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Fulfillment-Dienstleister Huboo und Mirakl schließen Partnerschaft

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Huboo und Mirakl schließen Partnerschaft

Huboo-Kunden erhalten Zugang zu mehr als 300 internationalen Online-Marktplätzen und vollständig integrierter SaaS-Plattform

Der E-Fulfillment-Dienstleister Huboo und das französische Softwareunternehmen Mirakl haben eine Partnerschaftsvereinbarung geschlossen. Kunden von Huboo können ab sofort den Huboo E-Fulfillment-Service auf jedem der derzeit über 300 Online-Marktplätze von Mirakl nutzen. Huboo wird im Zuge der Partnerschaft einer von Mirakls vertrauenswürdigen Fulfillment-Partnern in Europa und der einzige mit Sitz in Großbritannien. Als Anbieter einer internationalen SaaS-Marktplatzplattform arbeitet Mirakl mit bekannten Einzelhandelsmarken zusammen, darunter Media Markt, Douglas oder home24.

Zugang zu neuen Marktplätzen schafft Wachstumschancen
Durch den nun vollständig integrierten Zugang zu zahlreichen neuen internationalen Marktplätzen können Online Retailer ihr E-Commerce-Geschäft schnell ausbauen sowie den Lager- und Logistikbetrieb vereinfachen. Das Mirakl Customer Care Dashboard ermöglicht beispielsweise den zentralisierten Eingang von Kundennachrichten aus verschiedenen Marktplätzen. Gleichzeitig profitieren Mirakl-Nutzer vom Huboo E-Fulfillment-Service für die Bestellabwicklung, der sich auf weiteren vorhandenen Verkaufskanälen einsetzen lässt.

Andrej Kotliar, Sales Manager DACH bei Huboo E-Commerce Technologies GmbH, sagt: „Die Partnerschaft mit Mirakl ist ein weiterer Schritt in Huboos stringentem Wachstumsplan. Händler können mit unserer integrierten Lösung Verkaufskanäle einfach erweitern, ohne die komplexe oder kostspielige Entwicklungsarbeit, die Verknüpfungen üblicherweise mit sich bringen.“

Jean-Gabriel de Mourgues, Executive Vice President Connect & Growth Solutions bei Mirakl, ergänzt: „Wir freuen uns, dass Retailern in unserem Mirakl Connect-System nun auch die innovative Huboo Fulfillment-Lösung zur Verfügung steht. Sie können so einen optimalen Lieferservice bereitstellen und Endverbrauchern einen noch besseren Service bieten.“

Huboo will europaweit weiter wachsen
2017 in Bristol (UK) gegründet, hat Huboo in den letzten zwölf Monaten Standorte in Deutschland (Leipzig), den Niederlanden (Eindhoven) und Spanien (Madrid) eröffnet. Mark Elward, Vice President of Enterprise Sales bei Huboo Technologies Limited: „Im nächsten Jahr wollen wir weitere europäische Märkte erschließen. E-Commerce-Unternehmen profitieren dann mehr und mehr von einem integrierten, paneuropäischen Service für die Kommissionierung, Verpackung und den Versand ihrer Produkte. Der Zugang zu den mehr als 300 internationalen Mirakl-Marktplätzen bringt Händlern schon jetzt viele weitere Vorteile.“

Seit Gründung ist der britische E-Fulfillment-Dienstleister von 2 auf mehr als 800 Mitarbeiter, von 60 auf über 1.000 Kunden und von einem auf acht Lagerzentren gewachsen. Das Unternehmen bietet einen umfassenden, softwaregesteuerten Fulfillment-Service für alle Firmengrößen an.

Fulfillment-Dienstleister Huboo und Mirakl schließen Partnerschaft

Bild Andrej Kotliar Sales Manager DACH Huboo

Quelle VOCATO public relations GmbH

eROCKIT auf Erfolgskurs – Neue Aktienemission gestartet 

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eROCKIT

Die eROCKIT AG wird weitere Aktien im Rahmen einer vorbörslichen Emission ausgegeben. Das berichtete Vorstand Andreas Zurwehme auf der ersten ordentlichen Hauptversammlung des Unternehmens in Berlin.

In diesem Jahr haben weit über 200 Aktionärinnen und Aktionäre über 830.000 Euro in das Unternehmen investiert. Aufgrund der großen Nachfrage werden jetzt weitere eROCKIT Aktien in einer weiteren Online-Emission direkt auf der Webseite ag.erockit.de angeboten. Für alle Frühzeichner gilt bis zum 28.2.2023 ein „Early Bird Discount“ von 100 Euro pro Aktie. Der Preis pro Aktie beträgt derzeit 500 statt später 600 Euro. Die Aktie der eROCKIT AG geht damit weiter auf Erfolgskurs. 

Ein Investment bei der eROCKIT AG ist eine Investmentchance in eine deutsche Aktiengesellschaft in der eMobility. Das eROCKIT ist ein einzigartiges Fahrzeug deutscher Ingenieurskunst „Made in Berlin-Brandenburg“. Innovative Technologie, zugelassen und auf der Straße, die Produktion läuft und die Nachfrage ist sehr hoch.

Was ist das eROCKIT?

Fahrrad? eBike? Motorrad? eROCKIT ist alles in einem Fahrzeug vereint. Mit diesem Bike kann mit ganz genüsslich mit 100 km/h über die Stadtautobahn radeln. eMobility-Hightech macht‘s möglich. Mit wenigen Tritten in die Pedale spürt man eine sagenhafte Beschleunigung und erlebt das Thema eBike in einer ganz neuen Dimension. Hinter der pedalgesteuerten, intuitiven Bedienung steckt die Human Hybrid-Technologie. Eine nie dagewesene Kombination aus Hard- und Software, einem leistungsstarken Elektromotor und einem hochmodernen Akku. Intuitive Bedienung, großes Erlebnis. 

Das eROCKIT ist darüber emissionsfrei und umweltfreundlich. Es ist das ideale Pendlerfahrzeug, mit dem man schneller, günstiger und entspannter zur Arbeit kommt. Es ist sportlich und gesund, agil und sicher, es spart Zeit und Geld. Eine „Tankfüllung“ bzw. Akku-Ladung reicht für über 130 km und die Stromkosten betragen dafür unter drei Euro. 

