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ETC Group lanciert ersten auf MSCI-Index basierten Krypto ETP

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ETC Group lanciert ersten auf MSCI-Index basierten Krypto ETP
Die ETC Group kündigt das geplante Angebot des weltweit ersten Basket-Produkts auf Kryptowährungen an, das einen MSCI-Index abbildet.

Der ETC Group MSCI Digital Assets Select 20 ETP soll frühestens im April 2023 an der Deutschen Börse XETRA unter dem Börsenkürzel DA20 notiert und fortlaufend gehandelt werden. Mit Genehmigung des Basisprospekts in Deutschland wird der ETP nachfolgend auch an allen wichtigen europäischen Börsen handelbar sein.

Damit plant ETC Group die Erweiterung seines Angebots an regulierten Produkten, die privaten wie institutionellen Anlegern einen einfachen Zugang zur Asset-Klasse der Kryptowährungen über depotfähige Wertpapiere bieten. Das ETP wird die Wertentwicklung des MSCI Global Digital Assets Select Top 20 Capped Index nachbilden. Der von MSCI nach Anforderungen der ETC Group angepasste Index wurde im März dieses Jahres veröffentlicht und repräsentiert die 20 weltweit nach ihrer Marktkapitalisierung führenden digitalen Vermögenswerte, die auf Blockchain-Technologie basieren oder Smart Contracts unterstützen.

Dazu gehören aktuell bspw. die Kryptowährungen Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) oder Ripple (XRP). Der Anteil eines einzelnen Assets am Index ist dabei auf maximal 30 Prozent beschränkt („Capped“). Im Index nicht vertreten sind sogenannte Stablecoins, Privacy- und Meme-Coins. Wie alle Produkte der ETC Group werden die im Index enthaltenen Werte durch die sogenannte physische Replikation mit den entsprechenden Assets gemäß der Zusammensetzung des Indexes in Cold-Storage-Verwahrung hinterlegt.

Effiziente Diversifizierung in den Markt der Kryptoanlagen

Bradley Duke, Co-CEO und Gründer der ETC Group, kommentiert: „Die Einführung der neuen MSCI-Indizes für digitale Vermögenswerte Ende 2022 war ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Entwicklung der Kryptowährungen. Sie zeigte, dass Bitcoin, Ether & Co. im regulierten Finanzmarkt angekommen sind. Mit der Premiere eines Derivats auf einen Index von MSCI belegen wir einmal mehr die führende Stellung der ETC Group in diesem Marktsegment.“

„MSCI ist einer der weltweit am meisten beachteten Indexanbieter. So ist der MSCI World Index Maßstab für zahlreiche Fonds und ETFs, daran ausgerichtete Produkte bilden für viele Anleger die Basis für den Vermögensaufbau durch langfristiges Aktiensparen. Mit einem ETP auf ein Portfolio der wichtigsten Kryptowährungen erhalten Investoren nun einen weiteren Baustein, um ihr Vermögen einfach und sinnvoll diversifizieren zu können“, kommentiert Jan Altmann, Direktor Investment Strategy bei der ETC Group. „Das Basket-Produkt bietet eine effiziente Möglichkeit, Chancen und Risiken zu verteilen und so einfach wie mit einem ETF in den breiten Markt, statt in einzelne Kryptowährungen zu investieren.“

Stephane Mattatia, Head of Thematic Indexes bei MSCI, sagt: „Das Ökosystem der digitalen Assets entwickelt sich rasant und die Nachfrage der Investoren nach Zugang zu dieser neuen Anlageklasse wächst. Die MSCI Digital Assets Indizes werden mit einem systematischen und prozessorientierten Ansatz entwickelt, um globalen Anlegern zu helfen, Transparenz über diesen langfristigen, disruptiven Trend zu gewinnen und bessere Anlageentscheidungen zu treffen.“

Der ETC Group MSCI Digital Assets Select 20 ETP kann wie Aktien oder ETFs über Direktbroker oder Banken gekauft und verkauft werden. Dafür ist lediglich ein Wertpapierdepot und ein Verrechnungskonto erforderlich. Die Liquidität im Handel der ETPs wird durch Market Maker sichergestellt.

Wichtiger Hinweis: Die Wertentwicklung von Kryptowährungen ist sehr volatil und Ihr eingesetztes Kapital könnte vollständig verloren gehen. Haftungsausschluss: https://bit.ly/etcdisc

Titelbild/ Bildquelle: Bild von Pete Linforth auf pixabay

Quelle: GlobeNewswire

Warm. Schimmernd. Golden Hill.

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Golden Hill Country Chalets & Suites

Lauschige Temperaturen, strahlende Natur, exklusiver Sehnsuchtsort: Der Urlaub in den Golden Hill Country Chalets & Suites in den südsteirischen Weinbergen verspricht Langzeitwirkung – und Momente für die Ewigkeit.

Das Paradies hat einen klingenden Namen – die Auszeit geprägt vom süßen Nichtstun bekommt eine exklusive Kulisse: Mitten in der mediterranen Südsteiermark, umgeben von Lavendel, Wein und verwunschenen Zypressen, steht das Golden Hill. Ein Sehnsuchtsort, der Freiheit verspricht, dem Körper und der Seele. Der schon vielfach ausgezeichnet wurde – gerade erst wieder als Nr. 1 Hideaway bei den „Besten Hotels Österreichs“, vom Gault&Millau, Falstaff-Travel und Lifestyle-Insider.com. Und der nicht zuletzt durch das gekonnte Verschmelzen von Ökologie und Ästhetik staunen lässt.

Ein stilvolles Ensemble aus exklusiven Country-Chalets, einem zeitgenössisch renovierten Landhaus, extravaganten Premium-Chalet und einzigartigen Panorama-Loft stellt den Rahmen für die persönliche Sommerliebe, die individuellen Frühlingsgefühle. Die Hauptdarsteller: alle, die sich mal wieder so richtig goldene Momente gönnen möchten. Die Privatissimum pur kombiniert mit unendlichem Entfaltungsraum suchen und für kulinarische Schwelgereien an keine fixen Zeiten gebunden sein, einfach in den Tag hineinleben möchten.

Golden Hill Country Chalets & Suites

Für die eine extravagant-charmante Atmosphäre und ungestörte Wellness nicht verhandelbar sind und Hand in Hand mit Nachhaltigkeit gehen. Und für die, die am einen Tag im Smoking, am anderen in Jogginghose zum köstlichen Private Dining, aufgetischt im eigenen Urlaubsreich erscheinen. Stilvoll genießen auf einer völlig neuen Ebene. Sich in absoluter Ungestörtheit ganz sich selbst, der Muße, dem angenehmen Nichtstun widmen – gerne auch über einen längeren Zeitraum. Die persönliche Hingabe der Gastgeber obendrauf, die den Aufenthalt zum Luxus werden lässt – das ist Golden Hill.

Klingt zu schön, um wahr zu sein?
Fühlt sich im ersten Moment auch so an. Und doch lassen die heiß ersehnten Wohlgefühle, die übrigens ganz real sind, auf dem „goldenen Hügel“ nicht lang auf sich warten. Sie sind besonders vom Logenplatz am Wasser – Naturschwimmteich, Infinitypool oder Schwimmkanal mit Aussicht – spürbar. Intensivieren sich beim genüsslichen Wald- und Naturbaden in den Weiten des grünen Herzens Österreichs. Können aber auch einmal wie ein einfaches Kartenspiel mit den Lieblingsmenschen unter der sanften Abendsonne aussehen. Zeit haben. Tun, was einem beliebt. Dabei nur das Beste vom Besten genießen. Denn man hat es sich verdient. Werdichnievergessengefühle à la Golden Hill.

Kontaktdaten Hotel:Golden Hill Country Chalets & Suites
Waldschach/Steinfuchsweg 2A-8505 St. Nikolai im Sausal
Tel. +43 (0) 650 350 59 36 welcome@golden-hill.at | www.golden-hill.at

Quelle Comma GmbH

Habeck warnt vor "Torschlusspanik" beim Heizungstausch

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Heizungsrohre, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) warnt die Bürger davor, in den kommenden Monaten noch neue Öl- und Gasheizungen einzubauen. „Über einen Zeitraum von 18 Jahren rechnet sich die Wärmepumpe. Außerdem werden die Preise bald sinken. Deswegen wäre Torschlusspanik wirklich falsch“, sagte der Grünen-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben).

„Niemand sollte jetzt noch schnell eine Öl- oder Gasheizung einbauen. Die fossilen Energien sind eine Sackgasse, keine Spardose.“ Die Preise für Erdgas und Heizöl würden von 2027 an durch den EU-Emissionshandel kontinuierlich steigen, sagte der Vizekanzler. „Allein schon deshalb sollte man bei einer so langfristigen Investition wie einer Heizung auf Erneuerbare setzen.“ Aber weil Wärmepumpen bisher in der Anschaffung teuer seien als Gasheizungen, „werden wir den Menschen beim Umstieg mit einer finanziellen Förderung unter die Arme greifen“. Zurückhaltend äußerte sich Habeck zum Vorschlag von Finanzminister Christian Lindner (FDP), Abwrackprämien zu zahlen, die sich nach dem Alter der bisherigen Heizung richten. „Eine Anknüpfung an das Alter einer Heizung setzt beim Klimaschutzeffekt an. Das ist ein wichtiger Aspekt, aber wir müssen dann schauen, wie wir den sozialen Ausgleich sicherstellen“, sagte er. „Mir ist wichtig, dass gerade Menschen mit unteren und mittleren Einkommen eine klare Unterstützung bekommen.“ Das Konzept zum Sozialausgleich soll nach Habecks Worten fertig sein, wenn sich das Kabinett mit dem Gebäudeenergiegesetz befasst. Der Vizekanzler verteidigte die umstrittenen Ausnahmen beim Heizungstausch für Über-80-Jährige. „Wir wollen für hochbetagte Menschen eine pauschale Ausnahme einführen. Wenn ihre Heizung kaputt geht und irreparabel ist, müssen sie nicht aufs erneuerbare Heizen umstellen“, sagte er. „Ich finde es richtig und naheliegend, hier großzügig zu sein.“

Habeck wies den Vorwurf der Willkür zurück und machte deutlich, dass auch Unter-80-Jährige eine Ausnahme beantragen könnten. „Schon heute können Menschen ja – egal ob sie 35, 50 oder 80 Jahre alt sind – bei den Landesbehörden einen Antrag stellen, wenn ein Heizungstausch nach dem bestehenden Recht nötig wäre, aber eine unbillige Härte bedeuten würde“, sagte er. „Und da werden häufig Ausnahmen für Menschen über 80 gemacht. Daher werden sie jetzt quasi pauschal von der Antragspflicht befreit. Für alle anderen, also auch für den 79-Jährigen, bleibt die Möglichkeit, konkret eine Ausnahme zu beantragen.“

Das neue Gebäudeenergiegesetz bedeutet ein Ende auf Raten für konventionelle Öl- und Gasheizungen in Deutschland. Ab 2024 soll jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Bestehende Öl- und Gasheizungen können weiter betrieben werden, kaputte Heizungen dürfen repariert werden.


Foto: Heizungsrohre, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Mehrheit gegen Abschalten der letzten Atomkraftwerke

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Atomkraftwerk, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Eine Woche vor dem Abschalten der letzten drei aktiven Kernkraftwerke in Deutschland ist eine Mehrheit der Menschen gegen das Ende der Atomkraft. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Insa für die „Bild am Sonntag“ hervor.

Demnach halten 52 Prozent der Befragten das Abschalten der Atomkraftwerke für falsch, nur 37 Prozent halten es für richtig, 11 Prozent machten keine Angabe. Für die „Bild am Sonntag“ hatte das Meinungsforschungsinstitut Insa 1.004 Personen am 6. April befragt. Frage: „Nächste Woche werden die letzten Atomkraftwerke in Deutschland abgeschaltet. Finden Sie das (eher) richtig oder (eher) falsch?“


Foto: Atomkraftwerk, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Arbeitsminister will bessere Bedingungen für Paketboten durchsetzen

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DPD und DHL, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will die Arbeitsbedingungen von Paketboten verbessern und ein Verbot von Paketen über 20 Kilogramm durchsetzen. „Pakete, die mehr als 20 Kilogramm wiegen, müssen dann künftig durch Speditionen mit zwei Personen zugestellt werden“, sagte Heil der „Bild am Sonntag“.

„Hier geht es um die Gesundheit von Menschen, die mit ihrer Arbeit unseren Alltag erleichtern und das Land am Laufen halten. Viele Paketboten werden Bandscheibenvorfälle bekommen. Deshalb will ich durchsetzen, dass Pakete, die mehr als 20 Kilogramm wiegen, nicht mehr von einem allein geschleppt werden müssen.“ Auch für mittelschwere Pakete will Heil die Vorschriften verschärfen. Künftig soll es „für Pakete ab zehn Kilogramm eine Kennzeichnungspflicht geben. Damit der Bote gleich sieht, was er sich zumuten kann.“ Die Umsetzung soll über die Novelle des Postgesetzes erfolgen, an der aktuell das Wirtschaftsministerium arbeitet. „Dort wird mein Haus Arbeitsschutzmaßnahmen einbringen“, so Heil. Er rechne damit, dass Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) den Entwurf noch in diesem Jahr vorlegt, so Heil. Heil begründete seinen Vorstoß mit dem Boom in der Paketbranche: „Von 2017 bis 2021 stieg die Zahl von 2,6 auf 4,5 Milliarden Pakete.“ Es ist ja auch bequem, vom Sofa aus alles online zu kaufen und es bis zur Wohnungstür geliefert zu bekommen. Heil: „Auch meine Familie bestellt online. Ich profitiere also davon und will das gar nicht kritisieren. Aber wir müssen uns auch mit der Frage beschäftigen, was mit den Beschäftigten passiert, die ein schweres Paket in den 5. Stock schleppen.“ Der Minister forderte mehr Respekt vor harter Arbeit: „Es gab mal eine Zeit, in der eine Firma mit `Geiz ist geil` geworben hat. Aber wenn das auf den Knochen von Menschen passiert, die hart arbeiten, ist das nicht in Ordnung. Es kann nicht sein, dass es die einen immer bequemer haben, während andere unter miesen Bedingungen schuften müssen.“ Um bessere Kontrollmöglichkeiten zu haben, will Heil zudem die Lizenzpflicht auf Paketdienstleister ausweiten. „Dann würden Unternehmen, die mit Verstößen gegen Arbeitsbedingungen auffällig geworden sind, ihre Lizenz verlieren“, so Heil. Bislang müssen nur Unternehmen, die Briefe unter einem Kilogramm austragen wollen, eine Lizenz bei der Bundesnetzagentur beantragen.

Bessere Arbeitsbedingungen sollen künftig auch für Reinigungskräfte in Bundesbehörden gelten. „In meinem Ministerium müssen die Reinigungskräfte nicht mehr nachts arbeiten. Ich möchte das zum Standard in allen Bundesbehörden machen. Zu sehen, wer da den eigenen Dreck wegmacht, tut allen gut“, sagte Heil.

Derzeit müssten Reinigungskräfte häufig nachts arbeiten. „Oft mit Folgen für Gesundheit und Familie und mit der Folge, dass man sie gar nicht mehr sieht. Und dass ihre Arbeit weniger geschätzt wird, weil sie vermeintlich wie von Zauberhand passiert. Aber es sind Menschen, die da zu sehr strapaziösen Zeiten schrubben“, so Heil.


Foto: DPD und DHL, über dts Nachrichtenagentur

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Insa: SPD verliert, Union gewinnt

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Olaf Scholz, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Union kann ihren Umfrage-Vorsprung vor der Kanzlerpartei SPD ausbauen. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Insa wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erhebt, kommen CDU und CSU in dieser Woche auf 28 Prozent, das ist ein Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche.

Die Sozialdemokraten verlieren einen Punkt und kommen auf 20 Prozent. Die Grünen bleiben bei 16 Prozent, die FDP bei 8 Prozent. Damit kämen sowohl die Ampel als auch eine schwarz-grüne Koalition auf 44 Prozent der Stimmen. Die AfD kommt auf 16 Prozent (+/-0), die Linke würde mit 4 Prozent (+/-0) den Einzug in den Bundestag verpassen. Die sonstigen Parteien könnten 8 Prozent der Stimmen auf sich vereinen (+/-0). Für die „Bild am Sonntag“ hatte Insa 1.204 Personen im Zeitraum vom 3. bis zum 6. April 2023 befragt (TOM). Frage: „Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, wie würden Sie wählen?“


Foto: Olaf Scholz, über dts Nachrichtenagentur

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Bahn verkauft 250.000 Deutschlandtickets in drei Tagen

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Deutschlandticket, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Deutsche Bahn rechnet damit, dass perspektivisch jeder fünfte Deutsche ein Deutsche ein Deutschland-Ticket nutzen wird. „Die Nachfrage ist enorm. In den ersten drei Tagen des Vorverkaufs wurden allein bei der Bahn 250.000 Deutschlandtickets gekauft“, sagte Evelyn Palla, Vorstandschefin für Regionalverkehr der Deutschen Bahn, der „Bild am Sonntag“.

