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Bundesregierung bringt Bio-Label für Kantinen auf den Weg

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Frühstück in einer Kantine, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung hat ein neues Bio-Label für Kantinen auf den Weg gebracht. Der Entwurf von Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne), der am Mittwoch dem Kabinett vorgelegt wurde, sieht ein Kennzeichnen für den Bio-Anteil in der sogenannten Außer-Haus-Verpflegung (AHV) in Bronze, Silber und Gold vor.

Bei einem Bio-Anteil von 20 bis 49 Prozent am Geldwert des Gesamtwareneinkaufs der von einer Betriebseinheit bezogenen Zutaten und Erzeugnisse darf ein Unternehmen demnach mit dem Bio-AHV-Logo in Bronze werben, bei 50 bis 89 Prozent mit dem silbernen und bei 90 bis 100 Prozent mit dem goldenen. Zudem soll Unternehmen ermöglicht werden, Bio-Zutaten auf den Speisekarten zu kennzeichnen. „Kantinen, Mensen und Co. können mit dem Bio-Label ihren Einsatz für eine nachhaltige Verpflegung freiwillig, einfach und überprüfbar kennzeichnen und so für sich werben“, kommentierte Özdemir die Pläne. Zugleich stärke man den Ökolandbau, indem man die Nachfrage befördere.

„Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu 30 Prozent Bio bis 2030“, so der Grünen-Politiker. Außerdem ermögliche man „mehr Transparenz“ für Verbraucher.


Foto: Frühstück in einer Kantine, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Rabot Charge schließt Seed mit 4,5 m €

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rabot charge

HTGF und vent.io kommen als Investoren an Bord; Greentech-Startup Rabot Charge schließt Seed-Finanzierung

Rabot Charge erhält im Second-Closing 1,5 Millionen Euro frisches Kapital von den Neuinvestoren High-Tech Gründerfonds (HTGF) und vent.io // Damit hat das Startup bisher insgesamt 4,5 Millionen Euro eingesammelt für seine Lösung zur intelligenten Stromnutzung, welche Stromkosten senkt und parallel die Grünstrom-Nutzung erhöht // Die Finanzmittel dienen dem Vertriebsausbau und der Produktweiterentwicklung // Sonja Rogojew wird als Chief Product Officer (CPO) in die Geschäftsleitung berufen

Das Hamburger Greentech-Startup Rabot Charge hat seine Seed-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen und konnte im Second-Seed-Closing den HTGF und vent.io als Neuinvestoren gewinnen. Damit wird der Kreis der bisherigen Kapitalgeber, bestehend aus yabeo Impact, Arsago Ventures und zwei Hamburger Familiy-Offices, strategisch erweitert. Insgesamt verfügt Rabot Charge nun über 4,5 Millionen Euro Kapital, wovon drei Millionen bereits in der Pre-Seed-Runde (April 2021) und im ersten von yabeo Impact angeführten Seed-Closing (November 2022) eingesammelt wurden.

„Mit HTGF und vent.io kommen zwei Investoren an Bord, die strategisch ideal zu uns passen aufgrund ihrer Erfahrung im Energiesektor beziehungsweise ihrer Nähe zur Automobilbranche. Da die Runde überzeichnet war, konnten wir leider nicht alle Interessenten mitnehmen“, sagt Jan Rabe, Co-Gründer und CEO von Rabot Charge.

Im Zentrum der Greentech-Lösung stehen die Rabot Charge App und ein eigenentwickelter, KI-basierter Algorithmus. Durch sie können planbare Stromverbräuche in Zeiten verlagert werden, in denen viel günstiger Grünstrom verfügbar ist und die Echtzeit-Börsenstrompreise besonders niedrig sind. Auf diese Weise ermöglicht Rabot Charge die gezielte Nutzung vorhandener Ökostromkapazitäten und Niedrigpreisphasen im Tagesverlauf.

Hierfür bietet das Startup dynamische Stromtarife, basierend auf Echtzeit-Börsenstrompreisen, die im Tages- und Wochenverlauf regelmäßig unter das übliche Preisniveau fixer Stromtarife fallen. Mit seiner Lösung des intelligenten Stromkonsums adressiert Rabot Charge aktuelle Herausforderungen im Energie- und Stromsektor: Die Senkung von Stromkosten, die Steigerung des Anteils erneuerbarer Energiequellen am Stromverbrauch und die Vermeidung von Spitzenlasten zur Abfederung möglicher Kapazitätsengpässe des Stromnetzes.