Ingenieurskunst Made in Germany

Mit dem eROCKIT ist einem Unternehmen aus der Nähe von Berlin ein Coup der deutschen Ingenieurskunst gelungen. Das sorgt bereits international für Aufsehen. „Wir möchten Mobilitätsgeschichte schreiben“ erklärt Andreas Zurwehme, Vorstand der eROCKIT AG. Seit über 30 Jahren ist der gebürtige Westfale in der Industrie zu Hause. Seit weit über 10 Jahren beschäftigt er sich mit der Elektromobilität. Er und sein Team aus Ingenieuren, Elektronikern, Mechanikern, Software- und Marketingprofis haben sich auf die Fahnen geschrieben, das Unternehmen zum Erfolg zu führen. Für die Produktion verantwortlich ist Dipl.-Ing. Markus Leder, der zuvor bei Pininfarina Deutschland als Entwicklungsleiter wirkte. 

Mit der Gemeinschaft zum Erfolg

Startup-Investoren können in der öffentlichen Aktienemission schon mit der Zeichnung von nur einer Aktie und einem Investment von wenigen hundert Euro am Erfolg partizipieren. Ende 2021 wurde die eROCKIT AG ins Leben gerufen und strebt in Zukunft einen Börsengang an. Wer jetzt mit einsteigt hat die Chance bei einem steigenden Unternehmenswert enorm zu profitieren. 

Ein sinnvolles Investment mit einem Produkt zum „Erleben!“

eMobilität ist einer der stärksten Zukunfts- und Wachstumsmärkte. Das eROCKIT „Made in Germany“ ist damit ein spannender Kandidat, zu einem wirklich großen Player zu werden. Nachhaltig aber auch sinnvoll zu investieren ist neben hohen Renditechancen für viele Kapitalanleger ein wichtiges Kriterium. Der Zeitpunkt für ein Investment in eROCKIT könnte kaum besser sein. „Das eROCKIT ist zugelassen und auf den Straßen unterwegs. Unser neues Modell, das eROCKIT One, stellen wir schon bald der Öffentlichkeit vor.“ erklärt Andreas Zurwehme

eROCKIT auf Erfolgskurs – Neue Aktienemission gestartet 

Bild Andreas Zurwehme mit zwei eROCKITs in Berlin (Vorstand eROCKIT AG)

Quelle eROCKIT AG

Nevoox gewinnt CES-Innovationspreis für neuartiges Raumluftmessgerät

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proxicube nx3

Nevoox gewinnt CES-Innovationspreis für neuartiges Raumluftmessgerät – Mannheimer Technologie-Startup hat mit dem ProxiCube NX3 eine international beachtete Neuheit entwickelt

Nachdem in den vergangenen Jahren nahezu ausnahmslos Startups aus den Bereichen Software, Services und eCommerce für Aufsehen gesorgt haben, tritt nun mit Nevoox ein erfolgreiches Startup mit einer klassischen Engineering-Leistung auf den Plan: Die Ingenieure, Wissenschaftler sowie Hard- und Softwareentwickler haben mit dem ProxiCube ein völlig neues Produkt zur Messung der Raumluftqualität auf den Markt gebracht. Dafür wurden die Mannheimer nun in New York  mit dem CES-Innovations-Award 2023 in der Kategorie Digital Health ausgezeichnet.

Zu Hause, am Arbeitsplatz oder bei einer Indoor-Veranstaltung: Einen großen Teil unseres Lebens verbringen wir in Innenräumen. Dass die Qualität der Raumluft Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden hat, liegt nahe – hier wird gesprochen, gerufen, gehustet und geniest. Dabei verbreitet jeder Mensch Aerosole, die auch Krankheitserreger wie SARS-CoV- oder Grippeviren übertragen können. Doch bei welchen Werten sollte die Luft gereinigt werden? Wann werden Grenzwerte erreicht? Das können Unternehmen und Privathaushalte seit kurzer Zeit mit dem neuartigen Messgerät ProxiCube® NX3 des Mannheimer Start-ups Nevoox Europe GmbH feststellen, das mit seiner einzigartigen Technologie die Aerosol-Konzentration in jedem Raum messen kann. 

Dafür hat Nevoox in New York den CES-Innovations-Award 2023 in der Kategorie Digital Health erhalten. ProxiCube® NX3 ermittelt über spezielle Sensoren die Anzahl der flüssigen, lungengängigen Aerosole – flüssiger Feinstaub kleiner gleich 2,5 Mikrometer (PM2.5). Der Wert wird in Tropfen/cm3 angegeben und parallel auf dem Display des ProxiCube® NX3 angezeigt. Alle Messdaten können außerdem über eine App abgerufen werden. Die zum Patent angemeldete Technologie zur Differenzierung zwischen flüssigkeitsbeladenen und trockenen Partikeln macht dieses kompakte Messsystem einzigartig. 

ProxiCube® NX3 kann noch mehr. „Jegliche für die Luftqualität relevanten Werte lassen sich in Echtzeit abrufen“, sagt Alexander Oesterle, Geschäftsführer der Nevoox Europe GmbH. Etwa die CO2-Konzentration: Zu hohe Kohlendioxid-Konzentrationen im Innenraum führen zu geringerer Leistungsfähigkeit und Müdigkeit. 

Nevoox Europe will mit seinen Hightech-Luftmess- und Luftreinigungstechnologien optimale Bedingungen zum Leben und Arbeiten schaffen. „Das ist in Zeiten erhöhter Umweltbelastungen wie Feinstaub, Kohlenmonoxid und durch luftübertragene Krankheiten von besonderer Wichtigkeit“, so Oesterle. Nevoox Europe wird seine Produkte im Januar in Las Vegas bei der CES präsentieren – einer der weltweit größten Fachmessen für Consumer Elektronics. 

Quelle tech2com UG

Boris Dolkhani ist „CMO of the Year” 2022

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boris dolkhani

Boris Dolkhani von Bosch hat Deutschlands höchste Auszeichnung für die Funktion des Chief Marketing Officer erhalten.

Boris Dolkhani ist „CMO of the Year” 2022 – so hat sich die 12-köpfige „CMO of the Year“ Jury, zusammengesetzt aus Mitgliedern des „CMO of the Year“ Councils sowie ausgewählten Marketing- und Medienexpert:innen aus Verlag, TV, Hochschule und Agentur, entschieden. Dolkhani ist Senior Vice President Brand Management, Corporate Marketing Communication and Communication Strategy bei der Robert Bosch GmbH, und durch seine kontinuierliche und strategische Arbeit maßgeblich am Erfolg der Marke Bosch beteiligt.

