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Continental Drones und Wingcopter revolutionieren afrikanische Lieferketten und Logistik

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12.000 Wingcopter

12.000 Wingcopter für weltweit größten kommerziellen Drohneneinsatz

Der deutsche Lieferdrohnenpionier Wingcopter und Continental Drones Ltd, eine Tochtergesellschaft der in Ghana und Dubai ansässigen Atlantic Trust Holding, haben eine Partnerschaftsvereinbarung unterzeichnet, um mit Tausenden von Wingcoptern drohnengestützte Liefernetze auf dem gesamten afrikanischen Kontinent aufzubauen. Diese Netze werden die Zuverlässigkeit und Effizienz bestehender Lieferketten erheblich verbessern, aber auch zur Schaffung völlig neuer Lieferketten beitragen. Die Unternehmen gaben heute bekannt, dass Continental Drones ab sofort als autorisierter Wingcopter-Partner (WAPP) für alle 49 Länder südlich der Sahara fungiert.

Ziel der beiden Partner ist es, in den nächsten fünf Jahren 12.000 Wingcopter 198, die weltweit fortschrittlichste Lieferdrohne, in ganz Afrika einzusetzen. Dies stellt den bislang größten kommerziellen Einsatz in der globalen Lieferdrohnenbranche dar.

In vielen afrikanischen Regionen verhindert unzureichende Infrastruktur eine flächendeckende Gesundheitsversorgung und wirtschaftliche Entwicklung. Die Einrichtung ausgedehnter Drohnen-Liefernetzwerke im afrikanischen Luftraum wird die Logistik in diesen Ländern auf ein neues Niveau heben und dazu beitragen, eine völlig neue Transportinfrastruktur zu schaffen – viel schneller, billiger, nachhaltiger und effizienter als dies durch den Aufbau konventioneller bodengestützter Infrastruktur mit all ihren gesundheitsschädlichen und klimaschädlichen Emissionen möglich wäre.

Die Überbrückung infrastruktureller Lücken durch den Einsatz großer Wingcopter-Flotten, selbst an den entlegensten Orten, wird es Regierungen und dem Privatsektor ermöglichen, ineffiziente Infrastrukturen durch klimaneutrale, zuverlässige und schnelle Logistiklösungen zu ersetzen. Wingcopters Technologie wird dazu beitragen, die Lebensbedingungen von Millionen von Menschen in Afrika zu verbessern, zum Beispiel durch die bedarfsabhängige Lieferung von Medikamenten, Impfstoffen oder Laborproben, aber auch von wichtigen Gütern des täglichen Bedarfs.

Darüber hinaus haben drohnenbasierte Liefernetzwerke das Potenzial, die wirtschaftliche Entwicklung der Länder, in denen diese aufgebaut werden, anzukurbeln, indem sie Gemeinden besser vernetzen und Tausende neuer Arbeitsplätze für ihren Betrieb schaffen. Da der Wingcopter 198 vollständig elektrisch betrieben wird, trägt er zudem zu einem nachhaltigeren afrikanischen Logistiksektor bei und hilft den Volkswirtschaften auf ihrem Weg Richtung Net-Zero.

“Gemeinsam mit Wingcopter sind wir entschlossen, die Entwicklung und die wirtschaftliche Integration Afrikas zu beschleunigen, indem wir die Errichtung drohnengestützter Liefernetzwerke auf dem gesamten Kontinent ermöglichen. Mit unserer langjährigen Erfahrung vor Ort und der erstklassigen Drohnentechnologie von Wingcopter bieten diese Netzwerke eine echte Chance, die wirtschaftliche Entwicklung voranzutreiben und die Lebensbedingungen von Millionen Menschen zu verbessern. Die afrikanischen Staaten zeigen echte Führungsqualitäten, indem sie diese zukunftsweisende Technologie zum Wohle ihrer Bevölkerung und künftiger Generationen einsetzen“, kommentiert Alexander Asiedu, Gründer von Continental Drones und Chairman der Atlantic Trust Holding.

Tom Plümmer, Mitgründer und CEO von Wingcopter, ergänzt: “Diese Vereinbarung und vertrauensvolle Partnerschaft ist ein echter Game-Changer, der Wingcopter und Continental Drones an die Spitze der Drohnenlieferindustrie hievt. Wingcopter ist bestens aufgestellt, um die enormen Marktchancen der Drohnenzustellung im nächsten Jahrzehnt zu realisieren. Wir sind überzeugt, mit Alex und seinem Team von Continental Drones den afrikanischen Drohnenmarkt in großem Umfang erschließen und gemeinsam Millionen von Menschenleben verbessern und retten zu können.“

Quelle Wingcopter GmbH

Elterntraum wird wahr

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Heynannyly

On-demand Kinderbetreuung Heynannyly launcht in München 

Schnell und einfach einen vertrauensvollen Babysitter finden – und spontane Betreuungsengpässe noch am selben Tag abdecken. Was bislang nicht möglich schien, haben Anna Schneider und Julia Kahle mit ihrer smarten, digitale Plattform Heynannyly geschafft. Ab sofort können Eltern und Babysitter den Kinderbetreuungsservice in München nutzen. Langfristig möchten sie so die Betreuungslücke schließen. Weitere Städte und Angebote für Unternehmen sollen schon bald folgen. 

Erfolgreicher Launch in München

Zum 18. Mai ist Heynannyly, die digitale Plattform für Kinderbetreuung, in München an den Start gegangen. Seitdem können Eltern und Nannys die App in München nutzen. Das Startup der Co-Founderinnen Anna Schneider und Julia Kahle ermöglicht geprüftes, versichertes Babysitting noch am selben Tag – und bietet damit einen Service, den es noch nie zuvor gab.

Schon vor Start war der Andrang groß: Rund 1.000 Babysitter haben sich allein im Münchner Raum bereits auf der Plattform registriert. Zudem sind hunderte Anfragen und Vormerkungen von Eltern eingegangen, die eine Nanny buchen möchten.

