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Roboter-Forschung: Wie Asien, Europa und Amerika investieren

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Wie Asien, Europa und Amerika in Roboter-Forschung investieren – Report 2023 

Staaten investieren rund um den Globus in Robotik, um die Weiterentwicklung der Technologie für industrielle und gesellschaftliche Anwendungen zu fördern. Was aber sind die aktuellen Ziele der offiziellen Förderprogramme in Asien, Europa und Amerika? Die International Federation of Robotics hat recherchiert und die Ergebnisse mit dem 2023er Update-Report „World Robotics R&D Programs“ veröffentlicht.

„Die dritte Auflage des World-Robotics-R&D-Programs-Report berichtet über die jüngsten Entwicklungen in den Förderprogrammen, einschließlich der Aktualisierungen für 2022″, sagt Prof. Dr. Jong-Oh Park, stellvertretender Vorsitzender des IFR-Forschungsausschusses und Mitglied des Executive Boards.

 Wie die Übersicht zeigt, verfolgen die weltweit fortschrittlichsten Robotik-Länder – gemessen an den jährlichen Installationen von Industrierobotern – China, Japan, USA, Südkorea, Deutschland und auch die EU ganz unterschiedliche Forschungs- und Entwicklungsstrategien:

Forschung & Entwicklung in der Robotik – offizielle Förderprogramme

In China wurde der „14. Fünfjahresplan“ für die Entwicklung der Roboterindustrievom Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) am 21. Dezember 2021 in Peking veröffentlicht – die Strategie konzentriert sich auf die Förderung von Innovationen. Ziel ist es, China zu einem weltweit führenden Land im Bereich der Robotertechnologie und des industriellen Fortschritts zu machen. Die Robotik ist Teil von insgesamt 8 Schlüsselindustrien über die nächsten 5 Jahre.

Zur Umsetzung der nationalen Wissenschafts- und Technologie-Innovationsvereinbarungen wurde am 23. April 2022 im Rahmen des Nationalen Schlüsselplans für Forschung und Entwicklung das Sonderprogramm „Intelligente Roboter“ mit einem Finanzvolumen von 43,5 Mio. USD gestartet. Wie das jüngste statistische Jahrbuch „World Robotics“ der IFR zeigt, hat China in der verarbeitenden Industrie eine Roboterdichte von 322 Einheiten pro 10.000 Arbeiter erreicht: Damit liegt das Land im Jahr 2021 weltweit auf Platz 5 – 2018 rangierte China noch auf Platz 20 (140 Einheiten).
 
In Japan zielt die „Neue Roboterstrategie“ darauf ab, das Land zum weltweit führenden Zentrum für Roboterinnovationen zu machen. Die japanische Regierung hat für das Jahr 2022 mehr als 930,5 Mio. USD an Fördermitteln bereitgestellt. Schlüsselsektoren sind das verarbeitende Gewerbe (77,8 Mio. USD), Pflege und Medizin (55 Mio. USD), Infrastruktur (643,2 Mio. USD) und Landwirtschaft (66,2 Mio. USD). Der Aktionsplan für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor umfasst Projekte wie autonomes Fahren, fortschrittliche Luftfahrt oder die Entwicklung integrierter Technologien als Kernstück der nächsten Generation von künstlicher Intelligenz und Robotern.

Im Rahmen des „Moonshot-Research-and-Development-Programms“ wurde ein Budget von 440 Millionen USD für Robotik-Projekte bereitgestellt, die über einen Zeitraum von fünf Jahren von 2020 bis 2025 laufen. Laut des statistischen Jahrbuches „World Robotics“ der IFR ist Japan der weltweit führende Hersteller von Industrierobotern und lieferte im Jahr 2021 insgesamt 45 % des weltweiten Angebots. 

Der 3. Basisplan für intelligente Roboter in Südkorea zielt darauf ab, die Robotik als Kernindustrie der vierten industriellen Revolution zu entwickeln. Die koreanische Regierung hat 172,2 Mio. USD für den „2022 Implementation Plan for the Intelligent Robot“ bereitgestellt. Von 2022 bis 2024 sind insgesamt 7,41 Mio. USD für das „Full-Scale Test Platform Project for Special-Purpose Manned or Unmanned Aerial Vehicles“ vorgesehen.

Das statistische Jahrbuch „World Robotics“ der IFR weist für das Land im Jahr 2021 ein Allzeithoch von 1.000 Industrierobotern pro 10.000 Beschäftigte aus. Damit ist Südkorea die Nation mit der höchsten Roboterdichte weltweit. 

Horizont Europa ist mit einem Budget von 94,30 Milliarden USD und einer Laufzeit von sieben Jahren (2021-2027) das wichtigste Rahmenprogramm für Forschung und Innovation der EU. Die wichtigsten Ziele sind: Stärkung der wissenschaftlichen und technologischen Grundlagen der EU, Förderung der Innovationskapazität, der Wettbewerbsfähigkeit und der Beschäftigung in Europa sowie die Umsetzung prioritärer Bürgeranliegen und die nachhaltige Stärkung sozioökonomischer Modelle und Werte. Die Europäische Kommission stellt für das Robotik bezogene Arbeitsprogramm 2021-2022 insgesamt 198,5 Mio. USD bereit.