Fachmedienpartner HORIZONT hatte zuvor aus den Nominierungen des „CMO of the Year Councils“ zehn Top-CMOs gewählt, die Jury kürte daraus nun den Sieger. Als Bewertungsgrundlage dienten der Jury Dossiers, die das Institute for Marketing & Customer Insight University of St. Gallen zu den CMOs erstellt hat. Boris Dolkhani folgt auf Vorjahressiegerin Antje von Dewitz von VAUDE. Die Laudatio auf den neuen CMO of the Year hielt Stefanie Wurst, Leiterin der Marke MINI bei der BMW Group. Wolfram Kons führte als Moderator durch die feierliche CMO Award Night. Eröffnet wurde der Abend durch Dr. Claus Kleber, ehem. erster Moderator ZDF „heute-journal“, der eine Key Note zum Thema „Zwischen Asien und Amerika – wo bleibt Europa, wenn sich die Welt neu ordnet?“ hielt.

Zum ersten Mal überhaupt wurde der CMO Lifetime Achievement Award verliehen: Die Auszeichnung für besondere Marketing-Leistungen für eine Marke über einen längeren Zeitraum ging an Reiner Tafferner, den ehemaligen Geschäftsleiter Marketing bei HiPP. Die Jury hatte sich einstimmig für ihn ausgesprochen, der Vorschlag stammte von Florian Haller, CEO Serviceplan Group: „An der Seite von Claus und Stefan Hipp hat es Reiner Tafferner wie kein anderer geschafft, die Marke HiPP zu gestalten und zu prägen. Er hat die Themenfelder Bio und Nachhaltigkeit zu einer Zeit besetzt, in der die restliche Branche noch lange nicht so weit war, und er hat es geschafft, HiPP gegen Großkonzerne als Marktführer zu etablieren.“ 

Prof. Dr. Sven Reinecke, Executive Director des Institute for Marketing & Customer Insight University of St. Gallen und Sprecher der Jury, begründet die Wahl des CMO of the Year: 

„Boris Dolkhani hat bereits als Kommunikationsleiter von KUKA neuartige Kommunikationsakzente gesetzt. Bei Bosch ist es ihm gelungen, mit #LikeABosch nicht nur eine einzigartige, mutige Kampagne zu realisieren, die sich im ingenieursgetriebenen Umfeld deutlich abhebt. Vielmehr ließen sich damit B2B und B2C geschickt miteinander verbinden und die Markenwerte von Bosch sowohl unternehmensintern als auch -extern kommunizieren. Die strategische Markenkommunikation ist nachhaltig wirksam und wird geschickt in die Kommunikation der zahlreichen Geschäftsbereiche eingebunden. Mit anderen Worten: Boris Dolkhani verbindet alle drei Elemente einer erfolgreichen Markenführung: Strategie, Kreativität und sozialtechnische gelungene Umsetzung.“

Boris Dolkhani freut sich über die Auszeichnung: 

„Wow! Welch wunderbare Überraschung und Ehre, diesen besonderen Award stellvertretend für unser gesamtes Unternehmen und unser großartiges Team entgegen nehmen zu dürfen. Wir arbeiten seit 2019 konsequent an der Weiterentwicklung der #LikeABosch Kampagne. Neben der starken externen Wirkung haben wir damit auch eine Riesenbegeisterung innerhalb des Konzerns erzielt. Dieser einzigartige Award ist eine tolle Würdigung unseres Einsatzes. Ich freue mich persönlich sehr darüber. Herzlichen Dank.“

Boris Dolkhani ist Senior Vice President Brand Management, Corporate Marketing Communication and Communication Strategy bei der Robert Bosch GmbH. Nach verschiedenen Stationen in der Kommunikationsbranche sowie Gründungen eigener Firmen wechselte Boris Dolkhani 2017 zu Bosch und ist dort für die Positionierung der Marke als führendes IoT-Unternehmen verantwortlich. Für enorme Aufmerksamkeit sorgte die unter seiner Führung entstandene Kampagne #LikeABosch. Sie wurde erstmalig im Januar 2019 auf der CES präsentiert und wird seitdem kontinuierlich fortgeführt. #LikeABosch ist bisher die wirksamste Kampagne der Marke und trägt so maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens bei. 

Reiner Tafferner bedankt sich ebenfalls für den CMO Lifetime Achievement Award: 

„Über diese außergewöhnliche Auszeichnung freue ich mich sehr. Das ist eine sehr schöne Anerkennung auch für alle Kolleg:innen und Mitarbeiter bei Hipp und für alle unsere langjährigen Partner. Ganz herzlichen Dank an die renommierte Jury, ich fühle mich sehr geehrt.“

Die Gastgeber:innen des „CMO of the Year“ Awards 2022 sind: Serviceplan Group, REPUBLIC, Ad Alliance in Kooperation mit: Capital, ntv, HORIZONT, Institute for Marketing & Customer Insight University of St. Gallen.

Bild Boris Dolkhani (Bosch) ist „CMO of the Year“ 2022, Reiner Tafferner (ehemals HiPP) erhält den Lifetime Achievement Award. / Serviceplan Group

Quelle Serviceplan Public Relations & Content

Ayming: Job Dating im Eisstadion der DEG in Düsseldorf

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Mit einer außergewöhnlichen Aktion in einer besonderen Umgebung sucht die international tätige Unternehmensberatung Ayming nach neuen Mitarbeitern: Am 7.12.2022 findet um 16:30 Uhr ein Job Dating in der DEG Eishockey Arena – dem PSD BANK DOME – in Düsseldorf statt. Der Event richtet sich dabei an Interessenten unterschiedlicher Bereiche: Business Development, Consulting, Finance und Marketing. 

Ayming bietet den Bewerbern die Möglichkeit, an mehreren spielerischen Workshops (Interview, Rätsel, Videos) teilzunehmen, um ihnen die Kultur und den Alltag der Berufe des Konzerns in einer freundlichen und offenen Atmosphäre näher zu bringen, damit jeder sich entfalten kann.