Co-Founderin Julia Kahle dazu: „Wir freuen uns sehr, dass ab sofort alle Eltern und Nannys in München, die sich registriert haben, loslegen können. Als Mutter von zwei Kindern weiß ich, wie schwierig es ist, schnell jemand Passendes für die Kinderbetreuung zu finden. Umso mehr freue ich mich, dass nun alle Münchner Eltern von Heynannyly profitieren und wir gleichzeitig Babysittern eine tolle Jobplattform bereitstellen.“

Babysitting 2.0: vertrauensvoll und on-demand 

Bereits vor der Pandemie waren flexiblere Kinderbetreuungsmöglichkeiten stark nachgefragt, wie den beiden Gründerinnen auffiel. Mit Heynannyly haben sie eine Plattform entwickelt, die Eltern bei der Betreuung von Kindern zwischen 0 und 14 Jahren unterstützt, auch speziell bei der Hausaufgabenhilfe und Transportdiensten – in Zeiten von New Work unabdingbar. 

Als einzige Plattform in Deutschland kombiniert Heynannyly Vertrauenswürdigkeit mit Schnelligkeit und bietet somit eine einmalige Lösung für die Kinderbetreuung. Über einen Algorithmus werden Eltern und Babysitter nach Suchkriterien wie dem Umkreis, dem Alter der Kinder und den Sprachkenntnissen miteinander gematcht. So werden den Eltern passende Babysitter vorgeschlagen, die sie anfragen können. Besonders spannend ist, dass Heynannyly auch Expressbuchungen ermöglicht, sodass die Betreuung am selben Tag sichergestellt werden kann. 

Wichtig war den beiden Co-Founderinnen von Anfang an, dass bei Heynannyly ausschließlich geprüfte Babysitter registriert sind, die einen echten Recruiting-Prozess durchlaufen haben. Gleichzeitig sind alle Nannys automatisch haftpflichtversichert. 

Damit löst Heynannyly das bei Eltern so dringende Problem, spontan eine vertrauenswürdige Betreuungsmöglichkeit für ihre Kinder zu finden und entlastet gerade berufstätige Eltern enorm. 

Auf München folgen weitere Städte in Deutschland

Seit August 2021 konzentrieren sich die beiden Co-Founderinnen, die zusammen auf 26 Jahre HR-Erfahrung kommen, voll und ganz auf den Aufbau von Heynannyly. Unterstützt werden sie seit der GmbH-Gründung im Februar 2022 durch den auf HR Tech spezialisierten VC allygatr.

In Kürze möchten sie in einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde externes Kapital einsammeln, um das Team aufzubauen und Heynannyly in weiteren Städten Deutschlands an den Start zu bringen. „Wir erhalten sowohl von Eltern und von Babysittern als auch von Firmen in ganz Deutschland Anfragen, wann Heynannyly in ihrer Stadt verfügbar sein wird. Langfristig möchten wir ganz Deutschland abdecken. Jetzt nach München machen wir mit den Regionen weiter, in denen der Bedarf am größten ist und darauf freuen wir uns sehr“, erläutert Co-Founderin Anna Schneider.

Bild Gründerinnen Julia Kahle und Anna Schneider von Heynannyly Copyright: Tatsiana Tribunalova 

Quelle allygatr 

Der Mensch und Digitalisierung: Emotionen sind stärker als Algorithmen

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IDea Lab 2022

Erstes IDea Lab 2022 Event in der HafenCity

Wie funktioniert Identität im Spannungsfeld zwischen realer und virtueller Welt? Wie empfindet die Generation Z als „Digital Natives“ unseren gesellschaftlichen Umgang damit? Und wie kann es gelingen, die fortschreitende digitale Transformation am Menschen zu orientieren – ganz im Sinne von digitaler Empathie? Zu diesen Fragen kamen am 12. Mai 2022 verschiedene Expert:innen aus ganz Deutschland im Headquarter von New Work SE zusammen und setzten beim IDea Lab 2022 – dem ersten gemeinsamen Live-Event von Haiilo, New Work SE und Nect – neue Impulse, die für einige Aha-Momente und spannende Perspektivwechsel sorgten.

Den Auftakt machte Digital Humanist Mela Chu mit ihrer Keynote zum „Menschen im digitalen Dschungel“. Unsicherheit prägt unseren Alltag – und auch die Digitalisierung macht es dem Menschen nicht einfacher. Im Gegenteil: Digitalisierung macht unsere Welt noch komplexer, Algorithmen verursachen Abhängigkeit und Stress.

Dem begegnen wir mit Effizienz, jedoch bleibt dabei dieEffektivität – werteorientiertes Denken und ethisches Handeln – oftmals auf der Strecke. Für die Arbeit mag das ein Segen sein, für den privaten Raum kann es jedoch schnell zum Fluch werden. Ziel sollte es sein, durch lebenslanges Lernen einen Kompass zu entwickeln, um von diesem technokratischen Ansatz wegzukommen und den Menschen wiederzuentdecken.

Identitätsbildung für Arbeitgeber war das Thema von Malin Augustin, Teamlead Employer Branding bei New Work SE. Dabei weiß sie: Authentizität ist der Schlüssel auf dem Arbeitnehmermarkt. In der Außendarstellung von Unternehmen sind Führung, Werte und eine gesunde Unternehmenskultur entscheidende Faktoren bei der Jobauswahl von Talenten – wenn sie denn auch wirklich gelebt werden.

Die Identitätsbildung und Kommunikation sollten dabei immer intern beginnen und erst dann nach außen getragen werden. Die Einbindung der Mitarbeitenden durch Umfragen und regelmäßige Updates erhöht die eigenständige Partizipation an Prozessen und die Identifikation mit dem Arbeitgeber – und schafft so Raum für weitere Veränderungen, die allen zugutekommen.

