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Zufriedenheit am Arbeitsplatz

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Unternehmen müssen das Mitarbeitererlebnis neu definieren, um Talente zu halten

Nur 28 Prozent der Mitarbeitenden ohne Führungsverantwortung sind mit ihrer Arbeit zufrieden – im Gegenzug nehmen dies allerdings 80 Prozent der Führungskräfte von ihren Mitarbeitenden an. Das zeigt die aktuelle Studie des Capgemini Research Institute „People Experience Advantage: How companies can make life better for their most important”. 

Zu den größten Hindernissen für die Mitarbeiterzufriedenheit gehören der Studie zufolge Herausforderungen in den Bereichen Karriere- und Kompetenzentwicklung, das Verhalten von Vorgesetzten und das Verhältnis zu ihnen, Vergütung und Wertschätzung sowie Schwierigkeiten bei der Nutzung und Verfügbarkeit von Daten und Technologien. Die Studie hebt wichtige Maßnahmen für Unternehmen und Führungskräfte hervor, um die Kluft zwischen der Zufriedenheit ihrer Teams und ihrer eigenen Wahrnehmung zu überwinden, und so Talente dauerhaft an das Unternehmen zu binden.    


Der intensive Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt sowie zunehmender wirtschaftlicher und finanzieller Druck hat dazu geführt, dass viele Menschen ihr Arbeitsleben neu bewerten. So planen der Studie zufolge 34 Prozent aller Beschäftigten, ihr derzeitiges Unternehmen binnen eines Jahres zu verlassen. Von diesen wiederum planen 66 Prozent einen Wechsel in den nächsten drei bis neun Monaten. Obwohl eine faire und angemessene Entlohnung ein wichtiger Faktor für die Mitarbeiterzufriedenheit ist, gab mehr als die Hälfte aller Befragten (52 Prozent) an, dass sie auch dann das Unternehmen verlassen würden, wenn ihnen dieselbe Stelle in einem anderen Unternehmen mit derselben Vergütung angeboten würde.

Im Gegensatz dazu beabsichtigen 97 Prozent der Mitarbeitenden, die am Arbeitsplatz positive Erfahrungen machen, im nächsten Jahr bei ihrem derzeitigen Unternehmen zu bleiben. 96 Prozent von ihnen fühlen sich engagiert und motiviert. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Zufriedenheit der Mitarbeitenden ein wesentlicher Faktor für das Unternehmenswohl sind und zu positiven Geschäftsergebnissen führen kann. Etwa die Hälfte (48 Prozent) der Manager in Unternehmen, in denen Führungskräfte über positive Erfahrungen berichten, nahmen aufgrund eines verbesserten Mitarbeitererlebnisses eine höhere Kundenzufriedenheit wahr.

Beschäftigte brauchen Klarheit über den Sinn ihrer Arbeit und eine ausgewogene Work-Life-Balance

92 Prozent der Führungskräfte gehen davon aus, die von ihnen geführten Mitarbeitenden seien bei der Arbeit zufrieden. Tatsächlich ist dies nur bei 30 Prozent der Mitarbeitenden der Fall. Die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben bleibt für alle ein wichtiges Anliegen: 65 Prozent der Beschäftigten und 61 Prozent der Führungskräfte nennen dies als wichtigsten Aspekt ihrer Berufstätigkeit. Eine ausgewogene Work-Life-Balance zu schaffen, steht für Arbeitnehmende nach wie vor an erster Stelle. Nur 29 Prozent der Befragten haben das Gefühl, dass sie sich eine Auszeit von der Arbeit nehmen können, und nur 28 Prozent gaben an, dass ihre Arbeitszeiten flexibel genug seien, um Familie und Privatleben miteinander zu vereinbaren.

Fast drei Viertel (70 Prozent) der Mitarbeitenden gaben an, dass der Purpose der Arbeit (also zu wissen, warum man das tut, was man tut) für sie der wichtigste Aspekt sei. Sicherzustellen, dass die Mitarbeitenden die Anforderungen ihrer Arbeit genau kennen und eine klare Vorstellung davon haben, wie sie sich beruflich weiterentwickeln und wachsen können, sind entscheidende Faktoren für die Verbesserung der Mitarbeitererfahrung und -bindung.

Mobiles Arbeiten ist eine Gratwanderung für Unternehmen

Da Unternehmen versuchen, ein Gleichgewicht zwischen Remote- und Präsenzarbeitsmodellen anzustreben, sollte dem flexiblen Arbeiten mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden, so die Studie. Fast die Hälfte (48 Prozent) der Mitarbeitenden und 87 Prozent der Führungskräfte, die mit der Möglichkeit, mobil zu arbeiten zufrieden sind, sind auch mit ihrer Arbeit im Allgemeinen zufrieden. Dies spiegeln frühere Untersuchungen wider: Diesen zufolge sagten 66 Prozent der Mitarbeitenden, die das Gefühl hatten, sie würden Mikromanagement erfahren, auch, dass sie sich in einer mobilen Arbeitsumgebung ausgebrannt fühlen. Dies macht deutlich, dass es für den Erfolg von Remote-Modellen entscheidend ist, den Mitarbeitenden ein Gefühl der Autonomie und des Vertrauens zu vermitteln.

Weiterbildungsmöglichkeiten sind wichtig

Lernen und die Weiterentwicklung ihrer Fähigkeiten stehen bei den Mitarbeitenden ebenfalls hoch im Kurs. Für 65 Prozent der Befragten ist dies der wichtigste Aspekt ihrer Arbeit. Allerdings gaben nur 28 Prozent an, dass ihr Arbeitsplatz ihnen die Möglichkeit bietet, neue Fähigkeiten zu erlernen und zu entwickeln. Diese Lücke müssen Unternehmen schließen.