„Für uns steht bei der Suche nach neuen Mitarbeitern nicht der Lebenslauf im Mittelpunkt. Wir wollen die Persönlichkeit jedes einzelnen kennenlernen.“, erklärt Harro Bosma, International HR Manager bei Ayming. „Der ist zwar sicherlich wichtig, doch über das Job Dating erkennen sowohl wir als auch die Bewerber sehr schnell, wie wir zueinanderpassen. Spätere Enttäuschungen kann man so auf beiden Seiten deutlich reduzieren.“

Dementsprechend basiert das Job Dating für die Bewerber und Bewerberinnen auf einem erlebnisorientierten Erfahrungsparcour, der mit unterhaltsamen und lehrreichen Workshops verbunden ist. Ziel ist dabei, den Kandidaten und Kandidatinnen einen besseren Einblick in die Arbeitsweisen und Abläufe bei Ayming zu geben. Gleichzeitig verpflichtet sich Ayming, allen Bewerbern und Bewerberinnen innerhalb von 48 Stunden eine Rückmeldung zu geben. 

Und so wird die Veranstaltung gestaltet:

Ab 16:30 Einlass & Welcome Drink mit dem deutschen Team von Ayming und ein erstes Warm-up mit zukünftigen Kollegen und Kolleginnen.

Es folgt die Begrüßung durch Marie-Alice Thierry-Portmann, Global Director Human Resources und ihr Team. Dabei geht es um Werte wie Flexibilität, individuelle Verantwortung, Pioniergeist und Innovation. Mit von der Partie: Ramona Weiss, ehemalige Spielerin in der Deutschen Frauen Eishockey-Nationalmannschaft und Schiedsrichterin. Sie erläutert, warum die Werte von Ayming (besonders Teamgeist und Leidenschaft stehen hierbei im Fokus) mehr mit dem Eishockey gemeinsam haben als viele vermuten.

Dazu nur ein kurzes Beispiel: Es geht um den Teamgeist: Beim Eishockey muss man geduldig auf seine professionelle Chance warten, nicht überstürzt hektisch agieren. Und so trägt jeder zum Erfolg des Teams bei und nicht nur die Torschützen. Das ist bei Ayming nicht anders. Nicht ohne Grund hat sich Ayming für das Eisstadion der DEG als Veranstaltungsort entschieden. 

In einem kurzen, 10-minütigen persönlichen Gespräch mit den potenziellen künftigen Kollegen und Kolleginnen oder Managern ist dann Zeit für die Bewerber und Bewerberinnen, um berufliche Motivationen und Ambitionen zu erläutern.

Anschließend folgt ein Video-Interview, das aus schnellen und spontanen Fragen besteht. Hier gilt es nicht lange zu überlegen – die Authentizität steht dabei im Zentrum.

Im Rahmen eines Workshops gilt es sodann kognitive, kommunikative und verhaltensbezogene Fähigkeiten bei der Lösung von Rätseln zu ermitteln.

Bevor im Anschluss der gemütliche Teil mit Networking samt Drinks und Finger Food beginnt, wird noch mit allen Workshop-Teilnehmern über ein geschäftliches oder gesellschaftliches Thema diskutiert. Dabei können die Teilnehmenden ihre eigenen Argumentationen aufbauen und ihre Ideen zum Ausdruck zu bringen

Junior- und Senior-Vertriebsmitarbeiter und -Berater, erfahrene Manager oder junge Hochschulabsolventen: Die gesuchten Profile umfassen dabei keineswegs nur Absolventen von Handelsschulen und Universitäten. Auch andere Bewerber, sind herzlich willkommen und können ihre Leidenschaft für die Beratung und ihren Wunsch, exzellente Experten für Kundenbeziehungen zu werden, verfolgen.

Im Nachgang der Veranstaltung erhalten die Teilnehmer garantiert binnen 48 Stunden die Information von Ayming, wie sie sich beim Job-Dating geschlagen haben.

Interessenten können sich hier mit ihrem Lebenslauf anmelden und erhalten im Anschluss daran ihre individuelle Einladung.

Quelle AxiCom GmbH

Biodiversität am Limit – Wie ein Startup die Artenvielfalt mittels KI schützen will

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Pestizide in der Landwirtschaft, trockene Sommer und vor allem die zunehmende Versiegelung der Landschaft: Bienen haben es nicht leicht in Deutschland. Sowohl die Anzahl als auch die Artenvielfalt sei in den vergangenen drei bis vier Jahren massiv zurückgegangen. Längst ist bekannt, dass Bienen für den Erhalt der Natur und der Nahrungsmittel für uns Menschen lebensnotwendig sind. Dieser Herausforderung stellt sich das italienische Agritechnologie-Startup 3Bee.

Das Unternehmen arbeitet täglich daran, Bienen durch neueste Technologie mittels Künstlicher Intelligenz (KI) zu schützen und die Artenvielfalt durch verschiedene Projekte zu verbessern. Mit der von 3Bee entwickelten Technologie „Hive-Tech“ (Bienenstock-Technologie) und Big-Data-Analysen ermöglicht das Unternehmen Imkern, die Sterblichkeitsrate ihrer Bienen zu senken. Jetzt sollen in Deutschland 1,5 Millionen Euro in den Schutz der Bienen investiert und neue Mitarbeiter eingestellt werden. 

Bis zu eine Million Tier- und Pflanzenarten drohen in wenigen Jahrzehnten auszusterben. Experten warnen bereits vor dem Kipppunkt für das Ökosystem. Auch die Bienen sind massiv davon betroffen. Sowohl Anzahl wie auch Artenvielfalt ist in den letzten Jahren um 20 Prozent geschrumpft. Neue Bienenstock-Technologien und Künstliche Intelligenz sollen die Katastrophe verhindern und die Biodiversität erhalten. Ganz vorne mit dabei das AgriTech Startup 3Bee, das mit seinem Bienenstock 4.0 mittels IoT (Internet of Things)-Sensoren den Gesundheitszustand von Bienen messen kann.