Als dritte Speakerin stellt Unternehmens-Coach, Ökonomin & Psychologin, CEO & Co-Founder bei Corbiota Julia Katrin Rohde das Thema „Digitale Empathie als Grundlage für eine starke Marke und Unternehmenskultur“ in den Fokus. Menschen brauchen Menschen, um glücklich zu sein – und digitale Kommunikation alleine reicht nicht aus, um eine Unternehmenskultur zu schaffen. Eine Kultur wird gelebt, Werte entwickeln sich durch Reibung.

All das fehlt, wenn die tägliche Interaktion abhandenkommt. Eine Kultur braucht Orte, die mit Erinnerungen und Emotionen belebt werden. Das zu ändern, ist ein langwieriger Prozess, der sehr von den Unternehmensstrukturen, der Digitalkompetenz, dem Führungsstil und den tatsächlichen Wünschen der Mitarbeitenden der verschiedenen Generationen abhängt – und deshalb nicht immer der richtige Schritt sein muss. Eine starke Kultur erhöht das Engagement der Mitarbeitenden, indem sie deren Wünsche abbildet – und sich nicht an den Idealen anderer orientiert.

„Digitalisierung macht Psyche und Rücken“, meint Sven Steffes-Holländer, Chefarzt der Heiligenfeld Klinik Berlin. Menschen tun sich schwer mit digitalen Veränderungen in der Arbeitswelt, wenn das Gehirn nicht schritthalten kann. Der Digitale Stress, den auch die Corona-Pandemie in den letzten Jahren verursacht hat, sorgt für eine immer höhere psychische Belastung.

Darüber zu reden, fällt schwer: 37 Prozent der Betroffenen verschweigen ihre psychischen Probleme am Arbeitsplatz. Das wirkt sich auch auf das körperliche Wohlbefinden aus – und steigert das Krankheitsrisiko. Achtsamkeit, Selbstmitgefühl und digitale Resilienz helfen dabei, den Stress zu reduzieren, denn: „Es kann sein, dass sie sich besser fühlen, wenn sie sich besser fühlen!“

Zuletzt hat ITsocializer und Content Creator Reinhold Nawroth die Rolle der IT für die Digitalisierung nähergebracht – und aufgezeigt, wie viel Aufwand die Modernisierung von Prozessen bedeutet. Schlagwörter wie die „Cloud“ und „Virtual Computing“ sind schnell genannt, gehen jedoch mit großen Herausforderungen an die Datenspeicherung und -Verfügbarkeit einher, die mit den vielen Angriffspunkten, die das Homeoffice bietet, nicht kleiner werden.

IT-Security ist wichtig, deshalb muss ein allgemeines Verständnis dafür bestehen, wenn die Digitalisierung nicht so schnell vorangeht, wie wir es uns wünschen. Ehrliche, verständliche Kommunikation ist dafür genauso wichtig, wie ein grundlegendes Verständnis für Technik, denn Digitalisierung ist ein gemeinsamer Auftrag, an dem jeder im Unternehmen teilhaben muss.

Spätestens bei der anschließenden Panel-Diskussion mit Vertreter:innen der Generation Y und Z zur Frage „Wie funktioniert digitale Identität in der Generation Z?” wurde deutlich, dass mentale Gesundheit während der digitalen Transformation sowohl gelernt als auch gelehrt werden muss – und einen größeren gesellschaftlichen Fokus verdient.

Sarah Ploss, Content Creator und Influencerin

„Aus meiner Perspektive rollt das Metaverse auf uns zu und wir sind gesellschaftlich noch nicht einmal in der Lage, mit einer Identität klarzukommen. Ich sehe das sehr, sehr kritisch und glaube, dass hier eine sehr große Verantwortung beim Gesundheits- und Bildungssystem liegt, Kinder über den Umgang mit zwei Identitäten aufzuklären.“

Juliana Hargus, Working Student Product Marketing bei Haiilo

„Ich habe das Gefühl, bei der Gen Z geht es immer mehr in Richtung authentisch sein. Dabei bedeutet Authentizität eigentlich nicht, dass ich alles von mir preisgeben muss, sondern, dass das, was ich teile, nicht gestellt und ‘fake’ wirkt. Bei Plattformen wie TikTok geht es darum, immer echter, immer realer zu sein, und das wird auch schnell mal unangenehm. Bei der Arbeit hingegen finde ich es sehr angenehm, wenn der Mensch auch mal im Vordergrund steht.“

Benny Bennet Jürgens, Gründer und Geschäftsführer von Nect

„Das Auftreten ist immer auch die Erfüllung einer Erwartungshaltung. Als Start-Upper habe ich beispielsweise erlebt, dass es super hilfreich ist, ein T-Shirt anstatt eines Anzugs anzuhaben. Diese Erwartungshaltung zu erfüllen, ist hilfreich und schafft eine gewisse Aufmerksamkeit. Deshalb kann und sollte man so eine Rolle auch mal einnehmen.“

Jakob Baumgardt, Student für Journalismus und Unternehmenskommunikation

„Ich denke, dass man die digitale Identität sehr bewusst steuert und sehr bewusst steuern sollte. Das ist dann auch ein großer Teil der medialen Aufklärung, die vielleicht in der Vergangenheit bei vielen noch zu kurz gekommen ist und auch meine Generation noch nicht einhundertprozentig erreicht hat.“

Quelle BEiL² – Die PR-Strategen GmbH

Predium sammelt 1,6 Mio. Euro für die erste umfassende ESG-Softwarelösung für die Immobilienwirtschaft

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Predium hat die erste All-in-One Softwarelösung entwickelt, die ESG Bilanzen von Gebäuden ermittelt, Maßnahmen zur CO2 Reduktion vorschlägt und diese mit einer Investitionsrechnung hinterlegt

Das Proptech Predium hat seine Pre-Seed-Finanzierungsrunde über 1,6 Millionen Euro erfolgreich abgeschlossen. Lead-Investoren sind btov Partners und 2bX. Zu den weiteren Investoren zählen die Business Angels Maximilian Viessmann (Viessmann Group), Kristofer Fichtner (Thermondo und ecoworks) und Michael Wax (forto). Das frische Geld wird für die Markterschließung und den weiteren Aufbau des Teams eingesetzt.

