Die NFT-Musik-Plattform twelve x twelve kreiert eine exklusive Kampagne zum 15-Jährigen Jubiläum des Kultlabels ALLES ODER NIX RECORDS
Die NFT-Musik-Plattform twelve x twelve gibt die Kooperation mit dem Rap-Label ALLES ODER NIX RECORDS(AON) bekannt. Anlässlich des 15-Jährigen Jubiläums begleitet twelve x twelve das Erfolgslabel AON mit einer exklusiven Digitalkampagne. Startschuss ist heute, 19. Juli 2022 um 16 Uhr.
Exklusive AON-Membership: Auf dem twelve x twelve Marketplace können beim ersten Drop exklusive AAA-Community-Token erworben werden. Mit diesen Membercards kommen Fans ihren Künstler*innen besonders nah: Ob Zugang zum Discord Channel oder Gästelisten für das Open Air-Jubiläumskonzert am 20. August mit VIP-Bereich; ob AON-Mystery-Box sowie NFT-Airdrops mit Behind-The-Scenes, tokenisierten Magic Moments uvm. – getreu dem Motto von twelve x twelve “Shaping the Future of Music“hieven das Kultlabel und die NFT-Musik-Plattform die Livemusic-Experience auf die nächste Stufe.
„Wir freuen uns sehr, unsere langfristige Partnerschaft mit dem Erfolgslabel ALLES ODER NIX RECORDS bekanntzugeben. Nach unserer erfolgreichen Kooperation mit AZZLACK RECORDS haben wir mit AON nun den nächsten wichtigen, strategischen Partner mit an Bord, um unseren Deutsch-Rap-Bereich weiter auszubauen. Gemeinsam mit AON werden wir Deutsch-Rap ins Web3 begleiten und innovative NFT-Kampagnen kreieren, um den Fans ihre Künstler*nnen näher als jemals zuvor zu bringen.“ so Philipp Köhn, Co-Founder und CXO von twelve x twelve.
15 Jahre AON: Das im Jahr 2007 gegründete Rap-Label ALLES ODER NIX RECORDS lädt am 20. August 2022 zum Open Air-Jubiläumsevent am Bonner Telekom Dome ein. Auf zwei Bühnen werden neben den AON-Künstler*innen SSIO, XATAR, SAMY, Schwesta Ewa und Eno, auch Gastauftritte von befreundeten und prominenten Größen aus der Szene erwartet. Bereits bekannt gegeben wurden Künstler*nnen wie Kalim, Olexesh und Celo & Abdi.
“Wir sind stolz, mit twelve x twelve, der führenden NFT-Musik-Plattform in Deutschland, zusammenzuarbeiten. Musik wird immer digitaler, die Art und Weise, wie Fans ihre Künstler*innen supporten, immer kreativer. Hier wollen wir unsere Artists auf dem Weg ins Web3 von Anfang an begleiten. Wir freuen uns nun auf kreative NFT-Erlebnisse, sowohl digital als auch am 20. August live vor Ort. Unsere Artists sind gespannt, wie die Community reagiert. Ich kann nur so viel sagen: Erwerbt die NFTs, kommt damit vorbei und erlebt unsere AON-Künstler*innen zum 15-jährigen Open-Air-Jubiläum näher denn je!”, so Mario “Dako” Da Costa, Head of Music bei Goldmann Services.
Business Hero Awards 2022. Unter den Preisträgern: PM-International
Am vergangenen Wochenende trafen sich die Finalisten aus über 12.000 Nominierungen in acht Kategorien in Schleswig-Holstein zur Preisverleihung des Business Hero Awards 2022. Unter den Preisträgern: PM-International. Das Fazit der Jury im Statement des Veranstalters ist eindeutig: „PM-International ist Vorreiter, Vorbild und Innovationsträger in der deutschen Wirtschaft“, und gewinnt damit in der Kategorie „Innovation Hero“.
PM-International: Vielseitig stark
Die Jury begründete ihre Entscheidung vor allem damit, dass sich PM-International vielseitig und international einsetzt. Hier stehen besonders die großen Expansionsprojekte 2022 in Großbritannien, China, Indonesien, Ungarn, Portugal, USA und Kolumbien, sowie dem afrikanischen Kontinent im Vordergrund. Auch im Gründungsland Deutschland investiert PM weiterhin verstärkt und fördert somit auch regional den Ausbau von Arbeitsplätzen.
Auch im Bereich der Unternehmensverantwortung fand die Jury einschlägige Argumente für ihre Entscheidung: PM-International hat sich zum Ziel gesetzt, alle Verpackungen bis Ende 2023 zu 100% aus recyclebarem Material herzustellen; damit nimmt das Unternehmen eine Vorreiterrolle in seiner Branche ein. Darüber hinaus unterstützt PM als größter Unternehmenspate seit fast 20 Jahren die Kinderhilfsorganisation World Vision, mit aktuell 4.200 Patenkindern.
FitLine®: Die Innovationsmarke
Nicht nur das Unternehmen, auch die Marke überzeugte beim Wettbewerb. Die Jury führte das Innovations- und Entwicklungskonzept für die FitLine Premiumprodukte für Gesundheit, Fitness und Schönheit als einen der Hauptgründe für den Innovation Hero Preis. Im Auszug aus dem Statement des Veranstalters heißt es: „Das Team aus Ärzten, Ernährungswissenschaftlern und Lebensmitteltechnikern entwickelt innovative Produktkonzepte. Besonders relevant ist das exklusive Nährstoff-Transportkonzept NTC®. Es bringt die Nährstoffe wenn sie gebraucht werden, dorthin, wo sie gebraucht werden – auf die Zellebene von innen und außen.“
Die Jury hob final das gute Zusammenspiel aus Unternehmen und Marke hervor und prognostizierte: „Bei der PM-International AG gehen Gesundheit und gesundes Unternehmensmanagement Hand in Hand. Durch innovative Maßnahmen und Weiterentwicklung der Produkte hat das Unternehmen eine strahlende Zukunft vor sich.“
Bild: COO & CSO Patrick Bacher und seine Frau Dörte nahmen den Award in Heiden entgegen
Das Marketplace und Lieferdienst Start-Up Bringoo sichert sich in der Series-A fünf Millionen Euro und überzeugt mit seinem Modell die Investoren entgegen dem aktuellen Trend kriselnder Lieferdienste.