Gernot Berger, Senior Investment Manager beim HTGF, kommentiert: „Wir beobachten derzeit einen tiefgreifenden Wandel des Strom- und Energiemarktes. Dynamische Stromtarife mit algorithmischer Optimierung steuerbarer Verbrauchseinrichtungen, wie sie Rabot Charge anbietet, können in diesem Zusammenhang ein bedeutender Baustein für die Energiewende sein. Wir freuen uns sehr, in ein sich gut ergänzendes und ambitioniertes Team mit Gründungserfahrung und fundiertem Branchenwissen zu investieren.“

Peter Lauerbach, Head-of-Investment von vent.io ergänzt: „Abgesehen von der Energiewende und Regulatorik profitiert Rabot Charge vom Hochlauf der Elektromobilität. Der damit verbundene wachsende Strombedarf erfordert intelligenten Stromkonsum, um einerseits Lastspitzen zu vermeiden und andererseits eine bessere Nutzung verfügbarer, aber schwankender Grünstromkapazitäten zu ermöglichen. Wir sehen ein enormes Synergiepotenzial durch unser sehr großes B2B Netzwerk – mittels unserer Muttergesellschaft – welches neben dem Finanzinvest für zusätzlichen Value sorgt.“

Das frische Kapital wird Rabot Charge für den Vertriebsausbau und der kundenorientierten Produktweiterentwicklung verwenden; letztere wird Sonja Rogojew verantwortlich vorantreiben. Sie ist seit der Gründung im Jahr 2021 bei Rabot Charge und wird nun als CPO in die Geschäftsleitung berufen. Rogojew verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung im Energiesektor, unter anderem durch Stationen bei Verivox oder EnBW. Sie wird den Fokus auf Usability und Customer Journey legen sowie weitere Produktbereiche erschließen, wie beispielsweise B2B-Anwendungen.

Quelle:public performance

Deutsche Bahn verurteilt neuen Warnstreik

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Züge von DB Regio, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Deutsche Bahn (DB) hat den für Freitag angekündigten neuen Warnstreik der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) als „völlig unnütz und unnötig“ verurteilt. Der Konzern unterstellte der EVG am Mittwoch, dass es sich um eine „reine Mitgliederwerbeaktion“ handele.

„Die EVG hat Maß und Mitte komplett verloren und setzt nur auf Krawall“, sagte Personalvorstand Martin Seiler. Der Gewerkschaft warf die Bahn erneut vor, bisher „null Minuten“ bereit gewesen zu sein, „ernsthaft“ zu verhandeln. Zudem beklagte die DB einen „Konkurrenzkampf“ zwischen EVG und der Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer (GDL), der „auf dem Rücken der Fahrgäste“ ausgetragen werde. Ein erstes Angebot der Bahn von Mitte März hatte unter anderem eine steuer- und abgabenfreie Einmalzahlung enthalten.

Dazu hatte sich die EVG am Mittwochmorgen bereits geäußert: „Wir haben von keinem Unternehmen einen Inflationsausgleich gefordert, trotzdem wird er uns angeboten“, hieß es in einer Mitteilung der Gewerkschaft. Eine Forderung nach mehr Lohn in den unteren Lohngruppen hingegen sei auf Ignoranz gestoßen. Man wolle mit dem neuen Warnstreik „mit der Faust auf den Tisch hauen“, so die EVG. Die Deutsche Bahn kündigte unterdessen für den Zeitraum der Arbeitsniederlegungen „umfangreiche Kulanzregelungen“ für die betroffenen Fahrgäste an. Genaue Details dazu wurden aber zunächst nicht genannt.

Nächsten Dienstag gehen die Verhandlungen in eine neue Runde.


Foto: Züge von DB Regio, über dts Nachrichtenagentur

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Ukraine hat neues Luftverteidigungssystem erhalten

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Frontverlauf in der Ukraine, über dts NachrichtenagenturKiew (dts Nachrichtenagentur) – Die Ukraine hat das seit Wochen erwartete zweite Luftverteidigungssystem Iris-T SLM aus Deutschland erhalten, um sich besser gegen russische Luftangriffe schützen zu können. Eine Regierungssprecherin habe die Auslieferung bestätigt, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ (Donnerstagsausgabe).