Predium ist eine All-in-One-Plattform, die verschiedene Prozessschritte für das nachhaltige Immobilienmanagement an einem Ort zusammenführt. Dies erleichtert es vor allem Projektentwicklern, Immobilienverwaltern und Wohnungsbauunternehmen, praktisch auf Knopfdruck ESG-Ziele für Immobilien zu definieren, Maßnahmen auszuwählen und den Invest finanziell einzupreisen. Bisher mussten diese komplexen Prozessschritte zeitaufwendig einzeln durchgeführt werden.

„Predium ist die richtige Lösung für die Immobilienwirtschaft zur richtigen Zeit. Die Plattform hilft dabei, aus der Pflicht zur Nachhaltigkeit eine Chance zu machen und Immobilien so zu managen, dass sie nicht an Wert verlieren“, erklärt Investor Maximilian Viessmann, CEO der Viessmann Gruppe.

Vom Greenwashing zum Wettbewerbsvorteil: ESG richtig umsetzen

Immobilien sind für 30 Prozent der CO2 Emissionen in Deutschland verantwortlich und verursachen aktuell rund 115 Millionen Tonnen CO2. Bis 2030 sollen diese laut Bundesumweltamt auf 72 Mio. Tonnen CO2 reduziert werden. Dafür müsste die Sanierungsquote im Gebäudebestand von derzeit einem auf zwei Prozent steigen.

Steigende Energiepreise und gesetzliche Vorgaben zur nachhaltigen Bewirtschaftung von Immobilien erhöhen den Druck auf die Immobilienbranche. So hat sich die deutsche Bundesregierung vor Kurzem auf eine Aufteilung des CO2 Preises zwischen Mieter und Vermieter ab dem 1. Januar 2023 geeinigt. Unternehmen versuchen nun schnell passende ESG-Strategien zu entwickeln. Für viele eine große Herausforderung.

“Häufig fehlt eine aktuelle CO2 Bilanz der Gebäude. Zudem können Unternehmen kurzfristig nicht alle Gebäude sanieren. Es stellt sich die Frage, welche Maßnahmen zu welchem Zeitpunkt durchgeführt werden sollten und mit welchen Kosten und Ersparnissen diese im Zeitverlauf einhergehen. Die Antwort hierauf besteht momentan aus einer teuren und umständlichen Mischung aus Excel und Beratungsprojekten. Das ändern wir mit Predium”, erklärt Jens Thumm, Gründer und Geschäftsführer von Predium Technology.

Die Predium-Plattform wurde gemeinsam mit Prof. Kunibert Lennerts vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als erste All-in-One-Lösung entwickelt, die ESG-Bilanzen ermittelt, Maßnahmen zur CO2 Reduktion vorschlägt und diese mit einer Investitionsrechnung hinterlegt. Mit diesen Erkenntnissen hilft Predium Unternehmen auch im An- und Verkauf von Immobilien, wirtschaftliche Möglichkeiten zu identifizieren. Für die Kunden von Predium ergeben sich somit erhebliche Wettbewerbsvorteile. 

“Unternehmen der Immobilienbranche werden ihre Assets in Zukunft stärker proaktiv nachhaltig managen müssen. Nur die Unternehmen, die die ambitionierten Nachhaltigkeitsziele ökonomisch effizient und sinnvoll erreichen, werden am Markt bestehen können. Hier setzt Predium mit ihrer umfassenden Lösung an”, sagt Jochen Gutbrod, Partner bei btov Partners.

Namhafte Business Angels mit an Bord

Zusammen mit den Lead-Investoren btov Partners und 2bX haben sich viele namhafte Business Angels der Finanzierungsrunde angeschlossen: Maximilian Viessmann, CEO der Viessmann Gruppe, Stefan Loacker, ehemaliger CEO der Helvetia Gruppe, Kristofer Fichtner, Mitgründer von Thermondo und ecoworks, und die Gründer Lisa Gradow (usercentrics), Michael Wax (forto), Florian Brokamp (thinksurance), Christoph Zöller (instaffo) sowie die Investoren Richard Schmitz, Henning Pentzlin und Daniel Reimann-Dubbers.

Bild Die Gründer und Geschäftsführer für Predium: Mohamed Ali Razouane, Jens Thumm und Maximilian Körner (v.l.n.r.), © Predium

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle HOSCHKE & CONSORTEN

Neues Kapital für die Energieunabhängigkeit

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Solar-Start-up Zolar erhält 100 Millionen Euro in Series-C-Finanzierung

Zolar, eine der führenden digitalen Plattformen für private Solarlösungen in Deutschland, realisiert eine Series-C-Finanzierungsrunde über 100 Millionen Euro. Angeführt wird die Series C von dem US-Investor Energy Impact Partners (EIP) und GIC, dem Staatsfond von Singapur und zugleich einem der weltweit größten Investoren. Beide Investoren sehen Climate-Tech als bedeutenden Sektor der Zukunft und Zolar mit seiner Tech-Plattform gut aufgestellt, um den Weg zur Klimaneutralität entschlossen voranzugehen. Des Weiteren beteiligen sich erneut die bestehenden Investoren Inven Capital, Heartcore Capital, Statkraft Ventures und Pirate Impact Capital.

Mehr Unabhängigkeit durch smarte Energielösungen

Seit 2016 bietet Zolar seinen Kundinnen und Kunden mit dem Zolar Online-Konfigurator einen sehr einfachen und digitalen Zugang zu individuellen Solarlösungen. Mit dem neuen Kapital, das zu 100 Prozent aus Eigenkapital besteht, will das Climate-Tech-Unternehmen des Gründers Alex Melzer neue Produkte auf den Markt bringen. Die App des Unternehmens, der zolar Compass, soll unter anderem um ein Energiemanagement-System inklusive eines dynamischen Stromtarifs erweitert werden.