Das Kapital stammt von dem Family Office CIC, Florian Schürenkrämer und dem Tech-VC 20 Scoops. Bringoo wird das Kapital für die Expansion und zur Erweiterung seiner bestehenden Partnerschaften nutzen.
„Das Konzept von Bringoo differenziert sich deutlich von anderen Lieferdiensten”, erklärt Investor Anan Pinitvetchagan, CEO von 20 Scoops. „Wir sind davon überzeugt, dass die Partnerschaft mit dem Einzelhandel langfristig der richtige Weg ist. Bringoo hat bereits bewiesen, dass auch größere Handelspartner sich dem Modell anschließen. Dies zeigt sich auch in der Resonanz der Kunden.”
Mit der Bringoo-App lassen sich Produkte aus Einzelhandelsgeschäften innerhalb von 45 Minuten oder mittels flexibler Lieferfenster direkt nach Hause bestellen. Kunden wählen mittels der App ein Partnergeschäft in ihrer Umgebung und stellen sich ihren Warenkorb zusammen. Nach der Bezahlung innerhalb der App führt Bringoo den Einkauf in dem jeweiligen Partnergeschäft aus und bringt die Waren dem Kunden nach Hause.
Bringoo schafft damit einen starken Mehrwert für Kunden, Partner und den Einzelhandel. Egal ob Blumen, Pharmazie, Lebensmittel oder Baumarktartikel, durch den Aufbau einer Last-Mile-Lieferinfrastruktur ermöglicht Bringoo seinen Partnern im Einzelhandel eine Auslieferung in wenigen Minuten, ohne den lokalen Handel durch neue Lager, Lieferketten oder zusätzlichen Warenverfall zu belasten. Durch einen intelligenten Routing-Algorithmus steigert sich die Effizienz der Auslieferungen.
„Mit dem zusätzlichen Kapital werden wir nun weiter expandieren, denn zwei Drittel der deutschen Bevölkerung hat immer noch keinen Zugang zu Same-Day-Delivery oder Quick-Commerce“ erklärt Co-Founder Hasib Khan. „Durch die Zusammenarbeit mit unseren Einzelhandelspartnern ist unser Modell skalierbar und profitabel. Insbesondere in non-urbanen Räumen, genau da, wo sich bis jetzt keiner hin traut.”
Bringoo setzt auf faire Arbeitsbedingungen und zahlt seinen Mitarbeiterinnen einen Stundenlohn, der deutlich über dem Mindestlohn liegt. Gleichzeitig werden die Einkäufe überwiegend mit E-Fahrzeugen ausgeliefert. Dies unterstützt nicht nur die Mitarbeiterinnen, sondern auch die Umwelt.
Einzelhandelspartner des Start-Ups, das 2020 gegründet wurde, erhalten durch die Kooperation mit Bringoo wertvolle Insights, die sonst im Offline-Geschäft verborgen bleiben. Zu den bestehenden Partnern gehören unter anderem Penny, Metro, OBI, Hugendubel und GetränkePartner. Zu den Altinvestoren zählen unter anderem Frank Otto (Familie Otto), Jan-Henrik Lafrentz (Bentley), Dr. Hauke Hansen (ex-Amazon), Stefan Hamann (Shopware), Digital-Unternehmer Marcus Diekmann, Jan-Willem Weischer und Anna Weber (BabyOne), Michael Hehn (Ruby Hotels), und die Schürfeld Group.
Stefan Walther, bisher in der Position des CTO bei i2x, steigt zusätzlich zum Geschäftsführer auf
i2x, eine innovative, KI-basierte Lösung für die Echtzeit-Kommunikationsanalyse von Telefonaten und das Echtzeit-Coaching von Agent:innen, sichert sich 11 Millionen Euro neues Kapital. Neben Bestandsinvestoren wie UVC Partners, HV Holtzbrinck Venture, btov Partners, Discovery Ventures und Asgard, sind als neue Kapitalgeber der Tech-Investor Bridge to Growth (BTG) und Heiko Hubertz, Deutschlands erfolgreichster Unternehmer im Bereich Gaming, mit an Bord. Gleichzeitig erweitert i2x die Unternehmensleitung und ernennt Stefan Walther zum Geschäftsführer. Walther, Chief Technology Officer bei i2x, wird in seiner neuen Rolle eine konsequente Internationalisierung sowie eine nachhaltige Wachstumsstrategie vorantreiben.
Das frische Kapital verwendet i2x für den Ausbau seiner Lösung für die Echtzeit-Kommunikationsanalyse sowie das Echtzeit-Coaching, für weitere Datenschutz-Features, die Entwicklung spezifischer Funktionalitäten für deutsche und europäische Betriebsräte und den Ausbau des Partnernetzwerks. In Summe will i2x bis zum Jahr 2027 100 Millionen Euro in den Ausbau der eigenen Technologie investieren. Damit plant das Unternehmen eines der größten privaten Investitionsprogramme im Bereich KI im europäischen Raum. Bisher konnte das Unternehmen bereits über zehn Patente, u.a. in den Bereichen Audio Interface Systeme, Akzent- und Dialektbearbeitung, Modifikation von Sprach- und Audiodaten und Anonymisierung anmelden. Durch die Investitionen in die Technologie sowie in die Patente möchte i2x seine Position als eines der führenden Unternehmen im Bereich Conversational AI weltweit weiter stärken.