Das entwickelte System hat laut Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko geholfen, „den Großraum Kiew weit besser zu schützen, Menschenleben zu retten und Kraftwerke von noch fataleren Ausfällen zu bewahren“. Die Trefferquote liegt laut Klitschko bei 100 Prozent. Die Ukraine hätte gerne insgesamt zehn Systeme. Deutschland selbst hat bisher keins – und hat nun auch der Ukraine noch ein Patriot-Abwehrsystem abgegeben, welches ebenfalls in der Ukraine eingetroffen ist.

Iris-T SLM kann auf Ziele in bis zu 40 Kilometern Entfernung und 20 Kilometern Höhe feuern, also einen sehr großen Raketen-Abwehrschirm aufspannen. Das System umfasst einen Radar und eine Abschussanlage für die Raketen. Diese ist auf Lkw montiert und kann je nach Lage schnell an einen anderen Ort verlegt werden. Das Problem ist, dass die Raketen extrem teuer und knapp sind, in Kiew ist von mit den Verhandlungen vertrauten Personen von rund 600.000 Euro pro Stück die Rede.

Die Lenkflugkörper können die Ziele über einen eingebauten Infrarotsuchkopf verfolgen und schließlich Raketen oder Flugzeuge gezielt zerstören. Um der Ukraine rasch besser beim Schutz gegen Luftangriffe helfen zu können, wird seit Wochen mit Schweden über die Abgabe von fahrbaren Abschussanlagen verhandelt. Diese Geräte des schwedischen Militärs ließen sich mit dem System gut kombinieren und von hier aus könnten dann ebenfalls Iris-T-Raketen abgefeuert werden, heißt es in Regierungskreisen. Die Bundeswehr prüft dafür die Abgabe von eigenen Iris-T-SLS-Raketen, die aber eine kürzere Reichweite haben und etwa bei den Eurofightern eingesetzt werden, insgesamt soll man davon noch über 600 Stück haben derzeit.

Aber dafür bräuchte es eine Einigung mit Schweden über die Startrampen. Klitschko sagte jüngst der „Süddeutschen Zeitung“, die Systeme seien zum Schutz gegen schwere Raketenangriffe lebensnotwendig. Kiew sei besser geschützt als andere Städte, „aber schauen Sie was immer wieder in Saporischschja passiert“. Das größte Atomkraftwerk Europas müsse immer wieder vom Netz genommen werden, die Gefahr einer nuklearen Katastrophe sei unverändert hoch.


Foto: Frontverlauf in der Ukraine, über dts Nachrichtenagentur

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Dax startet leicht im Minus – Blick auf Volatilitätsindizes

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Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Mittwochmorgen mit leichten Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 15.850 Punkten berechnet, 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag.

Die größten Verluste gab es am Morgen bei den Aktien von Vonovia und Zalando. Entgegen dem Trend im Plus rangierten unter anderem die Papiere von Beiersdorf, der Hannover Rück und der Allianz. Nachdem der Dax in den vergangenen vier Tagen jeweils ein neues Jahreshoch erreicht hatte, schien der Optimismus an der Börse in Frankfurt am Morgen etwas abzuflauen. Auch Thomas Altmann von QC Partners sieht für die Anleger eine komplizierte Lage am Aktienmarkt: „Dafür, dass eine lange Rally nicht automatisch mit neuen Kursrekorden endet, ist das Jahr 2011 ein mahnendes Beispiel“, sagte er am Morgen.

Damals hätte die Rally den Dax bis wenige Prozentpunkte unter das Allzeithoch von vor der Finanzkrise geführt. „Dann folgte jedoch der Rücksetzer.“ Bis zum Erreichen eines neuen Allzeithochs hätten Anleger schließlich noch volle 22 Monate bis im Jahr 2013 warten müssen. „Eine weitere Mahnung kommt von den impliziten Volatilitäten“, so der Marktexperte.