Rund fünf Millionen Euro hat das Startup unter anderem von AGfunder, einem im Agrartechnologiesektor namhaften Investmentfonds, und der ESA, der Europäischen Weltraumorganisation eingesammelt. Letztere hat bereits 750.000 Euro für die Untersuchung der Artenvielfalt durch Satelliten bereitgestellt. Das Kapital soll nun großteils in die Expansion nach Deutschland und Frankreich fließen:  „Unser Ziel ist es, mit einem Team von vier Fachleuten in Deutschland zu starten. Wir wollen brillante Talente einstellen, um unsere Mission zum Schutz der Bienen und der biologischen Vielfalt zu unterstützen“, erklärt Niccolò Calandri, CEO von 3Bee. „Wir sind zuversichtlich, dass die Expansion etwas ist, was das Unternehmen tun muss, und dass jetzt der richtige Zeitpunkt dafür ist“, so Niccolò Calandri. Die letzten sechs Jahre haben die nötige Erfahrung und Zeit gebracht, um die Technologie stetig weiterzuentwickeln.

Dies helfe nun in den neuen Märkten mit geringeren Investitionen schneller rentabel zu werden. „Um beim Schutz der Biodiversität wirklich etwas bewirken zu können, werden wir 1,5 Millionen Euro innerhalb der nächsten 18 Monate in Deutschland investieren“, so Calandri.

Die Technologie hinter dem Bienenstock 4.0

Wie Bienen und künstliche Intelligenz zusammenpassen zeigt das Startup eindrucksvoll mit dem „HiveTech“, dem Bienenstock 4.0. Dieser besteht aus IoT-Sensoren, die den Gesundheitszustand der Bienen ständig überwachen und Behandlungen am Bienenstock reduzieren. Mit dieser Technologie kann der Imker die Bienensterblichkeit um 20 Prozent verringern und die Honigproduktion um 30 Prozent optimieren. Der sogenannte „BioScan“ ist ein automatisches System zum Zählen der Fauna, das künstliche Intelligenz zur Erkennung von Tierarten einsetzt.

Die Technologie „Terra“ hingegen ist ein neuronales Netzwerksystem, das in Zusammenarbeit mit der ESA die biologische Vielfalt der Vegetation in drei europäischen Staaten analysiert. Satellitenbilder untersuchen und analysieren dabei die Daten und erstellen mittels IoT-Technologien Blühkarten. Diese helfen den Imkern zu verstehen, in welcher Region und zu welchem Zeitpunkt die Blüte stattfindet.  Ziel dieser Technologien ist die Erhaltung der Biodiversität in ganz Europa. Seit der Gründung hat 3Bee ein Netzwerk von über 5.000 Imkern, Landwirten und Unternehmen aufgebaut. Das Projekt „Pollinate the Planet“ hat bereits 10.000 Hektar geschützt, überwacht und regeneriert und über 150 Millionen Bienen und mehr beobachtet. 

Bienenpate werden und Gutes tun

Rund 3.000 Imker sind derzeit im Netzwerk des Startups, die die Überwachungssysteme nutzen. Darüber hinaus hat 3Bee die Initiative „Adopt a Beehive“ ins Leben gerufen. Privatpersonen und Unternehmen können dabei lokale Imker unterstützen, mehr über die Welt der Bienen erfahren und von Hand hergestellten und rückverfolgbaren Honig testen. Mehr als 200.000 Paten sind inzwischen davon überzeugt, mit 3Bee Bienen zu schützen. Um die 1.000 CSR-Projekte (Corporate Social Responsibility) wurden vom Unternehmen mit ins Leben gerufen, die dazu beigetragen haben, über 150 Millionen Honigbienen und alle anderen Bestäuber wie Solitärbienen zu schützen. 

Deutschland braucht mehr Bienenretter 

3Bee sucht ein Team aus Business Developern, Marketingspezialisten und Imkermanagern, die nachhaltige Projekte unterstützen möchten, um mit der neuen Bienenstock-Technologie in Deutschland zu starten. Ziel ist es, in jedem Land ein Netzwerk von 20.000 Bienenstockpaten und 100 Imkern aufzubauen und in den nächsten zwei Jahren mehr als 250 CSR-Projekte mit Unternehmen zu entwickeln. Derzeit nutzen bereits mehr als 20 Imker in Deutschland das Überwachungssystem zum Schutz ihrer Bienen. 

Biodiversität am Limit – Wie ein Startup die Artenvielfalt mittels KI schützen will

Autor:

Niccolò Calandri hat 2017 das Agrartechnologie-Startup 3Bee zusammen mit Riccardo Balzaretti gegründet. Er absolvierte einen Bachelor in Biomedizintechnik und einen Master-Abschluss in Elektrotechnik. Später promovierte er in Elektronik und Quanten Photonen. 

Mehr Informationen finden Sie unter https://www.3bee.com/de/

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Neue Kunstform widmet sich «Gender Diversity» während der Art Basel Miami Beach

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In der Kunstwelt gilt Augmented Reality als dernier cri. Die Art Fair Miami im Art District Wynwood präsentiert während der Art Basel Miami Beach erstmals ein Resin-Kunstwerk mit Titel «Gender Diversity», das in Co-Creation zweier Künstlerinnen um digitale Elemente in erweiterter Realität AR angereichert wurde. Das digitale Werk ist gleichzeitig mit dem ‘physischen’ Kunstwerk erlebbar. Die Ausstellung startet am 28. November 2022 und dauert bis am 10. Dezember 2022.

Stefanie Etter, Resin-Pionierin aus Süddeutschland, Autorin des preisgekrönten Standardwerks «Resin Kunst», schuf 2022 das Diptychon «Gender Diversity»mit einem Material-Mix aus Harz, Kohle, Spray u.a., bearbeitet mit Spachtel und einer speziellen Fliesstechnik: zwei zwillingsähnlich gespiegelte Figuren, umgeben von mehrschichtigen, gestisch starken Hintergründen mit eingearbeiteten Schriftzügen.

Sarah Montani lic.iur., Digitalpionierin aus der Schweiz mit langjährigem internationalen Ausstellungsprofil mit aussergewöhnlich explorativer, zukunftsorientierter Arbeitsweise, verleiht dem Doppelbild mit Augmented Reality eine weitere Dimension in neuer Sehweise: sie versetzt es zusätzlich in den virtuellen Raum und erweitert daher nicht nur die Realität, sondern auch den Sinn.

«Gender Diversity» thematisiert Fragen zum heutigen urbanen Leben mit seinen Herausforderungen und Definitionen des Miteinanders der Geschlechter-Vielfalt.

Zwei Figuren, oder eine, gedoppelt, gespalten – schauen uns vielleicht an, aneinander vorbei, vielleicht provokant, vielleicht unsicher, oder doch ganz neutral vor dem Graffity-Hintergrund einer Grossstadt. In ihnen all die Zweifel und Kämpfe zwischen Geschlechtern und Toleranz und der oft harten, rauen Realität. Sie werden virtuell in eine teils transluzente, teils andersfarbige Kugel gezaubert, eingerahmt, im übertragenen Sinn vielleicht gefangen, und können – ohne zusätzliche App! – mit jedem Smartphone sphärisch überall hin platziert und positioniert werden: an eine Wand, in den Himmel, auf die Erde – die Realität neu interpretiert. 

Stefanie Etter und Sarah Montani (rechts)

Die beiden Künstlerinnen und Power-Frauen erläutern ihr Gemeinschaftswerk:

Stefanie Etter: «Bei der Erstellung dieses Diptychons hatte ich die Polaritäten unseres Lebens im Kopf, auch all die Gedanken über Geschlechtervielfalt. Jeder Mensch sollte an sich selbst glauben, egal welche Weltanschauung, welche Hautfarbe, welche Frisur. Das Diptychon ist wie ein Spiegel, es ist ‘eins’ mit den Betrachtenden, und doch sind es zwei getrennte Werke und Welten. Das symbolisiert die Zerrissenheit, die wir immer wieder erleben. Mit einer speziellen ‘Crackle Paste’ habe ich eine Art „Zwangsjacke“ dargestellt, das sind unsere Ängste und die inneren und äußeren Zwänge, die uns einengen. Ich halte damit ein Plädoyer für Freiheit und Vertrauen und das Leben in einer verrückten Welt». 

Sarah Montani: «Was ist die Vision des Gemeinsamen? Was uns alle verbindet, ist, dass wir alle in Frauenbäuchen gewachsen sind. Uns verbindet auch der universale Anspruch der Menschenrechte, dass alle Menschen ‘frei und gleich an Würde und Rechten’ geboren sind.» «Sphären haben mich schon immer fasziniert und sind in allen meinen kreativen Phasen zu sehen. Mit den Sphären möchte ich die Einheit, das Gemeinsame, zeigen. Ich möchte dazu einladen, dass wir uns mit der verbindenden Idee des Menschseins identifizieren – weg von spezifischen Gruppenidentitäten» «Die neue Kunst besteht aus Bits. Sie erweitert unsere Realität, die aus Atomen besteht. Und unsere individuelle eingespielte Realität, die in unseren Köpfen existiert.».

«Ein gut durchdachtes, fundiert gearbeitetes Werk zweier erfahrener bildender Künstlerinnen, die etwas zu sagen haben, ein hochaktuelles Thema, ein besonders erlebbarer Kunstgenuss mit Mehrwert: denn diese Kunst ist nicht nur ganz neu, sondern ein Blick in die Zukunft digital-virtueller Kunstformen.», meint Martha Götz M.A., Kunsthistorikerin aus Stuttgart. 

Augmented Reality bringt neue Sichtweisen: Die Kunstwerke sind für alle verfügbar, benötigen keinen Ausstellungsort, müssen weder versichert noch verschifft werden. Und sie unterliegen nicht der Schwerkraft: sie können in einer «zero gravity experience» überall hingestellt werden.

Titelbild: Gender Diversity, Stefanie Etter, 2022, Diptychon, 60×130/4cm, Resin, Granit, Spray, Marker und Kohle auf Holzmalkörper

DATEN

Vernissage 3. Dezember 2022

Artbox Expo Miami, 219 NW 23rd St, Miami, FL 33127

Stefanie Etter

Quelle Weblaw AG

MagentaTV: Tim Raue feiert mit prominenten Gästen Weihnachten und Tobias Moretti ist „Der Gejagte“

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tim raue

Im Advent steht ein Weihnachtsspecial von „Herr Raue reist!“ auf dem Programm. In „Fröhliche Weihnachten mit Tim Raue“ feiert der Sternekoch mit prominenten ein kulinarisches Fest. Zum fiktionalen Angebot vor den Feiertagen gehört zudem die herzerwärmende französische Komödie „Glück auf einer Skala von 1 bis 10“ – exklusiv und gleich nach der Kinoauswertung nur bei MagentaTV.

Zum Jahresauftakt zeigt MagentaTV dann eine neue Doppelfolge von „Herr Raue reist! So schmeckt die Welt“: Rio de Janeiro. Hinzu kommen zwei Deutschlandpremieren: „Der Gejagte“, ein Film mit Tobias Moretti und seiner Tochter Antonia Moretti, sowie die zweite Staffel des Historiendramas „Romulus“.

 „Fröhliche Weihnachten mit Tim Raue“: Das Weihnachtsspecial von „Herr Raue reist!“ mit Til Schweiger und Co.

Für Starkoch Tim Raue ist Essen ein Fest. Auf seinen Reisen in die unterschiedlichsten Länder lernt er die leckersten Möglichkeiten kennen, dieses Fest immer wieder aufs Neue zu begehen. Passend zu Weihnachten gibt es nun eine besonders festliche Ausgabe des MagentaTV Originals. Hierzu lädt Raue fünf prominente Gäste ein: den Filmemacher Til Schweiger, die Moderatorin und Backexpertin Enie van de Meiklokjes, ihren Kollegen Steven Gätjen, die Sängerin Cassandra Steen sowie die Schauspielerin Stefanie Stappenbeck als Special Guest. Gemeinsam wird gekocht, gegessen, Wein verkostet und viel gelacht. In gemütlicher Atmosphäre lässt „Herr Raue reist! So schmeckt die Welt“ das Jahr ausklingen.

Das Weihnachtsspecial von „Herr Raue reist! So schmeckt die Welt“ gibt es ab 8. Dezember nur bei MagentaTV in der Megathek.

„Herr Raue reist! So schmeckt die Welt“: Raue rockt Rio!

Auf seiner Reiseroute rund um den Globus landet Zwei-Sterne-Koch Tim Raue zum Jahresauftakt in Rio de Janeiro. In einer neuen Doppelfolge von „Herr Raue reist! So schmeckt die Welt“ lernt er Brasilien kennen und spürt dem Lebensgefühl dieses größten Landes in Südamerika nach. Ganz besonders interessiert sich der Berliner für das, was die brasilianische Küche so außergewöhnlich macht. 

Die neue Doppelfolge des MagentaTV Originals „Herr Raue reist! So schmeckt die Welt“ ist ab 5. Januar exklusiv und ohne Aufpreis zu sehen.

„Der Gejagte“: Tobias Moretti im Visier der Camorra 

Matteo DeCanin (Tobias Moretti) lebt als Winzer und Familienvater in Südtirol. Seine düstere Vergangenheit bei der Camorra hat er hinter sich gelassen. Doch genau diese Vergangenheit holt ihn eines Tages wieder ein. Nach einem gewaltsamen Konflikt bleibt ihm nichts anderes übrig, als mit der Staatsanwaltschaft einen Deal auszuhandeln. Im Gegenzug für seine Aussage gegen den Casavatore-Clan erhalten er und seine Familie im Rahmen eines Kronzeugenprogramms eine neue Identität. Kurz bevor die DeCanins ihr neues Leben beginnen können, geschieht allerdings etwas Schreckliches: Matteos Ehefrau Stephania wird ermordet.

Nach diesem traumatischen Erlebnis zerbricht Matteos Beziehung zu seiner Tochter Laura (Antonia Moretti). Im Exil auf Elba leben die beiden aneinander vorbei. Als Laura die Insel fluchtartig in Richtung Bozen verlässt, verstößt Matteo gegen die Kronzeugenauflagen und sucht selbst nach ihr. „Der Gejagte“ ist die Fortsetzung des erfolgreichen Thrillers „Im Netz der Camorra“ (2021), ausgezeichnet mit dem Romy 2022 in den Kategorien „Entdeckung weiblich“ (Antonia Moretti) und „Beste Kamera TV“ (Thomas W. Kiennast). 

Der Film feiert am 15. Januar seine Deutschlandpremiere bei MagentaTV – jederzeit flexibel abrufbar in der Megathek.

„Romulus“: Das Historiendrama geht in die zweite Staffel

Die italienische Action-Serie „Romulus“ vereint authentisch und spannend historische und mythologische Erzählungen über die Gründung Roms. Dabei sprechen die Akteure in der Originalton-Version Latein (mit deutschen Untertiteln). In der zweiten Staffel haben die Könige Yemos (Andrea Arcangeli) und Wiros (Francesco di Napoli) sowie Ilia (Marianna Fontana), die Gruppe der Ruminalen und die ihnen zugewandten Bürger von Alba einen Ort gefunden, an dem sie sich niederlassen können. Sie nennen ihn „Ruma“. 

Die acht Folgen umfassende zweite Staffel von „Romulus“ startet am 1. Januar exklusiv in der Megathek, die bei MagentaTV immer enthalten ist.

Berührendes Wohlfühlkino: „Glück auf einer Skala von 1 bis 10“

Igor (Alexandre Jollien) lebt allein und jobbt als Fahrradkurier für Biogemüse. Ein paar mehr Kontakte zu anderen Menschen wären schön. Ansonsten ist der körperlich behinderte Hobby-Philosoph jedoch keineswegs unglücklich. Louis (Bernard Campan) hingegen ist Unternehmer und rund um die Uhr im Einsatz. Der Workaholic hat vor lauter Arbeit in seiner Bestattungsfirma die Freude am Leben glatt vergessen.

Als er den Fahrrad fahrenden Igor anfährt, ist ihm das doppelt peinlich: zum einen wegen seiner Unachtsamkeit, zum anderen, weil er offensichtlich einen Menschen mit Behinderung verletzt hat. Der Unfall hat überraschende Folgen. Die Komödie „Glück auf einer Skala von 1 bis 10“ erzählt mit viel Humor von einer außergewöhnlichen Freundschaft, die mit Vorurteilen gründlich aufräumt. 

Ab 15. Dezember ist „Glück auf einer Skala von 1 bis 10“ in der Megathek verfügbar – exklusiv und gleich nach der Kinoauswertung nur bei MagentaTV.

MagentaTV: Tim Raue feiert mit prominenten Gästen Weihnachten und Tobias Moretti ist „Der Gejagte“

Bild ©MagentaTV

Quelle Deutsche Telekom AG

Carl‘s Jr. weitet sein Partnernetzwerk in Deutschland aus

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Carl‘s Jr. Deutschland

Carl‘s Jr., die international bekannte Kalifornische Premium-Burger-Marke, startet bei seiner Expansion nach Deutschland mit Franchise Focus als einen Partner durch. Ab sofort berät der Franchisespezialist mit Schwerpunkt auf kulinarische System-Gastronomie die internationale Kette bei dem Franchise-Partner Recruitment sowie dem Matching von Standorten und Franchise-Partnern.

Für seine ersten Schritte nach Deutschland sucht Carl‘s Jr. Master Franchiser oder Area Developer, die in ihrer jeweiligen Region mindestens zehn Restaurants in den nächsten Jahren eröffnen können. Voraussetzung ist eine umfangreiche Erfahrung in der Gastronomie und finanzielle Leistungsfähigkeit. Alternativ können Investoren die entsprechende operative Expertise über ein professionelles Team aus der Branche mitbringen. Interessierten Franchisenehmern bietet sich die Möglichkeit, bei einer großen, weltweit operierenden System-Gastronomie-Marke von der ersten Stunde an dabei sein.

„Für uns ist es wichtig, mit lokalen Partnern wie Franchise Focus zusammenzuarbeiten, um bestehende und künftige Gespräche mit potenziellen Master-Franchisenehmern zu vertiefen und neue Beziehungen aufzubauen, insbesondere hier in Deutschland. Wir haben ein starkes regionales Team vor Ort, das eng mit unserem internationalen Support Center in Nashville zusammenarbeitet. Wir verfügen über ein breites Fachwissen in den Schlüsseldisziplinen Immobilienentwicklung, Standortauswahl, Planung und Bau, Schulung, Operations, IT und Marketing,“ erklärt Thomas Kremer, Vice President, International Development, EMEA.

Der Standort als Vorteil 

Carl’s Jr. ist auf der Suche nach Franchisepartnern, die in stark frequentierten Standorten in Großstädten investieren können. Carl’s Jr. konzentriert sich dabei primär auf die Entwicklung von Stand-alone-Restaurants ab 150 qm, ist aber flexibel, auch in Hauptstraßen und Einkaufszentren zu eröffnen, da verschiedene Module implementiert werden können.

„Carl’s Jr. hat aus unserer Sicht alle Zutaten für den Erfolg: die Marke wird aufgrund ihres einzigartigen Konzepts, das sich auf qualitativ hochwertige Burger und ein unvergessliches Erlebnis konzentriert, den Markt bereichern.  Mit über 80 Jahren ist das Unternehmen ein bekannter Band im Gastronomie-Franchising. Carl’s Jr. kennt die internationalen Märkte und weiß genau, was Consumer von heute von einem Quick Service-Restaurant erwarten und wie dies optimal zu erfüllen ist. Wir freuen uns, Carl’s Jr. als Partner bei seinem Markteintritt in Deutschland zu begleiten“, berichtet Raimond Rossleben, Partner von Franchise Focus.

Carl’s Jr. zeichnet eine frische Markenidentität, innovative Systeme, eine abwechslungsreiche Speisekarte und ein modernes, neues Restaurantdesign mit Kalifornischer Coolness aus. Die Designs sind sofort erkennbar und an die neuesten Anforderungen angepasst, um verschiedenste Vertriebs- und Bestellkanäle wie Drive-Thru, Restaurant-Kioske, Online-Takeaway und Bestellungen über Lieferaggregatoren zu bedienen. Franchise-Nehmer können auf geprüfte Technologien sowie eine große Auswahl an Restaurant-Formaten zurückgreifen. Diese lassen sich flexibel auf unterschiedlichste Flächen vor Ort anpassen.

Award-Winning durch eine starke Unternehmenskultur

Das Konzept geht auf: Das Entrepreneur Magazine Franchise 500 kürte Carl’s Jr. unter die Top 5 im Ranking im Bereich Burger Franchise. Carl’s Jr. konnte in den letzten sechs Jahren nicht nur sein Wachstum verdoppeln, sondern auch die internationale Präsenz auf mehr als 1.000 Restaurants erhöhen. Grund für die höchsten durchschnittlichen Verkaufszahlen in der über 80-jährigen Unternehmensgeschichte sind ein durchdachter Wachstumsansatz und eine positive Unternehmenskultur, die von ehrgeizigen Partnern unterstützt werden.

In Europa ist Carl’s Jr. mit Restaurants in Dänemark, Frankreich, Spanien und der Türkei präsent. Seit Beginn 2022 hat die Marke 15 neue Restaurants in Europa eröffnet, weitere 4 folgen bis Ende des Jahres. Diese Anzahl soll in der Region in den nächsten drei Jahren nochmals verdoppelt werden.

Interessenten können das regionale Carl’s Jr.-Team unter tkremer@ckr.com oder Telefon: +34 647552729 direkt kontaktieren.

Carl‘s Jr. weitet sein Partnernetzwerk in Deutschland aus

Quelle HBI PR & MarCom

Rebranding auf dem Weg zum globalen Player

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probando

Probando baut holistisches Ökosystem für Studien

Das Grazer Scale-up Probando will mit seiner Internetplattform für Studien vom Hidden Champion zum globalen Player wachsen. Das ist das Ziel von Relaunch und Rebranding des Portals, das ganz neu am Montag, 21. November online geht. Dort wird ein ganzheitliches Ökosystem für Studien entstehen, das Produkte für die Bereiche vor, während und nach der Studie anbietet, von Probando Pay bis zum Feasibility-Tool.

Probando baut ein holistisches Ökosystem für Studien auf, das erhebliche Mehrwerte für die Forschung und den Patienten ermöglicht. Kern ist nach wie vor das Suchen und Finden von passenden Teilnehmern für klinische Studien und Umfragen. Hinzu kommen unterschiedlichste Serviceprodukte, die Probando künftig als „Managed Service Provider“ großen Pharmaunternehmen, Contract Research Organizations und Studienzentren anbietet.

Die neu gestaltete Version von Probando geht am Montag, den 21. November, online. Design und Logo im internationalen Look stammen von Christian Perner von Carrot & Company. Technisch ist das Studienportal ebenfalls erneuert: Die Suche ist effizienter, für Patienten gibt es eine progressive Web- App, die eine bessere User Experience samt besserem User Interface für Mobil-Nutzer ermöglicht. Das neue Dashboard für Studien-Verantwortliche vereinfacht es, den aktuellen Status des Patienten abbilden zu können.

„Wir haben Studien neu gedacht und verbessern an unserem Portal alles, was bis dato existiert“, sagt Manuel Leal Garcia, Probando-Co-Founder und Geschäftsführer. Probando Patient sei der Status Quo. „Unser nächster Schritt ist Probando Pay, ein Bezahlsystem für klinische Studien“, erläutert Garcia. Es starte im ersten Quartal 2023 und diene der automatisierten Auszahlung von Aufwandsentschädigungen, Kilometergeld oder sonstigen Spesen an Studienteilnehmer, welche durch den Auftraggeber zentral gesteuert und freigegeben werden. „Dabei werden alle vorgeschriebenen Regularien eingehalten“, fügt Garcia hinzu.

Probando Feasibility wird gerade erforscht und entwickelt. „Das Feasibility-Tool ist ein interuniversitäres Forschungsprojekt, auf das wir ganz stolz sind“, sagt Dr. Matthias Ruhri, Probando- Co-Founder und Geschäftsführer von Probando. Man arbeite an einer technischen Lösung, die vorhersage, welcher Standort für eine Studie am besten geeignet ist und wo man am besten potenzielle Patientengruppen findet.

Weitere Servicelösungen wie Terminmanagement, end-to-end-verschlüsselte Kommunikation und Pre-Screenings folgen.

„Wir positionieren uns durch das Rebranding und das neue Design als globaler Player mit einer globalen Marke“, erläutert Ruhri. Ziel sei, zum internationalen Platzhirsch in diesem Segment zu werden. „Wir integrieren in unsere Studienplattform intelligente Systeme aus dem Bereich der Digitalisierung und Automation. Trotz der technischen Entwicklung ist und bleibt unser Fokus menschenzentriert und auf die Forschung gerichtet“, fügt Ruhri hinzu.

Bild Teamfoto Fotocredit: Horizonfilms Moritz Wehr

Quelle Probando GmbH