Schon heute analysiert und transkribiert i2x in Echtzeit (weniger als 0,5 Sekunden) komplexe Konversationen in verschiedenen Sprachen. Nutzer:innen erhalten darauf aufbauend live Feedback und Hilfestellungen, um ihre Vertriebs- und Servicegespräche zu optimieren. Als Grundlage dient eine auf künstlicher Intelligenz basierende Spracherkennungstechnologie, die neben den Inhalten auch Emotionen erfasst. i2x generiert für Nutzer:innen außerdem KI-basiert individuell zugeschnittenes Feedback und Trainingseinheiten. Damit bekommt jede:r Anwender:in eine Art persönlichen Coach zur Seite gestellt. Nach bisherigen Auswertungen stieg der Umsatz, den die Mitarbeiter:innen mit Hilfe von i2x erzielen, bei konstanter Kostenstruktur um bis zu 70 Prozent. Unternehmen konnten außerdem die Mitarbeiterzufriedenheit um rund 15 Prozent und die Kundenzufriedenheit um 30 Prozent steigern.
In den letzten zwölf Monaten konnte i2x sowohl im Bereich Kunden als auch beim Umsatz ein Wachstum von 400 Prozent verzeichnen. Mit der Berufung von Stefan Walther zum zweiten Geschäftsführer stellt sich i2x auf weiteres starkes Wachstum ein. Walther kam im Januar 2020 als CTO zu i2x und hat in seiner Zeit vorrangig die Entwicklung von i2x zur innovativsten und benutzerfreundlichsten Lösung für Kommunikationsanalyse und -training vorangetrieben. Zuletzt entwickelte er ein Werkzeug für Agent:innen, das die Messung von Kundenzufriedenheit, Emotionen oder Charisma im Gespräch ermöglicht. Vor seiner Zeit bei i2x war Stefan Walther fast zehn Jahre in mehreren Positionen bei Qlik, einer Cloud-basierten End-To-End-Plattform für Echtzeit-Datenintegration und -analyse, tätig, zuletzt als Associate Vice President Research & Development.
„Wir freuen uns sehr, dass sowohl unsere Bestandsinvestoren als auch renommierte neue Investoren ihr Vertrauen in i2x setzen und unsere Vision weiter unterstützen. Mit starken Partnern wie UVC Partners und ihrer Expertise im Aufbau von B2B-Firmen, BTG und ihrer langjährigen Erfahrung bei der Skalierung von Unternehmen sowie Heiko Hubertz und seinem Wissen zur Beeinflussung menschlichen Verhaltens können wir unsere ambitionierten Ziele gut erreichen”, sagt Michael Brehm, Gründer von i2x.
„Unsere Vision ist es, jedem einzelnen Kundenbetreuer und jeder einzelnen Agentin KI-gestützte, personalisierte Empfehlungen, Trainingsinhalte und Echtzeit-Coaching anzubieten. Mit unserem neuesten, einzigartigen Feature im Bereich Kundenzufriedenheit realisieren wir im bestmöglichsten Sinne die Kooperation von Mensch und künstlicher Intelligenz”, gibt Stefan Walther einen Ausblick auf die nahe Zukunft. „Mir ist es außerdem wichtig, dass wir die europäischen Datenschutzbestimmungen nicht nur zu 100 Prozent einhalten, sondern noch einen Schritt weiter gehen. Deshalb entwickeln wir Verfahren, die individuelle Unterstützung und Begleitung ermöglichen und gleichzeitig die Privatsphäre des Einzelnen vollumfänglich schützen.”
„Wir sehen i2x mit ihrer KI-Lösung als einzigartig im europäischen Raum. Die Schnelligkeit der Transkription, Sprachanalyse und des Feedbacks für Anwender:innen, gepaart mit dem sehr hohen Standard im Bereich Datenschutz, macht i2x momentan zum interessantesten Anbieter für die Unterstützung der Callcenter-Mitarbeiter:innen in den Bereichen Vertrieb und Kundenservice. Wir freuen uns deshalb, das weitere Wachstum zu begleiten“, sagt Ingo Potthof, Managing Partner bei UVC Partners.
„Human Augmentation ist die Zukunft. Die Prognosen für das globale Marktwachstum in diesem Sektor liegen für die nächsten Jahre im zweistelligen Bereich. i2x setzt mit seiner Lösung genau dort an und hilft Menschen, die Kommunikation miteinander auf ein völlig neues Level zu heben. Wir freuen uns, Teil dieser Entwicklung zu sein”, sagt Götz Gleichmann, Partner von BTG.
„Besonders interessant ist für mich der automatisierte Coaching-Aspekt von i2x mit seinen Gamification-Elementen. Die Software stellt den Menschen in den Fokus und hilft ihm in einer spielerischen Art und Weise und komplett individualisiert ihre Fähigkeiten im Gespräch zu verbessern und so ihr volles Potenzial auszuschöpfen“, sagt Heiko Hubertz.
Die Geschäftsidee ist gefunden, nun geht es nur noch darum, diese auch umzusetzen. Die meisten Gründer und Jungunternehmer sind motiviert bis in die Haarspitzen. Aber Obacht!
Gerade die Euphorie führt oft auch zu den typischen Anfängerfehlern, die Business Coach Maximilian Schreiber nur allzu gut kennt.
Die Gründung eines Unternehmens sollte wohl durchdacht und organisiert sein, damit die Akteure keine Fehler einbauen, die der Position auf dem Markt nur schaden würden. Oft ist es pure Unwissenheit, die die dazu führt, dass man sich das Leben bzw. das Geschäft unnötig schwer macht. Dies weiß Maximilian Schreiber aus Erfahrung, hat er doch schon viele Unternehmer unterstützt und hat dazu hilfreiche Tipps auf Lager. Doch was genau sind nun die häufigsten Stolpersteine bei der Gründung?
Tipp 1: Der richtiger Mentor als Ratgeber
Jede Branche hat ihre spezifischen Eigenheiten und als Neuling kann man vieles einfach noch gar nicht wissen. Ein Mentor oder Business Angel, den die örtliche IHK meist sogar kostenlos vermitteln kann, ist in der Lage, dich darüber aufzuklären. Womöglich kannst du darüber auch schon die ersten geschäftlichen Kontakte knüpfen.