Mit dem Kursanstieg seien die Volatilitätsindizes VDax New und VStoxx auf neue Zwölf-Monats-Tiefs gefallen und suggerierten damit eigentlich einen anhaltend ruhigen Aktienmarkt. Allerdings hätten die längeren Laufzeiten diesen Volatilitätsrückgang nur bedingt mitgemacht. Als Konsequenz daraus sei die Volatilitätskurve des Euro Stoxx 50 zwischen zwei und zwölf Monaten so steil wie zuletzt im Jahr 2017. „Und steile Volatilitätskurven waren in der Vergangenheit regelmäßig ein frühzeitiger Hinweis auf einen bevorstehenden Rücksetzer“, so Altmann.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Mittwochmorgen kaum verändert. Ein Euro kostete 1,0970 US-Dollar (-0,02 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9115 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

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Inflationsrate in Großbritannien sinkt auf 10,1 Prozent

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Liverpool Station in London, über dts NachrichtenagenturLondon (dts Nachrichtenagentur) – Der Anstieg der Verbraucherpreise in Großbritannien hat sich auf einem hohen Niveau wieder etwas verlangsamt. Die jährliche Inflationsrate sank im März von 10,4 auf jetzt 10,1 Prozent, teilte die britische Statistikbehörde am Mittwoch in London mit.

Gegenüber dem Vormonat stiegen die Verbraucherpreise im dritten Monat des Jahres um 0,8 Prozent. Den größten Aufwärtsbeitrag zur Entwicklung der jährlichen Inflationsrate leisteten die Bereiche Nahrungsmittel sowie Freizeit und Kultur, während es bei den Kraftstoffen sowie bei Haushaltsdienstleistungen die größten Abwärtsbeiträge gab.


Foto: Liverpool Station in London, über dts Nachrichtenagentur

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Ortho Innovations investiert in die Apricot Health GmbH

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Ortho Innovations investiert in die Apricot Health GmbH

Menschen zu ermöglichen ihr bestes Alter in bester Gesundheit zu genießen: Dafür setzt sich die Apricot Health GmbH mit ihrer Marke Apriwell ein. Mit einem neuen Versorgungsmodell für chronische Krankheiten leisten sie Pionierarbeit im Bereich der modernen Verdauungsgesundheit.

Apriwell bietet einen ganzheitlichen Ansatz für chronische Erkrankungen mit dem ersten Fokus auf die langfristige Verdauungsgesundheit. Dafür kombiniert das Start-up hochqualitative und IP-geschützte Präparate mit kontinuierlicher digitaler Begleitung (krankheitsspezifischer digitaler Versorgung und Vorsorge), um schnelle Erleichterungen und nachhaltige Verbesserungen für Betroffene zu erzielen. Geleitet wird das Unternehmen von Alexander Puschilov, Serien-Unternehmer aus der Gesundheitsbranche, zusammen mit einem erfahrenen Team.

Das Sortiment umfasst Produkte für Verstopfung und Blähbauch, wie z.B. das Aprigold® Set. Es enthält acht essenzielle Ballaststoffe, fünf natürliche Bakterienkulturen und drei Vitalstoffe. Novacalm® wird zur Linderung von gasbedingten Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt. Hier kommen die beiden Wirkstoffe Simeticon und das patentierte KIOtransine® zum Einsatz. Die Produkte Multi-Ballaststoff-Komplex und Darmkulturen-Komplex unterstützen das Wohlbefinden über die Verdauung und runden mit wichtigen Inhaltsstoffen wie Lacto- und Bifidobakterien das Produktportfolio ab.

Die Apriwell Lösung bietet alles abgestimmt aus einer Hand. Nachdem die Produkte bequem über die Webseite oder in Apotheken bestellt und zugeliefert wurden, findet über die Apriwell-App eine maßgeschneiderte und digitale Therapiebegleitung statt. Sie leitet Patient:innen an und verbessert ihre Adhärenz. Während der gesamten Einnahmezeit werden die Patient:innen zusätzlich per Telefon oder Chat begleitet und versorgt.

Bisher hat das junge Unternehmen fast 20.000 Menschen helfen können, die Ihre positive Erfahrung in über 500 Bewertungen teilen. Der nächste Meilenstein besteht nun darin, eine „digitale Klinik für Magen-Darm-Erkrankungen“ aufzubauen.