„Am Montag hatten wir doppelt so hohe Zugriffszahlen wie normalerweise auf unserer Internetpräsenz.“ Palla geht davon aus, dass die Nachfrage auch in Zukunft hoch bleiben wird. „Wir rechnen damit, dass bundesweit rund sechs Millionen Menschen mit dem Deutschlandticket erstmals ein Abo für den Nahverkehr abschließen werden“, so Palla. „Hinzu kommen rund elf Millionen Fahrgäste, die schon heute ein Abo nutzen und voraussichtlich in das neue Angebot wechseln werden. Das sind dann insgesamt 17 Millionen Nutzer.“ Dabei werde sich der Anstieg der Fahrgastzahlen nicht auf die Pünktlichkeit im Regionalverkehr auswirken. Die Nahverkehrszüge hätten heute eine Pünktlichkeitsquote von über 90 Prozent, und das werde sich trotz steigender Fahrgastzahlen nicht ändern, so Palla. Die Passagierzahlen würden nicht schlagartig, sondern stetig über einen längeren Zeitraum ansteigen. „Außerdem setzen wir zum Start an den reisestarken Wochenenden zusätzliches Personal ein. Unsere Kundenbetreuer sind bestens vorbereitet“, so Palla. Um technische Probleme schneller in den Griff zu bekommen, setze die Bahn darüber hinaus zusätzlich „mobile Reparaturteams ein, die auch außerhalb unserer Werkstätten kleinere Reparaturen rasch und direkt am Zug erledigen können, etwa an defekten Türen und Klimaanlagen“.


Foto: Deutschlandticket, über dts Nachrichtenagentur

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Bayern fürchtet Drogentourismus bei regionaler Cannabis-Freigabe

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Cannabis, über dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) kritisiert die möglichen Pläne der Ampel zur Cannabis-Legalisierung in Modellregionen scharf. „Ich befürchte einen Drogentourismus innerhalb Deutschlands, wenn es über die Bundesrepublik verteilt Modellregionen für legales Kiffen gibt“, sagte Holetschek der „Bild am Sonntag“.

„Das Recht und die Moral verlangen, dass sich der Staat nicht zum Dealer machen darf.“ Darüber hinaus hält Holetschek eine Legalisierung auch in einzelnen Regionen für nicht rechtskonform umsetzbar. „Ich fordere Herrn Lauterbach daher auf, die Cannabis-Legalisierung endlich gänzlich fallen zu lassen.“


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2. Bundesliga: St. Pauli gewinnt in Heidenheim

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Fußball, über dts NachrichtenagenturHeidenheim (dts Nachrichtenagentur) – Am 27. Spieltag in der 2. Fußball-Bundesliga hat St. Pauli in Heidenheim mit 1:0 gewonnen. Dabei hatten die Gastgeber eigentlich die ganze Zeit mehr Ballbesitz, waren vor dem gegnerischen Kasten allerdings harmlos.

St. Paulis Marcel Hartel besorgte in der 41. Minute letztlich den schon zu diesem Zeitpunkt verdienten Entscheidungstreffer. St. Pauli bleibt mit dem Sieg auf Rang vier, die Heidenheimer rutschen aber ab auf Platz drei ab – vier Punkte Abstand trennen die beiden Teams noch.


Foto: Fußball, über dts Nachrichtenagentur

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1. Bundesliga: Leipzig gewinnt bei Hertha

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Jonjoe Kenny (Hertha BSC) / Archiv, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – In der Samstagabendpartie des 27. Bundesliga-Spieltags hat RB Leipzig bei Hertha BSC mit 1:0 gewonnen und damit den Anschluss an das Führungstrio gehalten. Hertha war eigentlich nicht schlecht und verteidigte tapfer, generierte aber selbst viel zu wenig Möglichkeiten gegen abgezockte Leipziger, die wieder einmal ihr schnelles Umschaltspiel einsetzen.

Amadou Haïdara erzielte in der 40. Minute den Entscheidungstreffer in einer chaotischen Szene nach einem Eckball: Es dauerte Minuten, bis der Treffer schließlich gegeben wurde. In der Tabelle rückt Leipzig damit auf Rang vier, hinter den Bayern, Dortmund und Union – Hertha bleibt in der Abstiegszone auf Relegationsplatz 16, vor Schalke und Stuttgart.


Foto: Jonjoe Kenny (Hertha BSC) / Archiv, über dts Nachrichtenagentur

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