Tipp 2: Stetige unternehmerische Weiterbildung ist gefragt
Das Unternehmertum ist in stetigem Wandel begriffen und das eine Erfolgsrezept gibt es schlicht nicht. Und wenn es das doch gibt, dann heißt es: Du musst immer am Ball bleiben! Es ist nicht auszuschließen, dass dein Unternehmen so erfolgreich wird, dass es dir über den Kopf wächst. Um dies zu vermeiden, bilde dich entweder selbst weiter oder engagiere einen Experten für Unternehmenswachstum.
Tipp 3: Erlerne die wichtigsten Führungsskills
Die streng hierarchische Struktur von Unternehmen hat ausgedient. Heutzutage ist das agile Arbeiten Trumpf, bei dem der Vorgesetzte eher begleitend als Coach agiert. Das steigert die Motivation immens. Spezielle Coaches sind darauf spezialisiert, die agile Arbeitsweise zu etablieren.
Tipp 4: Prozesse da automatisieren und digitalisieren, wo es Sinn macht
Automatisierte Prozesse sorgen dafür, dass es keinen Stapel von unerledigten Aufgaben gibt. Digitalisierte Skalierungstools steuern Prozesse meist schneller und zuverlässiger, als es die menschliche Arbeitskraft vermag.
Tipp 5: Eigne dir finanzielle Bildung an
Ein Fehler, den viele machen, besteht darin, die Finanzen des Unternehmens nicht im Griff zu haben. Auch wenn ein Steuerberater bereits engagiert und praktisch Pflicht ist, solltest du über die grundlegenden Dinge Bescheid wissen, denn Fehler in diesem Bereich können dich wahrlich teuer zu stehen kommen.
Tipp 6: Du brauchst einen Kompagnon
Vier Augen sehen mehr als zwei! Auch wenn das Unternehmen vielleicht deine Idee war, du brauchst unbedingt einen Sparringspartner oder Geschäftspartner, um wichtige Entscheidungen aus verschiedenen Perspektiven betrachten zu können. Bei unternehmerischen Entscheidungen ist die Verantwortung für eine Einzelperson oft zu groß und die Abstimmung mit jemandem gibt dir ein zusätzliches Maß an Sicherheit.
Tipp 7: Überfordernde Aufgaben besser abdelegieren
Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen, das ist ganz normal. Wenn du etwas von Natur aus nicht gut kannst und das auch weißt, solltest du diese Aufgaben lieber delegieren und dich deinen Stärken widmen, und so das Unternehmen voranbringen.
Tipp 8: Auf fachspezifische Weiterbildung der Mitarbeiter setzen
Lasse deinen Mitarbeitern regelmäßige Weiterbildungen zukommen, wobei du nach dem Qualifizierungschancengesetz auch Zuschüsse erhältst. Außerdem steigern diese Programme auch die gefühlte Wertschätzung innerhalb der Belegschaft.
Tipp 9: Hebelwirkung bei den Fördermitteln einsetzen
Es lohnt sich, die Projektkosten mit Fördermitteln zu hebeln, weil du damit die Eigenkapital-Quote für die Kosten gering hältst und gleichzeitig das Eigenkapital stärkst und damit die Bonität erhöhst.
Tipp 10: Eine gute Bonität verschafft mehr finanziellen Spielraum
Um die Bonität auf ein gutes Niveau zu bewegen, ist eine offene Kommunikation mit der Bank ausschlaggebend. Auch für diesen Bereich gibt es Coaches, die dir erklären können, wie du geschickt taktierst und Geldgeber von deinem Vorhaben überzeugen kannst.
Autor
Maximilian Schreiber ist Gründerberater, Fördermittelexperte und Geschäftsführer der RSC GmbH. In seiner über zehn Jahre währenden Tätigkeit als Unternehmer hat er ein umfangreiches Wissen zur Fördermittelthematik aufgebaut, was er heute gerne in Coachings weitergibt.
Die Biotech-Start-ups schlossen im ersten Halbjahr 2022 Deals von über 170 Millionen Euro und hochkarätige Partnerschaften ab
Das Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie (IZB), eines der führenden Biotechnologiezentren in Europa mit über 50 ansässigen Biotech Start-ups, zieht heute ein positives Resümee über die Entwicklungen im ersten Halbjahr 2022. „Wir sind unglaublich stolz auf die Fortschritte, die die Start-ups im IZB in diesem Jahr gemacht haben. Die innovative Wissenschaft und die Spitzentechnologien, an denen hier gearbeitet wird, stoßen weiterhin auf großes Interesse bei Life-Science-Investoren, die die Start-ups allein in diesem Halbjahr mit Anschlussfinanzierungen von rund 170 Mio. Euro unterstützt haben“, sagt Dr. Peter Hanns Zobel, Geschäftsführer des Innovations- und Gründerzentrums Biotechnologie.
„Darüber hinaus ist es spannend zu sehen, wie es aktuellen und ehemaligen IZB-Start-ups gelingt, langfristige Kooperationen mit großen Biotech- und Pharmaunternehmen einzugehen und ihre Führungsteams um anerkannte Branchenexperten zu ergänzen. Besonders freue ich mich, dass unsere renommierte IZB Biotech Press Lounge nach einer zweijährigen Corona-Pause als Hybrid-Veranstaltung zurückgekehrt ist und auf mehr Interesse denn je stößt.“
Erfolgreiches Halbjahr für Anschlussfinanzierungen von IZB-Start-ups
PreOmics GmbH, ein Entwickler von Probenverarbeitungstechnologien für die proteomische Analyse mittels Massenspektrometrie, hat das Jahr erfolgreich mit einer Serie-B-Finanzierungsrunde begonnen und im Januar 13,5 Mio. Euro von der Bruker Corporation (Nasdaq: BRKR) erhalten. Die finanzielle Beteiligung von Bruker und wissenschaftliche Kollaboration wird es dem Start-up ermöglichen, die Forschung, Entwicklung und Kommerzialisierung von Proteomik-Technologien zu beschleunigen.