Die Mitarbeiterstrategie neu definieren

Die Capgemini-Studie empfiehlt Unternehmen, eine firmenweite Personalstrategie zu entwickeln, die allen Mitarbeitenden unabhängig von ihrer demografischen Zugehörigkeit, ihrer Funktion und ihrer Betriebszugehörigkeit eine inklusive Arbeitsplatzerfahrung bietet. Dies kann dazu beitragen, unterschiedliche Erfahrungen zu konsolidieren und eine gemeinsame, konsistente Unternehmenskultur zu schaffen. 

Claudia Crummenerl, Global Practice Lead und Managing Director im Beratungsbereich Workforce and Organization bei Capgemini Inventerklärt dazu:

„Unsere Studie zeigt, dass Unternehmen nicht nur ihren traditionellen Talentlebenszyklus überdenken und ihre Mitarbeitenden als ‚Konsumenten von Dienstleistungen‘ neu positionieren, sondern auch die gesamte Erfahrung einschließlich der täglichen Arbeit betrachten müssen. Diese alltäglichen Momente – wie das Vertrauen, Aufgaben auch im Homeoffice zuverlässig zu erledigen – sind für eine positive Wahrnehmung wichtiger als einzelne Stationen im Talentlebenszyklus. Den Mitarbeitenden zuzuhören ist dabei das Entscheidende. Eine Kultur zu schaffen, in der sie sich wohlfühlen, und kontinuierliches Lernen zu fördern ist unerlässlich, um die Wahrnehmungslücke zwischen Mitarbeitenden und ihren Führungskräften zu schließen. Technologie kommt eine tragende Rolle zu, wenn es darum geht, eine kollaborativen Arbeitskultur zu schaffen und Mitarbeitende mit den richtigen Werkzeugen auszustatten, die ihnen effektives Arbeiten ermöglichen.“

Als Teil der Personalstrategie eines Unternehmens empfiehlt die Studie die Entwicklung eines „Arbeitgeberversprechens“. Darin können Unternehmen neue Lernmöglichkeiten anbieten, die auch den Wert der Mitarbeitenden für das Unternehmen erhöhen und bestimmte Rollen mit Ergebnissen verknüpfen, um das Potenzial für berufliche Weiterentwicklung aufzeigen. Um dies zu erreichen, sollten die Unternehmen ihre Führungskräfte darin schulen, einfühlsam zu sein, Mitarbeitenden zuzuhören und eine Kultur des kontinuierlichen Lernens zu schaffen.

Methodik

Im Rahmen der Studie wurden große Unternehmen in zehn Ländern aus den Branchen Konsumgüter und Einzelhandel, Automobil, Fertigung, Energie und Versorgung, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen und Life Sciences sowie der öffentlichen Verwaltung befragt. Insgesamt wurden 2.250 Personen befragt, darunter 750 Führungskräfte und 1.500 Mitarbeitende (davon 511 Manager und 989 Mitarbeitende ohne Führungsverantwortung) in 750 Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 1 Milliarde US-Dollar. Für je zwei Mitarbeitende eines Unternehmens wurde eine Führungskraft desselben Unternehmens befragt; darüber hinaus wurden 22 Tiefeninterviews mit Führungskräften aus verschiedenen Unternehmen geführt. Zu den Befragten gehörten Führungskräfte aus dem Personalwesen, die in den Bereichen Personalmanagement, Talent, Mitarbeiterengagement und digitaler Arbeitsplatz tätig sind.

Bild: Claudia Crummenerl

Quelle  Capgemini Deutschland Holding GmbH 

Drei Top-Destinationen, um dem winterlichen Einheitsgrau zu entfliehen

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Top-Destinationen

Wer der Tristesse unseres Winterwetters entgehen möchte, findet während der kalten Jahreszeit die farbenfrohe Vielfalt unsere Erde an den schönsten Destinationen.

Green Season, Blue Season, White Season – ein bunter Strauß, der der Seele gut tut. Jetzt gilt es nur herauszufinden, gegen welche Farbe das hiesige Einheitsgrau getauscht werden darf.

Green Season: Ongava Game Reserve / Namibia, Afrika

Während die Natur bei uns in Europa Winterschlaf hält, blüht sie im südlichen Afrika auf. Selbst ein trockenes Land wie Namibia wird in seinen Sommermonaten in zahlreiche Grünschattierungen getüncht. Besonders das pflanzenreiche Ongava Game Reserve, südlich des Etoscha Nationalparks, verwandelt sich in dieser Zeit in ein besonderes Paradies für Wildtiere, was wiederum die Safarigäste glücklich macht. Die Lodges im Reservat, Little Ongava, Ongava Lodge, Ongava Tented Camp und Andersons At Ongava, sind ganz nah dran am Naturerlebnis: an den hoch frequentierten Wasserlöchern tummeln sich Löwen, Elefanten, Breit- und zugleich Spitzmaulnashörner – was eine Seltenheit ist -, Zebras, Giraffen, Warzenschweine und zahlreiche Antilopen sowie Vogelarten. Touristisch gesehen ist das Ongava Game Reserve Vorreiter für Eco-Tourismus der nächsten Generation und für die nächste Generation. Selbstfahrer sowie Fly-In-Safari-Gäste sind willkommen. Aktivitäten vor Ort schließen Wildbeobachtungsfahrten und -märsche mit erstklassigen Guides ein, die ihr unglaubliches Wissen über die Natur, die Tiere und ihr Verhalten gerne mit den Gästen teilen.

www.ongava.com

Blue Season: Baros Maldives / Malediven, Indischer Ozean

Der Farbkontrast unserer tristen Winterkulisse verglichen mit dem ersten Blick aus dem Flugzeug bei der Landung auf den Malediven könnte nicht extremer sein. Die Perspektive auf den Inselstaat mit den wohl vielfältigsten Blau-Schattierungen ist ganzjährig verlockend. Das luxuriöse Inselparadies Baros Maldives liegt umgeben von Kokosnusspalmen, tropischer Vegetation, einem exzellenten Hausriff und dem kristallklaren, türkisfarbenen Wasser des Indischen Ozeans im Nord Malé Atoll. Die Architektur des Resorts und seine 75 Villen (Overwater- sowie Strandvillen) gliedern sich perfekt in die Natur der kleinen Privatinsel ein.

Die Divers Baros Maldives PADI-Tauchstation bietet alles rund ums Tauchen und stimmt seine Unterwasser-Safaris individuell auf die Gäste ab. Gemeinsam mit Meeresbiologen aus dem Marine Center lernen Gäste beim Schnorcheln im Hausriff mehr über das sensible Ökosystem und seine zahlreichen Bewohner. Baros wird regelmäßig mit renommierten Auszeichnungen von Gästen und Reisespezialisten für die hochwertige Ausstattung und hervorragenden Service geehrt und ist Mitglied der Small Luxury Hotels Of The World.


www.baros.com

White Season: My Arbor / Brixen, Italien

Der Winter im Südtiroler My Arbor ist magisch. Wie eine dicke, funkelnde Decke liegt der Schnee auf den Bäumen. Das pure Pistenglück ist nur einen Schwung entfernt. Nur 800 Meter entfernt liegt die Talstation der Plose Bergbahn. Der Winter rollt mit einem neuen Schneeweg für das Ski-in Ski-out-Erlebnis den weißen Teppich aus und verbindet das Hotel direkt mit dem Skigebiet Plose. Wer sich auf Touren und den Pisten einen Profi an die Seite wünscht, bucht sich im Fünf-Sterne Refugium nahe Brixen seinen eigenen „My Skiguide“ an. Nach einem aktiven Tag in der schneebedeckten Natur finden die Gäste im Adults-only-Hotel, was im hektischen Alltag oft zu kurz kommt: Zeit für das Jetzt, Zeit für Stille, Zeit für sich selbst. Diese Ich-Zeit kann ganz individuell gestaltet werden, denn passend zum MY-Gedanken, findet hier jeder Gast die Antwort auf seine ganz persönlichen Bedürfnisse.

www.my-arbor.com

Foto/Quelle: Starling PR GbR

Dopper Water Tap, ein smarter Wasserhahn

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Dopper Water Tap

Der niederländische Trinkflaschenhersteller Dopper stellt seine neueste Innovation im Kampf gegen Einwegplastik vor: den Dopper Water Tap – einen smarten Wasserhahn, der von Organisationen, Institutionen und Unternehmen in öffentlich zugänglichen Gebäuden eingesetzt wird. Sein Ziel: Konsumverhalten positiv beeinflussen, indem beim Auffüllen von Wasserflaschen motivierende Nachrichten über ein Display an die Nutzer:innen kommuniziert werden. Zudem gibt das Dashboard genau Auskunft darüber, inwieweit durch das Nachfüllen von wiederverwendbaren Wasserflaschen zur Vermeidung von Plastikmüll beigetragen wurde.

Laut einer Datenerhebung des Marktforschungsunternehmens Tabula Rasa ist „Bequemlichkeit“ der Hauptgrund, aus dem Konsument:innen nach wie vor zu Trinkwasser in Einwegflaschen greifen. Öffentliche Wasserhähne sind oft schwer zu finden oder für die Öffentlichkeit nicht frei zugänglich. Dopper weiß die Lösung für dieses Problem und bringt einen innovativen Wasserhahn auf den Markt. Dopper Water Tap wurde speziell dafür entwickelt, mehr Menschen dazu zu bewegen, unterwegs ihre Trinkflasche mit Leitungswasser aufzufüllen, und den Kauf von Einwegflaschen aus Plastik somit einzudämmen. Motivierende und positiv bestärkende Nachrichten auf dem integrierten Display verleihen dem Auffüllen der Flaschen ein Gamification-Element.

Nachfüllen als neuer Standard

Um das Auffüllen von Mehrwegflaschen zur Norm zu machen, arbeitete Dopper zwei Jahre lang an einem einzigartig designten Wasserhahn. Der tropfenförmige LED-Bildschirm nutzt „Nudging“, eine Motivationstechnik, bei der positive Belohnungen Verhaltensänderungen fördern. Beim Verwenden erhalten Nutzer:innen Auskunft über den eignen positiven Impact. Durch das Nachfüllen der Wasserflasche als unterhaltsames und positives Erlebnis, werden gezielte Anreize zur Wiederholung gesetzt.

Betreiber:innen des intelligenten Wasserhahns erhalten über ein Online-Dashboard zudem Einblick in Statistiken, zum Beispiel darüber, wie viele Flaschen bereits befüllt und damit Einwegplastik vermieden wurde. Das schärft das Umweltbewusstsein und hilft dabei, Nachhaltigkeitsstrategien durch konkrete Nutzerzahlen zu belegen und legitimieren. „Das Nachfüllen einer Flasche an öffentlichen Plätzen ist für die meisten Menschen noch keine tägliche Gewohnheit. Der von Dopper entwickelte Wasserhahn trägt dazu bei, dass das Auffüllen der Flasche zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Langfristig beeinflusst er dank positiver Bestärkung das Konsument:innenverhalten.“, so Bart de Vos, Verhaltensforscher bei Tabula Rasa.

Doppers nächster Schritt in seiner Mission

Dopper hat bereits einige Schritte zur Bekämpfung von Einwegplastikflaschen unternommen. Nach der Einführung der Flaschen wurde die Dopper Wave ins Leben gerufen und im Rahmen der jüngsten Initiative macht Dopper öffentliche Wasserzapfstellen in den Niederlanden auf Google Maps sichtbar. Der Launch des Dopper Water Taps ist der nächste Beitrag zum Vorhaben, das Nachfüllen von wiederverwendbaren Wasserflaschen zur Selbstverständlichkeit zu machen.