Dadurch soll die Solarstromversorgung von Eigenheimbesitzenden intelligent gesteuert und ihre Energieunabhängigkeit und Kostenersparnis maximiert werden. Die App erkennt beispielsweise den günstigsten Zeitpunkt für das Laden eines E-Autos und startet den Ladevorgang automatisch. Alex Melzer, CEO von Zolar, erläutert: „Unser Ziel ist es, bis 2030 zehn Millionen Haushalte in Europa entweder mit einer Solaranlage oder mit erneuerbarer Energie zu versorgen.

Die Klimakrise, Fragen der Energiesicherheit und die stark steigenden Kosten für Öl und Gas bedeuten, dass wir sehr schnell handeln müssen. Indem wir den Einstieg und die Nutzung von Solarenergie so einfach wie möglich machen, bringen wir mehr Tempo in den Ausbau der Erneuerbaren und den Weg zu 100-prozentiger Unabhängigkeit.“

14 Millionen freie Dächer – die Chance für Unabhängigkeit von Öl und Gas

Der Markt bietet enormes Potenzial. Von den 16 Millionen Dächern auf Ein- und Zweifamilienhäusern in Deutschland sind mehr als 14 Millionen noch ohne Solaranlage. Eine der derzeit größten Herausforderungen für den Ausbau der Photovoltaik auf Privatdächern sind die limitierten Installationskapazitäten im Handwerk. Über die Finanzierung soll deshalb auch das Zolar Partnernetzwerk von aktuell 500 lokalen Handwerksbetrieben bis 2025 auf 3000 Partner ausgebaut werden.

„Mit unserer digitalen Plattform können sich unsere Partnerbetriebe auf das fokussieren, was sie am besten können: die Installation. Wir übernehmen für sie alle Prozesse, wie Auftragsvermittlung, Planung und Abrechnung, und schaffen damit zusätzliche Installationskapazitäten im Handwerk“, so CEO Melzer. Noch in diesem Jahr startet das Climate-Tech-Unternehmen mit der Eröffnung eines eigenen Schulungszentrums eine Ausbildungsoffensive, um mehr Fachkräfte im qualifizierten Schnellverfahren für die Energiewende auszubilden.

„Die Nachfrage nach grüner Energie wird auf unserem Weg zur Klimaneutralität stark zunehmen. Climate-Tech wird die Wirtschaft von morgen definieren“, sagt Matthias Dill, Managing Partner Europe bei Energy Impact Partners. „Unsere Investition in Zolar ist Teil unserer Mission, weltweit Start-ups zu unterstützen, die auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft entschlossen vorangehen.“

Choo Yong Cheen, Chief Investment Officer of Private Equity bei GIC erläutert: „Unsere Investition in Zolar ist ein Beleg dafür, dass GIC grüne Innovationen und den Übergang zu sauberer Energie unterstützt. Der Klimawandel wird die Investitionen in den kommenden Jahrzehnten bestimmen und den Ausbau kohlenstoffarmer Energien beschleunigen. Zolar hilft Hausbesitzern, ihren CO2-Fußabdruck deutlich zu reduzieren – das ist entscheidend für die globalen Aktivitäten zur Dekarbonisierung.“

Weitere Informationen finden Sie hier


Quelle TLGG GmbH

Berliner Startup denkt Kinderunterhaltung neu

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Aumio sammelt 3 Millionen Euro ein, um das Disney für Mental Health zu werden

Das Berliner Startup Aumio verkündet heute eine Seed-Finanzierung in Höhe von 3 Millionen Euro. Als Hauptinvestoren konnten die international renommierten VCs Partech aus Paris sowie der Community-Fond ByFounders aus Kopenhagen gewonnen werden. Mit dem frischen Investment wird Aumio das Team von aktuell 10 Mitarbeitenden verdreifachen und expandiert in Europa und USA. Die Meditations- und Schlaf-App wird heute bereits von mehr als 200.000 Familien in der DACH Region genutzt. Die Vision des Gründerteams ist es, Aumio in den nächsten fünf Jahren zur ersten globalen Mental Health Plattform für die ganze Familie zu entwickeln. Mit dem Geld expandiert Aumio noch in diesem Jahr in Europa und USA.

“Der Digitalmarkt an mentalen Gesundheitsprodukten für Erwachsene wächst seit Jahren kontinuierlich. Für junge Menschen gibt es aber kaum Angebote. Mit Aumio haben wir die erste App entwickelt, die speziell auf die Bedürfnisse von Kindern und Eltern zugeschnitten ist und ihnen spielerisch dabei hilft, im Alltag mit Stress, Angst oder Schlafproblemen umzugehen. Aumio ist die App, die ich früher als Kind mit ADHS selber gerne gehabt hätte.” – Jean Ochel, Psychologe und Gründer von Aumio

Neue Ära von Kinderunterhaltung
Die Gründer haben sich im Silicon Valley kennengelernt und entwickelten die Aumio-App gemeinsam mit PsychologInnen und (Tech-) ExpertInnen an der Freien Universität Berlin. In mehreren Studien zeigte die App Wirksamkeit bei Schlaf-, Angst-, Stress- und Konzentrationsstörungen. Kinder haben über die App Zugriff auf eine ständig wachsende Auswahl an kindgerechter Unterhaltung in Form von Meditationen, Hörspielen, Yogaübungen und Einschlafgeschichten. Seit dem Launch im März 2021 konnten mehr als 200.000 Familien in der DACH Region überzeugt werden. Das Startup kooperiert bereits mit führenden deutschen Krankenkassen, darunter u. a. die Allianz, TK und KKH. Für Schulen bietet Aumio ein extra Paket mit zugeschnittenen Inhalten für den Unterricht. Mehr als 900 LehrerInnen verwenden Aumio bereits im Klassenzimmer.