Das US-Joint-Venture der Origenis GmbH und des U.S. Venture Investors Kleiner Perkins, Neuron23 Inc. hat im April eine erfolgreiche Serie-C-Finanzierung in Höhe von 100 Mio. USD (ca. 95 Mio. Euro) unter Führung des SoftBank Vision Fund 2 abgeschlossen. Bestehende Investoren der Serien A und B beteiligten sich ebenfalls an der neuen Finanzierungsrunde, wodurch sich die Gesamtfinanzierung des Unternehmens auf 213,5 Mio. USD erhöht. Neuron23 konzentriert sich auf die Entwicklung von Präzisionsarzneimitteln für genetisch definierte neurologische und immunologische Krankheiten und hat kürzlich einen klinischen Kandidaten für die Parkinson-Krankheit nominiert.
Im Mai gab Tubulis, ein 2019 gegründetes Biotech-Start-up mit neuartigen Technologien zur Verbesserung von Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten (ADCs), eine erfolgreiche Serie-B-Finanzierungsrunde über 60 Mio. Euro unter Führung von Andera Partners bekannt. Neben allen bestehenden Investoren beteiligten sich auch zwei neue Investoren, Evotec und Fund+, an der Finanzierung. Das neue Kapital wird verwendet, um Tubulis’ firmeneigene Pipeline von einzigartig zusammengestellten Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten (ADCs) in Richtung der klinischen Bewertung voranzutreiben und Programme für eine Reihe von Indikationen für solide Tumore einzuführen. Im Juni zog das Start-up ins IZB ein.
Hochkarätige Partnerschaften mit internationalen Biotech- und Pharmaunternehmen
adivo GmbH, ein führendes Unternehmen in der Erforschung speziesspezifischer therapeutischer Antikörper für Haustiere, gab im Juli die Ausweitung einer globalen Forschungskooperation mit einem der führenden Unternehmen der Tiermedizin bekannt. Die ursprüngliche Vereinbarung, die im Dezember 2020 unterzeichnet wurde, umfasst nun die gemeinsame Entdeckung und Entwicklung von therapeutischen monoklonalen Antikörpern für Katzen, zusätzlich zu den laufenden Forschungsprojekten, die sich mit schweren Krankheiten bei Hunden befassen.
Die Nachricht markiert auch die Markteinführung von adivos neuartiger, katzen-spezifischer Antikörperbibliothek FELIX, der ersten vollsynthetischen Quelle für therapeutische Antikörper auf dem Markt. adivo erhält Forschungsgelder, erfolgsabhängige Meilensteine und Tantiemen auf vermarktete Produkte. Die weiteren finanziellen Bedingungen der Vereinbarung wurden nicht bekannt gegeben.
Sirana Pharma, ein Biotechnologieunternehmen mit Fokus auf der Entwicklung innovativer und wirksamer Therapien von Muskel- und Knochenerkrankungen mit ungedecktem medizinischem Bedarf, kooperiert seit Juni mit Pfizer, um eine neue Therapie für eine seltene Knochenkrankheit zu entwickeln. Die Zusammenarbeit nutzt Siranas proprietären, zielgerichteten miRNA-Ansatz, um potenzielle Kandidaten für die regenerative Reparatur von erkranktem Muskel- und Knochengewebe zu identifizieren.
Ebenfalls im Juni veröffentlichte mk2 Biotechnologies, ein Unternehmen, das Peptide mit Hilfe einer revolutionären Synthesetechnologie entwickelt, eine Kollaboration mit WACKER und der Technischen Universität München (TUM) für ein Verfahren zur Herstellung von antimikrobiellen Peptiden (AMPs) im großen Maßstab. Das Projekt hat eine Laufzeit von zwei Jahren und zielt auf die Einführung industriell geeigneter AMPs als nachhaltige Alternative zu künstlichen Konservierungsmitteln.
Proteros biostructures, ein Experte für integrierte strukturbasierte Wirkstoffforschung, hat im Mai dieses Jahres seine Kooperationsvereinbarung mit AstraZeneca zur Entdeckung und Entwicklung neuartiger epigenetischer Medikamente erweitert. Der IZB-Alumnus erhält bis zu 75 Mio. USD (rund 71 Mio. Euro) an Forschungsgeldern sowie an erfolgsabhängigen Forschungs-, Entwicklungs- und Vermarktungsmeilensteinen und gestaffelten Lizenzgebühren auf den jährlichen Nettoumsatz.
Die mehrjährige Zusammenarbeit verbindet die Expertise von Proteros bei der Identifizierung und Charakterisierung von Inhibitoren mit neuartigen Bindungsmechanismen für technisch anspruchsvolle Zielmoleküle mit der führenden Rolle von AstraZeneca bei der Erforschung und Entwicklung von Krebsmedikamenten.
Ein weiterer IZB-Alumnus, ViGeneron, ein Gentherapieunternehmen der nächsten Generation, gab in der ersten Jahreshälfte 2022 nicht nur eine, sondern gleich zwei Kooperationen mit hochkarätigen internationalen Unternehmen bekannt.
Die strategische Zusammenarbeit mit Regeneron ermöglicht es dem Unternehmen, seine neuartigen rekombinanten Adeno-assoziierten Virusvektoren (vgAAVs) zur Behandlung einer vererbten Netzhauterkrankung (IRD) einzusetzen, während die Folgekooperation mit Daiichi Sankyo auf die Entwicklung einer neuartigen vgAAV-basierten Gentherapie für weit verbreitete Augenerkrankungen abzielt. Die finanziellen Einzelheiten der beiden Kooperationen wurden nicht bekannt gegeben.
Neue Start-ups im IZB und innovative Erfindungen
Am IZB wird in den unterschiedlichsten Bereichen geforscht, nicht nur in der medizinischen, sondern auch in der industriellen Biotechnologie. So hat Origin.Bio, die mit Hilfe der synthetischen Biologie Rohstoff-Alternativen nachhaltig und im industriellen Maßstab herstellen und dadurch Petrochemikalien langfristig überflüssig machen wollen, im Februar dieses Jahres eine Heimat im IZB gefunden. Der Geschäftsführer des Unternehmens, Jens Klein, hingegen ist kein Neuling auf dem Campus, da er zuvor viele Jahre als Geschäftsführer der AMSilk GmbH tätig war.
Anfang des Jahres hat SCG Cell Therapy Pte. Ltd, ein in Singapur ansässiges Biotechnologie-Unternehmen, das sich auf die Entwicklung neuartiger Immuntherapien für Patienten mit Infektionen und infektionsbedingten Krebserkrankungen konzentriert, beschlossen, einen neuen Forschungs- und Entwicklungsstandort in Deutschland zu eröffnen und das IZB als geeigneten Standort ausgewählt, um das Portfolio des Unternehmens an innovativen Immuntherapieprodukten und -plattformen zu erweitern. SCG Cell verfügt bereits über Standorte in Singapur und China.
4GENE, ein auf glykosylierte Materialien spezialisiertes Unternehmen, hat eine innovative Lösung zur Erkennung von Brandrisiken durch Warngeruchssignale entwickelt. Die gebundenen Warngerüche können als Aufkleber oder als Beschichtung auf Oberflächen aufgebracht werden und werden freigesetzt, wenn eine kritische Temperatur überschritten wird.
Das Unternehmen nennt diesen Mechanismus „SNIFF and SAVE“ und hat dafür bereits ein Patent erhalten. 4GENE arbeitet derzeit daran, die Schwellentemperatur von derzeit 130°C auf 100°C und 80° zu senken, was bei bestimmten Anwendungen von essenziellem Nutzen sein kann.
LINDIS Biotech, ein biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung einer neuen Klasse von bispezifischen T-Zell-Antikörpern spezialisiert hat, präsentierte auf der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) Zwischenergebnisse der Phase-I-Dosiseskalationsstudie Catunibla mit CATUMAXOMAB. Die Studie bewertet die Sicherheit und Wirksamkeit des Antikörpers des Unternehmens als potenzielle erste immunonkologische Behandlungsoption für nicht-muskelinvasiven Blasenkrebs (NMIBC).
Die ersten Ergebnisse sind ermutigend und nach Abschluss der Phase I werden die Daten auf weiteren wissenschaftlichen Konferenzen vorgestellt.
Verstärkung der Management-Teams
Die IZB-Start-ups haben ihre Führungsteams im ersten Halbjahr deutlich verstärkt. Die AMSilk GmbH, ein weltweit führender Anbieter von innovativen, biobasierten Hochleistungsseidenmaterialien, ergänzte ihr Management-Team um zwei zentrale Positionen: Der internationale Marketing- und Vertriebsexperte Benoît Cugnet gehört seit dem 1. Januar als Leiter des Geschäftsbereichs Fasern zum Führungsteam des Unternehmens, während Klaus Kjedal im Mai zum Chief Production Officer (CPO) und Managing Director ernannt wurde, um den kommerziellen Ausbau der Proteinproduktion von AMSilk zu leiten.
Im Mai ernannte die SciRhom GmbH, ein Entwickler therapeutischer Antikörper, Dr. Jan Poth zum neuen Chief Executive Officer, um die firmeneigene Pipeline von anti-iRhom2-Antikörpern voranzutreiben. Dr. Poth bringt umfangreiche internationale Erfahrung ins Unternehmen, nachdem er im Laufe seiner Karriere verschiedene Positionen entlang der pharmazeutischen Wertschöpfungskette innehatte, unter anderem als Therapeutic Area Head Immunology bei Boehringer Ingelheim. Als CEO folgt er auf Dr. Jens Ruhe, Mitgründer von SciRhom, der das Start-up als Chief Operating Officer weiter unterstützen wird.
IZB Events
Nach einer zweijährigen Corona-Pause kehrte am 23. März die 14. Biotech PressLounge zurück. Das etablierte IZB-Netzwerktreffen brachte erstmals Journalisten und Multiplikatoren aus der Biotech-, Pharma- und Venture-Capital-Branche in einem Hybrid-Event zusammen. Rund 40 Gäste trafen sich im Internationalen Presseclub in München zu fünf inspirierenden Impulsvorträgen über medizinische Innovationen, die die Welt verändern, während über 200 Branchenvertreter die Veranstaltung per Live-Streaming verfolgten. Die nächste Biotech Press Lounge findet am 30. September 2022 im IZB statt.
Auch der Wirtschaftsempfang im IZB konnte im Juni endlich wieder stattfinden und war mit über 50 Unternehmerinnen und Unternehmern ausgebucht. Gemeinsam mit den Gastgebern Kerstin Schreyer, MdL und Staatsministerin a.D., und Dr. Peter Hanns Zobel, Geschäftsführer IZB, folgten die Teilnehmer dem Impulsvortrag des Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vwv), Bertram Brossardt, über die Perspektiven der Bayerischen Wirtschaft vor dem Hintergrund aktueller Krisen und Herausforderungen und nutzten anschließend die Gelegenheit zum Networking.
Auch der IZBrunch wurde im Sommer nach der Coronakrise wieder zum Leben erweckt. So konnten die die Campus-Sprecher:innen Prof. Magdalena Götz und Prof. Hanna Taipaleenmäki sowie die IZB-Start-ups mit Dr. Alexander Gebauer, GF Secarna Pharmaceuticals GmbH, und Dr. Jonas Helma-Smets, CSO der Tubulis GmbH, dafür gewonnen werden.
Ronald Bankowsky, Gründer und Geschäftsführer von fast2work, hat am letzten Donnerstag 5.000 Euro an das Hilfsprojekt World Bicycle Relief gespendet.
Den Scheck nahm Frank Noe in Empfang, der das Projekt mit seiner Weltrekordaktion The 5000+ unterstützt. Die Aktion fand im Rahmen der weltgrößten Fahrradmesse Eurobike statt.
Der World Bicycle Relief möchte die Mobilität von Menschen in Entwicklungsländern fördern. Dafür wurden bereits über 650.000 Fahrräder übergeben, bis 2025 sollen es eine Million werden. Zu den Partnern zählt u.a. das Projekt The 5000+. Um Spenden zu sammeln, wird Fahrrad-Enthusiast Frank Noe in einem Heißluftballon die Alpen überqueren. Während der gesamten Fahrt in über 5.000 Metern Höhe wird er bei Temperaturen im zweistelligen Minus-Bereich auf einem Rollentrainer in die Pedale treten und so einen Weltrekord aufstellen.
Mit den 5.000 Euro von fast2work können nun weltweit weitere Fahrräder für bedürftige Menschen finanziert werden. Das Oldenburger Unternehmen hat vor wenigen Wochen die App Biketour.Guide auf den Markt gebracht. Diese dient als besonders präzises Navigationstool für Radler und zeigt zugleich Sehenswürdigkeiten an der Strecke an. Außerdem betreibt das Unternehmen die Webseite steigum.de, auf der sich das individuelle Einsparpotential zwischen Fahrrad- und Autofahrern errechnen lässt. Geschäftsführer Ronald Bankowsky zählt zu den Mobilitätspionieren in Deutschland und hat vor über zehn Jahren den Leasing-Anbieter mein-dienstrad.de gegründet.
Ronald Bankowsky: „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, bis 2030 vier Millionen mehr Menschen vom Fahrradfahren zu begeistern. Deshalb hat uns auch die Idee des World Bicycle Reliefs sofort begeistert. Es gibt noch immer viele Orte auf der Welt, in denen ein Fahrrad keine Selbstverständlichkeit ist. Und Franks Aktion ist ideal, um darauf aufmerksam zu machen. Auch wenn es schade ist, dass er im Heißluftballon nicht so einfach anhalten und die Sehenswürdigkeiten, die unsere App ausspuckt, genießen kann.“
Frank Noe: „Wir hatten uns schon gedacht, dass Ronald Bankowsky unsere Idee cool findet und hatten ihn deshalb gezielt angesprochen. Wir freuen uns sehr über seine großzügige Spende für den World Bicycle Relief. Hierzulande wird immer von dem Weg zum Fahrradland gesprochen, aber vielleicht können wir irgendwann von einer Fahrradwelt sprechen, denn – und da spreche ich auch für Ronald – Radfahren ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für die Seele.“
Bild V.l.n.r.: Ronald Bankowsky (fast2work), Stefanie Burkert und Claire Geiger (World Bicycle Relief), Frank Noe (The 5000+) bei der Spendenübergabe
Wir zeigen der Hitze die kalte Schulter – die erfrischenden Rezeptideen von Planet Plant-Based.
Jetzt wird es so richtig heiß!
Sommer, Sonne, Hitzewelle. Doch wir haben bestens vorgesorgt. Damit wir in den kommenden Tagen nicht allzu sehr ins Schwitzen kommen, hat Planet Plant-Based genau die passende Erfrischung für uns. Einfach, lecker und im nu zubereitet. Mit nur wenigen Zutaten sorgen wir im Handumdrehen für ein paar frische und eiskalte Momente.
Lust auf eine kleine Abkühlung? Hier kommen unsere Rezeptideen für heiße Tage.
Kalte Tomatensuppe
Suppe muss nicht immer heiß sein. Im Gegenteil, unsere leckere kalte Tomatensuppe mit Gemüseeinlage schmeckt herrlich frisch und ist ganz easy und schnell zubereitet. Die Planet Plant-Based Kokos Aminos dürfen als Allrounder natürlich nicht fehlen und runden die Suppe geschmacklich perfekt ab. Da steigt doch gleich die Vorfreude auf eine kühle Erfrischung.
Es grünt, so frisch und grün. Unsere gekühlte grüne Suppe ist die perfekte leichte Mahlzeit, wenn es draußen richtig heiß ist. Einfach Gurke, Paprika, Avocado und co so lange mixen, bis alles schön cremig ist. Getoppt mit ein paar Nüssen und etwas Dill wird sie nicht nur optisch zum Highlight, die Kokos Aminos verleihen auch hier die gewisse besondere Note. Grün ist ab jetzt unser liebster Sommergeschmack!
Eis am Stil war nie so erfrischend! Wir machen jetzt ganz einfach unseren Lieblinsgssmoothie zum Eis-Lollie. Die leckeren Sorten Erdbeere, Schokolade und Kiwi-Spinat lassen sich im Handumdrehen mixen, in Eisformen füllen und ins Gefrierfach stellen. Nach gut 3 Stunden ist der Eis-Lollie ready to eat. Da schmelzen nicht nur die Kleinen dahin.
Das Startup wurde 2015 als Food-Blog ins Leben gerufen, und hat sich in nur kurzer Zeit zu einem absoluten Liebling für bewusste Ernährung entfaltet. Ida Hemmingsson-Holl, die Gründerin und Inhaberin von Planet Plant-Based, ist Schwedin und lebt mit ihrer Familie in München. Mit dem Unternehmen hat sie ihre Leidenschaft in eineLebensphilosophie verwandelt – eine pflanzliche Ernährung, die nicht nur für denPlaneten wichtig ist, sondern auch für ein gesundes Leben.
Das Sortiment umfasst verschiedene Nudeln auf Hülsenfruchtbasis, Risoni, Granola aus Kichererbsen, eine Auswahl an Nussmusen, Kokos Aminos, Jackfrucht, Rote Bete Wraps, die Haselnuss Kakao Creme und natürliche Süße aus Datteln.
Berliner InsurTech ELEMENT schließt Series-B-Finanzierungsrunde mit 21,4 Millionen Euro ab
Die Series-B-Finanzierung bringt dem Berliner InsurTech ELEMENT weitere 21,4 Millionen Euro ein. Das Gesamtinvestment beträgt nun insgesamt 88 Millionen Euro. Zeitgleich erzielt das Unternehmen sein bisher bestes YTD-Ergebnis. Die Investitionsrunde wird angeführt von dem Versorgungswerk Zahnärztekammer Berlin (VZB). Weiterhin investieren Alma Mundi, Witan Group und Ilavska Vuillermoz Capital in den Erfolg des digitalen Versicherungsunternehmens.