Ortho Innovations beteiligt an Apriwell

Diesen Weg möchte die Ortho Innovations, Coprorate Investment Vehicle der Orthomol pharmazeutische Vertriebs GmbH, begleiten und ist seit dem 29. März 2023 an der Apricot Health GmbH beteiligt. „Wir investieren in Unternehmen, die sich auf der Achse zwischen Medizin und Lifestyle bewegen und schon erste erfolgreiche Schritte in ihrem Markt absolviert haben“, sagt Vera Knauer, Strategie & Invest. „Mit unserem ernährungsmedizinischen Know-How stehen wir als Ortho Innovations Apriwell nun als Partner zur Seite. Ich stehe voll hinter dem Geschäftsmodell von Apriwell. Sie verbinden einen einfachen Zugang ihrer Produkte bei akuten chronischen Erkrankungen mit präventiven digitalen Lösungen.”

CEO Alexander Puschilov: „Die Beteiligung von Orthomol, einem Marktführer im Consumer Health Bereich, bestätigt unsere Vision einzigartige Präparate mit der idealen Begleitung zu verbinden. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit. Beide Seiten eint die Mission, die Gesundheit von Menschen bestmöglich zu unterstützen. Unsere Lösungen sind für jeden 5. Menschen relevant. Entsprechend haben wir einen weiten Weg vor uns. Wir freuen uns darauf, gemeinsam weitere Meilensteine mit einem breiteren Produktportfolio auch international zu erreichen.“

Bild: Alle Produkte von Apriwell auf einen Blick. Foto-Credit: Apriwell

Quelle Ortho Innovations GmbH

Wohnungsnot in Berlin trifft zunehmend die Mittelschicht

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Wohnungssuche, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Wohnungsnot in Berlin trifft zunehmend die Mittelschicht. Das Angebot an bezahlbaren Wohnungen ist innerhalb von zehn Jahren um rund ein Drittel gesunken, berichtet der RBB. Demnach wurden 2012 noch etwa 75.000 Mietwohnungen für sogenannte mittlere Haushaltseinkommen zur Neuvermietung angeboten, im Jahr 2021 waren es nur noch rund 50.000. Das mittlere monatliche Haushaltsnettoeinkommen der Berliner lag im Jahr 2022 bei 2.550 Euro.

Da die Einkommen in Berlin in den vergangenen Jahren gestiegen sind, könnten sich inzwischen auch deutlich mehr Menschen Mieten von circa 12 Euro pro Quadratmeter kalt leisten, doch entsprechende Angebote fehlten auf dem Wohnungsmarkt, sagte Reiner Braun vom Immobilienmarktforschungsinstitut Empirica dem RBB. „Die Knappheit ist so groß, dass sogar Gutverdiener inzwischen in Bedrängnis kommen“, fügte er hinzu. Insgesamt würde zu wenig gebaut. Die gestiegenen Baukosten hätten die Situation noch verschärft. „Wir waren mit dem Wohnungsbau, was die Genehmigungen und die Fertigstellungen betreffen, allmählich auf dem Weg der Besserung: In der weiten Ferne war Licht am Ende des Tunnels zu sehen, aber dieses Licht ist mittlerweile wieder ausgegangen“, so Braun.

Laut Empirica habe sich die Wohnungsbauförderung des Landes Berlin zu stark auf Geringverdiener konzentriert. Zu dieser Einschätzung kommt auch die Investitionsbank Berlin (IBB), die deshalb ein Sofortprogramm für Menschen mit mittleren Einkommen fordert. Hinrich Holm, Vorstandsvorsitzender der IBB, sagte dazu dem RBB: „Wir wollen ein drittes Fördermodell, wo wir dann Sozialwohnungen mit Mieten zwischen 10 und 12 Euro haben.“ Dann könne man, so Holm, „mit demselben Fördergeld mehr Sozialwohnungen bauen, als wenn wir die Summe für die Subventionen im unteren Mietsegment verwenden.“

Die bisherige Wohnungsbauförderung habe sich zu sehr auf Sozialmieten bis zu 6,60 Euro pro Quadratmeter konzentriert. Das Land Berlin stellt im Doppelhaushalt 2022/2023 jährlich 740 Millionen Euro für die Förderung von Sozialwohnungen zur Verfügung.


Foto: Wohnungssuche, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Startup-Woche Düsseldorf 2023 – Das Programm steht!

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Startup-Woche Düsseldorf 2023 – Das Programm steht!

Vom 22. bis 26. Mai findet die 8. Startup-Woche in Düsseldorf statt.