“Wir beobachten eine neue Generation von Eltern und PädagogInnen, denen es wichtig ist, dass ihre Kinder von klein auf qualitativ hochwertige und kindgerechte Inhalte erleben. Mit Aumio starten wir eine neue Ära von Unterhaltung, die Kindern nicht nur Spaß macht, sondern auch ihre mentale Gesundheit nachhaltig und achtsam fördert. Wir wollen das Disney für Mental Health werden” – Tilman Wiewinner, Mitgründer von Aumio

Große Vision in einem Milliardenmarkt
Laut Prognose steigt das Marktvolumen des weltweiten Digital-Health-Markts bis 2026 weltweit auf rund 640 Milliarden US-Dollar. Die Vision von Aumio ist es, in den nächsten fünf Jahren zur ersten globalen Mental Health Plattform für die ganze Familie zu werden. Noch in diesem Jahr expandiert Aumio in Europa und USA. Das Team aus PsychologInnen, PädagogInnen und Tech-ExpertInnen soll sich in den nächsten Monaten von aktuell 10 Mitarbeitenden verdreifachen. Anfang dieses Monats wurden neben deutschen und englischen erstmalig auch ukrainische Inhalte veröffentlicht. Bis Ende 2022 soll eine vierte Sprache folgen.

“Der Trend zeigt, dass mentale Gesundheit in den nächsten Jahren den gleichen Stellenwert wie körperliche Gesundheit einnehmen wird. Aumio hilft heute bereits tausenden Familien bei einer achtsamen Erziehung. Nach dem enormen Wachstum in der ersten Unternehmensphase sind wir stolz, als Hauptinvestor mit an Board zu sein und die ambitionierte Mission zu begleiten.” – Finn Weise, Investor bei Partech

Namhafte internationale Geldgeber
Das Startup Aumio hat eine Seed-Finanzierung in Höhe von 3 Millionen Euro abgeschlossen. Neben den bestehenden Early-Stage-Investoren Capacura und BACB Beteiligungsgesellschaft konnten zwei neue internationale VCs gewonnen werden. Hauptinvestor ist der international führende VC Partech, der u. a. Unicorns wie Sorare, Jellysmack, oder CoachHub. Des Weiteren schließt sich der nordische Community-Fond byFounders aus Kopenhagen der Runde an, der u. a. in Startups wie Contractbook, Cobalt oder Safetywing investiert ist. Als Business Angel konnten u. a. die Gründer von Urban Sports Club, Amboss, Vivino und Researchgate überzeugt werden.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle
Aumio GmbH

Aaron.ai erhält 3,5 Mio. Euro für digitalen Praxismitarbeiter der Zukunft

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Das Berliner Unternehmen Aaron.ai löst das Problem mit einem digitalen Praxismitarbeiter, der Anrufe entgegennimmt und automatisch bearbeitet, wenn das Praxis-Team nicht verfügbar ist.

Das Berliner Unternehmen Aaron.ai hat erfolgreich eine Finanzierungsrunde in Höhe von 3,5 Millionen Euro abgeschlossen. An der Runde beteiligt sind der Münchener Impact Investor BonVenture, IBB Ventures aus Berlin sowie der Venture Fund von Futury Capital aus Frankfurt. 

Das KI-Health-Tech-Unternehmen hat den digitalen Praxismitarbeiter „Aaron” entwickelt. Er nimmt Anrufe von Patienten entgegen und bearbeitet sie automatisch, wenn das Praxis-Team nicht verfügbar ist. Mithilfe von künstlicher Intelligenz schlägt die Technologie eine Brücke zwischen dem wachsenden medizinischen Fachkräftemangel und der alternden Gesellschaft. Durch die mit wenigen Klicks online buchbare Lösung macht Aaron.ai künstliche Intelligenz einfach zugänglich, um den Fachkräftemangel entgegenzutreten. 

Über 2.000 Ärzt:innen nutzen den KI-Mitarbeiter „Aaron” bereits, um Patient:innenanrufe automatisch entgegenzunehmen, zu priorisieren und dadurch Mitarbeiter:innen in Arztpraxen zu entlasten. Zuletzt entlastete der KI-Mitarbeiter in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Gesundheit und dem Institut für Public Health an der Charité – Universitätsmedizin Berlin deutschlandweit auch Gesundheitsämter bei Anfragen rund um Corona. 

Mehrere Jahre hatten die Gründer Tobias Wagenführer, Richard von Schaewen und Iwan Lappo- Danilewski die Firma durch Business Angels, Umsätze und Fördermittel finanziert. Nun wurde die Nachfrage so groß, dass der richtige Zeitpunkt gekommen war, starke Partner:innen an Bord zu holen. „Unsere Reise hat gerade erst begonnen. Heute gehen noch täglich tausende Notrufe in Arztpraxen ins Leere. Dem werden wir mit Aaron nicht nur in Deutschland, sondern europaweit ein Ende setzen. Daher freuen wir uns über Investoren, denen nicht nur Wachstum, sondern auch Wirkung genauso wichtig ist wie uns”, sagt CEO Tobias Wagenführer. 

Das Kapital soll nun neben dem Produkt selbst vor allem in Mitarbeiter:innen investiert werden: „Wer unsere Gesundheitsversorgung für die nächsten Jahrzehnte nachhaltig zum Positiven verändern möchte, ist bei uns genau richtig”, sagt Mitgründer Richard von Schaewen. „Vielseitige Stellen von Vertrieb über Forschung und Entwicklung bis hin zur Kundenbetreuung warten nun auf Mitarbeiter, die einen Unterschied mit ihrer Arbeit machen möchten.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Aaron GmbH

Ventech, HTGF und Business Angels investieren mehr als 4 Mio. EUR in das Berliner Retail-Tech Unternehmen 7Learnings

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7Learnings

Seit 2019 bietet das Startup 7Learnings Händlern eine SaaS-Lösung für die auf Machine Learning basierende Preis- und Marketingoptimierung

Das Start-up wurde 2019 von Martin Nowak, Eiko van Hettinga und Felix Hoffmann gegründet. Felix Hoffmann, zuvor Produktmanager für den Pricing-Algorithmus von Zalando, hatte die Idee, kleinen und mittleren Händlern eine Lösung der nächsten Generation der Preisoptimierung anzubieten. Für Händler ist dies eine wichtige Stütze im Wettbewerb mit großen Plattformen wie Amazon.