Die aktuelle Investitionsrunde bestätigt die kontinuierliche Entwicklung des Berliner InsurTechs. Im vergangenen Jahr stieg der Umsatz auf 10,4 Millionen Euro – eine Steigerung von mehr als 50 % gegenüber dem Vorjahr. Die 200.000-Kunden-Marke wurde überschritten. Über 50 Partner vertreiben ELEMENT-Produkte, darunter drei DAX 40-Unternehmen. Mit seinen Partnern und 140 Mitarbeitern ist ELEMENT mittlerweile in mehreren EU-Ländern aktiv und baut seine Position als führender paneuropäischer Anbieter von schnellen, effizienten und zuverlässigen End-to-End-Versicherungslösungen weiter aus.
Mit Produkten wie der Cloud-Ausfallversicherung, der Garantie für Immobilienkäufe und der All-Risk-Deckung unterstreicht ELEMENT seine Innovationskraft. Die weit unter dem Industriestandard liegenden Schadenquoten belegen den Kostenvorteil.
„Gerade diese Profitabilität auf jeder Produkt- und Partnerebene wird sich in den nächsten Jahren als entscheidend erweisen. Im Jahresvergleich verzeichnen wir einen Umsatzanstieg von 66 % gegenüber dem Vorjahr und sind damit auf dem besten Weg, unser Ziel von 100 % Wachstum bis 2022 zu erreichen“, erklärt Dr. Christian Macht, CEO von ELEMENT.
Mit dem frischen Kapital wird ELEMENT seine Marktposition ausbauen und neue Produktkategorien in sein Portfolio integrieren. „Vor allem aber werden wir unser langfristiges Ziel weiterverfolgen, unnötige Kosten in Milliardenhöhe im europäischen Versicherungsmarkt zu beseitigen“, führt Dr. Macht weiter aus.
„Wir haben bereits in einer frühen Phase des Unternehmens in ELEMENT investiert und sehen uns durch das Wachstum und die Innovationskraft von ELEMENT bestätigt, sowohl auf der Produktseite als auch in ihrem Bestreben, im Bereich ESG Standards in der Branche zu setzen“, erklärt VZB-Direktor Ralf Wohltmann.
Estateguru, die führende Plattform für Immobilienfinanzierung und -investitionen in Europa, erhält die Auszeichnung „LendTech of the Year“ bei den am 7. Juli 2022 in London vergebenen Europe FinTech Awards 2022. Die Awards würdigen die stetig wachsende Innovationskraft der europäischen FinTech-Branche. Bei der diesjährigen Verleihung war Estateguru in gleich drei Kategorien nominiert: „LendTech of the Year“, „Start-up of the Year“ und „Investment Tech of the Year“. Die Nominierten werden von unabhängigen Experten einem strengen Bewertungsverfahren unterzogen.
Marek Pärtel, Mitgründer und Chairman von Estateguru, sagt:
„Mir geht es eigentlich nicht darum, Awards zu gewinnen, sondern mit unserer Arbeit einen wirklichen Mehrwert für die Menschen zu schaffen. Doch diese Auszeichnung hat einen besonderen Stellenwert für mich. Denn nur durch unsere selbstentwickelte Technologie zur Digitalisierung der Kreditvergabeprozesse konnten wir bisher mehr als 136.000 Anleger auf ihrem Weg zur finanziellen Freiheit unterstützen und ihnen insgesamt fast 50 Millionen Euro an Zinsen auszahlen.
Dieselbe Technologie hat es uns ermöglicht, mehr als vier Millionen Investitionen im Wert von fast 600 Millionen Euro abzuwickeln und als Kredite an tausende kleine und mittlere Unternehmen und Projektentwickler zu vergeben. Unsere kontinuierliche harte Arbeit hat uns zum Vorreiter in Sachen Schnelligkeit und Flexibilität gemacht, wenn es darum geht, immobilienbesicherte Finanzierungslösungen in acht Ländern anzubieten. Ich freue mich sehr, dass diese Arbeit wahrgenommen und anerkannt wird. Vielen Dank an die Organisatoren und die Jury, und herzlichen Glückwunsch an unsere Mitnominierten.“
Die Auszeichnung als „LendTech of the Year“ unterstreicht Estategurus Rolle als Vorreiter im Bereich der Kreditvergabe, der durch die stetige technologische Weiterentwicklung seiner nahtlosen, grenzüberschreitenden Plattform die Finanzierungslücke für kleine und mittelständische Unternehmen in Europa schließt.
FinTech Intel, die Organisatoren des Preises, sagen: „Der Gewinner des Preises „LendTech of the Year“ leistet beeindruckende Arbeit, um die Immobilienfinanzierung erfolgreich zu gestalten und voranzutreiben. Dieses FinTech legt den Fokus auf Geschwindigkeit und Flexibilität. Damit erzielt es herausragende Ergebnisse in Europa und darüber hinaus und schließt große Finanzierungslücken, die ansonsten die Geschäftsentwicklung seiner Zielkunden behindert hätten. Eine echte Erfolgsgeschichte für Europa.“
Über Estateguru Estateguru ist der führende paneuropäische Marktplatz für immobilienbesicherte Kredite für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie für sorgfältig ausgewählte Investitionsmöglichkeiten für private und institutionelle Anleger weltweit. Wir entwickeln ein digitales und grenzenloses Ökosystem für Immobilienfinanzierungen und Immobilien-Investitionen in Europa und darüber hinaus. Wir verbinden verschiedene Dienstleistungsanbieter, KMU und Investoren auf einem einzigen Marktplatz.
So erschaffen wir etwas Einzigartiges, das andere Finanzinstitutionen nicht bieten können: Einen nahtlosen, grenzüberschreitenden und digitalen Service für Kreditnehmer und Investoren. Das Team aus 117 Fachleuten mit 21 verschiedenen Nationalitäten sitzt in Berlin, Manchester, Helsinki, Jerewan, Tallinn (HQ), Riga und Vilnius. Weitere Informationen finden Sie unter www.estateguru.co.
Bild Judith Tan, Head of Capital Markets bei Estateguru, nimmt den „LendTech of the Year“ Award entgegen. / FinTech Intel