Die deutsche Hightech-Strategie 2025 (HTS) ist die vierte Auflage des Forschungs- und Innovationsprogramms in Deutschland. Die Bundesregierung wird bis 2026 jährlich rund 69 Mio. USD bereitstellen – ein Gesamtbudget von 345 Millionen USD für fünf Jahre. Im Rahmen der HTS 2025 wurde das Programm „Technik für den Menschen“ aufgelegt. Dieses Programm zielt darauf ab, den technologischen Wandel in der Gesellschaft insgesamt und in der Arbeitswelt zum Nutzen der Menschen einzusetzen.

Forschungsthemen sind: digitale Assistenzsysteme wie Datenbrillen, Mensch-Roboter-Kollaboration, Exoskelette zur Unterstützung von Beschäftigten bei der körperlichen Arbeit, darüber hinaus aber auch Lösungen zur flexibleren Gestaltung von Arbeitsprozessen oder die Unterstützung von mobilem Arbeiten. Laut des Reports „World Robotics“ der IFR ist Deutschland der größte Robotermarkt in Europa – die Roboterdichte liegt mit 397 Einheiten pro 10.000 Beschäftigten weltweit auf dem 4. Platz.

Die National Robotics Initiative (NRI) in den USA wird von der US-Regierung unterstützt und dient der Grundlagenforschung und -entwicklung im Bereich Robotik. Das im Februar 2021 angekündigte NRI-3.0- Programm baut auf den früheren NRI-Programmen auf und zielt auf die Erforschung integrierter Robotersysteme ab. Die US-Regierung unterstützte den NRI-3.0-Fonds im Jahr 2021 mit 14 Mio. USD.

Die Zusammenarbeit zwischen akademischen, industriellen, staatlichen, gemeinnützigen und anderen Organisationen wird gefördert. Mit dem „Moon to Mars“-Projekt der NASA wird beispielsweise das Ziel verfolgt, eine langfristige Präsenz in der Nähe des Mondes und auf dem Mond zu etablieren. Die Projekte zielen auf die Forschung und Technologieentwicklung ab, die Roboterleistungen erheblich steigern werden, um die Erkundung des Weltraums durch den Menschen und wissenschaftliche Missionen zu unterstützen.

Für das Artemis-Mondprogramm plant die US-Regierung ein Budget von 35 Milliarden US-Dollar zwischen 2020 bis 2024 bereitzustellen. Das statistische Jahrbuch „World Robotics“ der IFR zeigt, dass die Roboterdichte in den Vereinigten Staaten von 255 Einheiten im Jahr 2020 auf 274 Einheiten im Jahr 2021 gestiegen ist. Das Land steht damit weltweit auf Platz 9. Hinsichtlich der jährlichen Installationen von Industrierobotern nimmt die USA Platz 3 ein.

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Quelle Bild und Text: IFR International Federation of Robotics
c/o VDMA

Mondu sichert sich Serie-A-Erweiterung in Höhe von 13 Millionen US-Dollar

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Wachstumsstarker B2B-Zahlungsspezialist Mondu sichert sich Serie-A-Erweiterung in Höhe von 13 Millionen US-Dollar für fortgesetzte internationale Expansion

Mondu, spezialisiert auf B2B-Zahlungslösungen, hat heute eine Erweiterungsrunde der Serie A in Höhe von 13 Millionen US-Dollar, angeführt von Valar Ventures und FinTech Collective, bekannt gegeben. Die neue Investition folgt auf ein beeindruckendes erstes Jahr für Mondu, in dem das Unternehmen schnell skalierte, in neue Märkte expandierte und weitere Produkte auf den Markt brachte, die das Finanzleben von Unternehmen vereinfachen.

Mit der Erweiterung der Serie A erhöht sich die gesamte Investitionsrunde auf 56 Millionen US-Dollar und ermöglicht weiteres Marktwachstum und Produktentwicklung. Mondu erkundet neue Anwendungsfälle für seine B2B-Zahlungsprodukte, wie etwa eine Omnichannel-Lösung.

Philipp Povel, Mitbegründer und Co-CEO von Mondu, erklärte: „Buy Now, Pay Later hat sich im B2B-Bereich als wertvolles Instrument etabliert, um die Erwartungen der Geschäftskunden zu erfüllen, indem es ein ‚Consumer‘-Checkout-Erlebnis und eine flexible Bezahlung ermöglicht. Wir sind zuversichtlich, dass die Nachfrage nach Buy Now, Pay Later für B2B im Jahr 2023 erheblich ansteigen wird. Es gibt viele positive Auswirkungen dieses Finanzinstruments, nicht nur für Käufer, sondern auch für Händler und Marktplätze, da sie weiterhin steigende Warenkorbgrößen und eine stärkere Loyalität der Käufer beobachten.“

Seit der Ankündigung der ersten Series A im vergangenen Mai führte Mondu den Ratenkauf ein und expandierte nach Österreich und in die Niederlande, wo das Unternehmen ein zweites Büro in Amsterdam eröffnete. Das Mondu-Team ist von 20 Mitarbeiter zu Beginn des Jahres 2022 auf 140 Mitarbeiter angewachsen und hat weitere Talente in seine Führungsetage berufen, darunter Chief Commercial Officer Julian Kurz und Chief People Officer Lauren Hoehlein Joseph.

Seit seiner Gründung im Oktober 2021 hat Mondu 90 Millionen US-Dollar an Eigen- und Fremdkapital von Valar Ventures, FinTech Collective, Cherry Ventures, hochkarätigen Business Angels und der deutschen Bank VVRB erhalten.

Andrew McCormack, Founding Partner von Valar Ventures, kommentierte: „Wir glauben fest an die Fähigkeit von Mondu, eine führende Rolle im Bereich der B2B-Zahlungsinnovation zu übernehmen. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen ein unglaubliches Wachstum gezeigt, nicht nur in Bezug auf sein Produktangebot und seinen Kundenstamm, sondern auch seine Reife als Unternehmen. Wir wollen die Umsetzung von Mondus Vision weiter beschleunigen, während das Unternehmen den Aufbau einer Plattform für B2B-Zahlungslösungen für eine Vielzahl von Branchen fortsetzt.“

Gareth Jones, Founding Partner von FinTech Collective, fügte hinzu: „Wir haben das Team von Mondu von Anfang an unterstützt und sind immer wieder von der methodischen Umsetzung beeindruckt gewesen. Mit diesem zusätzlichen Kapital kann sich das Mondu-Team weiterhin von seinen Mitbewerbern abheben und zum Goldstandard für Händler in dieser schnell wachsenden Kategorie von FinTech avancieren.“

Tausende von Unternehmen haben sich bereits der Lösung von Mondu zugewandt. Das Unternehmen hat Händler aus verschiedenen Branchen unter Vertrag genommen, darunter Baumaterialien, Elektronik, Kosmetik, Reinigung und Fertigung. Ein Beispiel für einen Mondu-Kunden ist ChefsList, ein Marktplatz für die Restaurantbranche und ihre Lieferanten und Produzenten.

André Klein, Gründer von ChefsList, sagte: „ChefsList hat sich zum Ziel gesetzt, Lösungsanbieter und Partner für Großhändler zu sein, um ihnen den nächsten Schritt in die digitale Zukunft einfacher und effizienter zu machen. Mit der Einführung von Mondus Buy Now, Pay Later-Lösung stabilisieren wir die Prozesse und sichern unseren Kunden einen Cashflow-Vorteil. Die Lebensmittelindustrie ist das Rückgrat unserer Wirtschaft. Sie sorgt dafür, dass wir alle täglich Zugang zu frischen Lebensmitteln haben, egal ob es gerade eine Pandemie oder eine Energiekrise gibt. Mit unseren Innovationen unterstützen wir die Akteure der Branche bei der Umsetzung der dringend benötigten digitalen Transformation.“

Im Jahr 2022 wurde Mondu vom Wired Magazine als eines der „Hottest Startups“ in Berlin ausgezeichnet und von Accel in seine erste FinTech 100 EMEA-Liste, ein Ranking von Branchenführern der nächsten Generation, aufgenommen. 

Quelle Spartapr

Sehr gutes Jahresergebnis trotz schwieriger Zeiten

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REISSER AG schüttet 1,2 Millionen Euro Inflationsprämie an Mitarbeitende aus

2022 war erneut ein Jahr voller Herausforderungen – Covid-19, Ukraine-Krieg, explodierende Energiepreise und steigende Lebenshaltungskosten haben die Menschen und auch die Unternehmen umgetrieben. Trotz schwieriger Zeiten erzielt der SHK-Großhändler REISSER ein gutes Jahresergebnis. Um Dankbarkeit und Wertschätzung zu zeigen, hat sich die Familie gemeinsam mit dem Vorstand entschieden, die Mitarbeitenden am Erfolg partizipieren zu lassen und einen Inflationsbonus auszuzahlen.

„Auch dieses Jahr haben wir gezeigt, dass wir uns von schwierigen Zeiten nicht unterkriegen lassen, sondern dadurch stärker werden. Wir sind stets handlungsfähig geblieben und konnten unseren Kunden weiterhin professionellen Service garantieren“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Guntram Wildermuth-Reißer. „Das ist keine Selbstverständlichkeit, sondern unseren engagierten Mitarbeitenden zu verdanken, die auch in diesem Jahr herausragende Leistungen erbracht haben.“

REISSER blickt auf ein gutes Geschäftsjahr zurück. „An dem Erfolg soll unsere Belegschaft partizipieren. Gerade in diesen schwierigen Zeiten mit steigenden Lebenshaltungskosten liegt es uns am Herzen, unsere Wertschätzung und große Dankbarkeit für die geleistete Arbeit zu zeigen“, betont Wildermuth-Reißer. Daher hat sich der Vorstand der REISSER AG entschieden, eine Gesamtsumme von rund 1,2 Millionen Euro in die Hand zu nehmen und einen steuerfreien Bonus von bis zu 1000 Euro pro Mitarbeitendem auszuzahlen.

Bild Die Familie Reißer: Vorstandssprecher Guntram Wildermuth-Reißer und seine Frau Evelyn Reißer, die gemeinsame Tochter Jessica Reißer und deren Großmutter Ingrid Reißer

Quelle Titania Kommunikation
Text. PR. Geist.

Lindner Hotels weitet Software-Automatisierung in Kooperation mit hivr.ai auf Tagungshotels aus

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Alexandra Weber Credit Lindner Hotels

Nach erfolgreicher Testphase weitet Lindner Hotels AG die softwaregestützte Automatisierung seines Tagungsgeschäfts auf Veranstaltungshäuser aus.

Durch den Einsatz von hivr.ai reduziert das Unternehmen manuelle Arbeitsschritte im Buchungsprozess für Tagungen und Gruppenübernachtungen um bis zu 70 Prozent.

Die Eventbranche ächzt unter den Folgen zweier Krisenjahre: Das Tagungsgeschäft kam durch Covid-19 zum Erliegen und viele Mitarbeiter wanderten in andere Branchen ab. Kaum zog die Nachfrage wieder an, explodierten die Kosten für Energie, Material sowie Personal und allerorts fehlen Fachkräfte.

Lindner will sein Tagungsgeschäft nun zurück in die Gewinnzone bringen und setzt dabei auf die Software-Lösung von hivr.ai. Als eine der ersten deutschen Hotelketten nutzt das Unternehmen die Digitallösung ab 2023 in Häusern, die auf Events fokussiert sind.

Ein Optimierungsprozess, der im Veranstaltungsbereich dringend notwendig sei, so Felix Undeutsch, Co-Founder von hivr.ai. „Die Coronakrise hat uns vor Augen geführt, was die Tagungsbranche über Jahre versäumt hat: die Nutzung digitaler Möglichkeiten. hivr.ai setzt hier an und unterstützt Hotels dabei, mit weniger Personal und Aufwand mehr Veranstaltungsgeschäft zu stemmen, anstatt sich selbst durch Kapazitätsreduktion auszubremsen.“

Dazu sammelt die Software, die ins eigene Hotelsystem integriert werden kann, eingehende Meeting-Anfragen über verschiedene Tagungsportale hinweg, berechnet Raumverfügbarkeiten sowie Umsatzpotenzial und erstellt automatisierte Angebote mit dynamischer Bepreisung. Alexandra Weber, Corporate Sales Director MICE bei der Lindner Hotels AG, sieht nach der Testphase einen enormen Mehrwert: „Durch den Einsatz von hivr.ai sparen wir wertvolle Zeit im Angebots- und Buchungsprozess. Die gewonnene Zeit investieren wir dann in eine intensivere Kundenbetreuung und das strategische Arbeiten“.

Gastgewerbe: Wirtschaftliche Schieflage durch Arbeitskräftemangel 

Lindner setzt die Lösung aktuell in neun Häusern ein und wird sie sukzessive auf all seine Tagungshäuser ausweiten. „Dementgegen arbeiten viele andere Hotels immer noch manuell, übertragen Daten händisch in Hotelsysteme und ermitteln Preise nach Bauchgefühl“, so Undeutsch. „Diese Arbeitsweise ist nicht nur sehr ineffizient und birgt wirtschaftliche Risiken, sie ist mit Blick auf 125.000 fehlende Fachkräfte im deutschen Gastgewerbe auch ein nicht zu bewältigender Kraftakt.“ Tatsächlich hat jedes dritte Hotel im Zuge von Covid-19 dauerhaft Personal reduziert, während der Tagungsmarkt seit Mitte 2022 wieder Vorkrisen-Niveau erreicht.

Kleinveranstaltungen dominieren den Tagungsmarkt

Die aktuelle Struktur des Tagungsmarktes macht den Einsatz von softwaregestützten Buchungslösungen besonders effizient, denn drei von vier Tagungen haben weniger als 30 Teilnehmer und sind somit bei ähnlichem Buchungsaufwand deutlich margenschwächer als Großveranstaltungen. Diese Erfahrung macht man auch bei Lindner. „Gerade im Bereich kleiner, standardisierter Events wie Seminaren, Schulungen und Board-Meetings liegen wir bereits über dem Anfrageniveau von 2019.

Ohne Automatisierung ist ein effizienter Arbeitsablauf hier künftig nicht mehr zu gewährleisten“, so Weber und ergänzt. „Auch sehen wir im Einsatz von Arbeitsmitteln, die die Automatisierung vorantreiben, eine klare Motivation für Mitarbeiter, da einige, der sich ständig wiederholenden Standardprozesse wegfallen.“ Die Automatisierung wichtiger Prozessschritte wie Kapazitätsprüfung, Datenübertragung oder Angebotserstellung sei somit für Lindner ein weiterer Schritt, um auch künftig kompetente, motivierte Mitarbeiter im Tagungsbereich zu halten und zu finden.

Unterdessen dürfte der Siegeszug von Meetings und kleinen Tagungen in den kommenden Jahren unvermindert weitergehen, „denn mit wachsender Work-from-Home-Tätigkeit steigt auch der regelmäßige, persönliche Abstimmungsbedarf zwischen Mitarbeitern“, weiß Undeutsch. „Kein Video-Call der Welt ersetzt den persönlichen Austausch, gerade bei kreativen oder komplexen Themen wird dies immer wichtiger.“

Seit Markteinführung wird hivr.ai als „Software as a Service“ im Rahmen einer monatlichen Abonnementgebühr zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen gibt es unter https://www.hivr.ai/

Bild Alexandra Weber Credit Lindner Hotels

Quelle Claasen Communication GmbH

Lacework: Niels Provos übernimmt die Leitung der Sicherheitsabteilung

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Lacework: Niels Provos übernimmt die Leitung der Sicherheitsabteilung

Ehemaliger Head of Security bei Stripe und Distinguished Security Engineer bei Google wechselt zum führenden Anbieter von Cloud-Sicherheitslösungen

Lacework®, das datengesteuerte Cloud-Sicherheitsunternehmen, ernennt Niels Provos zum Leiter der Sicherheitsabteilung. Provos verfügt über fast zwei Jahrzehnte Branchenerfahrung beim Aufbau gesunder technischer Teams, die Sicherheitsinfrastrukturen und -systeme zur Lösung von Cloud-Sicherheitsproblemen in großem Maßstab entwickeln. Er legt besonderen Wert darauf, Sicherheit als ein technisches Problem zu betrachten.

Nach seiner Promotion in Informatik an der University of Michigan war Provos mehr als 15 Jahre lang an der Entwicklung der Sicherheits- und Datenschutztechnik von Google beteiligt und half beispielsweise bei der Einführung von Safe Browsing, das über 4 Milliarden Geräte im Internet absichert. 2018 wechselte er als Head of Security zu Stripe. Hier brachte er das Unternehmen auf den Weg zu einer erstklassigen Sicherheitslösung, um das Vertrauen der Kunden zu stärken und für den Börsengang vorzubereiten. Um noch mehr Menschen für die Arbeit im Sicherheitsbereich zu begeistern, produziert er auch EDM-Tracks zum Thema Cybersicherheit unter seinem Künstlernamen Activ8te.

„Ich habe beim Aufbau von zwei erstklassigen Sicherheitsorganisationen mitgeholfen und in dieser Zeit miterlebt, wie die Angreifer immer ausgeklügelter vorgingen und die Angriffe immer häufiger und umfangreicher wurden. Ich bin fest davon überzeugt, dass jedes Unternehmen in der Lage sein muss, die Daten seiner Kunden vor Bedrohungen von außen oder innen zu schützen. Deshalb besteht meine nächste Herausforderung darin, Teil eines Teams zu sein, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Kunden dabei zu helfen, in einer immer feindlicheren Umgebung sicher zu sein“, so Provos. „Lacework befindet sich in einer ausgezeichneten Position, da wir uns auf die wichtigen Kundenergebnisse konzentrieren, um die Sicherheit wie kein anderes Unternehmen zuvor zu skalieren.“

„Niels Provos ist einer der stärksten sicherheitsorientierten Köpfe der Welt mit einer langen Erfolgsbilanz beim Aufbau von Weltklasse-Sicherheitsorganisationen. Er kennt die Herausforderungen, mit denen Sicherheitsexperten in den heutigen Cloud-Umgebungen konfrontiert sind, genau und weiß, wie man sie lösen kann“, sagte Jay Parikh, CEO von Lacework. „Niels wird uns dabei helfen, weiterhin neue Innovationen in der Polygraph Data Platform zu entwickeln und die exzellente Sicherheitsarchitektur, die er bei Stripe und Google aufgebaut hat, Kunden aller Größen und Branchen zugänglich zu machen.“

Niels Provos ist ein weiterer Branchenexperte, der in den letzten Monaten zu Lacework gestoßen ist, ebenso wie CMO Meagen Eisenberg, CFO Andrew Casey, VP of Americas Channels Faraz Siraj und VP of Global Technical Services Chris Gilbert. Im vergangenen Jahr wurde Lacework in die Disruptor 50-Liste von CNBC und in die Forbes Cloud 100-Liste aufgenommen und belegte den sechsten Platz in der Forbes-Liste America’s Best Startup Employers 2022. Außerdem wurde Lacework kürzlich von Frost & Sullivan in der jüngsten Studie Global CNAPP Radar Report des Analystenunternehmens als führend in Sachen Innovation und Wachstum ausgezeichnet 

Quelle hornofplenty. B2B Communcations for Tech

Für mehr Hörspaß – auch unterwegs: Neue Tonies-Transporter

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Ab Februar 2023 gibt es den „Bühnen-Transporter“ und den „HörSpiel-Transporter“ online und im Handel

Wissen, Geschichten und Musik hören kleine Tonies-Fans jetzt auch unterwegs: Die neuen Taschen in zwei verschiedenen Größen und drei unterschiedlichen Designs in Original-Tonies-Optik bieten Platz für zahlreiche Lieblings-Hörfiguren, Accessoires und teils auch für die Toniebox. Ab Februar 2023 gibt es den „Bühnen-Transporter“ und den „HörSpiel-Transporter“ online und im Handel. 

Wer seine Lieblings-Tonies gerne immer dabei hat, dem reicht die kleine der beiden Taschen: der „Bühnen-Transporter“. Mit zwei aufklappbaren Flügeln ist diese Version vor allem zum grenzenlosen Spielen gedacht, denn: einmal geöffnet, verwandelt sich die Tasche in eine Art Bühne, mit liebevoll gestalteten Kulissen für die Tonies, die in 14 elastischen Laschen darauf befestigt werden können. Hinter jeder kleinen Tasche befindet sich ein geheimes Bild, kleine Details, die die Fantasie beflügeln. Ob Feenland, Märchenwald oder Weltall – der Transporter wird im Handumdrehen überall zu einer Bühne, auf der die Tonies die Stars sind – natürlich unter Regie der Kinder.

Wer jedoch gern alles dabei hat, für den eignet sich der „HörSpiel-Transporter“, eine größere Tasche mit Umhängegurt, die Platz für die Toniebox, 6 Tonies, Kopfhörer und die Ladestation bietet. Eine große Öffnung an der Oberseite erlaubt ein einfaches Verstauen und Herausnehmen aller Utensilien und sogar das Aufsetzen eines Tonies auf die Toniebox ohne sie aus der Tasche nehmen zu müssen. Die kleine Klappe an der Vorderseite ermöglicht ebenfalls das optimale Hören von Musik und Geschichten.

Sowohl den „Bühnen-Transporter“ als auch den „HörSpiel-Transporter“ gibt es in den drei neuen Designs: Hinter dem Regenbogen (lila), Unter dem Zaubermond (türkisgrün) und Durch die Galaxie (dunkelblau). Alle Taschen sind aus recyceltem PET und zu 100 Prozent aus widerstandsfähigem Polyester. 

Die „Bühnen-Transporter“ kosten 29,99 Euro und die „HörSpiel-Transporter“ 34,99 Euro. 

Bild Toniebox und „Bühnen-Transporter

Quelle Bild und Text: tonies GmbH

Habyt und Common fusionieren

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Das größte Co-Living-Unternehmen in Europa und Asien sowie das größte Unternehmen in Nordamerika schließen sich zusammen, um die Art und Weise, wie wir leben und arbeiten zu revolutionieren.

Habyt, der größte Co-Living-Anbieterin Europa und Asien, und Common, der größte Co-Living-Anbieter in Nordamerika, geben heute ihren Zusammenschluss zum weltweit führenden Co-Living-Unternehmen bekannt. Mit Standorten in über 40 Städten und 14 Ländern auf drei Kontinenten wird das fusionierte Unternehmen mehr als 30.000 Wohneinheiten betreiben, die von Co-Living über Studios bis hin zu traditionellen Mietwohnungen reichen.

„Diese gemeinsame Präsenz ist sowohl für die Bewohner als auch für die Immobilienpartner sinnvoll und schafft den ersten wirklich globalen Co-Living-Betreiber. Und es gibt niemanden, der dies außerhalb der USA besser kann mit den gleichen Werten und digitalen Fähigkeiten als Habyt“, sagte Brad Hargreaves, Gründer und Chairman von Common. „Durch den Zusammenschluss schaffen wir ein internationales Co-Living-Netzwerk, das von immer mehr Mietern nachgefragt wird.“

„Der Zusammenschluss ist für beide Unternehmen sinnvoll. Habyt hatte keine Präsenz in Nordamerika und Common keine in Europa“, sagte Luca Buvone, Gründer und CEO von Habyt. „Unsere neuen kombinierten Ressourcen bieten eine digitale, einfache Lösung für den Zugang zu Mietobjekten auf der ganzen Welt. Das ist etwas, das in der Vergangenheit durch endlosen Papierkram oder Bürokratie behindert wurde.“

Sowohl Common als auch Habyt haben ihr Geschäft 2022 verdreifacht, und beide Unternehmen gehen davon aus, dass sich ihr Geschäft bis 2023 verdoppeln wird. Mit dem Zusammenschluss soll das kombinierte Unternehmen im Jahr 2023 profitabel werden. Common ist eine Marke für Wohnimmobilien, die durch Innovationen in den Bereichen Technologie, Design und Betrieb eine bessere Art der Verwaltung von Mehrfamilienhäusern ermöglicht. Das Unternehmen hat mehr als 110 Millionen US-Dollar an Risikokapitalinvestitionen aufgenommen.

Die fusionierte Habyt Group, die weiterhin von Luca Bovone, dem CEO von Habyt, geleitet wird, wird von führenden Investoren aus der ganzen Welt unterstützt, darunter P101, Vorwerk Ventures, Sequoia und Mitsubishi.

„Die Art und Weise, wie Menschen reisen, arbeiten und nicht zuletzt wohnen, hat sich über die letzten Jahre massiv verändert”, sagt Dirk Meurer, Managing Partner von Vorwerk Ventures. „Wir sind überzeugt davon, dass die Habyt Group dazu beiträgt, das globale Gemeinschaftsgefühl zu stärken – und gleichzeitig flexible Wohnangebote zu schaffen. Der Zusammenschluss wird dazu beitragen, das Prinzip Co-Living noch bekannter und präsenter zu machen.”

Bild Luca Bovone Geschäftsführer Habyt

Quelle hypr.agency 

LegalTech helpcheck holt CHECK24-Geschäftsführer Frank Breitschwerdt an Bord

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Das LegalTech-Portal helpcheck erweitert das Führungsteam und gewinnt mit Dr. Frank Breitschwerdt einen erfahrenen Strategen für das weitere Wachstum, dies teilte das Düsseldorfer Unternehmen heute mit. Das Portal ist spezialisiert darauf, Rechtsansprüche für Verbraucher auf Erfolgsbasis durchzusetzen. Mittlerweile ist das Unternehmen zu einem der größten LegalTech-Anbieter in Deutschland gewachsen und hat Verfahren angestoßen, in denen vor Gericht derzeit Ansprüche in Höhe von mehr als 50 Millionen Euro verhandelt werden. 

Dr. Frank Breitschwerdt soll das LegalTech-Portal helpcheck mit seiner umfangreichen Expertise in der Tech-Industrie und seiner jahrelangen Erfahrung als leitender CHECK24-Manager auf ein neues Erfolgslevel heben. In seinen acht Jahren bei CHECK24 zeichnete Breitschwerdt u.a. verantwortlich für den Aufbau des erfolgreichen Verbraucherportals, sowie mehrerer Versicherungsvergleiche. Zuvor arbeitete Breitschwerdt für Bain & Company neun Jahre in Beratungsprojekten in München, Sydney und Sao Paulo. 

Auf die Frage, warum er jetzt bei den LegalTech Vordenkern von helpcheck einsteigt, antwortet Frank Breitschwerdt: „Der Rechtsmarkt ist ein Bereich, in dem man durch Digitalisierung und Automatisierung extrem viel bewirken kann. Helpcheck ist als Marktführer beim Widerruf von Lebensversicherungen bestens positioniert, die Plattform auszubauen um Verbrauchern bei vielen weiteren Rechtsgebieten zu ihrem Recht zu verhelfen.“  

Helpcheck CEO Peer Schulz freut sich auf den hochkarätigen Neuzugang und blickt optimistisch nach vorn: „Mit Frank Breitschwerdt als Geschäftsführer werden wir unserem Wachstum Rechnung tragen und unsere bundesweiten Geschäftsaktivitäten strategisch weiter ausbauen. Als LegalTech Unternehmen wollen wir auch künftig Maßstäbe in der digitalen Rechtsberatung und Abwicklung setzen“. 

Helpcheck ist eines der größten LegalTech-Startups in Deutschland. Auf Grundlage einer behördlichen Erlaubnis als eingetragener Rechtsdienstleister setzt das Unternehmen Forderungen im Verbraucherrecht durch. Zur Prüfung und Geltendmachung von Ansprüchen kommen IT-basierte Prozesse zum Einsatz. Versicherte, die eine Lebensversicherung zwischen 1994 und 2007 abgeschlossen haben, können auf Basis zahlreicher BGH-Urteile ihren Vertrag widerrufen und so ihre eingezahlten Beiträge zzgl. einer Nutzungsentschädigung zurückfordern. Gestartet zum Thema Widerruf von Versicherungsverträgen, unterstützt helpcheck Verbrauchern mittlerweile auch bei weiteren Finanzthemen wie Kreditverträgen, Abfindung nach Kündigung, sowie der Rückforderung von Verlusten bei Online-Glücksspielen.

LegalTech helpcheck erweitert Führungsteam um CHECK24-Geschäftsführer Dr. Frank Breitschwerdt

Bild Dr. Frank Breitschwerdt

Quelle Engel International Communications GmbH

Wirtschaftsministerium fördert Verbundforschungsprojekte zum Quantencomputing mit mehr als 12 Millionen Euro

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Mit einem Umfang von insgesamt mehr als 12 Millionen Euro fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus ab Jahresbeginn 2023 für 15 Monate fünf Verbundforschungsprojekte, die sich im Rahmen des zweiten Förderaufrufs des „Kompetenzzentrums Quantencomputing Baden-Württemberg“ in Zusammenarbeit mit der Fraunhofer-Gesellschaft erfolgreich beworben haben.

In den Vorhaben arbeiten Forscherinnen und Forscher aus insgesamt sechs Fraunhofer-Instituten gemeinsam mit 17 weiteren Universitäts-, Hochschul- und außeruniversitären Instituten des Landes sowie 56 assoziierten Unternehmenspartnern aus Baden-Württemberg und Deutschland zusammen, um unter Nutzung von Quantencomputing-Ressourcen des Kompetenzzentrums die Forschung und Entwicklungsarbeiten in verschiedenen Themenstellungen voran zu treiben.

„Die Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sind ein zentraler Baustein, um das hervorragende Ökosystem zu Quantentechnologien in Baden-Württemberg aus Hochschulen, Forschungsinstituten, Unternehmen, insbesondere Start-ups, weiter zu stärken und damit die internationale Sichtbarkeit des Landes als eine der führenden Regionen für quantentechnologische Innovationen zu erhöhen. Mit den Verbundprojekten werden die Innovationspotenziale des Quantencomputings für einen breiten Bereich von wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Anwendungen im Land erforscht.

Ich freue mich, dass über die ausgewählten Verbundprojekte viele exzellente Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft in die Arbeit des Kompetenzzentrums eingebunden werden und gemeinsam aktiv das baden-württembergische Innovationsnetzwerk in den Quantentechnologien und damit die Zukunft des Landes mitgestalten“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

Bei den von der Fraunhofer-Gesellschaft koordinierten Vorhaben handelt es sich um vorwettbewerbliche und kooperative Forschungsarbeiten, die das Ziel haben, Erkenntnisse der Forschung aus dem Gebiet der Quantentechnologien im Hinblick auf eine praktische Anwendung weiterzuentwickeln und für die Wirtschaft nutzbar zu machen. Dabei steht die anwendungsorientierte Erforschung und Entwicklung von Algorithmen und Architekturen von Quantencomputern im Zentrum.

Herzstück für die Berechnungen von Quantenalgorithmen ist der IBM Quantencomputer in Ehningen, der für eine exklusive Nutzung durch das Kompetenzzentrum zur Verfügung steht. Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF in Freiburg ist in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO in Stuttgart mit der administrativen Koordination des Kompetenzzentrums in Baden-Württemberg betraut.

Entlang von drei Themensäulen werden in den fünf Verbundforschungsprojekten sowohl innovative Lösungsansätze für Hard- und Software für das Quantencomputing als auch eine große Bandbreite von Anwendungen untersucht. Dabei bauen die Verbundprojekte auf den Ergebnissen der ersten Förderphase auf, die 2022 endete.

Die Forschungsschwerpunkte gehen von der Weiterentwicklung von neuen Simulationsansätzen für Materialien in künftigen Energiespeichern, der Realisierung neuartiger Qubits und Quantenregister, über die Optimierung von Anlageportfolios im Finanzwesen sowie die Steuerung hocheffizienter Betriebsprozesse in der industriellen Produktion bis hin zur Verbesserung von Stabilitätsparametern in kritischen Infrastrukturen der Energieversorgung.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des 
„Kompetenzzentrums Quantencomputing Baden-Württemberg“ unter https://www.iaf.fraunhofer.de/de/netzwerker/KQC.html

Wirtschaftsministerium fördert Verbundforschungsprojekte zum Quantencomputing mit mehr als 12 Millionen Euro

Titelbild/ Bildquelle: Bild von 0fjd125gl87 auf pixabay

Quelle Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Wirtschaftsministerium Baden Württemberg WM

IoT Venture kooperiert mit E-Mobility Unternehmen Dance

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Abonnieren statt kaufen: So lautet das Konzept des Berliner Start-ups Dance. Um die Fahrräder im Falle eines Diebstahls zu schützen, kooperiert das junge Unternehmen ab sofort mit der IoT Venture GmbH und greift künftig auf deren Expertise im Bereich „Connected Bike“ zurück. Ein Ausbau der Partnerschaft ist bereits in Planung.

Seit 2021 bietet die Dance GmbH Fahrrad-Abos in Deutschland und mittlerweile ebenso in den Nachbarländern Österreich und Frankreich an. Die Anmietung des in Deutschland entwickelten „Dance One“-E-Bikes beinhaltet einen Rund-Um-Service, der unter anderem Reparaturen sowie die Bereitstellung eines neuen Bikes im Diebstahlfall enthält. Primäres Ziel des Unternehmens ist es, mit ihrem Abo-Service zu einer nachhaltigeren Umwelt beizutragen und Städte lebenswerter zu gestalten.

Mit seiner Handelsmarke IT‘S MY BIKE hat sich die IoT Venture GmbH unter anderem auf den digitalen Diebstahlschutz von E-Bikes spezialisiert. Die smarte Technologie von IT‘S MY BIKE ermöglicht im Diebstahlfall die Ortung und Wiederbeschaffung von E-Bikes. Dank der neuen Kooperation zwischen Dance und IoT Venture werden Anfang dieses Jahres erstmalig einige Tausend Dance E-Bikes mit GPS-Trackern von IT‘S MY BIKE ausgestattet.  

„Wir bei Dance wollen eine globale Bewegung für sicherere, menschenfreundlichere Städte schaffen, indem wir flexible, komfortable und umweltfreundliche Mobilitätslösungen anbieten. Wir prüfen fortlaufend potenzielle Partnerschaften mit innovativen Playern im Mobilitätssektor, um unseren Mitgliedern ein State-of-the-Art-Mobility-Erlebnis bieten zu können. IoT Venture GmbH sind Pioniere im Bereich Connected Bike und dank unserer Zusammenarbeit können wir die Sicherheit und Konnektivität unserer Dance Bikes deutlich ausbauen“, so Christian Springub, Co-Founder und Chief Product Officer von Dance. 

Das perfekte Bike für jeden

Dance befindet sich zudem bereits in der Pilotierungsphase für ein weiteres Pedelec-Modell. Dazu ist ein Ausbau der Zusammenarbeit mit IoT Venture geplant, mit Fokus auf Data Signatures. „Mit unserer smarten Technologie bieten wir Einblicke in Daten, die Dance bei ihrem Ziel unterstützen, lebenswertere Städte zu schaffen. Wir sind von der Energie des gesamten Teams von Dance begeistert und freuen uns darauf, gemeinsam loszulegen“, so Mario Schmitz, Head of Business Development bei der IoT Venture GmbH.

IoT Venture kooperiert mit E-Mobility Unternehmen Dance

Bild Pressefoto: Dance GmbH

Quelle IoT Venture GmbH