräfte zu finden, um die nächste Stufe zu erreichen. Mit Fonds in ganz Europa, die unabhängig voneinander handeln, sowie Netzwerken vor Ort kann Earlybird Gründungsteams agil und unkompliziert unterstützen.

Durch die neue Präsenz in London können britische Startups nun auf ein internationales Netzwerk globaler Investorinnen und Investoren sowie Partnerinnen und Partner zurückgreifen, um ihre Aktivitäten schneller zu skalieren und gleichzeitig die langjährige Erfahrung von Earlybird im Bereich europäischer Venture-Investitionen zu nutzen. Das Ziel: einen Beitrag zum britischen Ökosystem zu leisten und die laufende europaweite Innovationsförderung zu ergänzen.

In Übereinstimmung mit anderen Standorten liegt der Schwerpunkt weiterhin auf Unternehmen in der Frühphase – vor allem Seed & Series A und selektive Growth Series – und unterstützt Startups mit Anfangsinvestitionen von weniger als 1 Mio. € bis zu mehr als 10 Mio. €. Ein Wachstumsfonds unterstützt Investitionen in der Früh- bis Wachstumsphase und begleitet den Lebenszyklus eines Unternehmens. Wenn Earlybird-Portfoliounternehmen wachsen und Erfolg haben, werden die jeweiligen Gründerinnen und Gründer oft zu Business Angels in neuen Startups und bauen so das europäische unternehmerische Fundament weiter aus.

Bild  v.l.n.r.: Akash Bajwa, Elle Muller, Jurate Juchimenkaite, Anya Maine und Vincenzo Narciso. Bild Fotograf/Bildquelle Dan Taylor

Bild und Quelle EARLYBIRD | VENTURE CAPITAL

BALDESSARINI Managing Director Florian Wortmann gehört zu „Deutschlands Top 40 unter 40“

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Florian Wortmann

Florian Wortmann, Managing Director der Premium-Menswear Marke BALDESSARINI, ist vom Wirtschaftsmagazin Capital zu den „Managern des Jahres 2022“ bei der jährlichen Auszeichnung „Junge Elite – die Top 40 unter 40“ gewählt worden.

Damit zählt der 36-jährige laut Capital zu den jungen Hoffnungsträger*innen und klugen Köpfen des Landes, die trotz ihren jungen Alters bereits beachtliche, berufliche Erfolge vorweisen können und das Land durch die Krisen dieser Zeit navigieren und mit Zuversicht die Zukunft gestalten werden. „Ich fühle mich sehr geehrt diese Auszeichnung für meine Arbeit zu bekommen. Die Verleihung dieses Titels stärkt meine Motivation für unsere Arbeit und die neue Markenausrichtung von BALDESSARINI weiter voranzutreiben. Dieser Erfolg ist definitiv kein Einzelerfolg, sondern eine kollektive Teamleistung. Der Dank geht an das gesamte BALDESSARINI-Team und mein privates Umfeld“, so Florian Wortmann.

Florian Wortmann ist seit Januar 2021 Managing Director der Marke BALDESSARINI, die zu der Ahlers-Gruppe gehört. Zuvor verantwortete er als Division Head die Marke CG-Club of Gents bei der Création Gross GmbH. Weitere vorherige Stationen waren u.a. Colors & Sons, die Peek & Cloppenburg KG Düsseldorf und Wien sowie die Anson’s KG.

Das Wirtschaftsmagazin Capital zeichnet seit 2007 Manager, Unternehmer, Politiker und herausragende Talente in den vier Kategorien „Management“, „Unternehmer“, „Politik“ sowie „Staat und Gesellschaft“ als „Junge Elite – die Top 40 unter 40“ aus.

Bild Florian Wortmann

Quelle superneo communication GmbH