Mit Hilfe der SaaS-Lösung von 7Learnings können Händler Machine Learning Algorithmen für eine intelligente Preis- und Marketingsteuerung nutzen. Die Software maximiert Gewinne und erfüllt gleichzeitig die festgelegten Absatzziele des Unternehmens.

„Obwohl Händler für produktspezifische Discounts und Marketing fast genauso viel Geld ausgeben wie für den Einkauf ihrer Produkte, werden Entscheidungen hier nicht optimal aufeinander abgestimmt. Viele Händler treffen Preis- und Marketingentscheidungen heute noch völlig losgelöst voneinander, obwohl sie auf die gleichen Ziele einzahlen. Auf diese Weise lassen sie Gewinn- und Umsatzpotenziale ungenutzt. Heute gibt es keine Lösung am Markt die Pricing- und Marketingentscheidungen ausreichend verzahnt – diese Lücke schließen wir“, sagt Felix Hoffmann, CEO von 7Learnings.

„Inflation, Lieferengpässe und eine Verlagerung des Kaufverhaltens auf Online-Kanäle erhöhen den Druck auf die Händler, in Preisgestaltungs- und Optimierungstechnologien zu investieren. Mit unserem auf Vorhersagen basierenden Ansatz helfen wir Händlern, in diesem hochdynamischen Marktumfeld die Nase vorn zu haben. Dabei optimiert 7Learnings Entscheidungen im D2C Bereich über mehrere Vertriebskanäle hinweg – auf Online Shops, im stationären Geschäft und auf Marktplätzen“, ergänzt Felix Hoffmann.

Eiko van Hettinga erklärt, was das Unternehmen mit dieser Finanzierung vorhat: „Wir bauen die führende Plattform für Retail Optimization. Es ist unsere Vision für alle Händler neueste KI-Technologie nutzbar und bezahlbar zu machen. Mit den zusätzlichen Mitteln wollen wir unsere Software weiter entwickeln und stark in Wachstum investieren. Insbesondere wollen wir in Märkte außerhalb von DACH expandieren. Mit unserem neuen Lead-Investor Ventech haben wir einen erfahrenen B2B-SaaS-Investor gewonnen, der uns auf diesem Weg perfekt unterstützen wird.”

Nicolas Barthalon von Ventech kommentiert: „Bei der Preisgestaltung verlassen sich viele Händler auf regelbasierte Systeme und orientieren sich an den Preisen der Wettbewerber. Eigene Geschäftsziele werden dabei kaum berücksichtigt. 7Learnings stellt den Status quo in Frage und verändert die Situation für europäische Einzelhändler,

indem es Preisgestaltung und Marketingoptimierung zusammenführt. Wir bei Ventech freuen uns, innovative Unternehmer wie Felix, Eiko und Martin zu unterstützen, die eine klare Vision haben und von jahrelanger Erfahrung in den Bereichen Preisgestaltung, E-Commerce und Data Science profitieren.“

Neben Ventech als Leadinvestor, investiert auch der Bestandsinvestor HTGF erneut in das Unternehmen. Zusätzlich beteiligen sich Business Angels und führende Manager des Münchner Decacorns Celonis, Remy Lazarovici, erster Mitarbeiter des Unternehmens und heute SVP Sales, sowie Sebastian Walter, VP Customer Success, an 7Learnings. In der Pre-Seed Runde hatten bereits Szenegrößen, wie u.a. Elmar Broscheit, CFO Gorillas, in das Startup investiert.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle 7Learnings GmbH

60 Millionen Dollar für KI-Startup

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60 Millionen Dollar für KI-Startup: Neue Lösung bietet Echtzeit-Wissen über den gesamten Bauprozess

Nachdem das Bautechnologie-Startup Buildots vor neun Monaten erfolgreich die Series-B-Finanzierungsrunde mit 30 Millionen Dollar abgeschlossen hat, wurde nun die nächste Hürde der C Serie mit doppeltem Erfolg, demnach 60 Millionen Dollar, verkündet. Das Unternehmen mit der Gesamtlösung für Bauprojekte, basierend auf Künstlicher Intelligenz und Computer Vision, erweitert damit die Software um weitere Funktionen: Eine Zwei-Wege-Integration mit den Planungsplattformen Oracle Primavera P6, Asta Powerproject und Microsoft Project ermöglichen eine sofortige Aktualisierung der Zeitleiste für eine genaue Projektplanung.

Für die kaufmännischen Bereiche liefert Buildots genaue monatliche Fortschrittsberichte, die die Zahlungsanträge von Subunternehmern innerhalb von Sekunden validieren, was die Transparenz verbessert und die Zusammenarbeit in der Branche fördert. Roy Danon, Mitbegründer und CEO von Buildots, berichtet über die Finanzierungsrunde und die neuen Funktionen.

Buildots, das Bautechnologie-Startup aus Tel Aviv, benutzt Künstliche Intelligenz und Computer Vision, um das Baumanagement zu modernisieren.

Heute gab das Unternehmen eine 60-Millionen-Dollar-Runde der Serie C bekannt, die von Viola Growth und O.G. Tech Partners gemeinsam mit den bestehenden Investoren TLV Partners, Lightspeed Venture Partners, Future Energy Ventures und Maor Investments geführt wird. Die neuen Mittel, die weniger als ein Jahr nach der Serie-B-Runde des Unternehmens gewonnen wurden, werden dazu genutzt, um die bestehende Lösung für Bauprozesse zu erweitern und mehr Arbeitsabläufe innerhalb von Bauteams zu unterstützen.

Die Lösung für den optimierten Bauprozess

Buildots bietet eine Gesamtlösung für Informationsbeschaffungen für Baustellenaktivitäten. Durch die Erfassung von Daten mit an Helmen befestigten 360°-Kameras und die Verarbeitung dieser Daten mit KI ermöglicht die Lösung den Bauteams, den Zeitplan einzuhalten und Fehler in Echtzeit zu erkennen. Nachdem das Startup bei großen Unternehmen wie Build Group, Wates und NCC für eine bessere und schnellere Bauausführung bei Wohn- und Gewerbeprojekten gesorgt hat, erfreut sich das Unternehmen derzeit eines enormen Wachstums und ist in ganz Nordamerika, Europa und im Nahen Osten erfolgreich.

Mehr Informationen auch für Zahlungsanträge

Jetzt erweitert Buildots sein Produktangebot über die Aktivitäten auf der Baustelle hinaus, um kaufmännische und Planungsteams zu unterstützen. Für die Planung ermöglicht eine Zwei-Wege-Integration mit den Planungsplattformen Oracle Primavera P6, Asta Powerproject und Microsoft Project eine sofortige Aktualisierung der Zeitleiste, was Hunderte von Stunden spart und den Entscheidungsträgern eine genaue Projektplanung ermöglicht.

Für die kaufmännischen Bereiche liefert Buildots genaue monatliche Fortschrittsberichte, die die Zahlungsanträge von Subunternehmern innerhalb von Sekunden validieren, was die Transparenz verbessert und die Zusammenarbeit in der Branche fördert. „Diese Finanzierungsrunde ermöglicht eine wesentliche Erweiterung unseres Produktangebots, die uns unserer Vision des vernetzten Bauens näherbringt“, sagt Roy Danon, Mitbegründer und CEO von Buildots. „Eine bessere Entscheidungsfindung für Bauteams zu ermöglichen, ist ein wichtiger Schritt, um die gesamte Branche zu mehr Zusammenarbeit und Effizienz zu bewegen.“

Mehr Vertrauen in die Digitalisierung durch Innovationen

Buildots verbindet jeden Teil der Bauindustrie mit den Aktivitäten auf der Baustelle. Die Lösung ermöglicht es dem gesamten Bauteam, fundierte Entscheidungen auf der Grundlage genauer Informationen zu treffen. In größerem Umfang stärkt sie auch das Vertrauen der Unternehmen in die Digitalisierung und die frühzeitige Einführung von KI. „Traditionelle Märkte wie das Baugewerbe setzen verstärkt auf die digitale Transformation“, sagt Natalie Refuah, General Partner bei Viola Growth, die auch dem Verwaltungsrat von Buildots beitreten wird. „Mit erstklassiger Technologie und einem hervorragenden Team bietet Buildots ein immenses Potenzial in Bezug auf Effizienz und Rentabilität.

Wir freuen uns auf den weiteren Erfolg des Unternehmens, das sich diesen Markt zunutze macht.“ Auch Ziv Kop, Managing Partner bei O.G. Tech Partners ist von dem innovativen Startup überzeugt: „Buildots ist das Herzstück eines einheitlichen Bau-Ökosystems, und seine datenzentrierte Lösung hat das Potenzial, ein fester Bestandteil jedes Bauprojekts zu werden.“

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Quelle Fullstop PR Deutschland GmbH

Neue Beteiligungsgesellschaft für Start-ups gegründet

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ennea Invest

ennea Invest treibt neue Technologien in der Travel & Hospitality Branche voran

Mit der ennea Invest GmbH geht  eine neue Beteiligungsgesellschaft zur Kapitalbeteiligung an Start-ups, mit Schwerpunkt in der Travel & Hospitality Branche, und mit Sitz in München an den Start. Die Investments fokussieren sich auf technologiebasierte Start-ups aus Europa und Amerika, die das Potential haben, die digitale Transformation der Branche anzuführen. Das ennea Invest Team setzt sich zusätzlich persönlich sowie durch sein Netzwerk für die Entwicklung der Start-ups ein und bietet so einen deutlichen Mehrwert gegenüber klassischen Venture Fonds.

Wir investieren in Unternehmen, die ein großes Potenzial haben, die Reisebranche nachhaltig zu verändern. Neben finanziellen Mitteln stellen wir den Unternehmen substanzielle inhaltliche Unterstützung zur Verfügung.”, kommentiert Sven Sterzenbach, Board Member der ennea Invest GmbH die Strategie der neuen Beteiligungsgesellschaft. “Im Fokus stehen dabei die Bereiche Product, Sales und Marketing, aber auch die Finanzplanung.”

Jahrelange Erfahrung und exzellentes Fachwissen

Die ennea Invest GmbH wurde von Sven Sterzenbach, der bereits seit vielen Jahren als Investor fungiert, sowie von Tobias Wolfshohl, der als Co-Founder von vtours die Digitalisierung der Reisebranche maßgeblich mitgestaltet hat und von Jan-Frederik Valentin, Gründer und Managing Partner von ennea capital partners, gegründet. ennea capital partners ist seit Jahren eine der führenden M&A Beratungsgesellschaften in der Travel & Hospitality Branche. Ex-KAYAK Europe Chef Jan-Frederik Valentin hat als Gründer der ennea capital partners  jahrelange Erfahrung im Aufbau von und in der Arbeit mit Start-ups. Durch die Gründung der Schwestergesellschaft ennea Invest kann das Team sich nun auch aktiv im Rahmen einzelner Beteiligungen engagieren.

ennea Invest beteiligt sich an WeTravel und Lambus

Obwohl erst im März gegründet, sind mit Lambus und WeTravel bereits die ersten Beteiligungsprojekte in der Umsetzung. WeTravel ist eine aus dem Silicon Valley stammende Buchungs- und Payment-Plattform, die kürzlich sehr erfolgreich ihre Series B Runde abschliessen konnte. Lambus mit Sitz in Osnabrück ist eine vielfach ausgezeichnete  All-In-One Reise-Plattform, die nach Abschluss der Finanzierungsrunde nun die Skalierung der Plattform vorantreibt. 

Wir arbeiten nun eng mit den Teams zusammen, um die große Vision der gesamten Reiseplanung in einer App umzusetzen, so dass Lambus eine starke Marktposition einnehmen wird”, so Tobias Wolfshohl, Board Member der ennea Invest GmbH.  

Weitere Informationen zu ennea capital partners und ennea Invest finden Sie hier.

Fotografin CONSTANZE FRUTH

Quelle Tonka GmbH