Das Programm steht und ist ab Mittwoch, 12. April, online abrufbar: https://www.startupwoche-dus.de/

In rund 100 Veranstaltungen bietet die 8. Startup-Woche Wissen zu Themen wie Geschäftsmodell, Strategie, Marketing, Finanzen, Investorengewinnung, Förderung und Internationalisierung. 80 Prozent der Veranstaltungen finden wieder in Präsenz statt, rund ein Viertel in Englisch oder zweisprachig Englisch/Deutsch.

Die Wirtschaftsförderung Düsseldorf, Organisatorin der Startup-Woche, hat auch in diesem Jahr wieder ein spannendes Angebot zusammengestellt: Ausrichter aus Privatwirtschaft und Verbänden bieten Seminare, Workshops, Pitch- und Networking-Events an, bei denen sich Gründerinnen und Gründer treffen und sich mit Vertretern großer Unternehmen, Investoren, Beratern und Mentoren vernetzen können.

Achtung: Montag, 22.Mai., wird es ein Geheimkonzert geben. Karten dazu können auf Instagram und LinkedIn gewonnen werden…also dranbleiben an den Social-Media-Kanälen der Startup-Woche Düsseldorf!

Tickets sind ab 3 EUR erhältlich. Die meisten Veranstalter haben sich entschlossen, die Teilnahmegebühr für den fe:male Innovation Hub zu spenden. www.femaleinnovationhub.de

Startup-Woche Düsseldorf 23 | Die 8. Startup-Woche Düsseldorf bietet wieder zahlreiche Seminare, Workshops, Pitch- und Networking-Events an

Die Startup-Woche 2023 wird unterstützt von:
Unicorn-Partner: Dr. Ganteführer, Marquardt & Partner mbB, ERGO Group AG, Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf.
Rocket-Partner: Pioneer Lab Hochschule Fresenius, Provinzial Versicherung AG.
Pioneer-Partner: CGI, NRW.BANK, Stadtsparkasse Düsseldorf, Wacom Europe GmbH.

Der Startup-Standort Düsseldorf entwickelt sich dynamisch: mittlerweile sind mehr als 550 Startups mit über 6000 Beschäftigten (einschließlich Alumnis) in Düsseldorf vertreten. Gegenüber 2022 ist das eine Zunahme von 11 Prozent.

Die Rahmenbedingungen, insbesondere für Startups mit B2B-Geschäftsmodellen, sind im Düsseldorfer Startup-Ökosystem hervorragend: 557.000 Unternehmen und 13,5 Millionen Einwohner befinden sich in einen Radius von 50 Km und bieten ein riesiges Marktpotenzial. Zahlreiche internationale, innovative Unternehmen haben in Düsseldorf ihren Sitz und sind perfekte Kooperationspartner. 58 Business Center und Coworking Spaces, stellen rund 130.000 m² flexible Flächen für die unterschiedlichsten Anforderungen bereit.

Bildcredit: Wirtschaftsförderung Düsseldorf und Paint The Town Studios (Amir Ouadahi)

Quelle ZackBumm GmbH

Jarasch kritisiert Protestaktionen der "Letzten Generation"

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Klimaprotest, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Berlins Klimaschutzsenatorin Bettina Jarasch (Grüne) hat die Protestaktionen der Klimaaktivisten der Gruppe „Letzte Generation“ kritisiert. „Ich habe jedes Verständnis für junge Leute, die Angst vor der Zukunft haben, weil uns beim Klimaschutz die Zeit davonläuft“, sagte Jarasch dem „Tagesspiegel“ (Mittwochausgabe).

Es müsse aber darum gehen, wie man beim Klimaschutz mit ganz konkreten Maßnahmen schneller werden und dafür Mehrheiten organisieren könne. „Mein Eindruck ist, dass dies der `Letzten Generation` mit ihren Aktionen nicht gelingt und wir am Ende mehr über Sicherheit und Ordnung, über Polizeieinsätze oder über Staus diskutieren als darüber, wie wir konkret beim Klimaschutz vorankommen.“ Jarasch forderte, dass die Klimaaktivisten gewährleisteten, dass mit ihrem Protest keine anderen Personen gefährdet würden. „Und wenn es dabei zu Straftaten kommt, sind die selbstverständlich konsequent zu ahnden“, sagte die Klimaschutzsenatorin.


Foto: Klimaprotest, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts