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Regenerative Kraftstoffe: Bundesweites Plattformprojekt soll Produktion größerer Mengen von reFuels beschleunigen

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refuels

Synthetische Kraftstoffe aus erneuerbaren Energien, sogenannte reFuels, versprechen eine bis zu 90-prozentige CO2-Reduktion gegenüber herkömmlichen Treibstoffen.

Sie können in großen Mengen hergestellt und schon heute in fast allen Fahrzeugen eingesetzt werden. Das haben Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in großangelegten Projekten wie dem vom Land Baden-Württemberg geförderten Projekt „reFuels – Kraftstoffe neu denken“ bewiesen. Die neue Plattform InnoFuels soll jetzt die vielen nationalen und europäischen Forschungsvorhaben zur Weiterentwicklung, Produktion und Anwendung von Power-to-Liquid- und Biokraftstoffen vernetzen, Synergien aufzeigen und so dabei helfen, insbesondere die Produktion größerer Mengen strombasierter Flüssigkraftstoffe zu beschleunigen.

„Um die nationalen und internationalen Klimaschutzziele zu erreichen, werden auch reFuels für bestimmte Anwendungsgebiete benötigt“, sagt Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann. „Insbesondere für den Luft- und Schiffsverkehr werden auch in Zukunft flüssige Kraftstoffe benötigt werden – im Unterschied zum Beispiel zum Pkw, der effizienter batterieelektrisch angetrieben werden kann.“ Außerdem könnten reFuels die Resilienz der Mobilität auch in Katastrophenfällen sichern helfen, ist der Minister überzeugt.

Deshalb unterstütze das Land Baden-Württemberg im Begleitkreis und in den Innovationsschwerpunkten zusammen mit den Partnern aus dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen die Plattform InnoFuels als Verbund aus Industrie, Anwendung und Forschung.

Die aus erneuerbaren Quellen hergestellten synthetischen reFuels gelten als ein Hoffnungsträger im Kampf gegen den Klimawandel: „Für das Erreichen der Klimaschutzziele bieten reFuels eine gleichermaßen klimafreundliche und wirtschaftliche Lösung“, so der Präsident des KIT, Professor Holger Hanselka. „Am KIT forschen wir an den unterschiedlichsten Ansätzen, um den Ausstoß von CO2 im Verkehrssektor zu reduzieren und die Mobilität der Zukunft insgesamt nachhaltig zu gestalten.

Entscheidend für den Erfolg wird sein, für die unterschiedlichen Anforderungen die jeweils optimale Lösung zu finden. Dafür sind am KIT die Forschungsaktivitäten gerade in den Feldern Energie, Mobilität und Information aufs engste miteinander verknüpft.“

„reFuels versprechen nicht nur eine bis zu 90-prozentige CO2-Reduktion gegenüber herkömmlichen Treibstoffen, sie erlauben auch die weitere Nutzung der bestehenden Fahrzeugflotten mit Verbrennungsmotor – und der gesamten Tank-Infrastruktur von der Herstellung über den Transport bis zum Vertrieb“, sagt Professor Thomas Hirth, Vizepräsident Transfer und Internationales des KIT.

„Dass reFuels sowohl bei alten und heutigen Autos als auch bei Nutzfahrzeugen oder Lokomotiven funktionieren, haben wir schon gezeigt“, sagt Dr. Olaf Toedter vom Institut für Kolbenmaschinen des KIT, der InnoFuels koordiniert. „Auch konnten wir tonnenweise reFuels herstellen, die in den bestehenden Kraftstoffnormen für Otto- und Dieselkraftstoffe liegen. Jetzt wollen wir mit der Plattform InnoFuels alle verfügbaren Informationen zu reFuels bündeln, in Teams mit Fachleuten aus Wissenschaft, Industrie und Politik gemeinsam Gesamtlösungen erarbeiten und Leitfäden sowie Forschungs- und Handlungsempfehlungen aufbereiten.“

Rahmenbedingungen für die Produktion großer Mengen strombasierter Kraftstoffe und fortschrittlicher Biokraftstoffe setzen

Bislang werden strombasierte Kraftstoffe vorwiegend im Forschungsmaßstab produziert. Wenn es künftig steigende Beimischungsquoten dieser Kraftstoffe geben soll und genügend reFuels für den Luft- und Schiffsverkehr zur Verfügung stehen sollen, müssen viel größere Mengen auf industrieller Ebene produziert werden. Neben technischen Fragen sollen innerhalb der Plattform InnoFuels deshalb insbesondere auch die optimale Gestaltung von Regeln und ökonomischen Rahmenbedingungen für die flächendeckende Massenproduktion von reFuels erörtert werden. Denn für einen schnellen Markthochlauf bräuchten mögliche Produzenten Klarheit und langfristige Sicherheit, ob erneuerbare strombasierte Kraftstoffe auf die Treibhausgasminderungsquoten zum Erreichen der Klimaschutzziele der Europäischen Union angerechnet würden, sagt Toedter.

Das Projekt InnoFuels ist auf 3,5 Jahre angelegt. Das Bundesverkehrsministerium fördert es mit rund 5,2 Millionen Euro.

Am Projekt InnoFuels beteiligte Partner

Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit dem Institut für Kolbenmaschinen und dem Institut für Katalyseforschung und -technologie; Mineralölraffinerie Oberrhein GmbH & Co. KG (MiRO); Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW);
e-Mobil BW Landesagentur für neue Mobilitätslösungen und Automotive Baden-Württemberg; Infraserv GmbH & Co. Höchst KG; Institut für Verbrennungstechnik der Luft- und Raumfahrt des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt; CENA, Hessen Trade & Invest GmbH; Deutsche Lufthansa AG; Universität Rostock, Lehrstuhl für Kolbenmaschinen und Verbrennungsmotoren; Rolls-Royce Solutions GmbH (RRS); Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG; Volkswagen AG; DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH; International PtX Hub Berlin; Hochschule RheinMain; Frontier Economics Limited.

Im Begleitkreis, der eine koordinierende Funktion einnimmt, sind neben dem Verbund-Antragsteller das Baden-Württembergische Ministerium für Verkehr, das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen, das Kompetenzzentrum Klima- und Lärmschutz im Luftverkehr Hessen (CENA), das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) sowie als Industrievertreter die Mineralölraffinerie Oberrhein und der Industriepark Hoechst sowie das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) vertreten. Es ist vorgesehen, im Verlauf der Antragsphase weitere Mitglieder hinzuzunehmen, zum Beispiel weitere Bundesländer.

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen.

Seine 22 300 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Das KIT ist eine der deutschen Exzellenzuniversitäten.

Bild:Dass reFuels sich in fast allen Fahrzeugen einsetzen lassen, haben das KIT und seine Partner bereits in Projekten gezeigt. (Foto: Markus Breig und Amadeus Bramsiepe, KIT)

Quelle Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Strategie und Stab (STS)

Vereint für eine nachhaltige Finanzbranche

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die Bayerische tritt dem German Sustainability Network bei

die Bayerische tritt dem German Sustainability Network bei

Versichern, Vorsorgen, Verantwortung übernehmen: Als ein Treiber des nachhaltigen Wandels in der Assekuranz bildet die Versicherungsgruppe die Bayerische fortan Teil der großen Nachhaltigkeits-Brancheninitiative German Sustainability Network (GSN) der V.E.R.S. Leipzig GmbH. Hand in Hand mit über 85 renommierten Branchenakteuren macht sich die Versicherungsgruppe dafür stark, dass Finanzdienstleister die nachhaltige Transformation unserer Gesellschaft proaktiv mitgestalten.

Das German Sustainability Network (gsn-fsi.de) schafft eine Plattform, um das Thema Nachhaltigkeit branchenweit und ganzheitlich zu diskutieren und voranzutreiben. Entlang folgender zehn Fokusbereiche stellt das GSN Wissen bereit, liefert Impulse und ermöglicht einen branchenweite Austausch: Beratung & Vertrieb, Compliance, HR & Leadership, IT, Kapitalanlage, Kommunikation & Berichterstattung, Produktentwicklung & Underwriting, Risikomanagement, Schadenmanagement und Unternehmensinfrastruktur.

„Die Mammutaufgabe Klimaschutz und der Einsatz für eine offene, sozial inklusive und ethisch verantwortungsbewussten Gesellschaft führen wir am besten gemeinsam zum Erfolg“, sagt Dr. Herbert Schneidemann, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen. „Von Mittelständlern, wie uns, über Verbände und Hochschulen bis hin zu globalen Big Playern der Branche bildet das GSN ein Netzwerk, das verschiedenste Perspektiven miteinander verbindet. In dieser Vielfalt erkennen wir eine große Chance. Wir freuen uns darauf, Nachhaltigkeit ganzheitlich in diesem starken Verbund voranzutreiben.“

„Am besten gemeinsam und über Unternehmensgrenzen hinweg kann die Branche einen Beitrag zur nachhaltigen Transformation leisten – umso mehr freuen wir uns über den Beitritt der Bayerischen. Die Erfahrungen und das Engagement des Konzerns stellen eine wertvolle Ergänzung für unser Netzwerk dar“, sagt Dr. Theresa Jost, Geschäftsführerin der V.E.R.S. Leipzig GmbH und Initiatorin des GSN.

Die Bayerische setzt sich bereits seit mehreren Jahren für einen nachhaltigen Wandel in der Finanzbranche ein: Mit ihrer Tochtermarke Pangaea Life investiert sie gemeinsam mit Kundinnen und Kunden bereits seit 2017 in Sachwerte aus Kernbereichen der nachhaltigen Transformation. Als einer der ersten Branchenakteure kompensiert das Unternehmen nicht nur den CO2-Fußabdruck ihres eigenen Geschäftsbetriebs, sondern auch den ihres selbstständigen Exklusivvertriebs.

Zudem bestätigte das renommierte ESG-Analysehaus Zielke Research Consult dem Sicherungsvermögen der Leben-Tochter des Konzerns (BL die Bayerische Lebensversicherung AG) Nachhaltigkeit nach Artikel 8 der EU-Offenlegungsverordnung – als einer der ersten Versicherer überhaupt.

Bild: Dr. Herbert Schneidemann

Quelle Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G.

Metamaterialien: Zeitkristall bringt Licht in Schwung

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Photonische Zeitkristalle in 2D machen Kommunikation effizienter
Ein photonischer Zeitkristall in 2D kann Freiraum- und Oberflächenwellen verstärken. (Grafik: Dr. Xuchen Wang, KIT)

Metamaterialien: Zeitkristall bringt Licht in Schwung
Forschende des KIT entwickeln erstmals zweidimensionalen photonischen Zeitkristall – Anwendung verspricht Fortschritte in der drahtlosen Kommunikation und bei Lasern

Photonische Zeitkristalle, deren Eigenschaften sich periodisch ändern, versprechen wesentliche Fortschritte in Mikrowellentechnik, Optik und Photonik. Forschende am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben nun zusammen mit Partnern an der Aalto University und der Stanford University erstmals einen zweidimensionalen photonischen Zeitkristall hergestellt und wichtige Anwendungen demonstriert. Ihr Ansatz vereinfacht die Herstellung photonischer Zeitkristalle und kann die Effizienz künftiger Kommunikationssysteme verbessern. Die Forschenden berichten in Science Advances. (DOI: 10.1126/sciadv.adg7541)

Zeitkristalle gehören im weitesten Sinne zu den sogenannten Metamaterialien, die künstlich hergestellt sind und Eigenschaften aufweisen, wie sie in der Natur nicht vorkommen. 2012 stellte der Physik-Nobelpreisträger Frank Wilczek erstmals das faszinierende Konzept der Zeitkristalle vor. Anders als gewöhnliche Kristalle ändern Zeitkristalle ihre Eigenschaften nicht im Raum, sondern periodisch in der Zeit.

Forschende in der Photonik arbeiten aktuell an ersten optischen Versionen dieser Materialien, die als photonische Zeitkristalle bezeichnet werden. Diese Kristalle besitzen ein großes Potenzial zur Verbesserung drahtloser Kommunikationssignale und können künftig eine neue Generation von Lasern ermöglichen, da Licht, das sich in photonischen Zeitkristallen ausbreitet, effektiv verstärkt werden kann.

Reduktion der Dimensionalität erleichtert Realisierung

Bisher konzentrierte sich die Forschung im Bereich der photonischen Zeitkristalle auf Volumenmaterialien, das heißt dreidimensionale Strukturen. Die Realisierung von photonischen Zeitkristallen in solchen Materialien stellt aber eine enorme Herausforderung dar und die Experimente gingen bisher nicht über Modellsysteme hinaus. Zu praktischen Anwendungen dieser dreidimensionalen Strukturen kam es noch nicht. Forschende vom Institut für Nanotechnologie und vom Institut für Theoretische Festkörperphysik (TFP) des KIT haben nun zusammen mit Partnern der Aalto University in Finnland und der Stanford University in den USA einen neuen Ansatz entwickelt und in der Zeitschrift Science Advances vorgestellt: Das Team hat erstmals einen zweidimensionalen photonischen Zeitkristall gebaut.

Dabei handelt es sich um eine ganz dünne Schicht eines solchen Metamaterials. „Wir haben festgestellt, dass die Reduktion der Dimensionalität von einer 3D- auf eine 2D-Struktur die Implementierung erheblich vereinfacht. Dadurch wurde es möglich, photonische Zeitkristalle zu realisieren“, erklärt Dr. Xuchen Wang, der Hauptautor der Studie, der derzeit am KIT in der Gruppe von Professor Carsten Rockstuhl am TFP forscht. Das Team hat eine zweidimensionale elektromagnetische Struktur entwickelt und synthetisiert.

Diese enthält periodisch in der Zeit eingebettete, abstimmbare Komponenten, die ihre elektromagnetischen Eigenschaften ändern. Durch den Einsatz dieser Struktur gelang es, das theoretisch vorhergesagte Verhalten experimentell zu bestätigen. „Diese Entdeckung hat erstmals eine starke Wellenverstärkung in photonischen Zeitkristallen ermöglicht“, erläutert Wang.

Photonische Zeitkristalle in 2D machen Kommunikation effizienter

Die wegweisende Entwicklung ermöglicht Fortschritte in verschiedenen Technologien, beispielsweise bei der drahtlosen Kommunikation, bei integrierten Schaltkreisen und bei Lasern. Durch die Verstärkung elektromagnetischer Wellen können drahtlose Sender und Empfänger künftig leistungsfähiger und effizienter werden. Außerdem kann die Beschichtung von Oberflächen mit zweidimensionalen photonischen Zeitkristallen den Signalabfall bei der drahtlosen Übertragung verringern.

Dieser stellt häufig einen Engpass dar. Die Verwendung von zweidimensionalen photonischen Zeitkristallen kann zukünftig auch die Konstruktion von Lasern vereinfachen, da komplexe Spiegelsysteme, wie sie normalerweise in Laserresonatoren eingesetzt werden, nicht mehr erforderlich sind.

Eine weitere wichtige Anwendung ergibt sich aus der Erkenntnis, dass photonische Zeitkristalle in 2D nicht nur die eintreffenden elektromagnetischen Wellen im freien Raum verstärken, sondern auch Oberflächenwellen, die für die Kommunikation zwischen elektronischen Komponenten in integrierten Schaltkreisen verwendet werden. Oberflächenwellen leiden unter Verlusten durch Absorption im Material, wodurch die Signalstärke verringert wird. „Durch den Einsatz von zweidimensionalen photonischen Zeitkristallen, die das Ausbreitungsmedium bedecken, lässt sich die Oberflächenwelle verstärken, was die Kommunikationseffizienz verbessert“, sagt Wang.

Originalpublikation
Xuchen Wang, Mohammad Sajjad Mirmoosa, Viktar S. Asadchy, Carsten Rockstuhl, Shanhui Fan, & Sergei A. Tretyakov: Metasurface-Based Realization of Photonic Time Crystals. Science Advances, 2023. DOI: 10.1126/sciadv.adg7541

https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.adg7541

Bild: Ein photonischer Zeitkristall in 2D kann Freiraum- und Oberflächenwellen verstärken. (Grafik: Dr. Xuchen Wang, KIT)

Quelle Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Meeting-Spaces on Demand immer beliebter (82,3 %)

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Meeting-Spaces

TINY SPACE, ein Anbieter mobiler Meeting-Spaces, hat Arbeitnehmende zu persönlichen Anforderungen an die ideale Arbeitsumgebung befragt. Die Umfrage-Ergebnisse belegen dabei vor allem die wachsende Bedeutung von „Privacy on Demand“ als wegweisendem Raumkonzept.

Unter den mehr als 100 Befragten manifestiert sich dabei die Tendenz zu alternativen Räumen fernab der klassischen Büro-Umgebung. Unter der Prämisse, sich den Arbeitsplatz selbst aussuchen zu können (62,3 %), zählen das Büro (33,3 %), das Homeoffice (28,1 %), Cafés (30,7 %) sowie naturnahe Umgebungen (28,9 %) zu den bevorzugten Umgebungen. Damit liegen diese Räume noch weit vor dem Co-Working-Space (26,3 %) – einem Konzept, das in den letzten Jahren gerade in Großstädten immer beliebter wurde.

Alternativen zum Büro immer beliebter

Die Umfrage zeigt auch: Rund drei Jahre nach Ausbruch der Coronapandemie und den damit verbundenen Lockdowns haben sich Alternativen zum typischen Bürokontext etabliert, etwa die private Wohnumgebung. So gibt etwa die Hälfte aller Befragten (ca. 53 %) an, dass sie durchschnittlich drei bis vier Tage von zuhause aus arbeitet. Passend dazu ist die große Mehrheit der Ansicht, dass das Homeoffice uns auch in Zukunft dauerhaft begleiten wird (80,7 %). Im Büro dagegen verbringen die meisten Umfrageteilnehmenden mittlerweile nicht mehr als zwei Tage.

Ablenkung der größte Störfaktor beim Arbeiten (40,7 %)

Verbunden mit dieser Beobachtung lohnt ein genauerer Blick auf die Faktoren, die den idealen Arbeitsplatz auszeichnen – und was im Gegensatz dazu einer produktiven Atmosphäre eher abträglich ist. Hierzu zählen Störfaktoren wie die Gefahr potenzieller Ablenkung (40,7 %), eine weite Anfahrtsstrecke (31,9 %), eine ausgeprägte Geräuschkulisse (22,1 %) sowie langsames Internet (21,2 %) und fehlende Privatsphäre (17,7 %).

Bei der Frage nach den Bedingungen für optimales Arbeiten belegt eine schnelle Internetverbindung den ersten Platz (69,3 %). Knapp dahinter rangieren Faktoren wie eine einladende Aussicht inklusive Fensterpanorama (55,3 %), adäquates Equipment wie ein zweiter Bildschirm und ein ergonomisch geformter Stuhl (45,6 %; 44,7 %) sowie Ruhe (43,9 %). Fast gleichauf mit Ruhe liegt der Wunsch nach einem abschließbaren Raum ganz für sich allein (43 %).

Sich jederzeit ausklinken: Meeting-Spaces als Raum-Alternative

In der Summe sehnen sich die Befragten nach modern ausgestatteten Räumen, die zu Abgeschiedenheit einladen – eine Entwicklung mit weitreichenden Folgen, nicht nur für Arbeitnehmende.

„Unsere Umfrage zeigt: Menschen wollen heute mehr Entscheidungsfreiheit, wo und wie sie ihre Zeit gestalten, gerade im beruflichen Kontext. Nicht zuletzt auch deshalb ist das Homeoffice so beliebt. Wir sehen, dass die Tendenz zu Privacy on Demand geht, also individuell gestaltbaren Rückzugsorten, die zu Ruhe und mehr Produktivität einladen“, erklärt Hans-Gert Stuke, Managing Director bei TINY SPACE.

„Gleichzeitig kann und muss dieser Raum nicht in den eigenen Wänden sein, wie der Wunsch nach Natur und einer schönen Aussicht belegt. Abgeschiedenheit einerseits, Naturnähe andererseits: Diese Lücke können mobile Raumkonzepte schließen, die sich bei Bedarf von A nach B transportieren lassen. Wir erkennen hier ein enormes Potenzial für alternative Raumkonzepte wie mobile, mietbare Meeting-Spaces und glauben damit verbunden auch an eine neue Form von Begegnungen und Meeting-Kultur.“

Zur Methodik der Befragung

Die Umfrage „TINY SPACE for you?” wurde im Zeitraum von November 2022 bis Januar 2023 durchgeführt. Dabei waren auch Mehrfachnennungen möglich. Die meisten der 114 Teilnehmenden stammen aus ganz Deutschland, mit einem Fokus auf den Großraum Berlin, und sind vornehmlich als Angestellte oder Selbstständige in Vollzeit tätig und 25 bis 44 Jahre alt.

Über TINY SPACE
TINY SPACE ist eine Marke der JSJ Tiny Life GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin wurde 2022 von Moritz Jüdes, Hans-Gert Stuke und Tim Jaudszims gegründet. Das Ziel ist, einen ästhetischen Rückzugs-Ort mit Event-Charakter zu schaffen und so „Privacy on Demand“ zu ermöglichen.

Beim Vorzeigeprodukt, dem TINY SPACE, handelt es sich um einen ein mobilen Meeting-Space. Dieser Space ist ein aus Holz gebautes Tiny House auf einem Anhänger, inklusive professionellem Meeting- und Job-Equipment. TINY SPACES können einzeln oder als Flotte für Tage, Wochen oder Monate gemietet werden und eignen sich als temporäre Ergänzung für Messen, Konferenzen, Unternehmen und Institutionen.

Mehr unter: https://tinyspace.de/

Quelle ELEMENT C GmbH

Clue erhält von 7 Mio. Euro und startet Crowdfunding-Kampagne

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Mit 11 Mio. Nutzer:innen in 190 Ländern wird Clue außerdem seine allererste Community-Investitionsrunde starten, um die Produktentwicklung voranzutreiben und Nutzer:innen zu ermöglichen, am zukünftigen Erfolg von Clue teilzuhaben

Clue, der von Frauen gegründete und geführte Perioden-Tracker und Begleiter für reproduktive Gesundheit, gibt heute eine Finanzierungsrunde in Höhe von 7 Millionen Euro bekannt. Die Mittel sollen verwendet werden, um Clues innovatives digitales Angebot zur Familienplanung zu skalieren, das Produktportfolio zu erweitern und die dringend erforderlichen Forschungsarbeiten fortzusetzen, um die geschlechtsspezifische Datenlücke zu schließen.

Die aktuelle Finanzierungsrunde wird von den Bestandsinvestoren Balderton Capital und Union Square Ventures angeführt. Zum ersten Mal in seiner Geschichte wird Clue auch die Nutzer:innen-Community einladen, über Crowdcube Investor:innen zu werden. Dieser Schritt bringt die wichtigsten Stakeholder:innen des Unternehmens, die Community, noch näher an den Produktentwicklungsprozess heran. Gleichzeitig erhalten sie die Möglichkeit, am zukünftigen Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Die Community-Investor:innen können sich an der Entwicklung der Clue-App beteiligen und sie durch Funktionsumfragen und Tests sowie in Foren unmittelbar mit dem Clue-Team beeinflussen.

Clue Conceive wird bei Nutzer:innen immer beliebter
11 Millionen Menschen in 190 Ländern verlassen sich jeden Monat auf die Clue-App, um ihren eigenen Menstruationszyklus besser zu verstehen und mehr über ihre reproduktive Gesundheit zu erfahren. Während die grundlegenden Periode-Tracking-Funktionen kostenlos verfügbar sind, bietet das Premium-Abonnement namens “Clue Plus” den Abonnent:innen zusätzliche evidenzbasierte Funktionen und erweiterte Einblicke. Sie haben auch Zugang zu Modi wie Clue Conceive, einem CE-gekennzeichneten Clue-Feature, das Nutzer:innen auf ihrem Weg zur Empfängnis begleitet. Der neue Modus wurde sehr positiv aufgenommen: So stieg die Nutzung in den letzten drei Monaten um über 50 % und macht nun 12 % der zahlenden Clue Plus-Nutzer:innen aus.

Skalierung der digitalen Tools für Frauengesundheit und Familienplanung
Um die wachsende Nachfrage nach nicht-hormonellen Verhütungsmethoden zu bedienen und die Entscheidungsmöglichkeiten bei der Fortpflanzung weltweit grundlegend zu verbessern, konzentriert sich Clue auf die Skalierung seiner digitalen Tools für Frauengesundheit und FamilienplanungAußerdem wird Clue sein Produktportfolio erweitern, um unterversorgte Lebensabschnitte, einschließlich der Menopause, einzubeziehen, und somit eine echte Begleit-App für das Leben zu werden – von der ersten bis zur letzten Periode.

Wesentliche Aufgabe von Clue ist zudem, die Forschungsbemühungen fortzusetzen, um die geschlechtsspezifische Datenlücke zu schließen. Seit dem Start vor zehn Jahren haben die Nutzer:innen über 530 Millionen Zyklen aufgezeichnet. Damit haben sie zu bahnbrechenden Forschungsarbeiten mit sorgfältig ausgewählten Forschungspartner:innen an Universitäten wie Stanford und Oxford beigetragen.

Ein Datensatz mit mehr als 13 Milliarden anonymisierten Datenpunkten unterstützt Studien, beispielsweise die Untersuchung, wie sich die COVID-19-Infektion und Impfstoffe auf den Menstruationszyklus auswirken (sie soll in den kommenden Monaten veröffentlicht werden). Die Erkenntnisse aus diesen Studien werden zum Nutzen der Clue-Community und aller Menschen mit einem Zyklus veröffentlicht.

Bevor das Crowdfunding für die breite Öffentlichkeit geöffnet wird, können sich Clue-Nutzer:innen bereits exklusiv vor der Crowdcube-Community am 18. April 2023 beteiligen. Jeder im Vereinigten Königreich und in der EU kann zu den gleichen Bedingungen wie die institutionellen Investoren von Clue investieren und für 10 oder 100.000 Euro Teilhaber:innen werden.

Titelfoto: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle PIABO PR GmbH

PINKTUM beruft KI-Experten in die Geschäftsführung

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Alois Krtil als CTO ernannt

Der E-Learning-Anbieter PINKTUM hat den KI-Experten Alois Krtil zum 01. April in die Geschäftsführung berufen. Kritl übernimmt als CTO die Verantwortung für das neu geschaffene Ressort Technology und wird bei PINKTUM KI als Schlüsseltechnologie ausbauen.

Damit gewinnt das Unternehmen, das europaweit zu den führenden Anbietern für die Entwicklung von Soft Skills zählt, einen besonders versierten Experten. Krtil verfügt über mehr als 13 Jahre Erfahrung in der Initiierung und Implementierung KI gestützter Technologie-Prozesse und kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsmodellen. Mit der Benennung von Kritl signalisiert PINKTUM, dass die Zukunft der digitalen betrieblichen Weiterbildung in der Optimierung durch künstliche Intelligenz liegt.

Alois Krtil (41) ist CEO des 2019 gegründeten Artificial Intelligence Center Hamburg (ARIC), Partner der Deep-Tech und Innovations-Boutique Caps & Collars, Mentor des Creative Destruction Lab und Mitglied im Aufsichtsrat der Uniique Information Intelligence AG.

Joachim Pawlik, CEO von PINKTUM, erklärt: „Alois Krtil ist ein herausragender Innovator und KI-Experte. Mit ihm als CTO wollen wir das Lernen im beruflichen Umfeld revolutionieren und möglichst vielen Interessierten individuell optimierte Lernwege zur Verfügung stellen. Mit KI können wir Lernangebote auf Basis großer anonymisierter Datenmengen für den Einzelnen zuverlässig optimieren und dies bezahlbar machen. Genau diesen Ansatz benötigen wir für unser internationales Wachstum in einem sehr dynamischen Marktumfeld.“

Zu seiner Berufung erklärt Alois Krtil: „Künstliche Intelligenz wird unsere Arbeitswelt und damit auch den Markt der Weiterbildung in den nächsten Jahren deutlich verändern. Ich habe mir fest zum Ziel gesetzt, die erfolgreiche Wachstumsgeschichte von PINKTUM weiterzuschreiben. Dazu gehört für PINKTUM das Wissen und die Fertigkeiten bei der Daten- und KI-Nutzung für eine zielgenaue Aus- und Weiterbildung weiterzuentwickeln. Die PINKTUM-DNA ist sehr agil und ich freue mich, die sich schnell entwickelnde Schlüsseltechnologie in der E-Learning-Branche einzusetzen, um wirkungsvolle Lernkonzepte zu entwickeln.“

Mit der Verstärkung von Alois Krtil als CTO erweitert sich die PINKTUM-Führung um CEO Joachim Pawlik, CPO Dr. Wolf-Bertram von Bismarck, CSO Philipp Mehrtens und COO Christine Rave. So wird das Unternehmen die Internationalisierung vorantreiben und weltweit einen neuen Standard für professionelles E-Training in der betrieblichen Weiterbildung setzen.

Die Schaffung des neuen Bereichs Technology reiht sich in den anhaltend starken Expansionskurs des E-Training-Anbieters ein. So ist der Personalstamm von PINKTUM dynamisch gewachsen. Seit 2022 verdoppelte er sich auf rund 150 Mitarbeitende. Auch 2023 setzt das Unternehmen sein expansives Wachstum weiter fort.

Bild: PINKTUM beruft KI-Experten Alois Krtil als CTO in die Geschäftsführung. / Bildrechte: Raimar von Wienskowski

Quelle PINKTUM: Pink University GmbH

Authentisches Afrika erleben

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Mauritius zu paradiesischen Preisen

Das luxuriöse Fünf-Sterne-Resort Heritage Le Telfair auf Mauritius offeriert seinen Gästen ein einmaliges Arrangement.

Wer bis zum 30. April 2023 seinen herrlichen Urlaub im Le Telfair Golf und Wellness Resort bucht, sichert sich einen Rabatt ab 43 Prozent für seinen Aufenthalt bis zum 22. Dezember 2023. Dieses atemberaubende Resort offeriert jedem Gast einen spektakulären Urlaub, in dem es an nichts fehlt. Von Kinderclubs über kulinarische Highlights bis hin zu einer unbeschreiblichen Wellnesserfahrung ist im Le Telfair alles zu finden.

Gäste, die diesen speziellen Buchungsvorteil nutzen, genießen neben den einmaligen Vergünstigungen viele weitere Annehmlichkeiten. Zwei Kinder bis zu zwölf Jahren übernachten ohne Aufpreis im Zimmer der Eltern. Suiten in acht verschiedenen Varianten lassen keine Wünsche offen. Die Beachfrontsuiten führen direkt auf den malerischen Strand, während sich die Garden View Suiten an eine gepflegte Grünanlage anschließen. Von jedem Gästezimmer genießt man einen spektakulären Blick auf den Indischen Ozean.

Auf dem preisgekrönten Le Château Golf Course spielen Golfliebhaber zwischen majestätischen Bergen und einem idyllischen Ausblick auf das Meer an 45 Löchern. Für Gäste des spezifischen Arrangements entfällt das Greenfee. Neben dem bekannten Le Château Golf Platz liegt das 1300 Hektar große Naturreservat im Bel Ombre mit seiner einzigartigen Tierwelt und außergewöhnlichen Flora. Hier lockt die beeindruckende Natur in tausend Grüntönen zu spannenden Abenteuern.

Wer lieber entspannt, ist im Seven Colours Spa genau richtig. In der authentischen mauritischen Wellness Oase lassen sich Gäste mit natürlichen Produkten verwöhnen. Auf 2000 Quadratmetern wartet purer Wellness-Luxus mit einem Hydrotherapiebecken, einem Whirlpool und Duschen im Freien.

Auch für die jungen Reisenden wird gesorgt. Der Timomo Kinderclub organisiert ein umfangreiches Programm an Freizeitaktivitäten, darunter kulinarische Workshops, Picknicks und sportliche Betätigungen. Im Babyclub werden auch die Kleinsten von speziell ausgebildetem Personal betreut.

Die fünf ausgezeichneten Restaurants versorgen die Gäste täglich mit unzähligen kulinarischen Highlights. Im Le Palmier genießt man frisches Seafood direkt am Strand. Das Gin´ja offeriert panasiatische Küche und im Hauptrestaurant Annabella´s werden herzhafte Köstlichkeiten serviert.

Wer anlässlich der Flitterwochen oder eines Hochzeitsjubiläums länger als fünf Nächte in diesem afrikanischen Paradies verbringt, bekommt vom Resort exklusiv Geschenke überreicht.

Bildcredits: Rogers Hospitality/Heritage Le Telfair auf Mauritius

Quelle WeberBenAmmar PR

Oster-Kreuzfahrten: Costa startet in die Mittelmeersaison mit größerem Angebot

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Fünf Schiffe fahren über die Osterfeiertage im Mittelmeer. Die Highlights: die Costa Toscana ist zurück in Europa und die Costa Diadema nimmt den Betrieb nach einer umfassenden Umgestaltung wieder auf.

Costa Kreuzfahrten ist bereit für die Osterfeiertage 2023. Am kommenden Wochenende bietet die italienische Reederei fünf verschiedene Kreuzfahrten im westlichen Mittelmeer an, darunter zwei einwöchige Kreuzfahrten mit den Flaggschiffen Costa Toscana und Costa Smeralda, zwei fünf- und viertägige Minikreuzfahrten mit der Costa Pacifica und der Costa Fascinosa sowie eine zweiwöchige Kreuzfahrt mit der Costa Diadema zu den Kanarischen Inseln. Auf allen Costa-Schiffen gibt es ein spezielles Programm zur Feier des Osterfestes an Bord, mit besonderen Gerichten und Unterhaltungsaktivitäten.

„Der Vertrieb in den vergangenen drei Monaten war robust. Die Auslastung der Schiffe nimmt stetig zu, und die Sommerprogramme verkaufen sich dank einer hohen Nachfrage nach Kabinen sehr schnell. Dies ist ein sehr ermutigender Ausblick, wenn man bedenkt, dass unsere Kapazität im Mittelmeer im Vergleich zu 2019 aufgrund der Aufnahme neuer, hochmoderner Schiffe wie der Costa Toscana und Costa Smeralda gestiegen und unsere Kapazität in Nordeuropa konstant geblieben ist“, so Mario Zanetti, Präsident von Costa Kreuzfahrten.

Die Osterkreuzfahrten von Costa bilden den Auftakt zur Mittelmeer-Saison. Zu den Highlights in diesem Frühjahr und Sommer zählen:

Nach einem Winter im Arabischen Golf kehrt die Costa Toscana zurück ins Mittelmeer und bietet einwöchige Kreuzfahrten nach Genua, Marseille, Barcelona, Cagliari, Neapel und Civitavecchia/Rom an. Sie schließt sich damit dem Schwesterschiff Costa Smeralda an, das bereits im Mittelmeer unterwegs ist und einwöchige Routen nach Savona, Marseille, Barcelona, Palma de Mallorca (im Sommer Ibiza), Palermo und Civitavecchia/Rom fährt.

Die Costa Diadema startet zunächst mit zweiwöchigen Kreuzfahrten zu den Kanarischen Inseln in die Saison, bevor ab dem 7. Mai eine einwöchige Route mit Anläufen in Savona, Civitavecchia/Rom, Cagliari oder Ajaccio (je nach Zeitraum), Palma de Mallorca, Valencia und Marseille auf dem Programm steht. Während der Winterpause wurde das Schiff einer umfassenden Renovierung unterzogen, um neue Erlebnisse zu ermöglichen, die den Urlaub an Bord noch einzigartiger machen. Dazu gehören

· das Restaurant Archipelago, in dem die Gäste von den Chefköchen Bruno Barbieri, Hélène Darroze und Ángel León exklusiv für Costa kreierte Menüs genießen können.
· das Sushino at Costa, ein Sushi-Bistro am Meer mit einer Lounge für Live-Musik.
· das Fiorentina Steak House, in dem das Beste aus italienischem und internationalem Fleisch angeboten wird.
· die Sunset Bar, in der man zur „goldenen Stunde“ einen Aperitif mit Blick aufs Meer genießt.
· eine völlig neu gestaltete Aperol Spritz Bar.

Ab dem 13. April ist auch die Costa Fortuna wieder im westlichen Mittelmeer unterwegs. Nach einer 3-tägigen Minikreuzfahrt wird das Schiff 14-tägige Reisen anbieten, zunächst in die Türkei und dann zu den Kanarischen Inseln. Im Sommer fährt das Schiff eine neue zweiwöchige Route, die es ermöglicht, die griechischen und balearischen Inseln in einem Urlaub zu besuchen: Savona, Civitavecchia/Rom, Messina, Kreta (mit Halt in Heraklion), Rhodos, Mykonos, Santorin, Kefalonia (mit Halt in Argostoli), Palma de Mallorca auf den Balearen und Barcelona und Marseille stehen auf dem Programm.

Ergänzt wird das Angebot im Mittelmeer durch die Costa Deliziosa, die ab Marghera/Venedig in Richtung Katakolon/Olympia, Mykonos, Santorin und Bari unterwegs ist, und die Costa Pacifica, die ab Taranto, dem neuen Anlaufhafen von Costa, nach Catania, Malta, Mykonos und Santorin fährt. Beide Reiserouten dauern eine Woche.

Bild: Costa Kreuzfahrten legt zu Ostern zu fünf verschiedenen Kreuzfahrten im westlichen Mittelmeer ab. Die Oster-Kreuzfahrten bilden den Auftakt zu einer Mittelmeersaison, die mit den beiden Flaggschiffen Costa Toscana (Foto) und Costa Smeralda sowie dem Neustart der Costa Diadema noch mehr Kapazitäten als im Jahr 2019 bietet. Bildcredits Costa

Quelle: John Will Kommunikation

Charakteristische Gerichte mit internationalem Einschlag

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Ineo – Charakteristische Gerichte mit internationalem Einschlag

Die italienische Hauptstadt ist um ein kulinarisches Highlight reicher: Liebhaber der gehobenen Küche freuen sich über das neue Gourmetrestaurant Ineo im Anantara Palazzo Naiadi Rome Hotel. Unter der Leitung von Küchenchef und Sternekoch Heros De Agostinis begrüßt es Gäste mit 28 Sitzplätzen in stilvoller Atmosphäre, elegantem Design aus dunklen Materialien und goldenen Akzenten sowie einer feinen Speisenauswahl.

Stets auf der Suche nach neuen Trends, zeichnet sich die Küche De Agostinis durch verschiedene Kulturen und Küchen aus. Bei der Zusammenstellung neuer Menüs lässt sich der gebürtige Römer von seinen vorherigen Stationen als Koch inspirieren. Dazu zählen internationale Gourmetrestaurants und Luxushotels wie das renommierte Lanesborough Hotel in London, wo er seinen ersten Michelin-Stern erkochte.

Zu den Signature-Gerichten im Ineo gehören Ceviche aus rohen roten Garnelen mit Mandarinen, Estragon Öl und knusprigem Pfeffer, Spaghetti mit Lachskaviar, Rehrücken an Blumenkohl und Rosinen sowie Himbeer-Rhabarber Soufflé mit weißer Schokolade als Dessert.

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Ein Sieben-Gang-Menü im Ineo kostet 130 Euro pro Person, die dazugehörige Weinbegleitung 70 Euro. Der Übernachtungspreis im komplett renovierten und seit Herbst 2021 eröffneten Anantara Palazzo Naiadi Rome Hotel beginnt bei 350 Euro für zwei Personen in einem Deluxe Doppelzimmer inklusive Frühstück. Weitere Informationen finden sich unter www.anantara.com/en/palazzo-naiadi-rome.

Der Restaurantname Ineo kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „Neuanfang“. Der renommierte Chefkoch blickt auf 25 Jahre in der Spitzengastronomie zurück. So arbeitete er bereits mit Größen wie Heinz Beck, Marc Veyrat, Joel Robuchon und Heinz Winkler, die sich alle mit Michelin-Sternen schmücken dürfen und zu Lebzeiten durften. Im Ineo lässt er die Aromen und Geschmäcker seiner vorherigen Stationen einfließen.

„Ich bin stolz darauf, mit meiner Küche die Authentizität, die für die Marke Anantara so wichtig ist, weitergeben zu können. Nach so vielen Jahren des Reisens, bedeutet die Rückkehr nach Rom für mich, nach Hause zu kommen und Traditionen mit anderen Augen zu sehen,“ sagt De Agostinis, dessen Wirkungsstätte zuvor das The Ritz-Carlton Bahrain war.

Mit dem Wissen über zahlreiche Zutaten von den Märkten der Welt im Gepäck, zieht es De Agostinis nun zum nahen Esquilino Markt auf die Piazza Vittorio Emanuele in Roms lebendigem, multikulturellen Stadtteil.

Das Design des Ineo ist elegant und zeitgemäß. Die dominierenden Farben beige und grün, ergänzt durch goldene und pflaumenblaue Akzente, verleihen dem Raum ein stilvolles Erscheinungsbild. Die Stühle sind aus genarbtem Leder und Samt, die Lampen „Martinelli Luce“ im Stil der 1960er Jahre wurden von der italienischen Architektin und Designerin Gae Aulenti entworfen. Kostbarer, ornamentreicher Marmor aus der Provinz Carrara ziert Boden und Wände. Die Tische sind mit hochwertigem Limoges-Porzellan und Besteck von Christofle eingedeckt.

Fotos/ Bildcredits Anantara Hotels, Resorts & Spas

Quelle STROMBERGER PR GmbH

Tanzen zu Drinks und DJs in den eigenen Bars und Almen

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Lürzer

Lürzer in Obertauern feiert Saisonfinale mit einem Festival

„Tanz‘ bis du nicht mehr kannst“: Unter diesem Motto feiern die Lürzer-Betriebe in Obertauern mit angesagten DJs und Live-Acts das letzte Wochenende der Wintersaison. Der Auftakt zum Festival ist am 14. April 2023 ab 21.30 Uhr das Dirndl- und Lederhosen-Clubbing in der Bar MUNDWERK im Ortszentrum. In Tracht und zu den Beats von DJANE JOANA PLANKL und Live-Act MAX THE SAX tanzen Gäste dem Frühling entgegen.

Am Samstag 15. April steigt ab 15.30 Uhr die Höhenrauschparty in der Edelweissalm. Auf sonnigen 1.850 Höhenmetern locken leckere Drinks und DJ Ramazotti zum letzten Après-Ski der Saison. Nach der Abfahrt ins Tal zieht es Feierfreudige in die Lürzer Alm zum traditionellen LA Abschluss Clubbing. In lässiger Atmosphäre und zur Musik von DJ JEAN PHILIPPE und MAX THE SAX beginnt ab 21.30 Uhr die krönende Abschlussparty des Winters.

Übernachtet wird in den Lürzer Hotels Edelweiss oder dem Adults-Only Hotel LÜ in unmittelbarer Nähe der Alm. Wer sich noch modische Schnäppchen mit nach Hause nehmen möchte, stöbert im Ausverkauf des Sport- und Modehauses FREUDENHAUS direkt gegenüber des Edelweiss.

Neben hochwertigen Outdoor-Artikeln und Skizubehör findet sich hier eine große Auswahl an Freizeitkleidung namhafter Marken. Eine Übernachtung im Hotel Edelweiss kostet ab 165 Euro pro Person im Doppelzimmer inklusive Halbpension, das Hotel LÜ ist ab 190 Euro pro Doppelzimmer mit Frühstück buchbar. Der Eintritt zu allen Verantstaltungen ist für Lürzer Gäste kostenfrei. Buchungen für das Edelweiss werden per Mail an hotel-edelweiss@luerzer.at und für das Hotel LÜ unter hotel-lue@luerzer.at entgegengenommen. Weitere Informationen finden sich unter www.luerzer.at.

„Erfolg ist nicht endgültig, Misserfolg auch nicht: Mut weiter zu machen ist das was zählt. Dieses Motto hat uns während der letzten drei Jahre begleitet,“ so Geschäftsführer Heribert Lürzer. „Umso mehr freuen wir uns die erste Wintersaison ohne Einschränkungen erfolgreich abschließen zu können. Das ist natürlich ein Grund zu feiern, denn nichts ist selbstverständlich. Wir blicken schon jetzt voller Vorfreude und Zuversicht dem Saisonbeginn im November 2023 entgegen.“

Wer nicht bis zum nächsten Winter auf die Lürzers warten will, besucht ab Juni das stylische Peakini Farmhaus in Untertauern – der einzige Lürzer Betrieb, der auch im Sommer geöffnet ist. Der 450 Jahre alte Architektur-Bauernhof eignet sich ideal als Ausgangspunkt für viele sommerliche Aktivitäten im Freien.

Bildcredits: Lürzer in Obertauern

Quelle: STROMBERGER PR GmbH