Acht Millionen Tonnen Einwegplastik gelangen jedes Jahr in unsere Ozeane, und jede Minute werden 1 Million neue Einwegplastikflaschen verkauft. Beim Launch des Water Taps im Naturalis Biodiversity Center betonte die digital zugeschaltete Ozeanografin Sylvia Earle die Relevanz von sauberen Ozeanen für eine lebenswerte Welt. Virginia Yanquilevich, CEO von Dopper, fügt hinzu: „Einerseits sehen wir, dass viele Menschen eine wiederverwendbare Flasche besitzen, aber gleichzeitig steigt der Absatz von Einweg-Plastikflaschen weiter an. Mit unserem innovativen Wasserhahn wollen wir es einfacher, angenehmer und zugänglicher machen, wiederverwendbare Wasserflaschen unterwegs aufzufüllen.“

Der Dopper Water Tap ist ab sofort für Organisationen, öffentliche Gebäude und Institutionen in den Niederlanden erhältlich.

Die ersten Wasserhähne können bereits jetzt von Konsument:innen an mehreren öffentlichen Plätzen in den Niederlanden genutzt werden. Zum Beispiel bei Bijenkorf, dem größten Kaufhaus in Amsterdam oder im Circl, dem Nachhaltigkeitscampus der ABN AMRO. Die europäische Markteinführung des Water Taps in Belgien, Deutschland, Frankreich und Spanien startet ab dem zweiten Quartal 2023.

Foto/Quelle: ZUCKER.Kommunikation

IKEA Deutschland entscheidet sich für Mehrweg mit RECUP und REBOWL

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IKEA

IKEA Deutschland führt deutschlandweit das RECUP/REBOWL-Mehrwegsystem für die Gastronomie in den IKEA Restaurants, Schwedenbistros und Mitarbeitendenrestaurants ein. Nach erfolgreichem Abschluss der Pilotphasen in drei IKEA Einrichtungshäusern IKEA Köln-Godorf, IKEA Düsseldorf und IKEA Ulm starten nun alle 54 IKEA Einrichtungshäuser mit Deutschlands größtem Mehrwegsystem und bieten Getränke und Speisen in nachhaltigen To-go-Behältnissen an. Das System funktioniert einfach mit Pfand: Beim Kauf eines Getränks im RECUP zahlen Kund:innen 1€, bei Speisen in der REBOWL 5€ Pfand. Nach Genuss der Getränke und Speisen lassen sich die leeren Behältnisse bei knapp 13.000 Partnern deutschlandweit wieder zurückgeben und das Pfand wird erstattet. In den IKEA-Einrichtungshäusern gibt es ebenfalls Pfandautomaten, in denen sich RECUPs einfach zurückgeben lassen.

Smarte Lösung für weniger Einwegmüll
„In den IKEA Einrichtungshäusern in Köln-Godorf, Düsseldorf und Ulm haben wir in den letzten Monaten bereits das RECUP-System getestet und haben damit nicht nur eine nachhaltige und smarte Lösung implementiert, sondern haben gemeinsam mit unseren Kund:innen und Mitarbeiter:innen allein in diesem Zeitraum bereits 18.000 Einweg-Getränkebecher eingespart. Das ist schon eine beachtliche Zahl und wir freuen uns, diese in Zukunft noch zu vervielfachen und damit noch mehr Lebensmittelabfälle und Einwegmüll einzusparen“, erklärt Tanja Schramm, Country Food Managerin bei IKEA Deutschland.

IKEA als starker Partner
„Mit IKEA Deutschland konnten wir einen weiteren wichtigen Partner im Kampf gegen Einwegmüll gewinnen. Wir freuen uns, dass sich das Unternehmen für unser System entschieden hat und sich für Mehrweg und somit für mehr Nachhaltigkeit in der Gastronomie einsetzt“, so Janina Frey, Key Account Managerin bei RECUP.

Über RECUP
Das im Jahr 2016 von Fabian Eckert und Florian Pachaly gegründete Unternehmen reCup GmbH bietet mit Deutschlands größtem Mehrwegsystem für die Gastronomie – RECUP/REBOWL – eine einfache, attraktive und nachhaltige Alternative zu Einwegverpackungen.

Die “RECUP” To-go-Becher und “REBOWL” Take-away-Schalen sind in vielerlei Größen verfügbar und zu 100% recyclebar. Die Produktpalette wurde von der Bundesregierung mit dem Siegel “Blauer Engel” ausgezeichnet. Bei deutschlandweit knapp 13.000 Ausgabe- und Rückgabestellen (Cafés, Restaurants, Bäckereien, Kiosken, Betriebsgastronomien und Tankstellen) können die Mehrwegbecher und -schalen gegen Pfand ausgeliehen und zurückgegeben werden. Darüber hinaus laufen Testphasen mit Anbietern im Food-Delivery-Sektor. Mission des Unternehmens ist es, die Gesellschaft für das Thema Verpackungsmüll zu sensibilisieren und Einwegverpackungen überflüssig zu machen.

Foto/Quelle: reCup GmbH

NeoCargo feiert erfolgreichen Go-Live

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NeoCargo

Ein erster Meilenstein ist erreicht: Die gleichnamige Vernetzungsplattform der NeoCargo AG aus Karlsruhe ist live. Die Entwicklung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit mittelständischen Speditionen und Anbietern von Transport Management Systemen (TMS). Mit der Branchenlösung lassen sich Frachten mit wenigen Klicks fremdvergeben und Status übermitteln. Derzeit läuft die zweite Finanzierungsrunde des Start-ups, an der sich Unternehmen aus der Logistik beteiligen können. Mehr als 30 Spediteure haben bereits in die NeoCargo AG investiert.

„Mit dem Go-Live unserer Plattform haben wir einen großen Schritt in Richtung Digitalisierung des Mittelstandes genommen. Wir haben mit unseren Partnerunternehmen wertvolle Erkenntnisse sammeln können und freuen uns, dass unsere Lösung nun der gesamten Branche zur Verfügung steht“, sagt Larissa Eger, Mitgründerin und Vorständin der NeoCargo AG. Die Lösung des Start-ups legt den Fokus auf die Bedürfnisse der mittelständischen Speditionen und vernetzt diese untereinander. Dadurch können Auftragsdaten digital ausgetauscht werden. Mit der Liveschaltung arbeiten die ersten Unternehmen mit der unabhängigen und digitalen Vernetzungsplattform.

Derzeit baut das Team um die beiden Vorstände Larissa Eger und Dr. Felix Brandt in Zusammenarbeit mit TMS-Anbietern die Lösung weiter aus. „Wir befinden uns in enger Abstimmung mit unseren Nutzern, da uns die Usability enorm wichtig ist. Wir entwickeln genau das, was die Speditionen brauchen und was Mehrwerte für unsere Partner schafft“, sagt Eger. Beispielsweise werden Frachtführer sowie Speditionen an die NeoCargo-Plattform angebunden, die ohne TMS arbeiten.

Simeon Breuer, Geschäftsführer der L.I.T. Speditions GmbH und Vorstand der L.I.T. AG, betont: „Als modernes und zukunftsgerichtetes Unternehmen verfolgen wir die Philosophie, neue Trends nicht nur aufzugreifen, sondern die digitale Transformation aktiv mitzugestalten. Daher haben wir als Pilotpartner in die NeoCargo AG investiert.“

Michael Craiss, Geschäftsführer der Craiss Generation Logistik GmbH & Co. KG., sagt: „Schneller Informationsaustausch, hohe Lieferkettentransparenz und tagesaktuelle Verfügbarkeiten – allesamt digital abgebildet – machen NeoCargo zum potenten digitalen Speditionsdienstleister. Craiss Generation Logistik will ein Teil davon sein.”

Noch bis zum 15. November läuft die zweite Finanzierungsrunde für die NeoCargo AG. In dieser Zeit haben Unternehmen aus der Branche wieder die Möglichkeit, sich an dem Karlsruher Start-up zu beteiligen. Das Besondere ist die Eigentümerstruktur: Möglichst viele Logistik-Unternehmen können sich mit einem Anteil beteiligen und stellen damit in Summe die Mehrheit der Eigentümer. Damit wird gewährleistet, dass die Lösung stets unabhängig und der Branche verpflichtet bleibt.

Foto/Quelle: NeoCargo AG

Lkw-Branche setzt auf Batterien – und Wasserstoff

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Fast jeder dritte Lkw in Europa, Nordamerika und im Großraum China wird im Jahr 2030 elektrisch angetrieben werden, 2035 werden es über 70 Prozent sein

Elektrisch angetriebene Lkw werden bald fester Bestandteil des Straßenbilds sein und innerhalb der nächsten 15 Jahre Schritt für Schritt die Neuzulassungen im Nutzfahrzeugbereich dominieren. Diese Prognose geht aus der neuen Studie „The Dawn of Electrified Trucking“ von Strategy&, der Strategieberatung von PwC, hervor. Laut der Studie werden von Batterien oder Brennstoffzellen angetriebene Zero Emission Vehicles (ZEVs) in Europa, Nordamerika und im Großraum China bereits 2030 ein Drittel aller neuzugelassenen Lastwagen ausmachen.

Bis 2035 wird ihr Anteil in diesen Märkten bei den Neuzulassungen auf etwa 70 Prozent steigen. Beschleunigt wird der Wandel vor allem von immer strikteren regulatorischen Anforderungen sowie gleichzeitig fallenden Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership – TCO) für ZEVs. In Europa erhöhen zusätzlich der Krieg in der Ukraine und seine wirtschaftlichen sowie politischen Folgen den Transformationsdruck: Viele Regierungen richten ihre Energiepolitik aktuell neu aus und reduzieren dabei ihre Abhängigkeit von fossilen Energieträgern.  

Beschleunigte AntriebswendeDie energiepolitische Zeitenwende treibt wie bei Pkw auch bei Lkw die Antriebswende. Der Wunsch nach Unabhängigkeit und gewachsenes Vertrauen in elektrische Antriebe beflügeln die Lkw-Branche. Die regulatorischen Vorgaben zur Emissionsreduzierung haben nicht nur enorme Sprünge beim Antriebsstrang erfordert, sondern machen auch Fortschritte bei Ladekonzepten notwendig“, sagt Dr. Jörn Neuhausen, Co-Autor der Studie und Leiter Elektromobilität bei Strategy& Deutschland.

An Megawatt-Ladesäulen (Megawatt Charging System – MCS) bekommen batteriebetriebene E-Lkw inzwischen in 30 Minuten genug Strom für 400 Kilometer. In Kombination mit Ladepunkten, an denen E-Lkw zusätzlich über Nacht laden können, werden so perspektivisch ganze Ladeparks an Autobahnen entstehen. Allerdings müssten dafür jetzt die notwendigen Investitionen getätigt werden. Ein Autobahnladepark mit 6 Megawatt-Ladesäulen und 34 Übernacht-Ladepunkten schlägt laut der aktuellen Studie etwa mit 8,5 Millionen Euro zu Buche.

Eine Fokussierung auf batterieelektrische Technik wie bei Pkw erkennt Dr. Johannes Schneider, Experte für Industriegüter- und Energieversorgungsunternehmen bei Stategy& Österreich, jedoch nach wie vor nicht: „Obwohl die jüngst veröffentlichte Wasserstoffstrategie für Österreich den Einsatz von Wasserstoff im Lkw-Fernverkehr klar als nachrangig gegenüber anderen Einsatzgebieten sieht, wird die Umrüstung der Flotten österreichischer Unternehmen auf Grund der grenzüberschreitenden Geschäftsmodelle im europäischen Kontext erfolgen.

In jedem Fall ist der rasche Aufbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur in Europa eine der wesentlichen Voraussetzungen für den Erfolg der Elektro-Transformation, sowohl für batteriebetriebene Lkw als auch für Trucks mit Brennstoffzelle. Dieser Ausbau muss aber in enger Abstimmung mit der Energiewirtschaft erfolgen.“

In Europa prognostiziert die Studie in mittlerer Frist einen Investitionsbedarf von ca. 1,4 Milliarden Euro. Bis 2025 könnten mit dieser Summe 120 MCS für Batterieantriebe sowie bis 2027 etwa 70 Wasserstofftankstellen (Hydrogen Refueling Stations – HRS) entstehen – genug für ein erstes europaweites, flächendeckendes Netz. Langfristig liegen die benötigten Investitionen aufgrund der rasch steigenden Zahl von ZEVs deutlich höher.

Strebt man ein belastbares Infrastrukturnetz an, müssen bis 2035 etwa 15 Milliarden Euro für den Bau von mindestens 1.800 MCS sowie 21 Milliarden Euro für etwa 2.100 HRS veranschlagt werden. In Nordamerika und im Großraum China variiert das Investitionsvolumen aufgrund anderer Rahmenbedingungen wie Lenkzeitregelungen und Distanzen.

E-Lkw rechnen sich ab 2025

Der reine Kaufpreis von ZEVs wird auch in Zukunft deutlich über dem von Trucks mit Verbrennungsmotor liegen. Bei den TCO schlagen batteriebetriebene E-Lkw herkömmliche Verbrenner dagegen laut Berechnungen der Studie bereits ab 2025, und erreichen bis 2030 einen Kostenvorteil von etwa 30%. E-Lkw mit Brennstoffzelle werden voraussichtlich ab 2030 wettbewerbsfähig sein. Hauptgründe für den Vorteil der E-Lkw sind die extremen Preissprünge bei fossilen Kraftstoffen, langfristig steigende CO2-Steuern sowie durch Skaleneffekte erzielte Kostenreduktionen bei Batterien und die geringeren Wartungskosten elektrischer Antriebe im Vergleich zu Dieselmotoren.

Gleichzeitig hängen die TCO stark von zukünftigen Strompreisen und regulatorischen Anreizen ab. In Europa erhalten ZEVs ab Mai 2023 etwa durch die Einführung eines neuen Mautsystems 50 % Rabatt. Logistikunternehmen können so pro Truck und Jahr bis zu 25.000 Euro sparen. 

Die Transformation nimmt derzeit enorm an Fahrt auf. Das wird der Lkw-Branche einiges abverlangen, bietet aber gleichzeitig riesige Wachstumschancen“, sagt Neuhausen. „Die neue potenzielle Wertschöpfung des elektrischen Antriebsstrangs inklusive After-Sales & Service sowie Reparatur geht dabei weit über den reinen Verkauf des E-Trucks hinaus. Ob Abo-Modelle für Ladeparks, Preisgarantien für Strom oder Versicherungen und Recyclinglösungen für Batterien: In Zukunft werden an etlichen Stellen des Lebenszyklus eines E-Lkws neue Geschäftsfelder entstehen, die für etablierte, aber auch neue Marktteilnehmer interessant sein können.“

Bild Dr. Johannes Schneider, Experte für Industriegüter- und Energieversorgungsunternehmen bei Stategy& Österreich  Copyright: Strategy&

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Ketchum Publico GmbH

Lukas Podolski und Reece Moore starten ab 5. Oktober mit Good Vibes Only

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lukas podolski

Lukas Podolski und Reece Moore starten ab 5. Oktober mit Good Vibes Only eine wöchentliche Radioshow auf bigFM

Jeden Mittwoch von 19.45 bis 20.45 Uhr werden die Glücksgefühle im Radio kicken

Lukas Podolski (37) und Reece Moore (35) starten am 5. Oktober mit Good Vibes Only – wenn die Glücksgefühle kicken – eine wöchentliche Radioshow auf bigFM. „Wir wollen jeden Mittwoch um 19.45 Uhr eine gute Stunde über die richtige Motivation, die kulturelle Vielfalt, die positive Stimmung und die Verbindung von Lukas zur Musik sprechen“, gibt Reece – der gebürtige US-Amerikaner gehört seit 2012 zum festen Moderatorenteam von bigFM – schon mal einen Ausblick auf die neue Show. Reece lebt seit 2003 in Stuttgart.

„Ich verfolge Poldi seit einigen Jahren und bin begeistert, was er alles abseits von Fußball macht. Vor allem sein Engagement in der Jugendarbeit ist beeindruckend. Er ist ein positiver Mensch und organisiert jetzt auch noch das „Glücksgefühle-Festival“. Das bietet viele Hintergrundgeschichten um aufzuzeigen wie so ein Festival entsteht“, erklärt bigFM Moderator Reece die Zusammenarbeit.

„bigFM kenne ich natürlich, weil ich aus Köln bin. Ich mag die Musik und die lockere Art des Senders. Als wir das „Glücksgefühle-Festival“ organisiert haben, kam auch immer wieder das Thema Radio auf und da haben wir uns im Vorfeld mit Reece ausgetauscht und gemeinsam eine Show entwickelt. Jetzt starten wir endlich damit“, so Lukas Podolski. Der ehemalige 130fache deutsche Fussballnationalspieler lebt mit seiner Frau Monika und seinen beiden Kindern in Köln und ist aktuell aktiver Spieler bei Gornik Zabrze in der polnischen Ekstraklasa sowie Mitbesitzer von Mangal-Döner einer Kette von Schnellrestaurants in Köln.

„Wir sind stolz endlich einen Weltmeister im Team begrüßen zu dürfen. Lukas Podolski und Reece haben gemeinsam eine moderne Show entwickelt und werden neben cooler Musik den Aspekt der Motivation und einem positiven Mindset behandeln. Ich bin überzeugt, dass es unseren Hörer:innen gefallen wird“,  so bigFM Programmdirektor Patrick Morgan.

Bild: Lukas Podolski und Reece Moore sind die Moderatoren der neuen bigFM Show „Good Vibes Only“ Bildrechte: Audiotainment Südwest

Weitere informationen finden Sie hier

Quelle Audiotainment Südwest GmbH & Co. KG

Manuels Trikotfarbe für die Fußballsaison 2023/24 ist Schwarz

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61.153 Fans aus 160 Ländern haben über die VoteBase App das Trikot von Manuel Neuer gewählt

Das gab es in der Bundesliga noch nie: Manuel Neuer, Kapitän und Torhüter des FC Bayern, hat erstmals seine Fans über die Farbe eines seiner Trikots für die Fußballsaison 2023/2024 beim FC Bayern entscheiden lassen. Das demokratische Online-Voting fand von Freitag, den 30. September bis Montag, den 3. Oktober statt. 61.153 Fans aus 160 Ländern haben über die von Votebase entwickelte App “Manu Interacts“ abgestimmt. Bei dieser auf Blockchain-Technologie basierenden App kam zum ersten Mal eine kryptographische Ende-zu-Ende Verifizierung zum Einsatz. Damit werden Anonymität und Transparenz bei absoluter Fälschungssicherheit geboten.

Die Fans geben auf der Tribüne und zuhause alles für FC Bayern-Torhüter Manuel Neuer – und der Kapitän der Münchener gibt auf dem Feld alles für das Team und die Fans. Als Dankeschön für seine nationalen und internationalen Fans überließ er ihnen nun erstmals eine wichtige Entscheidung: Vom 30. September bis 03 Oktober 2022 konnten sie demokratisch darüber abstimmen, in welcher Farbe er in der Fußballsaison 2023/2024 für den FC Bayern im Tor stehen wird. Fünf verschiedene Trikot-Designs standen der Fangemeinde zur Auswahl: Schwarz, Weiß, Grün, Pink und Rot. Das Ergebnis fiel deutlich aus: 35 Prozent der Fans favorisierten die Farbe Schwarz, gefolgt von Weiß (17,5 Prozent) und Grün (17,4 Prozent). Insgesamt haben 61.153 Menschen aus 160 Ländern ihre Stimme abgegeben. Die meisten Votings kamen aus Deutschland, den USA und Österreich, doch auch Fans aus Ländern wie dem Senegal oder Venezuela haben sich an der Abstimmung beteiligt. 

Das Voting fand über die von VoteBase entwickelte App „Manu Interacts“ statt. Promotet wurde die Abstimmung mit einer Kampagne über die Social-Media-Kanäle von Manuel Neuer. Die App war sowohl im Apple App-Store als auch im Android Play-Store verfügbar. Einmal auf dem Smartphone installiert, konnten die Fans die Entwürfe in der App genau begutachten und ihren Favoriten anschließend auswählen.  Jeder Teilnehmer konnte sein Voting über einen persönlichen Token nach der Wahl auf der Blockchain nachvollziehen. Hierfür bietet VoteBase ein Validierungsportal an.

Manuel Neuer, Torhüter und Kapitän FC Bayern München erklärt: „Ich freue mich, die Wahl eines meiner Trikots für die kommende Saison in die Hände meiner Fans zu legen. Besonders stolz bin ich darauf, dass wir hier einen demokratischen Testlauf starten, der nicht nur im Sport, sondern auch in politischen Prozessen die Entscheidung sowie die Transparenz dem Einzelnen überlässt und Schule machen könnte. Ich freue mich sehr über die Entscheidung meiner Fans!“

Technologie-Premiere kryptographische Ende-zu-Ende Verifizierung

Das Start-Up VoteBase ermöglicht historisch erstmals eine kryptographische Ende-zu-Ende Verifizierung bei einer öffentlichen Abstimmung. Die Umsetzung auf einer öffentlichen Blockchain ermöglicht das vollständige, anonyme Überprüfen und Nachzählen der Stimmen. Aufgrund der öffentlichen und dezentralen Natur der Blockchain wird der Wahlgrundsatz der Öffentlichkeit und der Nachvollziehbarkeit gewährleistet, die eines der großen Blockaden und Argumente gegen elektronische Wahlverfahren beim Bundesverfassungsgerichtsurteil 2009 waren.

Damit ermöglicht die App nicht nur eine engere Interaktion und Verbindung mit den Fans im Sport, sondern stellt gleichzeitig einen revolutionären Standard für politische Hochsicherheits-Lösungen für zukünftige Online-Wahlen dar. Dabei profitiert das „Manu Interacts“-Voting vom modularen Aufbau der App: Hier wurden z.B. strenge Authentifizierungs-Mechanismen vereinfacht und überflüssige Funktionen deaktiviert, ohne auf die grundlegende Sicherheit zu verzichten. Somit ist die VoteBase-Core-Applikation auf jede Wahl und jedes Voting anpassbar.

Payman Supervizer, Co-CEO und Mitgründer von VoteBase erklärt: „Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit Manuel diese auf demokratischen Grundprinzipien basierende Abstimmung umgesetzt zu haben. Wir möchten unter anderem damit zeigen, wie durch Teilhabe, Mitbestimmung und Transparenz unsere Demokratie gestärkt werden kann. Gleichzeitig eröffneten wir in diesem Fall eine wundervolle Möglichkeit, enger mit den Fans in den Austausch zu treten und gemeinsame Entscheidungen zu treffen.”

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Vaubel Medienberatung GmbH

Unsere Herbst-Routine für dieses Jahr: Autumn Boost von Every.

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Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür. Gerade jetzt wollen wir unseren Körper besonders verwöhnen und gut auf die kühleren Tage vorbereiten. Wie wäre es mit einer neuen Herbst-Routine? 

Das Autumn Boost Set von Every. wird unser Liebling der Saison. Nicht nur, weil uns die leckeren veganen Bowls von innen heraus wärmen und stärken, sie versorgen unseren Körper auch optimal mit allen wichtigen Nährstoffen. Dazu gibt es jeden Morgen einen Ingwer-Kurkuma-Shot, der unsere Abwehrkräfte aktiviert und unterstützt. Bereit, dem Winter die kalte Schulter zu zeigen?

Was ist drin im Autumn Boost Set?

8 x herbstliche Every. Bowls

1 x Ingwer-Kurkuma Shot (4 Stück)

Bei jede Autumn Boost Kauf gibt es drei Experten-Videos von Fana Türke. Sie ist Coach für Achtsamkeit und zeigt uns, wie man Körper, Geist und Seele in Einklang bringt. Ein inneres Gleichgewicht zwischen diesen Elementen zu finden, ist wichtig für ein glückliches und ausgeglichenes Leben. Damit wir uns diesen Winter rundum wohl fühlen!

Auf diese Produkte dürfen wir uns im Autumn Boost Set freuen:

Golden Curry: ein Kichererbsen-Curry mit Kürbis und Wildreis in einer himmlischen Kokos-Kurkuma-Sauce. Ein Every. Bestseller!
Cauli Comfort: Ein Bett aus Blumenkohlreis und Bulgur, zusammen mit süßer Pastinake, Rosenkohl, und Cranberries. Umhüllt in einer wärmenden Steinpilz-Sauce.
Green Boost: eine leckere grüne Veggie-Bowl. Romanesco, Brokkoli, Zuckerschoten und Kichererbsen in einem Minz-Basilikum Pesto. Eine tolle Quelle von Vitamin K und Zink.
Hearty Hummus: Ein herzhafte Bowl mit verschiedenen Kartoffel-Variationen, Karotten und gelber Paprika in einer Hummus-inspirierten Sauce.
Harvest Risotto: eine köstliche, herbstliche Bowl gefüllt mit saisonalem Gemüse: Kürbis, gelbe Zucchini und Spinat. Umhüllt in einer cremige Kokosnusscreme-Sauce.
Pumpkin Pasta: Pasta la vista! Eine cozy Bowl mit al dente Penne-Pasta in einer Kürbissauce mit Grünkohl und Pinienkerne.
Cozy Beets: Weihnachten in einer Bowl! Ein Bett aus Quinoa und Kichererbsen, gepaart mit rote Beete und Kartoffeln in einer süßen Sauce aus Orangen und Cranberries.
Mustard Veggies: herrliche Knusprigkeit und verführerische Aromen! Eine Mischung aus lila Karotten, Rosenkohl, Rote Beete und grüne Bohnen in einer Senfglasur.

Fall, we are fallin´ for you.

Die Every. Produkte sind Online unter every-foods.com erhältlich. 

Das Autumn Boost Set kostet 68,92 € (inklusive gratis Versand und einer Oven Baked Bowl geschenkt). 

Quelle Sonja Berger – Public Relations

Silkslide Pro: Der erste Nasierer der Welt – ohne Batterie, ohne Strom, ohne Schmerzen!

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Silkslide Pro

​​​​​​​Im Handumdrehen nasenhaarfrei mit Silkslide Pro, dem ersten Nasenhaar-Rasierer der Welt!

Schonend, bequem, schnell und präzise: Das ist Silkslide Pro, der erste Nasierer! Dank seiner ergonomischen, an die Naseninnenwände angepassten Form und der hochwertigen Klingen sind ab jetzt Nasenhaare im Handumdrehen rasiert. Der Silkslide Pro kommt ganz ohne Strom oder Batterien aus, ist mehrfach wiederverwendbar und einfach, sicher und hygienisch in der Anwendung!

„Ich hatte schon lange den Wunsch, meine Idee umzusetzen und sie bei „Die Höhle der Löwen“ vorzustellen! Den Silkslide Pro habe ich zusammen mit HNO-Spezialisten entwickelt – denn er sollte nicht nur praktisch und effektiv, sondern auch bequem, sicher und hygienisch sein. Jetzt freue ich mich riesig, einen Deal mit Ralf zu haben – uns verbindet die Begeisterung für Problemlöser und wir stecken beide voller Tatendrang!“ Alexander Weese Gründer von Silkslide Pro

Nasenhaare rasieren – ganz ohne Schmerzen! 

Das Beste am Silkslide Pro: Statt die Nasenhaare zu zupfen, zu wachsen oder umständlich zu schneiden, lassen sie sich ab jetzt einfach und schnell rasieren – und zwar ganz schmerzfrei! Einfach die Nasenlöcher vorher etwas einseifen oder -ölen, Nasierkopf anfeuchten, darunter anfassen, in die Nase einführen und in Pfeilrichtung drehen. Nach dem Gebrauch den Nasierer ganz bequem mit lauwarmem Wasser reinigen – und immer wieder verwenden. So angenehm war das Nasenhaarschneiden noch nie!

„Nasenhaare sind unangenehm und störend. Genau dafür hat Alexander den Nasierer Silkslide Pro entwickelt, der die Nasenhaare nur im unteren Bereich der Nase rasiert. Was für ein geniales Produkt! Und wirklich ein aufregender Auftritt mit viel Spannung! Ich bin froh, dass Alexander sich für einen Deal mit mir entschieden hat und bin überzeugt, dass der Nasierer eine große Erfolgsstory wird.“ Ralf Dümmel Produktvorstand The Social Chain AG

Silkslide Pro ist unter www.silkslide.pro aktuell für 8,99€ – aber auch im Handel – erhältlich.

Bild: Silkslide Pro v.l.Ralf Dümmel, Alexander Weese Credit RTL Bernd-Michael Maurer

Quelle The Social Chain AG/ Terry & Scott Products GmbH